Vater in Österreich – Parental Alienation Entfremdung

Menschenrechtsverletzung in Österreich

Eine Entfremdung eines Elternteil ab 6 Monaten entspricht lt. EGMR einer
Menschenrechtsverletzung lt. Art. 8 EMRK in Europa!!!

Admin Familienrecht, am 16-09-2018

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Vater Österreich
Vater in Österreich

 

Kommentar von D.Kurt Pinter, 

Meine Tochter ist seit Juli 2018 volljährig, wurde von ihrer Mutter seit ihrem 4.Lebensjahr von mir getrennt, intensiv gegen mich aufgehetzt ; ich habe in diesem Zeitraum (14 Jahre gerade 4 kurze Kontakte, jeweils 1 Stunde, zuletzt im März 2011) gehabt, seitdem hat meine Tochter, bedingt durch weitere Manipulation (seit jeher unwahre „Schauergeschichten!) der Kindesmutter erklärt, mich „verdrängt zu haben“ und auch total abzulehnen.
Ich habe seit Beginn der Trennung bis heute (tw. auch erhöht) Unterhalt gezahlt und frage mich, wie ich unter diesen Umständen schaffe, wenigstens den reduzierten Familienbonus zu lukrieren (Meine Pension ist wegen der Verfahrenskosten relativ niedrig).
–>

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2018/09/04/familienbonus-ab-2019-auch-fuer-getrennt-lebende-eltern/comment-page-1/#comment-3199

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Psychische Kindesmisshandlung – Parental Alienation (Syndrome)

„Der Artikel befasst sich zusammenfassend mit der Definition, der Symptomatik und den verschiedenen Schweregraden von Parental Alienation und beschreibt einige wichtige Entfremdungstechniken und mögliche psychosomatische und psychiatrische Folgen der induzierten Eltern-Kind-Entfremdung. Schließlich wird auf Präventions- und Interventionsprogramme hingewiesen, die inzwischen in einigen Ländern angewandt und evaluiert werden. Zwei Fallbeispiele aus der Praxis und ein ausführliches, internationales Literaturverzeichnis schließen die Arbeit ab.“

Parental Alienation - psychische Kindesmisshandlung
Parental Alienation – psychische Kindesmisshandlung

Parental Alienation (Syndrome) –

Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung

Dr. med. Wilfrid von Boch-Galhau, Facharzt für Psychiatrieund Neurologie
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Vor 10 Jahre und 3 Monaten habe ich Dich das letzte Mal gesehen

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entsorgter Vater Dr. Robert Holzer
entsorgter Vater Dr. Robert Holzer

Zu Deinem 19.Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute. Vor 10 Jahre und 3 Monaten habe ich Dich das letzte Mal gesehen, seither blieben alle meine Briefe unbeantwortet, die Geschenke an Dich wurden an mich zurück geschickt. Viele Jahre habe ich bei den sog. Familiengerichten gegen die menschenunwürdige Entscheidung des Erstgerichts, kein Besuchsrecht zu gewähren, angekämpft und bin gescheitert. Meine Kraft wurde mir genommen, weiter für uns beide zu kämpfen, indem Deine Mutter alle Anträge abgelehnt hat und die Gerichte ihr völlig widerstandslos gefolgt sind. Es bleibt die Erinnerung an einen liebevollen, klugen und herzlichen Buben, den ich mit allen Fasern meines Lebens geliebt habe und niemals aufgeben wollte.
Damals warst Du 8 Jahre alt und hast Deine Traurigkeit mir gegenüber gezeigt, aber Du musstest Deiner Mutter folgen. Die Jahre der Verzweiflung über den größten Verlust in meinem Leben sind der Enttäuschung darüber gewichen, dass Du Dich nicht bei mir meldest, aber sehr wohl Geld von mir nimmst und das sogar während Du beim Präsenzdienst warst, mich nicht darüber informiert hattest, obwohl der Unterhalt für diese Zeit gesetzmäßig entfällt bzw. vermindert wird. Dennoch vermisse ich Dich täglich, genauso wie Deine Schwester Susanne. Da ich meine Kraft für die restlichen Jahre meines Lebens brauche, werde ich auch keine Versuche mehr unternehmen, Dich und Deine Schwester zu treffen. Sollte es doch erwünscht sein, bin ich gerne bereit dazu…

Dein Papa.

Tags: Eltern-Kind-Entfremdung – Familienpolitik – Familienrecht – Gesetze Menschenrechtsverletzung in Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung – Justizopfer – PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder – psychische Gewalt – Scheidung – Trennung – Entfremdung – Gehirnwäsche – Vaterlose Gesellschaft

Papa, das ist so.. gemein! (Parental Alienation Syndrome)

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Entfremdungsmethode an einem Trennungskind:

Parental Alienation Syndrome
Parental Alienation Syndrome

Ein Bub weint, nachdem ihn sein älterer Bruder (natürlich im Auftrag der Mutter) am Sonntag Vormittag, als Vater und Sohn beim Frühstück saßen, anrief und ihm ins Gewissen redet: „Komm doch heim, wir machen heute Familientag und gehen mit der Mama ins Kino.“ Der Achtjährige weint bitterlich. Er will nicht heim, er möchte bis zum Abend hier bei seinem Vater bleiben. Schluchzend erzählt er dann: „Papa, das ist so.. gemein! Immer wenn Papa-Wochenende ist, unternimmt die Mama mit uns etwas oder es dürfen unsere Freunde da schlafen!“

Quelle:  Väter ohne Rechte
Tags: Entfremdung – Eltern-Kind-Entfremdung – Österreich Familienrecht – psychische Gewalt – Gehirnwäsche – Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht – Vaterlose Gesellschaft – Erziehung – Kindererziehung – Familienrecht – Familie – Mobbing – Gewalt – Gewalt weibliche Frauen- Gleichberechtigung Gleichstellung – Kinderrechte- Kindeswohlgefährdung – Menschenrechtsverletzung – Mobbing 

Gesetzesvorschlag online zustimmen –>

PAS = Eltern-Kind-Entfremdung muss ins Strafrecht!

(Parental Alienation Syndrome – Eintrag in Wikipedia)

Gesetzesvorschlag online zustimmen

–> https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/BI/BI_00044/index.shtml

Danke!

„PAS – ins Strafrecht“ (44/BI)

 Übersicht

Status: Zugewiesen an: Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, Beratungen noch nicht aufgenommen

Bürgerinitiative

Bürgerinitiative betreffend „PAS – ins Strafrecht“

Erstunterzeichner (einer Bürgerinitiative): Costisella, Clemens

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Eintrag in WIKIPEDIA von FamilieFamilienrecht.wordpress.com

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Eltern-Kind-Entfremdung

Eltern-Kind-Entfremdung, auch elterliches Entfremdungssyndrom (engl. Parental Alienation Syndrome (PAS)), beschreibt ein von Richard A. Gardner 1985 formuliertes Konzept, bei der ein Kind dauerhaft und zu Unrecht einen Elternteil herabsetzt und beleidigt, meist in der Folge einer Scheidung und/oder eines Streits um das Sorge- oder Umgangsrecht. Eine Reihe von Faktoren sei für dieses Verhalten verantwortlich, so Gardner, unter anderem die Indoktrinierung seitens des betreuenden Elternteils und der Wunsch des Kindes, den getrennt lebenden Elternteil abzuwerten.[1]  . . .

https://de.wikipedia.org
Wikipedia.org

Eintrag in WIKIPEDIA von FamilieFamilienrecht.wordpress.com:

Eine interessante Autobiografie, des Trennungskindes „Kevin“ (Name geändert), –> Trennungskind spricht über PAS <– (Parental Alienation Syndrome). Der heute 24 jährige Kevin erzählt in einer geschlossenen deutschen Opfergruppe über seinen eigenen Leidensweg. Kevin lebte 7 Jahre ohne Vater. Regelmäßig erfolgte in einem „Sonntagsverhör“ eine Indoktrination, sowie Verhetzung des Vaters, durch die Mutter. Durch diese regelmäßig psychische Gewalt seiner Mutter dachte „Kevin“ mehrmals an Suizid.

siehe –> https://de.wikipedia.org/wiki/Eltern-Kind-Entfremdung


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Feindbild – Wenn Papa der Böse wird . . .

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Eltern-Kind-Entfremdung – wenn Papa der Böse wird

Nach einer Scheidung ändert sich vieles, das betrifft in der Regel auch das Verhältnis zum eigenen Kind. Ein besonders schmerzliches Symptom für alle Beteiligten ist die Eltern-Kind-Entfremdung. Leider trifft es allzu oft die Väter, da nach wie vor ein Großteil der Kinder bei der Mutter bleibt.

© bramgino – Fotolia.com

Zunehmend wird diese Entwicklung, bei der ein Kind bewusst oder unbewusst einem Elternteil entfremdet wird, mit Besorgnis betrachtet und zum Teil sogar als Kindesmisshandlung eingeschätzt. Auslöser ist so gut wie immer die Ablehnung des früheren Partners nach einer Trennung durch den Elternteil, bei dem das Kind lebt. Dies überträgt sich auf das Kind – mit traurigen Konsequenzen.

Parental Alienation Syndrome – die Eltern-Kind-Entfremdung

Trennen sich Eltern, ist dies meist mit starken und negativen Emotionen verbunden und allzuoft leiden auch die Kinder darunter. Sie übernehmen oft die Gefühle des Elternteils, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Dies hat beruht auf zwei Faktoren:

  • Aus Angst, den verbleibenden Elternteil auch noch zu verlieren, bindet sich das Kind stärker an ihn.
  • Um sich zu solidarisieren und sich ein sicheres Umfeld zu schaffen, übernimmt das Kind die Gefühl es Elternteils, bei dem es lebt. Spürt es, dass es mit diesem Verhalten positive Aufmerksamkeit erhält, wird es wiederholt und verfestigt sich damit zusehends. Das Kind übernimmt das Gefühl als sein eigenes.

Insbesondere der zweite Aspekt führt nach und nach dazu, dass der nicht im Haushalt lebende Elternteil zunehmend als Feind angesehen und abgelehnt wird.

Wie das Feindbild entsteht

Die Eltern-Kind-Entfremdung, bei der ein Elternteil – leider ist das meist der Vater – plötzlich vom geliebten Papa zum Monster mutiert, entsteht in der Regel durch eine regelrechte Indoktrinierung des anderen Elternteils, dauerhaftes Meckern am ehemaligen Partner sowie abschätziges Verhalten ihm gegenüber. Dies kann beim Kind eine regelrechte Gehirnwäsche verursachen, die auch die positiven Erinnerungen auslöscht. Dies ist umso schlimmer, da die entfremdete Haltung des Kindes nicht auf eigenen negativen Erfahrungen basiert.

Schaden für das Kindeswohl

Mit der starken Ablehnung eines Elternteils lehnt das Kind auch einen Teil von sich selbst ab und das hat schwerwiegende Folgen für seine Psyche, das Vertrauen in sich selbst und auch das allgemeine Wohlbefinden. Es steckt sozusagen in einer dauerhaften Identitätskrise. Das kann zu Aggression und Depressionen führen.

Eltern-Kind-Entfremdung ist Kindesmissbrauch!

Führende Mediziner bezeichnen dieses Phänomen aufgrund der negativen Folgen für das Kind mittlerweile als Kindesmissbrauch. Etwa 10 – 15 % aller Kinder aus geschiedenen Ehen sind davon betroffen, Tendenz steigend. Doch es gibt Hilfe: Die Spezialisten, die sich mit diesem Thema befassen, stimmen weitgehend darin überein, dass sich die Entfremdung rückgängig machen lässt, wenn der entfremdete Elternteil sich richtig verhält.

Was entfremdete Eltern tun können

Ein Kind, das einem Elternteil entfremdet ist, steht unter starkem Druck. Dieser wird oft dadurch verstärkt, dass der abwesende Elternteil ihm beweisen will, dass es mit seiner Meinung über ihn falsch liegt. Meist verschärft dieses Verhalten die Situation jedoch noch weiter. Um wieder zurück in einen guten Kontakt zu kommen, sind folgende Maßnahmen hilfreich:

  • Nehmen Sie Ihr Kind mit seinen Gefühlen Ihnen gegenüber ernst und hören Sie ihm zu, ohne sich zu rechtfertigen oder zu versuchen, seine Vorbehalte mit Argumenten zu entkräften.
  • Schaffen Sie für Ihr Kind Räume, in denen es unbelastet über alles sprechen kann und vermitteln Sie ihm, dass es völlig in Ordnung ist, beide Elternteile zu lieben.
  • Achten Sie darauf, dass Sie nicht selbst anfangen, schlecht über Ihre Partnerin zu reden und fallen Sie nicht darauf hinein, wenn Ihr Kind den Spieß umdreht und plötzlich die gleiche Strategie bei Ihnen anwendet. Behalten Sie eine neutrale Haltung und verbünden Sie sich nicht gegen Ihre Partnerin.

Diese Mittel können Sie nur einsetzen, wenn überhaupt noch Kontakt zum Kind besteht. Hat der andere Elternteil es erreicht, dass Ihr Kind den Kontakt verweigert, sollten Sie nicht aufgeben, sondern im Leben des Kindes so präsent sein wie es Ihnen möglich ist. Das können Anrufe sein, Briefe oder kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten. Bedrängen dürfen Sie Ihr Kind allerdings nicht.
25 Januar, 2018 – 11:58
http://www.vaterfreuden.de/partnerschaft/scheidung-trennung/eltern-kind-entfremdung-%E2%80%93-wenn-papa-der-b%C3%B6se-wird
Tags: Gewalt –  Missbrauch mit dem Missbrauch –  Mobbing – Gleichberechtigung Gleichstellung – 
 Art. 8 EMRK –  Menschenrechtsverletzung –  Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge – psychische Gewalt – Vaterlose Gesellschaft