„Was sind den das für Mütter?“ sagt Alexander Goebel im Radio am 11.01.2017

Martin Morauf von Väter ohne Rechte
im Radio mit Alexander Göbel
Thema:  Trennungen

Link  –>>  Radiomitschnitt ab 19:45
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Martin Morauf - Alexander Göbel - Trennungen 11-01-2017

Ganze Sendung mit Scheidungsanwältin Dr. Helene Klaar
Tags: Kontaktboykott – Familienrecht – VoR – Kindeswohlgefährdungen – Recht Staat – Beziehungen – Vaterschaft – Gemeinsame Obsorge – Spital – Schule – Politik – Justiz – Veronika – Eltern – Rosenkrieg – Frieden – Fehler der Eltern – Österreich – heiraten – Berufsleben – Singel – Erfahrung – Liebe – Geschwister – Partner -Gesetze Österreich – Gleichberechtigung – Wien – Väter

Eure Großeltern sind verstorben, sie wollten euch noch vor ihrem Tod sehen

Grandparents-Child-Alienation
Großeltern-Kind-Entfremdung

Entfremdung Großeltern Kind
Entfremdung Großeltern Kind

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Post für meine entfremdeten Kinder:

Liebe Susanne, lieber Peter !

Ich möchte euch auch heuer wieder daran erinnern, dass ich seit September 2007 für euch beide Geld in der Höhe von
137.500,- Euro (einhundertsiebenunddreißigtausendfünfhundert)
in Form von „Unterhaltszahlungen“ auf das Konto eurer Mutter bzw. auf euer Konto überwiesen habe.

Ich hoffe, dass ihr das Geld auch bekommen habt von eurer Mutter, denn ich habe keine Möglichkeit das zu kontrollieren.
Das sogenannte „Unterhaltsgesetz“ zwingt mich dazu, welches den Geldfluss nicht mit dem gesetzlich vorgesehenen persönlichen Kontakt verbindet.

Leider wird von euch nach wie vor kein Kontakt zu mir gewünscht, ich finde das sehr schade.

Alle Geschenke, Briefe und alle meine Versuche der Kontaktaufnahme wurden von euch abgelehnt.

Ich möchte euch daran erinnern, dass ich euer Vater bin und die Trennung von euch nicht gewünscht habe und auch viele Jahre für den persönlichen Kontakt zu euch gekämpft habe.

Ich wäre sehr glücklich, wenn ich euch treffen könnte, die Entscheidung liegt allein bei euch.

Nur so zur Info: eure Großeltern aus Wien (meine Eltern) sind bereits beide verstorben, sie wollten euch beide noch vor ihrem Tod sehen, leider hatte ich keine Möglichkeit, ihren Wunsch zu erfüllen.

Alles Gute im neuen Jahr!

In Liebe,
Papa Wien, im Jänner 2017

 

Tags: Familienrecht – Gesetze Österreich – Feminismus – Vaterlose Gesellchaft – Gleichberechtigung Gleichstellung – Justizopfer – Kindeswohl – Art. 8 EMRK Menschenrechtsverletzung – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – PAS – PA parental alienation – Eltern Entfremdung – Großeltern – Trennung Enkelkinder – psychische Gewalt – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Väter ohne Rechte

Vater verklagt „die Möwe“ auf 50.000 Euro

Prozess am Mo. 14.11.2016, 9h-10h
Prozessbeobachter (Wien) gesucht Justizpalast

Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
1011 Wien, Schmerlingplatz 11
1. Stock, Saal 8

https://www.facebook.com/events/187471905041885/
Details:
Immer wieder beobachten wir, dass Verhandlungen die auch von der Zivilbevölkerung und Öffentlichkeit aufmerksam verfolgt werden, professioneller von der Richterschaft geführt werden, da man ihnen auf die Finger schaut.


Diesmal geht es um den Fall des Vaters der „die möwe“ auf € 50.000,– verklagt hat.
Alle Infos zum Fall in diesem Link:

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/das-geschaeft-mit-dem-verdacht-des-sexuellen-missbrauchs-vater-klagt-kinderschutzorganisation-die-moewe-auf-euro-50-000/

Tags: Schadenersatzklagen – Väter ohne Rechte – Falschbeschuldigungen – Missbrauch – Prozess

Österreich im Mittelalter! – Norwegen ist im 21. Jahrhundert

Norwegen ist Vorreiter im Familienrecht und Gleichbehandlung!

