Jän. 2017 bestes Website ranking -> Alexa.com

Danke an euch ! – Jän. 2017 bestes Website ranking -> Alexa.com

How popular is FamilieFamilienrecht.wordpress.com ?

 alexa17-01-2017

Global Rank

Global rank icon  391,229 855,760

Rank in Austria

Austria Flag 3,763

Audience Geography

Where are this site’s visitors located?

Visitors by Country

Country Percent of Visitors Rank in Country
Austria Flag  Austria 86.3% 3,763
Germany Flag  Germany 13.7% 144,155

How engaged are visitors to familiefamilienrecht.wordpress.com?

Bounce Rate

31.60% 24.00%

Daily Pageviews per Visitor

6.60 60.00%

Daily Time on Site

23:40 124.00%

Where do familiefamilienrecht.wordpress.com’s visitors come from?

Where can I find more info about familiefamilienrecht.wordpress.com?

FamilieFamilienrecht.wordpress.com

Site Description:

  • Familienrecht – Gesetze – Rechtstaat
  • Scheidung – Trennung
  • Kinder – Kindeswohl
  • Väter Artikel – Kinderrechte – Menschenrechte
  • Justiz- Richter – Jugendamt
  • Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge
  • Gewalt –  Feminismus
  • Vaterlose Gesellschaft
  • Doppelresidenz – KindesUnterhaltFamily Law – Laws – Legal State
    Eltern-Kind-Entfremdung  Parental Alienation Syndrome PAS
    Divorce – separation – austria
    Children – Childhood
    Fathers article – Children’s rights – Human rights
    Judiciary Judge – Youth Office
    Obsorge – Care – common – parental concern
    Violence – Feminism
    Fatherless company
    Double residency – child care
  • statistik17-1-2016

A description has not been provided for this site.

How did familiefamilienrecht.wordpress.com look in the past?

 

Find Similar Sites:

Find

Similar Websites

Similar Websites

Site Overlap Score Alexa Rank Add
familiefamilienrecht.wordpress.com 391,229
vafk-koeln.de 6 6,724,093
vaeteraufbruch.de 5 5,283,931
archeviva.com 5 1,643,950
spenderkinder.de 4 5,235,305
xn--vterwiderstand-5hb.de 4 8,700,483
Subscribe to view 4 6,058,873
Subscribe to view 3
Subscribe to view 3 5,175,405

http://www.alexa.com/find-similar-sites#site=familiefamilienrecht.wordpress.com

Tags: 30. Dezember 2016 Art. 8 EMRK, Österreich, Bezirksgericht, Deutschland, Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Shared parenting, Ehe, Erziehung, Familie, Familienrecht, Gericht, Gesetze Österreich, Gewalt, Gleichberechtigung Gleichstellung, Italien, Jugendamt Artikel, Justiz, Kinderrechte, Kindesmissbrauch, Kindesunterhalt – Alimente, Kindeswohl, Landesgericht, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, Reproduktionsmedizin, Richter, Scheidung – Trennung, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel

Jugendschutzgesetz aufgehoben – Keine Sperrstunde ab 16 Jahre?

Was macht ein 16 jähriges Mädchen um 4 Uhr früh alleine auf der Straße ?

Vergewaltiger, Pädophile, kriminelle Flüchtlinge und andere Gewalttäter haben dann noch leichters Spiel . . .

Admin Familie & Familienrecht, am 7-1-2017

Artikel:

Keine Polizeistunde mehr für Jugendliche

von Peter Schuster
Ausgelassen feiern bis in die Morgenstunden können Jugendliche ab 16 bald auch in Vorarlberg – vorausgesetzt, die Eltern sind einverstanden.

Ausgelassen feiern bis in die Morgenstunden können Jugendliche ab
16 bald auch in Vorarlberg – vorausgesetzt, die Eltern sind einverstanden.

Jugendgesetznovelle soll im ersten Quartal kommen. Änderungen auch beim Rauchen.

Bregenz. Noch im ersten Quartal kommenden Jahres soll in Vorarlberg ein neues Jugendgesetz in Kraft treten. Das gab jetzt die Landesregierung bekannt. Rund 1100 Jugendliche brachten mit zahlreichen Jugendeinrichtungen und gut 20 Experten Ideen, Vorschläge und Anregungen ein. Eckpunkte der Novelle sind der Wegfall der Ausgehbeschränkung für Jugendliche ab 16 Jahren und ein schärferes Tabakgesetz.

