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  • Familienrecht – Gesetze – Rechtstaat
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  • Kinder – Kindeswohl
  • Väter Artikel – Kinderrechte – Menschenrechte
  • Justiz- Richter – Jugendamt
  • Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge
  • Gewalt –  Feminismus
  • Vaterlose Gesellschaft
  • Doppelresidenz – KindesUnterhaltFamily Law – Laws – Legal State
    Eltern-Kind-Entfremdung  Parental Alienation Syndrome PAS
    Divorce – separation – austria
    Children – Childhood
    Fathers article – Children’s rights – Human rights
    Judiciary Judge – Youth Office
    Obsorge – Care – common – parental concern
    Violence – Feminism
    Fatherless company
    Double residency – child care
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Kindesentführung Paraguay – Bruder soll jahrelang Geld geschickt haben

Hoffentlich ist die Justiz in Graz bei anderen Sachen, auch so genau?
Der Bruder hat mit seiner Geldunterstützung wesentlich zur Verbesserung des Kindeswohl beigetragen, eigentlich sollte man den Mann dankbar sein.

PS: https://www.facebook.com/notes/familie-familienrecht-family-law-germany-austria-youth-office/entf%C3%BChrte-kinder-geht-es-in-paraguay-sehr-gut-/569456113109120
Admin Familie & Familienrecht 3-12-2016

Artikel:
Prozess: Bruder bei Kindesentführung geholfen

Wegen der Kindesentziehung nach Paraguay hat sich am Freitag der Bruder des Kindesvaters und mittlerweile tödlich verunglückten Entführers in Graz vor Gericht verantwortet. Er soll seinem Bruder jahrelang Geld geschickt haben.

Der Vater hatte die Kinder 2004 von der Steiermark nach Paraguay gebracht, die Mutter suchte fast ein Jahrzehnt lang nach den Kindern. Erst als der Vater 2013 bei einem Mopedunfall ums Leben kam, fand sie sie wieder.

„Ziemlich eigensinniger Mensch“

Der 65-jährige Bruder des Kindesentführers lebt in Deutschland. Seinen Bruder beschrieb er am Freitag als ziemlich eigensinnigen Menschen. Im November 2004 hätte ihn seine Schwester angerufen und von der Entführung erzählt.

Erst im Herbst 2005 habe sich der Bruder aus Paraguay per E-Mail gemeldet. Von da an soll er laut Staatsanwalt insgesamt 78.000 Euro per Prepaidkarten nach Paraguay geschickt haben: „Ich habe Angst gehabt, dass er sich und den Kinder etwas antut, wenn ich das nicht mache“, rechtfertigte sich der Mann – und unterstrich, der Bruder wäre nie zurückgekommen. Schuldig fühlte er sich nicht.

Mutter schrieb an ganze Verwandtschaft

Die Kinder waren nach der Trennung der Mutter zugesprochen worden. Diese schrieb laut dem Richter Briefe an die ganze Verwandtschaft, um zu erfahren, wo die Kinder sind. „Warum sagten Sie der Mutter nicht, wo die Kinder sind; sie hat sich enorme Sorgen gemacht“, fragte der Richter nach. „Sie hat mir nur Briefe, aber nicht den Gerichtsbescheid geschickt. Ich habe sicher nicht darauf hingearbeitet, hier zu sitzen“, antwortete der Angeklagte.

Sein Verteidiger betonte, dass man erst seit 14 Tagen vom Sorgerecht der Mutter wisse. Und: Hätte der Angeklagte nicht geholfen, wären die Kinder im Urwald vor die Hunde gegangen. Die Mutter der Kinder sagte als Zeugin aus und machte einen gebrochenen Eindruck. Denn die Kinder möchten momentan nicht zurück.

Weitere Befragungen noch ausständig

Der Sohn wird nächstes Jahr 17, die Tochter ist bereits volljährig. Der Richter will die Tochter zur Rolle des Onkels befragen. Mit der Antwort auf das Rechtshilfeersuchen aus Paraguay rechnet der Richter in der wärmeren Jahreszeit, wie er sagt.

Ob der Angeklagte tatsächlich nichts vom Sorgerecht der Mutter wusste, soll auch noch die Befragung eines Polizisten zeigen. Ein Detail am Rande: Die Polizeistation im Ort in Paraguay lieferte den steirischen Kindesentführer nicht aus, obwohl man wusste, dass er international gesucht wird. Der Prozess wurde vertagt.

