Familienarbeit ist nicht nur Frauensache – Pflicht-Elternzeit für Väter

Pflicht-Elternzeit für Väter
Familienarbeit ist nicht nur Frauensache

Familienarbeit ist nicht Frauensache.

Familienarbeit ist nicht Frauensache.

Foto: imago

Seit etwa 27 Jahren lebe ich in diesem Land, doch es gibt Momente, in denen ich mich fremd fühle. Neulich zum Beispiel wurde vom renommierten Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung eine repräsentative Studie herausgegeben, bei der es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ging.

Dabei kam heraus, dass die meisten Frauen (56 Prozent) glauben, Mütter sollten nach der Geburt des Kindes mindestens drei Jahre aus dem Beruf aussteigen. Ich konnte nicht glauben, was ich da las. Ich hatte nach der Geburt meines ersten Kindes nach einem Jahr wieder Lust auf den Job, mit allem Trennungsschmerz bei der Kita-Eingewöhnung, der dazugehört. Aber drei Jahre zu Hause?

Wenn die Frauen in den Beruf zurückkehren, las ich weiter, sollen sie höchstens stundenweise arbeiten. Vollzeit arbeiten, damit sind laut Befragung auch dreißig Wochenstunden gemeint, finden die Befragten offenbar schlimm, das kommt erst in Frage, wenn das Kind sieben Jahre alt ist.

Veraltete Zahlen

Mich erschreckte, was ich da las. Was ist los mit den Frauen? Haben sie keinen Job, den sie mögen? Wovon wollen sie leben, jetzt und später, wenn sie alt sind? Haben sie alle reiche Männer, Ersparnisse, Erbschaften?

Vor allem: Wie soll denn jemals eine gleichberechtigte Gesellschaft entstehen, wenn diejenigen, die am meisten davon profitieren würden, es offenbar gar nicht wollen? Man könnte meinen, die Zahlen, auf denen die Studie basiert, sind in den fünfziger Jahren im Adenauer-Deutschland erhoben worden.

Stimmt aber nicht. Sie stammen aus dem Jahr 2011, damals gab es schon das Elterngeld, aber noch nicht den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Geburtstag. Für die Studie wurden Frauen zwischen 18 und 60 Jahren befragt, gut, darunter sind wahrscheinlich auch etliche ältere westdeutsche Frauen, für die es normal war, als Mutter und Hausfrau jahrelang zu Hause zu bleiben.

Familienbett, Tragetuch und Langzeitstillen?

Jüngere Frauen und Frauen aus dem Osten können sich vorstellen, wieder früher in den Beruf einzusteigen. Aber auch ostdeutsche Frauen, wo die berufstätige Mutter jahrzehntelang die Regel war, halten nun laut Umfrage eine Babypause von zweieinhalb Jahren angemessen.

Liegt es daran, dass der Alltag mit kleinem Kind schon ohne Job schlaucht? Oder ist das sehr populäre Konzept des Attachment-Parenting Schuld, mit Familienbett, Tragetuch und Langzeitstillen?

So sehr der bindungsorientierte Ansatz das Kind stärken mag, die Unabhängigkeit der Mutter schränkt er ein, auch die Möglichkeiten des Partners, bei der Betreuung zu helfen. Wer sein Kind jahrelang rund um die Uhr stillen will, hat wenig Energie für anderes.

Gleichberechtigten Rollenmodelle

Sicher, man sollte jedes Lebensmodell akzeptieren, allerdings wird das oft besonders lautstark von jenen eingefordert, die ihr eigenes Modell dann als Ideal darstellen. Wenn Deutschland ein moderneres Land werden will, mit gleichberechtigten Rollenmodellen, wäre ich dafür, die Männer stärker einzubinden.

