Kindesentführung – 1000 EURO Belohnung!

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Kinder entführt – Belohnung 1000 Euro

Kinder von psychisch kranker Mutter entführt

Die beiden Mädchen Klara(4) und Merle(2) sind seit dem 07.05.2016 vermisst. Die Mutter Lena Schnoor ist, nachdem sie das Sorgerecht für beide Kinder verloren hat, mit den Kindern auf der Flucht.

Die Mutter gilt als psychisch krank und wird per Haftbefehl gesucht.

Für Hinweise, die zum Auffinden der Kinder führen, ist eine Belohnung von bis zu 1000€¹ ausgesetzt. Sollten Sie die Kinder oder die Mutter gesehen haben, oder Informationen über den Aufenthaltsort haben, kontaktieren  Sie bitte umgehend die Polizei oder direkt das LKA Berlin oder den Vater:

LKA Berlin
030 46 64-91 24 17
vermisstenstelle@polizei.berlin.de
Vorgangsnummer der Fahndung:
160705-1656-021385

Vater, Alleinsorgeberechtigter
Andreas Schlüter
0151 29702534
klara.und.merle@gmail.com

Ich bin derzeit angewiesen auf die Arbeit der Behörden. Im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der totalen Überwachung, hat es die Mutter geschafft 9 Monate unterzutauchen. Die Behörden zeigen sich machtlos. Es gibt aber eine weitaus größere Macht, vielleicht die größte auf dem Planeten: die öffentliche Meinung! 

Bitte teilt diesen Aufruf fleißig.

 

Die entführten Kinder
klara_und_merle

Klara Marie Schnoor, geb.18.09.2012 und Merle Sophie Schnoor, geb. 02.08.2014

 

Die Mutter und Entführerin

lena00
Lena Mareike Schnoor; geb. 10.09.1985
Größe ca. 170cm, Haar Dunkelbraun, leicht lockig, schulterlang; schlank, alternativer Kleidungsstil

 

 

Weitere Informtionen zum Familiendrama:

Die Chronologie einer Tragödie

 

¹1000 Euro Belohnung:

  • Belohnt werden Hinweise, die zum Auffinden von Klara und Merle führen
  • Wer zuerst kommt malt zuerst
  • Wenn mehrere Hinweise zum Auffinden der Kinder führen, wird die Belohnung geteilt. Ich bin nicht Krösus.

Wer die Mutter dazu überzeugt, von sich aus aus dem Versteck vorzukommen, kriegt auch eine Belohnung (Die Mutter darf sich auch gerne selber überzeugen)

Die Chronologie (Teil 2)

Der juristische Wahnsinn

fullsize_schoenhausen_betreiber1September 2015. Es finden regelmäßig Umgänge mit meiner kleinen Tochter Merle statt. Lena bringt nun Leute mit zum Umgang ins Spielecafé, die mir und Merle auf Schritt und Tritt hinterherlaufen. Ich kenne diese Menschen nicht. Frauen. Ich frage mich, woher Lena diese Gehilfen her nimmt, die diese asozialen Schikanen freiwillig unterstützen. Ich reiche einen Antrag auf eine Hauptsacheentscheidung zum Umgang ein. Es gab eine Sperrfrist für neue Anträge bis zum 15. September. Lena weiß, dass ich pünktlich die Hauptsacheverhandlung beantrage. Drei Tage später hat Klara die Intimentzündung.

Umgangsboykott III

27. September. Lena beschließt erneut, dass Klara ihren Vater gar nicht mehr sehen darf. Das ist nach Februar und Mai nun das dritte mal. Sie sagt die Umgänge ohne Begründung ab und reagiert nicht auf meine Anrufe. Ich gehe zu Gericht und beantrage im Eilverfahren die Herausgabe der Kinder. Der Richter ist in den Herbstferien. Die Vertretung traut sich nicht, versucht aber Lena zu erreichen. Vergeblich. Der Antrag läuft ins Leere.

November 2015. Lena kommt zu den Merle Umgängen. Klara ist nicht dabei. Später auf dem Heimweg treffe ich eine Freundin von Lena eine Straße weiter, Anja Frenzel, mit Klara. Das Kind ist irritiert.

Während den Umgängen mit Merle im Spielecafé spielen wir auch vor dem Café. Lena verbietet das. Mein Sohn und Merle haben Freude beim Fangenspielen und ich lasse sie. Lena beantragt Ordnungsgeld gegen mich, weil ich vor dem Café mich mit Merle aufhalte. Ein Freund von Lena, Andreas Fischer, beschimpft mich dazu in einer eidesstattlichen Versicherung als narzisstischen Psychopathen. Ich muss 100€ zahlen wegen Missachtung des Beschluss.

Ein Schaar von Anwälten

simpsons-nostalgia-140889211555Dezember 2015. Verhandlung. Das Gericht will nun von Amtswegen auch das Sorgerecht klären und ein Sachverständigengutachten beauftragen aufgrund der erneuten Missbrauchsvorwürfe und Therapeutenwechsel. Lena kommt mit zwei Anwälten, weil zwei Verfahren. Da sie ALG2 bezieht, bezahlt die Anwälte der Steuerzahler. Sie wollte tatsächlich noch einen dritten Anwalt für Merle mitbringen, der kam aber nicht – Termine. Lena soll die Umgänge wieder zulassen. Sie weigert sich. Sie soll 500€ zahlen wegen Missachtung des Beschluss.

