Unterhaltszahler werden häufig diffamiert und benachteiligt!

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Respekt für Unterhaltszahler

Alimentenpflichtige werden häufig diffamiert und benachteiligt. Dabei bleibt vielen am Monatsende kaum genug zum Leben.
von Josef Linsler

Josef Linsler ist Vorsitzender des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV)

In Deutschland leben 2,2 Millionen unterhaltsberechtigte minderjährige und über eine Million unterhaltsberechtigte volljährige Kinder. Sie erhalten Unterhalt vom getrennt lebenden Elternteil. Das kann die Mutter sein, aber noch sind es überwiegend die Väter. Während den sogenannten „Alleinerziehenden“ von vornherein das Mitleid der Mehrheit sicher ist, werden die Unterhaltspflichtigen vielfach diffamiert, respektlos behandelt und benachteiligt. Sie stehen immer unter dem latenten Generalverdacht, zu wenig Kindesunterhalt zu zahlen.

Tatsache ist, dass Mindestunterhalt und Selbstbehalt – das ist das Existenzminimum, das Unterhaltspflichtigen bleiben muss – nicht parallel angehoben wurden, obwohl sich dies von der Sache her ergibt: Fällt für Kinder höherer Bedarf aufgrund höherer Kosten für Nahrung, Kleidung Wohnung, Bildung an, so trifft dies auch die Erwachsenen, die Unterhaltspflichtigen. Vergleicht man die letzten zehn Jahre, so ist der Kindesunterhalt um 51 Prozent gestiegen, der Selbstbehalt um 21 Prozent. Das ist ungerecht gegenüber den Unterhaltszahlern, schließlich arbeiten sie hart und vielen bleibt am Monatsende nicht einmal der Selbstbehalt – das sind gegenwärtig 1080 Euro. Davon muss der gesamte Lebensbedarf – Kleidung, Wohnung, Essen, Bildung, Verkehr sowie die Kosten für Umgangswochenenden – bestritten werden. Manchmal wird sogar per Beschluss des Familiengerichts der Selbstbehalt unterschritten.

Alimenten-Zahler werden immer zur Kasse gebeten, auch wenn sie beispielsweise arbeitslos sind oder wenn der Umgang grob behindert, beziehungsweise ganz verweigert wird. Eine missliche Lebenslage besteht ebenso darin, dass beispielsweise der unterhaltsberechtigte Elternteil sich als arm und alleinerziehend ausgibt, aber faktisch mit einem neuen Partner zusammenlebt. Es ist ungerecht, wenn beispielsweise der betreuende Elternteil 3000 und mehr Euro im Monat für sich und zwei Kinder zur Verfügung hat, während dem Unterhaltspflichtigen gerade einmal der Selbstbehalt bleibt. Aus Liebe zu den Kindern übernehmen inzwischen nicht wenige Unterhaltspflichtige 20 und mehr Prozent an der Betreuung, dennoch müssen sie vollen Kindesunterhalt zahlen.

Es ist grob ungerecht, respektlos gegenüber dem unterhaltspflichtigen Elternteil – und den betroffenen Kindern, wenn der betreuende Elternteil zwar kräftig Unterhalt fordert, aber gleichzeitig den Umgang verweigert. Wenn der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt, wird er an den Pranger gestellt, wenn der betreuende Elternteil den Umgang verweigert, passiert nichts, vielmehr hat er weiterhin Anspruch auf „vollen“ Unterhalt. Diesen Missstand tolerieren Familiengerichte und Politik stillschweigend.

Besonders respektlos und unsensibel werden Alimentenzahler von Papa Staat behandelt. Geschiedene und getrennt lebende Unterhaltszahler werden wie Ledige nach Steuerklasse I besteuert, das kinderlose Doppelverdiener-Ehepaar kommt dagegen in den Genuss des Ehegattensplittings. Kindesunterhalt wird steuerlich nicht berücksichtigt. Damit könnte das sehr oft finanziell angespannte familiale System der Trennungsfamilie entlastet und Kinderarmut vermieden werden.

