Video: Wechselmodell / Doppelrsidenz als REGELFALL lt. Europarat-Resolution 2079


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Banner von Familie & Familienrecht – kostenlos ohne Verpflichtungen einbinden!

Jeder der Lust und Laune hat kann – den „Banner“ von unseren Blog – Familie & Familienrecht kostenlos ohne Verpflichtungen einbinden!


 Familie & Familienrecht Aktuelle Informationen von Österreich, Deutschland , teilweise Italien und Schweiz

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Danke

Es werden dzt. aktuelle Informationen im Familienrecht und deren Randgebiete von Österreich, Deutschland und teilweise Italien und Schweiz mittels „framing“ dokumentiert.
Weiters wird versucht Neuigkeiten im europäischen Familienrecht bzw. auch von USA teilweise zu übersetzen und zu informieren.

Es besteht auch die Möglichkeit direkt per NEWS-Letter über ihre nicht sichtbare Emailadresse automatisch informiert zu werden, also den Blog per E-Mail folgen

Danke für ihr Interesse und vertrauen.

Familie & Familienrecht

 

Unsere Kinder werden Möglicherweise von Sexualstraftätern betreut ?

Strafrechtsänderungsgesetz – Verurteilte Sexualstraftäter übernehmen die Betreuung in Ferienlager möglicherweise.
Der Antrag zu lebenslangen Tätigkeitsverbot von Sexualstraftäter im Beruf mit Kindern von FPÖ Gernot Darmann wurde von ÖVP und SPÖ abgelehnt?

Das derzeitiges Gesetz §220b StGB sieht bei erster Verurteilung nur max 1-5 Jahre Tätigkeitsverbot vor.
Erst bei weiteren Verurteilungen  ist Abs.2 lt. ermessen des Richters möglich.

§ 220b StGB Tätigkeitsverbot

Gesetzestext (Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 1. Juli 2015)

(1) Hat der Täter eine strafbare Handlung gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung einer minderjährigen Person begangen und im Tatzeitpunkt eine Erwerbstätigkeit oder sonstige Tätigkeit in einem Verein oder einer anderen Einrichtung ausgeübt oder auszuüben beabsichtigt, welche die Erziehung, Ausbildung oder Beaufsichtigung Minderjähriger oder sonst intensive Kontakte mit Minderjährigen einschließt, so ist ihm für eine Dauer von mindestens einem und höchstens fünf Jahren die Ausübung dieser und vergleichbarer Tätigkeiten zu untersagen, sofern die Gefahr besteht, dass er sonst unter Ausnützung einer ihm durch eine solche Tätigkeit gebotenen Gelegenheit eine weitere derartige strafbare Handlung mit nicht bloß leichten Folgen begehen werde.

(2) Besteht die Gefahr, dass der Täter bei Ausübung der Tätigkeit strafbare Handlungen der in Abs. 1genannten Art mit schweren Folgen begehen werde, oder hat der Täter unter Ausnützung der ihm durch seine Tätigkeit gebotenen Gelegenheit eine strafbare Handlung der in Abs. 1 genannten Art begangen, obwohl ihm zum Zeitpunkt der Tat die Ausübung dieser Tätigkeit strafgerichtlich untersagt war, so ist das Verbot auf unbestimmte Zeit auszusprechen.

(3) Wenn nachträglich Umstände eintreten oder bekannt werden, bei deren Vorliegen im Zeitpunkt des Urteils kein Tätigkeitsverbot ausgesprochen worden wäre, hat das Gericht das Tätigkeitsverbot aufzuheben.

(4) Im Falle eines auf unbestimmte Zeit ausgesprochenen Tätigkeitsverbotes hat das Gericht mindestens alle fünf Jahre zu überprüfen, ob die Voraussetzungen nach Abs. 2 vorliegen.

