Neues Kindergeld – weitere Diskriminierung der Väter in Österreich

Ist eigentlich die SPÖ oder die ÖVP hier interessiert die Väter weiter zu diskriminieren?

Wie kann es sein, dass ein neues Kindergeld-Gesetz gemacht wird mit einer flexiblen freien Karenzzeiteinteilung und die Väter (bzw. teilweise Mütter) ihre Karenzzeit dann gar nicht angerechnet bekommen in der Pension?

Familienministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin, wurde das jetzt mit Absicht gemacht oder hat der Sozialminister der SPÖ dies blockiert um die Väter weiter bei der Pensionsanrechnung zu diffamieren?

Lt. derzeitigen Pensionsversicherungsgesetz zur Pensionszeiten Anrechnung der Karenzzeit bzw. Kindererziehung:

 

         weiter Diskriminierung für Väter:

  • Waren beide Elternteile in der Pensionsversicherung pflichtversichert oder lag bei keinem der Elternteile eine Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung bzw. ein Kinderbetreuungsgeldbezug oder Karenzgeldbezug vor, besteht die Vermutung, dass die weibliche Versicherte das Kind tatsächlich und überwiegend erzogen hat. Der männliche Versicherte kann diese Vermutung widerlegen.
    https://www.bmfj.gv.at/familie/finanzielle-unterstuetzungen/Pensionszeiten/Kindererziehungszeiten.html
    <<<
    und wie ist das bei zwei Frauen?

Resume:
Die geteilte Karenzzeit reduziert die Väter-Pension, weil diese im Pensionsgesetz als Erziehung der Kinder nicht angerechnet wird!!!

 

Admin Familie & Familienrecht, am 20-6-2016

Tags: Karenzzeit – Karenzgeld – Kindergeld – Pensionsanrechnung – Pensionsgesetz – Pensionsversicherungsgesetz – Väterkarenz – Gesetze Österreich – Sophie Karmasin -Kindeswohl – Männerpension – Väterpension – Kindererziehungszeiten – ÖVP – Väter – Gleichberechtigung Gleichstellung – Obsorge – Sorgerecht – Väterbeteiligung – Kinderbetreuungsgeld Österreich  – gemeinsame – elterliche Sorge – Vaterkarenz – Diffamierung – Diskriminierung – Die Grünen –  FPÖ – HC Strache –  Männerpartei –  NEOS –  Team Stronach

IQ= 64, Jugendamt nimmt Mutter Kind weg ?

„Zu dumm zum Erziehen:
Einer Frau wurden die Kinder weggenommen,
weil sie angeblich nicht intelligent genug sei“

https://youtu.be/RUBtRfL-xOE

Der Top-Jurist Rechtsanwalt Nikolaus Rast unterstützt die Mutter  in dieser Causa.

Jugendamt nahm Mutter wegen IQ die beiden Kinder weg!

Evelin Müller (34) aus Statzendorf soll ungeeignet für die Erziehung ihres Nachwuchses sein. Victoria (6 Monate) und Ryan (2), kamen wegen des niedrigen Intelligenzquotienten der Mutter ins Heim.


16-08-2016
Tags: Familie Familienrecht Österreich, Erziehung, Familienrecht, Jugendamt Artikel, Jugendamt Videos, Jugendwohlfahrt, Justiz, Justizopfer, Kinder, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Menschenrechtsverletzung, Missbrauch mit dem Missbrauch, Mutter, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, psychische Gewalt, Evelin Müller, intelligent, IQ, Rechtsanwalt Nikolaus Rast, Rechtsanwalt, Ryan, Victoria

Hungerstreik vor Parlament

Vor dem Parlament haben zwei Männer (Hubert Blümel u. Karl Hieß) einen Hungerstreik begonnen. Sie sind anerkannte Gewaltopfer und fordern Entschädigung wegen Verdienstentgangs.

15-8-2016
Tags: Heimkinder – Kinderheim – Justizopfer – Jugendamt – Entschädigung – Betroffene – MARIA ENZERSDORF – Jugendheim Allentsteig – psychische Gewalt – Wien

Flucht vor deutschem Jugendamt

Flucht vor deutschem Jugendamt – Letzter Ausweg die Auswanderung nach Russland?

