Brief an RTL zur Sendung Umgangsboykott

 


Danke für die vielen Reaktionen auf meinen Brief an RTL SternTV.

Natürlich respektiere ich das, dass nicht jeder Betroffene seine Geschichte öffentlich darlegen möchte…
Ich hingegen denke, dass endlich mal alles auf den Tisch sollte, damit über dieses Thema viel mehr diskutiert wird… Damit Bewusstsein um die schrecklichen Um- und Zustände entsteht in denen viele tausend Kinder leben müssen.
Es geben viel zu viele Väter und auch Mütter von Vorneherein auf, weil ihnen die Kraft, das Durchhaltevermögen, das Auftreten, die Nerven, die finanziellen Mittel und das fachliche Wissen fehlt…
Selbst Fachanwälte für Familienrecht sind in diesem Dschungel von Paragraphen immer wieder überfordert. Weiter wissen Anwälte auch, dass viele Betroffene finanziell Ausbluten und unzählige Verfahren mit langen Anhörungen, Verfahren und riesigem Zeitaufwand folgen und mit nur kleinem Geld wegen Prozesskostenhilfe honoriert werden. Weiter wird immer noch zu sehr zwischen Müttern und Vätern unterschieden… Obwohl es auch betroffene Mütter und deren Kinder gibt, aber im Verhältnis eben viel weniger als Väter.
Unterm Strich dürfen wir alle als verantwortungsbewußte Bürger dieses Landes nicht wegschauen und so tun als gäbe es diese Probleme nicht.
Es geht mir um jedes einzelne Kind, jeden einzelnen Vater und jede Mutter, die weiteren Verwandten wie Omas und Opas, die ihre Enkel niemals erleben dürfen. Mein Vater ist z. B. gestorben ohne jemals seine damals 6 und 9-jährigen Enkel auch nur einmal zu sehen zu bekommen…
Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung beide Seiten ihrer Herkunft.
Das ist allgemein bekannt und auch jedem Familiengericht klar. Denoch ist es für fehlgeleitete Elternteile ohne Bindungstoleranz viel zu leicht möglich, Kinder dem nichtbetreuenden Elternteilen zunächst vorzuenthalten, zu entziehen, dann immer mehr negativ zu beeinflussen, sie zu manipulieren und dann mit sich selbst zu solidarsieren. Verfahrensverläufe werden bewußt in die Länge gezogen, mit dem Ergebnis einer nicht kindeswohldienlichen Entfremdung und der letztlichen Folge Umgangsausschluß oder sogar bis hin zum Sorgerechtsentzug, wenn man sich das dann nicht gefallen läßt.
Wenn der Gesetzgeber festlegt und damit weiß, dass mit zunehmendem Alter eines Kindes dessen Wille immer mehr an Beachtung zukommen soll und das unabhängig davon, ob dieser Wille durch Fremdbeeinflussung oder bewußte Falschinformationen des Kindes entstand, werden jahrelang andauernde Verfahren dem Kind und dessem Wohl nicht gerecht. Damit werden Verfahrensausgänge für fehlgeleitete Elternteile vorhersehbar und für alle Anderen zu einer Anleitung zum Kindesentzug.
Die mögliche Gesamtverfahrensdauer müsste von vielen Jahren auf einige Monate mehr als deutlich reduziert werden, um an deisem Problem etwas zu ändern.
Für mich erscheint Umgangsausschluß in solchen Fällen wie eine vorgeschobene Notlösung um Fälle endlich abzuschließen. Natürlich sind Richter, Verfahrensbeistände, Umgangspfleger und andere in diesen Verfahren offiziell Beteiligte auch alles nur Menschen, die irgendwann von der Verfahrensdauer und den Entwicklungen nur noch genervt und mit der Rechtslage überfordert sind…
Denoch geht es am Ende um unser höchstes Gut… Um unsere Kinder!
Deshalb rufe ich allen Betroffenen zu haltet durch!

Sucht die öffentliche Diskussion und versteckt euch nicht.

Aufgeben darf zum Wohl unser aller Kinder niemals eine Option sein!