 

 http://steiermark.orf.at/news/stories/2812378/

Kinderschänder – Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

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Der belgische Sexualstraftäter und Mörder Marc Dutroux sitzt längst hinter Gittern. Lebenslänglich. In Vergessenheit ist er dennoch nicht geraten – der Fall beschäftigt das Land noch immer. Heute, am 6. November 2016, feiert er seinen 60. Geburtstag.

Am 6. November 1956 kam Marc Dutroux in Elsene in der Region Brüssel zur Welt. Seine Eltern waren beide Lehrer. Aufgewachsen ist er mit drei jüngeren Brüder und einer jüngeren Schwester im damaligen Belgisch-Kongo, bis die Familie nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie 1960 nach Belgien zog. Gewalt war offenbar schon in Dutroux‘ Kindheit sehr präsent – sein Vater schlug ihn und den Rest der Familie oft wegen Kleinigkeiten. Marc Dutroux fiel schliesslisch bereits als Neunjähriger in der Schule als Schläger auf, nur wenig später verkaufte er ausserdem gestohlene Mofas und pornographische Bilder.

1971 verbrachte Dutroux‘ Vater mehrere Monate unfreiwilllig in einer Klinik, dann liess er sich von seiner Frau scheiden, weil er sie für seinen Klinikaufenthalt verantwortlich machte. Daraufhin übernahm Marc Dutroux immer mehr die Rolle eines herrschsüchtigen, gefühlskalten Familientyrannen und schlug auch seine Mutter und seine Geschwister, bis er einige Monate nach der Scheidung seiner Eltern im Alter von 16 Jahren sein Zuhause verliess.

1976 heiratete er seine erste Frau, mit der er ein Kind hatte – nach wiederholter Gewalt kam es 1983 zur Scheidung. Zu dieser Zeit hatte Dutroux bereits eine Affäre mit seiner späteren Komplizin Michelle Martin, mit der er drei eigene Kinder hat.

Zahlreiche Justiz-Pannen

1984 fand man nahe Brüssel die Leiche einer jungen Frau, mit der Dutroux später in Verbindung gebracht wurde, da Zeugen von einem «Marc aus Charleroi» berichteten, mit dem das Opfer bekannt gewesen sei, jedoch blieb der Fall ungeklärt. Zwei Jahre später wurde Dutroux mit seiner Lebensgefährtin Michelle Martin wegen Entführung und Missbrauchs von fünf jungen Frauen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren verhaftet. 1989 wurde Dutroux daraufhin zu 13 Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug verurteilt, Michelle Martin zu fünf Jahren. Im gleichen Jahr heirateten die beiden im Gefängnis. 1992 wurde Dutroux begnadigt, nachdem er drei Jahre im Gefängnis verbracht hatte. Seine Mutter sprach sich in einem Brief an den Gefängnisdirektor dagegen aus. Auch Experten hatten vor dem Mann gewarnt. Sie alle sollten Recht behalten.

Dutroux führte seine Gräueltaten fort: Sechs Mädchen und junge Frauen hatte der Belgier Dutroux in den 90er Jahren bei Charleroi entführt, in einem Kellerverlies gefoltert und vergewaltigt. Vier von ihnen starben. Vor zwanzig Jahren, am 13. August 1996, wird der Mann verhaftet. Belgien ist noch immer mit der Bewältigung des Falls beschäftigt.

Dabei ist auch das Urteil gegen Dutroux schon mehr als ein Jahrzehnt her. 2004 bekommt der 60-jährige eine lebenslange Freiheitsstrafe. Immer wieder versucht er, vorzeitig entlassen zu werden. Bislang vergeblich. Seine Komplizin und Ex-Frau ist mittlerweile frei.

Diese Mordfälle sind nach wie vor ungelöst

Zeugen sterben unter mysteriösen Umständen

Später, nach seiner Verhaftung, gelingt ihm bei einem Gerichtstermin für ein paar Stunden die Flucht. In der Verhandlung gesteht Dutroux nur, was ihm auch nachgewiesen wird. Der Journalist Piet Eekman recherchiert in der ZDF-Reportage «Die Spur der Kinderschänder», dass mehr als zwanzig Zeugen unter mysteriösen Umständen gestorben sind. Verschwörungstheorien lassen da nicht lange auf sich warten.