Bisher steigt nur jeder dritte Vater nach der Geburt des Kindes zeitweise aus dem Job aus. Es sollte zur Pflicht werden, dass auch die Väter einige Monate Elternzeit nehmen, damit beide Seiten sehen, dass es möglich ist, arbeiten mit Kind und sich zu Hause um Erziehung und Haushalt kümmern. Dann wird von Anfang an klar, dass die Familienarbeit nicht Frauensache ist. Die Männer, das steht übrigens auch in der Studie, würden gern weniger Stunden pro Woche arbeiten.


Sabine Rennefanz ,  17.04.17, 13:08 Uhr

http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/pflicht-elternzeit-fuer-vaeter-familienarbeit-ist-nicht-nur-frauensache-26714078
Tags: Teilzeit – Vollzeit – Karenz – Familienrecht

Frauenquote ist verfassungswidrig – Rechtsstreitigkeiten u. Blockade

283 Beförderungsstellen unbesetzt Frauenquote blockiert Behörden in NRW

Frauenquote

Symbolbild. Foto: dpa

Düsseldorf –

Acht Monate nach Inkrafttreten der umstrittenen neuen Frauenquote im öffentlichen Dienst in NRW haben Rechtsstreitigkeiten bereits in landesweit 155 Behörden zur Blockade von geplanten Beförderungen geführt. Das hat NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) nach Informationen unserer Zeitung auf FDP-Anfrage im Landtag bekannt gegeben. Insgesamt können 283 Beförderungsstellen nicht wie geplant besetzt werden, weil sich männliche Beamte juristisch gegen die Bevorzugung ihrer weiblichen Kollegen wehren oder eine Klage angedroht haben. Insgesamt sind bereits 85 Klagen gegen das neue NRW-Dienstrecht erhoben worden.

Seit dem 1. Juli 2016 sollen im öffentlichen Dienst Frauen bereits dann bevorzugt befördert werden, wenn eine „im Wesentlichen gleiche Eignung“ vorliegt. Mehrere Verwaltungsgerichte und das Oberverwaltungsgericht in Münster haben diese Vorgabe als verfassungswidrig eingestuft, da sie den Leistungsgrundsatz bei Beförderungen verletze. Eine besondere Berücksichtigung von Familienlasten und -auszeiten, die Frauen häufig von Führungspositionen in Behörden abhalten, hätte vielmehr in neuen Beurteilungskriterien stattfinden müssen.

Landesregierung hält an Frauenförderung fest

„Nur eine Gesetzesänderung löst das Gerechtigkeitsproblem dauerhaft“, sagte FDP-Fraktionsvize Ralf Witzel. Die FDP fordert seit Monaten die Rücknahme der Dienstrechtsreform und drängt die CDU darauf, gemeinsam eine Organklage beim NRW-Verfassungsgericht in Münster einzureichen. Nur mit der Union ergäbe sich dafür im Landtag der notwendige Stimmanteil.

Die Landesregierung hält an der Frauenförderung fest und hat ihrerseits das NRW-Verfassungsgericht um Prüfung gebeten. Durch die Rechtsstreitigkeiten werden in vielen Dienststellen auch nachfolgende Beförderungen blockiert.

Am stärksten betroffen ist der Finanzsektor mit 104 normalen Finanzämtern und Stellen in der Steuerfahndung oder Betriebsprüfung. Walter-Borjans hatte in der vergangenen Woche kurzfristig 900 zusätzliche Beförderungen ausgesprochen und damit die Blockade etwas gelockert.

Polizei stark betroffen

„Eine Massenbeförderung verschafft der Regierung bloß eine vorübergehende Atempause bis zur Landtagswahl. Schon bald rücken aber von unten neue Fälle nach, die dasselbe Chaos auslösen“, prophezeite Witzel.

Stark betroffen vom Beförderungsärger ist auch die Polizei. In 21 Polizeibehörden, darunter Duisburg, Hagen, Düsseldorf, Oberhausen, Kleve und Bonn, konnten geplante Beförderungen nicht ausgesprochen werden. In der Justiz sind Beamte im Gefängnis Hagen und den Amtsgerichten Kleve und Rheinberg betroffen.