Umgangsboykott ein nicht zu akzeptierendes Übel unserer Zeit.

https://www.facebook.com/thomas.gabel.3/posts/1288574497888271


Link zur Sendung
http://www.stern.de/tv/umgangsrecht–wenn-vaeter-nach-einer-trennung-ihre-kinder-nicht-mehr-sehen-duerfen-7366756.html


Tags: Justizopfer – PAS Eltern-Kind-Entfremdung – psychische Gewalt – Vaterlose Gesellschaft

PAS – Umgangsboykott trotz Unterhalt

Jetzt reden die Männer! Wenn Väter ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen

Eltern Kind Entfremdung
Eltern Kind Entfremdung

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Tags: Familie Familienrecht Erziehung, Familie, Familienrecht, Gerald Tatzgern, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinder, Kindesunterhalt – Alimente, leaks, Menschenrechtsverletzung, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Video, psychische Gewalt, Richter, Scheidung – Trennung, Scheidungs Videos, Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht, Unterhalt, Vater, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel, Väter Videos – PAS, Umgangsboykott, Unterhalt, Väter – Marco Krey – Daniel Niemeyer – Fachanwalt für Familienrecht Klaus Wille

Kindesentführung – 1000 EURO Belohnung!

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Kinder entführt – Belohnung 1000 Euro

Kinder von psychisch kranker Mutter entführt

Die beiden Mädchen Klara(4) und Merle(2) sind seit dem 07.05.2016 vermisst. Die Mutter Lena Schnoor ist, nachdem sie das Sorgerecht für beide Kinder verloren hat, mit den Kindern auf der Flucht.

Die Mutter gilt als psychisch krank und wird per Haftbefehl gesucht.

Für Hinweise, die zum Auffinden der Kinder führen, ist eine Belohnung von bis zu 1000€¹ ausgesetzt. Sollten Sie die Kinder oder die Mutter gesehen haben, oder Informationen über den Aufenthaltsort haben, kontaktieren  Sie bitte umgehend die Polizei oder direkt das LKA Berlin oder den Vater:

LKA Berlin
030 46 64-91 24 17
vermisstenstelle@polizei.berlin.de
Vorgangsnummer der Fahndung:
160705-1656-021385

Vater, Alleinsorgeberechtigter
Andreas Schlüter
0151 29702534
klara.und.merle@gmail.com

Ich bin derzeit angewiesen auf die Arbeit der Behörden. Im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der totalen Überwachung, hat es die Mutter geschafft 9 Monate unterzutauchen. Die Behörden zeigen sich machtlos. Es gibt aber eine weitaus größere Macht, vielleicht die größte auf dem Planeten: die öffentliche Meinung! 

Bitte teilt diesen Aufruf fleißig.

 

Die entführten Kinder
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Klara Marie Schnoor, geb.18.09.2012 und Merle Sophie Schnoor, geb. 02.08.2014

 

Die Mutter und Entführerin

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Lena Mareike Schnoor; geb. 10.09.1985
Größe ca. 170cm, Haar Dunkelbraun, leicht lockig, schulterlang; schlank, alternativer Kleidungsstil

 

 

Weitere Informtionen zum Familiendrama:

Die Chronologie einer Tragödie

 

¹1000 Euro Belohnung:

  • Belohnt werden Hinweise, die zum Auffinden von Klara und Merle führen
  • Wer zuerst kommt malt zuerst
  • Wenn mehrere Hinweise zum Auffinden der Kinder führen, wird die Belohnung geteilt. Ich bin nicht Krösus.

Wer die Mutter dazu überzeugt, von sich aus aus dem Versteck vorzukommen, kriegt auch eine Belohnung (Die Mutter darf sich auch gerne selber überzeugen)

Die Chronologie (Teil 2)

Der juristische Wahnsinn

fullsize_schoenhausen_betreiber1September 2015. Es finden regelmäßig Umgänge mit meiner kleinen Tochter Merle statt. Lena bringt nun Leute mit zum Umgang ins Spielecafé, die mir und Merle auf Schritt und Tritt hinterherlaufen. Ich kenne diese Menschen nicht. Frauen. Ich frage mich, woher Lena diese Gehilfen her nimmt, die diese asozialen Schikanen freiwillig unterstützen. Ich reiche einen Antrag auf eine Hauptsacheentscheidung zum Umgang ein. Es gab eine Sperrfrist für neue Anträge bis zum 15. September. Lena weiß, dass ich pünktlich die Hauptsacheverhandlung beantrage. Drei Tage später hat Klara die Intimentzündung.

