Ideale Ehemänner, diese 3 Sternzeichen eignen sich

Naja, man muß ja nicht sofort heiraten.

Artikel:

Diese 3 Sternzeichen eignen sich als ideale Ehemänner

Irgendwann, wenn einem die Phase des Singledasein zu Kopf stehen sollte, will man doch einfach nur den perfekten Deckel für seinen Topf finden, und diese 3 Sternzeichen eignen sich am besten dafür.

Schluss mit Tinder, Dating und dem ganzen Stress rund herum, irgendwann wird es Zeit sich zu binden und dafür sollen 3 Sternzeichen ganz besonders  gut geeignet sein.

1) Krebs

Krebse sind äußerst loyal und lassen dich nur selten im Stich. Sie sind sehr mitfühlende Wesen und geben alles dafür ihren Partner glücklich zu machen. Familie, ein gemütliches Zuhause und Geborgenheit stehen bei ihnen auf erster Stelle. Action und Abenteuer sind dem Krebs weniger wichtig, dafür Emotionen und Romantik. Was für ein Fang, ein wahrhaftiger Kuschelbär, dieser Krebs.

2) Löwe

Löwen sind richtige Anführer, was bedeutet, dass ihnen ihre Familie und der Schutz ihrer Familie besonders wichtig ist. Nichts ist dem Löwen kostbarer als seine Familie und Freunde, dafür nimmt er alles auf sich. Wer sich einfach nur hingeben und dem Mann die ganzen schwierigen Entscheidungen überlassen will, kann das beim Löwen mit ruhigem Gewissen tun. Zudem sind sie sehr leidenschaftlich und noch dazu tolle Liebhaber.

3) Steinbock

Familie und Verantwortung wird beim Steinbock groß geschrieben. Man kann sich blind auf sie verlassen, ohne Bedenken. Zwar nicht so romantisch wie ein Krebs, aber dennoch vertreten Steinböcke sehr traditionelle Werte und eine Beziehung hat für sie oberste Priorität.

 

http://futter.kleinezeitung.at/2017/07/22/diese-3-sternzeichen-eignen-sich-als-ideale-ehemaenner/?xtor=CS1-15
Tags: Ideale Männer

Lidl hat Papamonat für Väter – Einzelfall in Österreich?

Bis zum heutigen Tag gibt es keinen Rechtsanspruch für den „Papamonat nach der Geburt“. Der österreichische Gewerkschafter und Politiker Alois Stöger, welcher seit dem 26. Jänner 2016 Arbeits- und Sozialminister Österreichs der SPÖ ist und die Familienministerin Sophie Karmasin ÖVP haben es bis zum heutigen Tag nicht zusammen gebracht einen Rechtsanspruch, für Arbeitnehmer bzw. Väter, zu verhandeln oder gesetzlich zu verankern.
PS: Danke an die Firma Lidl, ein großartiger Schritt der vaterlosen Gesellschaft in Österreich entgegen zu wirken.
😉

Kommentar
Admin Familie u. Familienrecht, am 17-05-2017:

Artikel:

Papa-Monat bei Lidl Österreich

Familienfreundlicher Arbeitgeber ermöglicht Familienzeit

Lidl Christian Schug

Lidl Christian Schug
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich

Lidl Österreich kümmert sich um seine Mitarbeiter. Dabei steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus.