Bis heute werden immer wieder neue Schauergeschichten erzählt. Anlässlich des Jahrestags der Festnahme am 13. August 2016 führt das Magazin der belgischen Tageszeitung «Le Soir» ein Interview mit dem ehemaligen Anwalt des Sexualstraftäters. Der Jurist will wissen: eine unterirdische Kolonie entführter Kinder – das sei die Idee von Dutroux gewesen.

In Belgien wird die Affäre zu einer der «dunklen Episoden der jüngeren Geschichte» gezählt, wie etwa die Nachrichtenagentur Belga schreibt. Dieses «Dunkle» reizt aber nicht nur die Medien – die belgische Auseinandersetzung findet längst auch im Serienprogramm und auf der Bühne statt.

Eine gruselige Geschichte eines Sexualstraftäters, der Nachbarn in Schrecken versetzt und Ermittler an ihre Grenzen bringt, können sich die Belgier zu Hause im Fernsehen anschauen. Die Macher der von Kritikern gelobten Serie «Ennemi public» – Staatsfeind – des Senders RTBF haben sich von dem Fall Dutroux inspirieren lassen.

Eine ungewöhnliche Form der Auseinandersetzung, mit der er sich nicht nur Freunde machte, fand der Schweizer Theater-Regisseur Milo Rau. Er inszenierte die Geschichte von Dutroux im Mai für ein Festival in Brüssel – seine Schauspieler: bis auf einen Erwachsenen ausschliesslich Kinder.

05.11.2016 – 23:45, cor/dpa

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/2016/11/2/der-belgische-Sexualstraftaeter-und-Moerder-Marc-Dutroux-wird-60.html

 

Mehrere Polizeibeamte entreißen Eltern ihre 3 Kinder !

Wieder Schicksalsschlag für Luca-Vater Bernhard Haaser

Erst musste Bernhard Haasers Sohn Luca in den Händen der Mutter und seines Stiefvaters sterben.

Dieses Schicksal erschütterte ganz Österreich.

Im Jahr 2011 eröffnete die Tiroler Jugendwohlfahrt, nach zahlreichen Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiter der Fürsorgebehörde – unter Federführung von Leiterin Silvia Rass-Schell – den Gegenschlag. Beide in der Obsorge des Tiroler Bernhard Haaser befindlichen Töchter werden abgenommen, und Vorwürfe laut. Heute leben die Mädchen bei ihren Müttern.

Nach einer jahrelangen Odyssee, eine neue Beziehung, und drei gemeinsame Kinder mit einer in Wien lebenden Polin.

Vor wenigen Tagen rücken gleich 5 Mannschaftsfahrzeuge der Polizei im Tiroler Imst an, um Bernhard Haaser seine jüngsten drei Kinder zu entreißen.

Ein Mädchen will die Behörde am Wochenende zu “anonymen Pflegeeltern” verbringen. Bernhard Haaser am FAZIT-Telefon völlig aufgelöst
“Die rissen meine Autotüre auf, zerrten mich aus dem Wagen, und die Kinder schrien”.

Nicht im Schlaf hätte sich Bernhard Haaser dieses Martyrium erträumen können.
Doch der unvorstellbare Alptraum ist Realität.
Während Beamte der Polizeiinspektion Imst und Sozialarbeiterinnen der Bezirkshauptmannschaft die Kinder entreißen und in das Landeskinderheim Axams schaffen, wird Haasers Lebensgefährtin Alexandra Dalewska festgenommen – wegen Verdachts auf Entführung ihrer eigenen Kinder. Es sei von der Staatsanwaltschaft Innsbruck beabsichtigt U-Haft zu verhängen. Soweit kommt es schlussendlich nicht, denn die gebürtige Polin wird auf freiem Fuß angezeigt.

Laut Behörden seien den Kindeseltern viele Aufenthalte an unterschiedlichen Standorten in Österreich und dem Ausland zum Verhängnis geworden. Offiziell wolle man das Kindeswohl im Auge behalten, und bat die Kindeseltern zum Gespräch, wie es aus der Bezirkshauptmannschaft Baden, der zuständigen Behörde, heißt.

Helfer der jungen Familie orten im aktuellen Vorgehen der Bundesland übergreifenden Behörden einen neuen Rachefeldzug gegen den Obmann des Kinderschutzverein Luca, Bernhard Haaser, der nach dem grausamen Tod seines Sohnes Luca wiederholt die Untätigkeit der Behörden anprangerte. Im März 2011 war im vorgeworfen worden er habe seine Töchter geschlagen.

