Jugendamt Dresden duldet Kindesmisshandlung

Video:

Ein Kind wird als Trophäe zur andauernden Erniedrigung der ausländischen Kindesmutter instrumentalisiert. Es gibt seitens der deutschen Behörden auffallende Parallelen zu den Fällen Marinella Colombo und Beata Pokrzeptowicz. Die Kinder gehören nach Deutschland – basta! Der Stärkere braucht keinen Rechtsstaat.

TheStudebaker1955

Mutter Marinella Colombo trifft Kafka – LA TUTELA OLTRE LA FRONTIERA

Gefaelschte Dokumente, Zeitdruck und juristische Trickserei fuehren zur Entrechtung und Kriminalisierung dieser italienischen Mutter.

Tags: Aufenthaltbestimmungsrecht ABR, binationale Ehepaare, Deutschland, Familienrecht, Gericht, HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen, Italien, Justiz, Kinder, Kindeswohl, Mutter, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, Scheidung – Trennung, Scheidungs Videos, Studebaker1955

Video Marinella Colombo !

Dieses Video spricht fuer sich selbst.

(Fortsetzung folgt…)

TheStudebaker1955

Tags: Italien – Deutschland – Sorgerecht – Scheidung – Aufenthaltbestimmungsrecht ABR –  binationale Ehe Paare –  Familienrecht – Gerichte – Milano – HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen – Justiz – Jugendgericht – Kindeswohl – 

„Cayla“ – Verbot der Puppe überzogen, oder?

Meines Erachtens ist das Verbot der Puppe „Cayla“ in Deutschland äußerst fragwürdig.

Die Puppe alleine kann garnichts.
Die Verbindung mit dem Internet muss bewusst eingerichtet werden.
Die Bluetoothverbindung ist eine gewollte Verbindung, genauso wie die Freisprechfunktion mit Bluetooth eines Autoradio.
Man unterstellt der Firma, man könnte mit den gesprochen Worten Datenmissbrauch betreiben und durch die gesprochenen Worte des Kindes gezielt – Werbeemails verschicken? Diese Unterstellung würde im Prinzip dann auf jeden Hoster einer Cloud ebenso zutreffen.
Meines Erachtens ist so etwas sehr weit hergeholt.

Änlich funktioniert ja auch Alexa, von Amazon, wobei hier das Mikrofon nicht ständig mithört, sondern erst nach der Spracheingabe „Alexa“ aktiviert wird.

Admin Familie u. Familienrecht, 18-2-2016

Artikel:
Spionage-Gefahr – Behörde warnt vor Lausch-Puppe Cayla und rät zum Entsorgen

– Puppe „Cayla“ kann zur Spionage genutzt werden, wie ein Jura-Student herausfand. – Die Bundesnetzagentur hat die Puppe verboten – Besitzern drohen Strafen! – Die Agentur rät Eltern, die Puppe zu zerstören. Berlin. „Cayla“ kann viele Dinge. Man kann sich mit ihr unterhalten, mit ihr spielen, und sogar Fragen stellen kann man ihr. „Fantastisch, was sie alles weiß“, heißt es dazu auf der Internetseite des Herstellers Vivid. Doch hinter dem niedlich dreinschauenden Gesicht der Puppe verbirgt sich etwas, das zur Gefahr im Kinderzimmer werden könnte.

So soll „Cayla“ weitaus mehr wissen, als es auf den ersten Blick scheint. Denn bei der Puppe handelt es sich um eine Sendeanlage, die als Spielzeug getarnt ist, wie Jura-Student Stefan Hessel von der Universität des Saarlandes herausgefunden hat. Sie könne zur Spionage eingesetzt werden, heißt es in einer Mitteilung.
Caylas Mikrofon ist extern steuerbar

Das Problem ist, dass Fremde auf das Mikrofon zugreifen können. „Jedes bluetoothfähige Gerät in Reichweite von etwa zehn Metern kann eine Verbindung zu ihr aufbauen und Lautsprecher und Mikrofon nutzen. In einem Versuch hatte ich auch über mehrere Wände hindurch auf die Puppe Zugriff. Es fehlt an eingebauten Sicherungen“, sagt Hessel.

Zudem sei das in einer Halskette verbaute Licht, das das Aktivieren des Mikros anzeigen soll, ganz einfach mittels App auszuschalten. „Aus technischer Sicht ist es also möglich, auf das Mikrofon zuzugreifen, ohne dass dies angezeigt wird“, schildert Hessel weiter. Fremden sei es somit möglich, Kinder abzuhören und sogar Kontakt zu ihnen aufzunehmen.
Besitz der Puppe strafbar

Laut §90 des Telekommunikationsgesetzes ist das untersagt. Hessel wandte sich bereits an die Bundesnetzagentur, die die Puppe für verboten erklärt hat. Eltern sollten „Cayla“ sofort vernichten, um sich nicht strafbar zu machen, rät die Behörde. Im schlimmsten Fall drohe eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“.