(5) Die Dauer des Tätigkeitsverbotes beginnt mit Rechtskraft der Entscheidung, mit der das Verbot ausgesprochen wird. Zeiten, in denen der Täter auf behördliche Anordnung angehalten wird, werden in diese Zeit nicht eingerechnet.

(6) Wer einer Tätigkeit nachgeht, obwohl er weiß, dass ihm deren Ausübung nach den vorstehenden Bestimmungen untersagt wurde, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Tags: Pädo Strafrecht

Sind Frauen in Österreich faul oder sind sie einfach klüger als Männer?

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Frauen in Österreich verdienen im Durchschnitt noch immer weniger als Männer.
Dieser Unterschied kommt daher, dass Frauen im Schnitt um 23,85 Prozent weniger arbeiten als Männer.
Frauen arbeiten im Schnitt pro Jahr 62 Arbeitstage weniger als Männer, daher ist der Lohn auch im Jahresverdienst um diesen Anteil geringer.
Ermittelt wird der Wert aus dem jüngsten Rechnungshofbericht (2014) zu Einkommen auf Basis von Vollzeitgehältern. 

Rechnet man diese 62 Tage an Freizeit auf 40 Mindestversicherungsjahre auf, so arbeiten Frauen im Schnitt 2480 Arbeitstage weniger bis zum Regelpensionsalter, das sind 6,98 Jahre.
Das um 5 Jahre frühere gesetzliche Pensionsantrittsalter von Frauen gegenüber Männern ist hier noch nicht eingerechnet.
Im Durchschnitt arbeiten Frauen daher 7 Jahre weniger als Männer bedingt durch die Teilzeitregelung, und zusätzlich nochmals 5 Jahre weniger als Männer bedingt durch das niedrigere gesetzliche Pensionsantrittsalter.
Die durchschnittliche gesamte Arbeitszeit bei Frauen (Karriere) ist daher um 12 Jahre deutlich geringer als bei Männern in Österreich!

Die derzeitige Pensionsregelung benachteiligt Männer sehr stark:

Derzeit können Frauen ab 55 Jahre frühzeitig in Pension gehen, dagegen Männer erst ab 62 Jahren. Grundvoraussetzung zur Frühpension sind 40 Versicherungsjahre bei Männer und Frauen.
Für eine Pension mit 62 Jahren beträgt der Abschlag bei Männern grundsätzlich 5,1 Prozent für jedes Jahr vor dem Regelpensionsalter(65). Für eine Pension mit 55 Jahren beträgt der Abschlag bei Frauen nur 4,2 Prozent pro Jahr vor dem Regelpensionsalter(60) berechnet.
Quelle[1]:
http://www.neuespensionskonto.at/fragen-und-antworten-rechner.html#point8

Lt. Statistik Austria[2] hatten zum Stichtag 1.Juli 2013 2.063.613 Personen 2.315.430 Pensionen in Anspruch genommen. 251.443 Personen bezogen zwei oder mehr Pensionen. Davon haben 210.931 Frauen eine zweite Witwenpension im Mittel mit je 825,- Euro erhalten.

Nur 40.512 Männer kamen in diesen Genuss.

Eine Ausgleichszulage wird gewährt, wenn das monatliche Nettoeinkommen einer alleinstehenden Person weniger als 837,63 Euro oder als Ehepaar weniger als 1.255,89 Euro beträgt (Stand 2013). Insgesamt erhielten 74.988 Männer und 154.378 Frauen eine Ausgleichszulage.
Statistik Austria[2]  http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/gender-statistik/pensionen/

Artikel von Familie Familienrecht, 6. April 2015

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Pension - Lohnschere - Männer - Arbeit - Wirtschaft
Pension – Lohnschere – Männer – Arbeit – Wirtschaft

Video – Demo für Alle – „Stoppt die Gender-Ideologie der Sexualisierung unserer Kinder im Bildungsplan . . .“

„Demo für Alle“ 21. März 2015 – Ehe und Familie vor !

Europäisches Familienrecht – Kinder brauchen Vater und Mutter

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