Eskalation bis zum Erbrechen

Bei einer Familienberatung kurz vor Weihnachten gestattet Lena, ich könne am kommenden Freitag Klara für zwei Stunden im Spielecafé sehen oder gar nicht. Ich willige ein. Ab Freitag hätte ich regulär Umgang mit Klara für das ganze Wochenende. Lena weiß das. Ich könnte einfach mit Klara gehen. Warum wählt sie den Freitag aus für ihr Angebot? Ein Falle? Ich Rede mit der Anwältin, mit der Familie und unserer Familienberaterin. Soll ich Klara einfach mitnehmen? Die einen sagen so, die anderen sagen so. Ich entscheide prophylaktisch Anziehsachen für Klara mitzunehmen und zu schauen was passiert.

Freitag. Familiencafé. Lena bringt wieder Anja Frenzel mit, die mir an den Fersen klebt. „Das war aber nicht unsere Vereinbarung, dass du jemanden mitbringst, der mich verfolgt. Die Vereinbarung ist somit hinfällig.“ sage ich zu Lena und Spiele mit den Kindern. Dann Ende des Umgangs. Lena sagt zu Klara, dass sie jetzt nach hause gehen. Klara zieht eine Schnute: „Will mit Papa mit“. Mutter redet auf Klara ein. Vergebens. Sie will nicht mit ihr mit. Ich klinke mich ein und sage: „Klara, wenn du willst, kannst du mit zu mir.“ Lena schnappt sich ihr Telefon und rennt vor die Tür. Sie hatte in weiser Voraussicht Klaras Jacke und Schuhe versteckt. Ich ziehe Klara mit den Sachen an, die ich in weiser Voraussicht mitgebracht habe. Ich nehme sie auf dem Arm. Lena hält telefonierend von außen die Glastür zu. Ich schiebe sie auf. Sie schreit ins Telefon „Hilfe, Hilfe, jetzt hat er mir weh getan.“ Vermutlich Polizei. Ich setze Klara in den Fahrradsitz und will so schnell wie möglich die Situation verlassen. Lena, die wohl mittlerweile ihre Anwältin am Telefon hat, hält mein Fahrrad fest. Sie hat Merle im Tragetuch. Anja Frenzel steht daneben und glotzt. Ich ruppe Lenas Hand vom Fahrrad und gehe los. Lena heult: „Klara, Klara, es tut mir Leid, dass ich dich nicht beschützen kann…!“ Klara bleibt ruhig. Sie schaut ihre Mutter nicht an. Das arme Kind. Ich biege um die Ecke. Lena schreit, als ob ihr der Arm abgeschnitten wird. Später berichtet Anja Frenzel dem Gericht, Lena habe auch gekotzt. Ich bin mit Klara in der S-Bahn. Sie weigert sich den Fahrradsitz zu verlassen. Ich lasse sie drin. Ich spüre die Nachwirkung des Adrenalins. Im Unterschied zu Klara bin ich erwachsen. Wie das Erlebte auf Klara gewirkt haben muss, wage ich kaum zu erahnen. Wir steigen um. Klara taut auf. Zum Glück. Dass Lena nicht einverstanden sein wird, war klar. Dass sie so am Zeiger dreht, habe ich nicht kommen sehen.

img_0638Wir haben ein schönes Wochenende. Klara und ihr Bruder feiern ihr Wiedersehen. Am Sonntag will Klara nicht zurück. Ich sage, dass die Mama und Merle sich auf Klara freuen. Ihre Antwort: „Auf Merle freu ich mich. Auf Mama aber nicht.“ Ich denk mir „Ach du Scheiße!“. Ich versichere ihr, dass die Mama sie lieb hat, egal was ist und dass das immer so bleiben wird. Im Spielecafé begrüßt Klara leider die Mutter mit den gleichen Worten, sie habe sich auf Merle gefreut aber nicht auf ihre Mutter. Zum Glück haben wir am Wochenende Weihnachtsgeschenke für die Mamas gebastelt und ich gebe Klara ihr Geschenk, damit sie es Lena überreichen kann. Sie taut auf und freut sich, es ihrer Mutter zu geben. Das Eis ist gebrochen. Lena stillt Klara.

Umgangsboykott IV

Januar 2016. Eine Umgangspflegerin wird eingesetzt. Sie soll dafür sorgen, dass Lena die

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Typischer Postbote bei der Arbeit

Umgänge einhält. Lena denkt nicht daran, sondern sucht in Foren nach Untertauchmöglichkeiten. Sie behauptet, sie wäre mit den Kindern im Urlaub. Ich fahre nachschauen: Lena ist zuhause. Durch die Tür sagt sie, ich solle verschwinden. Ich gehe und rufe die Umgangspflegerin an. Sie kann nichts machen, ich solle das dem Gericht melden. Ein DHL Paketbote kommt und bringt ein Päckchen für Lena. Von Drinnen höre ich ihn schließlich rufen: „Ich mach dann ‚Annahme Verweigert‘!“ und er zischt mit Paket wieder ab. Die Umgangspflegerin ruft an, sie habe mit der Mutter telefoniert. Sie sei nur kurz aus dem Urlaub zurück um Wäsche zu waschen. Später behauptete Lenas Anwältin, Doris Wechselberg, ich hätte gemeinsam mit dem Postboten versucht gewaltsam in die Wohnung Lena Schnoors einzudringen. Ich stelle Strafanzeige wegen falsche Verdächtigung gegen die Anwältin und Lena.

