Pädo – Wiener (18) zwingt 120 Buben zu Sex-Fotos: in Haft

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Cyber-Grooming ³ – Übers Web kontaktiert

Wiener (18) zwingt 120 Buben zu Sex-Fotos: in Haft

Ein 18-jähriger Wiener steht im Verdacht, über das Internet mehr als 120 unmündige Buben im deutschsprachigen Raum zu Sex-Fotos genötigt zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung wurden „große Mengen an³ Beweismittel“ sichergestellt. Der Bursche ist geständig und in U-Haft.

 Die Ermittlungen nahmen in Deutschland ihren Ausgang: Zwei Buben, zehn und zwölf Jahre alt, gaben an, von einem ihnen Unbekanten dazu verleitet worden zu sein, an sich sexuelle Handlungen vorzunehmen und sich dabei zu filmen bzw. zu fotografieren. Das Material mussten sie ihm dann zukommen lassen.

Umfangreiches Geständnis abgelegt
Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Mannheim forschte das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Sexualdelikte, den 18-Jährigen schließlich aus. Bei einer Hausdurchsuchung am Freitag in Favoriten wurden „große Mengen elektronischer Beweismittel“ sichergestellt, berichtete die Polizei am Sonntag. Der Festgenommene, über den die U-Haft verhängt wurde, legte ein umfangreiches Geständnis ab.

Etwa 120 weitere Buben als Opfer
Noch sind die Ermittlungen aber nicht abgeschlossen. Die Polizei gehen vorerst von etwa 120 weiteren Betroffenen aus. Laut Polizeisprecher Harald Sörös nahm der Wiener vorwiegend über die Social-Media-Plattform Instagram Kontakt zu den Buben auf.

06.05.2018 11:08, Quelle:
http://www.krone.at/1703744

³ Korrektur -Abweichung vom Originaltext
Tags: Gewalt –  Justiz – Kindesmissbrauch  Pädophile – Kinderporno –

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AMOK Messer-Attacke in Wien

Amok-täter

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Ein drogensüchtiger Asylwerber aus Afgahnistan sticht wahllos mehrere Personen in Wien nieder. 4 Opfer schweben seit mehren Stunden in Lebensgefahr. Die 4 mit Messerstichen lebensgefährlich verletzten Personen wurden in mehrere Unfallkrankenhäuser in Wien gebracht.
Video vom 7-3-2018 mit Polizeisprecher Patrick Maierhofer

1.Artikel:
Verdächtiger in Haft

Messerattacke in Wien: Alle Opfer in Lebensgefahr

Nach der blutigen Messerattacke am Mittwochabend in Leopoldstadt ringen vier Opfer mit dem Tod.

Auf der Praterstraße stach ein Verdächtiger eine dreiköpfige Familie nieder und flüchtete anschließend.

Gegen 19.45 Uhr am Mittwochabend wurde eine dreiköpfige Familie – Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt – auf der Praterstraße Höhe Nestroyplatz vor einem japanischen Restaurant von einem Täter offenbar wahllos mit einem Klappmesser niedergestochen. Die drei schwerverletzten Opfer wurden nach der Erstversorgung ins Spital gebracht. Der 67-jährige Mann musste am Tatort wiederbelebt werden.
Sie schweben in Lebensgefahr.

Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Praterstern. Dort kam es wenig später gegen 20.15 Uhr zu einer weiteren Messerstecherei – offenbar zwischen zwei jungen Männern. Ein 20-Jähriger wurde von einem Afghanen attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt. Am späten Abend teilte die Wiener Polizei mit, dass der 23-jährige Afghane in Haft ist.

Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Ob der Beschuldigte auch für die Tat am Nestroyplatz verantwortlich ist, wird derzeit überprüft. „Nähere Hintergründe, auch zum Motiv, sind derzeit noch völlig unklar“, informiert Polizeisprecher Patrick Maierhofer.