Mussten 16- und 17-Jährige bisher noch um 2 Uhr morgens wieder zu Hause sein, soll diese zeitliche Beschränkung bald wegfallen. Ein Schritt, den die Polizei teils kritisch sieht. In einer Stellungnahme der Stadt Dornbirn zu dem Gesetzentwurf kritisiert die dortige Polizei, dass zur Sperrstunde der meisten Lokale um 2 Uhr die Jugendlichen nun auf der Straße stünden.

Verantwortung der Eltern

Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch hält diesen Bedenken jedoch entgegen, dass nicht etwa die Jugendlichen selbst über ihre Sperrstunde bestimmen, sondern Mama und Papa. „Das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Eltern wird nicht berührt“, sagt Rauch. Wann die 16- und 17-jährigen Jugendlichen zu Hause sein müssen, „liegt ausschließlich in der Verantwortung der Eltern“.
Mit der Gesetzesnovelle werde die Ausgehzeiten-Regelung an die der anderen Bundesländer angepasst. „Es war nicht zu vermitteln, dass im Rest Österreichs keine Ausgehbeschränkung gilt, sondern nur in Vorarlberg“, erklärt er.

Ein weiterer Eckpunkt des neuen Jugendgesetzes ist das weiter gefasste Tabakgesetz für Unter-16-Jährige. Sie sollen bald auch nicht mehr an E-Zigaretten oder den im Trend liegenden Shishas (Wasserpfeifen) ziehen dürfen. Diese Neuerung war laut Rauch zwar notwendig – die Jugendanwaltschaft habe viele Anrufe von besorgten Eltern bekommen – geht ihm jedoch nicht weit genug. „Je später der Einstieg, desto geringer die Chance, dass Jugendliche zu rauchen anfangen“, sagt er. Daher pocht der Kinder- und Jugendanwalt auf ein Tabakverbot für alle unter 18, wie es in fast allen europäischen Ländern bereits gilt. „Das müsste aber bundesweit erfolgen“, sagt Rauch.

Für den Beschluss der Jugendgesetz-Novelle gibt es bereits einen Termin:
Am 17. Februar soll im Landtag darüber abgestimmt werden, heißt es aus dem Landtagsklub der VP.

28. Dezember 2016
http://www.vn.at/lokal/2016/12/27/keine-polizeistunde-mehr-fuer-jugendliche.vn
Tags: Gesetze Österreich – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Gewalt – Kindeswohl – ÖVP – Asylwerber – Polizei – Mutter – Vater – Obsorge – Kindeswohlgefährdung – Kindheit – Gewalttäter

 

Neue Flüchtlingswelle – Gewalt wird weiter steigen – Geheimdienste WARNEN Europa!

. . . ebenso sollen die Gewalttaten 2017 in Österreich um 10% zunehmen gegenüber 2016.
Artikel:

Geheimdienst schlägt Alarm – Europa steht vor einer
neuen Flüchtlingswelle

Flüchtlinge mit einem Schlauchboot erreichen im März 2016 die griechische Insel Lesbos
Geheimdienste WARNEN
Foto: dpa

Nach Schätzung des österreichischen Militärgeheimdienstes (Heeres-Nachrichtenamt) wird die Zahl afrikanischer Zuwanderer massiv anwachsen, wenn die EU den betroffenen Staaten keine angemessene Wirtschaftshilfe zahlt und selbst nicht in der Asylpolitik gegensteuertVor allem betrifft das Nigeria, die Demokratische Republik Kongo, den Sudan und Äthiopien.

Eine Analyse des Geheimdienstes, die in diesen Tagen veröffentlicht wird und BILD schon vorliegt, kommt zu diesem Ergebnis: Zwischen 2013 und Mitte 2016 seien 550 000 Asylbewerber aus Afrika in die EU eingewandert.

► Die Top-Ten-Liste der Herkunftsländer wird angeführt von Eritrea (ca. 100 000), Nigeria (80 000) und Somalia (60 000), gefolgt von Gambia (40 000), Mali und Algerien (je 30 000), Sudan, DR Kongo, Guinea und Senegal (je mehr als 20 000).

Während Zuwanderer aus Eritrea und Somalia tatsächlich vor Terror und Krieg flüchten, sei der Großteil der Afrika-Flüchtlinge (300 000) „in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen“ nach Europa gekommen.

Flüchtlingskrise

  • Interview mit Ösi-Außenminister „Wir brauchen Asylzentren außerhalb der EU

    Österreich plant einen EU-Initiative zur Verschärfung der Flüchtlingspolitik. Was ist konkret geplant? BILD sprach mit Ösi-Außenminister Kurz.

