Terrorverdacht gegen Sandras Vergewaltiger – Tulln

Foto: Andi Schiel

Terrorverdacht gegen Sandras Vergewaltiger

Die grauenhafte Missbrauchstat dreier Asylwerber an einer 15- jährigen Tullnerin  ist nun auch ein Fall für die Staatsschützer: Auf dem Handy eines mutmaßlichen Täters wurden Fotos von schwer bewaffneten Taliban und einer Kindersoldatin gefunden.

Der 10. August war ein fürchterlicher, belastender Tag für Sandra (Name geändert). Da fand im Landesgericht St. Pölten ihre kontradiktorische Einvernahme statt. Zu der grauenhaften Tat, die am 25. April an ihr begangen wurde. In Tulln. Abends, als sie nach Hause ging, vorbei an einem Containerdorf für Flüchtlinge und drei Heimbewohner über sie herfielen.

Zumindest zwei der Verdächtigen lebten in diesem Flüchtlingscontainer am Messegelände von Tulln. Foto: Andi Schiel

Die Asylwerber schleppten das wehrlose Mädchen zunächst auf einen Sportplatz und später in den Garten einer leer stehenden Villa. Wo sich zwei der Männer Sherzai D. aus Afghanistan und Halid Y. aus Somalia, beide 19 an der 15- Jährigen vergingen. Während ein weiterer Somalier „Schmiere“ stand. Er konnte bis dato nicht ausgeforscht werden, die beiden Haupttäter befinden sich mittlerweile in U- Haft.

Tatort 1: Auf einem Sportplatz fielen die Täter das erste Mal über die 15-Jährige her.
Foto: Andi Schiel

Die perfiden Tricks der Hauptverdächtigen

Bis dato bestreiten sie das Verbrechen. Die junge Niederösterreicherin habe sich an sie herangemacht, ihnen Drogen gegeben, sie unter dem Einfluss der bewusstseinsverändernden Substanzen zum Sex überredet und danach seien sie in „freundschaftlichem SMS- Kontakt“ mit ihr gestanden. Behaupten sie in Verhören.

Tatort 2: Im Garten einer leer stehenden Villa wurde das Opfer ein weiteres Mal vergewaltigt. Foto: Andi Schiel

Angaben, die jetzt von einem Datenforensiker widerlegt wurden. Bei der Analyse der Handys des Opfers und der Täter stellte der Gutachter fest: Unmittelbar nach dem ersten Übergriff als Sandra, wie sie berichtet, „völlig versteinert“, also handlungsunfähig war ging von ihrem Mobiltelefon ein Anruf auf dem des Somaliers ein. „Die Peiniger wollten offenkundig unbedingt ihre Nummer haben“, sagt Ewald Stadler, der Anwalt der 15- Jährigen.

Zahlreiche Nachrichten via WhatsApp

Mehrfach bombardierten sie in der Folge das Mädchen mit WhatsApp- Nachrichten „die nie beantwortet wurden und lediglich dem Zweck dienten, im Fall einer Festnahme ein Naheverhältnis zu dem Opfer ‚belegen‘ zu können“.

Foto: flickr.com/Jan Persiel

Bei der Durchforstung von Sherzai D.s SIM- Card gelang es, gelöschte Fotos wiederherzustellen. Sie zeigen schwer bewaffnete Taliban und sogar eine Kindersoldatin. Weswegen der Afghane nun auch im Verdacht steht, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein. Wichtig ist daher, zu klären, mit wessen Hilfe und warum er im Frühjahr 2016 nach Österreich kam.

Anwalt Stadler: „Genau durchleuchtet werden sollte zudem ein Flüchtlingshelfer aus dem Tullner Containerdorf“ ein Landsmann von D., der seinen Schützling vor der Polizei zu decken versuchte, indem er zu Protokoll gab, dass der 19- Jährige „sicher kein Vergewaltiger“ sei „weil er ein gläubiger Moslem ist“.

Foto: Andi Schiel

Das große Leid des Opfers

Sandras gerichtliche Befragung am vergangenen Donnerstag musste mehrfach aufgrund ihres nach wie vor dramatischen seelischen Zustands unterbrochen werden. Anfang Juli wurde sie stationär in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgenommen, derzeit macht sie mit ihrer Familie Ferien am Meer. „Wir hoffen, dass ihr auch der Urlaub hilft, das Geschehene aufzuarbeiten“, sagt ihre Stiefmutter.