Umgangsboykott III

27. September. Lena beschließt erneut, dass Klara ihren Vater gar nicht mehr sehen darf. Das ist nach Februar und Mai nun das dritte mal. Sie sagt die Umgänge ohne Begründung ab und reagiert nicht auf meine Anrufe. Ich gehe zu Gericht und beantrage im Eilverfahren die Herausgabe der Kinder. Der Richter ist in den Herbstferien. Die Vertretung traut sich nicht, versucht aber Lena zu erreichen. Vergeblich. Der Antrag läuft ins Leere.

November 2015. Lena kommt zu den Merle Umgängen. Klara ist nicht dabei. Später auf dem Heimweg treffe ich eine Freundin von Lena eine Straße weiter, Anja Frenzel, mit Klara. Das Kind ist irritiert.

Während den Umgängen mit Merle im Spielecafé spielen wir auch vor dem Café. Lena verbietet das. Mein Sohn und Merle haben Freude beim Fangenspielen und ich lasse sie. Lena beantragt Ordnungsgeld gegen mich, weil ich vor dem Café mich mit Merle aufhalte. Ein Freund von Lena, Andreas Fischer, beschimpft mich dazu in einer eidesstattlichen Versicherung als narzisstischen Psychopathen. Ich muss 100€ zahlen wegen Missachtung des Beschluss.

Ein Schaar von Anwälten

simpsons-nostalgia-140889211555Dezember 2015. Verhandlung. Das Gericht will nun von Amtswegen auch das Sorgerecht klären und ein Sachverständigengutachten beauftragen aufgrund der erneuten Missbrauchsvorwürfe und Therapeutenwechsel. Lena kommt mit zwei Anwälten, weil zwei Verfahren. Da sie ALG2 bezieht, bezahlt die Anwälte der Steuerzahler. Sie wollte tatsächlich noch einen dritten Anwalt für Merle mitbringen, der kam aber nicht – Termine. Lena soll die Umgänge wieder zulassen. Sie weigert sich. Sie soll 500€ zahlen wegen Missachtung des Beschluss.

Eskalation bis zum Erbrechen

Bei einer Familienberatung kurz vor Weihnachten gestattet Lena, ich könne am kommenden Freitag Klara für zwei Stunden im Spielecafé sehen oder gar nicht. Ich willige ein. Ab Freitag hätte ich regulär Umgang mit Klara für das ganze Wochenende. Lena weiß das. Ich könnte einfach mit Klara gehen. Warum wählt sie den Freitag aus für ihr Angebot? Ein Falle? Ich Rede mit der Anwältin, mit der Familie und unserer Familienberaterin. Soll ich Klara einfach mitnehmen? Die einen sagen so, die anderen sagen so. Ich entscheide prophylaktisch Anziehsachen für Klara mitzunehmen und zu schauen was passiert.

Freitag. Familiencafé. Lena bringt wieder Anja Frenzel mit, die mir an den Fersen klebt. „Das war aber nicht unsere Vereinbarung, dass du jemanden mitbringst, der mich verfolgt. Die Vereinbarung ist somit hinfällig.“ sage ich zu Lena und Spiele mit den Kindern. Dann Ende des Umgangs. Lena sagt zu Klara, dass sie jetzt nach hause gehen. Klara zieht eine Schnute: „Will mit Papa mit“. Mutter redet auf Klara ein. Vergebens. Sie will nicht mit ihr mit. Ich klinke mich ein und sage: „Klara, wenn du willst, kannst du mit zu mir.“ Lena schnappt sich ihr Telefon und rennt vor die Tür. Sie hatte in weiser Voraussicht Klaras Jacke und Schuhe versteckt. Ich ziehe Klara mit den Sachen an, die ich in weiser Voraussicht mitgebracht habe. Ich nehme sie auf dem Arm. Lena hält telefonierend von außen die Glastür zu. Ich schiebe sie auf. Sie schreit ins Telefon „Hilfe, Hilfe, jetzt hat er mir weh getan.“ Vermutlich Polizei. Ich setze Klara in den Fahrradsitz und will so schnell wie möglich die Situation verlassen. Lena, die wohl mittlerweile ihre Anwältin am Telefon hat, hält mein Fahrrad fest. Sie hat Merle im Tragetuch. Anja Frenzel steht daneben und glotzt. Ich ruppe Lenas Hand vom Fahrrad und gehe los. Lena heult: „Klara, Klara, es tut mir Leid, dass ich dich nicht beschützen kann…!“ Klara bleibt ruhig. Sie schaut ihre Mutter nicht an. Das arme Kind. Ich biege um die Ecke. Lena schreit, als ob ihr der Arm abgeschnitten wird. Später berichtet Anja Frenzel dem Gericht, Lena habe auch gekotzt. Ich bin mit Klara in der S-Bahn. Sie weigert sich den Fahrradsitz zu verlassen. Ich lasse sie drin. Ich spüre die Nachwirkung des Adrenalins. Im Unterschied zu Klara bin ich erwachsen. Wie das Erlebte auf Klara gewirkt haben muss, wage ich kaum zu erahnen. Wir steigen um. Klara taut auf. Zum Glück. Dass Lena nicht einverstanden sein wird, war klar. Dass sie so am Zeiger dreht, habe ich nicht kommen sehen.