  • Syrisch-türkische Grenze Warum die Flucht aus Syrien immer gefährlicher wird

    Meterhohe Mauern, Bergpfade und gierige Menschen-Schmuggler. BILD berichtet, warum die Flucht aus Syrien so gefährlich ist.

Es werden noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge

Die Geheimdienstler warnen: Die Zahl dieser Wirtschaftsflüchtlinge werde bis 2020 erheblich ansteigen. Grund dafür sei der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in den betroffenen Staaten.

Der „Arbeitskräfteüberhang“ in den wichtigsten Herkunftsländern Afrikas werde bis 2020 „auf weitere 15 Millionen Personen“ geschätztein gewaltiges Heer potentieller Zuwanderer, die im reichen Europa eine Perspektive suchen, weil sie daheim keinen Job und keine Zukunft finden.

Angesichts eines so massiv wachsenden Zustroms von Asylbewerbern aus Afrika werde sich „der Umgang der EU mit Wirtschaftsmigranten deutlich verändern“, stellt der Geheimdienstbericht fest.
Notwendig sei ein besserer Schutz der EU-Außengrenzen und verbesserte Abkommen zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber.

Österreichs Schlachtplan gegen eine neue Flüchtlingswelle

  • Flüchtlingskrise Österreich will neue EU-Obergrenze

    Die Regierung in Wien wird ein Konzept für einen Wandel der EU-Asylpolitik in Brüssel vorlegen. Ziel: eine europäische Obergrenze.

Der Bericht warnt jedoch ausdrücklich davor, den Herkunftsstaaten „finanzielle Mittel zur Überwachung ihrer Grenzen zwecks Drosselung des Migrationsstroms“ zu zahlen.

Solche Zahlungen seien „mehr als fragwürdig“, weil sie häufig von den Regimen der Staaten missbraucht würden, um gegen ihr eigenes Volk vorzugehen.

Eine Lösung: Städte unterstützen

Entscheidend zur Eindämmung einer neuen Flüchtlingswelle sei, die Wirtschaft der Herkunftsstaaten zu stärken. Dazu müssten vor allem die Städte in den betroffenen Staaten gefördert werden, damit dort die Mittelschicht unterstützt und die Produktivität gesteigert werden. Dies führe zu besserer Bildung, der Ansiedlung von Industriearbeitsplätzen und in der Folge zu mehr Investitionen aus dem Ausland.

Wenn das nicht gelingt, so das Fazit des „Heeres-Nachrichtenamtes“, seien „weiter steigende Migrationszahlen vor allem aus Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo, dem Sudan und Äthiopien absehbar“. 

 

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-Politik!

  • Von: Hans-Jörg Vehlewald und Peter Tiede
  • 05.01.2017 – 17:00 Uhr

http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtlingskrise/europa-steht-vor-einer-neuen-zuwanderungswelle-aus-afrika-49603864.bild.html?wtmc=fb.shr
Tags: Polizei – Menschenhandel – österreichischer Geheimdienst – Gewalt – Terroranstieg

Pädo „Batscha Basi“ – Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt. (Bild: AFP)
Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt.
Foto: AFP

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Schirin bebt vor Wut, als er ein Foto seines 13-jährigen Schwagers, der 2016 von einem Polizisten aus seinem Heimatdorf in der afghanischen Provinz Helmand verschleppt wurde, in die Kameras hält. In einem AFP-Interview erinnert sich Schirin, wie sich der Bursche verzweifelt gegen seine Entführung wehrte und dennoch Opfer einer in Afghanistan gängigen Praxis namens „Batscha Basi“ wurde. In diesem „Spiel mit Knaben“ machen Polizisten und andere einflussreiche Männer Minderjährige zu ihren Sex-Sklaven. Schirin: „Als ich um seine Freilassung bat, drohten Polizisten: ‚Willst du, dass deine Familie stirbt? Vergiss den Buben!'“

Die blutjungen Buben werden häufig am helllichten Tag entführt und vor bzw. während der Pubertät als Hilfskräfte und Sex-Sklaven missbraucht. Die Opfer müssen Tee servieren, sich oftmals als Frauen verkleiden und bei Privatpartys tanzen. In vielen Fällen werden sie vergewaltigt.

