Heimopferrente jetzt bei privaten Heimen u. Krankenhäusern!

Missbrauchsopfer gegen Republik und Kirche Erbrochenes essen, nackt stehen, Schläge: Das sind nur einige der Misshandlungen, die Kinder ertragen mussten. Die Betroffenen kämpfen bis heute um Anerkennung.

orf, am 24-09-2018
Tags: Volksanwaltschaft HOG – Kinderheim -Heimkinder – Heimopferrentengesetz – Verbrechensopfergesetz
Familienrecht Familie – Kindesmissbrauch – Gesetze Österreich – Gewalt – Missbrauch mit dem Missbrauch – Jugendamt – Jugendwohlfahrt – MA11 – Kindesabnahme Gefährdungsmeldung – Kindeswohlgefährdung – Menschenrechtsverletzung – Obsorge – Pension – psychische Gewalt – Video

Inobhutnahmen – 40 Milliarden Steuergelder € kostet die Kinder- und Jugendhilfe

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Unbegleitete Flüchtlingskinder: Daten, Zahlen, Kosten


Inobhutnahmen 2014 - Jugendamt
Inobhutnahmen 2014 – Jugendamt

Staatliche Betreuung und Versorgung von Kindern ist teuer: Annähernd 40 Milliarden € kostet die Kinder- und Jugendhilfe die öffentliche Hand in Deutschland. Damit haben sich die Kosten in den letzten 10-15 Jahren in etwa verdoppelt. Vor allem die chronisch klammen Kommunen ächzen unter der finanziellen Last.

Ein Grund für die Verdoppelung ist der massive Ausbau der Kinderbetreuung, der politisch forcierte Wandel hin zu einer „Institutionenkindheit“: Eltern sollen ihre Kinder von klein auf in „professionelle Hände“ geben, weil sie zuhause angeblich nicht die nötige Förderung erhalten.

Um diese These zu legitimieren, wurde mit großem medialen Echo vielfach ein Zerrbild gezeichnet von Kindern, die in Familien verwahrlosen wie etwa die tragischen Fälle von Kindesmisshandlung (z.B. Lea-Sophie 2007) zeigen sollten (1). Den Jugendämtern wurde „Versagen“ attestiert, worauf diese reagierten, indem sie Kinder schneller der Obhut ihrer Eltern entzogen. In der Folge ist Zahl der „Herausnahmen“ und „Inobhutnahmen“ sprunghaft gestiegen (2).

Nach solchen „vorläufigen Schutzmaßnahmen“ müssen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien untergebracht werden, wenn es nicht möglich erscheint, sie ihren Eltern zu lassen. Das betrifft vor allem Kinder, deren Eltern sich getrennt haben: Fast die Hälfte der Heimerziehungsmaßnahmen gilt Kindern von Alleinerziehenden,  ein weiteres Viertel betrifft Kinder, deren Eltern mit einem neuen Partner zusammenleben. Weniger als ein Fünftel der Heimkinder kommt aus Kernfamilien, die offenbar seltener öffentliche Erziehungshilfen für Kinder erforderlich machen. Beim restlichen Zehntel der Kinder sind die Eltern „unbekannt“ (3). Diese Kategorie erscheint zunächst rätselhaft, wird aber verständlich, wenn man die Fälle von sogenannter „Unversorgtheit“ junger Menschen betrachtet. Sie tragen maßgeblich zum jüngsten Boom der „Hilfen zur Erziehung“ bei. Nach den jüngsten Zahlen (für 2014) haben diese Hilfen einen neuen Höchststand erreicht (4). Vor allem in der Altersgruppe der 15-18-Jährigen Jungen hat die Zahl dieser Fälle sprunghaft zugenommen; hier ist ihr Anteil an den Heimunterbringungen innerhalb weniger Jahre von 20% (2010) auf 40% (2014) gestiegen (5). Offensichtlich handelt es sich hier meist um „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, deren Zahl sprunghaft angestiegen ist (6).

