Kindeswohl – Jugendamt | Europaparlament

Video:

. . . starke Verletzung der europäischen Werte, wenn einem Elternteil der Zugang zum Kind verwehrt wird!
Das Wohl des Kindes kann nicht gewährt sein, wenn der Zugang zu einem Elternteil versperrt ist!

Tags: Kindeswohl,Jugendamt,Europaparlament,Menschenrechtsverletzung,Umgangsrecht,Familienrecht,Entfremdung,PAS,Trennung,Eltern,Wohl des Kindes

Sei kein Esel beim Jugendamt

Umgang gestrichen?

Die Politiker sind aufgerufen, die Elternrechte zu stärken damit nicht so viele Kinder von ihren Eltern entfremdet werden.

Tags: Entfremdung – PAS – Umgangsrecht – Besuchsrecht – Video – Satire – Familienrecht – Missbrauch mit dem Missbrauch – Kindeswohl – Kindes-Entfremdung

Polen übergibt entführtes Kind von Deutschland der verurteilten Täterin – HKÜ Brüssel IIa wird ignoriert?

Entführtes Mädchen aus dem StrohgäuGericht übergibt Lara wieder an die Mutter

Thomas Karzelek vor wenigen Tagen mit seiner Tochter im Kinderhaus in Legnica. Den aktuellen Aufenthaltsort von Lara kennt der Vater nicht. Foto: privat
Thomas Karzelek vor wenigen Tagen mit seiner Tochter im Kinderhaus in Legnica. Den aktuellen Aufenthaltsort von Lara kennt der Vater nicht.Foto: privat

Ein polnisches Gericht hat überraschend entschieden, dass die siebenjährige Lara vorläufig bei ihrer polnischen Mutter untergebracht wird – und damit bei jener Frau, die das Mädchen vor zweieinhalb Jahren gewaltsam in Ditzingen entführt hat.
Der Vater ist verzweifelt.

 Ditzingen/Legnica – Überraschende Wende in der Familientragödie um die siebenjährige Lara aus dem Strohgäu: Ein Amtsgericht im niederschlesischen Legnica (Liegnitz) hat am Freitag entschieden, dass das Mädchen vorläufig bei der polnischen Mutter untergebracht wird – und damit bei jener Frau, die Lara vor zweieinhalb Jahren gewaltsam in Ditzingen entführt und nach Polen verschleppt hat. Für Thomas Karzelek, Laras deutschen Vater, ist die Entscheidung ein unerwarteter Rückschlag bei seinem verzweifelten Versuch, seine Tochter zurück in ihr Heimatland zu bringen. „Das ist ein klarer Affront, und die Richter haben mich dabei nicht einmal angehört“, klagt der 46-Jährige.

Das Gericht in Legnica hebelt mit seiner Entscheidung einen Beschluss des Ludwigsburger Amtsgerichts aus, das dem Vater schon vor Jahren das alleinige Sorgerecht für Lara übertragen hat. Was für Joanna S., Laras Mutter, vor zweieinhalb Jahren ein Grund war, Lara gewaltsam nach Polen zu verschleppen. Als die Polizei vor zwei Wochen das Versteck in Legnica ausfindig machte, kam die Siebenjährige zunächst in ein Kinderhaus, wo der Vater sie immerhin täglich besuchen durfte.

Im Moment darf der Vater seine Tochter nicht sehen

Ob Thomas Karzelek auch in Zukunft ein Umgangsrecht erhält, ist unklar. Er wisse derzeit nicht, wo Lara sei, sagt er. Mehrfach habe er in den vergangenen Tagen versucht, Kontakt zu Joanna S. aufzunehmen, doch diese nehme das Telefon nicht ab. Das Gericht hat angeordnet, dass Joanna S. mit ihrer Tochter Legnica nicht verlassen darf. Außerdem wurde ein Verfahrenspfleger bestellt, der die Mutter beaufsichtigen soll.

