shared parenting in Germany – Angela Merkel – Europarat Resolution 2079

Angela Merkel says about Europa-Rat-Resolution 2079:
. . n o t h i n g . . .

Select  another  Language ! (PC-User see right above the logo „Translate ..)
         english  language  (Google Translation)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)

Video with English subtitles:

Frage an Angela Merkel:

Der Herr da vorne.

Mein Name ist Johannes Fels aus Sindelfingen.
Ich hab eine Frage an sie Frau Bundeskanzler:
Der Europarat hat in der Resolution 2079 die Bundesrepublik bzw. alle Mitgliedsstaaten, also auch sie, schon 2015 aufgefordert das Doppelresidenz-Modell für Kinder nach Trennung und Scheidung einzuführen.
Das Doppelresidenz-Modell ermöglicht den Kindern nach Trennung und Scheidung beide Elternteile zu behalten.
Ihre Politik zielt aber nach wie vor darauf, nach Trennung oder Scheidung die Ein-Eltern-Familie zu haben.
Wann setzen sie die Resolution des Europarates um, weil das Modell was sie betreiben vielen Kindern schadet?

Frau Merkel sagt:
Ich muss ihnen sagen, dass ich dazu keine sachkundige Antwort ihnen dazu jetzt geben kann.
Ich muss mir die Resolution anschauen. Ich muss mir unser Familienrecht anschauen. Wir versuchen ja beim Sorgerecht duraus Vater und Mutter gemeinsam in die Verantwortung zu nehmen, woimmer das möglich ist.

Admin Family law – germany austria, 17-9-2017

Advertisements

Strache setzt sich für Kinderrechte, Väter und Mütter ein! – TV-Duell Puls4

Heinz Christian Strache (FPÖ) sagt beim TV-Duell zur Nationalratswahl 2017 zur Lesbe Lunacek (Grünen Österreichs),

Es ist wichtig das Recht des Kindes auf Mutter und Vater!

Video

https://www.facebook.com/FamilieFamilienrecht/videos/1488326507888738/

 

Link zur ganzen Sendung –> https://www.puls4.com/Wahlkampf-2017/Videos/Ganze-Folgen/Das-Duell-Gruenen-Chefin-Lunacek-vs.-FPOe-Chef-Strache

Tags: #Familienrecht #Frauen #Väter #Adoption #Trennung #Scheidung #NRW17 #Wahl17 #Kinderrechte #Pflegekinder #Pflegeeltern #Kinderheim #Jugendamt #Kindeswohlgefährdung Familienpolitik Gleichberechtigung – Gesetze Österreich – Kindesabnahme – Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung – Vaterlose Gesellschaft

Sollen Christen-Kinder zu Muslim-Pflegefamilien?

 

Select  another  Language ! (PC-User see right above the logo „Translate ..)
         english  language  (Google Translation)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)

 

Britisches Mädchen (5) muss Arabisch sprechen und ihr Kreuz abgeben

Sollen Christen-Kinder zu Muslim-Pflegefamilien?

LONDON (GB) – Ein fünfjähriges britisches Mädchen wurde in London in eine streng religiöse, muslimische Pflegefamilie gesteckt. Britische Politiker finden, dass der Hintergrund der Familie dem des Kindes entsprechen solle.

Im Londoner Bezirk Tower Hamlets lebt ein fünfjähriges, britisches Mädchen in einer streng religiösen, muslimischen Familie. 

Im Londoner Bezirk Tower Hamlets lebt ein fünfjähriges, britisches Mädchen in einer streng religiösen, muslimischen Familie.  GETTY IMAGES

Wie «The Times» schreibt, soll das Mädchen in einer der Familien gezwungen worden sein, Arabisch zu lernen. Zudem musste sie ihren Kreuzanhänger ablegen und durfte keine Spaghetti Carbonara – ihr Lieblingsgericht – essen, weil darin Speck enthalten ist.

Laut den Unterlagen der Sozialbehörden sprach eine der Familien nicht einmal Englisch. Zudem seien beide Pflegemütter verschleiert gewesen. «Das Mädchen schien sehr verzweifelt, weil es die Familie nicht verstehen konnte», geht aus den Unterlagen der Behörden hervor.