Die achtköpfige Familie Griesbach, vier Erwachsene und vier Kinder leben seit Silvester 2015 in Moskau. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren – obwohl ihnen diese Maßnahme nicht direkt angedroht wurde. Sie sind davon überzeugt, dass der „Kinderklau in Deutschland“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Viel Hilfe kommt von der russischen Bevölkerung, welche die Griesbachs mit Lebensmitteln und Babykleidung unterstützt.

15-08-2016
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Tags: Kindesabnahme Gefährdungsmeldung – Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung Mutter – Jugendamt – Inobhutnahmen

Allen Kinder beide Eltern – Demo Köln 2016

Mehr als 135.000* Kinder verlieren jedes Jahr einen Teil ihrer Identität im Konflikt ihrer Eltern. Durch die Trennung von Mutter und Vater, wird einem Kind oft ein Elternteil genommen.
Die Eltern-Kind-Entfremdung ist ein häufiges Resultat von elterlichen Trennungskonflikten.
Ein Kind befindet sich mitten in einem Sorge- und Umgangskonflikt, in dem es eigentlich nicht sein möchte.
Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung beide Eltern.

mit Väter ohne Rechte Werner Kretscher, Väteruafbruch für Kinder , Hartmut Wolters, Bundesinitiative Großeltern . . .

Videolink zur Demo

Wir wollen helfen!
Es gibt viele Gruppen und Vereine sowie Einzelpersonen, welche auf diese Problematik aufmerksam machen oder machen möchten, weil sie es nicht mehr miterleben wollen, was Kinder in streitigen Trennungskonflikten ertragen müssen.
Diese Gruppen, Vereine, Einzelpersonen machen jeder für sich „einen guten Job“! Aber sie werden nicht oder zu wenig wahrgenommen von der Öffentlichkeit und von Seiten des Gesetzgebers.
Dieses geschieht teilweise aus mangelndem Interesse – denn wer nicht oder noch nicht betroffen ist, interessiert sich meist nicht für andere konfliktbelastete Kinder und Eltern -, und teilweise aus Ignoranz und Unwissenheit der im Konflikt beteiligten Professionen (Gerichte, Anwaltschaften, Jugendämter, Beratungsstellen, Sachverständige), da sie meist nicht akzeptieren, dass ihre aktuellen Vorgehensweisen veraltet und falsch sind.
Und hier bedarf es einer Veränderung!
Die „Cochemer Praxis“, bzw die flächendeckende Umsetzung dieser (so wie sie einst gehändelt wurde, als Herr Richter a.D. Jürgen Rudolph noch aktiv in diese Praxis eingebunden war), würde vielen Kindern das Leid ersparen, welches sie derzeit erleben müssen. Daher beruht die Hauptmotivation diese Seite erstellt zu haben, auf der den Grundlagen der ursprünglichen „Cochemer Praxis“.
Eine Krankheit muss man an der Ursache bekämpfen. Denn Symptome kann man nur versuchen zu lindern. Letzteres wird aktuell in Deutschland nur versucht. Und das zumeist erfolglos. Das erstgenannte hat die damalige Arbeitsweise der „Cochemer Praxis“ seinerzeit erfolgreich durchgeführt.
Diese Seite möchte nun helfen sich zu vernetzen. Denn gemeinsam ist man stark! Sie möchte präsent sein und auf die Missstände unserer Gesellschaft bezüglich der nicht gehörten Kinder aufmerksam machen. Kinder haben keine Stimme. Kaum jemand nimmt ihre Wünsche wahr. Und dagegen wollen wir angehen. Aber nicht aggressiv, sondern vermittelnd und den richtigen Weg zeigend. Manchmal aber auch fordernd, wie z.B. auf Demos.

14-08-2016
Tags: Familienrecht – Justiz – Justizopfer – Doppelresidenz – Wechselmodell – Düsseldorfer Tabelle – Erziehung – Europaparlament – Gerichte – Gleichberechtigung Gleichstellung – Kinder brauchen beide Eltern – Quote in der Kindererziehung – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge Eltern-Kind-Entfremdung Scheidung – Trennung – Videos – Vaterlose Gesellschaft – Väter ohne Rechte – Väteraufbruch für Kinder Köln e.V.

Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen – SPÖ blockt ab

Stirbt der Feminismus in der ÖVP, könnte man auch fragen?

Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen

Eigentlich wäre es ja ein sehr großer Schritt in Richtung  Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen. Mütter könnten mit ihren jungen Söhnen auch gemeinsam über dieses interessante Thema profesionell sprechen.
Durch die Beteiligung von Frauen beim Bundesheer in Österreich könnte vom weiblichen Geschlecht ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag zur präventiven Terror-Bekämpfung geleistet werden.
Auch in der Schweiz wird derzeit die Frage der Frauenwehrpflicht diskutiert.

Gut eineinhalb Jahre nachdem Österreich abstimmte, ob die Wehrpflicht ganz abgeschafft werden sollte, beschlossen die Norweger, dass auch Frauen den Präsenzdienst leisten sollen.
Damit die Gleichberechtigung auch in der Armee gegeben ist, hat das norwegische Parlament im Oktober 2014 mit großer Mehrheit die Wehrpflicht auch für Frauen beschlossen.
Nun müssen die ersten jungen Frauen einrücken und werden gemeinsam mit ihren Landsmännern dem Vaterland dienen.

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Ein weiterer Vorteil von Frauen wäre natürlich die Erhöhung der Pensionszeiten, da die Präsenzzeit voll zur Pension angerechnet wird.
Gesellschaftspolitisch sind ja die fehlenden Pensionszeiten bei Frauen immer wieder ein sehr wichtiges Thema seit vielen Jahren.

Einige Frauen, welche in ihrer späteren Berufslaufbahn zur Polizei wechseln möchten oder auch eine Karriere beim österreichischen Bundesheer anstreben, hätten im Zuge dieses abgeleisteten verpflichteten Präsenzdienst beim Bundesheer die gleichen Chancen in dieser Berufssparte wie Männer.

Auch im sozialen Berufsbereich, wie Rettung oder im Spitalsbereich steigen die späteren Berufsaussichten für Frauen wensentlich, wenn man im Zuge des Präsenzdienst als Sanitäterin oder im Zivildienst in diesem Bereich schon Erfahrung und Ausbildung vorweisen kann.

Admin Familie Familienrecht, am 14-08-2016

Artikel:

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14.08.2016 – 1425

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

ÖVP will Wehrpflicht für Frauen SPÖ blockt ab

13.08.2016, 16:30

Aufhorchen lässt die Tiroler ÖVP- Zukunftshoffnung und Abgeordnete Kathrin Kaltenhauser. Im „Krone“ Interview spricht sie sich für einen verpflichtenden sechsmonatigen Wehrdienst für Frauen aus: „Die Mädchen sollen natürlich zwischen Wehr- oder Zivildienst auswählen können!“

Konkret stellt sich die ÖVP- Politikerin (33) das so vor, dass der Wehrdienst künftig für alle sechs Monate dauern soll. „Jeder, Frau wie Mann, soll sich aussuchen können, ob er Dienst beim Heer oder bei einer sozialen Einrichtung machen will. Auch den Zeitpunkt des Wehrdienstes soll jeder selbst wählen können“, erklärt Kaltenhauser.

Die Tiroler Landtagsabgeordnete Kathrin Kaltenhauser
Foto: Christof Birbaumer

Wehrdienst als Mehrwert fürs spätere Leben

Im Wehrdienst sieht sie keine Bürde, sondern einen Mehrwert für das spätere Leben.
Ich habe die Burschen bewundert, die zum Beispiel beim Grundwehrdienst einen Lkw- Führerschein machen durften.
Diese Möglichkeit hätte ich auch gerne gehabt.“ Doch auch die sozialen Kompetenzen, die man sich im Zuge eines Wehrdienstes aneignen könne, solle man nicht außer Acht lassen.

Bestätigt in ihrer Forderung sieht sie sich auch durch die große Bereitschaft der Jungen, sich bei Rettung oder Feuerwehr zu engagieren. „Ich glaube, dass das eine Win- Win- Situation sein wird und auch ein Beitrag zur Gleichberechtigung“, ist die Jung- Politikerin überzeugt. Mit Norwegen gibt es in Europa nur ein Land, das einen verpflichtenden Wehrdienst für Frauen hat.

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

SPÖ strikt gegen Vorschlag

Das SPÖ- Verteidigungsministerium lehnt den Tiroler Vorstoßt strikt ab: Das sei überhaupt kein Thema, es gebe dazu keine Überlegungen oder Pläne und es stehe auch nicht auf der politischen Agenda der Koalition.