Das polnische Amtsgericht begründet die umstrittene Entscheidung, das Kind in die Obhut der Mutter – und damit in die Hände einer verurteilten Entführerin – zu geben, mit einem neuen psychologischen Gutachten. Dieses belege, dass Lara Angst vor ihrem Vater und die Bindung zu ihm verloren habe. Der 46-Jährige hat vor einigen Tagen selbst eingeräumt, dass die erste Begegnung mit seiner Tochter in dem Kinderhaus schwierig gewesen sei. Nach der langen Phase der Trennung sei Lara anfangs vor ihm weggelaufen, habe ihn nicht sehen wollen. Doch schon nach wenigen Tagen, erzählt Karzelek, habe sich die Beziehung normalisiert. Lara habe sich an frühere Zeiten in Deutschland erinnert, habe ihn umarmt, gelacht und sich auf die Treffen mit ihm gefreut.

Ein weiteres, noch aktuelleres Gutachten einer anderen polnischen Psychologin bestätigt dies. Lara habe sich bei den Besuchen ihres Vaters ungezwungen verhalten, gerne mit ihm gespielt und körperlichen Kontakt gesucht, heißt es in der Beurteilung, die dieser Zeitung in Form einer beglaubigten Übersetzung vorliegt. „Die gesammelten Beobachtungen weisen eindeutig darauf hin, dass eine konstruktive Beziehung zwischen Vater und Kind wieder aufgebaut werden kann. Dieser Prozess hat grundsätzlich bereits begonnen.“

Das polnische Justizministerium hofft, dass die Mediation gelingt

Doch diese Entwicklung ist nun wieder gestoppt, weil Lara erneut von ihrem Vater getrennt wurde. Das polnische Justizministerium, das sich intensiv mit dem Fall beschäftigt, betont, dass es sich um einen vorläufigen Beschluss handle. Endgültig entschieden werde über Laras Zukunft nach einem Mediationsprozess, der in dieser Woche beginnen soll und sich voraussichtlich über mehrere Tage erstrecken wird.

Im Verlauf dieses Verfahrens sollen Thomas Karzelek und Joanna S. erstmals seit der Entführung direkt miteinander sprechen, unterstützt von zwei professionellen Mediatoren. Das Ziel ist, dass beide Seiten eine Übereinkunft finden, die im Anschluss schriftlich fixiert wird und möglichst bindend sein soll. „Ich bin nach wie vor optimistisch, dass dies gelingt“, sagt Kamila Zagórska, die für den Fall zuständige Abteilungsleiterin des Justizministeriums. Thomas Karzelek indes ist skeptisch. „Die Mutter ist offensichtlich nur auf Eskalation aus, was ist das für eine Grundlage für eine Mediation“, fragt er.

Von Tim Höhn 08. Mai 2017 – 17:27 Uhr
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.entfuehrtes-maedchen-aus-dem-strohgaeu-gericht-uebergibt-lara-wieder-an-die-mutter.3c6428d6-cb72-4f5e-9498-c24604d4a44d.html
Tags: Aufenthaltbestimmungsrecht ABR – HKÜ Brüssel IIa – Haager Kindesentführungsübereinkommen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Familienrecht – Feminismus – feministische – Feministin – Kindesmissbrauch – Menschenrechte EGMR – Art. 8 EMRK – Menschenrechtsverletzung – Polizei – Entfremdung –  Radikalisierung – Gehirnwäsche – Terror – SOS Kindesentführung

Maßnahmen bei hoch strittiger Elternschaft der Politik – VAfK

Video: Podiumsdiskussion in Kiel vom „Väteraufbruch für Kinder“ e.V. – Kiel am 20. April 2017

Teilnehmer:
SPD Bernd Heinemann MdL Dipl. Sozialpädagoge – Mietglied im Sozialausschuss des Landtages
CDU Robert Vollborn – Ratsherr in Kiel
FDP Anita Klahn MdL – Mitglied im Sozialausschuss des Landtages
Die Grünen – Dr. Marret Bohn MdL – Mitglied im Sozialausschuss des Landtages
SSW Lars Harms MdL – Vorsitzender des SSW im Landtag
Piratenpartei Wolfgang Dudda MdL – Mitglied im Sozialausschusss des Landtages
Die Linke Katjana Zunft – Erzieherin , systemisch e Familien Beraterin verlies während der Veranstaltung das Podium
AFD Jörg Nobis – Mitglied im Landesvorstand Schleswig-Holstein
Anwalt Martina Comberg – Fachanwältin für Familienrecht (Kieler Modell, Zwnagsgeld, Zwangshaft, Cochemer Modell)
Moderation Markus Witt – Bundesvorstand Väteraufbruch für Kinder eV.