Der Fall hat in England in den letzten Tagen für Aufregung gesorgt. Deshalb hatte sich auch die Politik eingeschaltet. Am Montagabend haben mehrere Parlamentsabgeordnete eine sofortige Prüfung der Situation gefordert, wie die «Daily Mail» schreibt.

Kinder sollen in kulturell ähnlichen Pflegefamilien leben

«Pflegekinder sollten in Familien mit ähnlichem Hintergrund untergebracht werden», forderte Robert Halfon, Vorsitzender des Bildungskomitees im britischen Unterhaus.

Shailesh Vara, ehemaliger britischer Justizminister, pflichtet dem bei: «Die Entscheidung, das Mädchen dort unterzubringen, ist falsch! Die lokale Behörde hätte sicherstellen sollen, dass der kulturelle und religiöse Hintergrund des Kindes in einer Pflegefamilie respektiert wird.»

Dies gelte für Kinder aller Religionen. Auch bei muslimischen Pflegekindern sollten die aufnehmenden Familien einen ähnlichen Hintergrund aufweisen.

Normalerweise wird dies in Grossbritannien so praktiziert, doch der Bezirk Tower Hamlets – der den höchsten Anteil an Muslimen in Grossbritannien aufweist – war bereits vor einigen Monaten in den Schlagzeilen, weil die Behörden Pflegekinder in schlechte Hände gegeben hatten.

Nach dem Aufruf der Politiker vom Montag, wurde das Mädchen am Dienstag in die Obhut ihrer Grossmutter gegeben. Ein Richter forderte die Behörden auf, «kulturell passende Familien» für Pflegekinder zu suchen.

Kann das auch in der Schweiz passieren?

Kann so etwas auch in der Schweiz passieren? Wird hierzulande auf den Hintergrund der Pflegefamilie geachtet, dem das Kind anvertraut wird?

Ja. Zumindest einigermassen. Eine andere Religion ist zwar kein Ausschlusskriterium, kann aber eine Rolle spielen.

«Die Platzierung eines Kindes in einer Pflegefamilie ist jedes Mal ein sehr individueller Prozess. Dabei wird auch die Weltanschauung der Familie betrachtet und es wird abgeklärt, wie Religion den Alltag der Familie prägt», sagt Simon Thiriet, Kommunikationsleiter des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt, zu BLICK. Doch dies sei nur einer von vielen verschiedenen Punkten.

«Sie ist ein weisses Mädchen. Nun ist sie in einer fremden Welt gefangen»

Für die leibliche Familie des britischen Mädchens ist der Fall klar: «Sie ist ein fünfjähriges, weisses Mädchen. Sie ist in diesem Land geboren, Englisch ist ihre Muttersprache. Sie besitzt einen britischen Pass und wurde getauft», so die Mutter des Mädchens zu «The Times».

Sie habe viel durchmachen müssen, weil sie ihrer Familie entzogen wurde; und sei zusätzlich in einer völlig fremden Welt gefangen gewesen.

Publiziert am 30.08.2017 | Aktualisiert um 09:51 Uhr
https://www.blick.ch/news/ausland/britisches-maedchen-5-muss-arabisch-sprechen-und-ihr-kreuz-abgeben-sollen-christen-kinder-zu-muslim-pflegefamilien-id7225465.html
Tags: Kindeswohl – Religion – Familienrecht – Pflegekind – Kinderhandel – Menschenhandel – Adoption – Kinderrechte – Kindesabnahme Gefährdungsmeldung – Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung – Menschenrechte EGMR – psychische Gewalt

Jugendämter – Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)

Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)

Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)
RT-Reporterin Maria Janssen im Gespräch mit der vierfachen Mutter Andrea Kuwalewsky.
Zwei Geschichten, zwei Dramen. Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen Gründen. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent auf 77.645 angestiegen. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen stellt betroffene Familien vor.

Viele Jugendämter in Deutschland sind personell unterbesetzt und beklagen Überforderung. Das ist mit ein Grund dafür, dass die Behörden oft Aufträge an freie Träger weiterreichen.