img_0638Wir haben ein schönes Wochenende. Klara und ihr Bruder feiern ihr Wiedersehen. Am Sonntag will Klara nicht zurück. Ich sage, dass die Mama und Merle sich auf Klara freuen. Ihre Antwort: „Auf Merle freu ich mich. Auf Mama aber nicht.“ Ich denk mir „Ach du Scheiße!“. Ich versichere ihr, dass die Mama sie lieb hat, egal was ist und dass das immer so bleiben wird. Im Spielecafé begrüßt Klara leider die Mutter mit den gleichen Worten, sie habe sich auf Merle gefreut aber nicht auf ihre Mutter. Zum Glück haben wir am Wochenende Weihnachtsgeschenke für die Mamas gebastelt und ich gebe Klara ihr Geschenk, damit sie es Lena überreichen kann. Sie taut auf und freut sich, es ihrer Mutter zu geben. Das Eis ist gebrochen. Lena stillt Klara.

Umgangsboykott IV

Januar 2016. Eine Umgangspflegerin wird eingesetzt. Sie soll dafür sorgen, dass Lena die

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Typischer Postbote bei der Arbeit

Umgänge einhält. Lena denkt nicht daran, sondern sucht in Foren nach Untertauchmöglichkeiten. Sie behauptet, sie wäre mit den Kindern im Urlaub. Ich fahre nachschauen: Lena ist zuhause. Durch die Tür sagt sie, ich solle verschwinden. Ich gehe und rufe die Umgangspflegerin an. Sie kann nichts machen, ich solle das dem Gericht melden. Ein DHL Paketbote kommt und bringt ein Päckchen für Lena. Von Drinnen höre ich ihn schließlich rufen: „Ich mach dann ‚Annahme Verweigert‘!“ und er zischt mit Paket wieder ab. Die Umgangspflegerin ruft an, sie habe mit der Mutter telefoniert. Sie sei nur kurz aus dem Urlaub zurück um Wäsche zu waschen. Später behauptete Lenas Anwältin, Doris Wechselberg, ich hätte gemeinsam mit dem Postboten versucht gewaltsam in die Wohnung Lena Schnoors einzudringen. Ich stelle Strafanzeige wegen falsche Verdächtigung gegen die Anwältin und Lena.

Befangenheitsanträge

Immer noch Januar. Lena „verlängert“ ihren Urlaub. Dann kommt eine SMS, sie sei nun auf dem Weg zu einer Mutter Kind Kur. Während dessen reicht sie gegen den Richter eine Gehörsrüge ein, weil er Lena nicht hat zu Wort kommen lassen. Dann behauptet sie, der Richter sei befangen, weil er nicht Lenas Missbrauchsvorwurf teilt. Insgesamt stellt Lena vier Befangenheitsanträge gegen den Richter. Teilweise ohne Begründung. Was soll das? Der Richter Dr. Cirkel arbeitet sehr korrekt. Der Befangenheitsantrag ist quatsch. Will sie ihn mit aller Gewalt gegen sich aufbringen? Die einzige sinnvolle Erklärung: sie will Zeit schinden um komplett unterzutauchen. Alle betroffenen Verfahren werden dem Richter dadurch automatisch entzogen und landen bei seiner Kollegin Richterin Willenbücher auf dem Tisch. Er muss Stellungnahmen schreiben. Die Richterin weist wie erwartet die Befangenheitsanträge zurück. Lena geht in die Beschwerdeinstanz. Alle Akten wanden zum Berliner Kammergericht. Die Verfahren stehen still.

