Eu-Wahl Familie, Kirche, Vaterland, konservatives Italien

Sehr interessant, Familien in Ungarn sind mit der Regierung von Orban sehr zufrieden. Ab 4 Kinder komplette Steuerfreiheit.

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In Italien verbünden sich Rechtspopulisten mit ultrakonservativen Kirchenkreisen, um Europa zu verändern. Durch die Europawahl kann diese Allianz mit ihren Themen immer weiter in die Mitte der Gesellschaft vordringen.

3Sat, auslandsjournal 17.05.2019
Tags: Familienrecht Familie, EU-Wahl, Vatikan – Religion – Christen – Katholiken – Ehe – Genderwahn – Europa Wahl – Video – Doku

Vatikan spricht beschuldigten Tiroler Priester Hermann Geißler frei

Vatikan spricht von Ex-Ordensfrau Doris Wagner beschuldigten Priester frei

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Eine Jury im Vatikan sah es als nicht erwiesen an, dass der Pater Wagner in einer nach kirchlichem Recht strafbaren Weise bedrängte Vatikanstadt – Ein von der früheren deutschen Ordensfrau Doris Wagner des sexuellen Übergriffs beschuldigter Tiroler Priester ist vom höchsten Vatikan-Gericht freigesprochen worden. Es handelt sich um einen Ex-Abteilungsleiter der Glaubenskongregation, dem ein weibliches Mitglied des Ordens „Das Werk“ einen kirchenrechtlich strafbaren Übergriff vorgeworfen hatte, berichtet die „Herder Korrespondenz“ laut Kathpress.

In Interviews und einem Buch hatte Doris Wagner angegeben, Pater Geißler habe sie als ihr Beichtvater im November 2009 während der Beichte angefasst und ihr sexuelle Avancen gemacht.

foto: ap/alessandra tarantino

In Interviews und einem Buch hatte Doris Wagner angegeben, Pater Geißler habe sie als ihr Beichtvater im November 2009 während der Beichte angefasst und ihr sexuelle Avancen gemacht.

Eine Jury aus fünf Richtern am Vatikan-Gericht sah es nun als nicht erwiesen an, dass der österreichische Ordenspriester der Gemeinschaft „Das Werk“, Pater Hermann Geißler, Wagner in einer nach kirchlichem Recht strafbaren Weise bedrängt hat. Eine „Straftat der Verführung zur Übertretung des Sechsten Gebotes“ durch Geißler „steht nicht fest“ („non constare“), heißt es in einem auf Latein verfassten Bescheid des Gerichts vom 15. Mai, aus dem die „Herder Korrespondenz“ zitiert. Eine Strafe komme daher nicht infrage. Unterzeichnet ist der Bescheid vom Präfekten der Signatur, Kardinal Dominique Mamberti, sowie vom Sekretär, Bischof Giuseppe Sciacca.

Avancen während der Beichte?
In Interviews und einem Buch hatte Wagner angegeben, Geißler habe sie als ihr Beichtvater im November 2009 während der Beichte angefasst und ihr sexuelle Avancen gemacht. In späteren Interviews ergänzte sie, Geißler habe sie in der betreffenden Situation auch festgehalten und sie zu küssen versucht. Sie sei in Panik geraten und fort gerannt. Im Jänner 2019 kündigte der Vatikan eine Untersuchung des Vorfalls an. Geißler trat als Abteilungsleiter der Glaubenskongregation zurück.

Gegenüber der „Herder Korrespondenz“ äußerte sich Geißler nun erstmals öffentlich zu dem Vorgang. Er stellt die Abläufe anders dar. „Nach der fraglichen Beichte im November 2009 ist es zu einem vertraulichen Gespräch mit Frau Wagner gekommen, bei dem ich in empathischer und mitfühlender Weise, jedoch immer in der Sie-Form meine Wertschätzung für sie zum Ausdruck gebracht habe“, so Geißler. „Gleichzeitig habe ich bekräftigt, dass die gegenseitige Verbundenheit übernatürlich sein muss.“ Beim Hinausgehen, so Geißler, „habe ich ihr – nicht mehr im Beichtzimmer, sondern im Vorzimmer – die Hand gegeben und mit meiner rechten Wange ihre rechte Wange berührt, als Geste der Zuneigung und der brüderlichen Verbundenheit“.
„Nicht in den Statuten“

