Köln: Terroranschlag mit hochgiftigem Rizin geplant

Ein Anschlag mit dieser Menge hätte bis zu hundert Todesopfer gefordert…

Artikel:

Der IS empfahl eine Streubombe

Terror-Prozess in Düsseldorf :

Juni 2018: Ein BKA-Beamter im Schutzanzug sichert Spuren im Wohnkomplex in Köln-Chorweiler. Bild: dpa

Ein Ehepaar soll einen Terroranschlag mit hochgiftigem Rizin geplant haben. Die Angeklagten aber schweigen zu den Vorwürfen.

Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf gilt bei Terrorprozessen die sogenannte Trennscheiben-Anordnung. Alle Angeklagten, die als aggressiv gelten oder denen die Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation vorgeworfen wird, müssen hinter einer dicken Glasscheibe Platz nehmen. Und weil am OLG Düsseldorf in schneller Folge Verfahren gegen islamistische Terroristen stattfinden, saßen in den vergangenen Jahren schon ziemlich viele Beschuldigte hinter Glas, die später zu langen Haftstrafen verurteilt wurden: die Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe etwa oder der Eiferer, dessen Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof nur dank mehrerer glücklicher Fügungen fehlschlug.

Am Freitagmorgen führen zwei Wachtmeister auch Sief Allah H. zur Anklagebank hinter Glas. Ihm wirft die Bundesanwaltschaft vor, im vergangenen Frühjahr bei der Planung einer ungeheuerlichen Tat schon weit vorangeschritten gewesen zu sein. Der 30 Jahre alte Tunesier und seine 43 Jahre alte deutsche Ehefrau Yasmin wollten nach Überzeugung der Anklage eine mit der hochtoxischen Substanz Rizin versehene Bombe zünden und damit eine schwere staatsgefährdende Straftat verüben. Es wäre der erste Terroranschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland gewesen.

Die Angeklagte bleibt regungslos

„Beide Angeklagten identifizierten sich seit längerer Zeit mit den Zielen der Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘“, trägt zum Auftakt der Hauptverhandlung Staatsanwältin Verena Bauer aus der Anklageschrift vor. „Sie entschlossen sich, einen Sprengsatz an einem belebten Ort zu zünden, um möglichst viele ‚Ungläubige‘ zu töten. Der IS empfahl den Einsatz einer Streubombe.“

Regungslos hört sich Yasmin H. die Vorwürfe an. Sie darf im Hauptraum neben ihrer Verteidigerin sitzen – denn anders als ihrem Mann wirft die Anklage ihr nicht auch noch vor, versucht zu haben, Mitglied des IS zu werden. Vor Beginn der Hauptverhandlung hat ihre Anwältin versichert, Yasmin H. sei nicht an der Tat beteiligt gewesen und werde wie ihr Mann im Verfahren schweigen. Man setzte auf Freispruch. Vermutlich deshalb versucht Yasmin H. einen so biederen Eindruck wie möglich zu machen: Sie trägt eine rote Bluse, hat ihr blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Die Bundesanwaltschaft ist jedoch überzeugt, dass Yasmin H. eine fanatische Dschihadistin ist, die an den Plänen ihres Mannes tatkräftig und minutiös mitgewirkt hat. Fest steht jedenfalls, dass es dem Paar gelungen war, aus rund 3300 in mehreren Tranchen über das Internet bestellten Rizinussamen 84,3 Milligramm des hochtoxischen Stoffs Rizin zu extrahieren. Mittlerweile hat ein Gutachter bestätigt: Ein Anschlag mit dieser Menge hätte bis zu hundert Todesopfer gefordert.

Schon vor der Hochzeit eine radikale Islamistin?

Ebenfalls über einen Online-Shop beschafften die beiden sich 250 Metallkugeln sowie Feuerwerkskörper – jedes Mal orderte und bezahlte Yasmin H. Zweimal fuhr Sief Allah H. zudem nach Polen, um dort Böller mit möglichst großer Sprengkraft zu kaufen – während der Reise hielt ihn seine Ehefrau per Chat über die besten Angebote auf dem Laufenden, auch das Busticket und die Unterkünfte hatte Yasmin H. für ihren der deutschen Sprache nur eingeschränkt mächtigen Mann geordert. Aus den Feuerwerkskörpern extrahierten H. und seine Frau laut Anklage ein explosives Pulver. Mit einem Teil davon soll Sief Allah H. eine erfolgreiche Probesprengung vorgenommen haben.