Von Mutter entführt – Vater sucht Tochter

Vater sucht Tochter über Facebook

Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter
Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter

Mönchengladbach – Unternehmensberater Axel Schmidt (52) ist Vater einer Tochter (9), hat das alleinige Sorgerecht. Doch die hat er seit September 2013 nicht mehr gesehen.
Jetzt sucht er sie via Facebook.

„Ich bin entführt worden und bitte die Polizei zu informieren, wenn mich jemand findet oder sieht“ steht auf der Facebook-Seite, die Schmidt im Namen seiner Tochter Clara Larissa angelegt hat.

  Clara Larissa Schmidt
Clara wurde 2007 geboren, verschwand 2014 mit ihrer Mutter.
Das alleinige Sorgerecht hat ihr Vater  Foto: Hojabr Riahi

Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Aufruf?

2003 lernte Schmidt die Mutter des Kindes kennen, 2007 wurde Clara geboren. Dann gab es Probleme, das Paar trennte sich. Die Mutter lernte einen neuen Mann kennen, zog mit Clara zu ihm nach Franken.

„Bis 2011 konnte ich Clara regelmäßig sehen“, so Schmidt. „Dann hat die Mutter es immer wieder verboten.“

Im September 2013 hat Schmidt seine Tochter zuletzt gesehen. Kurz darauf ist die Mutter mit dem Kind und ihrem neuen Lebensgefährten verschwunden.

Gegen die Kindsmutter besteht ein internationaler Haftbefehl.

Das bestätigt auch die Polizei. Noch hat sie aber keine Spur zu der Frau und dem Kind.

https://www.facebook.com/100012899418531/posts/131050850668228/

Meine Tochter Clara Larissa Schmidt geboren am 03. Juli 2007 wurde von ihrer Mutter Lisa Hopfengärtner (geborene Gehringer, geboren am 11.03.1978 in Erlangen, Deutschland) entführt und wahrscheinlich ins Ausland verbracht. Seit Anfang 2014 hat Clara keine Schule mehr besucht. Clara hat sich seit Anfang 2014 in Fürth/Bayern, Brasilien, Schottland, Gräfenberg/Bayern aufgehalten und lebe nun wahrscheinlich im Ausland.

Claras Mutter wird mit Strafbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14) und internationalem Haftbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 953 Js 161135/15) gesucht und ist zur Untersuchungshaft ausgeschrieben.

Claras Stiefvater Simon Christian Hopfengärtner (geboren am 29.11.1976 in Nürnberg, Deutschland) wird ebenfalls mit Haftbefehl gesucht und ist zur Festnahme ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 461 Cs 703 Js 74456/13).

Ich bin seit Dezember 2014 alleine sorgeberechtigt für Clara (Amtsgericht Fürth 201 F 1835/13 und Oberlandesgericht Nürnberg 9 UF 149/15).

Clara ist international zur Fahndung ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14).

Sollte irgend jemand Clara Larissa Schmidt finden oder sehen bitte ich umgehend die örtliche Polizei (110) und Herrn Erik Haaf von der Polizei in Fürth zu kontaktieren: 0049-(0)911-75905-483, 0049-(0)173-8630589 und erik.haaf@polizei.bayern.de. Und mich unter 0049-(0)171-307 39 48.


Von: JÖRG LÖBKER, 04.08.2016 – 09:06 Uhr

Che tipo di donna è ?

Incredibile, incredibile … non ho parole.

Che tipo di donna è ?

Come si fa ad essere così crudele?

–> https://youtu.be/VD1ta2wZudk

 Utertitel italiano

Moderatore: Eccolo, Gerhard  ha 44 anni – buongiorno, Gerhard.

Pronto?

Si, ciao  Jürgen.

Papá: ciao  Jürgen.

Buono,  che ti sento .

Moderatore: È un piacere che sei qui – di che cosa si tratta?

Papá: Ebbene… Mi trovo allo stadio terminale di un tumore….

…Tumore  al pancreas.

Moderatore: Avrei una cortesia, Gerhard
… potresti abbassare il tono  della  tua  radio o TV completamente?

Papá: Si, bene adesso.