Befangenheitsanträge

Immer noch Januar. Lena „verlängert“ ihren Urlaub. Dann kommt eine SMS, sie sei nun auf dem Weg zu einer Mutter Kind Kur. Während dessen reicht sie gegen den Richter eine Gehörsrüge ein, weil er Lena nicht hat zu Wort kommen lassen. Dann behauptet sie, der Richter sei befangen, weil er nicht Lenas Missbrauchsvorwurf teilt. Insgesamt stellt Lena vier Befangenheitsanträge gegen den Richter. Teilweise ohne Begründung. Was soll das? Der Richter Dr. Cirkel arbeitet sehr korrekt. Der Befangenheitsantrag ist quatsch. Will sie ihn mit aller Gewalt gegen sich aufbringen? Die einzige sinnvolle Erklärung: sie will Zeit schinden um komplett unterzutauchen. Alle betroffenen Verfahren werden dem Richter dadurch automatisch entzogen und landen bei seiner Kollegin Richterin Willenbücher auf dem Tisch. Er muss Stellungnahmen schreiben. Die Richterin weist wie erwartet die Befangenheitsanträge zurück. Lena geht in die Beschwerdeinstanz. Alle Akten wanden zum Berliner Kammergericht. Die Verfahren stehen still.

Der Gutachter nimmt Kontakt zu uns auf. Ich gehe hin. Lena lehnt eine Begutachtung der Erziehungsfähigkeit ab.

Entspannung

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Februar 2016 – Alle drei Geschwister wieder vereint!

Februar 2016. Ich habe die Schnauze voll und stelle einen Eilantrag auf alleiniges Sorgerecht für Klara und Merle. Lena ist immer noch auf Kur. Später lese ich im Forum, dass Lena sich über ihren Anwalt aufregt, weil der sagt, sie solle die Umgänge zulassen, sonst ist sie die Kinder los. Sie kommt aus der Kur wieder und, große Überraschung, lässt die Umgänge zu. Und will nicht mal mehr bei den Merle Umgängen dabei sein. Endlich kann ich meine Töchter regelmäßig sehen. Alle sind erleichtert.Klara ist wieder an den Wochenenden bei mir zuhause. Die Umgangspflegerin ist ein paar mal mit dabei. Sie führt auch Elterngespräche. Dort wie gehabt: offener Kampf, subtile Angriffe, vor Heuchelei triefende Freundlichkeit, Mikroaggressionen und Spucke keifen. Meinen Antrag auf alleiniges Sorgerecht lasse ich ruhend stellen.

Die 500€ Ordnungsgeld bezahlt Lena nicht. Es drohen fünf Tage Ordnungshaft. Im Mütterforum überlegt Lena in den „Muki-Knast“, also Mutter-Kind-Gefängnis,  zu gehen. Sie startet eine Spendensammelaktion auf Leetchie.com „Mutter soll ins Gefängnis, weil sie ihre Kinder vor Sexualverbrecher beschützen will“. Tatsächlich sammelt sie genug Geld.

leetchiOrdnungsgeld.jpg

Unterhalt

Nebenbei klagt Lenas Anwältin, Doris Wechselberg, schon seit Sommer 2015 Unterhalt gegen mich ein. Leider hat sie keine Ahnung von Familienrecht und schaft es nicht, ordentliche Anträge einzureichen. Die Sache zieht sich bis April. Dann beschließt der Richter, ich sei voll Unterhaltspflichtig. Lenas Anwältin will sofort die Anwaltskosten gegen mich betreiben und mein Konto pfänden lassen. Lena bezieht ALG2 und Unterhaltsvorschuss. Sie erhält nicht einen Euro mehr durch den Beschluss. Im Mütterforum freut sich Lena, dass sie mir schaden konnte.

 

Endstation Amtsgericht

Am 1. Mai 2016 sehe ich Klara und Merle zum letzten Mal. Am 4. Mai stellt die Ergotherapeutin erfolglos eine Kindeswohlgefährdungs-Anzeige beim Jugendamt. Dann fliegt Lena mit den Kindern und ihrer Mutter nach Italien. Die Umgänge vorher hat sie abgesagt. Während des Urlaubs bekommt sie die Beschlüsse des Kammergerichts. Alle Beschwerden der Mutter zu ihren Befangenheitsanträgen wurden auf ihre Kosten zurückgewiesen.

Nach ihrem Urlaub ist Lena für niemanden zu erreichen. Die Umgangspflegerin hat wohl ein schlechtes Gewissen, weil sie darauf gedrängt hat, dass ich der Auslandsreise zustimme. Es erreicht sie eine Email von Lena. Aufgrund von ärztlichen Berichten könne Lena keine Umgänge mehr zulassen. Tage später bekommt die Umgangspflegerin von Lenas Anwältin Doris Wechselberg eine Stellungnahme der Kinderärztin Marina Decker. Diese wurde jedoch erst am selben Tag geschrieben. Darin steht, ich würde das Kindeswohl gefährden, weil ich keiner Therapie zustimme. Die Umgangspflegerin ist fassungslos. Am 19.05.2016 geben wir bei der Polizei gemeinsam eine Vermisstenanzeige auf und zeigen Lena an, wegen Kindesentzugs. Das Jugendamt empfiehlt dem Vater das alleinige Sorgerecht zu übertragen. Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin folgen der Empfehlung. Der Richter verhängt eine Grenzsperre.