 

Zeugin berichtet vom Tatort

Die 23-jährige Wienerin Aida D. war am Mittwochabend im zweiten Bezirk mit Freunden unterwegs, als Einsatzfahrzeuge vorbeirauschten: „Wir sind die Praterstraße rauf Richtung Nestroyplatz. Da kamen plötzlich vier bis fünf Polizeiautos an uns vorbeigerast. Sie haben sich vor einem Lokal eingebremst, und Polizisten sprangen heraus, rannten in Seitengassen.“

Kurz später erfasste die junge Frau die schreckliche Situation: „Uns lief ein Mann entgegen, der schrie, dass es ein Terroranschlag war, und da kamen auch die Rettung und Notärzte. Im selben Moment sah ich eine Frau auf der Straße liegen. Sie rührte sich nicht. Die Ärzte sind hingestürzt und haben begonnen, sie zu behandeln. Im Eingang des Lokals kauerte eine weitere Frau, ich glaube, sie hatte einen furchtbaren Schock“, so Aida D. zu „Heute“.

 

Lesen Sie mehr zum Thema:

>>> Messer-Attacke in der Praterstraße – 3 Verletzte

>>> Messerattacke in Wien: Verdächtiger in Haft

>>> Messer-Attacke: Opfer sind dreiköpfige Familie

>>> Messer-Attacke: Blaulicht, Blut, brutale Ganovenjagd

(red) . http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Messerattacke-in-Wien-Praterstra-e-Vier-Opfer-in-Lebensgefahr-57046877
Tags: maniac – Vienna – knife – austria – Terror Flüchtlinge – Asylwerber – Family – Police  – Gewalt

 

2.Artikel vom 08. März 2018 09:16

Amoklauf in Wien: So geht es den Opfern

Vier Schwerverletzte

Amoklauf in Wien: So geht es den Opfern

 

In Wien-Leopoldstadt ist es am Mittwochabend zu einer blutigen Messer-Attacke mit drei Schwerverletzten gekommen. Ein Unbekannter hat auf der Praterstraße beim U-Bahn-Aufgang Nestroyplatz auf eine dreiköpfige Familie eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtete er in Richtung Praterstern, wo eine weitere Person mit einem Messer verletzt wurde, so die Polizei.

So geht es den Opfern

Der 67-jährige Familienvater befindet sich in Lebensgefahr. Er hatte bei der Attacke einen Thorax-Stich, also einen Messerstich ins Herz, erlitten und liegt in einem Unfallkrankenhaus. Die 56-jährige Mutter liegt mit einer lebensgefährlichen Bauchverletzung im Wiener AKH.

Das dritte Opfer, die Tochter der Familie, befindet sich im Wilhelminenspital. Die 17-Jährige wurde mit mehreren Messerstichen im Bauch verletzt. Sie befindet sich auf der Intensivstation, aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Jener Tschetschene, welcher am Praterstern mit einem Messer verletzt wurde, befindet sich mit einem Bauchstich und einer dadurch verursachten schweren Darmverletzung im SMZ Ost, gab ein Insider gegenüber ÖSTERREICH an.

Diashow Messer-Attacke in Wien-Praterstraße

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MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

MESSER-ATTACKE IN WIEN-PRATERSTRASS

Einvernahmen laufen

Zurzeit laufen die Einvernahmen im LKA: Videos werden ausgewertet, Zeugen vernommen. Es stehe noch nicht hundertprozentig fest, ob die beiden Messerstechereien am Nestroyplatz und am Praterstern zusammenhängen.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Amoklauf-in-Wien-So-geht-es-den-Opfern/325107351

3.Artikel vom 08. März 2018 14:56

Amoklauf: Täter gesteht beide Attacken

Ein nach zwei Messer-Attacken Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt gefasster 23-jähriger Mann war in seiner Einvernahme geständig. Für die erste Tat nahe des Nestroyplatzes, bei der er eine dreiköpfige Familie angriff, nannte er „schlechte aggressive Stimmung sowie Wut auf seine gesamte Lebenssituation“ als Motiv, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer am Donnerstag.

 

Ärger wegen Drogensucht

Rund eine halbe Stunde später hatte der Afghane am Praterstern einen Landsmann attackiert. Bei ihm handelte es sich eigenen Angaben zufolge um einen Bekannten, berichtete er in seiner Einvernahme im Landeskriminalamt Wien unter der Leitung von Oberst Gerhard Haimeder. „Er war böse auf ihn und hat ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht“, zitierte Maierhofer aus der Befragung. Die Frage, ob die Tat auch politisch motiviert war, verneinte der 23-Jährige eindeutig.

