LITERATUR zu Eltern-Kind-Entfremdung (engl. Parental Alienation Syndrome)

WEITERFÜHRENDE LITERATUR ZUM THEMA PAS

Klicken Sie hier, um eine Liste mit Literaturhinweisen zu erhalten.

Das Dokument steht Ihnen als Word-Datei zur Verfügung.
Um sie abzuspeichern, klicken Sie bitte mit der rechten
Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter…“

Ein weiterer Überblick über die internationale, wissenschaftl. Literatur zu Eltern-Kind-Entfremdung und PAS fin­det sich unter: http://home.att.net/~rawars/pasarticles.html und www.beideeltern.de/paslit.php

„Die internationale Fachliteratur weist inzwischen mehr als 600 wissenschaftlich relevante Publikatio­nen aus mehr als 30 Ländern und 6 Kontinenten zum Thema Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome auf (s. Bernet, W. et al.: „Parental Alienation, DSM-5 and ICD 11“ in American Journal of Family Therapy, 38: 76 – 187, 2010. Siehe dort speziell „Referen­ces“, S. 143 – 182, http://dx.doi.org/10.1080/01926180903586583.“

Live-Mitschnitte
der einzelnen Kongressbeiträge in mp3 Format zum anhören und downloaden.

Hinweis zum Band über die PAS-Konferenz:
Der Konferenzband ist im Verlag Wissenschaft und Bildung (VWB), Berlin, erschienen.
Infos zum Kongressband finden Sie hier zum Download als PDF-Dokument oder unter folgendem Link:
www.vwb-verlag.com/Katalog/m202.html

LINKS

Der Verein Väter für Kinder e. V.

hat Stellung genommen zum Carol Bruch-Artikel in der Zeitschrift FamRZ, Heft 19/2002

Aus aktuellem Anlass: Begutachtete Aufsätze in Fachzeitschriften und das Parental Alienation Syndrome

Der Schreiber dieser Zeilen musste mit einigem Erstaunen (und Erschrecken) wiederholt feststellen, dass die in den „exakten“ Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie, Physik für jedermann, auch in Deutschland, selbstverständliche Vorgangsweise bei Publikationen in Fachzeitschriften unter hiesigen Fachleuten aus der Psychologie, Psychiatrie und Rechtswissenschaft weitgehend unbekannt ist. Diese im angelsächsichen Raum als „peer review“auch in letzteren Disziplinen bekannte Vorgangsweise soll deshalb hier erläutert werden. Der aktuelle Anlass sind Veröffentlichungen zum sogenannten Parental Alienation Syndrome und einige Äußerungen die dazu von international anerkannten Fachleuten auf der gerade zu Ende gegangenen, gut besuchten Fachtagung in Frankfurt (mit etwa 300 Teilnehmern aus 16 Nationen) gefallen sind.

Lesen Sie weiter über den Link zu: www.vaeterfuerkinder.de/peer.htm

Programm des 16. World Congress of Psychiatry, Madrid September 2014
Abstracts Speaches

Weitere Links:

www.amyjlbaker.com
www.andritzky-online.de
www.asunte.blogspot.com
www.beideeltern.de/paslit.php
www.drvboch.de
www.familysolutionstoronto.ca
www.jmichaelbone.com
www.justice.gc.ca
www.koeppel-kindschaftsrecht.de
www.majorfamilyservices.com
www.parental-alienation.info
www.pas-konferenz.de
www.psychlaw.net
www.rgardner.com/refs
www.separation-parentale.eu
www.warshak.comwww.acalpa.org
www.ak-cochem.de
www.amnistia-infantil.org
www.figlinegati.it
www.goudi.be
www.grosseltern-initiative.de
www.guidoparodi.it
www.helpstoppas.org
www.missingkids.com
www.missingkids.co.uk
www.orbation.de
www.pact-online.org
www.parental-alienation-awareness.com
www.pas-eltern.de
www.pemalik.org
www.rachelfoundation.org
www.rainbows.at
www.scheidungskinder.ch
www.separaciones-divorcios.com
www.sos-papai.org
www.theleepasfoundation.org
www.takeroot.org
www.victimsofanotherwar.com
www.zwangsadoptierte-kinder.de
www.ursula-kodjoe.net
googlepages.com/pas
Richard A. Gardner: „Das elterliche Entfremdungssyndrom“