10. Juni. Anhörung. Anhörung AG Pankow. Lena kommt nicht. Stattdessen ihre Schaar von Anwälten. Sie sei krank. Hat aber in der Nacht noch eine 12-seitige Stellungnahme geschrieben. Die Anwältin will diese verlesen „Lieber Herr Richter, liebe Anwesenden…“ Der Richter bricht die Verlesung ab. Die Verfahrensbeiständin beantragt Ordnungsgeld wegen Nichterscheines der Mutter, denn für die 12 Seiten war sie offensichtlich gesund genug. Die Anwältin der Mutter versucht den Richter noch eidesstattliche Versicherungen unterzujubeln, ohne das die anderen Anwesenden das mitkriegen. Inhalt der Versicherungen: Lenas Mutter, Christine Schnoor, und Lenas Freundin, Claudia Zube, haben in den letzten Wochen intensiven Kontakt zu Lena und den Mädels gehabt. allen ginge es prächtig!

Eine Woche später. Der Richter bietet der Mutter einen Ersatztermin an. Ich bin der einzige, der kommt.

Eine Woche später wird Lena Schnoor das Sorgerecht für Klara und Merle entzogen und mir übertragen.
20160616-beschluss-sorgerecht-ag-pankow

Eine weitere Woche später erscheint Lena bei Gericht. Ohne Kinder. Dort erzählt sie das übliche. Der Richter verhängt 700€ Ordnungsgeld wegen Umgangsboykott. Ich bin mit meinem Sohn im Urlaub. Das LKA Berlin ist anwesend, muss Lena aber gehen lassen, da kein Haftbefehl vorliegt. Sie beobachten, wie Lena im Auto von Iris Steger weggefahren wird. Da es schon Freitag Nachmittag ist beschließt das LKA die rechtliche Grundlage einer Verfolgung als ungewiss einzustufen und lässt Lena fahren.

 

Katz und Maus

Juli 2016. Tobias Müller (Name aus juristischen Gründen geändert) schleicht sich in Lenas Mütterforum ein und gibt sich dort als die Psychologin Alex Ess aus. Diese Psychologin bietet Lena einen Kontakt einer anderen Psychologin aus Berlin an, die der Mutter ein gerichtlich verwertbares Gefälligkeitsgutachten zum Missbrauch ausstellt. Lena beißt an bleibt aber misstrauisch. Zum Treffpunkt erscheint nicht Lena, sondern nur ihre Freundin, Viktoria Ucke. Die Falle fliegt auf.

Viktoria Ucke stellte schon sechs Monate zuvor eine falsche eidesstattliche Versicherung für Lena aus, in der sie behauptet, ich würde ihr „eine reinhaun“, wenn sie zum Geburtstag meiner Tochter erscheint, strafbar gem. §156 StGB. Viktoria Ucke riskiert eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren für diese Behauptung. Leider ist bis heute beim AG Pankow die Versicherung verschwunden.

Nachdem die Oma, Christine Schnoor, Viktoria Ucke besucht, gerät Viktoria Ucke ins

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Eine selbstgebaute Marihuana Pfeife im Wohnheim ECC

Zentrum der Fahndung. Sie wohnt in einem heruntergekommenen „Künstler“ Wohnheim, das ECC in der Neumagener Straße  23 in Berlin-Weißensee. Frau Ucke wohnt dort mit ihrem Sohn Friedrich(4). Das ECC glänzt mit versifften Gemeinschaftstoiletten, zugemüllten Fluren und Drogenutensilien. Beim Gedanken, Lena wohnt dort mit Klara und Merle,  kommt mir die saure Kotze hoch.

Lenas Nachbarn berichten, dass ihre Mutter Dreirad und Laufrad der Kinder mit dem Auto abgeholt hat. Schon im März habe sie geplant abzuhauen. Die Nachbarn von Claudia Zube berichten, dass tatsächlich Lena mit den Kindern bei Claudia gewohnt hat. Auch Christine Schnoor war häufig dort. Ich finde Claudias Ex-Partner und Vater des gemeinsamen Sohnes. Sein Sohn erzählte dem Vater von Lena und den beiden Mädchen die sich bei Claudia verstecken mussten, weil der Vater die Kinder misshandelt und Klara den Arm gebrochen habe.

August 2016. Ich beantrage Ordnungshaft. Die Ordnungshaft soll aufgehoben werden, sobald die Kinder bei mir sind. Ich beauftrage eine Privatdetektei zur Observierung von Christine Schnoor. Lena reicht Beschwerde gegen den Sorgerechtsentzug ein. Kammergericht weist diese auf ihre Kosten zurück. In der Begründung heißt es, dass für Lena soundso nur noch begleiteter Umgang in Frage käme.

Der totale Krieg

September 2016. Unterdessen wendet sich Christine Schnoor an meinen Arbeitgeber. Ich würde sie belästigen. Sie schickt per Mail auch Auszüge aus den Missbrauchsvorwürfen. Ich soll auf allen Ebene total zerstört werden. Mein Personalchef bittet mich zum Gespräch und berichtet mir darüber. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Das passiert nicht zum ersten mal, sagt er. Er empfiehlt mir, Christine Schnoor wegen Beihilfe zum Kindesentzug anzuzeigen.

Nach fünf Monaten schreibt die Staatsanwaltschaft Lena zur Fahndung aus.

Lügen und weitere Lügen

Ein angehender Journalist nimmt Kontakt mit mir auf. Sein Name: Bastian Wiedenhaupt. Er wolle über den Fall schreiben. Wir vereinbaren ein Termin. Ich recherchiere seinen Namen. Er ist bei Facebook mit Lenas Freundin, Anja Frenzel, verlinkt. Als Profilbild sieht man ihn zusammen mit Frenzels Tochter Johanna auf dem Schoß. Ein billiger Trick. Ich gehe trotzdem zum Treffpunkt.