Familienvater in Lebensgefahr

Unterdessen wurde von der PR-Agentur des Krankenhauses bestätigt, dass der 67-jährige Vater weiterhin in Lebensgefahr ist, sein Zustand wurde als kritisch beschrieben. Die drei anderen Opfer – die 56-jährige Mutter und die 17-jährige Tochter sowie der 20-Jährige, der eine halbe Stunde nach der ersten Tat am Praterstern attackiert worden war – befanden sich nicht mehr in Lebensgefahr. Ihr Zustand war stabil.

Laute Schreie

Die erste Attacke wurde um 19.45 Uhr vor einem japanischen Restaurant im Bereich Nestroyplatz am Aufgang der U1 verübt. Die dreiköpfige Familie – der 67-jährige Vater, die 56-jährige Mutter und die 17-jährige Tochter – dürften gerade aus dem Lokal gekommen sein, als sie der Täter mit einem Klappmesser attackierte. Der Vater, ein Mediziner, musste reanimiert werden. Die Berufsrettung Wien brachte die Schwerverletzten in Spitäler. Laut Zeugen soll der Mann beim Angriff „laut geschrien haben“, berichtete Maierhofer. Was genau er gesagt hat, war am Donnerstag noch unklar.
Eine halbe Stunde danach wurde der 20-Jährige am Praterstern attackiert, auch der Tschetschene erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Bei der Sofortfahndung wurde der 23-Jährige festgenommen. Er hatte zwei Messer bei sich, diese wurden von der Polizei sichergestellt.


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Amoklauf-Taeter-gesteht-beide-Attacken/325157185

Kindesmissbrauch – Schlag gegen das Darknet

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Wikipedia: EC3 (Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität)

Artikel:

Sexueller Missbrauch von Kindern: EC3 gelingt Schlag gegen das Darknet

Wie Europol präzisiert, kommen täglich Millionen von Bildern und Videos von sexuell missbrauchten Kindern ins Netz © Foto: Shutterstock

In den vergangenen zwei Wochen hat das Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (EC3) von Europol im Hauptquartier mit 25 Experten aus 16 Ländern Opfer sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs identifizieren können. Dank der gemeinsamen Bemühungen wurden zehn Täter und Opfer in neun verschiedenen Ländern lokalisiert. Insgesamt wurden somit mehr als 50 Opfer in 14 verschiedenen Ländern identifiziert, die von ihren Peinigern gerettet werden konnten.

Wie Europol präzisiert, kommen täglich Millionen von Bildern und Videos von sexuell missbrauchten Kindern ins Netz. Die allermeisten sind in Chatrooms, Peer-to-Peer-Netzwerken, Social-Media-Anwendungen und Websites und Foren sowohl im offenen Internet als auch im Darknet zu finden. Um die Opfer auf diesen Bildern zu identifizieren, wurde 2014 die erste VIDTF-Initiative (Victim Identification Taskforce) ins Leben gerufen. Seither haben drei weitere Fortsetzungen der Initiative stattgefunden. Experten aus EU-Mitgliedstaaten und Drittlandpartnern aus der ganzen Welt treffen sich zwei Wochen lang bei Europol, um die enorme Menge an Online-Material zu sexuellem Kindesmissbrauch unter Einsatz modernster Technik, Software und deren Fachwissen zu analysieren.

Diese Experten werden von Europol-Mitarbeitern unterstützt, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Die einzigartige Kombination von Zusammenarbeit und Bild- und Videoanalyse bedeutet, dass sich die Experten durch Millionen von Dateien arbeiten, um wichtige Hinweise zu finden und zu nutzen. Diese vierte Ausgabe fand in zwei Phasen statt: der Vorbereitungswoche Anfang November und der Analysephase vom 4. bis 15. Dezember 2017. An beiden Veranstaltungen nahmen Sachverständige für die Identifizierung von Opfern aus Strafverfolgungsbehörden aus Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Niederlande, Rumänien, Slowakei, Spanien, Schweiz, England und den USA sowie Interpol teil.

Mehr als 400 Serien von Bildern und Videodateien zu sexuellem Missbrauch von Kindern wurden in die Interpol-Datenbank für sexuelle Ausbeutung hochgeladen. Zehn Täter und Opfer wurden lokalisiert. Steven Wilson, Leiter des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (EC3) von Europol, sagte: „Die Arbeit der Task Force zur Identifizierung von Opfern bei Europol ist einzigartig. Wir freuen uns sehr, diese Aktivitäten fortsetzen zu können, um die Welt für die Kinder sicherer zu machen; das ist es, was die Strafverfolgung jeden Tag anstrebt.“

http://agkblog.de/sexueller-missbrauch-von-kindern-ec3-gelingt-schlag-gegen-das-darknet
Tag: Pädo – Kinderschutz –

SUIZID-Verdacht mit Vater-Kind-Entfremdung

Nxx Txxxo  am Boden zerstört.  

