Arzt misshandelt Mädchen in Psychiatrie – Niederösterreich

Skandal in Hinterbrühl

Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt

Psychiatrie Hinterbrühl

Das Mädchen lebt seit 2015 im Spital auf der Kinderpsychiatrie Hinterbrühl. (Foto: Google Earth)

Skandal in Niederösterreich: Ein 15-jähriges Mädchen soll wochenlang jeden Abend in der Kinderpsychiatrie in ihrem Bett angegurtet worden sein. Bei einer Auseinandersetzung soll ihr ein Arzt sogar auf den Kopf gestiegen sein.

Das Mädchen – mittlerweile 16 – wurde vor etwa einem Jahr im Spital auf der Kinderpsychiatrie in Hinterbrühl eingeliefert. „Dabei ist dieses Spital in der Hinterbrühl nur für Akutfälle und nicht für Dauerunterbringung vorgesehen“, erklärt Psychiatrie-Patientenanwalt Bernhard Rappert im „ORF-Morgenjournal“.

Das Mädchen habe als Kind Traumata erlitten, leidet an einer Bindungsstörung und sei oft aggressiv. Rappert kritisiert, dass keine passende Wohneinrichtung für sie gefunden wurde.
Im Spital sei es auch zu Menschenrechtsverletzungen gekommen.

Festgegurtet
Wochenlang soll das Mädchen als eine Art Einschlafritual für zwei bis drei Stunden ans Bett gefesselt worden sein: „Das ist eine Maßnahme, die rechtswidrig, aber auch therapeutisch nicht sinnvoll ist“, so Rappert.
Trotzdem war ein Gerichtsbeschluss nötig, um die Vorgehensweise endlich zu unterbinden.

Das Spital argumentierte, dass die 15-Jährige am Abend oft Personal attackierte, mit dem sie sich tagsüber eigentlich gut verstand. Deshalb habe man sie angurten müssen.

Auf den Kopf gestiegen
Ein per Werkvertrag beschäftigter Psychiater soll dem Mädchen außerdem auf den Kopf gestiegen sein, als sie versuchte, das Zimmer zu verlassen: „Das Gericht hat sich unserer Meinung angeschlossen, dass das eine menschenunwürdige, erniedrigende Behandlung war“, so Rappert.

Auch hier rechtfertigt sich das Spital: „In der Situation ist er von dem Mädchen angegriffen worden, als er vor ihr kniete, sie selbst lag am Boden. Das Mädchen hat sich dann an sein Bein geklammert und versucht, ihn zu beißen. Der Arzt wollte verhindern, dass er in den Unterschenkel gebissen wird, man kann es also als ein auf den Kopf steigen sehen“, so der Primar der Anstalt, Rainer Fliedl.

Dass es überhaupt soweit kommen konnte führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.
Die Zuständigkeit für solche Fälle ist nicht klar geregelt. Das mittlerweile 16-jährige Mädchen soll in zwei Wochen in eine gemeinsame Intensivbetreuung durch Jugendwohlfahrt und Ärzte direkt neben der Psychiatrie Hinterbrühl verlegt werden.

14:01, 29.11.2016 HomeScienceGesundheit
http://www.heute.at/science/gesundheit/Maedchen-in-NOE-Psychiatrie-angegurtet-von-Arzt-misshandelt;art23696,1374938
Tags: gefesselt – Gesetzeslücke – Arzt – Jugendamt – Menschenrechtsverletzung – Menschenhandel –
  • Kindesmissbrauch –  Kindeswohlgefährdung

  • Mutter wirft ihre 3 Kinder aus dem Fenster

    Aus dem Fenster geworfenRadfahrer findet verletzte Kinder auf Gehweg

    Vergrößern Aus dem Fenster oben rechts im zweiten Stock warf die Frau die Kinder

    Aus dem Fenster oben rechts im zweiten Stock warf die Frau die Kinder

    Foto: marc vollmannshauser

    Krefeld (NRW) – Der Mann muss den Schock seines Lebens erlitten haben.

    Ein Radfahrer war am Montagmorgen um 4.45 Uhr auf der Klever Straße im Krefelder Stadteil Hüls unterwegs, als er plötzlich drei kleine Kinder auf dem Gehweg liegen sah. Er rief die Polizei…

    FAMILIENDRAMA IN NRW

    Eine Mutter (33) hat ihre drei Kinder (3, 5, 6) aus dem Fenster der Dachgeschoss-Wohnung im zweiten Stock geworfen.

    Vergrößern Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen mögliches Beweismittel mit
    Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen mögliches Beweismittel mit
    Foto: marc vollmannshauser

    Die zwei Jungen und das Mädchen schweben noch immer in Lebensgefahr.