Hugendubel, Schlossstraße. Bastian Wiedenhaupt erscheint. Ich frage, ob er zustimmt das Gespräch aufzuzeichnen. Er willigt ein. Ich lasse mir seinen Perso zeigen. Er wird skeptisch, zeigt ihn aber. Ich notiere seine Meldeanschrift. Er will loslegen mit dem Interview. Ich bitte ihn, mir vorher zu erläutern, woher er von der Geschichte gehört hat. Er erzählt mir irgendein Märchen. Er wisse auch nichts über dem Verbleib von Lena oder der Kinder. Ich frage, ob er Anja Frenzel kennt. Nein. Ich frage, ob er Johanna Frenzel kennt. Nein. Ich zeige ihn das Foto mit ihm und dem Mädchen Johanna auf dem Schoß, sodass er sich besser erinnern kann. Nun fällt es ihm wieder ein. Ich frage, ob er wisse, was eine strafbewährte Unterlassungsklage ist. Er wisse es, entschuldigt sich und geht.

Der erste Haftbefehl

November 2016. Gegen Lena werden sechs Monate Zwangshaft verhängt. Haftbefehl wird ausgestellt. Lena reicht Beschwerde ein. Kammergericht weißt die Beschwerde auf ihre Kosten zurück.20161107-beschluss-ordnungshaft

Ich schreibe Lena eine Mail. Sie kommt von Herzen. Ich sage ihr, dass, wenn sie von sich aus vorkommt, wir eine Lösung finden ohne begleiteten Umgang für Lena. Ich weiß wie ätzend das auch für die Kinder ist. Wenn Lena von der Polizei aufgegriffen wird, wars das für sie. In einem solchen Fall werde ich die nächsten Jahre nicht zulassen, dass Lena allein mit den Kindern ist. Das Theater mit Kindesentzug mache ich nicht noch einmal. Nur wenn sie von sich aus vorkommt, kann ich eine Basis finden, auf der Vertrauen wieder wachsen kann.

Ich hänge ein Video mit in Mail, damit Lena einen kleinen Eindruck bekommt, wie die Kinder bei mir leben.

Dezember 2016. Lena antwortet. Sie glaubt nun nicht meahr an einen Missbrauch von Klara. Wir verhandeln ein wenig. Sie will, dass ich ihr vorher das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht, Schul- und Kindergartenwahl für beide Kinder per Beschluss übertragen lasse, dann kommt sie vor. Einmal ruft sie sogar an. Ich könne Klara sechs von 14 Tagen sehen, bietet sie an. Dann legt sie auf.

Dann kommt keine Reaktion mehr. Am 30.12.2016 reicht sie einen Antrag auf (quasi) das alleinige Sorgerecht ein.
20161230-antrag-sorge-lena

Januar 2017. Meine Anwältin reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwältin Hoffmann vom Amtsgericht Wedding wegen Untätigkeit ein.

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Quelle:

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Kindesentführung Paraguay – Bruder soll jahrelang Geld geschickt haben

Hoffentlich ist die Justiz in Graz bei anderen Sachen, auch so genau?
Der Bruder hat mit seiner Geldunterstützung wesentlich zur Verbesserung des Kindeswohl beigetragen, eigentlich sollte man den Mann dankbar sein.

PS: https://www.facebook.com/notes/familie-familienrecht-family-law-germany-austria-youth-office/entf%C3%BChrte-kinder-geht-es-in-paraguay-sehr-gut-/569456113109120
Admin Familie & Familienrecht 3-12-2016

Artikel:
Prozess: Bruder bei Kindesentführung geholfen

Wegen der Kindesentziehung nach Paraguay hat sich am Freitag der Bruder des Kindesvaters und mittlerweile tödlich verunglückten Entführers in Graz vor Gericht verantwortet. Er soll seinem Bruder jahrelang Geld geschickt haben.

Der Vater hatte die Kinder 2004 von der Steiermark nach Paraguay gebracht, die Mutter suchte fast ein Jahrzehnt lang nach den Kindern. Erst als der Vater 2013 bei einem Mopedunfall ums Leben kam, fand sie sie wieder.

„Ziemlich eigensinniger Mensch“

Der 65-jährige Bruder des Kindesentführers lebt in Deutschland. Seinen Bruder beschrieb er am Freitag als ziemlich eigensinnigen Menschen. Im November 2004 hätte ihn seine Schwester angerufen und von der Entführung erzählt.

Erst im Herbst 2005 habe sich der Bruder aus Paraguay per E-Mail gemeldet. Von da an soll er laut Staatsanwalt insgesamt 78.000 Euro per Prepaidkarten nach Paraguay geschickt haben: „Ich habe Angst gehabt, dass er sich und den Kinder etwas antut, wenn ich das nicht mache“, rechtfertigte sich der Mann – und unterstrich, der Bruder wäre nie zurückgekommen. Schuldig fühlte er sich nicht.

Mutter schrieb an ganze Verwandtschaft

Die Kinder waren nach der Trennung der Mutter zugesprochen worden. Diese schrieb laut dem Richter Briefe an die ganze Verwandtschaft, um zu erfahren, wo die Kinder sind. „Warum sagten Sie der Mutter nicht, wo die Kinder sind; sie hat sich enorme Sorgen gemacht“, fragte der Richter nach. „Sie hat mir nur Briefe, aber nicht den Gerichtsbescheid geschickt. Ich habe sicher nicht darauf hingearbeitet, hier zu sitzen“, antwortete der Angeklagte.