Auch zu ihren persönlichen Verhältnissen wollen die beiden Angeklagten am Freitag keinerlei Angaben machen. Die wesentlichen Etappen ihrer Lebensläufe sind den Ermittlern freilich bekannt. Demnach konvertierte die gelernte Arzthelferin 2004 zum Islam. Als sie – eingefädelt durch einen Mittelsmann in Tunesien – 2014 zunächst über Facebook Kontakt zu Sief Allah H. aufnahm, soll sie schon eine radikale Islamistin gewesen sein, die Wert darauf legte, einen Mann mit derselben Einstellung zu finden.

H. schlug sich damals in Tunesien mit Gelegenheitsjobs und als Straßenverkäufer durch. Schon damals soll er IS-Sympathisant gewesen sein. Im Oktober 2015 heirateten Yasmin und Sief Allah H. in Tunesien. Ende November 2016 reiste H. mit einem Visum zur Familienzusammenführung legal nach Deutschland ein und zog nach Köln-Chorweiler, wo Yasmin H. mit ihren fünf Kindern aus verschiedenen Beziehungen lebte. Zwei weitere Kinder zeugte das Paar.

Die Anleitung kam per Telegram

Laut Anklageschrift wollten die Eheleute mit ihrer gesamten Patchwork-Familie ins Herrschaftsgebiet des IS ausreisen. Doch dazu kam es nicht, weil einer der Kindsväter das vehement ablehnte. Also machte sich Sief Allah H. allein auf den Weg. Zweimal, im August und September 2017, versuchte er, über die Türkei nach Syrien zu gelangen. Jedes Mal buchte und bezahlte Yasmin H. für ihn die Flüge und Unterkünfte, doch jedes Mal scheiterte die Weiterreise. Also kehrte H. wieder nach Köln zurück. Wenig später soll dann ein IS-Mitglied per Messengerdienst Telegram vorgeschlagen haben, H. möge in Deutschland einen Anschlag verüben. Sodann trat laut Anklage nicht nur Sief Allah H., sondern auch seine Frau mehreren geschlossenen IS-Chatgruppen zum Bombenbau bei.

Als sich die Erkenntnislage im Juni vor einem Jahr für die deutschen Terrorfahnder immer weiter verdichtete und Spezialkräfte in Schutzanzügen die Wohnung des Paars in Köln-Chorweiler durchsuchten, sahen die Ermittler rasch ihren Verdacht bestätigt, dass sich der Tunesier beim Bau seiner Bombe strikt an eine vom IS im Internet verbreitete Anleitung gehalten hatte. In Wort und Bild wird darin beschrieben, wie man die braunen Rizinussamen verarbeiten muss, um das Gift zu gewinnen. Ein mit Rizin versetzter Sprengsatz sei am besten in geschlossenen und belebten Räumen wie Gaststätten, Banken, Einkaufszentren oder Bussen zu verwenden, heißt es in der Anleitung – auf die sich die Eheleute jedoch nicht ausschließlich gestützt haben sollen. Schritt für Schritt wurden sie laut Anklageschrift auch beim Herstellungsprozess per Messengerdienst von einem IS-Mann begleitet und beraten.

Mit Bio-Kampfstoff Rizin : Prozess um Bombenbau hat begonnen

Video:

Anders als die Verteidigerin von Yasmin H. zielt die Strategie des Anwalts von Sief Allah H. nicht auf Freispruch, sondern darauf, die nach Anklagelage mögliche Maximalstrafe von 15 Jahren abzuwehren. Es sei wohl mit einer Verurteilung seines Mandanten zu rechnen, räumt der Anwalt ein. Die von der Anklage behaupteten konkreten Anschlagspläne habe es aber noch gar nicht gegeben und auch keine Probesprengung. Zudem sei die Identität der IS-Leute ungeklärt, die H. über das Internet angestiftet und angeleitet haben sollen, sagt der Verteidiger. „In einem anderen Fall hat sich während der Hauptverhandlung herausgestellt, dass das in Wirklichkeit deutsche V-Leute waren.“