    Ihre Mutter hatte versucht, sich anschließend in der Wohnung umzubringen, konnte gerettet werden. Zu der Tat schweigt sie bislang.

    Bekannt ist: Die Frau lebt getrennt vom Vater der Kinder, der nicht in der Wohnung war.

    Vergrößern Bobbycar, Spielzeugtrecker – der Kinder-Fuhrpark vor dem Haus
    Bobbycar, Spielzeugtrecker – der Kinder-Fuhrpark vor dem Haus
    Foto: marc vollmannshauser

    Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld. „Wir stehen noch ganz am Anfang.“ Die Frau habe sich zu den Vorwürfen bislang nicht äußern wollen. Ebenso unklar daher auch Motiv und Auslöser der Horror-Tat.

    Vergrößern Ein Mitarbeiter der Spurensicherung steht an dem geöffneten Fenster
    Ein Mitarbeiter der Spurensicherung steht an dem geöffneten Fenster
    Foto: marc vollmannshauser

    Die 33-Jährige  wurde festgenommen. Es wird geprüft, ob gegen sie Untersuchungshaft oder die Einweisung in eine Psychiatrie beantragt wird.

    Vergrößern Die Polizei ermittelt vor Ort
    Die Polizei ermittelt vor Ort
    Foto: Samla

    Anwohner zeigten sich schockiert von dem Drama in der Nachbarschaft: „„Das war so eine nette Familie. Es ist sehr tragisch, was dort passiert ist.” 
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    Int. Konferenz VICTIMS MISSION – Mag. Josef Maitz

    Zitat:

    „Hätte ich es nicht selber erlebt, würde ich es nicht glauben . . .
    Tagessatz 621,- Euro pro Kind, in einer psychiatrischen Einrichtung, dass sind 19.000,- Euro im Monat.“

    Der gemeinnützige Verein VICTIMS MISSION lädt zur internationalen Konferenz

    „Kindesabnahme als Familienzerstörungswaffe“

    ins Grand Hotel Wien am 28. Mai 2016 ein.

    Vorträge zum Thema halten Beate Kelly, Mag. Josef Maitz, Gerda Ressl, Cara St. Louis und Dr. Henning Witte. Anschließend gibt es eine Publikumsdiskussion. Begrüßung, Einleitung und Moderation übernimmt Sissi Kammerlander.

    Mag. Josef Maitz (Österreich):

    Die elterliche Verantwortung zurückgeben. Mag. Josef Maitz ist Jurist und selbst betroffener Vater, berät und begleitet Mütter, Väter und Großeltern, die fürchten, ihre Kinder zu verlieren, oder die ihre Kinder wieder zurückbekommen möchten, nachdem das Jugendamt sie geholt hat.

    Aus rund sieben Jahren Beratungspraxis mit hunderten Fällen kann Mag. Maitz nicht nur die Lehren daraus verallgemeinern, sondern auch über Langzeitfolgen und Entwicklungen berichten.
    Er übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Seine Praxiserfahrung betrifft alle österreichischen Bundesländer sowie transnationale und transkulturelle Elternbeziehungen.
    Der Staat gibt Milliarden für die Konfliktsteigerung und Zerstörung der Familien aus, aber nichts, um den Familienzusammenhalt zu fördern.
    Kindesentzug ist zu einem Industriekomplex geworden.
    http://www.inev.at

    Tags: Familienrecht Familie – Väter – Eltern – Frauenberatungsstelle – Selbstverantwortung – Kinderklau – ADHS – Schulmobbing – Schulverweigerung – Schulprobleme – Gewalt
    sexueller Missbrauch – Diffamierung – Heimkinder – Versagen Heimerziehung – Klasnic Kommission – Richter – Gefährdungsmeldung – Polizei – ausrauben – James Bond – brutal – Mutter-Kind-Heim – Caritas-Heim – herzlos – gesellschaftliche Lüge – Pflegeeltern – Obsorge – Autismus – SOS-Kinderdorf – Gutachten – Sachverständige – Kosten pro Kind – Scheidung Trennung Fremdunterbringung – Entfremdung Gewalt – Missbrauch – EMRK Art. 6 – Verwaltungsgerichtsbarkeit – Verwaltungsgericht Vertrauensperson – Verfahrenshilfe – Rechtsstaat – Familienrecht Familie

    Kindesentzug einer Polizistin – Familie Kuwalewsky

    Kindesentzug mit Folgen – die Leidengeschichte der Familie Kuwalewsky

    Tags: Polizistin – falsche Gutachten – Familienrecht Familie  – Kinderheim – Polizeibeamtin – Kriminalbeamtin – Gutachten – Jugendamt – Kindesabnahme – Kinderklau – Obhutnahme – Psychiatrie – Polizei –
    20.03.2016

    Menschenrechtsverletzung, Psychatriemißbrauch – Fall Marianne W.