Eine „Aufwertung“ der Unterhaltszahler ist dringend angesagt. Rechte und Pflichten der Unterhaltspflichtigen und der Unterhaltsberechtigten müssen sich die Waage halten.

15. August 201516:56 Uhr

https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/respekt-fuer-unterhaltszahler-21771-art1270860.html
Tags: Armut – Familie – Familienrecht – Gleichberechtigung Gleichstellung – Menschenrechtsverletzung – Mobbing – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrechtater – Väter – Vaterlose Gesellschaft

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SPÖ Personalvertreterin der Lehrer tritt zurück

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Nach Islam-Sager: Wut-Lehrerin tritt zurück

Wut-Lehrerin bricht Tabu zu Islam

Brennpunktschulen

Wut-Lehrerin bricht Tabu zu Islam

 

Eigentlich ist Lehrerin Susanne Wiesinger überzeugte Gewerkschafterin. Aber nach ihren offenen Worten über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen erhielt sie aus den eigenen Reihen heftige Kritik. Der Grund: Tabu-Bruch. Sie spricht etwas aus, das man in der Gewerkschaft lieber unter den Teppich kehrt. Im Interview mit der Rechercheplattform Addendum spricht sie über die Parteizwänge der roten Lehrer-Gewerkschaft. In der sozialdemokratischen Lehrer-Gewerkschaft wird Kritik am Islam ungern gehört. Auch wenn „die Lehrer, die Gewerkschafter von der Gewalt und Probleme mit muslimischen Schülern wissen.“ Darüber sprechen soll sie aber nicht.

 

Wiesinger ist seit sieben Jahren die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk. Sie kennt die Situation an den Wiener Schulen. Als sie mit offenen Worten über den Islam-Einfluss spricht, bekommt sie harten Gegenwind von Gewerkschaftskollegen. „Das Thema ist von Schwarz besetzt“, findet Wiesinger ein Argument, warum sie in der Gewerkschaft unverstanden blieb. Für die Roten entweder kein Thema oder ein zu heikles. „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken: ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘“

Statt sich mit Gewalt, fehlender Integration und Brennpunktschulen zu beschäftigen, rede man lieber über Banales. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“

Wiesinger glaubt, dass die Debatte über den wachsenden Einfluss des Islam an den Schulen in der Gewerkschaft Tabu-Thema sei. Es ist nicht auf Parteilinie. Daher sieht sie für sich keine Zukunft mehr in der Gewerkschaft.

23. März 2018 13:28
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wut-Lehrerin-bricht-Tabu-zu-Islam/327234026
Tags: Erziehung – KindererziehungGesetze ÖsterreichGewalt – Islam – Kinder – Schüler – KindeswohlgefährdungKindheitEntfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche

Entziehung der Obsorge bei gewalttätigen Kindern

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Attacke durch Kinderbande in Wels: Entziehung der Obsorge bei gewalttätigen Kindern

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Bestürzt zeigen sich Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger als zuständige Referentin für die Kinder und Jugendhilfe über die Attacke einer Kinderbande in der Freizeitanlage Wimpassing.

Wie die LPD OÖ mitteilte, kam es bereits am 11.3.2018 in der Freizeitanlage Wimpassing zu einer Rauferei unter Kinder bzw. Jugendlichen, bei der ein 12-jähriger die anderen Kinder sogar mit einem Messer bedrohte. Bei den aggressiven Angreifern handelt es sich großteils um Kinder tschetschenischer Herkunft.

Ein derartiger Vorfall stellt eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht der Eltern dar und muss Konsequenzen nach sich ziehen. Eine Möglichkeit wäre die Entziehung der Obsorge für die Eltern derart gewalttätiger Kinder. Ebenso wird erneut die Forderung der Entziehung der Wohn­beihilfe für Integrationsverweigerer in den Raum gestellt, um auch Maßnahmen zu setzen, die Wir­kungen zeigen. Auch eine Heranziehung der Eltern derart gewaltbereiter Kinder und Jugend­­licher zu Sozialstunden wäre eine Lösung, um zu zeigen, dass eine Gesellschaft Gewalt nicht einfach hinnimmt.