Moderatore: Ora possiamo parlare meglio tra di noi.

Papá: Sto ascoltando il tuo programma già da anni. E tu sei corretto, tu sei appena…

…Si, e adesso quanto riguarda me si avvicina piano  piano la fine .

Moderatore: Da quando sei già  malato, Gerhard?

Papá: Da due anni.

Sono legato  al letto,  sedia a rotelle, ed in parte  deambulatore 

Moderatore: Tu non riesci più a muoverti bene da solo?

Papá: No.

Moderatore: Come mai?

Papá: Prendo la morfina.

IHo superato  un infarto cardiaco, tutto il tempo. Inoltre ho avuto due ictus.

Moderatore: Ha a che fare con il cancro?

Papá: Si.

 Im mio sistema immunitario è indebolito, e  sì…

Moderatore: Vivi da solo?

Papá: Si.

Mia moglie mi ha lasciata, insieme con mio figlio.

Moderatore: Quando ti ha lasciato tua moglie ?

Papá: Loro vivono a Altenwegen, con mio figlio, ed io li amo ancora tutti e due…

… ma non hanno potuto accettare la mia malattia, con gli infarti…

Moderatore: Dici che da due anni sei così gravemente malato?

Quando ti ha lasciato  tua moglie?

Papá: Adesso sono quattro mesi o cinque mesi .

Moderatore: Quanti anni hai tuo figlio?

Papá: Mio figlio ha adesso 8 anni.

Moderatore: Come l’ha motivato lei? Che cosa ha detto  lei esattamente?

Papá: Jürgen,  sono stato nel Baden-Württemberg   in una clinica per pazienti afflitti  da ictus.

Non potevo farlo, sono stato rimasto in coma per tre settimane…

…ed ora , lei  ha conosciuto un altro uomo.

Moderatore: Esatto, l´hai detto in questo momento così .
Lei te l´ha detto in questa maniera?
Lei non lo può sopportare, la malattia, lei non ce la fa?

Papá: Si.

Moderatore: Quanti anni siete stati  insieme?

Papá: Dodici anni.

Moderatore: Tu non puoi vedere più tuo figli lui , non ti viene a trovare?

 Papá: No.

Moderatore: Lei te  lo impedisce?

Papá: Si.

Moderatore: Che tipo di donna è?

Papá: Non lo so.

Moderatore: Lei non ha per niente un cuore?

Papá: No.

Moderatore: Significa, che tu adesso vivi da solo nel tuo appartamento?

Papá: Si, io sono tutto solo nel mio appartamento.

Moderatore: Ci riesci , con questa grave malattia?

Papá: Che cosa devo fare?

Moderatore: Insomma, riesci ancora  a  recarti in  bagno?

Papá: Io ho  un sacchetto delle  urine attaccato al letto.

Moderatore: Ma  tu devi anche alzarti una volta?

Papá: Si, riesco ancora.

Moderatore: E chi fa gli acquisti?

Papá: Adesso lo fa  un badante nel mio caso.

Moderatore: Allora, passa qualcuno a trovarti, durante il giorno?

Chi ti viene a trovare allora, ancora ?

Papá: Nessuno.

Moderatore: Sei  tutto solo?

Papá: Io sto da solo.

Da solo.

Moderatore: Non ci sono parenti , amici?

 Papá: No, non ne ho più.

Io sono totalmente da solo.

Moderatore: Ed i tuoi genitori, non vivono più?

Papá: No.

…ed io volevo semplicemente sentire la tua voce,
affinchè io posso parlare ancora una volta con te.

Moderatore: Si, é buono, che tu ce l’hai fatta,
mi rallegro, che tu ci sia, questo è in ogni modo positivo.

Torniamo ancora a tua  moglie. Lei ti ha lasciato quattro mesi fa?

Papá: Si.

Moderatore: Ti ha telefonato?

Papá: No.

Moderatore: Il giovanotto ti ha chiamato?

Papá: No, lei impedisce tutto.

Moderatore: Ti devo dire, sono veramente sconcertato  che qualcuno fa queste cose.

Papá: Il suocero è anche morto di tumore.

Ed adesso  lei pensava …

Jürgen, devo prenderla alla larga , mia nonna è morta.

Lei viveva in casa con noi.

Nico era molto piccolo a quel tempo,  lui ha  trovato  la nonna.