    Menschenrechtsverletzung und Psychatriemißbrauch im Otto Wagner-Spital – Der Fall Marianne W.

    Dieser offene Brief wurde am 29. Jänner 2016 an Bürgermeister Michael Häupl, Vizebürgermeister Gudenus, Gesundheitstadträtin Wehsely, Volksanwalt Dr. Kräuter, Dr. Bittner – Ombudsmann der Ärztekammer, Magister Sulzbacher Generaldirektor WGKK (speziell aus Kostensicht), Patientenanwalt Claudia Payrhuber , Gesundheitsministerin Magister Oberhauser und weitere gesendet.

    Herbert Szlezak

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    Ich übermittle Ihnen dieses E-Mail im Namen von Herbert Szlezak, dem Präsidenten der Opferschutzorganisation Opferoffensive, um Ihnen folgenden Sachverhalt mit dem dringenden Ersuchen, sofort einzuschreiten und Maßnahmen zu ergreifen, mitzuteilen.

    Herr Szlelak hat am 28. Jänner 2016 Marianne W, die Mitbegründerin des Vereins Opferoffensive im Otto Wagner-Spital, Pav. 10 besucht. Im Rahmen dieses Besuches wurde ihm im Namen von Frau Prim. Riessland-Seifert mitgeteilt, dass gegen Herrn Szlezak ein Besuchsverbot verhängt wurde. Als Begründung wurde genannt, dass sich andere Patienten an Herrn Szlezak in seiner Funktion als Opferschützer gewandt haben, mit der Bitte, sie dabei zu unterstützen, sich gegen die, ihrer Ansicht nach ungerechtfertigten Zwangspsychatierung, zu befreien.

    Offensichtlich hat die Institution Angst vor einer zivilgesellschaftlichen Kontrolle der Vorgänge in ihrer Einrichtung. Tatsache ist, dass Marianne W am 27. Dezember 2015 von Beamten des Polizeipostens Leobersdorf eindeutig rechtswidrig ohne Einschaltung eines Amtsarztes und ohne das in diesem Falle „Gefahr in Verzug“ gegeben war, weil keine Anzeichen auf Eigen- und Fremdgefährdung vorlagen, unter Anwendung polizeilicher Zwangsgewalt ins Ottowagnerspital eingeliefert wurde. Dort wurde sie unter Beihilfe privater Sicherheitskräfte im wahrsten Sinne des Wortes „niedergespritzt“ und im Bett fixiert.

    Seit der Einlieferung wird Frau Marianne W dort gegen ihren Willen festgehalten und mittels Zwangsmedikation sediert. Dies ist Freiheitsberaubung und Körperverletzung und stellt eine grobe Menschenrechtsverletzung dar.

    Wir ersuchen Sie deshalb dringend, mit allen Ihnen zu Gebote stehenden rechtlichen Möglichkeiten, sofort einzuschreiten. Vorab ersuchen wir Sie in diesem Zusammenhang Herr Szlezak unter der Telefonnummer 0664 88 47 17 67 anzurufen.

    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Wolfgang Franek – der Wolf​ – ​Mastermind von eurobuch.com​

    Mitbegründer der Akademie des Lebens

    ​Generalsekretär der Opferoffensive ZVR-Zahl 287488546 vertreten durch Herbert Szlezak – Präsident Schüttaustraße 1 – 39/19/7 A-1220 Wien

    +43 664 173 10 32 eurobuchwolf@gmail.com http://www.wolfs.co.at/akademie.php

    Herzlichst Herbert Szlezak, Präsident der Opferschutzorganisation Opferoffensive

    Wien, am 06..02.2016
    http://www.wolfs.co.at/marianne_w.php
    Tags: Österreich – Gewalt – Missbrauch mit dem Missbrauch – Justizopfer

    Scheidungsopfer – Gustl Mollath – Und plötzlich bist du verrückt

    Videodoku über die Auswirkungen des feministischen Systems und warum man nicht heiraten sollte als Mann.
    Die feministische Justiz und „vaterlose Gesellschaft“ sind leider kein Einzelfall sondern die Regel derzeit in den meisten Ländern.

    Es war Bayerns bekanntester Justizskandal: Sechs Jahre nachdem Gustl Mollath in die Psychiatrie eingewiesen worden war, wurden Zweifel an der Rechtmäßigkeit und der Verhältnismäßigkeit seiner Unterbringung laut.

    Nach siebeneinhalb Jahren kam er schließlich als Folge des öffentlichen Drucks frei.
    Die Filmemacherinnen Annika Blendl und Leonie Stade begleiteten Gustl Mollath nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie und zeichnen ein intensives Porträt.