 

Von, Tobias Blasius; 25.03.17, 12:40 Uhr

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/26256054 ©2017
Tags: Feminismus – feministische – Feministin – Frauenpolitik – Frauenquote Quote – Genderwahn – Gesetze Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung –

Frauenquote laut Marxer nicht der richtige Weg

Nachrichten

Vaduz: Frauenquote laut Marxer nicht der richtige Weg

Der Liechtensteiner Politologe Wilfried Marxer hält die Forderung nach einer Frauenquote im Fürstentum für wenig zielführend.

Marxer ist Chef des Liechtenstein-Instituts.

Zur aktuellen öffentlichen Debatte nach dem schlechten Abschneiden der Frauen bei den Landtagswahlen sagte er, eine Frauenquote werde in Liechtenstein vermutlich ohnehin nicht eingeführt.

Laut Marxer ist es schade, dass man sich in der Diskussion auf eine Quote beschränkt und nicht nach anderen Möglichkeiten zu diesem Thema sucht.

Ausserdem gehe es nicht nur um mehr Frauen in der Politik, sondern ganz allgemein um die Rolle der Frauen in der Gesellschaft.

Dazu gehöre auch die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Audio Streams
Frauenquote in FL – oder was ist die Alternative? 1. Teil

Frauenquote in FL – oder was ist die Alternative? 2. Teil

15.03.2017 Meldungen FL
http://www.radio.li/de/news/artikel/vaduz-frauenquote-laut-marxer-nicht-der-richtige-weg/

Wozu braucht man eine Frauenministerin?

Interessante Facebookseite:

Frauenministerin NEIN Danke

Frauenministerin Nein Danke!
Frauenministerin Nein Danke!
Wozu braucht man eine Frauenministerin?
Männerminister gibt es auch keinen.
Wichtig wäre Gleichberechtigung und nicht Feminismus.
Tags: Familie – Familienrecht – Frauenpolitik – feministische – Feministin – Frauenquote

Feminismuslüge – GENDER PAY GAP ?

WAHRHEIT ODER LÜGE? GENDER PAY GAP: „FRAUEN VERDIENEN 23% WENIGER!“

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Lüge - Pinocchio - Faktum Magazin

Wahrheit oder Lüge?

Gender Pay Gap: „Frauen verdienen 23% weniger!“

Der Mythos vom Gender Pay Gap behauptet, Frauen verdienen bei gleicher Arbeit und gleicher Qualifikation 22% oder 23% weniger Geld als Männer.

Geld - Gender Pay Gap - "Frauen verdienen weniger" - NICHT-FeministZunächst einmal ist festzuhalten, dass sich diese Zahlen auf den unbereinigten Einkommensunterschied beziehen, bei dem lediglich der Bruttoverdienst von Männern und Frauen insgesamt miteinander verglichen wird, ein Vergleich, der entsprechend grob ausfallen muss und individuelle Lebensplanung ebenso ignoriert wie unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen. Berücksichtigt man Qualifikation, Berufserfahrung, Dienstalter, Teilzeitarbeit, Überstunden und Schichtarbeit, so reduziert sich der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen auf 8%.

Wenn man dann noch bedenkt, dass für den Vergleich keineswegs sämtliche möglichen Daten erhoben werden, sondern es sich lediglich um eine repräsentative Stichprobe handelt, bei der beispielsweise Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern gar nicht erst einbezogen werden, und wenn man außerdem weiß,