 11 Std.29. Oktober um 02:42

Ich weiß es ist spät und es tut mir leid aber ich bin verzweifelt !

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Mein Bester freund ist papa von Zwillingen .. SO ich bin SEHR SEHR GUT mit den beiden Elternteilen befreundet .
jetzt hat SIE sich von ihm getrennt, und verbietet ihm die Kinder. Die beiden sind alles für ihm seine Welt sein ein und alles . Mittlerweile hat er seine eigenen Kinder schon 1 Jahr nimmer gesehen .. Und alles was sie sagte „Der arsch haha sein pech nicht meines “ Ich muss wohl nicht extra sagen das DIESES freundschaft vorbei ist ! Er hatte ihr nie was getaN! War IMMER treu. Alleinverdiener. Weil er so gut verdiente sagte sie immer wozu arbeiten gehen bleib ich Hausfrau .. Dabei arbeitete er teilweise 6 Tage die woche mit jeden Tag überstunden, um den Kids was bieten zu können .. und DENNOCh war er jeden abend für den Gutenachtkuss und die Geschichte da =(

Heute hat er mit ihr Telefoniert. Und sie meinte doch ernsthaft “ Das sind meine Kinder du bist nur der erzeuger ICH hab sie zur Welt gebracht . Du bist ein nichts für sie .. und du wirst sie auch nimmer, das interessiert mich nicht . Sie haben einen neuen Papa ..“ Er ist zusammengebrochen . Er ist Fitnesstrainer und ein richtiges Kaliber. Kickboxen und und und .. Er ist da gehockt, zusammengebrochen , und hat geweint wie ein kleines Kind =( Mir hat s alles zerrissen . Und das Jugendamt glaubt auch noch ihren lügen . Er ist fertig mit der Welt ..

ICh und 2 Freunde haben jetzt ein schlechtes Gewissen .

Er hat mehrmals zu uns gesagt er will sich umbringen (Glaubhaft) weil er meinte sein leben sei ohne die Kids eh nix mehr wert. . Wir liessen ihn heute in die Psychatrie ZWangs einweisen =( Es tut so weh ihn so zu sehen .
Ich frage mich die ganze Zeit wie ich ihm helfen kann . Dann sehe ich meine 2 Söhne an , und wie sie mit ihren Papa spielen und denke mir „WIE ZUM GEIER KANN MAN SO EISKALT SEIN !“ …. Ich weiß wie es ist ohne Papa aufzuwachsen sowas ist FUCKING SCHEISSE !!“

ICh habe ihm gegenüber ein schlechtes gewissen . Fühle mich als hätte ich ihn abgeschoben und im Stich gelassen . Aber ihr hättet ihn sehen sollen . Sein Gesicht. … Als hätte er es wirklich getan wenn er weg wäre von uns .
Michi einer unsrer Kumpels der da war und sein Chef, hat ihn bezahlten Urlaub gegeben ( er isn GOtt) er meinte er soll auf die Beine kommen . Wenn es länger dauert, findet sich finanziell eine Lösung . Aber rausschmeißen kommt nicht in Frage !
Der Axe Jx Meinte zu mir es sei okay .. Er kennt unsren Freund seit dem Kindergarten .. Er hat ihn noch nie so gesehen , und war sich sicher er hätte scheisse gebaut hätten wir das nicht getan !

Mein gewissen plagt mich so sehr .
Wie kann ich ihm nur helfen =( Ich kenne ja auch die kids .. WIll mir Garnicht vorstellen wie die leiden .. das sind totale PAPA KInder =( ….

Frauen können echt scheisse sein . Hab noch nie erlebt das Männer solche biester sind .. Echt bei solchen kann man nur sagen SCHEISS WEIBER =(

Sry fürs vollheulen und die Rechtschreibung . Aber ich bin echt am Boden

Bitte ihr seit doch auch papa, sind in einer schweren Lage .. Was hat euch geholfen !
Wie kann ich ihm helfen ..
Ich weiss ich kann ihm den Schmerz nicht nehmen aber .. Wie kann ich es erträglicher machen .. Wie können wir ihm helfen =/

Und Denkt ihr es ist gut ihm in der Psychiatrie zu besuchen später ? Oder sollten wir das nicht tun ?