Laut „Herder Korrespondenz“ hatte der Heilige Stuhl nach Wagners Hinweisen auf autoritäre Strukturen im „Werk“ bereits 2013/14 eine Apostolische Visitation bei der geistlichen Gemeinschaft durchgeführt. Dabei sei Handlungsbedarf festgestellt worden. Im italienischen Abschlussdekret der Kongregation vom Oktober 2016 heiße es, der „Schutz der Gewissensfreiheit, insbesondere in der Phase der Ausbildung“, genüge im „Werk“ „offenbar nicht den Statuten des Kirchenrechts“.

In der für das „Werk“ charakteristischen Praxis des engen Zusammenlebens von Männer- und Frauengemeinschaften habe sich außerdem die Notwendigkeit gezeigt, „die ‚living conditions‘ besser und angemessener zu regeln“. Als Konsequenz wurde unter anderem die Einführung eines „Generalkapitels“ verlangt, das erstmals noch 2019 unter dem Franziskanerpater Johannes Freyer stattfinden soll.

(APA, 16.5.2019) – derstandard.at/2000103296150/Vatikan-sprach-von-Ex-Ordensfrau-beschuldigten-Tiroler-Priester-frei

Tags: Strafrecht – Vatikan – sexueller Missbrauch – Gewalt – psychische Gewalt – Mobbing –  Justizopfer – Menschenrechtsverletzung

 

Erzbischof wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch verurteilt

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Australien

Erzbischof wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch verurteilt

Der Missbrauchsskandal in Australien hat für ranghohe Vertreter der katholischen Kirche erste Folgen. Ein Gericht hat einen Erzbischof schuldig gesprochen, weil er mindestens einen Fall verschleierte.

Wilson, Erzbischof, vor dem Local Court in Newcastle, DPA

Er soll den sexuellen Missbrauch eines Kindes durch einen Priester in den Siebzigerjahren vertuscht haben – nun hat ein australisches Gericht den Erzbischof von Adelaide schuldig gesprochen. Dem 67-jährigen Philip Wilson drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis. Das Strafmaß wird erst später verkündet, wie das Gericht in Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales mitteilte.

Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der vor rund 40 Jahren verhinderte, dass ein pädophiler Priester zur Rechenschaft gezogen werden konnte. Der Geistliche soll sich an mindestens vier Jungen vergangen haben. Der Erzbischof behauptete in dem Prozess, er könne sich nicht mehr an das Gespräch erinnern, in dem sich ihm damals einer der Jungen offenbart hatte. Das Gericht schenkte ihm aber keinen Glauben.

Dass der Priester den damaligen Ministranten sexuell missbraucht habe, stand in dem Prozess außer Frage. Der Erzbischof zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts. Mit seinen Anwälten wolle er nun über die weiteren Schritte beraten, teilte er mit. Wilsons Verteidiger hatten versucht, den Prozess mit Verweis auf Wilsons Alzheimer-Erkrankung beenden zu lassen.

In Australien sollen über Jahrzehnte hinweg Zehntausende Kinder sexuell missbraucht worden sein, viele davon im Bereich der katholischen Kirche. Das hatte eine großanlegte Untersuchung im vergangenen Jahr ergeben. (Mehr dazu lesen Sie hier.)

Wilson ist einer der ranghöchsten katholischen Geistlichen, die bisher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt wurden. Vor drei Wochen hatte ein Gericht in Melbourne entschieden, dem australischen Kurienkardinal George Pell wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs den Prozess zu machen. Sein Amt als Finanzchef des Vatikans lässt der 76-Jährige deshalb ruhen.

fok/AFP/dpa, Dienstag, 22.05.2018 09:07 Uhr 
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-erzbischof-wegen-vertuschung-von-kindesmissbrauch-verurteilt-a-1208856.html

Was hat Birgit Kelle, der EZB-Chef und der Axel-Springer-Verlag gemeinsam? – >> „Junge Damen schreiben sich den Namen auf ihre Brüste“ RICHTIG – Das muss echte Liebe sein!