Immer wieder ersucht die Stadt Wels um mehr Polizei im öffentlichen Raum und bei derartigen Fällen sieht man, wie aktuell diese Forderung ist. Zusätzlich wird es notwendig sein, die Präventionsoffensive gemeinsam mit der Polizei zu erweitern. Bereits jetzt nimmt sich das Quartier Gartenstadt verstärkt tschetschenischer Jugendlicher an und versucht zu vermitteln, dass Gewalt kein legitimes Mittel zur Problemlösung sei. Hier muss man noch rascher Maßnahmen setzen um die kriminelle Entwicklung dieser Kinder zu stoppen. Gleichzeitig ist bei derartig groben Verletzungen der Aufsichtspflicht, wo bereits ein 12-jähriger als polizeilich amtsbekannt geführt wird, der Entzug von Sozialleistungen notwendig.

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: Erziehungsberechtigte, die es zulassen, dass bereits Kinder mit Messer bewaffnet andere Kinder attackieren, tragen die volle Verantwortung für deren Handlungen und gehören strengstens bestraft.

Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: Eltern, deren Kinder bereits in diesem frühen Alter zu Gewalttätigkeit neigen, muss die Obsorge und Sozialleistungen entzogen werden, um solchen Entwicklungen entgegen zu steuern.

 

Quelle: Stadt Wels, 14 Mär16:192018 von Gerhard Repp Print This Article

 http://www.regionews.at/newsdetail/Attacke_durch_Kinderbande_in_Wels_Entziehung_der_Obsorge_bei_gewalttaetigen_Kindern-176986
Tags: Jugendamt – Wien Oberösterreich Niederösterreich Salzburg Tirol Kärnten Steiermark Burgenland Vorarlberg – Flüchtlinge – Asylwerber – Tschetschene – Erziehung – Kindererziehung – Familienrecht – Kindeswohl – Gesetze Österreich – Jugendwohlfahrt – Justiz – Kindesabnahme Gefährdungsmeldung 

AMOK Messer-Attacke in Wien

Amok-täter

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Ein drogensüchtiger Asylwerber aus Afgahnistan sticht wahllos mehrere Personen in Wien nieder. 4 Opfer schweben seit mehren Stunden in Lebensgefahr. Die 4 mit Messerstichen lebensgefährlich verletzten Personen wurden in mehrere Unfallkrankenhäuser in Wien gebracht.
Video vom 7-3-2018 mit Polizeisprecher Patrick Maierhofer

1.Artikel:
Verdächtiger in Haft

Messerattacke in Wien: Alle Opfer in Lebensgefahr

Nach der blutigen Messerattacke am Mittwochabend in Leopoldstadt ringen vier Opfer mit dem Tod.

Auf der Praterstraße stach ein Verdächtiger eine dreiköpfige Familie nieder und flüchtete anschließend.

Gegen 19.45 Uhr am Mittwochabend wurde eine dreiköpfige Familie – Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt – auf der Praterstraße Höhe Nestroyplatz vor einem japanischen Restaurant von einem Täter offenbar wahllos mit einem Klappmesser niedergestochen. Die drei schwerverletzten Opfer wurden nach der Erstversorgung ins Spital gebracht. Der 67-jährige Mann musste am Tatort wiederbelebt werden.
Sie schweben in Lebensgefahr.

Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Praterstern. Dort kam es wenig später gegen 20.15 Uhr zu einer weiteren Messerstecherei – offenbar zwischen zwei jungen Männern. Ein 20-Jähriger wurde von einem Afghanen attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt. Am späten Abend teilte die Wiener Polizei mit, dass der 23-jährige Afghane in Haft ist.

Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Ob der Beschuldigte auch für die Tat am Nestroyplatz verantwortlich ist, wird derzeit überprüft. „Nähere Hintergründe, auch zum Motiv, sind derzeit noch völlig unklar“, informiert Polizeisprecher Patrick Maierhofer.