3. Auflage, 2010, mit neuer Einführung und aktualisierten Literaturhinweisen

Berlin: VWB Verlag 2002

Siegfried Bäuerle, Helgard Moll-Strobel: „Eltern sägen ihr Kind entzwei“

Donauwoerth: Auer Verlag 2001

(vergriffen)

Gabriele ten Hövel, Liebe Mama, böser Papa. Eltern-Kind-Entfremdung nach Trennung und Scheidung: Das PAS-Syndrom

München: Kösel 2003

(vergriffen)

  Konferenz-Band,
Das Parental Alienation Syndrom – Eine interdisziplinäre Herausforderung für scheidungsbegleitende Berufe. Verlag Wissenschaft und Bildung (VWB) Berlin 2003 Bestellformular (Download PDF)
  Im Juli 2006 erschien: Gardner/Sauber/Lorandos “International Handbook of Parental Alienation Syn­drome: Conceptual, Clinical and Legal Considerations” im Charles C. Thomas Publisher Ltd., Spring­field, Illinois. Es ist ein qualitativ sehr bemerkenswertes und umfassendes Lehrbuch für interessierte Fach­leute der ver­schiedenen scheidungs­begleitenden Profes­sionen. In diesem Handbuch stellen 32 Experten aus 8 Län­dern die heutigen wissenschaft­lichen Erkenntnisse zum Parental Alienation Syndrome und zu den da­mit zusammen­hängen­den Fragestellungen in Theorie und Praxis vor. Inhalt und Details zu dem Handbuch finden Sie unter http://www.ccthomas.com (Bestellung direkt beim Verlag, bei Amazon.com (US) oder sonstigem Buchhandel).
  Bei Charles C. Thomas Publ., Springfield, Illinois, http://www.ccthomas.com erschien Anfang September 2010 das Fachbuch von W. Bernet, Parental Alienation, DSM-5 and ICD-11. In dieser Arbeit finden sich Empfehlungen von mehr als 70 internationalen Fachleuten (Psychiatern, Kinderpsychiatern, Psychologen, Sozialwissenschaftlern, Juristen u. a. aus 13 Ländern zur Aufnahme von Parental Alienation/Parental Alienation Disorder in die Diagnosesysteme DSM-5 (der American Psychiatric Association) und ICD-11 (der WHO). Die Bibliographie in dem Buch enthält mehr als 600 wissenschaftlich relevante Quellen zu Parental Alienation, Parental Alienation Syndrome/Disorder und angrenzenden Themen aus 30 Ländern. http://www.ccthomas.com/details.cfm?P_ISBN13=9780398079444
  Boch-Galhau, Wilfrid von: Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome/Disorder – Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung – mit Fallbeispielen, VWB-Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin, 2012, ISBN-Nr. 978-3-86135-178-8), e-mail: info@vwb-verlag.com; www.vwb-verlag.com
Der Autor – Psychiater und Psychotherapeut – hat aus einer Vielzahl von dokumentierten Fällen in seiner Praxis einigen Opfern von „Parental Alienation“ eine Stimme gegeben. In Form von Briefen, Fallbeschreibungen, Interviews und Follow-up-Interviews schildern diese ihre Lebensschicksale und die gravierenden Probleme, die bis ins fortgeschrittene Erwachsenenalter für sie daraus resultierten. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, die induzierte Eltern-Kind-Entfremdung als psychische Kindesmisshandlung anzuerkennen, rechtzeitig vorzubeugen und zu intervenieren.
