Neos und die Feministin Irmgard Griss

Irmgard Griss NEOS
Irmgard Griss NEOS

Der Matthias Strolz ist ein politischer Träumer, er sagt Irmgard Griss ist mit uns auf gleicher Linie, z.B. in Europa.
M.E. ist die Feministin in der Politik völlig fehl am Platz und hat sehr wenig Ahnung von Weltpolitik. Jahrelang hat die oberste OGH Präsidentin den Feminismus unterstützt und die vaterlose Gesellschaft in Österreich voran getrieben. Endprodukt sieht man eh, Jugendliche sind von ihren eigenen Eltern entfremdet und radikalisieren sich jetzt sehr leicht weil ihnen die Vaterfigur fehlt.
Die NEOS sind ebenso Populisten sonst nichts, es sind in Österreich alle Parteien inkl. der FPÖ für ein friedliches Europa.
Nur muss man etwas Vernüftiges dazu beitragen Hr. Strolz nicht nur große Töne spucken, viele Vorschläge von der Nato oder Angela Merkel sind leider nicht der richtige Weg, weder sozial noch gerecht gegenüber den Steuerzahler und führen uns auch nicht zu einem friedvollen Europa.
Die FPÖ und auch Außenminister Sebastian Kurz sind Realisten.

Liberalismus wird uns nicht zum Ziel führen,
sondern Objektivität.

Admin Familie & Familienrecht, am 6-7-2017
siehe auch 
Genderwahnsinn – Bundespräsidentenwahl in Österreich 2016
http://wp.me/p4RGV9-1KC

 

Tags: Familienrecht – Feminismus – feministische – Feministin Bild Österreich, ÖVP, Familie, Familienrecht, FPÖ – HC Strache, Genderwahn, Gericht, Gesetze Österreich, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinder, leaks family law austria germany, Menschenrechtsverletzung, NEOS, Richter, Scheidung – Trennung, Sebastian Kurz, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel

Bilderberger-Konferenz: Österreich ist das Familien- u. Väter-Feindlichste Land in der „gemeinsamen Sorge“ in Europa !

Die VIP der Bilderberger-Konferenz 2015 sollten sich darüber im klaren sein, dass eine „Vaterlose Gesellschaft“ in Europa und ein jahrzehntelanger Feminismus wie er in Österreich in verschiedenen Frauen-Netzwerken und in der Regierung herrscht völlig kontraproduktiv ist und auch keine gesunde Familie hervorruft.

Auch ein Firmengründung von unterhaltspflichtigen Vätern wird mit einer Exektuion- Pfändung um 25% unter das Existenzminimum verhindert, diese väterfeindlichen feministischen Gesetze schaden der österreichischen Wirtschaft !!!

Österreich ist das #väterfeindlichste Land mit nur 40-55% der gemeinsamen Sorge.
Feministische Scheingesetze (ohne praktische Sanktionen in der Justiz) von SPÖ-Frauen und ÖVP ermöglichen diese dem Kindeswohl feindliche Haltung.
Kinder brauchen beide Eltern in der Praxis auch für die Erziehung , Liebe und Fürsorge.
In Österreich ist es derzeit noch immer üblich, dass nur ein Elternteil zahlen muss, meist der Vater, ohne jemals sein Kind zu sehen zu können und dies über Jahre. In Österreich gibt es noch immer kein Wechselmodell = Doppelresidenz.

Wenn man der WIRTSCHAFT und der Zukunft unserer Kinder etwas Gutes tun möchte, dann sollte man den schädlichen Feminismus in Österreich eine Absage erteilen und die Gesetze verbessern und eine automatische Doppelresidenz per Gesetz nach Trennung oder Scheidung als Automatismus einführen, so wie es in anderen Ländern bereist üblich ist. Mit automatischen Sorgerechtsverlust, wenn ein Elternteil ohne Zustimmung des zweiten Elternteils wegzieht (50-100km).

Familie & Familienrecht

Austria family law

Sophie Karmasin ÖVP hat einen wesentlichen Punkt in der Öffentlichkeit nicht gesagt:
Österreich ist das familienfeindlichste und väterfeindlichste Land in Europa !

Begründung:
In Deutschland haben 94 % der geschiedenen Eltern automatisch die gemeinsame Sorge, d.h. 94% stellen keinen Antrag auf alleinige Sorge nach einer Scheidung.
[1] Quelleangabe

In Österreich haben lediglich nur 60% der geschiedenen Eltern die gemeinsame Obsorge und dies oft erst nach jahrelangen sinnlosen Gerichtsverhandlungen.

Österreich ist also eines der Familien- u. Väter-Feindlichsten Ländern in Bezug auf die gemeinsame Sorge !!!

Bei einem Vortrag in Wien im Institut für Ehe und Familie am 23.10.2014 hat eine deutsche Familienexpertin von der „Vaterlosen Gesellschaft“ hier in Österreichs gesprochen.

Gabriele Heinisch-Hosek SPÖ und vermutlich ein feministisches Frauen-Netzwerk sind dafür verantwortlich, dass die automatische gemeinsame Obsorge (welche bereits im Gesetzesentwurf KindNamRäG, der ehem. Justiz-Ministerin niedergeschrieben war) blockiert und entfernt wurde !!! 

Einige Justizinsider behaupten, dass dieses feministische…

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