Sozialbetrug durch islamische Viel-Ehen in Europa

BETRUG durch islamische Heirat an unserem Sozialsystem.

Durch islamische Vielehen, wird STEUERBETRUG gemacht.
Es gibt kein Zentralregister für islamische Ehen?

Steuerbetrug durch islamische VielehenVielweiberei – Muslimische Viel-Ehen in Deutschland
Tags: Sozialbetrug – Polygamie – Sodom – Ordre public – Europa – Mann – verheiratet – Frauen – Harem – Migrant – Koran – sharia – Sozialleistungen  – Buch „Richter ohne Gesetz“ islamische Ehe – islamisches Recht – ARGE –  alleinerziehende – Iman – Muslime – Heiraten – Familie – Familienrecht

81 Festnahmen bei Razzia gegen Pädophile

Es sind Bilder, die über das Netz der Kinder in Ländern zirkulieren, in denen die Kontrolle über solche Aktivitäten Null oder sehr gering, vor allem in Südamerika, Südostasien (wie Thailand und Kambodscha, wo grassierenden Sextourismus) oder Russland.

Videos und Fotos mit sadistischen Praktiken und Sodomie (Sex mit Tieren), sexuelle Übergriffe auf Minderjährige und sehr kleine Kinder, sogar Babys mit 1 Jahr wurden über P2P – Netzwerke verschickt.
Schreckliche Szenen geknebelt und mit Handschellen gefesselt, als  die Kinder vergewaltigt wurden.

Die Festgenommenen waren  Menschen  aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, es gibt also kein einheitliches Profil, einige von ihnen verheiratet mit zwei Kinder, Single  . . .

Artikel >

81 Festnahmen bei Razzia gegen Pädophile

Nach einjährigen Ermittlungen wegen Kinderpornografie im Internet hat die spanische Polizei 81 Verdächtige festgenommen.

Rund 300 Beamte waren bei 80 Hausdurchsuchungen in 28 Provinzen im Einsatz, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei seien Festplatten, Computer, USB-Sticks, Tablets, Telefone, Foto- und Videokameras sowie CDs und DVDs beschlagnahmt worden.

Die Verdächtigen sollen über ein Netzwerk im Internet Videos und Fotos mit pädophilen Inhalten ausgetauscht haben. Einige der sichergestellten Aufnahmen seien von „extremer Brutalität“. Die Festgenommenen seien alle männlich. Unter ihnen seien zwei Minderjährige und zwei geistig Behinderte.

Netzwerke

Die spanischen Behörden hatten ihren Kampf gegen Pädophilie in den vergangenen Jahren intensiviert. Sie nutzten dabei ein Computerprogramm, das es ermöglicht, Namen und Adressen von Internetnutzern zu ermitteln, die kinderpornografische Seiten anklicken.

Die Verdächtigen seien davon ausgegangen, dass ihre Identität in den von ihnen benutzten Netzwerken geschützt gewesen sei, hieß es in der Mitteilung der Polizei.

 

17. Oktober 2015 15:55; Akt: 17.10.2015 16:06 Print
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/81-Festnahmen-bei-Razzia-gegen-P–dophile-25184315

 

Warum Frauen öfter die Scheidung wollen

Das Ende einer Partnerschaft

Warum Frauen öfter die Scheidung wollen

Wenn es in der Beziehung kriselt, dann ziehen meist die Frauen den endgültigen Schlussstrich. Das gilt jedoch nicht für andere Partnerschaften.

Es sind häufiger die Frauen, die der Ehe ein Ende setzen. Wer allerdings bei der im Juli bekannt gewordenen Trennung von Jennifer Garner und Ben Affleck (hier bei der Oskarverleihung im Februar 2013) den Ausschlag gab, darüber sprechen die Schauspieler nicht.
Bild vergrößern
Es sind häufiger die Frauen, die der Ehe ein Ende setzen. Wer allerdings bei der im Juli bekannt gewordenen Trennung von Jennifer Garner und Ben Affleck (hier bei der… – Foto: REUTERS

Ehescheidungen gehen meist von der Frau aus. Bei unverheirateten Paaren ist es anders: Da äußern Männer und Frauen mit gleicher Wahrscheinlichkeit den Wunsch, sich zu trennen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die beiden zusammenleben oder nicht. Diese Ergebnisse präsentierte Michael Rosenfeld von der Universität Stanford auf der Jahrestagung der „American Sociological Association“ in Chicago. Offenbar liegen die Gründe dafür, dass Frauen häufiger als Männer die Scheidung verlangen, nicht an der Paarbeziehung an sich. Sie sind vielmehr in Veränderungen zu suchen, die das Leben als Ehefrau mit sich bringen.