Der Gutachter nimmt Kontakt zu uns auf. Ich gehe hin. Lena lehnt eine Begutachtung der Erziehungsfähigkeit ab.

Entspannung

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Februar 2016 – Alle drei Geschwister wieder vereint!

Februar 2016. Ich habe die Schnauze voll und stelle einen Eilantrag auf alleiniges Sorgerecht für Klara und Merle. Lena ist immer noch auf Kur. Später lese ich im Forum, dass Lena sich über ihren Anwalt aufregt, weil der sagt, sie solle die Umgänge zulassen, sonst ist sie die Kinder los. Sie kommt aus der Kur wieder und, große Überraschung, lässt die Umgänge zu. Und will nicht mal mehr bei den Merle Umgängen dabei sein. Endlich kann ich meine Töchter regelmäßig sehen. Alle sind erleichtert.Klara ist wieder an den Wochenenden bei mir zuhause. Die Umgangspflegerin ist ein paar mal mit dabei. Sie führt auch Elterngespräche. Dort wie gehabt: offener Kampf, subtile Angriffe, vor Heuchelei triefende Freundlichkeit, Mikroaggressionen und Spucke keifen. Meinen Antrag auf alleiniges Sorgerecht lasse ich ruhend stellen.

Die 500€ Ordnungsgeld bezahlt Lena nicht. Es drohen fünf Tage Ordnungshaft. Im Mütterforum überlegt Lena in den „Muki-Knast“, also Mutter-Kind-Gefängnis,  zu gehen. Sie startet eine Spendensammelaktion auf Leetchie.com „Mutter soll ins Gefängnis, weil sie ihre Kinder vor Sexualverbrecher beschützen will“. Tatsächlich sammelt sie genug Geld.

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Unterhalt

Nebenbei klagt Lenas Anwältin, Doris Wechselberg, schon seit Sommer 2015 Unterhalt gegen mich ein. Leider hat sie keine Ahnung von Familienrecht und schaft es nicht, ordentliche Anträge einzureichen. Die Sache zieht sich bis April. Dann beschließt der Richter, ich sei voll Unterhaltspflichtig. Lenas Anwältin will sofort die Anwaltskosten gegen mich betreiben und mein Konto pfänden lassen. Lena bezieht ALG2 und Unterhaltsvorschuss. Sie erhält nicht einen Euro mehr durch den Beschluss. Im Mütterforum freut sich Lena, dass sie mir schaden konnte.

 

Endstation Amtsgericht

Am 1. Mai 2016 sehe ich Klara und Merle zum letzten Mal. Am 4. Mai stellt die Ergotherapeutin erfolglos eine Kindeswohlgefährdungs-Anzeige beim Jugendamt. Dann fliegt Lena mit den Kindern und ihrer Mutter nach Italien. Die Umgänge vorher hat sie abgesagt. Während des Urlaubs bekommt sie die Beschlüsse des Kammergerichts. Alle Beschwerden der Mutter zu ihren Befangenheitsanträgen wurden auf ihre Kosten zurückgewiesen.

Nach ihrem Urlaub ist Lena für niemanden zu erreichen. Die Umgangspflegerin hat wohl ein schlechtes Gewissen, weil sie darauf gedrängt hat, dass ich der Auslandsreise zustimme. Es erreicht sie eine Email von Lena. Aufgrund von ärztlichen Berichten könne Lena keine Umgänge mehr zulassen. Tage später bekommt die Umgangspflegerin von Lenas Anwältin Doris Wechselberg eine Stellungnahme der Kinderärztin Marina Decker. Diese wurde jedoch erst am selben Tag geschrieben. Darin steht, ich würde das Kindeswohl gefährden, weil ich keiner Therapie zustimme. Die Umgangspflegerin ist fassungslos. Am 19.05.2016 geben wir bei der Polizei gemeinsam eine Vermisstenanzeige auf und zeigen Lena an, wegen Kindesentzugs. Das Jugendamt empfiehlt dem Vater das alleinige Sorgerecht zu übertragen. Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin folgen der Empfehlung. Der Richter verhängt eine Grenzsperre.