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  • dass bestimmte Berufe aus der Statistik grundsätzlich ausgeklammert werden, etwa Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Öffentliche Verwaltung, Bundeswehr,
  • dass Männer eher in besser bezahlten Industriebranchen, Frauen dagegen eher in schlechter bezahlten Dienstleistungsbranchen tätig sind und Angebot und Nachfrage nun mal den Lohn bestimmen,
  • dass Männer eher in größeren Betrieben beschäftigt sind, die besser zahlen,
  • dass Männer wesentlich häufiger bereit sind, unbezahlte Überstunden zu machen, die in die Statistik nicht einfließen, aber selbstverständlich Auswirkungen auf Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb einer Firma haben,
  • dass Berufsgruppen zusammengefasst werden und man beispielsweise zu den Ingenieuren auch die schlechter bezahlten Innenarchitekten hinzurechnet, ein Beruf, den nun mal eher Frauen ergreifen, weil er wesentlich kreativer und erfüllender ist als Bergbauingenieur,
  • dass nicht nach alten und neuen Bundesländern differenziert wird und somit die schlechtere Bezahlung im Osten des Landes, wo beispielsweise 33% aller weiblichen, jedoch nur 20% aller männlichen Ingenieure arbeiten, durch diese Verfälschung als schlechtere Bezahlung von Frauen erscheint (Pointiert könnte man auch sagen: Je höher der Anteil weiblicher Ingenieure in den neuen Bundesländern, desto größer wird der Gender Pay Gap),
  • dass persönliche Einstellungen selbstverständlich eine nicht unwesentliche Rolle spielen, dass also beispielsweise Männer, weil sie eine Familie zu ernähren haben, gezielt nach Arbeitgebern suchen, die besser zahlen, und dafür im Gegensatz zu Frauen bereit sind, auch längere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen,
  • kurz gesagt: dass Frauen anderen Beschäftigungen in anderen Branchen und anderen Betrieben an anderen Orten nachgehen,

wenn man also all dies weiß, dann lässt sich leicht erkennen, dass auch die übrig bleibenden 8% Einkommensunterschied nichts mit einer geschlechtsbezogenen Diskriminierung zu tun haben.

Dass bei aller Empörung über die angebliche Schlechterbezahlung von Frauen die Tatsache ausgeblendet wird, dass Männer durch gleiche Einzahlung in die Rentenkassen die längere Lebenszeit von Frauen finanzieren und auch ansonsten über Steuern und Sozialleistungen Milliarden an Euro an Frauen transferieren, sei hier nur am Rande erwähnt.

Ebenso muss festgehalten werden, dass sich niemand von denen, die sich so gern empören, dafür interessiert, dass Männer 95% aller Berufsunfälle erleiden, weil ihnen die gefährlicheren Jobs überlassen bleiben und ihre Sicherheit nicht derselbe Stellenwert eingeräumt wird wie die von Frauen (siehe „Killed at Work Day“).

Der einzige Gap, der wirklich existiert, ist der Gender Empathy Gap. Und der geht zu Lasten der Männer.

(Herzlichen Dank an Crumar für Unterstützung bei der Recherche)

Quellen:

Destatis: PDF – Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen

VDI: PDF – 2013: Ingenieure auf einen Blick – Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung

Destatis: PDF – Verdienste und Arbeitskosten

Absolventa: Gehalt als Innenarchitekt

Dieser Artikel erschien zunächst im Alternativlos-Aquarium von Gunnar Kunz.


Anmerkung der Redaktion

Gender Budgeting in der Politik. Die Finanzierung weiblicher Interessen, bei der keine Gleichberechtigung gewünscht ist.Frauen verdienen weniger als Männer, weil sie andere Entscheidungen als Männer treffen.

Wichtige Stichworte sind das Gender Budgeting, die Erwachsenenbildung, die Gesundheitspolitik etc.

http://www.faktum-magazin.de/2016/05/wahrheit-oder-luege-gender-pay-gap-frauen-verdienen-23-weniger/

STEUERGELDVERSCHWENDUNG – SPÖ ÖVP für Frauenministerin

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Haben unsere ÖVP SPÖ Politiker Eier

oder sitzen da nur lauter Waschlappen in der Regierung?