Auf Nachfrage beim Hersteller Vivid hieß es, dass den betreffenden Kunden so schnell wie möglich weitere Informationen darüber zukommen werden, wie sie mit der Puppe umzugehen haben.

https://www.derwesten.de/panorama/bun…

Tags: Spionage – Puppe – Datenschutz – Handy App – Kinder – Erziehung

Familienpolitisches Mittelalter in Österreich und Deutschland . . .

Doppelresidenz Wechselmodell
Familienpolitische Zukunft – Doppelresidenz Wechselmodell – für jeden Vater und Mutter

 

Die Zukunft für jeden Vater und Mutter ist die Doppelresidenz bzw. das Wechselmodell.

Artikel:

Scheidung  Kinder brauchen beide Eltern – zu gleichen Teilen

Wechselmodell oder Residenzmodell?
SZ-Leser treten unisono für „shared parenting“ ein. Studien in Skandinavien und Australien hätten durchweg positive Ergebnisse gezeitigt.

Familienpolitisches Mittelalter

„Zuhause im Plural“ vom 12./13. März: Warum muss sich ein Elternteil bei einer Trennung auch von seinem(n) Kind(ern) verabschieden? Die Reduktion auf ein Besuchs- beziehungsweise Umgangsrecht und die mit dem Residenzmodell zusammenhängenden ökonomischen Umstände bieten viel mehr Konfliktpotenzial als das Wechselmodell. Kinder aber brauchen vor allem Frieden zwischen den Eltern. Und sie haben das Recht auf den paritätischen Einfluss beider Eltern. Die derzeitige Rechtsprechung verletzt sowohl die Gleichstellung von Mann und Frau als auch die Gleichbehandlung ehelicher und nicht ehelicher Kinder. Sie ist wirklichkeitsfremd, uneinheitlich und willkürlich. Es bedarf einer Reform, die der Europarat zu Recht angemahnt hat. Die Lebenswirklichkeit muss endlich auch in der Familienpolitik ihren Niederschlag finden. Wenn wir eine Frauenquote in den Chefetagen durchsetzen wollen, können wir nicht familienpolitisch im Mittelalter leben. Emanzipation ist keine Einbahnstraße.

Dr. Mathias Jancke, Pinneberg

 

Familie als System sehen

Heribert Prantl formuliert bereits in der Überschrift „Familie nach Trennung“, was die momentan in Deutschland herrschende Familienpolitik nicht würdigt: Das System Familie und die daraus resultierenden Beziehungen gelten lebenslang, also auch über die Trennung hinaus. Wenn wir Familie systemisch verstehen, können wir die in Deutschland propagierten Vorbehalte gegenüber „shared parenting“ – der gleichberechtigten Betreuung der Kinder durch beide Eltern nach einer Trennung – nicht nachvollziehen. In Skandinavien, Belgien, Australien und vielen anderen westlichen Ländern wurde nachgewiesen, dass es Kindern durch shared parenting wesentlich besser geht als Kindern im Residenzmodell. So viel zum Thema Kindeswohl. Bei annähernd paritätischer Betreuung der Kinder muss das Kind in geringerem Umfang den Wohnort wechseln als bei einem gelebten Residenzmodell. Ein weiterer gravierender Nachteil des Residenzmodells besteht darin, dass das Kind die Zeit beim zeitlich weniger betreuenden Elternteil als Ausnahme erlebt – und eben nicht als Alltag und Selbstverständlichkeit. Und zum Massenphänomen erlittener Kontaktabbruch nach Trennungen: shared parenting ist die beste Prophylaxe gegen das Phänomen „Eltern-Kind-Entfremdung“. Auch bei Familiengerichtstagen existieren Lobby-Verstrickungen. Nicht das Kindeswohl steht dabei Pate, es ist das Mütterwohl – häufig ein finanzielles Wohl . . .

Gerd Riedmeier, Wasserburg

 

