Aus der Seele eines Vaters

An meine Kinder…
Ich weiß ihr liebt mich nicht…
Ich denke ihr mögt mich noch nicht einmal mehr.
Wahrscheinlich hasst ihr mich sogar…

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Aus der Seele eines Vaters
entsorgt 2018 – Aus der Seele eines Vaters

Alles Positive, was in Euren Erinnerungen über mich noch vorhanden war, wurde Euch in den frühen Jahren eurer Kindheit, bis heute abtrainiert.
Ich weiß, dass das sehr schlimm für Euch Beide war und wahrscheinlich bis heute sogar auch immer noch ist.
Ein Kind entliebt sich nicht einfach mal so… Nein es trägt mit sich selbst einen inneren seelischen Konflikt aus, den es nicht auflösen kann.
Es wird seelisch zerrissen, weil es nicht weiß, was es glauben und fühlen soll…
Es verliert den Glauben an den ehemals geliebten und jetzt entfremdeten Elternteil und damit in 50% seiner eigenen Wurzeln und letztlich in sich selbst.
Das Gute in Mama oder Papa, wie es bisher von Euch gesehen und verinnerlicht wurde verblasst immer mehr…

Alles wird in Frage gestellt…
Ist mein eigener Vater oder Mutter falsch, nicht aufrichtig oder gar verlogen und heuchlerisch?
Glaube ich meiner Mama oder Papa bei der ich lebe…?
Oder einem Menschen an den meine Erinnerungen nach und nach und immer mehr verblassen…?
Über den in meinem ganzen Umfeld alle schlecht und negativ reden…?

Ich weiß, dass ein Kind das sich in einem Loyalitätskonflikt befindet, im echten Leben keine andere Wahl hat, als sich mit den Menschen in seinem direkten Umfeld, bei denen es lebt und aufwächst, zu solidarisieren. Es muss alles glauben, weil es sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindet und selbst als Kind nicht die Kraft hat, falsche Behauptungen und negativ Gesagtes, in Abrede zu stellen.

Aus diesem Grund werde ich euch Beiden nie etwas nachtragen oder in irgendeiner Weise böse auf euch sein.
Leider kann ich es euch nicht ersparen, dass Ihr früher oder später erleben müsst und erfahren werdet, dass Ihr von Eurem als Kind geliebten Umfeld, dem Ihr so bedingungslos vertraut habt, als Machtmittel gegen mich missbraucht wurdet.

Egal was war, was gerade ist oder auch noch kommt, ich werde versuchen Euch zu helfen diesen schlimmen Missbrauch zu verarbeiten und durchzustehen.
Die Täter in Eurem häuslichen Umfeld, als auch die Täter im offiziellen Umfeld der Verfahren die bei Behörden, Gerichten und Anwaltskanzleien zu finden sind, werde ich persönlich als entfremdeter Vater in die Verantwortung nehmen.
Das was Euch widerfahren ist, ist kein bedauerlicher Einzelfall.
Nein, hinter diesen Vorgehensweisen steckt Methode und auch ein Plan.
Darum werde ich meine ganze Kraft dafür einsetzen, dieses Unrecht das Euch Beiden und auch tausenden anderen Kindern und Eltern widerfahren ist und auch noch tagtäglich widerfährt, aufzudecken.>

Auch den langen steinigen Weg einer Einzelpetition bin ich gegangen.
Der Deutsche Bundestag hat mir bereits mitgeteilt, dass er sich jetzt mit diesem Thema und unserem Fall befassen wird.
Dort werde ich detailliert vortragen, was für ein himmelschreiendes und krankmachendes Unrecht Euch Beiden und mir, so wie so vielen anderen Kindern und Eltern in Deutschland, seit Jahrzehnten widerfährt.

Ich hoffe das damit bereits einigen ersten Entfremdern sofort das Handwerk gelegt wird, damit sich so ein Justizskandal nicht wiederholen kann.
Ich habe euch Beide immer geliebt, liebe Euch auch jetzt und bis zu meinem letzten Atemzug, ganz einfach, weil ich Euer Vater bin.

Tags: Familie – Familienrecht – Mobbing – Justizopfer – Menschenrechtsverletzung – Sorgerecht – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – parental alienation – Scheidung – Trennung – Umgangsrecht  – Vaterlose Gesellschaft – Vaterschaft

UNRECHT IM FAMILIENRECHT – Missbrauchsvorwurf – Sollen wir das Kind gehen lassen?