    Regie: Annika Blendl
    Redaktion: Natalie Lambsdorff
    8-12-2015

    Scheidung - Gustl Mollath - Justizopfer
    Scheidung – Gustl Mollath – Justizopfer

    Tags: Familienrecht Familie Scheidung – Justizskandal – Psychiatrie – Opfer – Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung – feministische Justiz – Freiheitsberaubung – Genderwahn – Gewalt – Heiraten – Richterin – Staatsanwaltschaft –  Strafverfahren – Justizopfer – Menschenrechtsverletzung – psychische Gewalt – Rechtsbeugung – Rechtsstaat

    „Der Münz-Rebell“ Buchpräsentation – VICTIMS MISSION – 1.12.2015

    Prof. Anton Gerstner: „Der Münz-Rebell“

    Buchpräsentation im Café Prückel in Wien am 1.12. 2015

    Wien (pts014/26.11.2015/12:30) – Der Verein VICTIMS MISSION informiert über eine Buchpräsentation am 1. Dezember im Wiener Café Prückel:
    Prof. Anton Gerstner präsentiert sein kürzlich erschienenes Buch „Der Münz-Rebell“.

    Im Vorwort gibt er dem Leser einen kurzen Einblick:
    „Nach meiner Kindheit und Jugend, die ich in Heimen wie ein geschlagener Kettenhund verlebte, prägten kriminelle Freunde und schöne Frauen mein Leben… Ihre Liebe führte mich heraus aus der Unterwelt, hin zu einem soliden Leben.“
    Und Gerstner wurde zum größten Münzkünstler der Welt. Wie er sein abenteuerliches Leben meisterte, wird er berichten.

    Der Autor hat die „Kindergulags“ (Hans Weiss) überlebt: „Die Schläge taten mir nicht nur körperlich, sondern auch in der Seele weh. Reif dafür war ich sicher nicht. Solche Erlebnisse hatten zur Folge, dass ich mir mit immer übleren Streichen Luft machte und andere mit Lockrufen dazu verleitete, dabei mitzutun oder selbst Streiche zu spielen.“

    An anderer Stelle: „Manche Kinder erkrankten im Heim schwer. Das war auch kein Wunder, denn die Beleidigungen waren sehr kränkend – und die vielen Schläge machten uns wohl auch ein bisschen deppert.“ (Auszüge aus „Der Münz-Rebell“).

    Klaus Faißner schreibt über das Buch: „Der Erzähler Anton Gerstner vereint mehrere interessante Schicksale in einem: Das des Kriegsflüchtlings, Hörbehinderten, Heimzöglings, Bauhilfsarbeiters, Häftlings und des Künstlers.“

    Weiter aus dem Buch: „Mit einem ärztlich nachgewiesenen Hörverlust von 70 Prozent war ich den Normalhörenden nicht ebenbürtig. Einen Schwerhörigen hielten die Mitmenschen damals für einen Trottel… ich war kein normales Kind, sondern ein geborener Außenseiter.

    In mir stieg Angst hoch, wieder nichts zu verstehen und erneut der Prügelknabe zu sein… anstatt einem fast tauben 6-Jährigen zu helfen, ortete die Fürsorge Versagen beim Kind und ließ seine Mutter wissen: ‚Wenn sich Ihr Sohn nicht bessert, muss er in ein Erziehungsheim eingewiesen werden’…
    Die Fürsorge wollte den intelligenten jungen Mann immer wieder in die berüchtigsten Heime überstellen, ja sogar in die Kinderpsychiatrie Steinhof. Das konnte seine Mutter verhindern.“

    Anton Gerstner ist ein echter Freiheitskämpfer. Freuen wir uns auf seine Buchpräsentation.

    Café Prückel, Stubenring 24, A-1010 Wien
    Dienstag, 1.12.2015, um 19 Uhr, Eintritt frei

    Am Podium:
    Prof. Anton Gerstner, Autor „Der Münz-Rebell“
    Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler, Soziologe, Autor
    Mag. Klaus Faißner, freier Journalist, Redakteur
    Sissi Kammerlander, Vorstandsmitglied des o.g. Vereins

    Ansprechperson:
    Mag. Klaus Faißner, E-Mail: klaus.faissner@chello.at

    (Ende)
    Aussender:     Verein VICTIMS MISSION
    Ansprechpartner:     Sissi Kammerlander
    Tel.:     ++43 (0) 676-780 72 29
    E-Mail:     info@victimsmission.com
    Website:     www.victimsmission.com
    http://www.pressetext.com/news/20151126014

    Tags: Familienrecht – Migration – Jugendamt – Migrationswaffe — Flüchtlinge – Migrationswaffe – Asylwerber – Familienzerstörung – Kinderheim – Flüchtlinge – Heimkinder –