Sein Verteidiger betonte, dass man erst seit 14 Tagen vom Sorgerecht der Mutter wisse. Und: Hätte der Angeklagte nicht geholfen, wären die Kinder im Urwald vor die Hunde gegangen. Die Mutter der Kinder sagte als Zeugin aus und machte einen gebrochenen Eindruck. Denn die Kinder möchten momentan nicht zurück.

Weitere Befragungen noch ausständig

Der Sohn wird nächstes Jahr 17, die Tochter ist bereits volljährig. Der Richter will die Tochter zur Rolle des Onkels befragen. Mit der Antwort auf das Rechtshilfeersuchen aus Paraguay rechnet der Richter in der wärmeren Jahreszeit, wie er sagt.

Ob der Angeklagte tatsächlich nichts vom Sorgerecht der Mutter wusste, soll auch noch die Befragung eines Polizisten zeigen. Ein Detail am Rande: Die Polizeistation im Ort in Paraguay lieferte den steirischen Kindesentführer nicht aus, obwohl man wusste, dass er international gesucht wird. Der Prozess wurde vertagt.

 

 http://steiermark.orf.at/news/stories/2812378/

Kinderschänder – Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

Marc Dutroux: Belgiens «Monster» wird 60

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Der belgische Sexualstraftäter und Mörder Marc Dutroux sitzt längst hinter Gittern. Lebenslänglich. In Vergessenheit ist er dennoch nicht geraten – der Fall beschäftigt das Land noch immer. Heute, am 6. November 2016, feiert er seinen 60. Geburtstag.

Am 6. November 1956 kam Marc Dutroux in Elsene in der Region Brüssel zur Welt. Seine Eltern waren beide Lehrer. Aufgewachsen ist er mit drei jüngeren Brüder und einer jüngeren Schwester im damaligen Belgisch-Kongo, bis die Familie nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie 1960 nach Belgien zog. Gewalt war offenbar schon in Dutroux‘ Kindheit sehr präsent – sein Vater schlug ihn und den Rest der Familie oft wegen Kleinigkeiten. Marc Dutroux fiel schliesslisch bereits als Neunjähriger in der Schule als Schläger auf, nur wenig später verkaufte er ausserdem gestohlene Mofas und pornographische Bilder.

1971 verbrachte Dutroux‘ Vater mehrere Monate unfreiwilllig in einer Klinik, dann liess er sich von seiner Frau scheiden, weil er sie für seinen Klinikaufenthalt verantwortlich machte. Daraufhin übernahm Marc Dutroux immer mehr die Rolle eines herrschsüchtigen, gefühlskalten Familientyrannen und schlug auch seine Mutter und seine Geschwister, bis er einige Monate nach der Scheidung seiner Eltern im Alter von 16 Jahren sein Zuhause verliess.

1976 heiratete er seine erste Frau, mit der er ein Kind hatte – nach wiederholter Gewalt kam es 1983 zur Scheidung. Zu dieser Zeit hatte Dutroux bereits eine Affäre mit seiner späteren Komplizin Michelle Martin, mit der er drei eigene Kinder hat.

Zahlreiche Justiz-Pannen

1984 fand man nahe Brüssel die Leiche einer jungen Frau, mit der Dutroux später in Verbindung gebracht wurde, da Zeugen von einem «Marc aus Charleroi» berichteten, mit dem das Opfer bekannt gewesen sei, jedoch blieb der Fall ungeklärt. Zwei Jahre später wurde Dutroux mit seiner Lebensgefährtin Michelle Martin wegen Entführung und Missbrauchs von fünf jungen Frauen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren verhaftet. 1989 wurde Dutroux daraufhin zu 13 Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug verurteilt, Michelle Martin zu fünf Jahren. Im gleichen Jahr heirateten die beiden im Gefängnis. 1992 wurde Dutroux begnadigt, nachdem er drei Jahre im Gefängnis verbracht hatte. Seine Mutter sprach sich in einem Brief an den Gefängnisdirektor dagegen aus. Auch Experten hatten vor dem Mann gewarnt. Sie alle sollten Recht behalten.

Dutroux führte seine Gräueltaten fort: Sechs Mädchen und junge Frauen hatte der Belgier Dutroux in den 90er Jahren bei Charleroi entführt, in einem Kellerverlies gefoltert und vergewaltigt. Vier von ihnen starben. Vor zwanzig Jahren, am 13. August 1996, wird der Mann verhaftet. Belgien ist noch immer mit der Bewältigung des Falls beschäftigt.

Dabei ist auch das Urteil gegen Dutroux schon mehr als ein Jahrzehnt her. 2004 bekommt der 60-jährige eine lebenslange Freiheitsstrafe. Immer wieder versucht er, vorzeitig entlassen zu werden. Bislang vergeblich. Seine Komplizin und Ex-Frau ist mittlerweile frei.

Diese Mordfälle sind nach wie vor ungelöst

Zeugen sterben unter mysteriösen Umständen

Später, nach seiner Verhaftung, gelingt ihm bei einem Gerichtstermin für ein paar Stunden die Flucht. In der Verhandlung gesteht Dutroux nur, was ihm auch nachgewiesen wird. Der Journalist Piet Eekman recherchiert in der ZDF-Reportage «Die Spur der Kinderschänder», dass mehr als zwanzig Zeugen unter mysteriösen Umständen gestorben sind. Verschwörungstheorien lassen da nicht lange auf sich warten.