 

STEUERGELDVERSCHWENDUNG SPÖ ÖVP
von 10 Millionen Euro für Frauenministerium

 

Wer braucht eine Frauenministerin ?
Männerminister gibt es auch keinen.

 

Steuergeldverschwendung Frauenministerin
Steuergeldverschwendung Frauenministerin – Foto vom Standard Artikel: http://derstandard.at/2000053736745/Rendi-Wagner-wird-Ministerin-fuer-GesundheitFrauen-und

Wer fördert die entsorgten Männer und Väter nach einer Trennung oder Scheidung?
Niemand.

Die Männer und Väter in Österreich sind nach einer Trennung sowieso in jeder Hinsicht die Blöden.
90% Frauen sitzen in den Familiengerichten, da haben Männer meistens  absolut keine Chance und eine Richterin ablehnen, ist in Österreich, in der Praxis unmöglich.
Bei 90% der Trennungseltern bleiben die Kinder bei der Mutter, wo ist da die Gleichberechtigung?

Jetzt noch 10 MILLIONEN EURO Steuergelder für eine Frauenministerin raus schmeißen, ist ja echt eine FRECHHEIT.
Für die diskriminierten Männer gibt es ja auch keinen Männerminister. Im übrigen möchte ich den Hr. Bundeskanzler Christian Kern SPÖ darauf hinweisen, dass die Selbstmordrate in Österreich deutlich über den Durchschnitt von Deutschland liegt. 3/4 dieser Suizide sind Männer. PAS-Suizide nach Trennung oder Scheidung sind ein großer Faktor, die Entfremdung vom eigenen Kind spielt hier eine wesentliche Rolle.
Vielleicht kann ja der Hr. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner ÖVP auch einmal drüber nachdenken. Die Gesellschaft wird durch solche Aktionen komplett zerstört. Diese Entfremdung spielt nicht nur bei entsorgten Väter (tlw. Mütter) eine wichtige Rolle, sondern auch bei den Trennungskindern.
Es gibt weltweit diverse Studien welche bestätigen, dass entfremdete Kinder sich wesentlich leichter radikalisieren. Im Zuge der Terrorprävention, sollte man hier wichtige Schritte setzen. Die „gehirngewaschenen entfremdeten Kinder“ sind unsere TERRORISTEN der 2.Generation in 5-10 Jahren, auch dazu haben viele Nahostexperten die gleiche Ansicht. Bei sogenannten entfremdeten Teenager, welche möglicherweise als Einzeltäter sich von der Gesellschaft nicht mehr verstanden fühlen, wird der Verfassungsschutz es noch schwerer haben als heute.

Ein wesentlicher Schritt zur Terrorprävention wäre, den Posten der Frauenministerin aufzulassen und eine vorbildhafte Familienpolitik für unsere Trennungskinder von Vater und Mutter zu gestalten.

Deshalb ist es wichtig, das unsere Kinder auch nach Trennung oder Scheidung den Kontakt und die Vorbildfunktion von Vater und Mutter erhalten bleibt.

Die 10 Mill. Euro Steuergelder sollte man einsparen oder dem Familienministerium zuordnen.

Die Zukunft von Österreich sind „normale“ Kinder, sie brauchen als Vorbild beide Eltern.
Eine feministische Frauenpolitik, welche die Entfremdung fördert ist hier komplett fehl am Platz, deshalb verzichten Sie bitte komplett auf die Förderung mit 10 Millionen und die künftige Frauenministerin.

BITTE machen Sie eine vernünftige präventive Politik, für unsere Kinder, Mütter und auch Väter.
Danke

Admin Familie & Familienrecht, am 7.März 2017, 18h39

Tags: Pamela Rendi-Wagner – Frauentag

VORSICHT Trennung – Missbrauch mit dem Missbrauch – sexuelle Selbstbestimmung § 218 StGB

Gibt es eine feministische Justiz bzw. Gesetzgebung in Österreich?