Das Perfide zu allem Überdruss: Am 3. November jährte sich der Tod des erst 17 Monate alten Luca zum 9. Mal. Einen Tag zuvor griffen die Behörden ein weiteres mal bei Luca-Vater Bernhard Haaser zu, und raubten seine drei jüngsten Kinder.
Wie die Behörden den Todestag um Luca begehen, lässt sich nur erahnen.

http://www.fazit.tirol/wieder-schicksalsschlag-fuer-luca-vater-bernhard-haaser/

Tags: Alexandra Dalewska Bernhard Haaser Bezirkshauptmannschaft Baden Bezirkshauptmannschaft Imst Kinder- und Jugendhilfe Tirol Kinderschutzverein Luca Kindesentführung Polizeiinspektion Imst Silvia Rass-Schell Jugendamt Polizei Kindesabnahme Gefährdungsmeldung Polen Luca-Elias- Jugendwohlfahrt Familienrecht

Von Mutter entführt – Vater sucht Tochter

Vater sucht Tochter über Facebook

Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter
Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter

Mönchengladbach – Unternehmensberater Axel Schmidt (52) ist Vater einer Tochter (9), hat das alleinige Sorgerecht. Doch die hat er seit September 2013 nicht mehr gesehen.
Jetzt sucht er sie via Facebook.

„Ich bin entführt worden und bitte die Polizei zu informieren, wenn mich jemand findet oder sieht“ steht auf der Facebook-Seite, die Schmidt im Namen seiner Tochter Clara Larissa angelegt hat.

  Clara Larissa Schmidt
Clara wurde 2007 geboren, verschwand 2014 mit ihrer Mutter.
Das alleinige Sorgerecht hat ihr Vater  Foto: Hojabr Riahi

Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Aufruf?

2003 lernte Schmidt die Mutter des Kindes kennen, 2007 wurde Clara geboren. Dann gab es Probleme, das Paar trennte sich. Die Mutter lernte einen neuen Mann kennen, zog mit Clara zu ihm nach Franken.

„Bis 2011 konnte ich Clara regelmäßig sehen“, so Schmidt. „Dann hat die Mutter es immer wieder verboten.“

Im September 2013 hat Schmidt seine Tochter zuletzt gesehen. Kurz darauf ist die Mutter mit dem Kind und ihrem neuen Lebensgefährten verschwunden.

Gegen die Kindsmutter besteht ein internationaler Haftbefehl.

Das bestätigt auch die Polizei. Noch hat sie aber keine Spur zu der Frau und dem Kind.

https://www.facebook.com/100012899418531/posts/131050850668228/

Meine Tochter Clara Larissa Schmidt geboren am 03. Juli 2007 wurde von ihrer Mutter Lisa Hopfengärtner (geborene Gehringer, geboren am 11.03.1978 in Erlangen, Deutschland) entführt und wahrscheinlich ins Ausland verbracht. Seit Anfang 2014 hat Clara keine Schule mehr besucht. Clara hat sich seit Anfang 2014 in Fürth/Bayern, Brasilien, Schottland, Gräfenberg/Bayern aufgehalten und lebe nun wahrscheinlich im Ausland.

Claras Mutter wird mit Strafbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14) und internationalem Haftbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 953 Js 161135/15) gesucht und ist zur Untersuchungshaft ausgeschrieben.

Claras Stiefvater Simon Christian Hopfengärtner (geboren am 29.11.1976 in Nürnberg, Deutschland) wird ebenfalls mit Haftbefehl gesucht und ist zur Festnahme ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 461 Cs 703 Js 74456/13).

Ich bin seit Dezember 2014 alleine sorgeberechtigt für Clara (Amtsgericht Fürth 201 F 1835/13 und Oberlandesgericht Nürnberg 9 UF 149/15).

Clara ist international zur Fahndung ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14).

Sollte irgend jemand Clara Larissa Schmidt finden oder sehen bitte ich umgehend die örtliche Polizei (110) und Herrn Erik Haaf von der Polizei in Fürth zu kontaktieren: 0049-(0)911-75905-483, 0049-(0)173-8630589 und erik.haaf@polizei.bayern.de. Und mich unter 0049-(0)171-307 39 48.