Und hier beginnt oft ein folgenschwerer Interessenkonflikt. Denn die freien Träger sind oft gemeinnützige Vereine oder private Firmen, die für die Betreuung von Kindern aus vermeintlich oder tatsächlich schlechtem Hause vom Jugendamt hoch entlohnt werden.

Ein kurzer Blick in die Tabellen des statistischen Bundesamtes genügt, um festzustellen, dass die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Vor allem religiöse Familien und Einwanderer sollen überdurchschnittlich häufig von den weitreichendsten Maßnahmen betroffen sein, die die Ämter ergreifen können.

Doch was bedeutet der Kindesentzug für die betroffenen Familien? RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen besuchte Eltern, denen das Jugendamt die Kinder entzogen hat. Die Betroffenen berichteten, dass die freien Träger in ihren Gutachten oft mit Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen arbeiten.

Aufgrund dieser mit Fake News oder willkürlichen, oft ideologisch unterfütterten, Hypothesen angereicherten Gefälligkeitsgutachten schreibt das Jugendamt dann Aufenthalte vorgeschrieben oder erteilt Betreuungsaufträge. Regelmäßig an den Träger, der das jeweilige Gutachten organisiert hat.

Reiner Schmitt (Name geändert) hat sich selbst an das Jugendamt gewandt in der Hoffnung, seine Tochter aus einer kindeswohlgefährdenden Umgebung bei ihrer Mutter retten zu können. Doch der freie Träger kam zum Ergebnis, das Kind soll unter Betreuung eines freien Trägers bei der Mutter bleiben. Folglich ging es dem Teenager immer schlechter.

So beschrieb die jahrelange Klassenlehrerin das Mädchen als schwer verwahrlost und auch die Noten rutschten in den Keller. Der Direktor des Psychiatrie-Klinikums in Karlsruhe stellte unter anderem „depressive Verstimmungen“ und „suizidale Gedanken“ bei dem Teenager fest. Kontakt zu seiner Tochter hat der Vater seit mehreren Jahren nicht mehr.

Video:

Nach der Trennung von ihrem gewalttätigen Mann zog Andrea Kuwalewsky die vier gemeinsamen Kinder alleine groß. Ihren Ex-Mann hat die damalige Polizeiinspektorin wegen schwerer Körperverletzungen angezeigt. Es dauerte nicht lange, bis dieser das Jugendamt einschaltete mit der Behauptung, Andrea Kuwalewsky sei psychisch krank.

Das Jugendamt in Bad Dürkheim beauftragte einen freien Träger mit der Erstellung eines Gutachtens über die Mutter. Dessen nicht approbierte Gutachterin sprach lediglich eineinhalb Stunden mit Andrea Kuwalewsky und diagnostizierte eine Borderline-Störung. Daraufhin entzog das Jugendamt der Mutter das Sorgerecht über ihre vier Kinder. Nach zehn Monaten in einem katholischen Heim kehrten die Kinder zur Mutter zurück, die ihre geistige Gesundheit mittlerweile erfolgreich belegen konnte.

Anmerkung der Redaktion: Die Aussage von Rainer Schmitt bei Minute 07:28 „Ich konnte das Gegenteil beweisen. Sie haben gelogen.“ bezieht sich auf den freien Träger „Kleiner Muck“ und nicht auf das Jugendamt Bonn.

Guten Morgen, Frau Minister Karmasin! Warum erst jetzt . . .

FPÖ-Schimanek zu Kinderehen und Zwangsheirat: Guten Morgen, Frau Minister Karmasin!

Nachdem Deutschland das Ehegesetz nun verschärft, entdeckt die Bundesregierung plötzlich das Thema Kinderehen und Zwangsheirat

Wien (OTS) – „In Deutschland wurde vor Kurzem die Ehemündigkeit auf 18 Jahre hinaufgesetzt, um dem Trend der Kinderehen und Zwangshochzeiten aus muslimischen Ländern entgegenzuwirken. Im Ausland geschlossene Ehen, bei denen ein Ehepartner unter 16 Jahre alt ist, werden künftig als nichtig erklärt. Nun will Familienministerin Sophie Karmasin das Gesetz auch in Österreich nachschärfen. Nach derzeitiger Rechtslage ist man in Österreich ab dem 16. Lebensjahr ehemündig; für im Ausland geschlossene Ehen gilt diese Ehemündigkeit sogar ab dem 14. Lebensjahr“, so heute die Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek.