Durchweg positive Erfahrungen

Es ist unbestreitbar, dass der wöchentliche Wechsel vom Haushalt des Vaters zum Haushalt der Mutter nicht in jedem Fall die geeignete Lösung sein kann. Neben dem genannten finanziellen Aspekt spielt es auch eine wesentliche Rolle, inwieweit das Arbeitsleben der Elternteile flexibel gestaltet werden kann. Bei diesem Modell aber den „Kaukasischen Kreidekreis“ zu bemühen, geht völlig an der Intention und an der Realität dieses Modells vorbei. Es geht ja gerade darum, ein „Zerreißen“ des Kindes zu verhindern, indem ihm die Möglichkeit gegeben wird, die Beziehung zu beiden Elternteilen zu bewahren. Und wenn es am Ende des Artikels ironisch heißt, bei diesem Modell sei so viel Einvernehmen zwischen den Eltern notwendig, dass man sich wundern könne, dass sie sich haben scheiden lassen, lässt dies nur auf Unkenntnis dieses Modells schließen. Gerade weil eine gleichberechtigte Aufteilung von Pflichten und Rechten zeitlich und inhaltlich erfolgt ist, kommt es in der alltäglichen Praxis kaum noch zu Konfliktsituationen, in denen ein besonders gutes Verhältnis zwischen den Eltern Voraussetzung für ein Gelingen wäre. Aufgrund meiner eigenen, durchgängig positiven Erfahrungen mit dem Wechselmodell kann ich nur jedem empfehlen, bei einer Trennung die Realisierbarkeit dieses Modells für das eigene Familiensystem zu überprüfen.
Robert van der Heusen, Kleve

 

Der Staat könnte mitfinanzieren

Kinder haben die intensivste Beziehung zu Mutter und Vater, selbst dann, wenn diese ihrer Rolle und der unter anderem damit verbundenen Erziehungsverantwortung nicht oder nur sehr eingeschränkt gerecht werden. Diese Beziehung gilt es zu erhalten. In erster Linie für die Kinder. Nicht für den Vater. Oder die Mutter. In einem paritätischen Wechselmodell hat ein Kind eine Chance darauf, da die mit dem Elternteil erlebten Zeitanteile gleich sind. Und Zeit, welche mit Aufmerksamkeit einhergeht, ist eine wichtige Ressource für die Gestaltung jeder Art von Beziehung. Andernfalls kommen die Väter – oder seltener die Mütter – zu kurz. Doch vor allem kommt das Kind zu kurz. Es gibt genug Konstellationen, in denen ein paritätisches Wechselmodell tatsächlich enorm schwierig oder nicht umsetzbar ist: große Entfernungen der Wohnorte, ungünstige Arbeitszeiten der Eltern und, ja, auch das geringe verfügbare Einkommen kann ein Hinderungsgrund sein. Wobei Letzteres sicherlich lösbar wäre: Wenn dem Staat die Kinder so wichtig sind, könnten hier vielleicht finanzielle Unterstützungen möglich sein. Sicherlich eine kühne Vision. Nicht damit sich noch mehr Familien auflösen, sondern damit Kinder trotz einer enorm belastenden Situation die Chance auf eine bestmögliche Entwicklung haben. Zu der grundsätzlich der Kontakt zu beiden Eltern gehört. Denn nicht nur meiner Meinung nach ist das Zuhause für Kinder da, wo die Eltern sind. Oder zumindest zeitweise und im Wechsel wenigstens ein Elternteil.
Stefan Breternitz, Erfurt

 

Die Wechsel würden reduziert

Bei einem „normalen“ Umgang im Residenzmodell (alle 14 Tage Samstag bis Sonntag mit Übernachtung und ein Wochentag unter der Woche ohne Übernachtung) finden im zweiwöchigem Rhythmus sechs Wechsel statt. Im „Wechselmodell“ hingegen, wenn das Kind zum Beispiel jeweils eine Woche bei einem Elternteil verbringt, gibt es nur zwei Wechsel in zwei Wochen. Selbst wenn das Kind im Wechselmodell jeden Mittwoch und Donnerstag beim Vater, jeden Montag und Dienstag bei der Mutter und Freitag bis Montag Früh abwechselnd bei beiden verbringt, liegt die Anzahl der Wechsel nur bei vier. Ihre Darstellung des „Dauerpendlers“ ist schlichtweg falsch. Gerade das Wechselmodell versucht die Anzahl der Wechsel zu reduzieren und die gemeinsame Zeit mit beiden Eltern zu erhöhen. Hans Engelmayer, Rosenheim

Modell der 50er-Jahre

Der gesellschaftliche Wandel hat in zunehmender Zahl zu einer neuen Rollenverteilung bei Müttern und Vätern geführt. Allein das Familienrecht bleibt bei seinem Schwarz-Weiß-Konstrukt „einer betreut – der andere zahlt“. Es ist das Familienmodell der 1950er-Jahre. Da muss es bedrohlich wirken, wenn rundum in Europa, in vielen US-Staaten und bis ans andere Ende der Welt in Australien gesetzlich bereits geregelt ist, dass Gleichstellung auch in Trennungsfamilien gilt: „Gemeinsame Elternverantwortung“, shared parenting, résidence alternée. Der Dampfzug wurde einst auch als gesundheitsgefährlich eingestuft, und es war ein deutscher Kaiser, der nach der Erfindung eines Automobils verkündet hat, dem Pferd werde die Zukunft gehören. Johannes Zink, Norderstedt Elterninitiative Gemeinsam Erziehende Mütter und Väter

Streit und Geld

ele Juristen hierzulande sind gegen das Wechselmodell. Schließlich verdienen sie am momentanen Recht sehr viel, weil man um vieles streiten kann (Aufenthaltsbestimmungsrecht, Dauer, Häufigkeit und Termine des Umgangs). Dass diese Streitpunkte beim obligatorischen Wechselmodell alle wegfallen, kommt nicht nur der Aussöhnung der Eltern zugute, sondern in Folge davon auch den Kindern.