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Report #80

Unerträglicher Missbrauchsvorwurf: Sollen wir das Kind gehen lassen?

Betroffene
Vater: Heinrich Brenner*
Kind: Lena Brenner*, 4 Jahre alt
Tante: Birgit Brenner*
Großmutter väterlicherseits

Opfer aufgrund ihrer Erziehung
Stiefkind:  Tiffany Brenner, 10 Jahre alt*
Stiefnichte: Taylor Heinigl*

In der Verantwortung
Martina *, Mutter des Kindes
Jugendwohlfahrt und Bezirkshauptmannschaft eines Salzburger Bezirks
Bezirksgericht

Ort und Zeitraum:
ein Dorf in Salzburg, seit November 2016

Geschichte
Birgit Brenner ist voll Verzweiflung, Wut und tiefster Enttäuschung. „Wie kann so etwas in Österreich möglich sein?“, so stellt sie uns eine oft gehörte Frage, bevor sie uns ihr Herz ausschüttet.

„Pass Dir bei dieser Frau auf“, hatten Menschen aus dem Dorf Birgits Bruder Heinrich schon gewarnt, als es zwischen ihm und Martina zu funken begonnen hatte. Doch, wie so oft und menschlich verständlich, Menschen vertrauen ihrer neuen Liebe, auch wenn diese scheibchenweise etwas weniger schöne Details aus ihrem Leben offenbart. Martina hatte schon eine kleine Tochter, Tiffany. „Der Vater will sie nicht sehen“, so verschwieg Martina, dass sie den Kontakt verweigert hatte. Schon an diesem Punkt raten wir jedem Mann, doch zu hinterfragen, ob dieser Stehsatz vom anderen Vater, der sich nicht ums Kind kümmert, wirklich stimmt. Doch welcher frisch Verliebte hört darauf?

Tiffany entwickelt sich bedenklich, sie und ihre Cousine mütterlicherseits, Taylor, wirken bereits von Anfang an gefährlich frühsexualisiert. Birgit erzählt von Spielen der beiden in der Badewanne und von Vorgängen, auf Tiffanys Initiative, mit einem viel jüngeren Buben, welche uns die Haare zu Berge stehen lassen. Tiffanys Mutter Martina hört sich die Bedenken nicht lange an, sie findet das Verhalten ihrer Tochter völlig normal. Wie wohl Martinas eigene Vorgeschichte aussehen mag?

Wie auch immer, hinterher hat es niemanden überrascht: Natürlich scheitert die Ehe von Heinrich und Martina, und natürlich betrachtet Martina den Vater und seine ganze Familie plötzlich als Rivalen, welche sie fanatisch bekämpft, je lieber ihre Tochter Lena beim Vater und seiner Familie ist.

Den ersten Schlag führt Martina mit Heinrichs Stieftochter Tiffany. Diese behauptet, Heinrich habe sie missbraucht. Erst folgt der Schock, ein angsteinflößendes Strafverfahren beginnt, und jetzt darf Heinrich seine Tochter Lena nicht mehr alleine sehen. „Besuchsbegleitung“ ist nun die einzige Chance für Lena und ihren Vater auf Zeit miteinander.

Zum Glück darf Lenas Tante Birgit die Person sein, welche die Zeit des Vaters mit seinem Kind überwacht – vorerst.

Martinas nächster Schlag sitzt nochmals tiefer: Plötzlich behauptet sie, der Vater habe sein Kind missbraucht, als Birgit kurz weggesehen haben soll. Weder das eine noch das andere stimmt, schwört Birgit, doch wer glaubt der Schwester des Vaters? Lieber träumen Gericht und Jugendwohlfahrt wohl davon, dass die Tante eines Mädchens zur Komplizin des Vaters wird und dass ein ohnehin schon des Missbrauchs Verdächtiger sogar in Anwesenheit der Verwandten fröhlich weitermacht.

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den Behörden: Der Männerservice kennt immer mehr Jugendwohlfahrten und Richter, welche vor dem Offensichtlichen die Augen nicht mehr verschließen und wissen, was hier abläuft. Schon die Konstellation und Vorgeschichte von Martina und Tiffany, schon die Motivlage deuten sonnenklar auf Falschbeschuldigung hin. Doch Gericht und Ämter dieses Bezirks scheinen das nicht wahrhaben zu wollen.