Für diese Annahme spricht, dass die Zahl der jungen Menschen in den Heimen, die „zuhause kein Deutsch sprechen“ stark zugenommen hat: Ihr Anteil an den männlichen Heimbewohnern ist von 15,5% auf 28,9% gestiegen. Bei den weiblichen Heimbewohnern  hat er nur leicht (von 12,1% auf 14,7%) zugenommen, was das Bild einer vorwiegend „männlichen Migration“ bestätigt. Auffällig ist, dass die Gruppe der 16- und 17-Jährigen für die Zunahme ausschlaggebend ist: Im Jahr 2014 entfielen mehr als die Hälfte der neu gewährten Heimerziehungsmaßnahmen auf diese beiden Altersjahre junger Männer (7).

Das wirft Fragen auf, nicht zuletzt nach den Altersangaben von Migranten, denen oft zuverlässige Ausweisdokumente fehlen. Polizisten und Behördenmitarbeiter berichten von widersprüchlichen Altersangaben, je nach Opportunität. Auch werden medizinische Untersuchungen (z. B. Röntgen der Knochen), die das tatsächliche Alter verifizieren könnten, abgelehnt (8). Die Kosten dieser sehr speziellen Form von „Erziehungshilfen“ werden kaum beachtet, obwohl jeder Heimplatz mehrere tausend Euro im Monat kostet.

Die Heimerziehung zeigt damit exemplarisch, wie teuer es ist, wenn der Staat an die Stelle der Familie tritt. Im Vergleich zu solchen Kosten ist das 150-Euro-Betreuungsgeld ein Klecker-Betrag. Aber selbst das wollten viele Politiker, sekundiert vom BVerG und etlichen Medien, den „Normalfamilien“ wieder streichen. Stattdessen sollen die Normalfamilien für immer mehr Staatsbetreuung zahlen, nun auch die von zugewanderten (Halb)Erwachsenen aus fernen Ländern. Das ist die Logik eines Neo-Etatismus, der sich gegen jeden Zweifel selbst immunisiert. Für seine Gläubigen dient jedes Problem nur als neuer Beweis dafür, dass noch mehr Staat benötigt wird. Man darf sich fragen: Wohin führt solch eine Logik? Zu mehr Freiheit sicher nicht.


(1)  In der Betroffenheit über die schockierenden Einzelfälle wurden die positiven Trendzahlen vergessen, die einen längerfristigen deutlichen Rückgang der Kindesmisshandlungen zeigten. Eingehender hierzu: http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2014/02/15/artikel/kindstoetungen-schockierende-einzelfaelle-aber-ruecklaeufige-zahlen.html.
(2)  Vgl. „Herausnahmen von Kindern im Zeitvergleich“, Abbildung ebd.
(3)  Vgl. Heimerziehung in Deutschland: Mehr als zwei von drei Fällen geht die Scheidung der Eltern voraus, Abbildung in: i-DAF-Nachricht der Woche, 2014/6, 16.03.2014, http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2014/03/16/artikel/kinderarmut-hauptgrund-ist-die-trennung-der-eltern.html.
(4)  Sandra Fendrich/Agathe Tabel: Hilfen zur Erziehung auf neuem Höchststand – eine Spurensuche, S. 2-5, in: Kommentierte Daten der Kinder- und Jugendhilfe, Dezember 2015 Heft Nr. 3/15 18. Jg., S. 2.
(5)  Ebd., S. 4.
(6)  Siehe hierzu: Mehr „Inobhutnahmen“ durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (Abbildung).
(7)  Sandra Fendrich/Agathe Tabel: Hilfen zur Erziehung auf neuem Höchststand, a.a.O., S. 3.
(8)  Gegen diese Verfahren wird ihre mangelnde Exaktheit angeführt. Aber selbst näherungsweise Einschätzungen des Alters könnten helfen, bestimmte Missbräuche aufzudecken. Aufschlussreich hierzu: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/medizinische-altersbestimmung-entscheidet-ueber-fluechtlingsschicksale–108690012.html.
Nachricht des Monats, 2016 / 2, 23.02.2016
Tags: UMF – Staatserziehung – staatliche Erziehung – Kinderheim – Heimkinder – Familienrecht –  Jugendamt Statistik – Sorgerecht

Missbrauch in Heimen der Caritas

Orientierung Missbrauch in Caritas-Heimen: Entschuldigung bei Opfern

Physische, psychische und sexuelle Gewalt: 48 Opfer haben sich bisher gemeldet, die dies in Einrichtungen der Caritas der Erzdiözese Wien erfahren haben. Die Geschehnisse liegen zum Großteil Jahrzehnte zurück. Vor drei Jahren hat man von Seiten der Caritas begonnen, die Missbrauchsfälle aufzuarbeiten. Unter dem Titel „Erinnern hilft Vorbeugen“ wurden die Ereignisse nun dokumentiert. Geschildert werden Gewalterfahrungen in Häusern des katholischen Hilfswerks.
Caritas-Präsident Michael Landau entschuldigte sich bei den Opfern und betonte zugleich die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen.

2015 10 25
Tags: Klaus Schwertner – Video

Ex-Heimkind: „Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!“

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden. Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden.
Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Für viele ist Ute Bock aufgrund ihres Engagements für Flüchtlinge die Personifikation der Barmherzigkeit schlechthin. Als „Macherin der Menschlichkeit“ oder „Ein Engel für die Ärmsten“ wird sie in der österreichischen Medienlandschaft bezeichnet. Verschiedenste Auszeichnungen sollen die Besonderheit dieser Frau hervorheben, so wie zuletzt das an sie verliehene Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Und wenn sich Bock mit eben jener Republik unzufrieden gibt, so drucken die Tageszeitungen ihren offenen Brief über die Flüchtlingsthematik ab. Ute Bock ist zu einer moralischen Instanz avanciert.

Für Margit Felix ist die Popularität der Asyl-Aktivistin ein Schlag ins Gesicht. Als Heimkind will sie Ute Bock alles andere als mitmenschlich erlebt haben . Auf Facebook machte sie auf den verschiedensten Seiten auf ihre schreckliche Vergangenheit aufmerksam. Unzensuriert.at traf die Frau und erfuhr Einzelheiten, die wir hier wiedergeben, ohne uns die Vorwürfe selbst zu Eigen zu machen. Strafrechtlich sind sie ohne Bedeutung. Die Geschehnisse, sollten sie sich so zugetragen haben, wie Margit Felix es schildert, sind längst verjährt. Ute Bock lässt über eine Mitarbeiterin ihres Vereins ausrichten, dass sie „an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war“.

Ein Leben im Heim

Unzählige Ordner von Akten sammelt Frau Felix in ihrer Wohnung im 22. Wiener Gemeindebezirk. Sie dokumentieren ihre schmerzvolle Kindheit und Jugend und zeigen dabei unzählige Behördenfehler auf. Im zarten Alter von sechs Monaten kam Margit unter die Aufsicht der Stadt Wien. Von da an war ihr Leben bis zu ihrem 20. Lebensjahr von Gewalt und Lieblosigkeit geprägt. Wie auch in den Akten vermerkt, war Margits Mutter Prostituierte, der Vater ein Bauarbeiter, der unter einem Alkoholproblem litt.

„Als Mutter kann man dieses Kretin nicht bezeichnen“, sagt Margit. Ihren Vater besuchte sie hingegen gern. Er war ein lieber Mensch, laut Margits Beschreibungen, hatte eine neue Frau gefunden, doch auch sie brachte Kinder in die Beziehung. So war für Margit und ihre Schwester kein Platz in der Wohnung im 15. Bezirk.

Während der geschiedene Vater immer wieder Geschenke für die Kinder, also Margit und ihre Schwester, brachte, scherte sich die Mutter um die Kinder kaum. Dennoch holte sie die beiden Mädchen, die lediglich einen Altersunterschied von zehn Monaten haben, immer wieder aus dem Heim.
Schon in der frühen Kindheit seien sie gegen Geld an Freier vermietet worden, die sie brutal missbrauchten, erzählt Margit Felix.

Das Heim bot Margit anstatt Schutz nur zusätzliche Qualen. Wie eine Gefängnisinsassin habe sie sich gefühlt.

Schwanger mit zwölf

Die ältere Schwester konnte die Mutter überzeugen, sie nicht mehr dem Missbrauch auszusetzen, doch Margit wurde weiter hingeschickt. „Als Zweitgeborene war ich ihr erst recht nichts wert“, resümiert sie.
Sämtliche Hilferufe des Mädchens wurden von den verschiedenen Heimen, in denen Margit ihr junges Leben fristete, sowie vom Jugendamt ignoriert beziehungsweise als herbeiphantasiert abgetan.

Dennoch wurden die gesundheitlichen Folgen jährlich dokumentiert. Nervöses Händeschwitzen, Bettnässen und eine aggressive Abwehrhaltung erwachsenen Männern gegenüber sind den Erzieherinnen nicht entgangen. Dass Margit im Alter von zwölf Jahren das erste Mal zum Abtreiben ins Elisabethspital geschickt wurde, auch das wurde dokumentiert. Wie es zu der Schwangerschaft kommen konnte, fanden die Erzieherinnen den Heimakten zufolge aber nicht als dokumentationswürdig.

Mit der Reitgerte angetrieben

Am schlimmsten hatte es Margit in Biedermannsdorf, im Borromäum, das von Ordensschwestern für die Stadt Wien geleitet wurde. Der Alltag war von Schlägen und harter Arbeit auf den Gemüseplantagen des Heims geprägt. Süßigkeiten, die die Kinder von Ausgängen mitbrachten, wurden ihnen umgehend abgenommen. Der Rhabarber, den die Kinder abzubauen hatten, wurde zum Hauptnahrungsmittel der Zöglinge und zu einer Einnahmequelle der Stadt Wien. Weigerte sich ein Kind aufzuessen, so wurde ihm das Essen in den Mund gestopft, der Teller erneut aufgefüllt und das Kind gezwungen, auch diesen leer zu essen. Musste sich jemand übergeben – und dies kam oft vor – so gab es zur Strafe zwei Tage lang nichts zu Essen. Märsche an den Wochenenden nach Wiener Neudorf sollten die Kinder „disziplinieren“. Sie fanden gemeinsam mit den Buben, die unter anderem von Ute Bock betreut wurden, statt.

„Von ihr gab es gab Hiebe mit der Reitgerte, wenn ein Kind aus der Zweier-Reihe tanzte“,  sagt Margit Felix über Ute Bock, „auch ich wurde von ihr geschlagen“. Bock erklärte dazu 2011 in einer Diskussionssendung auf Plus 4: „Wir sind am Anninger gegangen. Wir sind nach Mödling gegangen, Wir sind auf der Landstraße gegangen. Die sind in einer Zweierreihe gegangen. Wenn die Zweierreihe nicht funktioniert, haben Sie jeden Tag einen Verletzten.“
Die Frage, ob sie die Kinder geschlagen habe, beantwortete sie ausweichend (siehe YouTubu-Video weiter unten ab 3:50 Minuten).

https://youtu.be/tC4cfGVVmwU?t=49s

Bock war keine Mitläuferin

Es gab auch Erzieher, die kaum Misshandlungen vornahmen, erklärt Margit. Doch die standen in der Hierarchie zumeist ganz unten und „hatten es selber kaum besser“. Ute Bock versuchte sich in einer ORF-Diskussionssendung zu den Missbrauchsfällen in den Kinderheimen einzuordnen. Glaubt man Frau Felix, so hat sie ihre Rolle dabei allerdings verharmlost. Bock soll beste Kontakte zum damaligen Direktor des Heimes unterhalten haben, sagt Margit Felix, ihr verwandtschaftliches Verhältnis zu dem Mann habe ihr den Arbeitsplatz im Bubentrakt ermöglicht.

„Immer wieder ist sie bei den Erzieherinnen der Mädchen vorbeigekommen und hat ihnen aufoktroyiert, wie die Kinder zu maßregeln sind“, erinnert sich Margit Felix. Über die von Ute Bock zugegebenen „Detschn“ seien ihre Methoden weit hinaus gegangen.

Ute Bock bestritt im Oktober 2011 auf Ouls 4 die meisten Vorwürfe der Heimkinder.

Laut Margit Felix wurden die Kinder auf Anraten Ute Bocks so lange mit dem Kopf unter Wasser getaucht, bis sie kurz vor der Bewusstlosigkeit standen. Eine weitere begehrte Foltermethode, die die heutige Menschenrechts-Aktivistin entworfen haben soll, bestand darin, dass die Kinder oft nächtelang auf Kochlöffeln knien und dabei ununterbrochen die Hände in die Luft strecken mussten. Die Erzieherinnen strickten laut der ehemaligen Heiminsassin Margit Felix, während sie die Kinder bei der Durchleidung ihrer Strafen beaufsichtigten.

Von der Vergangenheit eingeholt

Viele Jahrzehnte versuchte Margit Felix, all das Leid, das ihr unter Aufsicht der Stadt Wien zugefügt wurde, hinter sich zu lassen. Die zunehmenden Panikattacken führten jedoch dazu, dass sie immer stärker von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde.

Jedes Mal, wenn sie Ute Bock im Fernsehen oder auf den Titelblättern der Zeitungen sieht, kommt ihr alles hoch. „Man hat mir mein Leben gestohlen“, klagt die mittlerweile 50-Jährige.

Vor wenigen Wochen wurde Margit Felix in der Tiefgarage ihres Wohnhauses von Unbekannten niedergeschlagen.Du blaue Sau“, wurde sie genannt, bevor ihr ein Schlag auf den Hinterkopf das Bewusstsein raubte. Frau Felix geriet auf der Suche nach Unterstützung für die Veröffentlichung der Wahrheit nämlich ins Fadenkreuz der Antifa, die Frau Bock ihre Treue schwört. Kurz vor dem Angriff echauffierte sich die Antifa-Facebookgruppe, „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ über Margit Felix.

Stellungnahme von Ute Bock

Unzensuriert.at hat Ute Bock über die von Frau Felix gegen sie erhobenen Anschuldigungen informiert und um eine Stellungnahme gebeten. Diese erhielten wir leider nicht direkt von ihr, allerdings von einer Mitarbeiterin ihres Vereins, die uns mitteilte:

Frau Bock befindet sich derzeit auf Rehabilitation. Nach Rücksprache mit ihr ist klar, dass sie an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war.

Im Übrigen hat Frau Bock zu den damaligen – völlig unhaltbaren – Zuständen bereits im Standard Interview ausführlich geäußert. Hier der Link zum Artikel: http://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher

Der Verein behält sich vor, gegen jede Art von Verleumdung rechtlich vorzugehen.

Unzensuriert.at identifiziert sich in keiner Weise mit den von Margit Felix erhobenen Vorwürfen, die rein die Person Ute Bock und in keiner Weise den von ihr geführten Verein „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ betreffen.

 

 25. Juli 2015 – 11:13
http://www.unzensuriert.at/content/0018214-Ex-Heimkind-Ich-wurde-von-Ute-Bock-mit-der-Reitgerte-geschlagen
Ute Bock, Margit Felix, Kinderheim, Gewalt, Flüchtlinge, Biedermannsdorf, Jugendamt, Reitgerte, Folter, Borromäum