Gehirnwäsche – islamistische Märtyrer – 2. Generation Kindersoldaten

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Auch Kinder darunter

Wirbel um Märtyrer-Schwüre in Wiener Moschee

Für Wirbel sorgt derzeit ein Video, das offenbar ein umstrittener Wiener Moscheeverein selbst ins Internet stellte. Darin zu sehen sind junge Mitglieder, teils Kinder, die auf Türkisch Treueschwüre rufen. Es handelt sich dabei um eine Splittergruppe der rechtsextremen Grauen Wölfe, die einen Ableger in Favoriten haben.

Die Übersetzung des Liedes, das die Burschen angefeuert von einem Älteren brüllen, lässt einen schaudern. Es wurde von einem Mitglied des umstrittenen Moscheevereins in Wien-Favoriten auf der Facebook-Seite geteilt.

Wir werden bis zum letzten Blutstropfen kämpfen
Übersetzen lassen sich die Parolen mit folgenden Worten: „Wir schwören auf Gott, Heimat, Volk, Fahne, das Heilige Buch und das Schwert. Unsere Märtyrer, Kriegsveteranen und unser Führer sollen sicher sein. Wir werden als idealistische türkische Jugend gegen Kommunismus, Kapitalismus, Zionismus und jeglichen Imperialismus bis zum letzten Atemzug und bis zum letzten Blutstropfen kämpfen. Für unsere patriotische Türkei werden wir bis zum Turan streiten. Wir werden keine Hindernisse anerkennen. Wir werden nicht zurückschrecken. Wir werden nicht untergehen. Wir werden es schaffen.“

Rechtsextrem, antisemitisch und homophob
Im Hintergrund ist ein Plakat mit der Aufschrift “Österreich“ zu lesen. In der Türkei heißt die veranstaltende Partei Büyük Birlik Partisi (BBP). Bei den Wahlen bekommt sie nur wenige Prozentpunkte. Die BBP gilt als rechtsextrem, antisemitisch und homophob. Ihre Mitglieder vertreten einen radikalen sunnitischen Islam. Die Jugendverbände der BBP treten in Europa unter Alperen Ocaklari auf. Die Freiheitlichen in Wien prangern den Verein an.

Kronen Zeitung, 06.03.2018 15:45

http://www.krone.at/1658605
Tags: Kindersoldaten – Gehirnwäsche – Radikalisierung – Islamisierung – Türkei – 

Prozess – Mutter wollte 13j. Tochter in d. Türkei verheiraten? – Vorarlberg

Freisprüche in Prozess um Zwangsheirat in Vorarlberg

Der erste in Vorarlberg durchgeführte Zwangsheirat-Prozess ist am Freitag mit Freisprüchen zu Ende gegangen. Zu diesem Delikt straffrei blieben eine 49-jährige Frau, der die versuchte Zwangsheirat ihrer 13-jährigen Tochter vorgeworfen wurde, sowie ihr 63-jähriger Gatte und ein 57-jähriger Nachbar als mutmaßliche Beitragstäter. Alle Urteile sind rechtskräftig, berichtete ORF Radio Vorarlberg.

 

© APA (Symbolbild)

Das Gericht begründete die Freisprüche mit dem fehlenden Nachweis, dass die Verheiratung der damals 13-jährigen Tochter in der Türkei bereits in Vorarlberg geplant wurde. Sollte das Vorhaben erst in der Türkei entstanden sein, so sei das Landesgericht nicht zuständig. Verurteilt wurde die 49-jährige Tschetschenin hingegen wegen Kindesentziehung. Dafür wurde gegen die Frau eine Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro ausgesprochen.

Die heute 14-jährige Jugendliche hatte ihre Eltern in einer im Vorfeld durchgeführten kontradiktorischen Befragung schwer belastet. Sie sei in die Türkei gebracht worden, um dort verheiratet zu werden, sagte sie aus. Ihre Mutter sei nicht damit zurechtgekommen, dass sie einen Freund habe und westlich eingestellt sei. Sogar mit dem Umbringen habe die Mutter gedroht, falls sie in der Türkei nicht einen Tschetschenen heirate. Deshalb sei sie zurück nach Österreich geflüchtet, als sich die Möglichkeit dazu geboten habe. Zu einer Zwangsheirat kam es folglich nicht.