„Jetzt will Österreich nachziehen. Es stellt sich die berechtigte Frage, warum die Ministerin erst jetzt damit anfängt. Schließlich ist das Problem nicht neu und im Zuge der großen Migrationswelle des Jahres 2015 wurde durch Menschenrechtler die große Anzahl an Kinderbräuten beklagt. Bereits im Jahr 2005 hat das Problem der Zwangsheirat schon im Bericht der Kinder- und Jugendanwaltschaft Niederschlag gefunden. Die FPÖ fordert von der Bundesregierung seit Jahren Initiativen ein – leider vergeblich, die Probleme wurden bisher negiert.“

Schimanek fordert nun eine rasche Änderung des Eherechts und eine Anhebung der Altersgrenzen: „Da die Regierung das Problem nun – nach jahrelanger Schrecksekunde – auch erkannt hat, sollten wir rasch handeln und die Änderungen noch im Herbst beschließen. Schließlich soll niemand denken, dass es sich bei der plötzlichen Erkenntnis der Ministerin um reines Wahlkampfgetöse handelt.“

 

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170801_OTS0089/fpoe-schimanek-zu-kinderehen-und-zwangsheirat-guten-morgen-frau-minister-karmasin
Tags: APA – OTS – Carmen Schimanek – Ausbeutung – Kinderhandel – Menschenhandel – ÖVP – Gesetze Österreich – Heiraten – Justiz – Kinderrechte –  Kinderschutz – Kindesmissbrauch – Kindeswohlgefährdung

Parental Alienation – Is this Oakland County’s most toxic divorce ever?

Is this Oakland County’s most toxic divorce ever?

Omer Tsimhoni and his ex-wife Maya Eibschitz-Tsimhoni, have been litigating their divorce for almost eight years over custody of their three kids.

Select  another  Language !
       Deutsch – deutsche Sprache (Google translate)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)
14 1 LINKEDIN 6 COMMENTMORE

If bitter divorces ever become an Olympic event, Omer Tsimhoni and his ex-wife, 

Maya Eibschitz-Tsimhoni, might compete for the gold medal.

Their case in Oakland County became internationally infamous when the judge locked up the couple’s three children for refusing to have lunch with their father. But it’s also unique for its scale, cost and collateral damage.

More: Michigan high court rejects suspension on judge who jailed kids in custody fight

Consider some of the numbers:

  • Almost 8 years of litigation
  • 1,001 docket entries thus far
  • 21 lawyers, including 16 for Eibschitz-Tsimhoni alone
  • Three Oakland County judges and several trips to the Michigan Court of Appeals
  • Related cases filed in U.S. District Court in Detroit and also in courts in Israel
  • $400,000 plus in legal fees.

„It’s the most toxic case I’ve heard of since I’ve been practicing,“ said Birmingham lawyer Henry Baskin, who’s handled hundreds of divorces in almost 60 years of practice. „It’s war between these people. There’s hate, there’s vindictiveness. Everybody gets burned.“

Baskin, like many lawyers in metro Detroit, has watched the case closely. He’s never been hired by either side, but considering the number of lawyers who have been, he quipped „I think 20% of the bar is involved in the case.“

More: Did Judge Gorcyca have a right to a meltdown moment?

‚Worst nightmare‘

Oakland County Circuit Judge Lisa Gorcyca was nearing the end of her first year in office in December 2009, when she was assigned randomly case No. 766749-DM.

The DM code denotes a divorce case involving minor children. Gorcyca, an assistant prosecutor before being elected judge, was no stranger to hostile court proceedings. But it’s doubtful she could have anticipated that this particular divorce case would alter her career so dramatically.

„This case is every judge’s worst nightmare,“ Gorcyca’s lawyer, Thomas Cranmer, later told the Michigan Judicial Tenure Commission, in defending her actions.