 

Zeugin berichtet vom Tatort

Die 23-jährige Wienerin Aida D. war am Mittwochabend im zweiten Bezirk mit Freunden unterwegs, als Einsatzfahrzeuge vorbeirauschten: „Wir sind die Praterstraße rauf Richtung Nestroyplatz. Da kamen plötzlich vier bis fünf Polizeiautos an uns vorbeigerast. Sie haben sich vor einem Lokal eingebremst, und Polizisten sprangen heraus, rannten in Seitengassen.“

Kurz später erfasste die junge Frau die schreckliche Situation: „Uns lief ein Mann entgegen, der schrie, dass es ein Terroranschlag war, und da kamen auch die Rettung und Notärzte. Im selben Moment sah ich eine Frau auf der Straße liegen. Sie rührte sich nicht. Die Ärzte sind hingestürzt und haben begonnen, sie zu behandeln. Im Eingang des Lokals kauerte eine weitere Frau, ich glaube, sie hatte einen furchtbaren Schock“, so Aida D. zu „Heute“.

 

Lesen Sie mehr zum Thema:

>>> Messer-Attacke in der Praterstraße – 3 Verletzte

>>> Messerattacke in Wien: Verdächtiger in Haft

>>> Messer-Attacke: Opfer sind dreiköpfige Familie

>>> Messer-Attacke: Blaulicht, Blut, brutale Ganovenjagd

(red) . http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Messerattacke-in-Wien-Praterstra-e-Vier-Opfer-in-Lebensgefahr-57046877
Tags: maniac – Vienna – knife – austria – Terror Flüchtlinge – Asylwerber – Family – Police  – Gewalt

 

2.Artikel vom 08. März 2018 09:16

Amoklauf in Wien: So geht es den Opfern

Vier Schwerverletzte

Amoklauf in Wien: So geht es den Opfern

 

In Wien-Leopoldstadt ist es am Mittwochabend zu einer blutigen Messer-Attacke mit drei Schwerverletzten gekommen. Ein Unbekannter hat auf der Praterstraße beim U-Bahn-Aufgang Nestroyplatz auf eine dreiköpfige Familie eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtete er in Richtung Praterstern, wo eine weitere Person mit einem Messer verletzt wurde, so die Polizei.

So geht es den Opfern

Der 67-jährige Familienvater befindet sich in Lebensgefahr. Er hatte bei der Attacke einen Thorax-Stich, also einen Messerstich ins Herz, erlitten und liegt in einem Unfallkrankenhaus. Die 56-jährige Mutter liegt mit einer lebensgefährlichen Bauchverletzung im Wiener AKH.

Das dritte Opfer, die Tochter der Familie, befindet sich im Wilhelminenspital. Die 17-Jährige wurde mit mehreren Messerstichen im Bauch verletzt. Sie befindet sich auf der Intensivstation, aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Jener Tschetschene, welcher am Praterstern mit einem Messer verletzt wurde, befindet sich mit einem Bauchstich und einer dadurch verursachten schweren Darmverletzung im SMZ Ost, gab ein Insider gegenüber ÖSTERREICH an.

Diashow Messer-Attacke in Wien-Praterstraße

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MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

Einvernahmen laufen

Zurzeit laufen die Einvernahmen im LKA: Videos werden ausgewertet, Zeugen vernommen. Es stehe noch nicht hundertprozentig fest, ob die beiden Messerstechereien am Nestroyplatz und am Praterstern zusammenhängen.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Amoklauf-in-Wien-So-geht-es-den-Opfern/325107351

3.Artikel vom 08. März 2018 14:56

Amoklauf: Täter gesteht beide Attacken

Ein nach zwei Messer-Attacken Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt gefasster 23-jähriger Mann war in seiner Einvernahme geständig. Für die erste Tat nahe des Nestroyplatzes, bei der er eine dreiköpfige Familie angriff, nannte er „schlechte aggressive Stimmung sowie Wut auf seine gesamte Lebenssituation“ als Motiv, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer am Donnerstag.

 

Ärger wegen Drogensucht

Rund eine halbe Stunde später hatte der Afghane am Praterstern einen Landsmann attackiert. Bei ihm handelte es sich eigenen Angaben zufolge um einen Bekannten, berichtete er in seiner Einvernahme im Landeskriminalamt Wien unter der Leitung von Oberst Gerhard Haimeder. „Er war böse auf ihn und hat ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht“, zitierte Maierhofer aus der Befragung. Die Frage, ob die Tat auch politisch motiviert war, verneinte der 23-Jährige eindeutig.