  “Parental Alienation and Parental Alienation Syndrome/Disorder – A serious form of psychological child abuse – with case examples”, VWB-Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin, 2013 [168 Seiten, ISBN 978-3-86135-326-3], info@vwb-verlag.com; www.vwb-verlag.com. In Kapitel 1 ist einige neue Literatur eingefügt, Kapitel 4.3, e) und g) sind neu hinzugekommen, der Rest ist die englische Übersetzung des gleichnamigen deutschen Buches.
  Die renommierte französische Psychiaterin und Psychoanalytikerin Marie-France Hirigoyen, bekannt durch „Masken der Niedertracht“ (2003) hat in ihrem neuen Buch „Abus de faiblesse et autres manipulations“ (JC Lattès, Paris, 2012) ein ganzes Kapitel (Kapitel 2; S. 108 – 151) dem Thema „Alienation Parentale“ gewidmet. Sie schreibt in der Einführung (S. 14 – 15): „Im Kontext von konflikthaften Trennungen kommt es vor, dass ein Vater oder eine Mutter ihr Kind unbewusst manipulieren, um es dahin zu bringen, den anderen Elternteil zu verstoßen. Im Fall von „Parental Alienation“ sind die Kinder die ersten Opfer: Nicht nur, weil dieser Konflikt ihre psychische Zukunft beträchtlich beeinflusst, sondern auch, weil sie Komplizen bei der Ausgrenzung des zurückgewiesenen Elternteils werden, an der sie aktiv teilgenommen haben. Es ist wichtig, so früh wie möglich den Übergang von einer Situation, die während eines Trennungskonfliktes als „normal“ angesehen werden kann (Schwierigkeit seinen Platz als Elternteil zu finden), hin zum Pathologischen (Instrumentalisieren des Kindes, um es dazu zu bringen, den anderen Elternteil zurückzuweisen) zu erkennen und zu unterscheiden. Denn diese Bindungsruptur stellt eine schwere Misshandlung des Kindes dar. Elterliche Entfremdung ist ein „Missbrauch der Schwäche“, weil ein Kind von seinem Wesen her verletzlich ist und nicht die ausreichende Reife hat, um sich aus einem solchen Konflikt zu befreien.
  Ein neues Buch von B. Fidler, N. Bala & M. Saini “Children who resist post-separation Parental Contact – a differential approach for legal and mental Health professionals”, wurde in 2013 veröffentlicht, American Psychological Law Society Series, Oxford University-Press. Diese kritische, empirisch basierte Übersicht von Parental Alienation verknüpft die beste Forschungs-Evidenz mit klinischen Einsichten von Interviews mit führenden Wissenschaftlern und Professionellen.
  In ihrem Vorbereitungswerk für ICD-11 “Family Problems and Family Violence – Reliable Assessment and the ICD-11” definieren M. Foran, S. R. H. Beach, A. M. Smith Slep, R. E. Heyman & M. Z. Wamboldt (Eds., 2013) Parental Alienation Syndrome und Parental Alienation als „Caregiver-child relational problem“ (S. 191) und schlagen dafür Diagnosekriterien vor (S. 219).
  Demosthenes Lorandos, William Bernet und S. Richard Sauber (Herausgeber),  PARENTAL ALIENATION: The Handbook for Mental Health and Legal Professionals, 550 Seiten, gebunden  +1  CD  mit  über 1000 Literaturangaben, der Analyse von 500 Fällen (aus Nordamerika) und 25 Muster-Gerichtsanträgen, und als e-book.

Verlag CHARLES C THOMAS PUBLISHER · LTD.
2600 South First Street, Springfield, IL 62704,
Tel (800) 258-8980 or Outside U.S.: (217) 7898980 books@ccthomas.com (und in den nächsten Tagen sicher auch lokal beziehbar).