Omer Tsimhoni is an Israeli citizen and a former pilot for the Israeli Defense Forces. He earned a doctorate in industrial engineering from the University of Michigan and now works as a General Motors researcher.

He’s lived most of his life in Israel, but currently resides in the U.S.

Maya Eibschitz-Tsimhoni is a pediatric ophthalmologist by training, who formerly taught at the U-M Medical School. A court filing indicated she’s let her medical credentials lapse but is working to restore them.

Court records show they married in 1995 in Israel, where they both grew up, then moved to the U.S. when she accepted a job in Ann Arbor. They had three children between 2001 and 2005, who were born in the U.S. but have dual citizenship.

In November 2008, Omer Tsimhoni returned to Israel to take a job with General Motors and hopes of bringing his family back with him eventually. The family moved to Israel but several months later, Eibschitz-Tsimhoni returned to Michigan with the children.

More: Judge Lisa Gorcyca has lawyers‘ support despite misconduct ruling

Lawsuits start

In December 2009, Eibschitz-Tsimhoni filed for divorce in Oakland, claiming the marriage had broken down and her husband was trying to take the children back to Israel.

Tsimhoni responded by filing court cases in Israel claiming his wife had kidnapped the children and also in U.S. District Court in Detroit, claiming she’d violated the Hague Convention, a multi-country treaty which seeks to protect children from abduction across international boundaries.

While the divorce case proceeded, Eibschitz-Tsimhoni was awarded temporary custody of the children and the acrimony soon escalated. He had once called police claiming his wife slapped his face as he tried to leave the house after an argument.

She later sought a personal protection order, claiming he assaulted her in front of her children. When the children visited their father, he was required to surrender his passport to Eibschitz-Tsimhoni, who held it until the children returned to her.

As the tensions grew, exchanging children became so hostile that police were needed to mediate the transfer. By September 2010, Gorcyca ordered psychiatric evaluations for the children, and the parents.

Parental alienation

Two months later, Tsimhoni made his first claim of parental alienation, arguing his wife was deliberately turning the children against him. Eibschitz-Tsimhoni denied it, claiming the children were afraid of their father, whom she said had been abusive toward them and that she couldn’t force them to love someone.

The issue would continue for years.

In August, 2011, the judgment of divorce was entered, granting joint custody but with the children living with their mother most of the time. Tsimhoni was ordered to pay $1,750 a month in child support.

The acrimony continued with Omer Tsimhoni continuing to claim that his children had been poisoned against him, barely speaking to him when they were together.

Eventually the children began protesting spending time with their father at all, and Gorcyca sought to enforce their father’s rights to see them. She’d order the children to spend time with their father, but they refused. At one point, they linked arms in the hallway to try to prevent them from being taken into court.

By early 2015, Gorcyca began warning the children that if they continued to defy her orders, they could be held in contempt and sent to Children’s Village, the county’s youth shelter/juvenile detention center.

She also continued to pressure Eibschitz-Tsimhoni to facilitate parenting time for their father. Gorcyca grew so frustrated with the mother that that on April 2, 2015, she order Eibschitz-Tsimhoni to report to the court at 9 a.m. and be detained in the courthouse lockup until 4:30 p.m.

Manson reference

At a hearing on June 23, 2015, Gorcyca threatened to jail Eibschitz-Tsimhoni if the children didn’t improve their behavior toward their father.

She ordered the children to meet with their father the following day in her court. One of the children met with her father at 9 a.m. in the jury room beside Gorcyca’s courtroom, but word soon reached Gorcyca that the child was not interacting with Tsimhoni.

Gorcyca spoke to the child briefly, then wrote a script for Eibschitz-Tsimhoni to read to all the children, explaining that their father loved them. When three children returned to the jury room about 11:30 a.m., they still refused to communicate with their father.

Gorcyca began contempt hearings against the children. The oldest child apologized to Gorcyca but refused to apologize to his father, saying his father was violent and had hit his mother.

Gorcyca told the boy his behavior was the worst she’d seen in 46,000 cases.