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Entfremdung Suizid - Vater will sich umbringen
Entfremdung Suizid – Vater will sich umbringen

„Elysium“ Kinderporno-Ring gesprengt – Pressekonferenz Wien

Video: Erfolgreich im Kampf gegen Kindesmissbrauch – PK Staatsanwaltschaft Wien

Das internationale Netzwerk „Elysium“ – ein riesiger Kinderporno-Ring wurde gemeinsam mit BK Wien, LK Wien und Bundeskriminalamt Wiesbaden und Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main gesprengt.

7-7-2017

Artikel:

Kriminalitätsbekämpfung

Festnahme von mutmaßlichen Mitgliedern der kinderpornographischen Darknet-Plattform „ELYSIUM“

Die Staatsanwaltschaft Wien, das Bundeskriminalamt Österreich und Landeskriminalamt Wien konnten im Zuge internationaler Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main und dem Bundeskriminalamt Wiesbaden mehrere mutmaßliche Verantwortliche sowie Mitglieder einer großen kinderpornographischen Darknet-Plattform festnehmen und die Plattform erfolgreich abschalten.

Die umfangreichen, mehrwöchigen Ermittlungen führten die Behörden auf die Spur mehrerer Schlüsselfiguren einer kinderpornographischen Plattform, genannt „ELYSIUM“, die nur über das sogenannte Darknet zugänglich war. Die Seite bestand seit Ende des Jahres 2016 und zählte zuletzt über 87.000 Mitglieder. Die international ausgerichtete Plattform diente hauptsächlich dem weltweiten Austausch von Kinderpornographie. Unter den ausgetauschten Bildern und Videos fanden sich Darstellungen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen an Kindern.

Die Plattform diente außerdem der Verabredung von Treffen zum sexuellen Missbrauch von Kindern durch die Mitglieder. Die dabei angefertigten Bilder wurden wiederum über die Plattform zur Verfügung gestellt.

Der 39-jährige Hauptbeschuldigte, der als Betreiber und Administrator der Plattform agiert haben soll, stammt aus dem Landkreis Limburg-Weilburg in Deutschland. In dieser Funktion soll der Tatverdächtige maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur der Plattform verantwortlich gewesen sein. Er wurde wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornographischen Schriften am 12. Juni 2017 nach der Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen. Am 13. Juni 2017 wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Gießen die Untersuchungshaft verhängt.

Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen konnte der Server der Plattform beschlagnahmt und diese umgehend erfolgreich abgeschaltet werden. Die operativen Maßnahmen wurden von der Europäischen Polizeibehörde EUROPOL koordiniert und unterstützt.

Insgesamt konnten 14 Verantwortliche und Mitglieder der Plattform in Deutschland, Österreich und im inner- und außereuropäischen Ausland identifiziert und Großteils festgenommen werden. Den Beschuldigten wird neben der Verbreitung von Kinderpornographie zum Teil auch schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. 29 Opfer der sexuellen Übergriffe könnten bisher identifiziert werden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden in Österreich zwei Tatverdächtige, ein 28-jähriger und ein 40-jähriger, festgenommen. Beiden wird schwerer sexueller Missbrauch der beiden minderjährigen Kinder des 28-jährigen über einen mehrjährigen Zeitraum in mehreren Fällen sowie die Verbreitung kinderpornographischer Schriften vorgeworfen. Die Beschuldigten befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
Gegen weitere Mitglieder der kinderpornographischen Plattform laufen derzeit noch internationale Ermittlungen.
Weiterführende Links:
Folder „Zum Schutz unserer Kinder“


Oberst Michael MIMRA, Mag. Ewald EBNER, Dr. Julia BUSSWEILER, Mag. Nina BUSSEK und Kriminaldirektor Jürgen SCHMITT

BMJ, Artikel Nr: 14901 vom Freitag, 07. Juli 2017, 12:25 Uhr.
http://www.bmi.gv.at/cms/bk/_news/?id=4D665669595779534431733D&page=0&view=1

Tags: Pädo – Kindesmissbrauch – Polizei – Pressekonferenz Operation Elysium Video – Familie – Familienrecht – Kinderhandel – Darknet – Kindeswohlgefährdung – Vergewaltigung Opfer Justizministerium

OLG Urteil Amokfahrer – Gott sei Dank, . . .