Dr. Volkmar Pleßer, Nürnberg


28. März 2016, 18:59 Uhr 

http://www.sueddeutsche.de/kolumne/scheidung-kinder-brauchen-beide-eltern-zu-gleichen-teilen-1.2920327#1
Tags: Scheidung Trennung – Menschenrechte Art. 8 EMRK

Die Geschichte der Elternschaft in Österreich, Deutschland . .

Geschichte der Elternschaft in Österreich Deutschland - Jugendamt - Familienrecht - Familienfreundlichkeit - Vaterlose Gesellschaft
Geschichte der Elternschaft in Österreich Deutschland – Jugendamt – Familienrecht – Familienfreundlichkeit – Vaterlose Gesellschaft – Obsorge . Sorgerecht – Cover – SPG §38 Polizei – Kinderhandel – Justizopfer – Kinderrechte – Kindeswohl – Scheidung Trennung – Wegweisung – Rechtsstaat – Geschichte Familienpolitik – Österreich – Elternschaft

Tags: Geschichte der Elternschaft in Österreich Deutschland – Jugendamt – Familienrecht – Familienfreundlichkeit – Vaterlose Gesellschaft – Obsorge . Sorgerecht – Cover – SPG §38 Polizei – Kinderhandel – Justizopfer – Kinderrechte – Kindeswohl – Scheidung Tennung – Wegweisung – Rechtsstaat – Geschichte Familienpolitik – Österreich – Elternschaft

Warum ich soviel über Suizid rede

Der Tod ist gerade ziemlich präsent in meinem Leben. Das ist deswegen interessant, weil es diesmal ausnahmsweise freiwillig so ist. 2004 ist mein Bruder gestorben, 2008 hat mein Vater sich erschossen. Viele Jahre war ich gezwungen, mich mit dem Thema Suizid und Tod auseinanderzusetzen. Ich bin Journalistin und ich glaube, dass ich die Dinge verstehe, wenn ich sie mir erklären kann. Also habe ich versucht, mir zu erklären, warum Menschen sich töten. Warum mein Vater sich getötet hat. Das Versachlichen hat mir dabei geholfen, mit meinem Schmerz umzugehen. Nun habe ich diese Zeit der Suche, der Recherche, des Reflektierens und der Trauer in einem Buch niedergeschrieben. Es ist vergangenen Herbst erschienen und seitdem rede ich wieder viel über den Tod. Und diesmal weitaus öffentlicher als in den vergangenen Jahren.

Das kann manchmal ganz schön merkwürdig sein. Letzten Mittwoch etwa. Da saß ich in einem ZDF-Fernsehstudio, mir gegenüber Markus Lanz und Sonja Kirchberger. Sie erzählte etwas über ihre Playboy-Aufnahmen und ja, da dachte ich mir, was tue ich denn hier eigentlich? Oder: Wieso tue ich das denn?

Also: Wieso tue ich das denn? Es heißt, jeder Suizidtote hinterlässt drei bis fünf enge Angehörige. Das sind sehr viele, wenn man bedenkt, dass sich in Österreich jedes Jahr knapp tausend Menschen töten, in Deutschland knapp 10.000. Oder anders gesagt: Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch. Deren Hinterbliebenen haben keine Stimme. Sie fehlt, weil Suizid immer noch ein Tabuthema ist. Viele Angehörigen trauen sich nicht über ihren Schmerz und Verlust zu reden, weil sie sich schämen, weil sie sich schuldig fühlen und weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Viele Freunde wissen nicht, wie sie ihnen gegenüber das Thema ansprechen sollen. Es gibt eine große Unsicherheit und Fassungslosigkeit. Die schadet nicht zuletzt jenen, die selbst daran denken, sich zu töten. Weil sie nicht wissen, an wen sie sich wenden können und wie sie um Hilfe bitten sollen. Ich glaube, einen geliebten Menschen durch Suizid zu verlieren ist eines der schrecklichsten Dinge, die passieren können. Ich will zeigen, dass man darüber reden kann und auch ein Recht darauf hat. Und dass diese Menschen nicht alleine sind. Wie das ist, dieses sich einsam fühlen, das kenne ich.

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Saskia Jungnikl
Veröffentlicht von Saskia Jungnikl am Samstag, 14 Februar 2015 in Jetzt Ich