Die Darstellung ihrer Eltern hingegen war eine gänzlich andere. Die 49-Jährige sprach vor Gericht von einem Urlaub, den man in der Türkei verbracht habe. Dass im Zuge des Aufenthalts ihre Tochter hätte verheiratet werden sollen, wies die Frau zurück. Auch ihr Mann wollte von einer Zwangsheirat nichts gewusst haben. Die 13-Jährige sei freiwillig mitgekommen, wurde betont. Dass sie dort eine Koranschule hätte besuchen sollen, begründete die Mutter mit der Selbstständigkeit und der Eigensinnigkeit der Tochter.

Eine Flucht ihrer Tochter stellte sie ebenfalls in Abrede. Dass ihre Tochter alleine nach Österreich zurückgekehrt ist, führte die Mutter darauf zurück, dass der 13-Jährigen langweilig gewesen sei.

Klar war hingegen, dass die Eheleute ihre Tochter keinesfalls mit in die Türkei hätten nehmen dürfen – ihnen war nämlich schon zuvor das Sorgerecht entzogen worden. Dieses lag bei der Jugendwohlfahrt. Die Behörde schritt ein, weil der 63-jährige Vater die Tochter über Jahre hinweg geschlagen haben soll. Er soll auch versucht haben, die 13-Jährige zum Tragen eines Kopftuchs zu zwingen. Der Vater wies die Vorwürfe allerdings zurück. Geschlagen habe er seine Tochter nicht, und die Geschichte mit der Zwangsheirat habe sie erfunden, so seine Rechtfertigung. Weil ebenfalls Beweise fehlten, wurde der 63-Jährige hinsichtlich des Vorwurfs der fortgesetzten Gewaltausübung freigesprochen.

Die Mutter berief sich darauf, nicht gewusst zu haben, dass sie nicht hätte mit der Tochter reisen dürfen. Das Gericht schenkte ihr in diesem Punkt aber keinen Glauben und verurteilte sie folglich wegen Kindesentziehung.

Der 57-jährige Türke wiederum, ein Nachbar der Familie, stellte sich lediglich als Chauffeur dar. Er sei ohnehin in die Türkei gefahren und habe die Familie aus Gefälligkeit mitgenommen, sagte er. Von Plänen für eine Zwangsheirat habe er nichts gewusst.

17.44 Uhr, 21. April 2017
http://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5204928/Freisprueche-in-Prozess-um-Zwangsheirat-in-Vorarlberg
Tags: Zwangsehe – Missbrauch – Kinderrechte – Obsorge – Kindesmissbrauch – Kinderhandel – Menschenhandel – Kindesentführung – Österreich – Türkei – Kindeswohlgefährdung – Familienrecht

Menschenrechtsverletzungen in Türkei – (EU-Beitritt fraglich ?)

Sicherer EU-Partner?

Menschenrechts-NGO: Türkei erschießt 16 syrische Flüchtlinge an der Grenze

Türkische Grenzsoldaten schießen in letzter Zeit vermehrt auf Flüchtlinge aus Syrien, meldet das britische Medium „The Times“ unter Berufung auf die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. 16 Migranten, darunter Kinder, sollen in den letzten vier Monaten an der türkisch-syrischen Grenze nachweislich erschossen worden sein.

Syrische Flüchtlinge laufen vor türkischen Wasserwerfern fort, die sie von den Grenzzäunen fern halten sollen.

Syrische Flüchtlinge laufen vor türkischen Wasserwerfern fort, die sie von den Grenzzäunen fern halten sollen.

Foto: BULENT KILIC / AFP / Getty Images
  • Laut Daten der Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurde am 6. Februar ein Mann mit einem Kind erschossen, berichtet „The Times„. Der Vorfall soll sich im östlichen Abschnitt der türkisch-syrischen Grenze nahe der Stadt Ras Al-Ain abgespielt haben. Am 5. März sollen im westlichen Teil zwei weitere Migranten bei Guvveci getötet worden sein.
 

Seit Dezember greife die Türkei auf diese „strengen Maßnahmen“ zurück. Dies sei als Reaktion der Türkei zu verstehen, die auf Druck durch den Westens, den Migrationszustrom in die EU zu senken versuche.