Lei  è caduta con la  faccia, lei ha raggiunto i  novantatré anni e Nico l`ha trovata.

Sì e poi, un paio di  mesi dopo e morto il suocero.

Ora lei era dell´opinione che Nico non può più sopportarlo questo.

 Si, ma io sono tuttavia  il padre

Moderatore: Tu sei  il padre.
Trovo che il bambino doveva  naturalmente sperimentare questo ,
e anche doveva stare con il padre.

I tuoi rapporti con il tuo giovanotto  erano buoni?

Papá: Molto buoni.

Moderatore: Ciò significa che, che per il ragazzo adesso è terribile,
che lui non ti possa vedere.

Lei non fa soltanto un grandissimo torto solo a te, ma anche al ragazzo.

Papá: Si,  che cosa devo fare, Jürgen.

Io  vorrei verderlo una sola volta, prima di morire.

Moderatore: C´è una persona che potrebbe agire come mediatore,
che rispettate tutti e due?

Papá: Ci ho provato . Io frequentavo la  diaconia, e poi  poi ho la Croce Rossa…

Ho provato  tutto, lei impedisce tutto.

Moderatore: Allora quelli della  Croce Rossa e della diaconia ci  hanno già tentato?

Papá: Si, lei impedisce tutto.

Moderatore: Significa, che  le persone hanno parlato con tua moglie?

Papá: Si.

Ci ho provato anche attraverso i servizi sociali, ho tentato tutto,
ma lei impedisce tutto.

Moderatore: Anche i servizi sociali non erano  in grado di  aiutarti?

Papá: No.

Moderatore: C´è una persona del suo ambiente , dove tu puoi  dire,
questa persona lei la  rispetta molto?

 Papá: All’epoca era soltanto mio suocero, altrimenti nessuno.

Moderatore: Ma lui è perfino morto?

Papá: Si, ma da quel momento non va più niente.

Lei vuole proteggere il figlio, vorrebbe proteggere Nico,
affinché una ciò  non succeda ancora una volta.

Moderatore: Ma Nico, il figlio, si chiederà ora ,come sta suo padre,
che cosa è successo e perchè non può andare  dal padre si domanderà .

Papá: Non lo so, Jürgen.

Si, sicuramente lui  lo chiederà.

Si, ma io non riesco neanche ad addormentarmi, non va,
io devo tuttavia vedere mio figlio ancora una volta, spiegargli  tutto.

Moderatore: Per il momento, ricevi assistenza e trattamento  medico?

PapáSi,si.

Moderatore: Viene un medico  da te a casa tua?

PapáSi, ricevo assistenza ambulatoriale, io ricevo  da mangiare.

Moderatore: Questo medico ,sono questi diversi medici ,che vengono da te? 

PapáSi tratta di un medico.

Moderatore: Hai un buon rapporto con lui ?

PapáSi, e anche lui l`ha giá tentato.

Moderatore: Anche lui ci ha già provato?

PapáSi.

Moderatore: Come ci provano loro? Ci vanno allora lì?

PapáCi siamo andati i, ma  lei non ci ha aperto la porta.

Moderatore: Potevi  lì partire insieme?

 PapáSi.

Moderatore: Come andò ?

PapáCon la sedia a rotelle, mi hanno portato lì in un furgone e poi lei
non ha aperto la porta.

Moderatore: Sei  certo se lei era a casa?

PapáSi, lei ha gridato  dalla finestra della cucina  „Noi non vogliamo ciò“

Moderatore: Incredibile, incredibile … non ho parole. 

Come si fa ad essere così crudele?

PapáNon lo so.

Moderatore: Raccontami  ancora qualcosa della tua malattia
… la tua malattia è piuttosto  in fase altamente avanzata?

PapáSi, mi trovo in fase terminale.

Moderatore: Hai  dolori  intensi?

PapáSi, ce l’ho.

Moderatore: Nonostante la morfina, io ho dolori.

Cosa hanno fatto con te?

PapáMi è sta sottoposta una chemioterapia, questa l’ ho fatta.

Poi è venuto l´infarto cardiaco e mi hanno impiantato un pacemaker  cardiaco.

Defribilatore, man non lo potevano regolare troppo alto,
perchè il mio cuore è troppo debole.