Schirin im AFP-Interview (Bild: AFP)
Schirin im AFP-Interview
Foto: AFP

„Batscha Basi“ als gesellschaftlich akzeptierte Gepflogenheit

Besonders verbreitet ist „Batscha Basi“ in der strikt nach Geschlechtern geteilten afghanischen Gesellschaft bei den Sicherheitskräften, mächtigen Kriegsherren und Politikern als Ausdruck von Herrschaft, Wohlstand und Männlichkeit. „Batscha Basi“ wird in Afghanistan kaum mit tabuisierter und im Islam verbotener Homosexualität in Verbindung gebracht. Vielmehr gilt es als gesellschaftlich akzeptierte kulturelle Gepflogenheit. „Frauen sind für die Kinderaufzucht, Jungen fürs Vergnügen“, lautet ein in vielen Teilen Afghanistans zu hörender Spruch.

Der Afghane Sardarwali suchte monatelang nach seinem verschleppten Sohn. Eines Tages sah er ihn flüchtig in einer Traube von Polizisten auf einem überfüllten Marktplatz in Helmands Girishk-Distrikt. Der Kleine trug ein kunstvoll besticktes Blusenkleid und eine mit Schmucksteinen besetzte Kappe. Sadarwali traute sich nicht, zu seinem Sohn vorzudringen. „Ich beobachtete, wie er in der Ferne verschwand“, sagt er gegenüber der AFP. Die Mutter des Burschen sei „verrückt vor Kummer“ und könne nicht aufhören zu weinen.

Opfer mit Drogen gefügig gemacht

Zum Schmerz der Eltern über den Verlust ihrer Söhne an Kinderschänder kommt die Befürchtung, dass den Kindern Opiate verabreicht werden, um sie gefügig zu machen. Schlimmer noch: Die islamistischen Taliban-Rebellen könnten sie missbrauchen, um mit den Insiderkenntnissen der Buben Anschläge auf Sicherheitskräfte zu verüben.

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven (Bild: AFP)
Foto: AFP

Tatsächlich ergaben von AFP im Juni angestellte Nachforschungen, dass zuvor von Polizeikräften missbrauchte Buben von den Taliban in der Provinz Urusgan als Helfer bei Anschlägen eingesetzt wurden, bei denen Hunderte Polizisten getötet wurden. Die Buben gerieten dabei selbst in die Schusslinie. Ein ehemaliger ranghoher Sicherheitsbeamter in Helmand sagt: „Oft ist der einzige Ausweg für versklavte ‚Batschas‘ ein Deal mit den Taliban ‚Befreit mich, und ich werde euch dabei helfen, dass ihr Kopf und Waffen meines Peinigers bekommt.'“

Angeblich „null Toleranz“ gegenüber Kinderschändern

Die afghanische Regierung setzt nach eigenen Angaben gegenüber Kinderschändern bei den Sicherheitskräften auf „null Toleranz“. Doch der Sprecher der Urusgan-Provinzregierung, Dost Mohammed Najab, erklärt, in fast jedem Polizeiposten gebe es sogenannte Batschas. Sie zu befreien, hieße die Polizisten gegen die Regierung aufzubringen und den Taliban in die Hände zu spielen, unter deren Herrschaft zwischen 1996 und 2001 „Batscha Basi“ verboten war.

Ein Argument, das Charu Lata Hogg vom Londoner Institut Chatham House, einem britischen Think Tank, der sich mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befasst, nicht gelten lässt. Dass es „keine Initiativen“ gebe, die betroffenen Kinder aus den Händen der Täter zu befreien, sei ein „schweres Versagen der afghanischen Regierung“, sagt sie.

03.01.2017, 10:32, Redaktion krone.at
Tags: Pädophile UMF AMF

Danke an euch ! – 2016 bestes Website ranking -> Alexa.com

Danke an euch   für das Jahr 2016

How popular is FamilieFamilienrecht.wordpress.com ?

Logo   FamilieFamilienrecht.wordpress.com

Logo familiefamilienrecht.wordpress.com Banner https://familiefamilienrecht.files.wordpress.com/2015/03/familienrecht-blitz-banner.gif?w=500&h=129
Banner https://familiefamilienrecht.files.wordpress.com/2015/03/familienrecht-blitz-banner.gif

Alexa Traffic Ranks

How is this site ranked relative to other sites?

 1-1

Global Rank

Global rank icon 458,029     883,344

Rank in Austria

Austria Flag 3,446  

Audience Geography

Where are this site’s visitors located?

Visitors by Country

Country Percent of Visitors Rank in Country
Austria Flag  Austria 78.1% 3,446
Germany Flag  Germany 21.9% 154,413

How engaged are visitors to familiefamilienrecht.wordpress.com?