Es enthält 16 Kapitel. Eine Beschreibung, die Autorenliste, das Inhaltsverzeichnis und Auszüge aus dem Buch sind  auf den Webseiten des Verlags zu finden: http://www.ccthomas.com/.

http://www.pas-konferenz.de/d/links.html

Advertisements

väter aktiv Newsletter 9/17 vom 2.10.2017

Select  another  Language !    (PC-User see right above the logo „Translate ..)
         english  language  (Google Translation)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)
logo-va-16-3
väter aktiv Newsletter 9/17 vom 2.10.2017
Väter Aktiv Joe & Evi Kastlruth VORSCHAU-022-022

Kalender Väter 2018

mit Hochdruck arbeiten wir an der Fertigstellung unseres neuen Projekts. Vorbestellungen zum reduzierten Preis schon jetzt möglich.

vatersohnherbst_file0001785926379

Herbstprogramm – programma autunno

mit vielen tollen Angeboten – con molto interessante Offerte

Shared-Parenting

Conferenza figli per sempre

A venerdì 15 settembre 2017 presente Avv. Simone Pillon e Dott. Marco Pingitore „I protocolli per l’affido materialmente condiviso di Perugia, Brindisi e Salerno“

Bildschirmfoto 2017-10-02 um 17.39.34

Väter in der Wirtschaft

hiess die Dialogrunde zur der am 28.9. auf Einladung von väter-aktiv und Treff.familie Vertreter_innen von Wirtschaft, Politik und Familienorganisationen zu Dr. Schär nach Burgstall kamen.

divorzio_0

Selbsthilfetreffs

für Väter in Krise bzw. nach Trennung in Villanders am 2.10. und Lana am 10.10.

IMG_5998b

Nachtwanderung

im Zuge der Reihe Männervielfalt gibt es am 7.10. eine Nachtwanderung für Männer auf den Kofl bei Pfalzen

the new babies 514_pe

Papa werden

für frischgebackene Väter mit Kindern bis 3 Jahren Papa Start Up gibt es im Haus der Familie am 21.10. Austausch und Information beim Papa Start Up Intensivtag.

DSC08869

Papa spiel mit mir

am 13. 10. im Elki Meran für Papis, Großpapis, Onkel mit Spieleinführung und Austausch unter Vätern in einer Gesprächsrunde

Bildschirmfoto 2017-07-02 um 21.19.48

Partnerschaftliche Elternschaft (dt. / ital.)

Väter und Mütter lassen sich beim Thema Elternschaft schon lange nicht mehr in die klischeebehafteten Rollen der Hausfrau und Mutter bzw. des Familienernährers stecken. Zwei Abende am 19.10 und 23.11. in der urania meran

Bildschirmfoto 2017-07-30 um 15.36.16

Baggern

Baggerfahren weckt das Kind im Manne und den Mann im Kind. Bei der Fa. Erdbau in Sinich können sich Groß und Klein am 30.10. einen Traum erfüllen.

Ernst

heisst das neue Gesellschaftsmagazin für den Mann als Nachfolge für die deutsche-österreichisch-schweizer Männerzeitung

Projekt Kindergärten

Drei Kindergärten bzw. Kitas in Algund, Lana und Meran wollen Väter mehr in ihren Alltag und den ihrer Kinder einbinden

Erste Hilfe

bei Kindernotfällen ist das Thema einer Veranstaltungsreihe in der Urania Meran.

Trennungsväter rechtlich besser stellen

will Deutschlands Familienministerin Barley.