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Gib eine Beschriftung ein
  • gemeinsame Obsorge automatisch von Geburt des Kindes an

  • Doppelresidenz als Regelfall

  • 3 Monate Ankündigungsfrist, wenn ein Elternteil mit dem Kind verziehen oder verreisen will

  • noch einmal verbesserte Beratungsleistungen

  • Strafen bei Nichtbefolgung von Gerichtsbeschlüssen

 

Wie bekannt hat Norwegen beispielsweise die allgemeine Wehrpflicht für Frauen eingeführt. In der Politik dieses Landes gibt es praktisch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr.
Anbei ein Schreiben unserer dänischen Kollegen von der Platform of European Fathers, die die norwegischen “Zustände” an die UN Gleichbehandlungsstelle berichten und eine Harmonisierung oder Übernahme in europäischen Ländern fordern.
link: Familienrecht Norwegen aus Sicht Dänemark
Mit freundlichen Grüßen, Väter ohne Rechte
http://www.vaeter-ohne-rechte.at/norwegen-ist-vorreiter-im-familienrecht-und-gleichbehandlung/

Allen Kinder beide Eltern – Demo Köln 2016

Mehr als 135.000* Kinder verlieren jedes Jahr einen Teil ihrer Identität im Konflikt ihrer Eltern. Durch die Trennung von Mutter und Vater, wird einem Kind oft ein Elternteil genommen.
Die Eltern-Kind-Entfremdung ist ein häufiges Resultat von elterlichen Trennungskonflikten.
Ein Kind befindet sich mitten in einem Sorge- und Umgangskonflikt, in dem es eigentlich nicht sein möchte.
Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung beide Eltern.

mit Väter ohne Rechte Werner Kretscher, Väteruafbruch für Kinder , Hartmut Wolters, Bundesinitiative Großeltern . . .

Videolink zur Demo

Wir wollen helfen!
Es gibt viele Gruppen und Vereine sowie Einzelpersonen, welche auf diese Problematik aufmerksam machen oder machen möchten, weil sie es nicht mehr miterleben wollen, was Kinder in streitigen Trennungskonflikten ertragen müssen.
Diese Gruppen, Vereine, Einzelpersonen machen jeder für sich „einen guten Job“! Aber sie werden nicht oder zu wenig wahrgenommen von der Öffentlichkeit und von Seiten des Gesetzgebers.
Dieses geschieht teilweise aus mangelndem Interesse – denn wer nicht oder noch nicht betroffen ist, interessiert sich meist nicht für andere konfliktbelastete Kinder und Eltern -, und teilweise aus Ignoranz und Unwissenheit der im Konflikt beteiligten Professionen (Gerichte, Anwaltschaften, Jugendämter, Beratungsstellen, Sachverständige), da sie meist nicht akzeptieren, dass ihre aktuellen Vorgehensweisen veraltet und falsch sind.
Und hier bedarf es einer Veränderung!
Die „Cochemer Praxis“, bzw die flächendeckende Umsetzung dieser (so wie sie einst gehändelt wurde, als Herr Richter a.D. Jürgen Rudolph noch aktiv in diese Praxis eingebunden war), würde vielen Kindern das Leid ersparen, welches sie derzeit erleben müssen. Daher beruht die Hauptmotivation diese Seite erstellt zu haben, auf der den Grundlagen der ursprünglichen „Cochemer Praxis“.
Eine Krankheit muss man an der Ursache bekämpfen. Denn Symptome kann man nur versuchen zu lindern. Letzteres wird aktuell in Deutschland nur versucht. Und das zumeist erfolglos. Das erstgenannte hat die damalige Arbeitsweise der „Cochemer Praxis“ seinerzeit erfolgreich durchgeführt.
Diese Seite möchte nun helfen sich zu vernetzen. Denn gemeinsam ist man stark! Sie möchte präsent sein und auf die Missstände unserer Gesellschaft bezüglich der nicht gehörten Kinder aufmerksam machen. Kinder haben keine Stimme. Kaum jemand nimmt ihre Wünsche wahr. Und dagegen wollen wir angehen. Aber nicht aggressiv, sondern vermittelnd und den richtigen Weg zeigend. Manchmal aber auch fordernd, wie z.B. auf Demos.

14-08-2016
Tags: Familienrecht – Justiz – Justizopfer – Doppelresidenz – Wechselmodell – Düsseldorfer Tabelle – Erziehung – Europaparlament – Gerichte – Gleichberechtigung Gleichstellung – Kinder brauchen beide Eltern – Quote in der Kindererziehung – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge Eltern-Kind-Entfremdung Scheidung – Trennung – Videos – Vaterlose Gesellschaft – Väter ohne Rechte – Väteraufbruch für Kinder Köln e.V.