Von: JÖRG LÖBKER, 04.08.2016 – 09:06 Uhr

NÖ Kindesentführung gescheitert

Alarm in Korneuburg

Unbekannter wollte Schülerin in Auto zerren

(Symbolfoto) Der Unbekannte hatte es auf eine Viertklässlerin abgesehen. (Foto: Fotolia)

In der niederösterreichischen Gemeinde Ernstbrunn hat ein Unbekannter vergangene Woche versucht, eine Zehnjährige in sein Auto zu locken und packte sie sogar am Arm. Der 35 bis 40 Jahre alte Mann fuhr ein Auto mit Korneuburger Kennzeichen. Die Polizei fahndet nun nach dem Unbekannten.

Die Viertklässlerin aus einer Katastralgemeinde von Ernstbrunn wartete nach Unterrichtsschluss etwa zwanzig Minuten vor dem Schulgebäude, weil sie im Anschluss Musikunterricht hatte. Zunächst hielt sie sich mit einer Gruppe Freundinnen vor der Schule auf. Nachdem diese den Schulbus nach Hause bestiegen hatten, wartete sie alleine.

Zu diesem Zeitpunkt wurde sie von einem etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann angesprochen. Dieser wollte das Mädchen zunächst zum Einsteigen überreden. Als sie nicht darauf einging, versuchte er, ihr Angst zu machen: Ihre Eltern seien verunglückt, sagte der Unbekannte und packte die Schülerin sogar am Arm.

Die Viertklässlerin konnte sich befreien und in Sicherheit bringen. Die Schulleitung erstattete Anzeige. Der Unbekannte soll laut Aussage der Schülerin auffällig dreckig gewesen sein. Auch sein Auto, ein grauer oder weißer Pkw mit Korneuburger Kennzeichen, sei dreckig gewesen.

 

11:38, 08.06.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Unbekannter-wollte-Schuelerin-in-Auto-zerren;art23654,1297829

 

 

 

sottrazione di minori – Tre anni di reclusione

 

Va avanti la battaglia di Marco Di Marco

San Benedetto – Bimbo sottratto, il tribunale condanna una donna slovacca

Tre anni di reclusione. E’ la condanna che il tribunale di Ascoli Piceno ha inflitto ad una donna slovacca. E‘ accusata di aver portato il figlio all’estero contro il volere del marito, il sambenedettese Marco Di Marco. Il noto fisioterapista, da allora, porta avanti una battaglia anche attraverso l’associazione Adiantum che aiuta i papà separati. La causa di divorzio aveva, infatti, stabilito di affidare il piccolo al padre cioè l’ex marito della donna. Da qui l’accusa di sottrazione di minore e mancata ottemperanza di un ordine del giudice. Reati per cui è stata riconosciuta colpevole.

Il bambino, che oggi ha cinque anni e mezzo, ha lasciato l’Italia nell’estate del 2012 e da 4 anni il padre non riesce a rivederlo. Marco ha lanciato appelli e cercato di contattare il piccolo ma senza successo. Anche in Slovacchia sono in corso due processi contro la donna. Procedimenti partiti dalla denuncia di Marco Di Marco che chiedeva solo di poter fare il padre, di poter abbracciare suo figlio e di poterlo veder crescere.  L’obiettivo del sambenedettese è che anche il tribunale slovacco emetta un’ordinanza di rimpatrio del bambino in Italia attenendosi a quanto disposto dai giudici di Ascoli nella causa di divorzio.

Il giudice Bartoli ha condannato la donna ad altri nove mesi di reclusione (pena sospesa) riconoscendola colpevole del reato di diffamazione per aver partecipato ad una trasmissione condotta da Barbara D’Urso nella quale aveva accusato il marito di aver portato via il bambino. Il minore era invece in vacanza insieme al padre a Napoli. Una vacanza pianificata e per la quale c’era l’assenso della madre. Al rientro dalla Campania, il fisioterapista consegnò il bambino alla donna, come stabilito in precedenza. Qualche tempo dopo la scomparsa di madre e figlio che fecero rientro in patria.

14 maggio 2016 11:01

 http://www.veratv.it/notizia/2016/05/14/0052544/San-Benedetto—Bimbo-sottratto,-il-tribunale-condanna-una-donna-slovacca.aspx

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Kindesentführung‬ Italien – Mutter in der Slowakei bekommt 3 Jahre Haft!