Die große Vereinbarkeitslüge

Eine Vater berichtet über seinen ganz normalen Tagesablauf in Berlin

EU-Projekt Männer und Vereinbarkeit

Am 18.10. findet in Wien die Abschlussveranstaltung zum EU-Projekt Männer und Vereinbarkeit von Beruf und Familie statt

Paternità

Servono congedi più lunghi. I congedi di paternità fanno bene a tutti: papà, figli, mamme e mercato del lavoro, ce lo dicono sempre più numerose ricerche.

bonus padri

padri che prendono almeno tre mesi di congedo parentale (facoltativo) abbiano diritto al bonus di un mese in più. in tre anni il loro numero è praticamente raddoppiato

dossier

Com’è, come funziona, come potrebbe essere il congedo di paternità. Analisi di casi in cui funziona, e delle ultime novità in Italia e in Europa

familienagentur_klein

Wir danken für die Unterstützung

der Familienagentur der Autonomen Provinz Bozen

stadtgemeinde Meran

der Gemeinde Meran


http://www.vaeter-aktiv.it/newsletter/vaeter-aktiv-newsletter-917-vom-30-09-2017

Mo.24. Juli 2017, 19.25 Uhr – ZDF „WISO“

TV-Tipp Familienrechtfamiliefamilienrecht.wordpress.com

Wenn Familien auseinanderbrechen: „WISO“-Doku im ZDF

Moderator Marcus Niehaves im Gespräch mit einer Wechselmodell-Familie.
Copyright: ZDF/Sebastian Wagner

Fast jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Oft genug folgt nach den gemeinsamen Ehejahren der Rosenkrieg. Gestritten wird um Haus, Kinder, Unterhalt und Besuchszeiten. Die „WISO“-Dokumentation „Verliebt, verheiratet, verklagt“ geht am Montag, 24. Juli 2017, 19.25 Uhr, der Frage nach: Was ist das Beste für die Kinder, wenn Familien auseinanderbrechen? „WISO“-Moderator Marcus Niehaves ist in Deutschland unterwegs, trifft Väter, Mütter, Kinder und will Antworten finden.

Nach der Scheidung von Eltern stellt sich die Frage, zu wem das Kind nach der Trennung kommt. In den meisten Fällen bleiben minderjährige Kinder bei der Mutter. Aber ist das für die Kinder immer die richtige Entscheidung? Ist das Residenzmodell wirklich besser im Vergleich zum Wechselmodell? Kann ein Kind glücklich aufwachsen, wenn es pendeln und sich abwechselnd auf zwei Erziehungsstile, zwei verschiedene Familien einstellen muss?

Fehlende Unterhaltszahlungen sind in Deutschland der Hauptgrund für Kinderarmut. Den gesetzlich festgeschriebenen Unterhalt bekommen nur 25 Prozent der rund 1,5 Millionen Alleinerziehenden. Die anderen erhalten von zahlungspflichtigen Elternteilen nichts oder nur unregelmäßige Zahlungen. In solchen Fällen schießt das Jugendamt Unterhalt vor. Seit dem 1. Juli 2017 gilt ein neues Gesetz, das den Anspruch auf Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr erweitert. Aber ist das der richtige Ansatz? Wieso können sich in Deutschland so viele Unterhaltspflichtige vor der Verantwortung drücken?

Die Mütter stehen oft am Rande des finanziellen Ruins, die Väter sehen nicht ein, nur zu bezahlen und die Kinder kaum zu sehen. Sorgerechtstreitigkeiten, Unterhaltsprozesse, Umgangsprozesse – immer mehr Entscheidungen fallen vor Gericht statt einvernehmlich zwischen den Eltern. Aber die Gerichte sind mit der Flut von Klagen und den komplizierten Fällen überfordert. Dann kommen Gutachten ins Spiel. Alles zum Wohl der Kinder? Oder sind die Kinder dabei die eigentlichen Verlierer?

https://presseportal.zdf.de/pm/mein-traumurlaub-verliebt-verheiratet-verklagt/

http://wiso.zdf.de.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 701-3802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wiso

Mainz, 20. Juli 2017
ZDF Presse und Information
https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/wenn-familien-auseinanderbrechen-wiso-doku-im-zdf/
Tags: Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Shared parenting – Gleichberechtigung Gleichstellung –

