PAS-SUIZID mit mehrfachen Mord

Bild zu Familiendrama in Arnsberg
In diesem Haus in Arnsberg fand die Polizei die tote Mutter ihre zwei toten Töchter.

Familiendrama in Arnsberg: Mutter bringt Töchter um und tötet sich selbst

Schock in Arnsberg: Eine Frau tötet nach ersten Erkenntnissen der Polizei ihre beiden Kinder und nimmt sich selbst das Leben. Sie soll im Streit um das Sorgerecht Angst um die beiden Töchter gehabt haben.

Die Leichen der Frau und ihrer sechs- und siebenjährigen Kinder wurden am Sonntag in einer Wohnung in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) gefunden.

Injektionsnadel am Tatort gefunden

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, hatte ein Verwandter die Polizei informiert, weil er sich Sorgen um die Familie gemacht hatte. Normalerweise habe er freitags stets mit der 44-Jährigen telefoniert, am vergangenen Freitag habe er sie jedoch nicht erreichen können.

Mit einem Zweitschlüssel öffneten Polizisten am Sonntag die Tür zur Wohnung der Frau, dort fanden sie neben den Leichen unter anderem eine Injektionsnadel.

Die Beamten gehen davon aus, dass die Mutter damit ihre Kinder und sich selbst tötete. Unklar ist bislang, welche Substanz in der Nadel enthalten war.

Noch am Montag soll es nach Angaben von Staatsanwalt Klaus Neulken erste Ergebnisse der Obduktionen geben.

Als einen möglichen Hintergrund der Tat nannten die Behörden einen Sorgerechtsstreit. Die Frau soll Angst davor gehabt haben, dass ihr die Töchter weggenommen werden könnten.

Aktualisiert am 08. Mai 2017, 15:02 Uhr

Tags: Entfremdung – Mord – Suizide – Gewalt – Selbstjustiz – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod – Väter Artikel

Richterin Täubel-Weinreich sollte auch die andere Seite erzählen . .

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Mag. Doris Täubel-Weinreich


Unterhaltszahler sind einer menschenunwürdigen Exekutionsordnung ausgesetzt in Österreich und werden behandelt wie Menschen 2.Klasse!!!

Unterhaltszahler sind die einzige Gruppe in Österreich welche 25% unter das Existenzminimum gepfändet werden.
Und mit 600 Euro Miete, Strom, etc. zu bezahlen geht sich bei sehr vielen Personen nicht aus. Dazu kommt oft noch Umgangsverweigerung, welche Viele in eine ausweglose Situation, bis zum Suizid treibt.
Die FPÖ hat im Okt.2016 dazu einen Entschließungsantrag eingebracht um die Exekutionsordnung so wie bei allen Anderen gleich zustellen.
http://wp.me/p4RGV9-1Wu
SPÖ und ÖVP haben es ignoriert.
Team Stronach hat zugestimmt.
Am Besten diese Egoisten nicht mehr wählen.
Posting leaksmouse, am 20-3-2017 
http://derstandard.at/2000054389888/Immer-mehr-Kinder-klagen-einen-Elternteil-auf-Unterhalt


Artikel >>>

Immer mehr Kinder klagen einen Elternteil auf Unterhalt

Familienmitglieder tragen ihre Probleme immer häufiger vor Gericht aus.
Das betrifft sowohl Unterhaltsstreite wie auch Konflikte über die Obsorge.
Ein Grund sind „aktivere Väter“, sagt eine Familienrichterin