Bis heute werden immer wieder neue Schauergeschichten erzählt. Anlässlich des Jahrestags der Festnahme am 13. August 2016 führt das Magazin der belgischen Tageszeitung «Le Soir» ein Interview mit dem ehemaligen Anwalt des Sexualstraftäters. Der Jurist will wissen: eine unterirdische Kolonie entführter Kinder – das sei die Idee von Dutroux gewesen.

In Belgien wird die Affäre zu einer der «dunklen Episoden der jüngeren Geschichte» gezählt, wie etwa die Nachrichtenagentur Belga schreibt. Dieses «Dunkle» reizt aber nicht nur die Medien – die belgische Auseinandersetzung findet längst auch im Serienprogramm und auf der Bühne statt.

Eine gruselige Geschichte eines Sexualstraftäters, der Nachbarn in Schrecken versetzt und Ermittler an ihre Grenzen bringt, können sich die Belgier zu Hause im Fernsehen anschauen. Die Macher der von Kritikern gelobten Serie «Ennemi public» – Staatsfeind – des Senders RTBF haben sich von dem Fall Dutroux inspirieren lassen.

Eine ungewöhnliche Form der Auseinandersetzung, mit der er sich nicht nur Freunde machte, fand der Schweizer Theater-Regisseur Milo Rau. Er inszenierte die Geschichte von Dutroux im Mai für ein Festival in Brüssel – seine Schauspieler: bis auf einen Erwachsenen ausschliesslich Kinder.

05.11.2016 – 23:45, cor/dpa

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/2016/11/2/der-belgische-Sexualstraftaeter-und-Moerder-Marc-Dutroux-wird-60.html

 

Mehrere Polizeibeamte entreißen Eltern ihre 3 Kinder !

Wieder Schicksalsschlag für Luca-Vater Bernhard Haaser

Erst musste Bernhard Haasers Sohn Luca in den Händen der Mutter und seines Stiefvaters sterben.

Dieses Schicksal erschütterte ganz Österreich.

Im Jahr 2011 eröffnete die Tiroler Jugendwohlfahrt, nach zahlreichen Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiter der Fürsorgebehörde – unter Federführung von Leiterin Silvia Rass-Schell – den Gegenschlag. Beide in der Obsorge des Tiroler Bernhard Haaser befindlichen Töchter werden abgenommen, und Vorwürfe laut. Heute leben die Mädchen bei ihren Müttern.

Nach einer jahrelangen Odyssee, eine neue Beziehung, und drei gemeinsame Kinder mit einer in Wien lebenden Polin.

Vor wenigen Tagen rücken gleich 5 Mannschaftsfahrzeuge der Polizei im Tiroler Imst an, um Bernhard Haaser seine jüngsten drei Kinder zu entreißen.

Ein Mädchen will die Behörde am Wochenende zu “anonymen Pflegeeltern” verbringen. Bernhard Haaser am FAZIT-Telefon völlig aufgelöst
“Die rissen meine Autotüre auf, zerrten mich aus dem Wagen, und die Kinder schrien”.

Nicht im Schlaf hätte sich Bernhard Haaser dieses Martyrium erträumen können.
Doch der unvorstellbare Alptraum ist Realität.
Während Beamte der Polizeiinspektion Imst und Sozialarbeiterinnen der Bezirkshauptmannschaft die Kinder entreißen und in das Landeskinderheim Axams schaffen, wird Haasers Lebensgefährtin Alexandra Dalewska festgenommen – wegen Verdachts auf Entführung ihrer eigenen Kinder. Es sei von der Staatsanwaltschaft Innsbruck beabsichtigt U-Haft zu verhängen. Soweit kommt es schlussendlich nicht, denn die gebürtige Polin wird auf freiem Fuß angezeigt.

Laut Behörden seien den Kindeseltern viele Aufenthalte an unterschiedlichen Standorten in Österreich und dem Ausland zum Verhängnis geworden. Offiziell wolle man das Kindeswohl im Auge behalten, und bat die Kindeseltern zum Gespräch, wie es aus der Bezirkshauptmannschaft Baden, der zuständigen Behörde, heißt.

Helfer der jungen Familie orten im aktuellen Vorgehen der Bundesland übergreifenden Behörden einen neuen Rachefeldzug gegen den Obmann des Kinderschutzverein Luca, Bernhard Haaser, der nach dem grausamen Tod seines Sohnes Luca wiederholt die Untätigkeit der Behörden anprangerte. Im März 2011 war im vorgeworfen worden er habe seine Töchter geschlagen.

Das Perfide zu allem Überdruss: Am 3. November jährte sich der Tod des erst 17 Monate alten Luca zum 9. Mal. Einen Tag zuvor griffen die Behörden ein weiteres mal bei Luca-Vater Bernhard Haaser zu, und raubten seine drei jüngsten Kinder.
Wie die Behörden den Todestag um Luca begehen, lässt sich nur erahnen.

http://www.fazit.tirol/wieder-schicksalsschlag-fuer-luca-vater-bernhard-haaser/

Tags: Alexandra Dalewska Bernhard Haaser Bezirkshauptmannschaft Baden Bezirkshauptmannschaft Imst Kinder- und Jugendhilfe Tirol Kinderschutzverein Luca Kindesentführung Polizeiinspektion Imst Silvia Rass-Schell Jugendamt Polizei Kindesabnahme Gefährdungsmeldung Polen Luca-Elias- Jugendwohlfahrt Familienrecht

Von Mutter entführt – Vater sucht Tochter

Vater sucht Tochter über Facebook

Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter
Unternehmensberater Axel Schmidt (52) aus Mönchengladbach sucht nach seiner Tochter

Mönchengladbach – Unternehmensberater Axel Schmidt (52) ist Vater einer Tochter (9), hat das alleinige Sorgerecht. Doch die hat er seit September 2013 nicht mehr gesehen.
Jetzt sucht er sie via Facebook.