Familienvater in Lebensgefahr

Unterdessen wurde von der PR-Agentur des Krankenhauses bestätigt, dass der 67-jährige Vater weiterhin in Lebensgefahr ist, sein Zustand wurde als kritisch beschrieben. Die drei anderen Opfer – die 56-jährige Mutter und die 17-jährige Tochter sowie der 20-Jährige, der eine halbe Stunde nach der ersten Tat am Praterstern attackiert worden war – befanden sich nicht mehr in Lebensgefahr. Ihr Zustand war stabil.

Laute Schreie

Die erste Attacke wurde um 19.45 Uhr vor einem japanischen Restaurant im Bereich Nestroyplatz am Aufgang der U1 verübt. Die dreiköpfige Familie – der 67-jährige Vater, die 56-jährige Mutter und die 17-jährige Tochter – dürften gerade aus dem Lokal gekommen sein, als sie der Täter mit einem Klappmesser attackierte. Der Vater, ein Mediziner, musste reanimiert werden. Die Berufsrettung Wien brachte die Schwerverletzten in Spitäler. Laut Zeugen soll der Mann beim Angriff „laut geschrien haben“, berichtete Maierhofer. Was genau er gesagt hat, war am Donnerstag noch unklar.
Eine halbe Stunde danach wurde der 20-Jährige am Praterstern attackiert, auch der Tschetschene erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Bei der Sofortfahndung wurde der 23-Jährige festgenommen. Er hatte zwei Messer bei sich, diese wurden von der Polizei sichergestellt.


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Amoklauf-Taeter-gesteht-beide-Attacken/325157185

Grenzen zwischen Terror, Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel, Entführungen sind fließend

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Afrikanische Jihadisten als Drogendealer

In Marokko werden eine große Menge Kokain und in Nigeria mehrere Container mit dem Schmerzmittel Tramadol konfisziert. Afrika wird zunehmend zu einer wichtigen Drehscheibe im internationalen Drogenschmuggel.
Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Die nigerianischen Zollbehörden haben am Dienstag im Hafen von Lagos vier Container beschlagnahmt. Diese enthielten illegal aus Indien eingeführte Medikamente, vor allem das Opioid Tramadol. Das Schmerzmittel ist bei Terroristen der jihadistischen Gruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias sowie bei IS-Kämpfern in Libyen beliebt, wird aber in ganz Westafrika zunehmend als Droge missbraucht. Sein Vertrieb ist im Vergleich mit andern morphinhaltigen Medikamenten weniger strikt reguliert. In entlegenen Gebieten ist es oft das einzige erhältliche starke Schmerzmittel. Meist handelt es sich um indische Generika.

Kaltblütig dank Tramadol

Wenn Jihadisten in Afrika Spitäler oder Apotheken überfallen, haben sie es meist auf Tramadol abgesehen. Weil verletzte Kämpfer kaum auf eine ärztliche Behandlung zählen können, sind schmerzlindernde Medikamente für sie essenziell. Tramadol wird aber auch oft Selbstmordattentätern verabreicht, um sie ruhig, selbstsicher, gleichgültig und mitleidslos zu machen. Es gibt Berichte, wonach Kindern vor ihren Einsätzen mit Tramadol gefüllte Datteln verabreicht wurden. Sicherheitskräfte beobachten oft, dass selbst schwer verwundete Terroristen noch weiterkämpfen, als wäre nichts geschehen. Das könnte mit der sedierenden Wirkung von Tramadol erklärbar sein. Ein weiterer Vorteil von Tramadol ist, dass Attentäter, wenn sie gefangen genommen werden, selbst unter Folter kaum aussagen, weil sie viel mehr Schmerz ertragen als unter normalen Umständen. Zudem drosselt das Mittel das Hungergefühl. Eine andere Droge, die bei Jihadisten in Afrika offenbar beliebt ist, ist das Aufputschmittel Captagon, das meist aus dem Nahen Osten importiert wird und auch bei IS-Mitgliedern verbreitet ist.