Wien – Es ist ein Fall, wie ihn keine Familie erleben möchte, und doch trägt sich Ähnliches immer häufiger zu: Ein Vorarlberger, der in Innsbruck studiert, zog kürzlich bis zum Obersten Gerichtshof gegen seinen eigenen Vater. Nach Matura und Wehrdienst begann er ein Soziologiestudium, entschied aber nach kurzer Zeit, sich lieber einer Karriere als Profikletterer zu widmen, und erklärte dem Vater, er müsse vorerst keinen Unterhalt mehr zahlen. Es lief nicht wie geplant, nach einem Jahr nahm er ein anderes Studium auf und brauchte somit auch wieder Geld. Doch der Vater wollte nicht mehr zahlen. Schließlich entschied das Höchstgericht: Muss er aber, auch wenn der Sohn die Ausbildung zwischendurch unterbrochen hat.
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Immer mehr Unterhaltsforderungen Eine Auswertung des Justizministeriums für den STANDARD zeigt: Familienmitglieder zitieren einander immer öfter vor Gericht. Im Jahr 2012 wurden von volljährigen Kindern – zumeist handelt es sich um Studenten – österreichweit 4.923 Anträge auf Unterhalt eingebracht. Zwei Jahre später wurden bereits 5.240 Forderungen gegen Eltern gestellt. 2016 fielen 5.630 solche Anträge an. Ähnlich verhält es sich mit Unterhaltsforderungen, die – von zumeist einem Elternteil – für Kinder gestellt wurden: 79.773 Anträge im Jahr 2014, 87.992 im Folgejahr, immerhin 86.243 Anträge 2016. Wobei hier auch sämtliche Änderungen und Neubemessungen des Unterhalts hineinfallen.
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Familienstreitigkeiten „emotional“
Erklärungen gibt es dafür mehrere. Ganz generell lasse sich aber feststellen: „Familienstreitigkeiten werden mehr, und landen sie vor Gericht, werden sie sehr emotional geführt“, sagt Doris Täubel-Weinreich, Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht der Richtervereinigung, die als Juristin seit mehr als 18 Jahren in dem Bereich arbeitet. Hinzu komme auch: Die Ausbildungen dauern heute durchschnittlich länger als früher. Kinder sind somit auch länger finanziell auf ihre Erziehungsberechtigten angewiesen.

Der Sozialpädagoge Olaf Kapella vom Österreichischen Institut für Familienforschung glaubt nicht, dass in Familien grundsätzlich mehr gestritten wird als früher: „Kinder und ihre Rechte stehen heute einfach mehr im Fokus, und die Kinder sind sich ihrer Rechte bewusst“, sagt er. Dadurch sinke auch die Hemmschwelle, vor Gericht zu ziehen und diese Rechte einzufordern.
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„Aktivere Väter“
Die Familienrichterin Täubel-Weinreich erlebe darüber hinaus, dass Männer immer „aktivere Väter“ werden, was „natürlich grundsätzlich gut“ sei, aber neue Probleme aufwerfe: „Früher reichte den meisten Vätern ein 14-tägliches Besuchsrecht, damit geben sich inzwischen die wenigsten zufrieden.“ Die neuen Lebensmodelle seien aber eben auch schwieriger zu organisieren und böten mehr Konfliktpotenzial.

Wie die aktuelle Auswertung zeigt, steigen auch die strittigen Fälle in Bezug auf Obsorge und Kontaktrecht. Im Jahr 2014 landeten 35.226 solche Anträge bei Gericht, 2016 waren es bereits 40.310. „Darunter finden sich auch Fälle, in denen Eltern zum Beispiel streiten, ob ein Kind in den Fußballverein oder schwimmen gehen soll“, erläutert Rudolf Jocher vom Justizministerium.
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Weniger Scheidungen
In Bezug auf Unterhalt, wie lange und in welcher Höhe er bezahlt werden muss, stellt Täubel-Weinreich klar: „Im Endeffekt sind das immer Einzelfallentscheidungen. Im Gesetz steht bloß, dass Unterhalt ‚angemessen‘ sein muss, das ist juristisch nicht sehr befriedigend.“ Es herrsche dadurch eine gewisse Rechtsunsicherheit – aufseiten der Eltern wie auch der Kinder. Eine Reform des Unterhaltsrechts ist im Regierungsprogramm aus dem Jahr 2013 angedacht, wurde im Arbeitspapier 2017 allerdings nicht aufgegriffen.

Rückläufig sind jedenfalls die Zahlen der strittigen Scheidungen. 2014 waren es 6.214, 2016 nur noch 5.782. Auch einvernehmlich lassen sich die Österreicher immer seltener scheiden. Allerdings: „Das heißt nicht, dass sich die Leute weniger trennen – sie heiraten seltener“, sagt Täubel-Weinreich. – derstandard.at/2000054389888/Immer-mehr-Kinder-klagen-einen-Elternteil-auf-Unterhalt

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  (Katharina Mittelstaedt, 17.3.2017)

http://derstandard.at/2000054389888/Immer-mehr-Kinder-klagen-einen-Elternteil-auf-Unterhalt
Tags: Menschenrechtsverletzung – Justizopfer – leaks – family law – austria – Human rights violations – Fathers austria 

Doku – Der entsorgte Vater – Die Folgen gescheiterter Beziehungen

Der entsorgte Vater ist ein Dokumentar-Kinofilm von Douglas Wolfsperger aus dem Jahr 2008.

Altersfreigabe FSK

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Die Uraufführung erfolgte im Herbst 2008 bei den Internationalen Hofer Filmtagen, Kinostart war am 11. Juni 2009.
Douglas Wolfsperger hat seine Tochter drei Jahre nicht mehr gesehen. Er macht sich auf den Weg zu ihr, mit dem Wissen, dass dies das letzte Treffen sein könnte, weil ein Gericht gegen ihn entschieden hat.

Auf seiner Reise trifft er Väter, denen es ähnlich geht. Ihre Ex-Partnerinnen erschweren oder verhindern den Kontakt zum gemeinsamen Kind. An fünf Beispielen werden dabei persönliche Erlebnisse, Gefühle und Erfahrungen „entsorgter Väter“ subjektiv vermittelt.

weitere Links:  https://de.wikipedia.org/wiki/Der_entsorgte_Vater

 

Tags: Entfremdung – PAS – Parental Alienation – Video – vaterlose Gesellschaft – Justiz – Familienrecht – Feminismus – feministische – Feministin – Gleichberechtigung – Kinderechte – kindeswohl – Menschenrechtverletzuung – Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – Scheidung – Gewalt – Suizid

Der „Blaue Weihnachtsmann“

Wer ist der blaue Weihnachtsmann?

blaue Weihnachtsmann
Der blaue Weihnachtsmann auf Facebook -> Seite über Eltern-Kind-Entfremdung bzw. Parental Alienation

Woher kommt der blaue Weihnachtsmann ?

Der Weihnachtsmann oder auch Sankt Nikolaus, wie er in verschiedenen Regionen auch genannt wird, bezieht sich auf den Bischof Nikolaus. Er lebte an der Ägäis, dort wo heute die Türkei ist. Es gibt viele Geschichten um den heiligen Sankt Nikolaus. Aber alle Begebenheiten haben eines gemeinsam, sie spiegeln seine Volksnähe und den Schutzpatron der einfachen Leute wider.

Seit vielen Jahren herrscht die klassische Rollenteilung, die Mutter versorgt die Kinder und der Vater erwirtschaftet das Einkommen. Eine Symbiose, die beide Eltern voneinander abhängig machte. Mit den Bestrebungen der Gleichstellung und der wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau begannen viele Mütter den Kontakt der Väter zu ihren Kindern zu unterbinden.

Obwohl dies gegen die Menschenrechte verstößt und auch nicht im Interesse der Kinder ist, hat sich dieses Verhalten in Europa und besonders im deutschsprachigen Raum nachhaltig etablieren können. Da alle juristischen und politischen Mittel nur wenige Erfolge brachten entwickelten Väter Anfang des 3. Jahrtausends den blauen Weihnachtsmann.

So, wie einst Väterchen Frost, visualisiert er die Kälte. Die Kälte in der Kindheit, wenn ein Elternteil fehlt, wenn der Kontakt zu einem Elternteil unterbunden wird. Einige Experten im Familienrecht sprechen von der „vaterlosen Gesellschaft“.

Deshalb fordert der blaue Weihnachtsmann ein  50/50 Umgangsrecht,  für jeden Vater und Mutter nach Trennung oder  Scheidung mit seinem leiblichen Kindern , man spricht von Doppelresidenz bzw. Wechselmodell.
In der Europarat  Resolution 2079 wurde dies im Oktober 2015,  als Regelfall, beschlossen.  Die Regierungspolitiker in Österreich und Deutschland haben bis zum heutigen Tag keinerlei Entwürfe eines solchen dringend notwendigen Gesetzes vorgelegt.
In vielen US Bundestaaten wurden dieses Modell in den letzten Jahren umgesetzt, siehe shared parenting.

Die Richtlinien der Menschenrechte lt. EMRK Art.8 sprechen von einer Eltern-Kind-Entfremdung bei einem fehlenden Besuchskontakt (Umgang) ab 6 Monaten. Da die Menschenrechte juristisch noch nicht umgesetzt wurden und die dazu notwendigen Ausfürhungsgesetze fehlen, fordern einige Vätervereine Sanktionen bei Entfremdung.
Die Auswirkungen der entsorgten Eltern, gehen von jahrelangen psychischen Qualen, bis zum Suizid, deshalb wird von viele Betroffenen gefordert,  Parental Alienation (Eltern-Entfremdung) ins Strafrecht aufzunehmen.

Immer, wenn die Kinder Weihnachten mit nur einem Elternteil feiern dürfen, dann wird das Fest trist und kalt. Und dann erscheint der Weihnachtsmann in seinem blauen Gewand.

Admin Familie & Familienrecht, am 7-1-2017

Tags: blauer Weihnachtsmann, blauer-weihnachtsmann, Familienrecht, Gleichberechtigung Gleichstellung, Kindes-Entfremdung, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Geschwistertrennung, PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel 

Vater war in Geburtsurkunde d. Kinder nicht eingetragen

Artikel:

Die Lebensgeschichte der ausgelöschten Familie R.

Die Wahnsinnstat von Niederösterreich: Martina R. erschoss alle Menschen, die sie liebte. Ihre Mutter, ihren Bruder, ihre drei Kinder. Und richtete sich danach selbst. Die „Krone“ recherchierte die Lebensgeschichte der Familie.

Das einstöckige Gebäude am Rande von Schildberg sieht aus wie Hunderte andere in der Umgebung. Nicht heruntergekommen, nicht hübsch. Unauffällig halt. Eher unauffällig sei auch, erzählen Dorfbewohner, die Familie gewesen, die im April 2015 hier eingezogen war. Mathilde R. (59), ihr Sohn Peter (41), Tochter Martina (35) und deren drei Kinder: Sebastian (10), Fabian (9), Michelle (7).

„Wollten nicht mit uns reden“

„Sie wollten halt nicht mit uns reden, das kam uns ein wenig seltsam vor.“ Aber nie wäre ein lautes Wort aus dem Haus mit der Nummer 14 gedrungen. Dann, am vergangenen Donnerstag, plötzlich Polizisten auf dem Grundstück, und bald schon die entsetzliche Meldung: Martina R. hat ihre ganze Familie und sich selbst gerichtet, mit einer Walther- PK- Pistole.

Die Frau dürfte die fünf Morde bereits in der Nacht vom 20. auf den 21. November begangen haben. Der Zeitpunkt ihres Suizids: derzeit noch unklar.

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

59- Jährige gesundheitlich schwer angeschlagen

Was geschah in den Wochen vor der Wahnsinnstat? Bei Mathilde R., seit Jahren infolge von zwei Herzinfarkten gesundheitlich schwer angeschlagen, war im Oktober Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Am 19. November, einem Samstag, wurde sie nach einem Spitalsaufenthalt in häusliche Pflege entlassen. Die Familie bunkerte sich danach wieder einmal daheim ein.

Bloß am Sonntag fuhr Peter R. kurz nach Neulengbach, um in einem China- Lokal Essen zu holen: Frühlingsrollen, Ente, Hühnergerichte, Eierreis, gebratene Nudeln, Lachs- Sushi. Das letzte Abendmahl …

Foto: Andi Schiel

Kinder in Schule „vorübergehend“ abgemeldet

Der Mann, seine Mutter, die drei Kinder starben durch Kopfschüsse. In ihren Betten. Im Schlaf. Wie lange lebte die Täterin danach neben den Leichen? Stunden? Tage? Am Montag, dem 21. November, meldete sie in der Volksschule Böheimkirchen jedenfalls die zwei Söhne und die Tochter „vorübergehend“ vom Unterricht ab, mit der Begründung: „Ihre Oma ist gestorben.“

Die R.s: Wer waren sie? Was ist ihre Geschichte? Fragen, auf die es nur lückenhaft Antworten gibt. 1996 bezog Mathilde R. mit der damals 15- jährigen Martina und dem 21- jährigen Peter einen Bungalow in Kirchstetten, auf Miete. Der Vater? „Den gab es nicht“, sagen ehemalige Nachbarn und berichten Ähnliches wie die Menschen in Schildberg: „Die Familie suchte keinen Kontakt zu uns.“ Doch ihr Garten sei gepflegt gewesen, das Innere des Hauses ebenso: „Das sahen wir, wenn wir durch die Fenster in die Räume schauten.“

„Nie ein Mann an Martinas Seite“

Verwunderung im Ort, als Martina R. 2006 Sebastian und 2007 Fabian zur Welt brachte: „Denn es war nie ein Mann an ihrer Seite. Auch nicht vor und nach der Geburt von Michelle.“

„Als ich ihr zu ihrem Nachwuchs gratulieren wollte“, so Johann Dill, der frühere Bürgermeister der Gemeinde, „und wenn Sozialarbeiterinnen bei ihr anklopften, um sich zu erkundigen, ob sie Hilfe benötigte, öffnete sie die Türe bloß einen Spalt breit und meinte immer, sie käme gut ohne uns zurecht.“

Der 40-jährige Peter wurde von seiner eigenen Schwester getötet.
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, facebook.com

Das Leben der Familie, wie verlief es weiter? Mathilde R. versorgte die Enkelkinder, während die Tochter und der Sohn ihren Jobs nachgingen. Die Frau: Verkäuferin in einem Baumarkt. Der Mann: IT- Techniker. Im Sommer unternahmen die R.s Flugreisen, nach Italien, Griechenland, in die Türkei. Und führten sonst ein ruhiges Dasein. Machten Spaziergänge mit ihren beiden Hunden. Aßen manchmal, an Sonntagen, in Gasthäusern zu Mittag. Waren viel daheim. Blieben unter sich.

Doch, Martina und Peter R. wurden wegen ihrer „Umgänglichkeit“ von ihren Kollegen geschätzt, aber engere Beziehungen gingen sie zu ihnen nicht ein. Sebastian, Fabian, Michelle: Nie bekamen sie Besuch von anderen Kindern, nie waren sie dabei, wenn ihre Klassenkollegen auf Spielplätzen herumtobten. Auch sie galten als Einzelgänger, irgendwie.

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Ehemaliges Gasthaus gekauft

Ende 2013 beschloss die Familie, ein Eigenheim anzuschaffen. Genügend Erspartes für eine Anzahlung war vorhanden. Mathilde, Martina und Peter R. begannen im Internet nach Objekten zu suchen, besichtigten zahlreiche Immobilien. Und dann erfüllten sie sich einen Traum

Bis sie sich im September 2014 in das Anwesen in Schildberg, eine ehemalige Gaststätte mit angeschlossener Frühstückspension, verliebten. Die Liegenschaft schien ihnen ideal. Unten, neben den aufgelassenen Wirtshausräumen, eine Einlegewohnung. Oben: sechs Fremdenzimmer.

Foto: Andi Schiel

„Dass Erneuerungen notwendig waren, schien Martina und Peter R. nicht zu stören“, so der einstige Besitzer: „Die Frau sagte, sie wäre gelernte Maler- und Anstreicherin. Der Mann sprach davon, dass er früher Tischler gewesen sei. Die beiden wollten also die Renovierungsarbeiten selbst vornehmen.“ Es folgten lange Verhandlungen über den Kaufpreis. Als er fix war 165.000 Euro , dauerte es noch eine Weile, bis die Familie einen Kredit bekam.

In dem Übernahmevertrag waren zunächst die Geschwister angeführt, als Ehepaar am Ende lautete er bloß auf Peter R. Am 6. März 2015 wurden die Papiere unterzeichnet, einen Monat später zog die Familie in das Haus. Mathilde R. ins Erdgeschoß; die Tochter, der Sohn und die drei Kinder in den ersten Stock. Zu Umbauarbeiten an dem Gebäude kam es nicht mehr. Vielleicht, weil die Großmutter zunehmend gebrechlicher wurde; vielleicht, weil es an Geld fehlte; vielleicht, weil es andere Probleme gab.

„Wir kommen bald wieder“

„Vor ungefähr einem Monat noch“, erzählt Jian Miao, die Besitzerin jenes China- Restaurants, aus dem der IT- Techniker am 20. November Speisen geholt hatte, „sind sie alle hier zu Gast gewesen.“ Mathilde, Martina, Peter, Sebastian, Fabian und Michelle R. Sie konsumierten ausgiebig, sprachen fröhlich von einem Urlaub in Österreich, den sie kürzlich unternommen hatten: „Und das Mädchen war so stolz auf ein rosafarbenes Rüschenkleid, das sie zum ersten Mal trug.“ Die Verabschiedung sei „ganz normal“ gewesen: „Die Oma bezahlte die Rechnung und beim Hinausgehen aus dem Lokal sagte sie: ‚Wir kommen bald wieder.'“

Bevor sich Martina R. einen Schuss in den Kopf versetzte, tötete sie auch noch ihre beiden Hunde. Und legte sich dann auf die Leiche ihrer Mutter. Um neben ihr zu sterben. Ein symbolischer Akt? Welche Nachricht wollte die Frau der Außenwelt damit hinterlassen? Was war das Motiv für ihr grauenhaftes Verbrechen? Die Antworten hat sie mit ins Grab genommen.

Zahl-Väter noch immer Menschen 2.Klasse in Österreich

Parlament
Parlament


SPÖ ÖVP NEOS Die Grünen ignorieren noch immer das menschenverachtende Gesetz
der Anspannung im Familienrecht, welche Zahlväter (tlw. Zahlmütter) zu Menschen 2.Klasse abstempelt, so wurde der Entschließungsantrag der FPÖ zur Novelle der Exekutionsordnung im Parlament nicht unterstützt?
APA OTS

APA Presseinformation OTS0197 vom , 19. Okt. 2016:

Zum Thema Exekutionsordnung steuerten die Freiheitlichen einen Entschließungsantrag (1396/A(E)) bei, in dem Harald Stefan die Forderung nach Sicherung des Existenzminimums auch bei Unterhaltspfändungen erhebt. Die derzeitigen Gesetzesbestimmungen würden bei Exekutionen gegen Unterhaltsschuldner eine Unterschreitung des unpfändbaren Existenzminimums um 25% zulassen, gab der Justizsprecher der FPÖ zu bedenken. Betroffen seien davon vor allem getrennt lebende Kindeseltern und Geschiedene, die als Unterhaltsschuldner einen zweiten Haushalt mitfinanzieren müssen.

Diese Initiative, die ausdrücklich auch von Christoph Hagen (T) unterstützt wurde, fand bei der Abstimmung keine Mehrheit.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161019_OTS0197/justizausschuss-verabschiedet-novellen-zur-exekutionsordnung-und-zum-rechtspflegergesetz

Die Mindestsicherung wird eigentlich als Grundsicherung eines jeden Menschen bzw. Steuerzahler in Österreich gedacht.
Leider werden Väter, welche Unterhaltszahler sind in Österreich nicht so behandelt.
Während jeder Schuldner lt. Exekutionsordnung nicht unterhalb des Existenzminimums gepfändet werden kann, gilt dies bei Zahl-Väter nicht?

Jeder Flüchtling in Österreich kann nicht von seiner Grundsicherung bzw. Mindestsicherung gepfändet werden.
Die österreichischen Väter insbesondere Unterhaltszahler (teilweise auch Mütter)  werden jedoch menschenunwürdig nochmals 25% unterhalb des Existenzminimums exekutiert,  egal wieviel Geld sie selbst verdienen oder sich z.B. durch Überstunden selbst erarbeitet haben.

Viele Väter designieren, werden depressive Langzeitarbeitslose. Einige Personen wandern aufgrund dieser menschenverachtenden Situation aus. Es wird ihnen unmöglich gemacht ihre Firma (KMU) als Selbstständiger in Österreich weiter zu betreiben oder als fleißiger Arbeitnehmer durch Mehrdienstleistungen etwas für einen Urlaub oder sonstiges zu ersparen. Eine Anschaffung, eines neuen Elektrogerätes z.b. bei Defekt der alten Waschmaschine,  wird hier schon zum riesigen Problem.
Oft kommt dann auch noch die Entfremdung des eigenen Kindes hinzu.

Väter bzw. Justizopfer dieser menschenunwürdigen Exekutionsordnung haben oft jahrelang Existenzängste, können nachts nicht einschlafen und finden oft keinen Ausweg aus dieser hoffnungslosen Situation.
Einige der betroffenen Unterhaltszahler  haben fast täglich Alpträume und Suizidgedanken.

Warum hier die Familienministerin der ÖVP, Sophie Karmasin, diesen hervorragenden Entschließungsantrag nicht zugestimmt hat, ist für mich NICHT nachvollziehbar, da sie ja immer behauptet etwas gegen die Vaterlose Gesellschaft zu machen und sich „angeblich“ dafür einsetzt, dass Österreich in einigen Jahren zum familienfreundlichsten Land werden soll?

Admin Familie & Familienrecht, am 20-10-2016

Tags:  Anspannungsgrundsatz, Armut, Österreich,ÖVP, Bezirksgericht, Die Grünen, Exekution, Familie, Familienrecht, FPÖ – HC Strache, Gesetze Österreich,Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Justizausschuss Parlament, Justizopfer, Kinder, Kindesunterhalt – Alimente, leaks, Menschenrechtsverletzung, NEOS, Scheidungs Videos, Sophie Karmasin, SPÖ, SPÖ Frauen,Team Stronach, Unterhalt, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel 

Elternrechte – Hosek u. Karmasin haben versagt!

Eltern ohne Rechte ihre Kinder zu sehen.

Familienministerin Sophie Karmasin und die Feministin Gabriele Heinisch-Hosek haben jahrelang nichts verbessert, an dieser schlechten Situation der Trennungseltern, in Österreich.
Die Regierung der ÖVP und SPÖ ist durch Stillstand im Familienrecht geprägt.

Tausende leibliche Eltern werden täglich von ihren eigenen Kindern entfremdet.

Diese Eltern-Entfremdung genannt Parental Alienation, entsteht durch fehlende Bindungstoleranz eines Elternteils.
Diese Bindungsstörung ist quasi fix programmiert. Die negativen Prägungen in der Kindheit wirken  sich auch auf spätere Beziehungen aus und fördern  eine weitere Familienzerstörung.
Der psychische Schaden an den Kindern und ihren Eltern, nach Trennung oder Scheidung, hat jahrelange Folgen und äußert sich durch Schlaflosigkeit, Burnout, Depression, Radikalisierung bis zum Suizid, Mord oder Terroranschläge.
Durch dieses gesellschaftspolitische Versagen werden viel unschuldige Personen zum Opfer.

Elternentfremdung – Was war meine Leistung?

Admin Familie & Familienrecht

Artikel >>>

Wie kann das sein, Frau Minister?

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„Weil die gleichteilige Betreuung durch beide Eltern im besten Inter­esse des Kindes ist.“ Das ist die Begründung, mit der Florida im Jänner ein Gesetz verabschiedete, dass Eltern auch nach einer Trennung ihre Kinder gleichberechtigt, gleichteilig und im gemeinsamen Einvernehmen betreuen sollen. So logisch. So einfach. So nachahmenswert.

Auf der Prioritätenliste von Eltern steht das Wohl der Kinder ganz oben. Bei einer Trennung scheinen manche aber diese Liste zu vergessen, zu zerknüllen oder sogar wegzuwerfen. Dann erkennen sie nicht, dass eine gleichteilige Betreuung im besten Interesse des Kindes wäre. Dann muss ein Gericht sie daran erinnern. Missouri und Iowa folgten Florida. Und bereits im Herbst des Vorjahres beschloss auch der Europäische Rat einstimmig, dass diese Form der Betreuung – das sogenannte Wechselmodell – in allen Mitgliedsstaaten Standard werden soll.

In Frankreich, Dänemark und den skandinavischen Ländern ist es völlig normal, dass beide Eltern nach einer Trennung die Kinder betreuen. Luxemburg will das Wechselmodell noch heuer gesetzlich verankern. Aber in Österreich gibt es noch immer das Residenzmodell. Ein Elternteil – in mehr als 90 Prozent der Fälle ist es die Mutter – kümmert sich um die Kinder, während der andere Elternteil Unterhalt zahlen muss und seine Kinder oft nur an jedem zweiten Wochenende besuchen darf. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sagte in der Pressestunde des ORF, dass es keinen Bedarf gäbe, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu ändern, weil „90 Prozent aller Ehen einvernehmlich geschieden werden, und bei diesen alles in Ordnung ist.” Und bei denen, die streiten, gehe es ihr nur um die Kinder. Aber in der Realität schaut das anders aus. alles roger? hat Betroffene gefragt. Ihre Namen haben wir geändert.

Rudolph G. „Meine Ex zog mit der gemeinsamen Tochter von Wien nach Vorarlberg, beantragte dort die alleinige Obsorge und begründete dies einzig mit dem Umstand, dass die Distanz für die Ausübung der gemeinsamen Obsorge zu groß sei.“

Wie kann es sein, dass das Recht des Kindes auf beide Elternteile wie in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten, durch einen Umzug der Mutter völlig konsequenzlos hintertrieben wird?

Gabriele F. „Ich bin seit sechs Jahren getrennt, seit vier Jahren einvernehmlich geschieden. Es besteht gemeinsame Obsorge, und dennoch habe ich unsere Tochter seit fünf Jahren nicht mehr gesehen. Seit vier Jahren warte ich auf einen Kontaktrechtsbeschluss.“

Wie kann es sein, dass Frauenministerin Heinisch-Hosek öffentlich sagt, bei einvernehmlich Geschiedenen gäbe es keine Probleme und daher auch keinen Handlungsbedarf?

Harald T. „Bei meiner einvernehmlichen Scheidung wurde vereinbart, dass meine Ex-Frau die von mir in die Ehe eingebrachte Eigentumswohnung lastenfrei erhält, ich mir eine neue Wohnung in unmittelbarer Nähe suche, und wir uns die Kinderbetreuung teilen. Als meine Ex-Frau beschloss, mit ihrem neuen Lebenspartner ein Haus zu bauen, klagte sie mich auf Unterhalt und stellte mich vor die Wahl: entweder mehr als 900 Euro Unterhalt pro Monat bezahlen und unsere Kinder zu 40 Prozent betreuen oder 1.500 Euro Unterhalt bezahlen und unsere Kinder nur mehr an jedem zweiten Wochenende sehen. Eine 50/50-Lösung lehnte sie ab, weil sie in dem Fall keinen Unterhalt bekommen hätte. Das Gericht gab ihr Recht.“

Wie kann es sein, dass österreichischen Kindern ihr Vater nur dann erhalten bleiben darf, wenn dieser sich die Betreuung leisten kann?

Martina B. „Seit Jahren muss ich miterleben, wie mein Lebensgefährte darunter leidet, seine Tochter so selten zu sehen. Bei seiner einvernehmlichen Scheidung warnte ihn sein Anwalt, wenn er nicht unterschreibt, was im angeboten wird, würde eine Richterin entscheiden und er sein Kind vielleicht noch seltener sehen. Jedes Mal, wenn seine Ex-Frau mehr Geld wollte, wenn sie ihren Willen durchsetzen wollte, war die Tochter am Papa-Wochenende krank oder es gab einen anderen Verhinderungsgrund. Jedes Mal bekommt er feuchte Augen, wenn er auf der Straße glückliche Väter mit ihren Kindern sieht.“

Wie kann es sein, dass es im Familienrecht nicht um das Kindeswohl geht, sondern um einen staatlich tolerierten Machtkampf zwischen den Eltern?
Wie kann es sein, Frau Minister, dass Sie keinen Handlungsbedarf sehen, wenn Väter erpresst und Kinder als Druckmittel missbraucht werden?

Sabine F. „Mein Sohn und seine Lebensgefährtin trennten sich, die Schwiegertochter zog weg, und wir Großeltern durften plötzlich unser Enkelkind nicht mehr sehen, obwohl wir uns neutral verhielten. Immer wieder wurden uns Besuchstermine versprochen und dann grundlos wieder abgesagt. Schließlich gingen wir zu Gericht und klagten ein Besuchsrecht ein.“

Wie kann es sein, dass ein Elternteil dem eigenen Kind mutwillig auch den Kontakt zu den Großeltern entziehen kann? Dem Kind wird damit sein Recht auf Familie entzogen.

Gerhard L. „Alleine mit der Aussage, dass die Trennung nicht im Guten verlaufen wäre, versuchte die Anwältin der Mutter unseres Kindes die gemeinsame Obsorge bis vor das Berufungsgericht zu verhindern. Und es gelang ihr, das Kontaktrecht auf ein Minimum zu beschränken. Obwohl unser Sohn seinen Vater vermisst und gerne mehr Zeit mit mir verbringen würde, habe ich keine Chance, ihm diesen Wunsch zu erfüllen.“

Wie kann es ein, dass eine Frauenministerin in einem Fernsehinterview sagt, in Fällen, in denen es Differenzen zwischen den Eltern gibt, wäre eine geteilte Betreuung nicht möglich. Staat und Justiz hätten die Pflicht, das Recht der Kinder auf beide Eltern zu schützen – im Notfall auch vor deren eigenen Eltern – und diesen ihre Verantwortung bewusst zu machen. Anstatt diese Aufgabe zu erfüllen, kommt ihre Aussage einer öffentlichen Aufforderung an alle Mütter gleich, einen Streit zu provozieren oder zu behaupten, dass es einen Streit gibt, um dafür mit der alleinigen Obsorge belohnt zu werden.

http://www.allesroger.at/wie-kann-das-sein-frau-minister