Jugendschutzgesetz aufgehoben – Keine Sperrstunde ab 16 Jahre?

Was macht ein 16 jähriges Mädchen um 4 Uhr früh alleine auf der Straße ?

Vergewaltiger, Pädophile, kriminelle Flüchtlinge und andere Gewalttäter haben dann noch leichters Spiel . . .

Admin Familie & Familienrecht, am 7-1-2017

Artikel:

Keine Polizeistunde mehr für Jugendliche

von Peter Schuster
Ausgelassen feiern bis in die Morgenstunden können Jugendliche ab 16 bald auch in Vorarlberg – vorausgesetzt, die Eltern sind einverstanden.

Ausgelassen feiern bis in die Morgenstunden können Jugendliche ab
16 bald auch in Vorarlberg – vorausgesetzt, die Eltern sind einverstanden.

Jugendgesetznovelle soll im ersten Quartal kommen. Änderungen auch beim Rauchen.

Bregenz. Noch im ersten Quartal kommenden Jahres soll in Vorarlberg ein neues Jugendgesetz in Kraft treten. Das gab jetzt die Landesregierung bekannt. Rund 1100 Jugendliche brachten mit zahlreichen Jugendeinrichtungen und gut 20 Experten Ideen, Vorschläge und Anregungen ein. Eckpunkte der Novelle sind der Wegfall der Ausgehbeschränkung für Jugendliche ab 16 Jahren und ein schärferes Tabakgesetz.

Mussten 16- und 17-Jährige bisher noch um 2 Uhr morgens wieder zu Hause sein, soll diese zeitliche Beschränkung bald wegfallen. Ein Schritt, den die Polizei teils kritisch sieht. In einer Stellungnahme der Stadt Dornbirn zu dem Gesetzentwurf kritisiert die dortige Polizei, dass zur Sperrstunde der meisten Lokale um 2 Uhr die Jugendlichen nun auf der Straße stünden.

Verantwortung der Eltern

Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch hält diesen Bedenken jedoch entgegen, dass nicht etwa die Jugendlichen selbst über ihre Sperrstunde bestimmen, sondern Mama und Papa. „Das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Eltern wird nicht berührt“, sagt Rauch. Wann die 16- und 17-jährigen Jugendlichen zu Hause sein müssen, „liegt ausschließlich in der Verantwortung der Eltern“.
Mit der Gesetzesnovelle werde die Ausgehzeiten-Regelung an die der anderen Bundesländer angepasst. „Es war nicht zu vermitteln, dass im Rest Österreichs keine Ausgehbeschränkung gilt, sondern nur in Vorarlberg“, erklärt er.

Ein weiterer Eckpunkt des neuen Jugendgesetzes ist das weiter gefasste Tabakgesetz für Unter-16-Jährige. Sie sollen bald auch nicht mehr an E-Zigaretten oder den im Trend liegenden Shishas (Wasserpfeifen) ziehen dürfen. Diese Neuerung war laut Rauch zwar notwendig – die Jugendanwaltschaft habe viele Anrufe von besorgten Eltern bekommen – geht ihm jedoch nicht weit genug. „Je später der Einstieg, desto geringer die Chance, dass Jugendliche zu rauchen anfangen“, sagt er. Daher pocht der Kinder- und Jugendanwalt auf ein Tabakverbot für alle unter 18, wie es in fast allen europäischen Ländern bereits gilt. „Das müsste aber bundesweit erfolgen“, sagt Rauch.

Für den Beschluss der Jugendgesetz-Novelle gibt es bereits einen Termin:
Am 17. Februar soll im Landtag darüber abgestimmt werden, heißt es aus dem Landtagsklub der VP.

28. Dezember 2016
http://www.vn.at/lokal/2016/12/27/keine-polizeistunde-mehr-fuer-jugendliche.vn
Tags: Gesetze Österreich – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Gewalt – Kindeswohl – ÖVP – Asylwerber – Polizei – Mutter – Vater – Obsorge – Kindeswohlgefährdung – Kindheit – Gewalttäter

 

Wem gehört dieses Kind, welches DEUTSCH SPRICHT ? – 16. April 2015 Syrien شهاب

Neue Ergäzung weiter unten , am 9.06.2015 –>

Wem gehört dieses Kind, welches Deutsch spricht ?
Wie kommt ein österreichisches oder deutsches Kleinkind nach Syrien, wurde es entführt ?
>>>
M.M. schwerster #‎Kindesmissbrauch‬
„Das Kind sagt mehrere male eindeutig „Ich will nicht“, in deutscher Sprache !!!

Quelle:
شهاب

ينصح عدم مشاهدة الأطفال .. +18
طفلة سورية ينهشها الجوع في الغوطة الشرقية لدمشق بسبب حصار قوات النظام السوري …

Empfohlen, nicht um die Kinder zu sehen. 18 + Mädchen Syrien werden zerfressen Hunger im Osten von Damaskus-Ghouta da syrischen Streitkräfte der blockade…
https://www.facebook.com/ShehabAgency.MainPage/videos/1041136535928766/

deutsches Kind in Syrien – Damaskus – Ghouta – 16.April 2015 23:09 – vermisst ? Wo sind die Eltern?
deutsches Kind in Syrien – Damaskus – Ghouta – 16.April 2015 23:09 – vermisst ? Wo sind die Eltern?

deutsches Mädchen in Syrien – Damaskus – Ghouta – 16.April 2015 23:09 – vermisst ? Wo sind die Eltern?

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.644687168965629.1073741825.126422834125401&type=1

Ergäzung vom 9-6-2015:

1.) Einige Infos von mimikama
http://www.mimikama.at/allgemein/ich-will-nicht-deutschsprachiges-kind-in-syrien/

2.)

Fall des Mädchens Shaza – Syrien

3.) Das Mädchen wurde in diesem Krankenhaus behandelt:
Medizinische Büro in der Region Grasland – Eastern Ghouta

# Mhvy_almarj
# Kliniken
# Humanitäre Lage

Kinder Shaza Fälle von akuter Unterernährung von Kindern Prairie Region und der östlichen Ghouta erlitt aufgrund der erstickenden Belagerung und den Mangel an notwendigen Nährstoffen, sofern das Kind Shaza Krankenhaus Rasen in einem schlechten Zustand wegen akuter Unterernährung, die das Kind vier Jahre gelitten, das Kind der Schwäche leiden und schwere Hautfalten und scharfe Blässe und Abmagerung, und das Essen war für ihre Behandlung vorgesehen ist, und sind auf die Situation, in der es die Anwesenheit von ihren beiden Schwestern, die aus dem gleichen Gesundheitsstatus und Unterernährung leiden gefunden folgen ….

(((Für eine solche Düse Herz CMD))))
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Video erklärt den Fall des Mädchens Shaza
https://youtu.be/Kw-sffP7rL

Quelle:
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=644925055650829&id=370826856393985&__mref=message_bubble

4.)
Der #Kindesmissbrauch, besteht darin, das es UN-Kinderrechte gibt und das 4 jährige Kind nichts zu essen bekommen hat über die letzten Monate (Winter) oder länger.
Der Körper ist abgemagert und ist bei 2,5 Jahren stehen
geblieben.
Der Mann ist der behandelte Arzt, siehe Punkt 3)

Im Norden von Damaskus sind viele Personen über den Winter verhungert, es könnte auch sein das hier deutsche Eltern eingesperrt waren und verhungert sind.
Das Außenamt sollte die Frage klären, wer die Eltern von dem Mädchen sind  und ob diese noch Leben ?
Bzw. ob das Kind Verwandte in DE oder AT hat.
Ohne die Fakten zu kennen, ist es schwierig ?

Quelle:
https://www.facebook.com/126422834125401/photos/p.645352812232398/645352812232398/?type=1&theater

5) „Ich will nit“ sagt man auch in Vorarlberg oder Schweiz.
Das Kind könnte also auch Eltern aus der Schweiz haben ?

Tags: Muttersprache – deutsch – PAS – Eltern-Kind-Entfremdung – Menschenrechtsverletzung – Familie – Familienrecht – Kinderschutz –

 

Polizeieinsatz Familiengericht – Vater soll seinen Sohn zum Gericht mitbringen, dieser wird aber nicht befragt ?

Sorgerechtsstreit: Polizeieinsatz für einen Zehnjährigen

Sorgerechtsstreit um Buben in St. Veit: Bei Gerichtstermin tauchten vier Polizisten auf, damit Zehnjähriger wieder zur Mutter nach Vorarlberg kommt. Vater spricht von „unglaublichem Hinterhalt.“

Wegen eines Sorgerechtsstreits kam die Polizei ins Bezirksgericht  Foto © philipp novak

Vier Polizisten, ein Richter, Vertreter des Jugendamts und des Kriseninterventionsteams: Wegen eines zehnjährigen Buben waren sie am Montag alle am Bezirksgericht St. Veit. „Ein unglaublicher Hinterhalt. Die Polizisten haben mich von meinem Sohn zu trennen versucht“, sagt sein Vater. Hintergrund ist ein Streit zwischen ihm und der Mutter um die Obsorge des Kindes. Im August entschied das Gericht, dass der Bub bei seiner Mutter in Dornbirn leben soll. „Mein Sohn will aber lieber bei mir wohnen. Er ist unglücklich in Vorarlberg“, sagt der Vater, der im Bezirk St. Veit wohnt. Vor eineinhalb Wochen kam der Bub zu ihm auf Besuch: „Da hat er mir dann gesagt, dass er hier bleiben will. Ich wollte ihn nicht dazu zwingen, wieder zurück zu seiner Mutter zu fahren.“

Der Vater kontaktierte daraufhin den zuständigen Richter, um einen Antrag auf Zuweisung des Aufenthaltsbestimmungsrechts seines Sohnes einzureichen. Für diesen Montag bekam er einen Termin: „Der Richter bat mich, meinen Sohn zu diesem Termin mitzubringen. Er saß im Wartesaal, während ich mit dem Richter redete.“

Währenddessen sollen dann die Polizisten ins Bezirksgericht gekommen sein: „Ein Nachbar, der bei meinem Sohn war, hat mich angerufen. Als ich in den Wartesaal kam, umringten ihn mehrere Polizeibeamte und forderten ihn auf, mitzukommen.“ Als er zu seinem Sohn trat, hätten die Polizisten versucht, ihn von seinem Kind fernzuhalten. Auch die Mutter des Buben kam schließlich hinzu. Sie nahm ihren Sohn wieder mit nach Vorarlberg. „Nachdem ihm erzählt wurde, dass es rechtliche Konsequenzen für mich geben könnte, wenn er nicht mitkommt, hat er schließlich eingewilligt“, sagt der Vater.

„Normale Assistenzleistung“

Von offizieller Seite will man die Version des Mannes so nicht bestätigen. „Es stimmt, dass Polizisten im Gebäude waren. Das Kind ging aber freiwillig mit“, sagt Gerichtssprecherin Ute Lambauer. Es gäbe eine rechtskräftige Entscheidung, dass der Sohn bei seiner Mutter wohnen soll. Bei der St. Veiter Polizei wird von einer „normalen Assistenzleistung“ für das Bezirksgericht gesprochen. „Zwei Streifenwägen waren im Einsatz. Die Polizisten mussten aber nicht eingreifen“, sagt Chefinspektor Manfred Poms. Ähnlich sieht das die Mutter des Buben: „Als mein Sohn die Polizisten gesehen hat, ist ihm die Situation bewusst geworden und er ist gleich mitgekommen.“ Ihrem Kind gehe es den Umständen entsprechend wieder gut: „Die Situation ist nicht einfach für ihn. Er ist in Therapie.“ Der Vater überlegt nun weitere rechtliche Schritte zu unternehmen.

 

THOMAS MACHER, 26.11.2014
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/gericht/4604508/Kaernten_Sorgerecht_Polizeieinsatz-fur-Zehnjaehrigen

Tags: Scheidung – Justiz – Familiengericht – Kindeswohl – Obsorge – Gottfried Kassin –  Kärnten – Haft – Vorarlberg

 

Pflegekind klagt Land Vorarlberg

Eine 53-jährige Frau klagt das Land Vorarlberg auf Schmerzensgeld.
Monika S. lebt heute in Niederösterreich, ist aber bei einer Pflegefamilie in Dornbirn aufgewachsen.
Dort soll sie von der Pflegemutter schwer misshandelt und vom Stiefbruder sexuell missbraucht worden sein.

heute mittag 18.08.2014

Männerpartei fordert faire Beratung bei Trennungen !

Presseaussendung
Männerpartei fordert faire Beratung bei Trennungen! –
Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sieht große Mängel im Vorarlberger Beratungssystem:

„Besonders bei Scheidungen, Trennungen und familienrechtlichen Problemen ist Vorarlbergs Beratungsszene einseitig, parteiisch und fördert in vielen Fällen sogar Konflikte!“, zeigt Hausbichler nach jahrelanger Erfahrung in der Anlaufstelle „Männerservice“ schonungslos die Mängel auf:

  • Die Arbeit unzähliger, meist exklusiver, vom Land bezahlter „Frauenberatungen“ erleben wir an den haarsträubenden Ergebnissen für Männer, Kinder und ihre Verwandte: Trennungen werden mit der Hilfe dieser Beratungen oft kalt kalkulierend vorbereitet.Nichts ahnende Männer werden oft auf diese Weise für Jahre oder ihr ganzes Leben lang in eine aussichtslose Lage manövriert.
  • Männer werden nicht fair beraten! Männer dürfen viele Beratungsstellen überhaupt nicht aufsuchen, weil diese Frauen vorbehalten sind. Wenn ein Mann endlich eine Beratungsstelle findet, die auch ihm offensteht, informiert diese Stelle die Männer meist nicht präventiv über die existenziellen und familiären Risiken, die auf sie zukommen, obwohl die Beratungsstellen ganz offensichtlich darüber Bescheid wissen: Schliesslich haben sie ja viele Frauen umgekehrt darüber beraten, wie man das Meiste aus dem Mann herausholt!
  • Die Anwaltskammer in Vorarlberg wird zunehmend durch Menschen repräsentiert, die sich selbst auf das Schüren von Ehekrieg spezialisiert haben. Durch diese Standesvertretung ist zu befürchten, dass der Stand der Anwälte zunehmend auf Beratung zu Streit und Rosenkrieg umschwenkt.

Die Männerpartei fordert daher:

  • Eine echte Männerberatung, die, als Ausgleich zu den unzähligen Frauenberatungen Männer schon vorbeugend vor Risiken und den Missständen im Familienrecht warnt und ihnen fair ihre Möglichkeiten aufzeigt. „Solange das Familienrecht dermaßen extrem zu Ungunsten von Männern verschoben ist, brauchen wir eine dezidierte Männerberatung“, so Hausbichler, „wenn alle Missstände eines Tages endlich repariert sein sollten, können wir jedoch die Aufteilung von Frauen- und Männerberatungen in eine ganzheitliche Beratung für alle auflösen.“
  • Die Umorientierung aller Beratungsstellen. Sie sollen künftig zu einem konstruktiven Miteinander  beraten, statt Egoismen zu fördern. Beratungsstellen sollen zur Eigenversorgung von Männern und Frauen beraten statt zur Unterhaltsmaximierung, zu stabilem Vaterkontakt und Doppelresidenz statt Vaterentfremdung und zu Bedacht bei gegenseitigen Beschuldigungen.
  • Die Führung der Beratungsstellen von einem unbefangenen Landesrat statt von der „Frauenlandesrätin“. Die wenigen Beratungsecken „für Männer“ werden von der Frauenlandesrätin und ihrer Frauenreferentin kontrolliert. Diese Unvereinbarkeit ist sofort zu beenden. „Der von der Männerpartei geforderte Landesrat für Solidaritätsfragen hätte damit eine der ersten Aufgaben vor sich!“, stellt Hausbichler den Zusammenhang zu einer weiteren Grundforderung der Männerpartei her.

„Solange die Beratungsszene in Vorarlberg von Männern zwar bezahlt wird, aber ihnen nicht offensteht, wird die Männerpartei der einzige ehrliche Ansprechpartner für alle betroffenen Männer und mitbetroffenen Frauen in Vorarlberg bleiben. Es liegt an der Landespolitik, ob die Männerpartei weiterhin zunehmend der einzige faire Partner in Vorarlberg bleiben soll!“, schließt der Vorarlberger Landesvorsitzende mit klaren Worten an die Landesregierung ab.
Hinweise:
Wahlprogramm für Vorarlberg: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Maennerpartei-Landesprogramm-V-2014.pdf
Kandidaten: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Maennerpartei-Kandidaten-V-2014.pdf
Bundesparteiprogramm: http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

2014-08-18
http://us1.campaign-archive2.com/?u=fc3c50ff9d416d2fb747b6901&id=ea4285fd2e&e=6437601fd0