Mit dem „Papa-Monat“ macht der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.
Lidl Österreich kümmert sich um seine Mitarbeiter. Dabei steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus. Mit dem „Papa-Monat“ macht der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.
Bereits im letzten Jahr hat sich Lidl Österreich dafür entschieden, am Audit „berufundfamilie“, einer Initiative des Familienministeriums, teilzunehmen. Darüber hinaus ist Lidl Österreich Teil des Netzwerks „Unternehmen für Familien“. Im Rahmen des Audits „berufundfamilie“ bietet das Unternehmen seit März 2017 als eines der ersten seinen Mitarbeitern auch die sogenannte „Familienzeit“ an. Mit diesem „Papa-Monat“ gibt es für die Mitarbeiter eine weitere Möglichkeit, Berufliches und Privatleben noch besser zu verbinden. „Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns wohlfühlen. Denn nur, wer auch genug Zeit für Familie und Privatleben hat und Ausgleich findet, kann auch im Beruf sein Bestes geben“, bestätigt Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Was ist der Papa-Monat?
Die korrekte Bezeichnung dafür ist „Familienzeit“, auch dieser Begriff trifft es sehr gut: Frischgebackene Väter können sich eine berufliche Auszeit nehmen und bekommen so mehr Zeit für ihre Familie.
Wir stehen als Unternehmen voll hinter dieser Idee und wollen jedem Einzelnen diese Familienzeit ermöglichen“, erklärt Christian Putz, Leiter Personal bei Lidl Österreich.
Auch der Betriebsrat lobt die positive Entwicklung: „Die freiwillige Einführung des Papa-Monats macht Lidl Österreich zu einem noch familienfreundlicheren Arbeitgeber, der die Zukunft der Arbeit fair gestaltet.
Eben ein echter ‚Great Place to Work‘“, so Michael Wörthner, Betriebsratsvorsitzender bei Lidl Österreich.
Die Familienzeit kann innerhalb der ersten drei Monate nach der Geburt des Kindes in Anspruch genommen werden und zwischen 28 und 31 Tage dauern. Eine schöne Zeit also für alle Jungeltern, die man mit dem neuen Familienmitglied nutzen kann. Die berufliche Auszeit wird außerdem von der zuständigen GKK mit 22,60 Euro pro Tag unterstützt.
Das sagen die Mitarbeiter:
„Der Papa-Monat bietet mir die einzigartige Gelegenheit, die ersten Lebenswochen unseres Babys voll mitzuerleben. Ich habe mit meinem Chef alles besprochen und mich mit meinem Team abgestimmt. Das war für alle Seiten sofort okay. Für mich ist dieses Angebot einmal mehr der Beweis dafür, dass Lidl ein super Arbeitgeber ist“, sagt Christoph Posawetz, Aus- und Weiterbildungsleiter und einer der ersten Papas, der das Angebot in Anspruch nimmt.
Lidl Österreich ist ein „Great Place to Work“
Dass Lidl Österreich ein sehr guter Arbeitgeber ist, wurde erst kürzlich wieder bestätigt: Das Salzburger Unternehmen wurde bereits zum vierten Mal in Folge vom unabhängigen „Great Place to Work“-Institute als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Erstmals schaffte es Lidl Österreich sogar an die Spitze in der Kategorie X-Large mit mehr als 500 Mitarbeitern und ist damit der „Beste Arbeitgeber Österreichs“ in dieser Kategorie. Das ist kein Zufall. Denn das Unternehmen kümmert sich ganz bewusst und intensiv um seine Mitarbeiter. Erst Anfang März wurde beispielsweise der Mindestlohn erneut angehoben. Die Mitarbeiter erhalten damit seit 1. März 10,50 Euro pro Stunde in Gehaltsgebiet A und 11,50 Euro in Gehaltsgebiet B (Salzburg und Vorarlberg). Umgelegt auf eine monatliche Arbeitszeit von 167 Stunden bedeutet das statt 1.546 Euro laut Kollektivvertrag ein Gehalt von mindestens 1.754 Euro bzw. 1.921 Euro im Monat. Das ist eine Überzahlung von bis zu 25 Prozent gegenüber dem Kollektivvertrag.

Bildtext
(Abdruck für Pressezwecke honorarfrei, Fotonachweis: Lidl Österreich):
Bild 1:
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich
Bild 2: Christian Putz, Leiter Personal Lidl Österreich
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Lidl Österreich steht für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und beschäftigt mehr als 4.800 Mitarbeiter. Der heimische Lebensmittelhändler mit Sitz in Salzburg betreibt mittlerweile drei Logistikzentren und über 200 Filialen in ganz Österreich. 2017 wurde das Unternehmen zum 4. Mal in Folge als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet, und 2016 erstmals auch „Händler des Jahres“ in der Kategorie Diskont. Das vielfältige Sortiment bietet eine Auswahl von 1.500 verschiedenen Artikeln – rund ein Drittel davon aus Österreich. Ein durchdachtes Logistikkonzept ermöglicht neben echter Frische ein Angebot von jährlich rund 5.000 zusätzlichen Aktionsartikeln, das auch internationale Spezialitäten aus ganz Europa umfasst.
Lidl Österreich ist sich seiner Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Unter dem Titel „Auf dem Weg nach morgen“ übernehmen wir in unserem täglichen Handeln ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung. Wir stehen für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei verstehen wir unter „Leistung“ nicht nur Menge, Qualität und Einkaufsatmosphäre. Wir zählen dazu heute auch die Verantwortung, die wir als Unternehmen für alle Anspruchsgruppen entlang der Wertschöpfungskette übernehmen.
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Downloads

Lidl Christian Schug
Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich

Lidl Christian Putz
Christian Putz. Leiter Personal Lidl Österreich
05.04.2017
https://presse.lidl.at/News_Print.aspx?id=46908
Tags: Familienzeit – Väterkarenz – Papamonat – Geburt – familienfreundlich – Arbeitgeber – Gesetze Österreich – Vaterschaft –

Warum Doppelresidenz? – Anton Pototschnig

Anton Pototschnig, Obmann der Plattform Doppelresidenz, spricht über die Vorzüge des Doppelresidenzmodells.

Trennungen und Scheidungen finden statt, bedeuten aber nicht automatisch das Ende der Familie.

Kinder wollen mit Mutter und Vater aufwachsen. Väter wollen, ebenso wie Mütter, ihr Kind nach einer Trennung nicht aus ihrem Leben verlieren.

Die Doppelresidenz ermöglicht es dass trotz Trennung alle gleichermaßen Kontakt zueinander haben und die Eltern sich die Verantwortung für ihr Kind teilen.

In Österreich gibt es leider eine sehr widersprüchliche Gesetzeslage, die es Eltern schwer macht sich für dieses Lebensmodell zu entscheiden.

Die Doppelresidenz gehört ins Gesetz, so wie es in vielen Ländern bereits der Fall ist.

Mehr Information finden Sie auf der Website der Plattform Doppelresidenz.

13.02.2017
http://doppelresidenz.at/
Tags: Familienrecht – Obsorge –  Trennungskinder – teampago

Heimkinder – Staatsakt „Geste der Verantwortung“

Es sind auch viele Morde passiert, sagt Robert Wais.

Donnerstagabend findet im Parlament ein Staatsakt statt, der sich an jene Menschen richtet, die als Kinder in kirchlichen und staatlichen Heimen oder bei Pflegeeltern geschlagen, missbraucht oder zur Zwangsarbeit herangezogen wurden.

Tags: Heimkinder – Kinderheim – Jugendamt – Kindeswohlgefährdung – Jugendwohlfahrt- Familienrecht – Kindesabnahme – Schwer erziehbare Kinder – betroffene Kirchenopfer – Kindesmissbrauch – Pädophilie – Zögling – Jugendamtopfer – Gewalt – Stadt Wien – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Missbrauch mit dem Missbrauch – Pädophile Priester – Kindesmissbrauch – Österreich – Menschenrechtsverletzung – psychische Gewalt – psychische Gewalt –

16-11-2016
Tags: Heimkinder – Kinderheim – Jugendamt – Kindeswohlgefährdung – Kindesabnahme – Schwer erziehbare Kinder – betroffene Kirchenopfer – Kindesmissbrauch – Pädophilie – Zögling – Jugendamtopfer – Gewalt – Stadt Wien

Familienrecht Familie – Herman Nicponsky – Erich Berger – Johann Kailich – Robert Wais – Morde

Wenn der Vater sich das Leben nimmt – Saskia Jungnikl

Saskia Jungnikl war 27, als ihr Vater sich erschoss. Die österreichische Journalistin hat über ihr ganz persönliches und sehr privates Lebensdrama ein bewegendes Buch geschrieben.

Leute night,  20.2.2015

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Saskia Jungnikl
Tags: Suizid – Selbsttötung – Vater – Tochter –  Tod – Vertrauensbruch – Wut – Hilflosigkeit – Verabschieden – Dem Leben entgegen – Trauer – Verzweiflung – Wut Hass – Schmerz – Unverständnis – Ohnmacht – Selbstwertgefühl – Selbstsicherheit – Wahrheit – Schrei nach Hilfe – Katastrophenfilme – Vereinsamung – Depressionen –  Verlust des Selbstwertgefühl – Bilanz Selbstmord – Ende meines Lebens – sterben –  Männer – Familie – Tötungsart – Medien – Verantwortung – Suizidwellen  – Papageno-Effekt – Einengung –