Nicht verheiratete Paare trennen sich anders als Eheleute

Rosenfeld wertete Aussagen von 2262 Menschen im Alter von 19 bis 94 Jahren aus, die zwischen 2009 und 2015 mehrfach über ihre heterosexuelle Beziehung befragt worden waren. In diesem Zeitraum trennten sich 371 Personen von ihrem Partner, 92 dieser Fälle waren Ehescheidungen. Bei 69 Prozent der Ehescheidungen ging die Initiative zur Trennung von der Frau aus. Ähnliche Werte hatten frühere Untersuchungen für verheiratete Paare aus den USA, Europa und Australien ergeben. Bisher wurde vermutet, dass Frauen empfindlicher auf Probleme in der Beziehung reagieren. Dem widerspricht ein Befund aus der neuen Studie: Bei nicht verheirateten Paaren wünschten sich beide Geschlechter die Trennung mit gleicher Wahrscheinlichkeit – unabhängig davon, ob das Paar in einer gemeinsamen Wohnung lebte.

Erst die Eheschließung benachteiligt viele Frauen derart, dass ihr Wunsch nach Trennung mit der Zeit größer wird. Die Ehe habe sich nicht schnell genug an die Erwartungen an Gleichberechtigung angepasst, sagt Rosenfeld. So sei es noch immer üblich, dass die Frau den größten Teil der Hausarbeit übernimmt und die Kinder versorgt. Ehefrauen stuften daher die Qualität ihrer Beziehung im Schnitt geringer ein als verheiratete Männer. Männer und Frauen einer nicht-ehelichen Partnerschaft dagegen fühlten sich gleichermaßen wohl oder unwohl. Unterschiede in Einkommen, Bildung und religiöser Überzeugung lieferten keine Erklärung für die Ergebnisse.

Schlechte Erfahrungen mit der Ehe

Weibliche Singles zwischen 20 und 35 Jahren äußerten häufiger als Männer den Wunsch zu heiraten, sagt Rosenfeld. Jenseits der 50 wünschten sich Frauen deutlich seltener verheiratet zu sein als alleinstehende Männer dieser Altersgruppe. Schlechte Erfahrungen könnten ihr Interesse merklich abgekühlt haben. (wsa)

24.08.2015 09:04 Uhr
http://www.tagesspiegel.de/wissen/das-ende-einer-partnerschaft-warum-frauen-oefter-die-scheidung-wollen/12223848.html

 

„Ich wurde durch meine Scheidungen reich“

„Arbeiten gehen, um mit dem Geld seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, das hat eine 65jährige Kärntnerin noch nie getan.

Stattdessen war sie seit ihrem 18. Lebensjahr vier Mal verheiratet und kassierte nach jeder Scheidung eine stattliche Abfindung. Jetzt ist sie in Pension, zum ersten Mal in ihrem Leben alleinstehend und hat rund eine Million Euro auf ihrem Konto.

Eine 65 jährige Kärntnerin hat nach vier Ehen ausgesorgt.

Wenn mir eine Frau erzählt, dass sie bald heiratet, ist meine erste Frage an sie: ,Und, hat dein Zukünftiger wohl genug Geld am Konto?‘ Wenn sie mich dann verwirrt anschaut und sagt: ,Aber ich heirate doch aus Liebe‘, habe ich dafür nur ein müdes Lächeln übrig“, erzählt Hilde Pfeifer (Name von der Redaktion geändert) aus Kärnten. Für Romantik ist die abgeklärte 65jährige nicht zu haben. „Irgendwann verschwindet die Liebe. Entweder der Mann geht fremd oder verliebt sich in eine Jüngere. Als Frau stehst du nur allzu schnell ohne Arbeit und Geld da. Wenn der Mann jedoch vermögend ist, kannst du ihn wenigstens noch ausnehmen wie eine Weihnachtsgans“, schmunzelt die Pensionistin.

Seit ihrem 18. Lebensjahr war Pfeifer vier Mal verheiratet und hat durch die Scheidungen insgesamt rund eine Million Euro „erwirtschaftet“. Jetzt könne sie unbeschwert ihre Pension genießen, lächelt Pfeifer, die derzeit zum ersten Mal in ihrem Leben alleinstehend ist. Und das auch bleiben will. „Von Männern habe ich eigentlich nie viel gehalten. Wahrscheinlich, weil ich schon als kleines Kind miterleben musste, wie mein Vater meine Mutter ständig schlug. Aber sie hat ihn nie verlassen, sondern verteidigte ihn bis zu seinem Tod. Geliebt habe sie ihn, erzählte sie mir. Ich verstand das nie“, sagt Pfeifer. Das wäre auch der Grund, warum sie zu keinem ihrer Männer eine emotionale Bindung aufbauen konnte, meint die Pensionistin. „Ich habe sie immer nur als Geldesel gesehen.“ Auf der anderen Seite habe sie genau dieser Emotionslosigkeit ihren heutigen Reichtum zu verdanken, schmunzelt Pfeifer. Sich zu verlieben, verderbe alles. „Vermögende Männer werden ständig von Frauen umschwärmt. Da ist es wichtig, anders zu sein. Nicht leicht zu haben und sogar ein wenig desinteressiert. Das spornt die Männer an“, rät Pfeifer. Mit der Taktik habe sie alle ihre vier Männer um den Finger gewickelt.

Den ersten Gatten hat sie im Beruf kennengelernt. „Ich machte eine Ausbildung zur Schneiderin und musste in eine Modefirma fahren, um ein Abendkleid zu kürzen. Dort begegnete ich dem Firmeninhaber, meinem späteren Mann. Er war 15 Jahre älter als ich, wollte mich aber unbedingt“, erinnert sich Pfeifer. Zuerst hätte sie Zweifel gehabt, mit der Zeit jedoch fand sie Gefallen daran. „Ich sah meine Zukunft gesichert. Wir heirateten und bekamen zwei Kinder. Nach 15 Jahren, als die Kinder groß genug waren, ließen wir uns scheiden“, sagt Pfeifer. Neben einer beträchtlichen Abfindung von 300.000 Euro bezahlte er die Miete für eine geräumige Wohnung seiner geschiedenen Frau, den Unterhalt der Kinder sowie 2.000 Euro monatlich für ihre Versorgung.

Wenig später lernte Pfeifer Ehemann Nummer zwei kennen. Er war Holzunternehmer und zufällig ein guter Bekannter ihres Exmannes. „Er hatte schon immer ein Auge auf mich geworfen. Wir heirateten, ich war damals 35 Jahre alt. Die Ehe zerbrach nach zehn Jahren, weil er unfruchtbar war und keine eigenen Kinder zeugen konnte“, erinnert sich Pfeifer. Ihr Mann wurde immer launischer und griff schließlich zum Alkohol, für die damals 45jährige ein untragbarer Zustand. Die Scheidung brachte ihr eine Abfindung von 200.000 Euro sowie monatliche Zahlungen. Immerhin wurden die Unterhaltszahlungen vom ersten Mann nach der neuerlichen Heirat eingestellt. „Ich hatte in der Ehe nie gearbeitet und somit ein Recht darauf“, sagt Pfeifer.

Scheidungen stehen in unserem Land an der Tagesordnung. Im Jahr 2013 wurden 16.000 Ehen geschieden, die Ehen dauern im Schnitt zehn Jahre. Im Gegensatz dazu stehen 35.000 Hochzeiten jährlich.

Während die Landsleute im Durchschnitt aber nur einmal im Leben den Schritt vor den Traualtar wagen, hängte Hilde Pfeifer nach ihren zwei gescheiterten Ehen noch einmal zwei an. „Mit 47 Jahren heiratete ich ein drittes Mal, worauf acht Jahre später wieder die Scheidung folgte. Aber ich war um 250.000 Euro reicher“, lächelt Pfeifer. Ihre letzte Scheidung ist heute gerade einmal ein Jahr her. Die Ehe hat neun Jahre gedauert. Ihr vierter Mann war Manager. Auch von ihm kassierte sie eine Viertelmillion Euro Abfindung. „Dazu durfte ich den Schmuck behalten, den er mir während der Ehe geschenkt hat. Alleine der ist 70.000 Euro wert“, schmunzelt die vermögende Pensionistin. „Sicherlich habe ich nie einen normalen Arbeitstag erlebt, aber sich um meine Männer zu kümmern, ist auch Arbeit. Ich war voll und ganz für sie da. Am Abend war ich oft alleine zu Hause, weil sie bis abends im Büro waren. Ich musste mein Leben völlig nach diesen Männern ausrichten, das Geld steht mir einfach zu. Wenn ich daran denke, dass einige meiner Freundinnen mit einer Pension von 1.000 Euro auskommen müssen, kann ich nur sagen: Ich habe alles richtig gemacht.“

Ausgabe Nr. 11/2015 vom 10.03.2015,
http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=8363%2FIch-wurde-durch-meine-Scheidungen-reich

Billige Scheidung per Mausklick – Online Scheidung

Verliebt, verlobt, verheiratet – geschieden. Und zwar per Videokonferenz.

Online Scheidung

Christoph N. war nur zwei Jahre verheiratet, als er gemerkt hat, dass er nicht mehr glücklich ist. Die Ehe war vorbei, für ihn und für seine Frau. Trotzdem hat der 33-Jährige mehrere Monate gewartet, bis er sich endgültig zu einer Scheidung entschieden hat. Er wollte es anonym machen, auf viele Gespräche und hohe Kosten verzichten. Also hat er sich an das Online-Portal Scheidung.de gewandt, das im Zentrum von Düsseldorf sitzt.

Scheidung.de verspricht beim Aufrufen der Homepage ein schnelles Ende der Ehe. Interessenten könnten ein sogenanntes Scheidungspaket anfordern, sich telefonisch beraten lassen und innerhalb von nur zwei Minuten den Antrag abschicken, der die Ehe beenden soll. Bei einer traditionellen Scheidung ist das anders. Allein die Beratung und der Schriftverkehr am Anfang kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Im Verhältnis zu einer Online-Scheidung kann eine „normale“ sogar doppelt so lange dauern. Je länger es dauert, desto teurer wird es.

Bei Scheidung.de hingegen muss ein Interessent für die Erstauskunft und das Scheidungspaket nichts zahlen. Erst, wenn die Scheidung wirklich eingeleitet werden soll, entstehen Kosten. Im Durchschnitt sind das für beide Noch-Ehepartner 1500 Euro insgesamt. Auf der Homepage von Scheidung.de gibt es eine detaillierte Aufführung der Kosten; Prüfer und sein Team werben damit, die „Scheidung in allen Fällen so günstig und schnell wie möglich“ durchzuführen.

Gegründet wurde das Portal von Christopher Prüfer. Der 49-Jährige kommt gebürtig aus Krefeld und ist gelernter Jurist und Wirtschaftswissenschaftler. „Es gibt viele Menschen, die die Scheidung nicht so richtig verstehen.“ Das sei vor ein paar Jahren genauso gewesen wie heute. Grund dafür sei ein unverständliches Anwaltsdeutsch und die fehlende Aufklärung. „Ich wollte ein unabhängiges Portal machen, das Leuten, die sich in dieser schwierigen Situation befinden, diese erleichtert.“

Aus Erfahrung spricht Prüfer nicht. Er selbst ist erst seit 2010 zum ersten Mal verheiratet – und denkt nicht an Scheidung, wie er sagt.

Umso überraschter sei er gewesen, wie einfach es gewesen sei, sich scheiden zu lassen. Einmal war er in Prüfers Büro, weil er ein Dokument abgeben musste. „Ansonsten musste ich beim Gerichtstermin anwesend sein. Sonst überhaupt nicht.“ Die Anonymität sei ein Pluspunkt gewesen. Das habe ihm erspart, weitere Erklärungen abzugeben oder sich für die Scheidung gar zu rechtfertigen.

Online-Dating ist nichts besonderes mehr. Sich im Netz scheiden zu lassen, dagegen schon. Das Portal Scheidung.de wirbt mit Transparenz und Anonymität zu niedrigen Preisen.  Der Rechtsanwaltskammer passte das gar nicht.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/start-up-des-monats-scheidung-de-billige-scheidung-per-mausklick/11427700.html

 

Familienrecht dem gesellschaftlichen Wandel anpassen

Aus Echo der Zeit vom 24.06.2014, 18:00 Uhr

Familienrecht dem gesellschaftlichen Wandel anpassen

Familienrecht dem gesellschaftlichen Wandel anpassen

Fast jede zweite Ehe wird geschieden, Eltern ziehen Kinder gross, ohne verheiratet zu sein. Wie das Familienrecht diesen Änderungen gerecht werden soll, darüber debattierten Fachleute und Politiker an einer Tagung in Freiburg. Dabei war auch Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Zur Sendung des SRF:

http://www.srf.ch/player/radio/echo-der-zeit/audio/familienrecht-dem-gesellschaftlichen-wandel-anpassen?id=bca593f4-1174-4399-9821-33ceff3dd705