Im Anschluss daran wird die 15- Jährige in die Klinik zurückkehren. Für wie lange, darüber wagen ihre Ärzte keine Prognosen abzugeben. Denn die Wunden, die das Mädchen durch die Gräueltat erlitten hat, verheilen nur langsam. Vielleicht nie.

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12.08.2017 – 2310

Martina Prewein, Kronen Zeitung
http://www.krone.at/oesterreich/terrorverdacht-gegen-sandras-vergewaltiger-sexattacke-in-tulln-story-583241
Tags: Tulln – Vergewaltigung – Kindesmissbrauch – Flüchtlinge – Gewalt – Asylwerber – Psychiatrie

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Wiener Psychiatrie – Hölle für hunderte Kinder

Missbrauch

Wie eine Wiener Psychiatrie zur Hölle für Hunderte Kinder wurde

Während der NS-Zeit wurden in einer Wiener Psychiatrie Hunderte Kinder ermordet.

Auch Jahrzehnte danach herrschte dort brutale Gewalt – doch Politik und Kirche sahen weg.

In solchen Netzbetten vegetierten die Kinder teils viele Jahre vor sich hin. Die Netzbetten wurden Mitte 2015 in ganz Österreich verboten.

Foto: Herbert Pfarrhofer, dpa

Friedrich ist viereinhalb, als seine Leidenszeit beginnt. Heute würde man vielleicht sagen: Der Junge hatte sich auffällig verhalten. Er ließ seine Aggressionen an der Mutter und dem achtjährigen Bruder aus. Irgendwann im Jahr 1963 wendet sich die Mama mit der Bitte um Rat an Professor Andreas Rett. Der Mann, 1924 im fränkischen Fürth geboren, früh in die NSDAP eingetreten, ab 1949 österreichischer Staatsbürger, ist Chef der Ambulanz für Kinderpsychiatrie und der Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder im Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel in Wien. Als Koryphäe in der Behindertenforschung lässt er hier Kinder therapieren, die ihm medizinisch interessant erscheinen – oder zahlungskräftige Eltern haben. Die übrigen kleinen Patienten schickt er in eine andere städtische Einrichtung, den Pavillon 15 des Psychiatrischen Krankenhauses „Am Steinhof“. Den berüchtigten Pavillon 15.

Auch Friedrich muss dorthin. Von da an verbringt er sein Leben in einem Netzbett. Wie der Name sagt, ist das ein Bett, das fast käfigartig von Netzen umgeben ist und Vorrichtungen zur Fixierung enthalten kann. Friedrich darf es nicht verlassen. Die Krankenakte belegt, dass er mit verschiedenen Beruhigungsmitteln in zum Teil sehr hohen Dosen behandelt wird. Zunächst holen seine Eltern ihn noch häufig nach Hause. Doch je älter er wird, desto seltener darf er heim. Die Krankenakten dokumentieren keine Fortschritte. 1977 wird er in eine Erwachsenenabteilung verlegt. Auch dort bleibt er eingesperrt und wird medikamentös ruhiggestellt. Erst in den 80er Jahren ist in seiner Akte von therapeutischer Betreuung die Rede. 1997 zieht er in eine Wohngemeinschaft. Weitere Informationen gibt es nicht.

Oder: die Geschichte von Petra. Sie wird als Vierjährige 1973 aus einem katholischen Heim nach Steinhof gebracht, weil sie „gegen ihre Umgebung Aggressionen zeigt“. In Steinhof wird sie an „Armen und Beinen beschränkt“, also angegurtet. Sie erhält Beruhigungsmittel. „Abends 2,5 mg Temesta, ev. Dosis verdoppeln“, heißt es in der Krankenakte. Ab 1974 ist von selbstbeschädigendem Verhalten die Rede. Erst 1977 verzeichnen die Krankenakten eine erste Therapie.