Die beschlagnahmten Tramadol-Mengen im subsaharischen Afrika sind stark gestiegen. Waren es 2013 noch 300 Kilo, sind es laut dem Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) inzwischen mehr als 3 Tonnen jährlich. Die Ware landet gemeinhin zuerst im Golf von Guinea und wird von dort dann weiterverschifft oder auf dem Landweg durch den Sahel transportiert. Dieses immense, spärlich bevölkerte Gebiet ist über weite Strecken von bewaffneten Gruppen und Terrororganisationen kontrolliert. So wurden im September vergangenen Jahres im Sahelland Niger drei Millionen Tramadol-Tabletten konfisziert. Sie waren in Schachteln verpackt, die Uno-Etiketten trugen, und waren auf dem Weg Richtung Nigeria und Nord-Mali, einem chronischen Rückzugsgebiet für Terroristen. Das UNODC warnte kürzlich, Tramadol spiele eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Destabilisierung der Region, auch weil die entsprechenden Terrorgruppen das Mittel nicht nur konsumieren, sondern auch verkaufen und an einer maximalen Weiterverbreitung in der normalen Bevölkerung interessiert sind.

Schnee in der Wüste

Ein anderer grosser Drogenfund sorgte jüngst in Marokko für Aufsehen. Am Sonntag teilten die örtlichen Behörden mit, dass sie in Casablanca einen Container mit 541 Kilo Kokain und einer grossen Summe Geld abgefangen hätten. Der Stoff stammte aus Südamerika; ein Brasilianer, der als Hirn des verantwortlichen kriminellen Netzwerks gilt, wurde verhaftet. Meist führen die Spuren von solchem Schmuggelgut nach Guinea-Bissau. Das Land hat den Vorteil, dass es wie Brasilien portugiesischsprachig ist. Es gilt als extrem korrupter Narko-Staat. Besonders das Militär ist hochgradig in den Drogenhandel involviert. Die Drogen kommen meist per Flugzeug oder Schiff im undurchdringlichen Bijagos-Archipel an, der der Hauptstadt Bissau vorgelagert ist. Von dort wird die Ware dann durch halb Afrika bis ans Mittelmeer transportiert. Laut lokalen Informanten sind die internationalen Drogenbehörden verhältnismässig gut über die Vorgänge informiert, können im Land selbst aber kaum tätig werden. Deshalb verfolgen sie den Transport wenn immer möglich bis in den Maghreb und schlagen erst kurz vor der Ankunft der Ware am Mittelmeer zu. Das ist für die Schmuggler umso ärgerlicher, weil sich der Wert der Drogen durch den langen Transport und die vielen Schmiergelder vervielfacht hat. Der Verlust ist dann umso grösser.

Auch beim Verschieben des Kokains durch den Sahel und die Sahara spielen kriminelle Banden eine wichtige Rolle. Die Grenzen zwischen Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel und Entführungen sind dabei fliessend und die nationalen sowie internationalen Verbindungen zu andern Gruppierungen eng, beispielsweise auch zur italienischen Mafia. Im vergangenen November beschlagnahmte die italienische Polizei im Hafen von Gioia Tauro 24 Millionen Tramadol-Tabletten. Sie stammten aus Indien, Bestimmungsort war Libyen. Der Verdacht ist naheliegend, dass die kalabrische Mafia ‘Ndrangheta involviert war. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Jihadisten, die sich als internationale Moralapostel aufspielen, dermassen in Drogenkonsum und -handel verstrickt sind.

David Signer, Dakar
https://www.nzz.ch/wirtschaft/afrikanische-jihadisten-als-dealer-ld.1357210
Tags: Menschenhandel, Terror, Drogen.  italienische Mafia – Flüchtlinge – Gewalt 

Kika TV-Sender – Islam Manipulation u. Indoktrination der Kinder

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Verantwortungslose Islampropaganda im Kinderkanal stoppen!

