Hofer: Es geht um die Zukunft unserer Familien u. Kinder !

Unsere Kinder verdienen ein sicheres Österreich !

Ing. Norbert Hofer - Bundespräsidentenwahl 2016
Ing. Norbert Hofer – Bundespräsidentenwahl 2016

In Anbetracht der vielen #Vergewaltigungen an Frauen jungen Mädchen und auch sexuellen #Missbrauch an Kindern, sollte sich jeder Bürger überlegen wem er seine Stimme zur #Bundespräsidentenwahl in #Österreich gibt.

„Es geht auch um die Zukunft unserer #Familien u. #Kinder„, sagt  Ing. Norbert Hofer FPÖ zur Bundespräsidentenwahl
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Video: https://www.facebook.com/178075742267435/videos/1049467545128246/

Admin Familie Familienrecht, 27-11-2016

Tags: Flüchtlinge, Gewalt, Asylwerber, Familien, Opfer, Missbrauchsopfer, Video, Kinderschutz, Kindeswohl

R.I.P. Verdacht auf PAS-SUIZID – Mord an Kinder – Heftiger Streit um Obsorge – Böheimkirchen

Verdacht auf PAS-Suizid, diesmal in Österreich.

Die Angst vor einem möglichen zukünftigen Sorgerechtsverlust löst bei vielen Menschen bereits einen PAS-Suizid aus, oft kommen noch andere „scheinbar“ ausweglose Situationen hinzu .

Aus meinen persönlichen Kontakten im Sozialmedia, muss ich leider sagen, dass es sich um keine Einzelfälle handelt. Viele Väter in Europa können die Entfremdung zu ihren Kindern nicht verkraften und begehen Suizid, meist jedoch ohne die Kinder mit in den Tod zu reisen.

PAS-Suizid ist ein Tabuthema, die letzte Stufe von Eltern-Kind-Entfremdung ist der Selbstmord.

Österreich ist Spitzenreiter bei der Suizidrate  seit vielen Jahren, vor Deutschland. Das schlechte Familienrechtsgesetz, der alleinigen Obsorge und jahrelanger sinnloser Streit um ein Umgangsrecht oder gemeinsame Obsorge kostet meist zig tausend Euro ohne ein zufriedenstellendes Ergebis.

Lange Gerichtsverfahren gehen an die Schmerzgrenze jedes Vater und jeder Mutter, die pysische Gewalt verkraften sehr viele Elternteile nicht. Oft ist die Situation ausweglos, die Richterinnen und auch Rechtsanwälte ziehen die Verfahren über Jahre in die Länge.
Sorgerechtsverfahren von 5,10 oder bis zum 18. Geburtstag des Kindes sind keine Seltenheit.

Erst vor einiger Zeit  hatte eine Mutter in Deutschland Suizid gemacht, der Gerichtsbeschluss von der Richterin war noch gar nicht da. Die Mutter konnte es nicht verkraften, zukünftig ohne ihren Sohn Leben zu müssen, schrieb sie in einen Abschiedsbrief, der dzt. noch unter Verschluß beim Notar liegt
und erst dem Sohn übermittelt werden darf, wenn er 18 Jahre alt ist.

Durch die langen Verfahren, ohne einer Lösung wo beide Eltern ihren Kindern zu gleichen Teilen zur Verfügung stehen, also der Umgang 50/50 ist, werden einige Eltern regelrecht in den finaziellen Ruin getrieben. Viele Elternteile werden durch die menschenunwürdigen Familienrechtsentscheidungen zu einem  menschlichen Wrack.

Die einzige Lösung wäre hier die automatische Doppelresidenz nach Trennung oder Scheidung OHNE Gerichtsverfahren. Lediglich bei Drogen oder einer Verurteilung mit schwerer Körperverletzung sollte hier der 50/50 Umgang reduziert werden.
Um diesen 50/50 Umgang mit seinen Kindern auch in der Praxis zu garantieren zu können  und eine Umgangsverweigerung zu verhindern, muss eine Eltern-Kind-Entfremdung (Parential Alienation) strafrechtliche Konsequenzen haben, wie es bereits von der FPÖ in einem Entschließungsantrag im Parlament eingebracht wurde.

Link: zum Entschließungsantrag:

Schaffung eines Gesetzes zum Elternentfremdungssyndrom = Parental Alienation Syndrom (PAS) (572/A(E))

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/index.shtml

Admin Familie & Familienrecht, am 3-12-2016

 

 

Artikel des PAS-Suizid mit Mord in Österreich:
>>>

Erbitterter Kampf

Weiteres Motiv: Mordende Mutter stritt um Sorgerecht

6 Tote bei Familientragödie in Böheimkirchen (Bild 1 von 11)

Tatort: Eine Frau (35) löschte mit der Pistole ihrer Mutter (59) die gesamte Familie aus, richtete sich dann selbst. (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

Die Ermittlungen nach dem Familiendrama in Böheimkirchen liefern laufend neue Ergebnisse. Wie der „Kurier“ in Erfahrung bringen konnte, war die Mutter, die ihre eigene Familie auslöschte, in einen bösen Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Partner verwickelt.

 Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)
Die 35-Jährige galt als Sonderling. Sie dürfte mit der registrierten Walther PKK ihrer Mutter Mathilda R. (59) erst ihre schlafenden Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10), dann ihren Bruder Peter und ihre Mama erschossen haben                       (Foto: Thomas Lenger/Monatsrevue)

 

Neben der Krebsdiagnose ihrer Mutter könnte auch der erbitterte Sorgerechtsstreit um ihre Kinder die 35-Jährige zu ihrer Wahnsinnstat getrieben haben. In ihrem Wohnhaus in Schildberg bei Böheimkirchen erschoss Martina R. ihre drei Kinder, ihre Mutter und ihren Bruder, bevor sie sich selbst das Leben nahm.

Wie der „Kurier“berichtet, ging der Tat ein Sorgerechtsstreit mit dem Vater der Kinder voraus, der sich über Jahre hinzog. Am Bezirksgericht Neulengbach stritten die Eltern um die Kinder Michelle (7), Fabian (9) und Sebastian (10). Einigung war keine in Sicht.

Heftiger Streit
Kürzlich soll es im Haus in Böheimkirchen sogar zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den Eltern gekommen sein. Der Vater wollte die Kinder sehen, Martina R. soll ihm den Zutritt verweigert haben.

Krebserkrankung, Sorgerechtsstreit, die heftige Auseinandersetzung: All das könnte letztendlich zur Tat geführt haben. Mit der Obduktion der Leichen wurde am Freitag begonnen. Laut Polizei gibt es Anzeichen, dass die Opfer nicht alle zur selben Zeit getötet wurden.

Niederösterreich, 10:14, 03.12.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Weiteres-Motiv-Mordende-Mutter-stritt-um-Sorgerecht;art88128,1376470
Tags: Schildberg – sozialpädiatrischen Zentrum Sonnenschein  – St. Polten – Mutter Martina R – Gasthaus Haiderer

Kindesentführung Paraguay – Bruder soll jahrelang Geld geschickt haben

Hoffentlich ist die Justiz in Graz bei anderen Sachen, auch so genau?
Der Bruder hat mit seiner Geldunterstützung wesentlich zur Verbesserung des Kindeswohl beigetragen, eigentlich sollte man den Mann dankbar sein.

PS: https://www.facebook.com/notes/familie-familienrecht-family-law-germany-austria-youth-office/entf%C3%BChrte-kinder-geht-es-in-paraguay-sehr-gut-/569456113109120
Admin Familie & Familienrecht 3-12-2016

Artikel:
Prozess: Bruder bei Kindesentführung geholfen

Wegen der Kindesentziehung nach Paraguay hat sich am Freitag der Bruder des Kindesvaters und mittlerweile tödlich verunglückten Entführers in Graz vor Gericht verantwortet. Er soll seinem Bruder jahrelang Geld geschickt haben.

Der Vater hatte die Kinder 2004 von der Steiermark nach Paraguay gebracht, die Mutter suchte fast ein Jahrzehnt lang nach den Kindern. Erst als der Vater 2013 bei einem Mopedunfall ums Leben kam, fand sie sie wieder.

„Ziemlich eigensinniger Mensch“

Der 65-jährige Bruder des Kindesentführers lebt in Deutschland. Seinen Bruder beschrieb er am Freitag als ziemlich eigensinnigen Menschen. Im November 2004 hätte ihn seine Schwester angerufen und von der Entführung erzählt.

Erst im Herbst 2005 habe sich der Bruder aus Paraguay per E-Mail gemeldet. Von da an soll er laut Staatsanwalt insgesamt 78.000 Euro per Prepaidkarten nach Paraguay geschickt haben: „Ich habe Angst gehabt, dass er sich und den Kinder etwas antut, wenn ich das nicht mache“, rechtfertigte sich der Mann – und unterstrich, der Bruder wäre nie zurückgekommen. Schuldig fühlte er sich nicht.

Mutter schrieb an ganze Verwandtschaft

Die Kinder waren nach der Trennung der Mutter zugesprochen worden. Diese schrieb laut dem Richter Briefe an die ganze Verwandtschaft, um zu erfahren, wo die Kinder sind. „Warum sagten Sie der Mutter nicht, wo die Kinder sind; sie hat sich enorme Sorgen gemacht“, fragte der Richter nach. „Sie hat mir nur Briefe, aber nicht den Gerichtsbescheid geschickt. Ich habe sicher nicht darauf hingearbeitet, hier zu sitzen“, antwortete der Angeklagte.