. . . werden sich die Opfer jetzt denken!
Die Berufungsverhandlung im OLG Wien wurde am 27.Juni 2017 abgeschlossen, siehe Artikel unterhalb. 

Es war der erste islamistische Terroranschlag in Österreich

durch einen bosnischen Muslim. Am 20. Juni 2015 fuhr der Amokfahrer Alen R.  in seinem Geländewagen  in die Grazer Fußgängerzone. Die Familie stammt aus Bihać.  Hier sind mehr als 90% Bosniaken.
Im Prozess hat die EX-Frau von Alen R.  gesagt, sie wurde gezwungen Kopftuch zu tragen. Er lügt und ist ein sehr guter Schauspieler, er sei Muslim und nicht röm/kath. so wie er im Prozess behauptet habe.

Islamistische Verbindung zu einem Dschihadisten
Prozess am 27-9-2016 Aussage der Frau:
Frau R. sagt auf die Frage, ob sich Autokäufer bzw. Konkurrenten Alen R. bedroht hätten, dass Alen R. gemeinsam mit Fikret B., einem erstinstanzlich verurteilten Jihadisten, einen Rumänen verprügelt habe.
—————————————————————————————————————————
–>
Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden am Landesgericht Graz.
Das Straflandesgericht Graz hat das Urteil gefällt: Der mutmaßliche Jihadist Fikret B. ist zu 8 Jahren Haft verurteilt worden. Er radikalisierte sich in Österreich.

Der gebürtige Bosnier wurde wegen Beteiligung an einer terroristischen Organisation und einer kriminellen Vereinigung vom Schöffensenat schuldig gesprochen.
siehe auch http://wp.me/p4RGV9-1Vz

Grazer Amokfahrer Alen R. nahm Drogen
siehe auch

Blutanalyse: Grazer Amokfahrer Alen R. nahm Drogen
http://www.krone.at/oesterreich/grazer-amokfahrer-alen-r-nahm-drogen-blutanalyse-zeigt-story-462721
Admin Familie Familienrecht, am 28-06-2017

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Artikel:

Lebenslang für Grazer Amokfahrer bestätigt

Es bleibt bei lebenslang für den Grazer Amokfahrer Alen R. Das hat das Wiener Oberlandesgericht (OLG) am Dienstag entschieden. Ein Drei-Richter-Senat verwarf die Berufung des 28-Jährigen, der am 20. Juni 2015 in der Grazer Innenstadt mit seinem Geländewagen gezielt auf Passanten losgefahren war. Drei Menschen wurden getötet, darunter ein vierjähriges Kind. Dutzende wurden schwer verletzt. 

© APA (Archiv)

„Bei einem solchen Verbrechen kann es nichts anderes geben als lebenslang“, führte der vorsitzende Richter Christian Dostal in der Urteilsbegründung aus. Bei der Strafbemessung genüge es, sich die Anzahl der Opfer vor Augen zu führen, „die die Wahnsinnstat des Angeklagten nach sich gezogen hat“, legte Dostal dar. Es handle sich um „einen geplanten Massenmord, der hier stattfinden sollte“.

„Ich war unzurechnungsfähig!“, reagierte R. auf die Entscheidung des Wiener OLG, ehe er von insgesamt fünf Justizwachebeamten abgeführt wurde. Die Frage, ob der Grazer Amokfahrer im Tatzeitpunkt aufgrund einer Persönlichkeitsstörung zurechnungsfähig und damit schuldfähig war, stand allerdings nicht mehr zur Diskussion. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte bereits im vergangenen April die die Zurechnungsfähigkeit bejahende Einschätzung des Grazer Landesgerichts, die im Brennpunkt des erstinstanzlichen Verfahrens gestanden war, bestätigt.

R. war als schuldfähig eingestuft und wegen dreifachen Mordes und 108-fachen Mordversuchs zur Höchststrafe verurteilt und zudem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Während der OGH den Schuldspruch in Rechtskraft erwachsen ließ, wies er die Berufung gegen das Strafausmaß dem Grazer Oberlandesgericht (OLG) zu. Dort erklärte man sich jedoch für befangen, weil sich eine OLG-Richterin unter den Schwerverletzten befunden hatte. Das Verfahren hinsichtlich der Strafberufung wurde folglich nach Wien delegiert.

Zu diesem Termin erschien Alen R. nun in einem schwarzen, abgetragen wirkenden Anzug und mit mehreren um den Hals geschlungenen Kreuzen und Rosenkränzen. Er machte einen wirren Eindruck. „Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass er nicht zurechnungsfähig ist“, bekräftigte Verteidigerin Liane Hirschbrich. Ihr Mandant bekomme in der Justizanstalt seit einem Jahr einen Medikamenten-Cocktail und eine Depot-Spritze gegen „die schwerste Form der Schizophrenie“ verabreicht, gab Hirschbrich zu bedenken. Das Erstgericht habe bei der Strafbemessung das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigung des 28-Jährigen zu wenig berücksichtigt.

Als R. von Richter Christian Dostal um ein Schlusswort gebeten wurde, ehe sich der Senat zur Beratung zurückzog, gab der Mann weitgehend unverständliche, abgehakte Sätze von sich. „Es tut mir furchtbar leid“ und „Ich kann mich nicht erinnern“ war zu vernehmen.

„Dass der Angeklagte sichtlich retardiert durch Medikamente ist, bemerken wir“, hielt Richter Dostal anschließend in der Urteilsbegründung fest. Die Frage der Zurechnungsfähigkeit „ist aber geklärt“, verwies der Vorsitzende auf die OGH-Entscheidung. Ähnliches galt übrigens für die mit der lebenslangen Freiheitsstrafe verbundene Einweisung – letztere wurde von der Verteidigerin nicht bekämpft.

11.57 Uhr, 27. Juni 2017
http://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5241709/Lebenslang-fuer-Grazer-Amokfahrer-bestaetigt
Tags: Berufungsverhandlung – Graz – Fußgängerzone – Terror – Muslim – islamischer Bosniake – Amokfahrer – Gewalt – Strafverfahren – Radikalisierung – Terroranschlag Österreich  – FPÖ islamistische Terroranschlag in Österreich Mord

300 Euro Pension für Heimkinder-Opfer | Opfer droht Zwangsvollstreckung

Heimopfern droht Zwangsvollstreckung

1977 hat die Stadt Wien das Erziehungsheim am Wilhelminenberg in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geschlossen. Die Ansprüche der „Heimkinder“ sind verjährt.

Früheren „Heimkindern“, die die Stadt Wien geklagt und verloren haben, droht die Zwangsexekution. Eine Klägerin wehrt sich, eine andere zahlt in Raten zurück

Wien – Die Mahnung vom 11. April 2017 ist kurz und bündig. Die Adressatin – zwischen ihrem achten und 15. Lebensjahr im städtischen Kinderheim am Wiener Wilhelminenberg untergebracht und misshandelt – wird von der Justiz ersucht, die „bisher nicht bezahlten Gerichtsgebühren und Kosten von 370 Euro“ zu bezahlen. Andernfalls drohe die gerichtliche Zwangsvollstreckung. Die Frau ist eines der „ehemaligen Heimkinder“ und Gewaltopfer der 1950er- bis 1970er-Jahre, bei denen sich die Republik im November in einem Festakt offiziell entschuldigt hat.

Ihr stehen nun weitere Zahlungen ins Haus. Mehr als 21.000 Euro haben ihr die Gerichte vorgeschrieben: Sie stehen der Gemeinde Wien als Prozesskostenersatz zu. Gegen sie hatte die Frau- nach Aufkommen des Heimskandals durch Berichte im Kurier 2011 und dem dadurch erfolgten quasi Aufwachen ihrer Erinnerungen – auf Schadenersatz und Schmerzensgeld geklagt.

Stadt kann Exekution führen

Das Verfahren hat sie (und andere) in drei Instanzen verloren: Die Ansprüche waren verjährt. Die Folge: Die Stadt bekam mit den Urteilen ihre Prozesskosten zugesprochen und hat somit einen gültigen Exekutionstitel über die rund 21.000 Euro in der Hand. Sie kann der Frau, auf die sie einst hätte achten müssen und der sie eine „symbolhafte“ Entschädigung von 35.000 Euro gezahlt hat, jederzeit den Exekutor ins Haus schicken. Zu holen wäre für die Stadt nicht viel: Die Frau ist Mindestsicherungsbezieherin, für ihre Prozesse hatte sie Verfahrenshilfe bekommen.

Und, so ihr (ohne Bezahlung arbeitender) Anwalt Johannes Öhlböck im Schreiben an die Justiz: „Die Einbringung stellt eine unbillige Härte gegen ein Verbrechensopfer dar. Meiner Mandantin ist es bis dato aufgrund der Vorkommnisse während ihres Heimaufenthaltes nicht möglich, einem geregelten Leben nachzugehen. … Ich bitte Sie daher, von der Einhebung der Gerichtsgebühren und Kosten von 370 Euro abzusehen.“ Die Antwort der „Einbringungsstelle der Justiz“ steht aus.

Klägerin brachte Sache ins Rollen

Dabei hatten die Erzählungen der erfolglosen Klägerin über die Gewalt im städtischen Heim, so wie später die Schilderungen ihrer zahlreichen Schicksalsgenossen, das Offenbarwerden des Heimskandals erst so richtig ins Rollen gebracht. Die Wilhelminenbergkommission wurde eingesetzt, ein fassungslos machender Bericht über systematische Misshandlung erstellt – und vor einem halben Jahr hat sich die Republik bei den Opfern von Gewalt in Kinderheimen entschuldigt. Beim Festakt im historischen Sitzungssaal des Parlaments erklärte Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ), das „offizielle Österreich übernimmt Verantwortung“.

In der Folge beschloss der Nationalrat das Heimopferrentengesetz, auf dessen Basis (geschätzten) 7000 Menschen – die in Einrichtungen des Bundes, der Länder, der Kirche und in Pflegefamilien malträtiert worden sind – eine Rente von monatlich 300 Euro zusteht. Das Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft.

Keine Antwort von Häupl

Ob sich die Gemeinde Wien die mehr als 21.000 Euro von ihrem einstigen Schützling holen wird, lässt sich derzeit nicht sagen. Auf Anfrage des STANDARD verweist eine Sprecherin von Jugendstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) nur darauf, dass die Stadt in Summe bereits 52 Millionen Euro für die Heimkinder zur Verfügung gestellt habe. Anwalt Öhlböck meint, dass die Eintreibung unverständlich sei, „wurden die Betroffenen doch durch von der Gemeinde Beschäftigte in diese Situation gebracht. Diese Leute haben ihnen in ihrer Kindheit unbeschreibliches Unrecht angetan.“

Die Prozessverliererin selbst hat sich Ende November in einem Brief an Bürgermeister Michael Häupl gewendet. Dass sie nun Schulden von mehr als 21.000 Euro bei der Stadt Wien habe, beschäme sie „auf tiefste Weise – obwohl mir das Schlimmste passiert ist, was man einer Kinderseele antun kann“. Die Frau schrieb, es sei „nun an Ihnen, die ganze Angelegenheit auf respektvolle Weise zu beenden“, und bat Häupl um einen Termin. Antwort bekam sie nicht.

Stadt lässt sich Raten bezahlen

In einem anderen von einem „Heimkind“ verlorenen Prozess gegen die Stadt Wien ist man schon weiter. Dieser Klägerin wurden Prozesskosten von 10.605,18 Euro vorgeschrieben. Sie hat sich mit Wien, um die Ungewissheit einer Eintreibung abzuwenden, auf eine Ratenzahlung geeinigt. Von ihr nimmt die Stadt nun 200 Euro pro Monat.

Abgeblitzt beim Menschrechtsgerichtshof

Abgeblitzt sind Gewaltopfer städtischer Heime übrigens auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – etwa der 61-jährige Wiener Theaterregisseur und Künstler Karl Welunschek. Er hat, wie berichtet, Beschwerde in Straßburg eingebracht, unter anderem mit der Argumentation, so wie die österreichischen Gerichte die Verjährungsregeln auslegten, verletzten sie das Menschenrecht auf Freiheit und Sicherheit. Der Gerichtshof hat die Beschwerde nun für unzulässig erklärt.

Renate Graber6. Mai 2017, 11:00

http://derstandard.at/2000057082264/Stadt-Wien-Heimopfern-droht-Zwangsvollstreckung

Tags: Kinderheim – Heimkinder – Kindesmissbrauch  – Gewalt – Kindeswohlgefährdung – Internat – Zögling – Missbrauch – Opfer