Das sei eine Reaktion auf den Druck des Westens, den Migrantenzustrom in die EU deutlich zu senken. Dem Flüchtlingsdeal zufolge müsse die Türkei jedoch als sicheres Drittland auftreten, wohin Flüchtlinge aus Europa zurückgeschickt werden können, bemerkt „The Times“.

Die tatsächliche Anzahl erschossener Flüchtlinge sei aber wesentlich höher, so ein Offizier der Freien syrischen Polizei, die von Großbritannien gestützt wird, als auch ein in der Türkei lebender syrischer Schmuggler, so „The Times“.

Früher hätten die türkischen Soldaten den Flüchtlingen die Taschen getragen, „aber jetzt schießen sie auf die Migranten“, so der Schmuggler, der anonym bleiben wollte. Wenn man angeschossen auf der türkischen Seite liegen bliebe, könne man sich noch glücklich schätzen, denn dann würde man in ein türkisches Krankenhaus gebracht und dürfe zunächst im Land bleiben. Auf syrischem Territorium dagegen würden die Flüchtlinge zurückgeschleift und in der Kriegszone begraben. Deswegen wäre die genaue Zahl der erschossenen Flüchtlinge nicht zu ermitteln. (dk)

 
Epoch Times, Donnerstag, 31. März 2016 13:09
http://www.epochtimes.de/politik/welt/menschenrechts-ngo-tuerkei-erschiesst-16-syrische-fluechtlinge-an-der-grenze-sicherer-eu-partner-a1318449.html

Tags: Türkei, Grenze, Soldaten, Erschossene, Tote, Syrien, Flüchtlinge – Menschenrechtsverletzung – Armut

Türke schlägt deutschen Schüler

Quelle:
https://www.facebook.com/baba.said.71/videos/vb.100003034570269/738711179573361/?type=2&theater
Sahid Mirza Khamo
Abonnieren · 5. Juni 2015 · Bearbeitet ·

Deutschenhass: Türke verprügelt wehrlosen deutschen Schüler. Ein anderer Türke filmt dies

Zum Betrachten des Videos auf obiges Bild klicken

Ich habe lange gezögert, ob ich dieses Video überhaupt zeigen soll. Es ist in seiner Brutalität nicht zu vergleichen mit den Enthauptungsvideos, die man vom Islam her kennt. Ein Türke gibt einem jüngeren, etwa 12 Jahre alten deutschen Schüler einen Satz Ohrfeigen. Das war’s. Aber die Umstände, unter denen dies erfolgt, sind für das deutsche Opfer so erniedrigend, dass man erschüttert ist. Und es zeigt vor allem eines: Hinter den Kulissen der politisch verordneten Massenimmigration von Muslimen tobt bereits ein Krieg gegen Deutsche, über den niemand spricht. Doch schauen Sie sich das Video selbst an – und kommentieren Sie Ihre Eindrücke. Bedenken Sie, dass Kommentare oft mehr gelesen werden als der eigentliche Artikel…(MM)

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Eine Szene der Abschaffung Deutschlands

Im folgenden Film wird eine Szene gezeigt, die symptomatisch ist für unser Land: Ein etwa 12jähriger deutscher Schüler muss sich dabei filmen lassen, wie er von einem Türken ohne jeden ersichtlichen Grund verprügelt wird. Allerdings wird dieser Grund für jene, die sich mit dem Islam und seiner Geschichte befasst haben, durchaus erkennbar:

Im Osmanischen Reich etwa durften Türken in den von ihnen besetzten christlichen Ländern jeden Dhimmi schlagen, wenn es ihnen beliebte. Ein Dhimmi, der sich gewehrt hat, wurde getötet. Ein Dhimmi, der es wagte, einem türkisch-osmanischen Herrenmenschen in die Augen zu blicken, musste Schlimmes befürchten. (Daher kommt übrigens auch die typisch türkische AnmacheWas guckst du?!“ ).