„Ich bin entführt worden und bitte die Polizei zu informieren, wenn mich jemand findet oder sieht“ steht auf der Facebook-Seite, die Schmidt im Namen seiner Tochter Clara Larissa angelegt hat.

  Clara Larissa Schmidt
Clara wurde 2007 geboren, verschwand 2014 mit ihrer Mutter.
Das alleinige Sorgerecht hat ihr Vater  Foto: Hojabr Riahi

Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Aufruf?

2003 lernte Schmidt die Mutter des Kindes kennen, 2007 wurde Clara geboren. Dann gab es Probleme, das Paar trennte sich. Die Mutter lernte einen neuen Mann kennen, zog mit Clara zu ihm nach Franken.

„Bis 2011 konnte ich Clara regelmäßig sehen“, so Schmidt. „Dann hat die Mutter es immer wieder verboten.“

Im September 2013 hat Schmidt seine Tochter zuletzt gesehen. Kurz darauf ist die Mutter mit dem Kind und ihrem neuen Lebensgefährten verschwunden.

Gegen die Kindsmutter besteht ein internationaler Haftbefehl.

Das bestätigt auch die Polizei. Noch hat sie aber keine Spur zu der Frau und dem Kind.

https://www.facebook.com/100012899418531/posts/131050850668228/

Meine Tochter Clara Larissa Schmidt geboren am 03. Juli 2007 wurde von ihrer Mutter Lisa Hopfengärtner (geborene Gehringer, geboren am 11.03.1978 in Erlangen, Deutschland) entführt und wahrscheinlich ins Ausland verbracht. Seit Anfang 2014 hat Clara keine Schule mehr besucht. Clara hat sich seit Anfang 2014 in Fürth/Bayern, Brasilien, Schottland, Gräfenberg/Bayern aufgehalten und lebe nun wahrscheinlich im Ausland.

Claras Mutter wird mit Strafbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14) und internationalem Haftbefehl (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 953 Js 161135/15) gesucht und ist zur Untersuchungshaft ausgeschrieben.

Claras Stiefvater Simon Christian Hopfengärtner (geboren am 29.11.1976 in Nürnberg, Deutschland) wird ebenfalls mit Haftbefehl gesucht und ist zur Festnahme ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 461 Cs 703 Js 74456/13).

Ich bin seit Dezember 2014 alleine sorgeberechtigt für Clara (Amtsgericht Fürth 201 F 1835/13 und Oberlandesgericht Nürnberg 9 UF 149/15).

Clara ist international zur Fahndung ausgeschrieben (Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 651 Js 44045/14).

Sollte irgend jemand Clara Larissa Schmidt finden oder sehen bitte ich umgehend die örtliche Polizei (110) und Herrn Erik Haaf von der Polizei in Fürth zu kontaktieren: 0049-(0)911-75905-483, 0049-(0)173-8630589 und erik.haaf@polizei.bayern.de. Und mich unter 0049-(0)171-307 39 48.


Von: JÖRG LÖBKER, 04.08.2016 – 09:06 Uhr

NÖ Kindesentführung gescheitert

Alarm in Korneuburg

Unbekannter wollte Schülerin in Auto zerren

(Symbolfoto) Der Unbekannte hatte es auf eine Viertklässlerin abgesehen. (Foto: Fotolia)

In der niederösterreichischen Gemeinde Ernstbrunn hat ein Unbekannter vergangene Woche versucht, eine Zehnjährige in sein Auto zu locken und packte sie sogar am Arm. Der 35 bis 40 Jahre alte Mann fuhr ein Auto mit Korneuburger Kennzeichen. Die Polizei fahndet nun nach dem Unbekannten.

Die Viertklässlerin aus einer Katastralgemeinde von Ernstbrunn wartete nach Unterrichtsschluss etwa zwanzig Minuten vor dem Schulgebäude, weil sie im Anschluss Musikunterricht hatte. Zunächst hielt sie sich mit einer Gruppe Freundinnen vor der Schule auf. Nachdem diese den Schulbus nach Hause bestiegen hatten, wartete sie alleine.

Zu diesem Zeitpunkt wurde sie von einem etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann angesprochen. Dieser wollte das Mädchen zunächst zum Einsteigen überreden. Als sie nicht darauf einging, versuchte er, ihr Angst zu machen: Ihre Eltern seien verunglückt, sagte der Unbekannte und packte die Schülerin sogar am Arm.

Die Viertklässlerin konnte sich befreien und in Sicherheit bringen. Die Schulleitung erstattete Anzeige. Der Unbekannte soll laut Aussage der Schülerin auffällig dreckig gewesen sein. Auch sein Auto, ein grauer oder weißer Pkw mit Korneuburger Kennzeichen, sei dreckig gewesen.

 

11:38, 08.06.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Unbekannter-wollte-Schuelerin-in-Auto-zerren;art23654,1297829