FARCE – Papamonat ohne Rechtsanspruch – Väterkarenz in Österreich

Männer, welche die ersten drei Monate nach der Geburt ihres Babys daheim bleiben, bekommen dafür 700 Euro.
Nimmt der Kindsvater später auch echte Karenz, dann werden ihm die 700 Euro vom Kinderbetreuungsgeld wieder abgezogen.
siehe
https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2017/04/09/vaeter-abzocke-papamonat-in-oesterreich/

Admin Familie Familienrecht, am 24.Juni 2017

Artikel:

Väterkarenz „Eine längere Karenz kommt eher selten vor“

Die AK-Expertin Birgit Klöckl spricht über Väter, die gerne länger beim Kind bleiben wollen – und die Angst vorm Jobverlust.

Laut Birgit Klöckl, Referentin in der Arbeiterkammer Steiermark, sind zwei- oder dreimonatige Väterkarenzen durchaus üblich. Dass Väter längere Zeit zuhause beim Kind bleiben, komme beispielsweise dann vor, wenn die Mutter selbständig tätig ist und es beruflich vereinbar sei. „Ich habe auch Väter in der Beratung, die ein halbes Jahr oder ein Jahr in Karenz gehen, das ist aber eher selten der Fall“, erzählt die Juristin aus der Praxis. „Oft kommen Vater und Mutter gemeinsam zu einer ersten Beratung und ist die Bereitschaft der Väter hoch, eine Karenz in Anspruch zu nehmen, vor allem beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld. Die Frage ist manchmal jedoch, wird es gerne im Betrieb gesehen oder nicht. Unlängst kam ein Vater zur Beratung, der zwar gerne in Karenz gehen würde, diese jedoch tatsächlich nicht antreten wird, aus Angst danach seinen Arbeitsplatz zu verlieren“, schildert die AK-Expertin.

Links zum Thema:
Familienministerium
Arbeiterkammer

Die Männer kämen dabei aus allen Branchen und aus allen Bildungsbereichen: „Es sind Arbeiter genauso dabei wie Angestellte oder Führungskräfte. Die Bereitschaft in den Betrieben ist immer auch abhängig von den Vorgesetzten“, sagt Klöckl. Kommt es auch zu Kündigungen von Vätern nach längeren Karenzen? „Während der Karenz oder einer Elternteilzeit besteht ein Kündigungsschutz. In Einzelfällen kommt es jedoch vor, dass schon bei Meldung einer Karenz der Dienstgeber eine Kündigung ausgesprochen hat und wir eine Klage bei Gericht auf aufrechtes Dienstverhältnis eingebracht haben. Wird aufgrund einer Väterkarenz ein Dienstverhältnis beendet, besteht auch Anspruch auf Schadenersatz nach dem Gleichbehandlungsgesetz wegen Diskriminierung. Hier hängt ein positiver Verfahrensausgang jedoch von der Beweisbarkeit ab.“

Papamonat
Beim Papamonat („Familienzeit“) gibt es keinen grundsätzlichen Rechtsanspruch, es ist also eine Vereinbarung mit dem jeweiligen Arbeitgeber zu treffen. Im öffentlichen Dienst ist etwa der Sonderurlaub nach dem Beamten-Dienstrechtsgesetz maßgeblich, auch öffentlich Bedienstete in einigen Bundesländern haben die Möglichkeit eines Papamonats. In der Privatwirtschaft bestehen vor allem in größeren Betrieben Betriebsvereinbarungen, in denen der Papamonat geregelt ist.

Mit 1. März 2017 trat das Familienzeitbonus-Gesetz in Kraft, das erwerbstätigen Vätern unmittelbar nach der Geburt des Kindes eine finanzielle Unterstützung gewährt. Der Neo-Papa kann dann – im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber – für ein Monat zuhause beim Baby bleiben.