Thüringer Landtag – Nackt-Protest bei CDU-Veranstaltung

Nackt-Protest bei CDU-Veranstaltung im Thüringer Landtag

Nackt-Protest bei CDU-Veranstaltung im Thüringer Landtag

Topless-Aktivistinnen stören eine Veranstaltung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag.

Hintergrund: In Erfuhrt tagte die Union zum Thema Erziehungsgeld. Teilnehmerin war u.a. die umstrittene Publizistin Birgit Kelle (40).

Zwei junge Frauen störten die Diskussionsrunde: Und zwar nackt!

 Ziel des Protests: Die Publizistin Birgit Kelle (40) 1.v.r.
Ziel des Protests: Die Publizistin Birgit Kelle (40) 1.v.r.
Foto: dpa

Sie unterbrachen ein Statement Kelles mit Zwischenrufen und zogen sich aus.

Die nackten Damen warfen der Publizistin vor, mit Rechtspopulisten gemeinsame Sache zu machen. Nach einigen Minuten wurden die Protestlerinnen aus dem Saal geführt.

 Birgit Kelle scheint den Protest der „Topless-Aktivistinnen“ mit Humor zu nehmen
Birgit Kelle scheint den Protest der „Topless-Aktivistinnen“ mit Humor zu nehmen
Foto: dpa

Anlass des Protests

Birgit Kelle verärgerte die Damen mit ihren Aussagen zur Absicht von Rot-Rot-Grün, das Landeserziehungsgeld in Thüringen abschaffen zu wollen. Birgit Kelle sieht hinter dieser Forderung nämlich in Wahrheit eine Debatte über das richtige Frauenbild.

Wer das Erziehungsgeld abschaffen will, streitet dafür, dass Frauen arbeiten müssen statt Kinder zu Hause zu betreuen. Das sei keine Form der Wahlfreiheit.

Das Statement der Aktivistinnen dazu auf nackter Haut: „Gender + Kelle = Gaga“.

Soll bedeuten: Frau Kelle ist die falsche, die zum Thema Geschlechterrollen etwas sagen kann.

Nacktprotest

Femen-Protest in der EZB-Zentrale: die Frau, die EZB-Chef Draghi attackierte

Femen-Protest in EZB Draghi-Schreck sprang auch schon Putin an

Bei der EZB-Pressekonferenz sprang eine Femen-Aktivistin auf den Tisch vor Präsident Draghi. Wer ist sie und wie kam sie da rein?

Vor Zuhälterei-Prozess Aktivistin wirft sich auf Strauss-Kahns Auto

Jesus-Figur geklaut Hausverbot im Vatikan für Femen-Aktivistin

Das Regierungsbündnis aus Linke, SPD und Grüne hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, das Landeserziehungsgeld abzuschaffen und die Mittel einzusetzen, um ein für Eltern beitragsfreies Kita-Jahr einzuführen.

 Botschaft der Protestaktion: „Gender + Kelle = Gaga“
Botschaft der Protestaktion: „Gender + Kelle = Gaga“
Foto: dpa

Die Nackt-Prostestlerinnen sind keine Unbekannten: Berits am 27.02.2015 protestierten sie vor dem Axel-Springer-Gebäude in Berlin.

Anlass ihrer Protests damals: Die Selfie-Aktion der BILD-Zeitung zu Griechenland.

Nackt-Protest vorm Axel-Springer-Hochhaus

Josephine Witt (21), Mercedes Reichstein (24) und Theresa Lehmann (25, v.l.) protestieren am Freitagmorgen

  • Berlin

Griechen-Solidarität Nackt-Protest gegen BILD-Aktion

Nach der Selfie-Aktion von BILD „Nein zu neuen Milliarden-Geschenken an Griechenland!“ gab es Protest mit blanken Brüsten in Berlin.

Femen - Freedom for Women

26.04.2015 – 17:45 Uhr
http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nackt-protest-im-thueringer-landtag-40655794.bild.html
Tags: Feminismus – Birgit Kelle – Genderwahnsinn – Gender – GA-GA – Väter – Gewalt – vaterlose Gesellschaft

Die Abwesenheit der Väter ist eines der schlimmsten Probleme unserer Zeit.