Sein Verteidiger betonte, dass man erst seit 14 Tagen vom Sorgerecht der Mutter wisse. Und: Hätte der Angeklagte nicht geholfen, wären die Kinder im Urwald vor die Hunde gegangen. Die Mutter der Kinder sagte als Zeugin aus und machte einen gebrochenen Eindruck. Denn die Kinder möchten momentan nicht zurück.

Weitere Befragungen noch ausständig

Der Sohn wird nächstes Jahr 17, die Tochter ist bereits volljährig. Der Richter will die Tochter zur Rolle des Onkels befragen. Mit der Antwort auf das Rechtshilfeersuchen aus Paraguay rechnet der Richter in der wärmeren Jahreszeit, wie er sagt.

Ob der Angeklagte tatsächlich nichts vom Sorgerecht der Mutter wusste, soll auch noch die Befragung eines Polizisten zeigen. Ein Detail am Rande: Die Polizeistation im Ort in Paraguay lieferte den steirischen Kindesentführer nicht aus, obwohl man wusste, dass er international gesucht wird. Der Prozess wurde vertagt.

 

 http://steiermark.orf.at/news/stories/2812378/

Sex-Opfer (13): Shitstorm gegen Jugendamt MA11

Sex-Opfer (13): Shitstorm gegen das Jugendamt

Nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals gehen die Wogen im ­Internet hoch. Besonders im Visier: Die Mutter des un­mündigen Opfers sowie das Jugendamt (MA 11), dem die Familie der 13-Jährigen bereits bekannt gewesen war.

User

Viele User fragen sich, warum der Mutter die Drogensucht ihrer Tochter nicht aufgefallen war und wieso das Jugendamt den Kontakt zur betroffenen Familie beendete.

Spital

Wie berichtet, hatte sich das Mädchen bei einer Untersuchung im Spital den Ärzten anvertraut und so den Skandal, der bereits ­vergangenen August seinen Anfang genommen hatte, ins Rollen gebracht.

Um ihre Drogensucht zu finanzieren, soll die Wienerin, die sich als 19- bzw. 20-Jährige ausgab, mit neun Securitys des Einkaufszentrums The Mall (Landstraße) gegen Geld einvernehmlichen Sex gehabt haben. Die 13-Jährige, die mit ihrer Familie erst vor zwei Tagen umgezogen ist, liegt weiter im Spital.

Sprecherin Herta Staffa bestätigt früheren Kondakt – Behörde weist die Kritik zurück

ÖSTERREICH: Frau Staffa, die Familie des Mädchens war dem Jugendamt bereits bekannt.

Herta Staffa: Ja, aber seit vergangenen März hatten wir keinen Kontakt mehr.

ÖSTERREICH: Was war los?

Staffa: Wir erhielten Informationen, dass es Probleme geben soll. Nach einer sogenannten Gefährdungsabklärung wurde festgestellt, dass alles passt und sich die Mutter um ihre Tochter kümmert. Das ist ein üblicher Vorgang.

ÖSTERREICH:
Wusste man von ihrer Drogensucht?

Staffa:
Nein, davon haben wir nichts gewusst.

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Arzt misshandelt Mädchen in Psychiatrie – Niederösterreich

Skandal in Hinterbrühl

Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt

Psychiatrie Hinterbrühl

Das Mädchen lebt seit 2015 im Spital auf der Kinderpsychiatrie Hinterbrühl. (Foto: Google Earth)

Skandal in Niederösterreich: Ein 15-jähriges Mädchen soll wochenlang jeden Abend in der Kinderpsychiatrie in ihrem Bett angegurtet worden sein. Bei einer Auseinandersetzung soll ihr ein Arzt sogar auf den Kopf gestiegen sein.

Das Mädchen – mittlerweile 16 – wurde vor etwa einem Jahr im Spital auf der Kinderpsychiatrie in Hinterbrühl eingeliefert. „Dabei ist dieses Spital in der Hinterbrühl nur für Akutfälle und nicht für Dauerunterbringung vorgesehen“, erklärt Psychiatrie-Patientenanwalt Bernhard Rappert im „ORF-Morgenjournal“.

Das Mädchen habe als Kind Traumata erlitten, leidet an einer Bindungsstörung und sei oft aggressiv. Rappert kritisiert, dass keine passende Wohneinrichtung für sie gefunden wurde.
Im Spital sei es auch zu Menschenrechtsverletzungen gekommen.

Festgegurtet
Wochenlang soll das Mädchen als eine Art Einschlafritual für zwei bis drei Stunden ans Bett gefesselt worden sein: „Das ist eine Maßnahme, die rechtswidrig, aber auch therapeutisch nicht sinnvoll ist“, so Rappert.
Trotzdem war ein Gerichtsbeschluss nötig, um die Vorgehensweise endlich zu unterbinden.