130.000 Väter dürfen nach der Scheidung ihre Kinder nicht mehr sehen

Die Dunkelziffer liegt meiner Meinung  beim Doppelten, Väter die nicht verheiratet sind und sich trennen sind hier noch nicht beinhaltet.
Ein Vater der in Österreich nicht verheiratet ist, muss erst bei Gericht um gemeinsame Obsorge ansuchen, während in vielen anderen Ländern in Europa dies bei Geburt eines Kindes automatisch geschieht. 
In der Statistik der gemeinsamen elterlichen Obsorge ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern ebenso Schlußlicht. Familienexperten in Österreich sprechen  von  einer „Vaterlosen Gesellschaft“

Admin Familie Familienrecht, am 12-06-2016

 

Artikel:

Gleichberechtigte Elternschaft

Der Kampf der verhinderten Väter

130.000 Väter dürfen nach der Scheidung ihre Kinder nicht mehr sehen – obwohl sie das wollen. Neue Gesetze sind dem Verein „Vater ohne Rechte“ zu wenig.

Der schwierige Kampf um gleichberechtigte Elternschaft. Foto © kk

Meist bleibt es ein Kampf gegen Windmühlen. „Die Mutterlastigkeit bei richterlichen Entscheidungen ist leider ziemlich groß, die Mutter wird als Allheilmittel für Trennungskinder angesehen“, hadert man beim Verein „Väter ohne Rechte“. Er ist Anlaufstelle von Vätern, die sich bei Scheidungen der ihnen zustehenden Ansprüche beraubt fühlen.

Es ist ein Fronteinsatz in einem zwischenmenschliches Minenfeld. Die Nachfrage nach Beratung ist groß. 25 Anrufer melden sich pro Tag bei der Hotline. Manche fragen nach juristischer Erste Hilfe, weil ihnen gerade der Besuch ihres Kindes verwehrt wurde, andere brauchen seelischen Beistand, um die Selbstmordgedanken aus ihrem Kopf zu bringen, berichten Vereinsmitarbeiter von heiklen Gesprächen.

Gleichberechtigt

„Es geht uns nicht vorrangig um Väterrechte, sondern um das Kinderrecht auf eine gleichberechtigte Elternschaft“, betont Vereinsobmann Martin Morauf. Er selbst hat einen dreijährigen Rechtsstreit mit seiner ehemaligen Partnerin um eine gemeinsame Obsorge hinter sich. „Doppelresidenz“ heißt der entsprechende juristische Fachbegriff, um den der Verein kämpft.

Es geht dabei nicht primär um eine Halbe:Halbe-Lösung, sondern um eine gleichberechtigte Elternschaft. „Ausgehend von einem Kommunizieren auf Augenhöhe vor Gericht soll die für das Kind beste Lösung gefunden werden“, präzisiert Morauf: „Da ist jeder Aufteilungsschlüssel möglich, solange er dem Kindeswohl entspricht.“

Gerade Letzteres wird in bei zerstrittenen Eltern aber leicht aus den Augen verloren. Zu dominant wirken persönliche Verletzungen, erlebte Kränkungen und die Angst, dass einem der Kontakt zum eigenen Kind genommen wird.

Schlechte Stimmung

Eine berechtigte Sorge – gerade für Väter. „Von den 250.000 Scheidungskindern in Österreich verlieren im Zuge einer Trennung 40 Prozent den Kontakt zu einem Elternteil“, berichtet Morauf: „Meist sind es die Väter.“ Freilich gebe es darunter auch jene, die sich nicht kümmern wollen, aber eben auch Fälle, in denen im Extremfall das Kind einen Kontakt verweigert, weil zuhause schlechte Stimmung gegen den anderen Elternteil gemacht wird.

„Elterlichen Entfremdungssyndrom“ nennt die Wissenschaft dieses Ergebnis des subkutanen Öl-ins-Feuer-Gießen, das in anderen Ländern im Familienrecht berücksichtigt wird. In Österreich nicht. 95 Prozent der Kinder bleiben in den ersten beiden Jahren eines Obsorgeverfahrens bei der Mutter. „Neue Gesetztestexte werden nicht reichen, wir brauchen eine neue Rechtspraxis“, fordert Morauf.

Von Klaus Höfler, 12.06.2016 um 06:00 Uhr 3 Kommentare
http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/international/5013216/Gleichberechtigte-Elternschaft_Der-Kampf-der-verhinderten-Vaeter#kommentar0