Die neuen feministischen SPÖ-Frauengesetze von Frauenministerin Heinisch-Hosek fördern leider auch den Missbrauch bei Trennung oder Scheidung. Rechtsanwalt Manfred Ainedter hatte sich in einer früheren Diskussionssendung dafür ausgesprochen bei Trennung oder Scheidung dieses neue Gesetz des § 218 auszunehmen. In den eigenen 4 Wänden gebe es meist keine Zeugen und daher seien solche Behauptungen dann auch nicht beweisbar, es stünde dann Aussage gegen Aussage.

Admin Familie & Familienrecht, am 25-2-2017

 

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Herzogenburg

Vergewaltigung: Ein Nein nicht akzeptiert Intimes wollte 24-Jähriger von seiner Verflossenen.

Wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung wurde der Mann nun zu drei Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.

Die Ex-Freundin wollte nicht, das wurde Angeklagtem jetzt erklärt.  |  SOMKKU / Shutterstock.com
„Ich kann einer Frau nicht wehtun, das könnt’ ich nie“, beteuert ein 24-Jähriger aus Herzogenburg seine Unschuld. Mit schweren Vorwürfen sieht er sich in einem Prozess am Landesgericht St. Pölten konfrontiert. Seine ehemalige Lebensgefährtin soll der Mann laut Anklage vergewaltigt und verletzt haben.„Er hat sie gepackt, auf die Couch gedrückt und vergewaltigt“, wirft ihm die Staatsanwältin vor. Ein anderes Mal soll er die Frau misshandelt haben. „Dass er ein frommes Lamm ist, wird durch das Opfer nicht bestätigt“, so die Anklägerin.

Gewalt angewendet zu haben, bestreitet der Angeklagte vehement. „Man muss die Vorgeschichte kennen“, sagt seine Verteidigerin. Und sie erklärt: „Nach der Trennung war das Verhältnis sehr belastet. Es gab Streit wegen eines Kontaktrechtes zum gemeinsamen Kind. Mein Mandant hat seine Rechte durchgesetzt. Seitdem gibt es Anzeigen gegen ihn.“

Heiratsantrag wurde abgelehnt

„Es ist nix passiert“, sagt der Angeklagte. Zwei Wochen davor hätten sich die beiden noch geküsst, erzählt er. Am Tag davor habe die Ex-Lebensgefährtin seinen Heiratsantrag abgelehnt.

„Ich wollte mit ihr reden, wie es weitergeht mit der Obsorge und unserer Beziehung. Ich wollte sie wieder zurückhaben. Sie ist auf meinem Schoß gesessen, ich habe sie sanft auf die Couch gelegt und geküsst, weil ich mir gedacht habe, da könnte noch mehr sein“, erklärt er.

Intimeres wollte der 24-Jährige dann. „Sie hat nicht gesagt, dass sie das nicht will. Plötzlich habe ich aber gemerkt, dass ihr das unangenehm ist, da bin ich gegangen. Am Abend hat sie mir via Whatsapp gesagt, dass sie bei der Polizei ist“, setzt er fort.

Das Opfer sagt anderes. Ich hab’ mich gewehrt, es ist bei ihm nicht gleich angekommen, dass ich Nein gesagt habe. Mehr als das tun kann ich aber nicht. Er hat über meinen Körper bestimmt, das wollte ich nicht. Ich bin zur Polizei, weil es mich voll beschäftigt hat, was er gemacht hat“, so die Ex bei ihrer Einvernahme.

Ein Senat verhängt über den 24-Jährigen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung drei Monate bedingt, von Körperverletzung wird er freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

von Claudia Stöcklöcker, m 21. Februar 2017, 02:11

http://www.noen.at/herzogenburg/herzogenburg-vergewaltigung-ein-nein-nicht-akzeptiert/37.475.487#

 Tags: Justizopfer – Vater – Staatsanwältin – Gesetze Österreich – Vaterlose Gesellschaft