Das Spital argumentierte, dass die 15-Jährige am Abend oft Personal attackierte, mit dem sie sich tagsüber eigentlich gut verstand. Deshalb habe man sie angurten müssen.

Auf den Kopf gestiegen
Ein per Werkvertrag beschäftigter Psychiater soll dem Mädchen außerdem auf den Kopf gestiegen sein, als sie versuchte, das Zimmer zu verlassen: „Das Gericht hat sich unserer Meinung angeschlossen, dass das eine menschenunwürdige, erniedrigende Behandlung war“, so Rappert.

Auch hier rechtfertigt sich das Spital: „In der Situation ist er von dem Mädchen angegriffen worden, als er vor ihr kniete, sie selbst lag am Boden. Das Mädchen hat sich dann an sein Bein geklammert und versucht, ihn zu beißen. Der Arzt wollte verhindern, dass er in den Unterschenkel gebissen wird, man kann es also als ein auf den Kopf steigen sehen“, so der Primar der Anstalt, Rainer Fliedl.

Dass es überhaupt soweit kommen konnte führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.
Die Zuständigkeit für solche Fälle ist nicht klar geregelt. Das mittlerweile 16-jährige Mädchen soll in zwei Wochen in eine gemeinsame Intensivbetreuung durch Jugendwohlfahrt und Ärzte direkt neben der Psychiatrie Hinterbrühl verlegt werden.

14:01, 29.11.2016 HomeScienceGesundheit
http://www.heute.at/science/gesundheit/Maedchen-in-NOE-Psychiatrie-angegurtet-von-Arzt-misshandelt;art23696,1374938
Tags: gefesselt – Gesetzeslücke – Arzt – Jugendamt – Menschenrechtsverletzung – Menschenhandel –
  • Kindesmissbrauch –  Kindeswohlgefährdung

  • SKANDAL – Mindestsicherung u. Wohnbeihilfe

    Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, M.E. eine Menschenrechtsverletzung in Österreich!
    Der Anspannungsgrundsatz verstößt auch gegen das Diskriminierungsverbot.

    Admin Familie Familienrechte, am 22-11-2016

    Artikel:
    Nicht einmal Mindestsicherung und Wohnbeihilfe lassen sie mir! – Männerservice

    Norwegischer Pädophilen-Ring gesprengt

    Operation «Dark Room»Norwegischer Pädophilen-Ring gesprengt

    BERGEN (N) – Die Polizei in Norwegen verhaftete am Wochenende 20 Männer, darunter Lehrer und Politiker. Viele sollen gemeinsam Übergriffe auf Kinder geplant haben.

    Mädchen steht an einem Vorhang (gestellte Aufnahme, Symbolbild)

    20 Männer wurden bereits festgenommen, gegen 31 weitere wird ermittelt: Die norwegische Polizei geht mit der Operation «Dark Room» gegen ein norwegisches Pädophilennetzwerk vor.  KEYSTONE/LEO THAL

    Die norwegische Polizei hat zwanzig Männer festgenommen, die in grossem Umfang Kinder sexuell missbraucht haben sollen. Gegen 31 weitere werde ermittelt, teilte die Polizei in Bergen heute mit.

    150 Terabytes mit Daten in Form von Bildern, Filmen und Chats seien beschlagnahmt worden. Darauf seien zum Teil sehr grobe Übergriffe zu sehen, teilte die Polizei in Bergen am Montag mit. Kinder wurden demnach festgebunden oder zum Sex mit Tieren gezwungen.

    Missbrauch eigener Kinder gefilmt

    Viele der beschuldigten Männer hätten über eine Internetseite Übergriffe gemeinsam geplant. Einige filmten den Missbrauch ihrer eigenen Kinder.
    Ein Mann soll mit einem anderen abgesprochen haben, wie er sein Kind, das demnächst geboren werde, misshandeln kann.

    Unter den mutmasslichen Tätern sind nach Polizeiangaben vom Sonntag ausschliesslich Männer. Es soll sich unter anderem um Polizisten, Politiker, Lehrer und Ingenieure handeln.

    Die Verhaftungen sind das Ergebnis der 2015 gestarteten Operation «Dark Room», bei der sich auch das FBI beteiligte. Den mutmasslichen Tätern droht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren. (SDA/vac)


    Publiziert am 21.11.2016 | Aktualisiert um 17:14 Uhr
    http://www.blick.ch/news/ausland/operation-dark-room-norwegischer-paedophilen-ring-gesprengt-id5790423.html
     Tags: Pädophilennetzwerk – Kindesmissbrauch