„You, young man are the worst one,“ she said. „So you bought yourself living in Children’s Village going to the bathroom in public and maybe summer school.“

Sheriff deputies then handcuffed the boy, who was 14 at the time.

She compared the boy’s actions to those of cult leader Charles Manson and made a circular motion with her finger near her ear as she said it.

„Dad, if you ever think that he has changed, and therapy has helped him and he’s no longer like Charlie Manson’s cult, then you let us know,“ Gorcyca said.

She eventually held all three children in civil contempt and ordered them held at Children’s Village for the summer and scheduled a review of their detention for September.

„No one from Mom’s side is allowed to visit any child at Children’s Village,“ Gorcyca wrote in an order.

The Michigan Supreme Court last week ruled that Gorcyca committed judicial misconduct when she „directed disparaging and demeaning remarks“ at the children. It rejected a 30-day suspension recommended by the Michigan Judicial Tenure Commission and ruled that a public censure was enough.

Media storm

News of the detention soon exploded in media coverage in the U.S., Europe and Israel. The case became a flash point in the parental rights argument.

Fathers‘ Rights groups ralliedto the side of Omer Tsimhoni, agreeing that he was the victim of parental alienation. Other groups rallied to the side of the mother, claiming the children can’t be ordered to love someone.

Facebook pages quickly sprung up promoting one side or the other. Two GoFundMe pages were set up to raise money for legal fees for Eibschitz-Tsimhoni, who would later acknowledge paying a public relations firm $10,000 to represent her side of the issue through social media and other means.

She also claimed to have spent more than $400,000 in legal fees, though at least one of her attorneys asked to quit the case over unpaid bills.

The children spent 17 days at Children’s Village before Gorcyca agreed to release them to attend a Jewish summer camp.

In July, 2015, Omer Tsimhoni asked the court to grant him sole custody of the children and in August, they were placed in a 5-day reunification program, aimed at addressing parental alienation. After that, Gorcyca gave their father temporary custody and ordered their mother to have no contact with them for 90 days.

Eibschitz-Tsimhoni wouldn’t see her children again in person for almost nine months, reuniting with them in April 2016.

Collateral damage

In September 2015, Eibschitz-Tsimhoni accused Gorcyca of being biased and asked Gorcyca to recuse herself. Gorcyca refused.

Eibschitz-Tsimhoni appealed to Oakland County Chief Judge Nanci Grant, who declined to hear the request, citing a possible appearance of impropriety. The case was turned over to St. Clair County Judge Daniel Kelly, who ruled that Gorcyca should remain on the case.

The Michigan Judicial Tenure Commission filed a misconduct complaint against Gorcyca over her actions in the case. Gorcyca insisted she’d done nothing wrong, but asked Grant to reassign the case. She did, giving it to longtime Judge Joan Young.

Gorcyca was now off the case, but found herself battling the misconduct charges.

.oembed-asset-link { background: #fff; border-bottom: 1px solid #e1e1e1; }
.oembed-link-anchor { display: block; clear: both; }
.oembed-link-thumbnail{ float: left; padding: 14px; }
.oembed-link-thumbnail img { max-width: 78px; max-height: 60px; display: block; }
p.oembed-link-title { font-size: 75%; color: #009BFF; margin: 0 14px; padding-top: 12px; font-weight:normal; text-align: left; line-height: 120%; }
p.oembed-link-desc { font-size: 100%; color: #666; font-weight: normal; margin: 0 14px 14px 14px; font-family: ‚Futura Today Light‘; text-align: left; line-height: 120%; }

Cranmer, Gorcyca’s attorney, later asked the Michigan Supreme Court to dismiss the charges, saying Gorcyca’s actions were a one-time occurrence, borne of years of frustration with the case.

„Everything that she did in this case … with the exception of the hearing on the 24th … indicates her good faith and due diligence,“ Cranmer said.

Lynn Helland, executive director of the Tenure Commission, disagreed.

„It is a referendum on whether Michigan permits its angry judges to insult, berate and ridicule children and demonstrate a loss of impartiality and with the barest of nods to due process, find a child in contempt of an order that didn’t exist,“ Helland said.

Oakland County has spent $111,000 in legal fees defending Gorcyca against the charges.