Krankenhaus „Am Steinhof“ wird zur Hölle für viele Kinder

So wie Friedrich und Petra durchleiden tausende Kinder die „Hölle von Steinhof“. Wo Zwangsjacken und Netzbetten, Fesseln und Schläge mit nassen Tüchern an der Tagesordnung sind. Und Wasserhähne „aus Sicherheitsgründen“ blockiert werden, sodass die Patienten aus der Toilette trinken müssen.

Vielleicht wüsste man das alles bis heute nicht, wäre nicht die frühere Pflegerin Elisabeth Pohl vor fünf Jahren damit an die Öffentlichkeit gegangen. Ein Skandal, der enorme Wellen schlug. Die Stadt Wien gab daraufhin beim Rechts- und Kriminalsoziologischen Institut der Universität eine Studie in Auftrag, die die stationäre Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Psychiatrie von 1945 bis 1984 untersuchen sollte. Das Forschungsteam hatte Zugang zu den Akten der Verwaltung und führte Gespräche mit mehr als hundert Zeitzeugen. Nun liegen die Ergebnisse vor, auf 632 Seiten. Sie belegen, dass die Zustände in den Kinderpavillons noch weit schlimmer waren, als Elisabeth Pohl das geschildert hat.

Und nicht nur dort. Auch in der bis dahin als renommiert geltenden Rett-Klinik am Rosenhügel herrschten skandalöse Zustände. Zwangssterilisierungen fast aller Mädchen in der Klinik wurden als Blinddarmoperationen getarnt. Schwangerschaftsabbrüche und Pharmatests lassen den Schluss zu, dass aus dem Grauen der NS-Zeit nichts gelernt wurde. Auch dass selbst nach dem Krieg noch Gehirne von 76 in Steinhof angeblich an Lungenentzündung gestorbenen Kindern an ein Institut zur Erforschung kindlicher Hirnschäden weitergegeben wurden, lässt keine anderen Schlüsse zu.

In der Tat haben ein bis zwei Drittel der Ärzte und Pflegerinnen schon im Nationalsozialismus in denselben Abteilungen gearbeitet. Diese hatten zwischen 1940 und 1945 zur Tötungsanstalt „ Am Spiegelgrund“ gehört, wo der leitende Neurologe Heinrich Gross Euthanasieprogramme durchführte. Mindestens 789 Kinder und Jugendliche wurden dort ermordet. Tatsächlich waren es wohl weit mehr.

Damals unterschieden die Ärzte und Psychologen zwischen „bildungsunfähig“ und „bildungsfähig“. Wer als „bildungsunfähig“ eingestuft wurde, dem drohte die „klinische Hinrichtung durch Schlafmittel“, heißt es in der Studie. Auf den Obduktionsanweisungen, die die Leichen toter Kinder aus dem Pavillon 15 bis in die neunziger Jahre begleiteten, stand einfach nur „ad Gross“. Offenbar fand man nichts dabei, dem Mann weiterhin „Material“ zu liefern. Gross wurde erst 1997 des Mordes angeklagt. Zu einem Prozess kam es aus Gesundheitsgründen nicht mehr. Gross starb 2005 im Alter von 90 Jahren.

Politik verschließt jahrzehntelang die Augen

Hemma Mayrhofer, die Leiterin des Forschungsprojekts, sieht im Kinderpavillon die „Endstation institutioneller Karrieren von Wiener Kindern und Jugendlichen mit Behinderung“. Hinzu kommt, dass Menschenwürde keine Bedeutung hatte. Nicht einmal die Minimalbedingungen der Pflege wurden erfüllt. Dürftig ausgestattete Schlafsäle, eine Zahnbürste für mehrere Kinder, eine Haarbürste für 70 Kinder, kaum Kleidung, wenig Nahrung und vor allem keinerlei Förderung oder Therapie hätten dazu geführt, so Mayrhofer, dass sich der Zustand der Kinder nach ihrer Einweisung massiv verschlechterte. Da sie fast ausschließlich im Bett lagen und im Schnelldurchgang gefüttert wurden, konnten sie sehr bald nicht mehr allein essen und entwickelten motorische Störungen. „Die Patienten bewegten sich in den Gitterbetten mit tagsüber nur einem Holzbrett, die Matratze kam erst abends hinein, wie Affen im Käfig, entschuldige“, beschreibt ein ehemaliger Betreuer im Interview.

