Österreich ist kein väterfreundliches Land – ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin

Österreich ist kein väterfreundliches Land

Bei einer von ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin erstmals beauftragen Umfrage, dem so genannten Väterbarometer, schätzt nur jeder fünfte Befragte Österreich als väterfreundlich ein.

25-11-2016
Familienrecht Familie Väter – Vater – Video -Vaterlose Gesellschaft – Karenz – Obsorge – leaks austria Trennungsväter – Scheidung – väterfeindlich – Familienrecht – Femininismus – Frauenpolitik – Genderwahn – Gleichberechtigung 

Justizminister Brandstetter umgefallen – „Pograpsch-Paragraf“ kommt doch ins Strafrecht

„Pograpsch-Paragraf“ kommt doch

Sexuelle Belästigung: Einigung über Neuformulierung

Gabriele Heinisch-Hosek / Bild: APA/HANS PUNZ 

Der neue Tatbestand soll konkreter formuliert werden als im ursprünglichen Entwurf. Am genauen Wortlaut wird allerdings noch gearbeitet.

Jegliche „intensive und entwürdigende sexuelle Belästigung“ wird strafbar. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) haben sich über eine Neuformulierung des ursprünglich in der StGB-Reform enthaltenen, aber nach Begutachtungskritik entfernten Paragrafen geeinigt. Am Dienstag will Brandstetter den StGB-Reform-Entwurf dem Ministerrat vorlegen.

Mehr zum Thema:

Am genauen Wortlaut des „Pograpsch-Paragrafen“ wird noch gearbeitet. Die geplante Neuregelung werde aber jedenfalls „mit dem aus dem Begutachtungsentwurf zu Recht gestrichenen, viel zu unklaren Tatbestand nichts mehr zu tun“ haben, betonte Brandstetter. Der Tatbestand werde „klar und deutlich auf die wirklich strafwürdigen Fälle eingeschränkt“. Brandstetter ist „überzeugt, dass wir jetzt eine gute Lösung haben“.

„Übereinkommen im Sinne der Frauen“

Frauenministerin Heinisch-Hosek zeigte sich erfreut über die grundsätzliche Einigung: „Wir haben uns darauf verständigt, dass es eine Ausweitung des Schutzes vor sexueller Belästigung geben soll. Das ist ein wichtiger Schritt, der klarstellt, dass sexuelle Belästigung kein Kavaliersdelikt und gesellschaftlich nicht erwünscht ist.“ Auch im Bezug auf den Paragrafen zur sexuellen Selbstbestimmung liege ein „Übereinkommen im Sinne der Frauen“ am Tisch. Das Gesamtpaket der StGB-Novelle liege jetzt zur abschließenden Koordinierung vor, es werde aber nicht an den Paragrafen zur sexuellen Belästigung und Selbstbestimmung scheitern, zeigte sich Heinisch-Hosek in einer Stellungnahme zuversichtlich.

Im Begutachtungsentwurf war eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten vorgesehen für eine „geschlechtliche oder eine nach Art und Intensität einer solchen vergleichbare, der sexuellen Sphäre im weiteren Sinn zugehörige körperliche Handlung an ihr“ oder durch eine „geschlechtliche Handlung vor ihr unter Umständen, unter denen dies geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, belästigt“. Dass Brandstetter auf eine solche Regelung verzichten und stattdessen eine Lösung im Verwaltungsstrafrecht wollte, rief viel Kritik vor allem von Frauen-Organisationen hervor.

(APA), 12.06.2015 | 13:57 |   (DiePresse.com)
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4753339/PograpschParagraf-kommt-doch?direct=4753691&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/4753691/index.do&selChannel=

 
Tags: Strafrechtsänderungsgesetz – Kriminalisierung – Family leaks law Austria feministic – pograpschen Po-grapschen – Strafgesetzbuch – Strafrechtsreform – Scheidung – Trennung – Väterfeindlich – vaterlose Gesellschaft – Missbrauch mit dem Missbrauch – Genderwahn – Justizopfer – Richter – Strafrichter – Staatsanwalt –

 

Bilderberger-Konferenz: Österreich ist das Familien- u. Väter-Feindlichste Land in der „gemeinsamen Sorge“ in Europa !

Die VIP der Bilderberger-Konferenz 2015 sollten sich darüber im klaren sein, dass eine „Vaterlose Gesellschaft“ in Europa und ein jahrzehntelanger Feminismus wie er in Österreich in verschiedenen Frauen-Netzwerken und in der Regierung herrscht völlig kontraproduktiv ist und auch keine gesunde Familie hervorruft.

Auch ein Firmengründung von unterhaltspflichtigen Vätern wird mit einer Exektuion- Pfändung um 25% unter das Existenzminimum verhindert, diese väterfeindlichen feministischen Gesetze schaden der österreichischen Wirtschaft !!!

Österreich ist das #väterfeindlichste Land mit nur 40-55% der gemeinsamen Sorge.
Feministische Scheingesetze (ohne praktische Sanktionen in der Justiz) von SPÖ-Frauen und ÖVP ermöglichen diese dem Kindeswohl feindliche Haltung.
Kinder brauchen beide Eltern in der Praxis auch für die Erziehung , Liebe und Fürsorge.
In Österreich ist es derzeit noch immer üblich, dass nur ein Elternteil zahlen muss, meist der Vater, ohne jemals sein Kind zu sehen zu können und dies über Jahre. In Österreich gibt es noch immer kein Wechselmodell = Doppelresidenz.

Wenn man der WIRTSCHAFT und der Zukunft unserer Kinder etwas Gutes tun möchte, dann sollte man den schädlichen Feminismus in Österreich eine Absage erteilen und die Gesetze verbessern und eine automatische Doppelresidenz per Gesetz nach Trennung oder Scheidung als Automatismus einführen, so wie es in anderen Ländern bereist üblich ist. Mit automatischen Sorgerechtsverlust, wenn ein Elternteil ohne Zustimmung des zweiten Elternteils wegzieht (50-100km).

Familie & Familienrecht

Austria family law

Sophie Karmasin ÖVP hat einen wesentlichen Punkt in der Öffentlichkeit nicht gesagt:
Österreich ist das familienfeindlichste und väterfeindlichste Land in Europa !

Begründung:
In Deutschland haben 94 % der geschiedenen Eltern automatisch die gemeinsame Sorge, d.h. 94% stellen keinen Antrag auf alleinige Sorge nach einer Scheidung.
[1] Quelleangabe

In Österreich haben lediglich nur 60% der geschiedenen Eltern die gemeinsame Obsorge und dies oft erst nach jahrelangen sinnlosen Gerichtsverhandlungen.

Österreich ist also eines der Familien- u. Väter-Feindlichsten Ländern in Bezug auf die gemeinsame Sorge !!!

Bei einem Vortrag in Wien im Institut für Ehe und Familie am 23.10.2014 hat eine deutsche Familienexpertin von der „Vaterlosen Gesellschaft“ hier in Österreichs gesprochen.

Gabriele Heinisch-Hosek SPÖ und vermutlich ein feministisches Frauen-Netzwerk sind dafür verantwortlich, dass die automatische gemeinsame Obsorge (welche bereits im Gesetzesentwurf KindNamRäG, der ehem. Justiz-Ministerin niedergeschrieben war) blockiert und entfernt wurde !!! 

Einige Justizinsider behaupten, dass dieses feministische…

Ursprünglichen Post anzeigen 161 weitere Wörter