Um das Kind zu schützen – Maßnahmen bei hoch strittiger Elternschaft
Podiumsdiskussion des Väteraufbruch für Kinder e.V. in Kiel.
Jedes Jahr trennen sich die Eltern von rund 200.000 Kindern. Kommt es dabei zum Streit zwischen den Eltern leiden vor allem die Kinder.
Welche präventiven, politischen Maßnahmen kann
die Landesregierung erlassen um Elternstreit zu reduzieren? Diese und weitere Fragen wurden im Vorfeld der Landtagswahl in Schleswig-Holstein mit Vertretern aus der Landespolitik diskutiert.

Tags: Politik – CDU – SPD – FDP – Piratenpartei – Grünen – Linke – SSW – AFD -Wechselmodell – Doppelresidenz – Europarat Resolution 2079- Scheidung – Trennung – Sorgerecht – VAfK – Gleichberechtigung Gleichstellung- Kinder brauchen beide Eltern

Sophie ein „Kuckuckskind“ . . . und ihre Halbgeschwister

MEIN GEHEIMNIS

«Ich bin ein Kuckuckskind»

Sophie war 13, als sie von ihrem wahren leiblichen Vater erfuhr. Jetzt will sie aufräumen und ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen.

Sophie (20) hat zwei Väter: Einen Scheinvater, bei dem sie aufwuchs, und einen biologischen Vater, von dem sie erst mit 13 Jahren erfuhr. (Symbolbild) Bild: zvg

Nachzügler kennen das: «Bist du ein Unfall, haha?», sagen Leute, wenn sie vom grossen Altersunterschied zwischen Geschwistern erfahren. «Ich weiss, das ist witzig gemeint, aber ich fand den Spruch schon immer daneben», sagt Sophie. «Unfälle will man vermeiden. Aber ein Kind ist kein Unfall.» Sophie wuchs als jüngstes Kind in einer siebenköpfigen Familie auf. Sieben Jahre trennen sie vom nächstälteren Geschwister. Es lag wohl am Altersunterschied, dass manche Dinge nicht auffielen: Wie Sophie ihren Geschwistern weniger glich; dass sie viel von der Mutter, aber nichts vom Vater hatte.

Als Sophie 13 war, das war vor sieben Jahren, lüftete ihre Mutter das Geheimnis: Da war eine Affäre mit Kurt, einem Freund der Familie, er zwei Jahrzehnte älter, sie wird mit 39 zum fünften Mal schwanger und behält das Kind. Kurt entgeht die Schwangerschaft nicht. Dem betrogenen Ehemann gesteht sie alles. Der Gehörnte verzeiht. Und nimmt, aus Liebe zu seiner Frau, das fremde Kind als das seine an.

Sophie heisst eigentlich anders, Kurt auch. Denn diese Geschichte kennen bis heute nur die Geschwister und wenige, sehr enge Freunde. Nicht aber die Grosseltern, nicht Onkel und Tanten. Das will Sophie ändern, bloss weiss sie nicht wie.

«War oft wütend auf sie»

Heute ist sie 20 Jahre alt, sie lebt in einer Wohngemeinschaft in Winterthur und arbeitet im Gesundheitswesen. Eine aufgestellte, kluge Frau mit Ausstrahlung: Sie spricht viel und schnell, und dabei denkt sie noch schneller, als sie spricht. Äusserlich vermittelt sie nicht den Eindruck, ein Kind von Traurigkeit zu sein.

«Natürlich war ich oft wütend auf sie, und ich bin es manchmal heute noch.» Wütend auf die drei Elternteile, weil sie keinen echten Plan hatten, wie sie damit umgehen wollten. Sie besprachen nicht, wann sie Sophie davon erzählen, wer davon wissen darf und welchen Umgang sie damit in den nunmehr drei beteiligten Familien finden. Die einzige Abmachung bestand darin, dass sich Kurt nicht offenbart. Er blieb ein Bekannter der Familie, der hie und da sogar an Ausflügen dabei war.