Der Mord an einer 15-jährigen Schülerin in Kandel, die von einem angeblich gleichaltrigen, in Wahrheit aber viel älteren Asylanten kaltblütig erstochen wurde, weil sie sich von ihm trennen wollte, hat überdeutlich gezeigt, wie brandgefährlich Beziehungen minderjähriger deutscher Mädchen zu meist viel älteren Anhängern des Islam sind. Wie verantwortungslos und unsäglich ist es da, wenn im mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Kinderkanal „KIKA“ ausgerechnet solche Beziehungen propagiert werden?

Ende November 2017 erzählte der „KIKA“ seinen kindlichen Zuschauern unter dem Titel „Malvina, Diaa und die Liebe“ die „Liebesgeschichte“ der minderjährigen Malvina und dem „jungen syrischen Flüchtling“ Diaa, der eigentlich Mohammed heißt. Als sich die beiden bei der „Flüchtlingshilfe“ in einer Asylunterkunft kennenlernten, war Malvina gerade einmal knapp 15 Jahre alt. Das Alter des syrischen Moslems, der einen salafistischen Vollbart trägt, hat der Sender nach öffentlicher Kritik bereits von 17 auf 19 Jahre korrigiert, augenscheinlich ist aber wohl auch diese Altersangabe noch viel zu niedrig angesetzt.

In dem Filmbeitrag gibt sich das junge Mädchen als Emanze und Christin. Trotzdem verzichtet Sie neuerdings auf Schweinefleisch und lernt fleißig die arabische Sprache. Ganz offen spricht hingegen ihr vermeintlicher Liebhaber über seine Ansichten. Er habe schon nachgefragt, ob Malvina nicht zum Islam konvertieren und ein Kopftuch überziehen wolle. Auch akzeptiere er es nicht, wenn „andere Typen“ mit „seiner Freundin“ reden: „Sie gehört mir. (…) So ist die Regel bei mir. Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Jetzt wurde bekannt, dass Mohammed – alias Diaa – auf Facebook die offizielle Fan-Seite des radikal-islamischen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“ hat. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllenbewohner Frauen seien.

Man möchte sich nicht vorstellen, was dem naiven Mädchen droht, wenn sie doch lieber nicht nach den Regeln des Islam leben will und die Beziehung beendet. Der „KIKA“ hingegen zeichnet das Bild einer ganz normalen, ja sogar vorbildlichen Beziehung. Wenn sich die beiden mal unterschiedlicher Meinung sind, gibt Malvina meistens nach und dann würden sie sich ganz schnell wieder vertragen. So propagiert der Sender die Unterwerfung unter den Islam und erschafft mit Hilfe unserer Zwangsgebühren in den Köpfen junger Mädchen eine gefährliche Fiktion, an die mutmaßlich auch die ermordete Mia aus Kandel geglaubt hat, sowie unzählige andere deutsche Mädchen, die derartige Beziehungen nur um Haaresbreite überlebt haben.

Diese Sendung ist eine absolut unverantwortliche Manipulation und Indoktrination unserer Kinder! Wir müssen diese unerträgliche und höchst gefährliche Islampropaganda in den Staatsmedien sofort stoppen! Fordern wir deshalb gemeinsam eine öffentliche Gegendarstellung, in der junge Mädchen vor den drastischen Gefahren einer Beziehung zu älteren, islamischen Männern gewarnt werden.

Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie zum Schutz unserer Jugend die anbei stehende Petition an den MDR-Rundfunkrat, der für den „KIKA“ zuständig ist.

Vielen Dank!


https://www.patriotpetition.org/2018/01/13/verantwortungslose-islampropaganda-im-kinderkanal-stoppen/

Categories: Aktuell, Allgemein, Christliches Abendland Tags: Diaa, Islamismus, KIKA, Kinderkanal, Mavina, Pierre Vogel, Salafismus – Kinderschutz – Entfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche

Polizei und Jugendamt ermitteln! – Säugling in Stall gefunden

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Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

 Polizei
Polizei

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“

(Kommentar: Nein, die Gechichte ist nicht neu. Sie kursiert seit einiger Zeit jedes Jahr durch Netz. Und sie wirft einen anderen Blick auf den angeblichen „Kinderschutz“)

(dpa)

BETHLEHEM, JUDÄA am 24.Dezember

O Gott das Jugendamt

Tags: Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung