Pädo – Wiener (18) zwingt 120 Buben zu Sex-Fotos: in Haft

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Cyber-Grooming ³ – Übers Web kontaktiert

Wiener (18) zwingt 120 Buben zu Sex-Fotos: in Haft

Ein 18-jähriger Wiener steht im Verdacht, über das Internet mehr als 120 unmündige Buben im deutschsprachigen Raum zu Sex-Fotos genötigt zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung wurden „große Mengen an³ Beweismittel“ sichergestellt. Der Bursche ist geständig und in U-Haft.

 Die Ermittlungen nahmen in Deutschland ihren Ausgang: Zwei Buben, zehn und zwölf Jahre alt, gaben an, von einem ihnen Unbekanten dazu verleitet worden zu sein, an sich sexuelle Handlungen vorzunehmen und sich dabei zu filmen bzw. zu fotografieren. Das Material mussten sie ihm dann zukommen lassen.

Umfangreiches Geständnis abgelegt
Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Mannheim forschte das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Sexualdelikte, den 18-Jährigen schließlich aus. Bei einer Hausdurchsuchung am Freitag in Favoriten wurden „große Mengen elektronischer Beweismittel“ sichergestellt, berichtete die Polizei am Sonntag. Der Festgenommene, über den die U-Haft verhängt wurde, legte ein umfangreiches Geständnis ab.

Etwa 120 weitere Buben als Opfer
Noch sind die Ermittlungen aber nicht abgeschlossen. Die Polizei gehen vorerst von etwa 120 weiteren Betroffenen aus. Laut Polizeisprecher Harald Sörös nahm der Wiener vorwiegend über die Social-Media-Plattform Instagram Kontakt zu den Buben auf.

06.05.2018 11:08, Quelle:
http://www.krone.at/1703744

³ Korrektur -Abweichung vom Originaltext
Tags: Gewalt –  Justiz – Kindesmissbrauch  Pädophile – Kinderporno –

Falsche Polizeiausweise – Kein Bürger muss gegen seinen Willen Polizisten die Tür aufmachen und in sein Haus lassen

Polizei warnt vor üblem Dienstmarken-Trick

Immer öfter betrügen Täter vor allem ältere Menschen mithilfe falscher Polizei-Ausweise. Wie man echte Dienstmarken erkennt.

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Foto © KLZ/Hassler

Nicht jeder ist ein Freund und Helfer: Derzeit treiben Kriminelle mit einem dreisten Dienstmarken-Trick ihr Unwesen. Mehrere vor allem ältere Menschen wurden bereits Opfer der falschen Polizisten. Zuletzt betrogen sie einen 90 Jahre alten Klagenfurter um 2000 Euro.

Ihre Masche: Die Männer, ihr Äußeres ist gepflegt, läuten an der Haustüre und geben sich als Kriminalbeamte in Zivil aus, indem sie sich mit einer (falschen) Dienstkokarde ausweisen. Das ist ein Metallabzeichen mit der Aufschrift „Bundespolizei Kriminaldienst“. Sie bitten ihre potenziellen Opfer, im Haus nachschauen zu dürfen, ob eingebrochen wurde. Da es, so sagen sie, zuletzt in unmittelbarer Umgebung mehrere Einbrüche gegeben habe. Viele Opfer sind nicht misstrauisch und lassen die „Polizisten“ ins Haus. Dort haben die Kriminellen dann leichtes Spiel, um an Beute zu kommen.

IST DER ECHT?Der Dienstausweis hat an der Vorderseite ein Porträtfoto des Beamten in schwarz/weiß und eine siebenstellige Dienstnummer. Hinten sind Vor- und Zunahme, die ausstellende Behörde, das Ausstellungsdatum und nochmals die Dienstnummer zu lesen. Die Kokarde, ein rundes Metallabzeichen in einer Lederhülle, hat in der Mitte den Bundesadler.

Tatsächlich ist es nicht immer einfach, gleich zu erkennen, ob es sich um echte oder falsche Polizisten handelt. Bei den jüngsten Fällen haben die Betrüger nur die Dienstkokarde vorgewiesen. „Man sollte sich unbedingt auch den Dienstausweis zeigen lassen, genau hinsehen und gleichzeitig fragen, von welcher Dienststelle sie kommen“, sagt Wolfgang Pittino, Leiter des Kriminalreferates im Stadtpolizeikommando Klagenfurt. „Wenn man sich dann noch unsicher ist, den Notruf 133 wählen und nachfragen, ob ein Polizist geschickt wurde.“ Man kann auch nach der Dienstnummer fragen. (Echte) Polizisten sind verpflichtet, auf Verlangen diese bekannt zu geben.

10.04.2013, Polizei, Dienstmarke, Ausweis
10.04.2013, Polizei, Dienstmarke, Ausweis

Dass die von den Betrügern vorgewiesenen Dienstkokarden echt sind, schließt die Polizei aus. Verliert ein Beamter seine Kokarde oder den Dienstausweis wird sofort eine Sachfahndung eingeleitet. Meistens handelt es sich laut Polizei um schlechte Fälschungen, die bei genauer Betrachtung durchaus auch als solche zu erkennen sind.

Grundsätzlich muss kein Bürger gegen seinen Willen Polizisten in sein Haus lassen.
Einzige Ausnahme: Die Beamten weisen einen schriftlichen Hausdurchsuchungsbefehl vor.

CLAUDIA BEER-ODEBRECHT, Zuletzt aktualisiert: 21.05.2015 um 06:30 Uhr
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4735784/Klagenfurt_Polizei-warnt-vor-ublem-DienstmarkenTrick?xtor=CS1-15