Eine Betreuerin, welche fünf Tage in der Woche bei Martina ist, berichtet: Lena ginge es besser, seit sie ihren Vater nicht sehen darf. Wo ist hier die Kamera versteckt, bitteschön? Erst einmal fragen wir uns, warum Martina überhaupt eine Betreuerin für ihre zwei Kinder braucht, und noch dazu so oft. Die Verhältnisse bei ihr sind offenbar schon faul. Pervers ist der Fall schon, noch perverser ist jedoch der Umstand, dass sich die Betreuerin vermutlich von der Mutter vereinnahmen lässt, deren Geschichten wiedergibt und in der Jugendwohlfahrt nicht gerade Profis zu sitzen scheinen, welche die Wiedergabe solchen Unsinns zulassen oder sogar glauben. Warum Unsinn?

Weil uns nämlich die Untersuchung eines echten Profis vorliegt, welcher im September 2017, als die üblen Vorwürfe schon erhoben waren, feststellt: Es liegt eine, Zitat „gänzlich angstfreie und sehr innige Vater-Tochter-Beziehung“ vor. Jetzt dürfen Sie raten, warum die Amateure in diesem Spiel der Meinung sind, Lena ginge es besser: Nicht, weil es den Vater nicht mehr sieht, nein: Weil die Mutter das Kind nicht mehr terrorisiert, nicht mehr bestraft dafür, dass dieses den Vater so lieb hat?

Ähnlich befremdlich verhält sich eine Richterin, schildert uns Birgit: Diese „spürt“ förmlich in einer Verhandlung die Spannungen zwischen Martina und den väterlichen Verwandten, meint sie, ja, sie kann es fühlen – dass Martina die Ex-Schwiegermutter und den Vater hasst, also. Das sei sicher belastend, für das Kind, diese Spannungen, stöhnt die Richterin, und weiß sofort, was zu tun ist: Da ist es besser für das Kind, wenn es den Vater und die Großmutter gleich gar nicht mehr sieht. Mehr auf der Seite einer hasserfüllten Mutter kann ein Gericht gar nicht sein.

In einem der Telefongespräche, als Birgit einmal mehr ihr Herz ausschüttet, sprechen wir über einen Gedanken, den viele Betroffene hegen: „Sollen wir das Kind gehen lassen?“, meint Birgit, wenn sie daran denkt, unter welch gewaltigem Druck die kleine Lena steht. Darauf antworten wir auf tiefster Überzeugung, langjähriger Erfahrung und geben einen erfahrenen Kinderpsychologen wieder:

Geben Sie nicht auf! Ihr Kind wird es Ihnen niemals verzeihen. So eine Mutter wird ein Leben lang gegen den Vater und die väterlichen Verwandten hetzen und übelste Lügen verbreiten. Sie wird dem Kind weismachen, dass der Vater sein Kind nicht liebe und es gar nicht sehen wolle und dass er die Mutter mit dem Kind alleine gelassen habe.
Wenn Sie auch noch so oft bei dem Versuch auflaufen, um Zeit mit dem Kind zu kämpfen, produzieren Sie dabei zumindest jährlich neue Beweise. Mögen Ihre Anträge noch so oft von ignoranten Richtern abgelehnt werden: Ihr Kind will sich eines Tages objektive Beweise ansehen, egal, was Mutter und Vater sagen. Dann kann Ihr Kind nachlesen, was wirklich geschah, und es wird ihm schlagartig bewusst: Vater, Tante und Großeltern habe mich nie aufgegeben und immer in ihrem Herzen gehabt, und nimmt dieses unersetzliche Gefühl der Geborgenheit und Fürsorge für sein Leben dankbar mit. Dann kann für Sie eine neue Zeit mit Ihrem Kind beginnen.

Birgit will ausdrücklich, dass Medien über diese skandalöse Geschichte berichten, denn dieses Unrecht erträgt sie nicht.

Link zum Beitrag:http://www.maennerservice.at/report/unertraeglicher-missbrauchsvorwurf-sollen-wir-das-kind-gehen-lassen/

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen:http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

UNRECHT – FAMILIENRECHT – Obsorge – Trennung – Scheidung – Richterin – Väter – Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung – Gesetze Österreich – Feminismus – Rechtsbeugung – Justiz – Gleichberechtigung Gleichstellung – Jugendamt – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung – Mobbing – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – Vaterschaft – Vaterlose Gesellschaft

Wegweisung und Betretungsverbot waren rechtswidrig

Betretungsverbot für Mann war rechtswidrig

Betretungsverbot für Mann war rechtswidrig © APA
Der Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts: Wegweisung und Betretungsverbot waren nicht notwendig.