Der Bonus muss binnen 91 Tagen ab dem Tag der Geburt des Kindes bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Anspruch auf Familienbeihilfe, gemeinsamer Haushalt mit dem Kind und der Mutter, Inanspruchnahme der Familienzeit im Unternehmen sowie zuvor mindestens ein halbes Jahr ununterbrochene Erwerbstätigkeit. Täglich sind 22,60 Euro vorgesehen, das macht rund 700 Euro in diesem Monat. Wichtig ist: Familienzeitbonus und Kinderbetreuungsgeld können nicht gleichzeitig bezogen werden, der Familienzeitbonus wird auf das Kinderbetreuungsgeld angerechnet. Laut dem Familienministerium bezogen im Mai 174 Jungväter einen Familienzeitbonus.

Von Stefan Tauscher | 06.50 Uhr, 11. Juni 2017
http://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5231910/Vaeterkarenz_Eine-laengere-Karenz-kommt-eher-selten-vor
Tags: Gesetze Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung – leaks family law austria –

ÖVP SPÖ beschließen Frauenquote 30% – Rückführungsgesetz zu HKÜ . .

Austria decides on women’s rate 30% – feminism

Select  another  Language !
           english  language  (Google Translation)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)


Auf den Weg in den Nationalrat brachten die Abgeordneten auch einen Antrag der Regierungsparteien, der eine verpflichtende Frauenquote von 30% in Aufsichtsräten von Großunternehmen vorsieht. Die Initiative wurde auch von den Grünen unterstützt. FPÖ, NEOS und Team Stronach hingegen lehnten jegliche Quotenregelung strikt ab und sahen darin einen Eingriff in die Privatautonomie der Unternehmen.

Ein Kinder-Rückführungs-Gesetz wiederum, über das im Ausschuss Einstimmigkeit herrschte, soll die Rückführung nach internationalen Kindesentführungen beschleunigen. Schnellere Rückführung bei internationalen Kindesentführungen.

Die Problematik internationaler Kindesentführung ist Anknüpfungspunkt eines auf Grundlage eines Initiativantrags (2243/A) der Regierungsparteien einstimmig verabschiedeten Kinder-Rückführungsgesetzes, das vor allem verfahrensbeschleunigende Maßnahmen bringt und dabei von dem Bestreben getragen ist, rasche Entscheidungen im Interesse des Kindeswohls zu ermöglichen. Durch weitere Bestimmungen soll während eines anhängigen Rückführungsverfahrens insbesondere darauf geachtet werden, eine Entfremdung zwischen dem entführten Kind und dem zurückgelassenen Elternteil zu verhindern.

Keine Mehrheit für Anträge der FPÖ

Nicht durchsetzen konnten sich die Freiheitlichen mit ihrer Forderung (1031/A(E)) nach einem Gesetz zum Schutz der Kinder vor Gewalt und sexuellem Missbrauch. Ein entsprechender Entschließungsantrag wurde bereits zum wiederholten Mal vertagt. Ebenfalls in die Warteschleife verwies die Ausschussmehrheit einen Vorstoß der FPÖ (1397/A(E)) betreffend ein lebenslanges Tätigkeitsverbot von verurteilten SexualstraftäterInnen in Erziehungsberufen.

Novelle der Privatinsolvenz soll Entschuldung erleichtern
Privatkonkurs jetzt 5 Jahre OHNE 10% Rückzahlungsquote . . .
Wichtig die ausdrückliche Verpflichtung des Schuldners zu Arbeitssuche bei Arbeitsfähigkeit.

weiterlesen . . .
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170621_OTS0262/reform-des-privatkonkurses-geht-durch-den-justizausschuss

Tags: HKÜ  – Haager Kindesentführungsübereinkommen – Feminismus – Österreich – binationale Ehe Paare – Frauenpolitik – Gesetze Österreich – Justizausschuss – Nationalrat – Justiz – Kindesentführung – Pädophile – Kinderschutz

Richterin Claudia Bandion-Ortner -> Kinder im Gerichtssaal? Auch hilfreich bei Urteil


Kinder lieben Mama UND Papa auch nach der Trennung,

ist Richterin C. BandionOrtner überzeugt.