«Ich verstehe, dass die drei in einer schwierigen Situation waren. Aber es war ihr Fauxpas, und es wäre das einzig Erwachsene gewesen, die Sache zu bereden», sagt Sophie. «Doch sie haben geschwiegen, und darunter leide ich heute

Nach der Enthüllung verlangt Sophie den Vaterschaftstest, der die Bestätigung liefert. Sie geht zu einer Psychologin. Wenn sie sich im Spiegel betrachtet, sieht sie anfangs immer ihn darin. Sie trommelt ihre vier Geschwister zusammen und händigt Fragebogen aus: Seit wann weisst du davon? Wie hast du es erfahren? Und wie verändert das deine Beziehung zu mir? «Das war damals so viel auf einmal für mich, ich musste die Informationen schriftlich haben», sagt sie heute über ihr gründliches Vorgehen.

Drei neue Halbgeschwister

Ihren leiblichen Vater trifft sie jetzt alle paar Monate. Sie nennt ihn Kurt, denn «dä Papi» ist und bleibt ein anderer. Sie gehen nicht ins Kino und vergnügen sich. Der Mann ist 81 Jahre alt, hat Enkelkinder in Sophies Alter. Sie gehen zusammen essen, Sophie möchte mehr über seine Familie erfahren. Doch sie sitzt immer auf Nadeln. «Was sage ich, wenn mich jemand kennt? Das sei mein Grossvater?» Ein Treffen bedeutet emotionalen Stress für sie, und danach ist sie nudelfertig. In ihrer «ersten» Familie ist das Thema ein heisses Eisen, in ihrer zweiten hat sie noch gar keinen Umgang damit. Als Kuckuckskind hat Sophie drei «neue» Halbgeschwister bekommen. Zufälligerweise beginnt sie demnächst eine Ausbildung mit ihrer Halbnichte. Sophie ist ratlos, wie sie sich verhalten soll.

«Heute ist es nicht nur so, dass wir nicht darüber reden, es ist auch ein Anlügen.» Es braucht sie bloss jemand zu fragen, wie viele Geschwister sie denn habe. Sophie muss ständig im Überblick behalten, wer wie viel weiss und was sie wem erzählen kann.

In ihrem Berufsleben begegnet Sophie manchmal alten Menschen, die vor dem Lebensende bereinigen müssen, was sie ein Leben lang vor sich hergeschoben haben. Das will sie nicht.

Eine Selbsthilfegruppe für Kuckuckskinder

Sie will reinen Tisch machen, mit ihren neuen Geschwistern, mit allen Verwandten, mit Freunden. Sie will nachholen, was ihre Eltern versäumt haben. Deshalb hat Sophie vor, eine Selbsthilfegruppe für Kuckuckskinder zu starten. Um sich mit Menschen in ähnlichen Situationen auszutauschen und von solchen zu lernen, die schon weiter sind als sie.

Für eine 20-Jährige tritt sie bemerkenswert souverän und entschlossen auf. Ist sie damals in der Jugend aufgrund ihrer Geschichte schneller erwachsen geworden als andere in ihrem Alter? «Sicherlich begann ich früh damit, mich und mein Leben zu reflektieren. Ich hatte ja gar keine andere Wahl.»

Wie jeder andere Mensch trage sie ihren Rucksack mit ihrer Geschichte mit sich, sagt sie. «Er hat mich manchmal runtergezogen und mich manchmal aufgehalten. Aber dafür habe ich jetzt einen starken Rücken.» Und nun sei es an der Zeit, den Rucksack etwas zu leeren. (Der Landbote)

Infobox

Mehr Informationen zur Selbst­hilfegruppe Kuckuckskinder: www.selbsthilfe-winterthur.ch.