Der Ehemann hat sich seiner Gattin gegenüber bei der Auseinandersetzung unter beiderseitigem Alkoholeinfluss nicht derart aggressiv verhalten, dass die Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung und das zweiwöchige Betretungsverbot gerechtfertigt waren. Zu dieser Ansicht gelangte das Landesverwaltungsgericht. Das Gericht in Bregenz hat deshalb die polizeilichen Maßnahmen für rechtswidrig erklärt.

Nun hat der Verwaltungsgerichtshof die Entscheidung des Vorarlberger Landesverwaltungsgerichts bestätigt. Das Höchstgericht in Wien hat damit die Revision der Bezirks­hauptmannschaft Dornbirn gegen die Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts zurückgewiesen. Die BH vertrat die Meinung, dass Wegweisung und Betretungsverbot sehr wohl notwendig gewesen sind.

Das Landesverwaltungsgericht erblickte jedoch keine Handlungen des Lustenauers, die als derart offensiv aggressiv gegenüber seiner Ehegattin zu werten seien, dass auf einen bevorstehenden gefährlichen Angriff geschlossen werden könnte.

Ebenso fänden sich keine Hinweise für ein zeitlich nahestehendes zukünftiges Verhalten des Mannes, aus denen eine weitere Gefährdung seiner Ehegattin ableitbar wäre. Somit gab es für das Gericht in Bregenz keinen Anhaltspunkt für eine bevorstehende Gefährdung. Deshalb sei der Ausspruch der Wegweisung und des Betretungsverbotes nicht begründbar gewesen.

Im Nachhinein beurteilt

Der Verwaltungsgerichtshof wies die Revision der BH als nicht zulässig zurück. Weil dem konkreten Einzelfall keine grundsätzliche Bedeutung zukomme und keine krasse Fehlbeurteilung zugrundeliege.

Die BH brachte vor, das Landesverwaltungsgericht sei offensichtlich und unzulässigerweise von höchstgerichtlicher Rechtsprechung abgewichen, weil es die Gefährdung der Frau erst im Nachhinein beurteilt habe. Die Polizei habe aber gleich an Ort und Stelle beurteilen müssen, ob eine Wegweisung zu verhängen sei. Eine Ex-post-Beurteilung könne aber aus der angeführten Passage der Entscheidung des Bregenzer Gerichts nicht abgeleitet werden, hielt dem das Höchstgericht in Wien entgegen.

Zudem behauptete die BH, das Landesverwaltungsgericht habe zu Unrecht angenommen, dass sich gegenseitige gefährliche Angriffe der Eheleute quasi aufheben. „Zu diesem Vorbringen genügt es darauf hinzuweisen, dass sich eine derartige Rechtsauffassung im angefochtenen Erkenntnis nicht findet“, schreibt der Verwaltungsgerichtshof.

Von NEUE/Seff Dünser , am 14. Januar 2016 10:15 Akt.: 14. Januar 2016 10:16

http://www.vol.at/betretungsverbot-fuer-mann-war-rechtswidrig/4581908

Kinder werden gequällt und eingeschüchtert –> Video

Sieben Jahre Strafe ohne Schuld 

Die wichtigsten Zeugenaussagen im Kampf gegen die Verbrechen der Jugendämter und Familiengerichte in Deutschland kommen von den betroffenen Kindern.

TheStudebaker1955

Tags: Psychiatrie – Sonderschule – Klinikschule – Therapie – Heimweh – Eltern – Familie – Angst – Hölle – Pflege – Ärzte –  Jugendamt – Medikamente – Tochter – Mutter – Opfer – Kindeswohl – Verbrechen – Kindheit – Experimente mit Kinder –  EEG – Gehirnströme – Lehrer – psychische Gewalt – Platzangst – Psychopharmaka – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verletzung der Menschenrechte – Jugenhilfezentrum – Berlin – Köln – Video . Wahnvorstellungen – Kinderheim – Heimkinder – Internate – Weihnachten – telefonieren – Kindesmissbrauch – Umgang – Perversion – krank – Gutachter –

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Österreichische Justiz verletzt Grundsatz – Hohe Gebühren bei Scheidungen, Exekutionen, Verlassenschaften

Die Gerichtskosten sind nirgends so hoch wie in Österreich

Grundsatz der Justiz wird verletzt: „Der Zugang zum Recht darf kein Geschäft sein “
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Doch die Gerichtsgebühren bei Scheidungen – Verlassenschaften – Vormunschaften – Exekutionen – Fremdwährungskredit – Besuchsrechtverfahren – Schadenersatz- zeigen etwas Anderes – Österreich hat eine teure Justiz
Durch die hohen Gerichtsgebühren nehmen viele Leute oft das Unrecht in Kauf – Rechtsanwälte sind meist auch sehr teuer.

Ist der Rechtsstaat für arme Personen in Gefahr ?
Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter ÖVP und ehem. OGH Präsidentin Dr. Irmgrad Griss im Interview . . .

 

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2015 05 21

Tags:  -leaks  – Familienrecht – family law – austria court fees divorce

Väter ohne Rechte – der blaue Weihnachtsmann

Updated about 4 months ago · Taken at Stephansplatz

Wir leben im Jahr 2014, in einem Jahr, in dem das Wort TOLERANZ & GLEICHBERECHTIGUNG ganz groß geschrieben wird und das in aller Munde ist.

Wir setzen uns in unserer Gesellschaft ein für die Gleichstellung von homosexuellen Paaren, gegen eine Diskriminierung von Randgruppen und Minderheiten, für einen humanen Umgang mit Tieren und deren artgerechten Haltung, doch übersehen wir leider, dass unsere eigenen Kinder massiv unter dem Trennungsschmerz von geschiedenen und getrennten Eltern leiden, denn oft geht mit der Trennung ein Verlust des Besuchsrechts eines Elternteiles mit ein – überwiegend der zum Vater. Väter verlieren das gemeinsame Sorgerecht, dürfen nicht in die Schulen zu Kindern gehen und sehen ihre Kinder entweder nur mehr minimal oder leider allzu oft – gar nicht mehr.

Wir – „Väter ohne Rechte“ – wollen unsere Kinder nicht ihren Müttern entreißen, sondern wollen, dass wir Väter auf gleicher Augenhöhe wie Mütter wahrgenommen werden – als gleichberechtigter Elternteil. Wir wollen weder mehr noch weniger Rechte als es Müttern zugesprochen wird.

Dazu gehört auch das Doppelresidenzmodell.

Hans-Christian Haas – December 21, 2014 · Stephansplatz.

Ich hatte heute große Freude daran, zusammen mit meinen beiden Kindern und meinem Neffen, in der Wiener Innenstadt Süßigkeiten und Plüschtiere an kleine Kinder zu verteilen. Während meine Kinder mich tatkräftigst unterstützten, indem sie den Schlitten zogen und für freudigen Krawall und Wirbel sorgten und damit die Kinder ablenkten, konnte ein VoR-Mitarbeiter in der Zwischenzeit die Eltern auf dieses Problem aufmerksam machen.

Somit hatten die Kinder ihren unbelasteten Spaß und die Erwachsenen haben sich abseits dieses ernsten Themas angenommen. Gerade jetzt zu Weihnachten (nach Ostern dem wahrscheinlich zweitwichtigsten christlichen Fest) können wir vielleicht zu ein paar Herzen durchdringen, denn zu keiner anderen Jahreszeit stehen Ruhe, Frieden, Versöhnung und Besinnlichkeit mehr im Vordergrund als jetzt.

Ich glaube dass wir auf dem richtigen Weg sind und ich hoffe, dass eines Tages unsere Kinder sich fragen werden, wie es damals überhaupt möglich war, dass ein Kind so lange auf seinen Vater hat verzichten müssen.

Ich möchte heute nicht über mich und meine Vorgeschichte reden, denn ich werde heuer zusammen mit beiden Kindern  Weihnachten feiern  und gemeinsame Ferien verbringen, aber ich habe heute Früh ein Telephonat mit einem Freund geführt, welcher seine Tochter erst am 7.1 wieder sehen darf. Und dieses „darf“ beruht einzig und alleine auf dem Willen der Mutter.

Ich bin heute in Gedanken bei all jeden Vätern, die diese Weihnachten nicht mit ihren Kindern verbringen dürfen, alleine zuhause sitzen und den Glauben an Weihnachten verloren haben.

Öffnen wir unsere Herzen, lasst uns nicht wegsehen und fassen wir den Mut auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und es soll ihnen besser gehen als es uns ergangen ist. Lasst sie nicht dieselben Fehler wiederholen die wir machen. Die beste Erziehung besteht darin, es ihnen richtig vorzuleben.

Ein fröhliches Weihnachtsfest Euch allen.
Hans-Christian Haas