Gesprächspartner berichten darüber, wie stark ihre Geschwister abbauten, wenn sie in den Pavillon 15 kamen. „Er war eigentlich ein tüchtiges Kind, muss ich sagen“, erzählt eine Angehörige. „Als ich dann gehört habe, er ist nicht förderbar, später wie ich dann älter wurde, habe ich gedacht: Wahnsinn, er hat selbstständig gegessen, er war sauber, er ist mit uns spazieren gegangen, er ist wahnsinnig gern Roller gefahren, das hat er geliebt.“

Die Studie weist darauf hin, dass allein die Interessen des überforderten Personals die Abläufe bestimmten. Erst ein Elternverein setzte Mitte der achtziger Jahre Reformen durch. Hintergrund für die Einweisung ins Heim war für viele zum Teil lernschwache Kinder, dass sich Kindergärten und Schulen weigerten, mit ihnen zu arbeiten. Auch Krankenhäuser lehnten es ab, behinderte Kinder nach einem Unfall aufzunehmen.

Und die Wiener Politik? Die schaute weg und schwieg. Obwohl sie über Jahrzehnte hinweg wusste, wie es in den Heimen zuging. Und mittendrin die regierende SPÖ. Aus Angst vor einem Wahlsieg der konservativen ÖVP nahmen die Sozialdemokraten hin, dass NS-Ärzte auch nach dem Krieg ihr Unwesen treiben durften. Und auch die Kontrollinstanz der Kliniken, die Jugendwohlfahrt, griff nicht ein. Sie vertraute den Einrichtungen und entschuldigte bekannte Missstände mit Personalmangel.

Wien: Erster Schritt gegen den Skandal war Mitte 2015

Ein erster konkreter Schritt, Konsequenzen aus diesem Skandal zu ziehen, war Mitte 2015 das bundesweite Verbot von Netzbetten. Aber das Problem liegt noch tiefer; in vielen Kinderheimen herrschten teils unwürdige Zustände. Ein Staatsakt für die Betroffenen im vergangenen November im Parlament endete beinahe mit einem Eklat. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn war gerade dabei, sich bei den Opfern zu entschuldigen. „Wir haben in der Kirche zu lange weggeschaut“, sagte er. „Wir haben vertuscht, wir haben, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Für diese Schuld stehe ich heute vor Ihnen und sage, ich bitte um Vergebung.“ Die Angesprochenen fielen ihm daraufhin ins Wort – später auch anderen Rednern – und verlangten „mehr als Worte“.

Mit Erfolg: Kurz vor Veröffentlichung der Studie hat das österreichische Kabinett beschlossen, dass Menschen, die als Kinder in Heimen vernachlässigt wurden, zu ihrer Pension oder Rente eine gesetzliche Rente von zusätzlich 300 Euro monatlich erhalten werden. Etwa 7000 Personen sollen davon profitieren. Kirchen und Bundesländer, die ebenfalls Heime betrieben haben, sollen an den Kosten beteiligt werden. Die machen etwa neun Millionen Euro im Jahr aus. Bisher haben die Heimträger ungefähr 80 Millionen Euro an Entschädigungen und für Therapien gezahlt, allein die katholische Kirche 22 Millionen.

Lange Zeit hat die Stadt Wien Entschädigungszahlungen abgelehnt, weil die damit verbundenen Kosten unüberschaubar seien. Jetzt also doch. Ein kleiner Akt der Wiedergutmachung. Für Friedrich, Petra und all die anderen, die die Hölle von Wien durchleiden mussten.

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Arzt misshandelt Mädchen in Psychiatrie – Niederösterreich

Skandal in Hinterbrühl

Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt

Psychiatrie Hinterbrühl

Das Mädchen lebt seit 2015 im Spital auf der Kinderpsychiatrie Hinterbrühl. (Foto: Google Earth)

Skandal in Niederösterreich: Ein 15-jähriges Mädchen soll wochenlang jeden Abend in der Kinderpsychiatrie in ihrem Bett angegurtet worden sein. Bei einer Auseinandersetzung soll ihr ein Arzt sogar auf den Kopf gestiegen sein.

Das Mädchen – mittlerweile 16 – wurde vor etwa einem Jahr im Spital auf der Kinderpsychiatrie in Hinterbrühl eingeliefert. „Dabei ist dieses Spital in der Hinterbrühl nur für Akutfälle und nicht für Dauerunterbringung vorgesehen“, erklärt Psychiatrie-Patientenanwalt Bernhard Rappert im „ORF-Morgenjournal“.

Das Mädchen habe als Kind Traumata erlitten, leidet an einer Bindungsstörung und sei oft aggressiv. Rappert kritisiert, dass keine passende Wohneinrichtung für sie gefunden wurde.
Im Spital sei es auch zu Menschenrechtsverletzungen gekommen.

Festgegurtet
Wochenlang soll das Mädchen als eine Art Einschlafritual für zwei bis drei Stunden ans Bett gefesselt worden sein: „Das ist eine Maßnahme, die rechtswidrig, aber auch therapeutisch nicht sinnvoll ist“, so Rappert.
Trotzdem war ein Gerichtsbeschluss nötig, um die Vorgehensweise endlich zu unterbinden.

Das Spital argumentierte, dass die 15-Jährige am Abend oft Personal attackierte, mit dem sie sich tagsüber eigentlich gut verstand. Deshalb habe man sie angurten müssen.

Auf den Kopf gestiegen
Ein per Werkvertrag beschäftigter Psychiater soll dem Mädchen außerdem auf den Kopf gestiegen sein, als sie versuchte, das Zimmer zu verlassen: „Das Gericht hat sich unserer Meinung angeschlossen, dass das eine menschenunwürdige, erniedrigende Behandlung war“, so Rappert.

Auch hier rechtfertigt sich das Spital: „In der Situation ist er von dem Mädchen angegriffen worden, als er vor ihr kniete, sie selbst lag am Boden. Das Mädchen hat sich dann an sein Bein geklammert und versucht, ihn zu beißen. Der Arzt wollte verhindern, dass er in den Unterschenkel gebissen wird, man kann es also als ein auf den Kopf steigen sehen“, so der Primar der Anstalt, Rainer Fliedl.

Dass es überhaupt soweit kommen konnte führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.
Die Zuständigkeit für solche Fälle ist nicht klar geregelt. Das mittlerweile 16-jährige Mädchen soll in zwei Wochen in eine gemeinsame Intensivbetreuung durch Jugendwohlfahrt und Ärzte direkt neben der Psychiatrie Hinterbrühl verlegt werden.

14:01, 29.11.2016 HomeScienceGesundheit
http://www.heute.at/science/gesundheit/Maedchen-in-NOE-Psychiatrie-angegurtet-von-Arzt-misshandelt;art23696,1374938
Tags: gefesselt – Gesetzeslücke – Arzt – Jugendamt – Menschenrechtsverletzung – Menschenhandel –
  • Kindesmissbrauch –  Kindeswohlgefährdung

  • Mutter wirft ihre 3 Kinder aus dem Fenster

    Aus dem Fenster geworfenRadfahrer findet verletzte Kinder auf Gehweg

    Vergrößern Aus dem Fenster oben rechts im zweiten Stock warf die Frau die Kinder

    Aus dem Fenster oben rechts im zweiten Stock warf die Frau die Kinder

    Foto: marc vollmannshauser

    Krefeld (NRW) – Der Mann muss den Schock seines Lebens erlitten haben.

    Ein Radfahrer war am Montagmorgen um 4.45 Uhr auf der Klever Straße im Krefelder Stadteil Hüls unterwegs, als er plötzlich drei kleine Kinder auf dem Gehweg liegen sah. Er rief die Polizei…

    FAMILIENDRAMA IN NRW

    Eine Mutter (33) hat ihre drei Kinder (3, 5, 6) aus dem Fenster der Dachgeschoss-Wohnung im zweiten Stock geworfen.

    Vergrößern Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen mögliches Beweismittel mit
    Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen mögliches Beweismittel mit
    Foto: marc vollmannshauser

    Die zwei Jungen und das Mädchen schweben noch immer in Lebensgefahr.

    Ihre Mutter hatte versucht, sich anschließend in der Wohnung umzubringen, konnte gerettet werden. Zu der Tat schweigt sie bislang.

    Bekannt ist: Die Frau lebt getrennt vom Vater der Kinder, der nicht in der Wohnung war.

    Vergrößern Bobbycar, Spielzeugtrecker – der Kinder-Fuhrpark vor dem Haus
    Bobbycar, Spielzeugtrecker – der Kinder-Fuhrpark vor dem Haus
    Foto: marc vollmannshauser

    Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld. „Wir stehen noch ganz am Anfang.“ Die Frau habe sich zu den Vorwürfen bislang nicht äußern wollen. Ebenso unklar daher auch Motiv und Auslöser der Horror-Tat.

    Vergrößern Ein Mitarbeiter der Spurensicherung steht an dem geöffneten Fenster
    Ein Mitarbeiter der Spurensicherung steht an dem geöffneten Fenster
    Foto: marc vollmannshauser

    Die 33-Jährige  wurde festgenommen. Es wird geprüft, ob gegen sie Untersuchungshaft oder die Einweisung in eine Psychiatrie beantragt wird.

    Vergrößern Die Polizei ermittelt vor Ort
    Die Polizei ermittelt vor Ort
    Foto: Samla

    Anwohner zeigten sich schockiert von dem Drama in der Nachbarschaft: „„Das war so eine nette Familie. Es ist sehr tragisch, was dort passiert ist.” 
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    Int. Konferenz VICTIMS MISSION – Mag. Josef Maitz

    Zitat:

    „Hätte ich es nicht selber erlebt, würde ich es nicht glauben . . .
    Tagessatz 621,- Euro pro Kind, in einer psychiatrischen Einrichtung, dass sind 19.000,- Euro im Monat.“

    Der gemeinnützige Verein VICTIMS MISSION lädt zur internationalen Konferenz

    „Kindesabnahme als Familienzerstörungswaffe“

    ins Grand Hotel Wien am 28. Mai 2016 ein.

    Vorträge zum Thema halten Beate Kelly, Mag. Josef Maitz, Gerda Ressl, Cara St. Louis und Dr. Henning Witte. Anschließend gibt es eine Publikumsdiskussion. Begrüßung, Einleitung und Moderation übernimmt Sissi Kammerlander.

    Mag. Josef Maitz (Österreich):

    Die elterliche Verantwortung zurückgeben. Mag. Josef Maitz ist Jurist und selbst betroffener Vater, berät und begleitet Mütter, Väter und Großeltern, die fürchten, ihre Kinder zu verlieren, oder die ihre Kinder wieder zurückbekommen möchten, nachdem das Jugendamt sie geholt hat.

    Aus rund sieben Jahren Beratungspraxis mit hunderten Fällen kann Mag. Maitz nicht nur die Lehren daraus verallgemeinern, sondern auch über Langzeitfolgen und Entwicklungen berichten.
    Er übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Seine Praxiserfahrung betrifft alle österreichischen Bundesländer sowie transnationale und transkulturelle Elternbeziehungen.
    Der Staat gibt Milliarden für die Konfliktsteigerung und Zerstörung der Familien aus, aber nichts, um den Familienzusammenhalt zu fördern.
    Kindesentzug ist zu einem Industriekomplex geworden.
    http://www.inev.at

    Tags: Familienrecht Familie – Väter – Eltern – Frauenberatungsstelle – Selbstverantwortung – Kinderklau – ADHS – Schulmobbing – Schulverweigerung – Schulprobleme – Gewalt
    sexueller Missbrauch – Diffamierung – Heimkinder – Versagen Heimerziehung – Klasnic Kommission – Richter – Gefährdungsmeldung – Polizei – ausrauben – James Bond – brutal – Mutter-Kind-Heim – Caritas-Heim – herzlos – gesellschaftliche Lüge – Pflegeeltern – Obsorge – Autismus – SOS-Kinderdorf – Gutachten – Sachverständige – Kosten pro Kind – Scheidung Trennung Fremdunterbringung – Entfremdung Gewalt – Missbrauch – EMRK Art. 6 – Verwaltungsgerichtsbarkeit – Verwaltungsgericht Vertrauensperson – Verfahrenshilfe – Rechtsstaat – Familienrecht Familie

    Kindesentzug einer Polizistin – Familie Kuwalewsky

    Kindesentzug mit Folgen – die Leidengeschichte der Familie Kuwalewsky

    Tags: Polizistin – falsche Gutachten – Familienrecht Familie  – Kinderheim – Polizeibeamtin – Kriminalbeamtin – Gutachten – Jugendamt – Kindesabnahme – Kinderklau – Obhutnahme – Psychiatrie – Polizei –
    20.03.2016

    Menschenrechtsverletzung, Psychatriemißbrauch – Fall Marianne W.

    Menschenrechtsverletzung und Psychatriemißbrauch im Otto Wagner-Spital – Der Fall Marianne W.

    Dieser offene Brief wurde am 29. Jänner 2016 an Bürgermeister Michael Häupl, Vizebürgermeister Gudenus, Gesundheitstadträtin Wehsely, Volksanwalt Dr. Kräuter, Dr. Bittner – Ombudsmann der Ärztekammer, Magister Sulzbacher Generaldirektor WGKK (speziell aus Kostensicht), Patientenanwalt Claudia Payrhuber , Gesundheitsministerin Magister Oberhauser und weitere gesendet.

    Herbert Szlezak

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    Ich übermittle Ihnen dieses E-Mail im Namen von Herbert Szlezak, dem Präsidenten der Opferschutzorganisation Opferoffensive, um Ihnen folgenden Sachverhalt mit dem dringenden Ersuchen, sofort einzuschreiten und Maßnahmen zu ergreifen, mitzuteilen.

    Herr Szlelak hat am 28. Jänner 2016 Marianne W, die Mitbegründerin des Vereins Opferoffensive im Otto Wagner-Spital, Pav. 10 besucht. Im Rahmen dieses Besuches wurde ihm im Namen von Frau Prim. Riessland-Seifert mitgeteilt, dass gegen Herrn Szlezak ein Besuchsverbot verhängt wurde. Als Begründung wurde genannt, dass sich andere Patienten an Herrn Szlezak in seiner Funktion als Opferschützer gewandt haben, mit der Bitte, sie dabei zu unterstützen, sich gegen die, ihrer Ansicht nach ungerechtfertigten Zwangspsychatierung, zu befreien.

    Offensichtlich hat die Institution Angst vor einer zivilgesellschaftlichen Kontrolle der Vorgänge in ihrer Einrichtung. Tatsache ist, dass Marianne W am 27. Dezember 2015 von Beamten des Polizeipostens Leobersdorf eindeutig rechtswidrig ohne Einschaltung eines Amtsarztes und ohne das in diesem Falle „Gefahr in Verzug“ gegeben war, weil keine Anzeichen auf Eigen- und Fremdgefährdung vorlagen, unter Anwendung polizeilicher Zwangsgewalt ins Ottowagnerspital eingeliefert wurde. Dort wurde sie unter Beihilfe privater Sicherheitskräfte im wahrsten Sinne des Wortes „niedergespritzt“ und im Bett fixiert.

    Seit der Einlieferung wird Frau Marianne W dort gegen ihren Willen festgehalten und mittels Zwangsmedikation sediert. Dies ist Freiheitsberaubung und Körperverletzung und stellt eine grobe Menschenrechtsverletzung dar.

    Wir ersuchen Sie deshalb dringend, mit allen Ihnen zu Gebote stehenden rechtlichen Möglichkeiten, sofort einzuschreiten. Vorab ersuchen wir Sie in diesem Zusammenhang Herr Szlezak unter der Telefonnummer 0664 88 47 17 67 anzurufen.

    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Wolfgang Franek – der Wolf​ – ​Mastermind von eurobuch.com​

    Mitbegründer der Akademie des Lebens

    ​Generalsekretär der Opferoffensive ZVR-Zahl 287488546 vertreten durch Herbert Szlezak – Präsident Schüttaustraße 1 – 39/19/7 A-1220 Wien

    +43 664 173 10 32 eurobuchwolf@gmail.com http://www.wolfs.co.at/akademie.php

    Herzlichst Herbert Szlezak, Präsident der Opferschutzorganisation Opferoffensive

    Wien, am 06..02.2016
    http://www.wolfs.co.at/marianne_w.php
    Tags: Österreich – Gewalt – Missbrauch mit dem Missbrauch – Justizopfer