Papst:   „Liebe Väter, seid aufmerksamer!“

Die Abwesenheit der Väter ist eines der schlimmsten Probleme unserer Zeit.

Darauf verwies der Papst an diesem Mittwoch anlässlich der Generalaudienz in der Aula Paolo VI im Vatikan. Vor tausenden Pilgern und Besuchern ging Franziskus in seiner Katechese auf die Rolle der Väter in der Familie ein. Diesmal wolle er die Probleme aufzeigen, nächste Woche werde er dann die „schönen Seiten“ der Vaterschaft präsentieren, kündigte er an.Ausgehend vom Begriff „Vater“ ging Papst Franziskus auf die Worte Jesu an die Jünger ein, zu Gott als ihrem Vater zu beten. „Wir wissen, dass Gott unser Vater ist, aber das ist nicht nur der Fall, weil er der Schöpfer ist“, so der Papst. „Schauen wir auf Jesus. Er offenbart sich als derjenige, der von der Ewigkeit her nur in Beziehung zu seinen Vater zu sehen ist und zwar als Sohn, der auch allen Getauften an seiner Sohnschaft Anteil geben will“.Problem der verwaisenden Familie

Dann ging der Papst auf die heutigen Schattenseiten des Vatersseins ein: Unsere Gesellschaft kenne derzeit eine „tiefe Krise“ der Vaterrolle.

Wir müssen sogar von einer Gesellschaft ohne Väter sprechen, denn diese Figur scheint in unserer Kultur von heute verschwunden oder nicht mehr gefragt zu sein.

In vielen Familien fehlen Väter. Sie fehlen, weil sie nicht da sind oder weil sie vielleicht Mühe haben, als Väter zu sein. Sie haben vielleicht Schwierigkeiten damit, die Werte und Prinzipien weiterzugeben oder an sich die Vaterrolle zu akzeptieren.“

Ein weiteres Problem sei, dass Väter oft zu stark auf sich selbst konzentriert seien und dabei die Familie als solche aus dem Blick verlieren.

„Das sieht man beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen, denen eine väterliche Bezugsperson in ihrem Alltag fehlt. Diese Kinder fallen dann durch die Abwesenheit des Vaters auf. Aber wir dürfen auch nicht ins andere Extreme fallen und den Vater als Autoritätsperson ansehen.“

Einen wichtigen Hinweis habe bereits als Erzbischof von Buenos Aires bei Gesprächen gegeben, verriet der Papst:

„Ich fragte jeweils, ob die Väter mit ihren Söhnen und Töchtern spielen würden und wie viel Zeit sie dafür in Anspruch nehmen. Ich muss zugeben, dass die Antworten oft sehr enttäuschend waren. Denn ich musste feststellen, dass es Kinder und Jugendliche gab, die in sozusagen verwaisen Familien lebten. Bitte, liebe Väter, seid aufmerksamer!“

Der Platz der Väter in der Familie

Ein Vater habe einen ganz bestimmten Platz in der Familie, so der Papst weiter. Diese sei jedoch nicht, dass Väter „auf der gleichen Ebene“ wie ihre Kinder stehen müssten. „Es ist zwar gut, wenn sich ein Vater als Gefährte des Kindes sieht, aber er darf nicht vergessen, dass er der Vater ist also ein Vorbild sein muss. Wer sich nur wie ein Gefährte benimmt, der tut dem Kind nichts Gutes.“

Weiter kritisierte der Papst jene Gesellschaften – und vor allem Politiker und Verantwortliche – die Einrichtungen vernachlässigen, die zur Unterstützung der Familien dienten.

„Jesus selber sagt uns: Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen. Denn er ist der Weg, auf dem wir voranschreiten dürfen. Jesus ist der Lehrer, dem wir nachfolgen und der uns die Hoffnung auf eine neue Welt schenkt, in der die Liebe den Hass besiegt und die Geschwisterlichkeit und der Frieden unter allen Menschen herrscht.“

(rv 28..01..2015 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/28/papst_„liebe_väter,_seid_aufmerksamer!“/1120336

Tags: vaterlose Gesellschaft – Scheidung – Trennung – katholische Kirche – Justiz