 

Erstellt: 23.04.2017, 18:06 Uhr
http://www.landbote.ch/winterthur/standard/iich-bin-ein-kuckuckskindi/story/21085177
Tags: Familienrecht – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung – Vaterschaft – Vaterlose Gesellschaft – 

Einladung zum DEUTSCHEN GENDER KONGRESS

Einladung zum
DEUTSCHEN GENDER KONGRESS
– Väter – Männer – Jungen –

am Sam. 13. Mai von 9-17 Uhr
in Nürnberg, Messezentrum NCC Ost,
Karl-Schönleben-Str. 1.


__________________
Eintritt frei mit dem Gutscheincode #FB_ALLG bei Registrierung bis zum 24.04.2017.

Programm: www.genderkongress.de.
Väter-, Männer- und Jungendiskriminierung: Wechselmodell, Jugendämter, Familienrecht, Düsseldorfer Tabelle, Männer- vs. Frauenbeauftragte, Gender Pay Gap-Behauptung, Männer- vs. Frauenquote etc. Wir erarbeiten Lösungen, mit denen Gleichberechtigung erreicht werden kann und formulieren Zielvorgaben an die Politik.

Bundestagswahl 2017: Zahlreiche Vertreter aus der Bundes- und Landespolitik sowie TV, Radio und Printmedien wurden eingeladen und haben zugesagt. Den Parteien werden Wahlprüfsteine vorgelegt, die Eingang finden in die Koalitionsverhandlungen.

Rahmenprogramm: Das Wochenende in Nürnberg verbringen – wir haben ein attraktives Begleitprogramm aufgesetzt – dank Sponsoren kostenfrei. Übernachtungen sind bei Bedarf kostenfrei möglich.

Tags: Doppelresidenz – Wechselmodell – Gleichberechtigung – Familienrecht

VoR kritisiert Familienpolitik der SPÖ beim Maiaufmarsch

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VoR kritisiert Familienpolitik der SPÖ beim Maiaufmarsch

Wahl 2015 Häupl Rot ist gegen VäterAuch dieses Jahr wird Väter ohne Rechte wieder vor knapp 100.000 Besuchern des Maiaufmarsches der SPÖ auf die Missstände in der österreichischen Familienpolitik aufmerksam machen.

VoR wird auch eine Petition zur Unterschrift bereitstellen die Kindesentfremdung (PAS) als Straftatbestand fordert. Dies ist nur eine der zahlreichen Baustellen im Familienrecht.

Entgegnete man uns im ersten Jahr der Teilnahme noch sehr barsch und attackierte uns, merken wir jedes Jahr einen größeren Zuspruch der Teilnehmenden, die sich teilweise anstellen um auch ihre Anliegen, bei denen die SPÖ versagt, durchgesetzt wissen wollen. Bei einer Scheidungsrate um rund 50 Prozent kein Wunder – von der statistisch nicht erfassten Trennungsquote ganz zu schweigen.

Video 1. Mai 2014 (damals wurden wir als Faschisten und Nazis beschimpft, bespuckt, es gab mehrmals gewalttätige Übergriffe, Väter pauschal als Täter verurteilt, eine Gemeinsame Obsorge abgelehnt,…)

Hunderttausendfach bleiben traumatisierte Kinder und entrechtete Väter zurück, deren Fälle füllen jahrelang Gerichtssäle, nicht selten ein Leben lang Therapieeinrichtungen. Nicht einmal die UN-Kinderrechtscharta wird eingehalten, während Menschenrechtsverletzungen mit erhobenem Zeigefinger in jedem weit entfernten Land eingefordert werden. Diese Doppelmoral findet in der breiten Öffentlichkeit schon lange keine Zustimmung mehr.

Es ist mehr denn je an der Zeit unsere Stimme für eine gleichberechtigte Elternschaft auch nach Trennung/Scheidung zu erheben und den Rechten unserer Kinder, die beinahe keine Lobby haben den Rücken zu stärken.

VoR ist immer wieder verwundert, wie selbst betroffene Familienmitglieder, aus welchen Interessen auch immer, Parteien wählen, die gegen die Interessen der eigenen Kinder gerichtet sind.

Wir bitten daher um zahlreiche Teilnahme!

Im Auftrag unserer Kinder

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/vor-kritisiert-familienpolitik-der-spoe-beim-maiaufmarsch/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vor-kritisiert-familienpolitik-der-spoe-beim-maiaufmarsch

 

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