È semplicemente troppo avanzato.

Moderatore: Hai pensato al fatto – a prescindere dalla situazione triste –
che non puoi vedere tuo figlio?

Ci hai fatto delle riflessioni, su come dovrà andare avanti con te  in futuro?

Puoi rimanere nell’appartamento?

PapáJürgen, io mi trovo già in una struttura, dove dovrei essere.

Moderatore: A così, tu non sei più nel tuo appartamento privato?

PapáNo, io sono … posso dirlo?

Moderatore: Sì, naturalmente !

PapáMi trovo a Bethel-Bielefeld, qui è una struttura per malati di tumore, che si trovano in fase terminale.

Moderatore: Ho capito, questo mi rassicura. Io so, che tu sei in buone mani.

Papá: Sì.

Moderatore: Se ora fossi completamente da solo a casa tua, così avevo capito,
questo sarebbe molto più complicato.

Papá: No, sono a Bethel, in una struttura.

…per le  persone, le quali sono consapevoli che sta per finire.

Ho qui la mia camera.

Io vivo insieme con altri due, loro sono anche nella fase terminale.

Moderatore: Hai chiesto al  tuo medico quanto tempo ti resterà ancora?

Papá: Sette settimane.

Moderatore: Sette settimane, come lo si può dire?

Papá: A causa delle  metastasi  e …

Moderatore: Lo presumono circa  così, perché  nessuno lo può dire così esattamente.

Papá: No, no, ma  fino a sette settimane.

Moderatore: Il tuo desiderio più grande sarebbe di  vedere tuo figlio ancora una volta?

Papá: Si.

 Moderatore: È il tuo desiderio più grande?

Papá: Sì.

Uno dei tuoi desideri si è concretizzato. Ti ho sentito ancora una volta.

Ti seguo già  da anni. Ho preso i tuoi libri.

Moderatore: Sentimi , Gerhard. Per il momento ho solo un´idea.
Hai giá fatto tanto …

Papá: Si.

Moderatore: Ti prometto  adesso , che tentiamo ,
di  prendere  contatto con tua moglie.

Papá: Come lo fate?

Moderatore: Lo organizzeremo di nascosto, di telefonarti e dirti,
come noi lo facciamo.

Questo è un tentativo. Lei  può naturalmente allo stesso modo bloccarci,
come con la diaconia, la croce rossa o con il tuo dottore.

Papá: Lei impedisce sempre, vorrei vedere mio figlio soltanto  una volta.
Soltanto una volta vedere mio figlio.

Vorrei ancora una volta coccolarlo.

Questo è il mio giovanotto.

Moderatore: Credo, che tutte le persone di cuore lo possano comprendere,
ciò che tu dici.

Gerhard, questa è l´unica cosa che posso fare ora.

Papá: Sì.

Moderatore: È un tentativo, forse  riusciamo a convincerla.

Forse possiamo fare qualcosa, ma non  ti posso promettere nulla.

Ti prometto, che noi ci proviamo.

Papá: Jürgen, ma lei ci abbassa di nuovo il telefono.

Moderatore: Ma noi ci proviamo.

Papá: Come padre, ne  ho certamente  il diritto.

Moderatore: Si, mi stupisco pure io. Hai parlato con i servizi sociali.
Come sta la situazione giuridica, non lo posso giudicare.

Non lo so.

Papá: Quelli dei servizi sociali hanno detto ,che questo sarebbe traumatizzante,
poiché Nico  ha già subito troppo.

Moderatore: A posto, stammi a sentire,  Gerhard.
Adesso ti prego di abbassare la cornetta,…

…poi verrai contattato dal mio staff.

Papá: Si.

Moderatore: Ti  prometto che ce ne occuperemo e che faremo il tentativo.

Mi auguro di  tutto cuore per te che il tuo prossimo desiderio si concretizzerà.

Te lo auguro di tutto  cuore, abbassa la cornetta e poi ti telefoniamo subito.

Papá: Jürgen, rimani sempre così.

Non ridi più, sei veramente matto.

Moderatore: Gerhard, adesso riattacchi e noi ti rispondiamo subito.

Papá: Si, va bene,  grazie ,Jürgen.

Moderatore: Ti auguro tanta forza.

Papá: Grazie.

Moderatore: Ciao.

Papá: Ciao.

 

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