Richterin Bandion-Ortner
Richterin Bandion-Ortner

Kinder im Gerichtssaal? Auch hilfreich bei Urteil

Es war eine ausgesprochen gute Idee, dass Klein Laura ihre Mama in Wien zum Gericht begleitet hat – obwohl Kinder im Gerichtssaal ja unerwünscht sind und dort auch nichts verloren haben. Es war, wie gesagt, eine gute Idee – wenn auch für den angeklagten Papa. Dem die Mama „ Kindesentziehung“vorgeworfen hatte . . .

Im Sommer soll es, so die Anklage, „ den Versuch gegeben zu haben, das Kind der Mutter im Park zu entreißen und wegzulaufen“.

„ Geeeehhhhhh bitte“, ist die fast entnervte Reaktion von Papa Sascha. „ Ich bin mit einem Freund wirklich zufällig an dem Park vorbeigefah- ren, bin ausgestiegen und hab erst dann gesehen, dass ihr Neuer dabei war. Ich hab meine Tochter auf den Arm genommen und wollt nur zwei Schritte weg von dem Trottel. Da zetert sie schon los!“

Man ahnt es also: Geschichte einer On- off- Beziehung mit neuem Partner der Kindesmutter. Die dann fast zerknirscht mit dem Töchterlein vor Richterin Claudia Bandion- Ortner erscheint und von einem „ Missverständnis“murmelt.

Und Klein Laura? Die sieht den Papa, will gleich hin zu ihm, schlingt ihre Ärmchen um seinen Hals, legt das Köpfchen mit dem Pferdeschwanz auf seine Schulter. Kindesentziehung? Ja, möglicherweise. Von der Mutter Richtung Vater, aber sicher nicht umgekehrt. – Der Freispruch für ihn war reine Formsache . . .

20 Jun 2017, Kronen Zeitung, Gabriela Gödel
Tags: Prozess – Familienrecht – ehemmalige Justizministerin – gemeinsame – elterliche Sorge

Justiz – HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen funktioniert nicht!

Video:

Entführte Kinder, entrechtete Väter – Warum internationale Abkommen über Kindesentzug nicht funktionieren

Abgesehen von ein paar Fotos ist Uwe Mertens von seiner Tochter Sabina kaum etwas geblieben. Als er 2013 von einer Dienstreise nach zurück kehrt  sind Mutter und Kind verschwunden. Seine Lebensgefährtin hat das Kind in Ihre alte Heimat die Ukraine entführt. Seit einigen Monaten ist der Kontakt zu seinem Kind ganz abgebrochen. Er weiß nicht mehr, wo seine Tochter lebt, wie es dem Mädchen geht und das obwohl er weiterhin das Sorgerecht hat und Sabina noch immer in München gemeldet ist. Uwe Mertens reist immer wieder nach Kiew, versucht  Sabina zu finden. Trotz eines Gerichtsbeschlusses, der besagt, dass sie widerrechtlich entführt wurde, wird keine Rückführung angeordnet. Kein Einzelfall: Bisher wurde noch kein Kind aus der Ukraine zurückgeführt. Offensichtlich hält sich die Ukraine nicht an das Hager Kindesentführungsübereinkommen.

HKÜ - Haager Kindesentführungsübereinkommen
HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen

8-5-2017, Report Mainz
Tags: Kindesentführung – Brüssel IIa – HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen Rückführungsverordnung – Polizei – Familienrecht Familie – Kindesentführung – Anatol Jung – Aufenthaltbestimmungsrecht ABR – Familie Familienrecht – Gehirnwäsche – Gericht – Gewalt weibliche Frauen – Justizopfer – Lara Sophie Karzelek – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – psychische Gewalt- Rechtsanwalt Harald Weisker