Commission head fired

Gorcyca wasn’t the only person to have her career affected by the Tsimhoni case.

In September 2016, Paul J. Fischer, the executive director of the Tenure Commission who filed the complaint against Gorcyca, was fired. He later claimed in a lawsuit that he was the victim of religious discrimination because he is an Orthodox Jew.

Fischer said that shortly after the news reports of the children being sent to Children’s Village, he received a letter from Roey Gilad, the consul general of Israel for the Midwest, expressing concern about Gorcyca and her handling of the children, who have dual citizenship.

Gilad wanted to speak to the children and asked Fischer to ask Tsimhoni’s lawyers to arrange it. Fisher eventually passed on the request, and when he ran into one of the lawyers at a social event, handed him Gilad’s business card.

He was eventually fired by a commissioner, who is not named in the lawsuit. That commissioner had previously told Fischer, „You’re Jewish, you speak Hebrew, you’ve been to Israel,“ the suit claims.

Fischer’s lawsuit is pending in U.S. District Court.

 

Case continues

When Joan Young took over the case from Gorcyca, she quickly put both sides on notice that they needed to behave better.

„I like to think of this as an honorable profession … we should treat each other civilly,” Young said. She noted her disappointment at the hostile tone found in some of the pleadings, telling both sides she wouldn’t tolerate disparaging comments.

But both sides continued to fight the case. In January 2016, Eibschitz-Tsimhoni asked for custody of the children to be returned to her.

„The children lost their mother from their lives on June 24, 2016,“ Eibschitz-Tsimhoni’s lawyers wrote.

In early April, she was allowed to see them, but three days after their first reunion with their mother, their father asked again for sole custody of them.

In May, Young order the couple to take part in mediation and in June, Eibschitz-Tsimhoni was once again became primary custodial parent, having the children about 68% of the time.

Young retired in December 2016 after almost 30 years on the bench. The case was reassigned to Judge Victoria Valentine.

Eibschitz-Tsimhoni later asked for child support to help pay their expenses, saying in pleadings that she lives on an allowance from her parents in Israel of about $9,000 per month. Her ex-husband makes more than $200,000 and should pay more. she said.

Lawyers for both parents eventually withdrew from the case, but that didn’t end it. New pleadings continued to be filed as recently as earlier this month. The judgment of divorce was entered in 2011, but they continue to litigate other matters, most recently the sale of an Ann Arbor home.

Both parents now represent themselves.

 

Contact John Wisely: 313-222-6825 or jwisely@freepress.com. On Twitter @jwisely

 John Wisely, Detroit Free Press Published 11:02 p.m. ET July 30, 2017
http://www.freep.com/story/news/local/michigan/oakland/2017/07/31/oakland-countys-most-toxic-divorce-ever/508429001/
Tags: Familie Familienrecht – Entfremdung PAS Eltern-Kind-Entfremdung – Richterin Judge Lisa Gorcyca – Gelichberechtigung – Justiz – Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung – Sorgerecht – Urteile – Parental Alienation Syndrome (PAS) – psychische Gewalt  – Scheidung – Familie – Familienrecht international bekannter Scheidungs-Fall

Mütter die ihre Kinder als Waffe gegen den Ex benutzen – Entfremdung

Was ist eine Vater-Kind-Entfremdung?

Entfremdung Vater-Kind
Bild: Eltern-Kind Entfremdung

Mütter die ihre Kinder als Waffe gegen den EX benutzen, sind miserable Mütter.
Sie hassen den Ex mehr als sie ihre Kinder lieben.

. . gilt auch für einige Väter.

 

Admin Familie & Familienrecht, am 25-7-2017
Tags: Parential Alienation – Eltern-Kind-Entfremdung – Kinder als Waffe – Vaterlose Gesellschaft – PAS – alleinerziehende Mütter – Kinderklau – Kindesentzug Vater-Kind-Entfremdung – Suizid – Männer – Politik – Justiz – Gerichte – Familiengericht – Kinder – Familienpolitik – miserable Mütter- Gewalt – Frauenpolitik – Genderwahn – Gleichberechtigung – Justizopfer