Bounce Rate

31.40% 39.00%

Daily Pageviews per Visitor

6.20 80.00%

Daily Time on Site

23:12 214.00%

Where do familiefamilienrecht.wordpress.com’s visitors come from?

Where can I find more info about familiefamilienrecht.wordpress.com?

Familiefamilienrecht.wordpress.com

Site Description:

  • Familienrecht – Gesetze – Rechtstaat
  • Scheidung – Trennung
  • Kinder – Kindeswohl
  • Väter Artikel – Kinderrechte – Menschenrechte
  • Justiz- Richter – Jugendamt
  • Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge
  • Gewalt –  Feminismus
  • Vaterlose Gesellschaft
  • Doppelresidenz – KindesUnterhaltFamily Law – Laws – Legal State
    Eltern-Kind-Entfremdung  Parental Alienation Syndrome PAS
    Divorce – separation – austria
    Children – Childhood
    Fathers article – Children’s rights – Human rights
    Judiciary Judge – Youth Office
    Obsorge – Care – common – parental concern
    Violence – Feminism
    Fatherless company
    Double residency – child care
    Alexa.com - familiefamilienrecht.wordpress.com

A description has not been provided for this site.

How did familiefamilienrecht.wordpress.com look in the past?

 

Find Similar Sites:

Find

Similar Websites

Site Overlap Score Alexa Rank Add
familiefamilienrecht.wordpress.com 788,697
vaeteraufbruch.de 7 3,765,355
vafk-koeln.de 6 6,314,968
doppelresidenz.at 5 5,605,901
vaeter-ohne-rechte.at 4 5,655,979
archeviva.com 3 842,558

http://www.alexa.com/find-similar-sites#site=familiefamilienrecht.wordpress.com

Vergewaltigung und Lynchjustiz . . . – Die gefährlichsten Orte der Welt

Vergewaltigung und Lynchjustiz in Südafrika

Video:
Vergewaltigung

Vergewaltigung und Lynchjustiz in Südfrika


Die traurige Statistik zeigt, dass sexuelle Gewalt in keinem Land so häufig vorkommt wie in Südafrika.Banden von Vergewaltigern reden offen über ihre Taten, während andere Menschen das Gesetz in die eigene Hand nehmen, um sich durch Gegengewalt zu wehren.

Tags: Vergewaltigungen – Gewalt – Kindesmissbrauch – Asylwerber – Frauen – Flüchtlinge – Menschenrechtsverletzungen – Missbrauch – Mörder – Gewalttäter – Gericht – Selbstjustiz – Polizei – Bürgerwehr – Körperverletzung – Pädophile – Doku

Sex-Opfer (13): Shitstorm gegen Jugendamt MA11

Sex-Opfer (13): Shitstorm gegen das Jugendamt

Nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals gehen die Wogen im ­Internet hoch. Besonders im Visier: Die Mutter des un­mündigen Opfers sowie das Jugendamt (MA 11), dem die Familie der 13-Jährigen bereits bekannt gewesen war.

User

Viele User fragen sich, warum der Mutter die Drogensucht ihrer Tochter nicht aufgefallen war und wieso das Jugendamt den Kontakt zur betroffenen Familie beendete.

Spital

Wie berichtet, hatte sich das Mädchen bei einer Untersuchung im Spital den Ärzten anvertraut und so den Skandal, der bereits ­vergangenen August seinen Anfang genommen hatte, ins Rollen gebracht.

Um ihre Drogensucht zu finanzieren, soll die Wienerin, die sich als 19- bzw. 20-Jährige ausgab, mit neun Securitys des Einkaufszentrums The Mall (Landstraße) gegen Geld einvernehmlichen Sex gehabt haben. Die 13-Jährige, die mit ihrer Familie erst vor zwei Tagen umgezogen ist, liegt weiter im Spital.

Sprecherin Herta Staffa bestätigt früheren Kondakt – Behörde weist die Kritik zurück

ÖSTERREICH: Frau Staffa, die Familie des Mädchens war dem Jugendamt bereits bekannt.

Herta Staffa: Ja, aber seit vergangenen März hatten wir keinen Kontakt mehr.

ÖSTERREICH: Was war los?

Staffa: Wir erhielten Informationen, dass es Probleme geben soll. Nach einer sogenannten Gefährdungsabklärung wurde festgestellt, dass alles passt und sich die Mutter um ihre Tochter kümmert. Das ist ein üblicher Vorgang.

ÖSTERREICH:
Wusste man von ihrer Drogensucht?

Staffa:
Nein, davon haben wir nichts gewusst.

Diesen Artikel teilen: