Pädo im Darknet – Interview Kripo

Interview mit Ermittler Klughardt im Inforadio RBB:

Artikel:

Baden-Württemberg, Freiburg: Der wegen Kindesmissbrauchs angeklagte Mann sitzt im Gerichtssaal und hält einen Aktendeckel vor sein Gesicht
Bild: dpa

Freiburger Missbrauchsprozess:  12,5 Jahre Haft für Mutter

Im Missbrauchsprozess um einen heute 10-jährigen Jungen ist das Urteil gefallen: Die Mutter muss zwölfeinhalb Jahre ins Gefängnis, ihr Lebensgefährte zwölf Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung. Beide haben den Jungen jahrelang gegen Geld Männern über das Darknet überlassen, die das Kind vergewaltigten. Manuel Klughardt, Chef der Netzwerkfahndung beim Bayerischen Landeskriminalamt, erklärt, wie Ermittler gegen Kindesmissbrauch vorgehen.

Der verborgene Teil des Internet, das Darknet, sei relativ einfach zu erreichen, sagt Klughardt. „Eigentlich braucht man nur einen speziellen Browser dafür. Und jemand, der sich dafür interessiert, kann sich den ganz normal runterladen.“ Im Darknet gebe es immer neue Plattformen für Kindesmissbrauch – „sie sprießen aus dem Boden“, so der Fahnder des Landeskriminalamtes Bayern.

Die Ermittler würden versuchen, in diese Plattformen hinein zu kommen, um zu sehen, was dort getauscht oder verkauft wird. Dann werden laut Klughardt zunächst die Bilder und Videos mit Datenbanken abgeglichen, um zu erkennen, ob es sich um aktuelles oder älteres Material handelt, ob Täter und Opfer eventuell schon bekannt sind.

„In den meisten Fällen geht es um Bilder, die getauscht werden“, so der Fahnder. Es passiere aber auch immer wieder, dass Kinder für den Missbrauch angeboten werden – so wie in dem Fall aus Staufen.

„Das geht nicht spurlos an einem vorbei“

Seine persönliche Arbeit und die seiner direkten Kollegen passiere am Computer in München, erklärt er. Werden sie fündig, „geben wir das dann in die Hände der örtlichen Kriminalpolizei“. Man bleibe in Kontakt, um zu erfahren, was aus den konkreten Opfern wird.

Die Arbeit ist dem Fahnder zufolge emotional oft nicht einfach. „Das geht nicht spurlos an einem vorbei“, sagt Klughardt. „Meine Kollegen und ich legen uns da schon Strategien zurecht.“ So konzentrierten sie sich häufig auf den technischen Aspekt, „um sozusagen eine gewisse Mauer um uns aufzubauen, sodass wir nicht völlig offen sind, sondern uns in gewisser Weise schützen können.“

Der Genderwahnsinn von Gender-Mainstreaming – Befragung zur geschlechtlichen Identität

Gender Idiotie in fünf Minuten offengelegt. Genderwahnsinn.

Interview von Studenten in der Universität über die
„geschlechtliche Identität“:


Gender Mainstreaming Genderismus Transgender

Videokommentar von Ich Bin vor 5 Tagen
In diesem Vid merkt man ganz genau wie verdammt krank unsere Kinder bereits erzogen werden. Man kann ganz genau erkennen was der Genderwahn dank Gehirnwäsche für Resultate zeitigt! Die jugendlichen sind nicht mehr in der Lage klar, logisch folgerichtig zu denken, unfähig einen von Verstand, Logik und Intelligenz begleiteten Gedanken zu fassen. Der Untergang der menschlichen Gesellschaft wird dadurch eingeläutet. Diejenigen die dieses Verbrechen zu verantworten haben, gehören lebenslang hinter Schloss und Riegel gebracht!

 Tags: Sexualität – Identität – Erziehung – Schule – Familie – Gleichstellung –

Interview mit Königin Silvia von Schweden – Childhood Foundation

Königin Silvia von Schweden im ausführlichen Interview mit ML-Redaktionsleiterin Sibylle Bassler.

Die World Childhood Foundation (dt. Welt-Kindheitsstiftung), abgekürzt auch einfach: Childhood, wurde 1999 von Königin Silvia von Schweden gegründet mit dem Zweck, Kinder weltweit zu erreichen und zu unterstützen. Der Fokus der Stiftung liegt auf dem Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch, genauso wie auf der Unterstützung von denen, die bereits zum Opfer geworden sind – mit einer Konzentration auf Mädchen und junge Mütter. Die Ziele werden wie folgt formuliert:

„Jedes Kind hat das Recht auf eine sichere und glückliche Kindheit, auf den Zugang zu Bildung und auf den Schutz vor körperlicher oder seelischer Gewalt. … Seitdem setzt sich die Stiftung für eine Verteidigung der Kinderrechte und für eine Verbesserung der Lebensumstände von gefährdeten, bedürftigen und ausgebeuteten Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt ein. Alle Kinder sollen so die Chance erhalten, sich zu selbstsicheren und verantwortungsvollen Erwachsenen zu entwickeln. Sie haben ein Recht auf eine freie, unbekümmerte Kindheit und Sicherheit vor Übergriffen auf ihre Persönlichkeit.“

http://de.childhood.org/

Childhood unterstützt derzeit über 100 Projekte in 17 Ländern weltweit. Dazu gehören Brasilien, die Volksrepublik China, Deutschland, Estland, Kambodscha, Lettland, Litauen, Moldawien, Nepal, Polen, Russland, Schweden, Südafrika, Thailand, Ukraine, die USA und Weißrussland. Die Stiftung setzt sich auch aktiv dafür ein, dass die Rechte der Kinder gewahrt werden und informiert über die Ausbeutung von Kindern, die auf der Welt stattfindet. Childhood hat Büros in São Paulo (Brasilien),[1] New York (USA),[2] und in Stuttgart für Deutschland.[3] Das Hauptquartier befindet sich in Stockholm.[4] Generalsekretärin dort ist Anna De Geer. Vorstandsvorsitzende der World Childhood Foundation (Deutschland) ist Anka Wittenberg, Geschäftsführerin ist Susanne Labonde.

Childhood wurde von einer Gruppe sogenannter „Mitbegründer“ gestartet, von denen jeder eine Million US-Dollar spendete. Folgende Firmen und Personen gehörten dazu: ABB, Axel Johnson Group, Charles B. Wang Foundation, Curtis L. Carlson Family Foundation, Daimler Corporation Fund, Familie Barbro E. Heinz, Familie Jan H. Stenbeck, Familie Jane and Dan Olsson, Familie Sven Philip-Sörensen, Heimbold Foundation, Oriflame – af Jochnick Foundation, SAP AG, Skandia, TeliaSonera AB. Damit bekam die Stiftung ein stabiles finanzielles Fundament. Die Gruppe der Mitbegründer wurde 2005 geschlossen.[5]

Die Stiftung weist auf ihrer Webseite darauf hin, dass „Soziales Engagement oder Corporate Social Responsilbility (CSR) die Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern stärkt“. So gibt es mittlerweile eine lange Liste von Sponsoren-Firmen, die Childhood mit direkten Spenden unterstützen und in ihrer Werbung und Markenstrategie einsetzen.[6] Sogenannte Unternehmenspartner sind u. a. SAP AG, Volvo und Handelsbanken, Schweden. Die Schwesterprojekte in Brasilien, USA und Schweden arbeiten auf ähnliche Art und Weise.

Childhood feierte 2009 sein 10-jähriges Bestehen und in dieser Zeit über 60 Mill. US-Dollar für über 600 Projekte ausgegeben.
Tags: Kindesmissbrauch – sexueller Missbrauch – Kinderrechte –
Familienrecht Familie – Flüchtlingskinder  – Flüchtlingslager

Väter werden politisch nicht vertreten ! – Vater Markus Decker im Interview

mit Birgit Kelle bei Radio King FMSind Väter wichtig ?


„Mutter ist ohne Konsequenzen mit den Kindern weggezogen vom Vater“
„Man müsste die Gesetze ändern !
Vor Gericht als Vater klagen, was bringt das ?“

Ist Familienpolitik immer Frauenpolitik ?


Hollywooderwartung – vaterlos -Familienrecht Familie – Heiraten – Väter -Trennung  – Wohnort – Aufenthaltsbestimmungsrecht ABR – Zahlpapi -Zahlpapa –  PAS Eltern-Kind-Entfremdung

7.April 2015