Diese Regeln galten übrigens auch im von westlichen Gutmenschen als Beweis eines grundsätzlich toleranten und moderaten Islam immer wieder angeführte Cordoba-Islam in Spanien. Diese moderaten andalusischen Moslems ließen immer wieder ganze Christendörfer ans Kreuz nageln, wenn diese etwa die so begehrte Dhimmisteuer nicht entrichten konnten.

Bemerkungen zum oben gezeigten Video:

  • Dass unsere Kinder mittlerweile schon massenhaft von islamischen Zuwanderern misshandelt, gequält, bedroht oder gar getötet werden, ist vor allem das Werk unserer Politiker, die Millionen Türken und anderer Moslems ins Land geholt haben und all jener Deutschen, die diese seit Jahrzehnten gewählt haben und  immer noch wählen…
  • Solche wie im Video gezeigten Szenen sind die alltäglichen Folgen der dem deutschen Volk aufgenötigten „multikulturellen Bereicherung“, die dieses klaglos zu ertragen hat…
  • Das sind die Früchte einer jahrzehntelangen medialen Berichterstattung, die Deutsche zu einem „Tätervolk“ erklärten, das angeblich bis heute vom Virus des Nationalsozialismus befallen ist und daher abgeschafft werden muss… doch über Vorkommnisse wie das im Video gezeigten genauso wenig berichtet wie über die Tatsache, dass in der derselben Zeit (20 Jahre), in der die „NSU“ neun Ausländer getötet haben soll, von Moslems über sechstausend (!) Deutsche getötet wurden.
  • Und das ist das Ergebnis einer Justiz, die ausländische Täter zu Opfern stilisiert und jeden Deutschen, der sich gegen Angriffe seitens Ausländern wehrt, zu Tätern erklärt ….
  • Dieses Video zeigt die Zukunft Deutschlands. Wie es dem Jungen im vorangegangenen Video erging, so wird es den Deutschen als Volk ergehen, wenn es sich nicht gegen die ihm aufgezwungene Abschaffung durch die massive Islamisierung zur Wehr setzt…
  • Wo immer der Islam nichtislamische Länder besetzte, hat er deren Bevölkerungen drangsaliert, ermordet oder ausgerottet. (MM)

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Von Michael Mannheimer, 10.Mai 2014
http://michael-mannheimer.net/2014/05/10/deutschenhass-ein-tuerke-verpruegelt-wehrlosen-deutschen-schueler-ein-anderer-tuerke-filmt-dies/

Tags: Migration – Türkei –

Misshandlungen von Heimkind in privaten Jugendhilfeeinrichtung in Daleiden (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jugendhilfe-Mitarbeiter aus Daleiden

(Trier) Die Staatsanwaltschaft Trier hat ein Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter einer privaten Jugendhilfeeinrichtung in Daleiden (Eifelkreis Bitburg-Prüm) eingeleitet.
Es bestehe der Verdacht der Misshandlung von Schutzbefohlenen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Peter Fritzen am Mittwoch in Trier.
  • Das Gebäude der Staatsanwaltschaft Trier an der Christophstraße. TV-Foto: Roland Morgen

In mehreren Fällen sollen Kinder wegen Fehlverhaltens «in inadäquater und unzulässiger Weise sanktioniert» worden sein. Nähere Angaben dazu machte er nicht.

Die Ermittlungen wurden nach einer Strafanzeige des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung in Mainz in Gang gesetzt. Das Verfahren richte sich konkret gegen eine Mitarbeiterin, die für einen der Vorfälle verantwortlich sein soll, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Auf wessen Konto mögliche weitere Vorfälle gingen, sei noch unklar. «Wir stehen da noch ganz am Anfang», sagte Fritzen.

Das Landesjugendamt sprach von einem Verstoß gegen Kinderrechte und hatte Anfang Mai wegen unerlaubter Erziehungsmaßnahmen auf eine Schließung der Einrichtung gedrungen. Das Amt hatte auch die betreffenden Jugendämter informiert. Daraufhin waren zehn Kinder aus der Einrichtung genommen worden.

Jugendhilfe Eifel: Alles nur schöner Schein?

„Sie haben mir mein Leben genommen“ – Justizopfer in Österreich . . .

 

 

18-09-2014, 16h50

 

Tags: PAS – BI-National – Eltern – Kind – Entfremdung – binationale Ehe Paare –  Väter – Trennung – Scheidung – Österreich