10. Juni. Anhörung. Anhörung AG Pankow. Lena kommt nicht. Stattdessen ihre Schaar von Anwälten. Sie sei krank. Hat aber in der Nacht noch eine 12-seitige Stellungnahme geschrieben. Die Anwältin will diese verlesen „Lieber Herr Richter, liebe Anwesenden…“ Der Richter bricht die Verlesung ab. Die Verfahrensbeiständin beantragt Ordnungsgeld wegen Nichterscheines der Mutter, denn für die 12 Seiten war sie offensichtlich gesund genug. Die Anwältin der Mutter versucht den Richter noch eidesstattliche Versicherungen unterzujubeln, ohne das die anderen Anwesenden das mitkriegen. Inhalt der Versicherungen: Lenas Mutter, Christine Schnoor, und Lenas Freundin, Claudia Zube, haben in den letzten Wochen intensiven Kontakt zu Lena und den Mädels gehabt. allen ginge es prächtig!

Eine Woche später. Der Richter bietet der Mutter einen Ersatztermin an. Ich bin der einzige, der kommt.

Eine Woche später wird Lena Schnoor das Sorgerecht für Klara und Merle entzogen und mir übertragen.
20160616-beschluss-sorgerecht-ag-pankow

Eine weitere Woche später erscheint Lena bei Gericht. Ohne Kinder. Dort erzählt sie das übliche. Der Richter verhängt 700€ Ordnungsgeld wegen Umgangsboykott. Ich bin mit meinem Sohn im Urlaub. Das LKA Berlin ist anwesend, muss Lena aber gehen lassen, da kein Haftbefehl vorliegt. Sie beobachten, wie Lena im Auto von Iris Steger weggefahren wird. Da es schon Freitag Nachmittag ist beschließt das LKA die rechtliche Grundlage einer Verfolgung als ungewiss einzustufen und lässt Lena fahren.

 

Katz und Maus

Juli 2016. Tobias Müller (Name aus juristischen Gründen geändert) schleicht sich in Lenas Mütterforum ein und gibt sich dort als die Psychologin Alex Ess aus. Diese Psychologin bietet Lena einen Kontakt einer anderen Psychologin aus Berlin an, die der Mutter ein gerichtlich verwertbares Gefälligkeitsgutachten zum Missbrauch ausstellt. Lena beißt an bleibt aber misstrauisch. Zum Treffpunkt erscheint nicht Lena, sondern nur ihre Freundin, Viktoria Ucke. Die Falle fliegt auf.

Viktoria Ucke stellte schon sechs Monate zuvor eine falsche eidesstattliche Versicherung für Lena aus, in der sie behauptet, ich würde ihr „eine reinhaun“, wenn sie zum Geburtstag meiner Tochter erscheint, strafbar gem. §156 StGB. Viktoria Ucke riskiert eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren für diese Behauptung. Leider ist bis heute beim AG Pankow die Versicherung verschwunden.

Nachdem die Oma, Christine Schnoor, Viktoria Ucke besucht, gerät Viktoria Ucke ins

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Eine selbstgebaute Marihuana Pfeife im Wohnheim ECC

Zentrum der Fahndung. Sie wohnt in einem heruntergekommenen „Künstler“ Wohnheim, das ECC in der Neumagener Straße  23 in Berlin-Weißensee. Frau Ucke wohnt dort mit ihrem Sohn Friedrich(4). Das ECC glänzt mit versifften Gemeinschaftstoiletten, zugemüllten Fluren und Drogenutensilien. Beim Gedanken, Lena wohnt dort mit Klara und Merle,  kommt mir die saure Kotze hoch.

Lenas Nachbarn berichten, dass ihre Mutter Dreirad und Laufrad der Kinder mit dem Auto abgeholt hat. Schon im März habe sie geplant abzuhauen. Die Nachbarn von Claudia Zube berichten, dass tatsächlich Lena mit den Kindern bei Claudia gewohnt hat. Auch Christine Schnoor war häufig dort. Ich finde Claudias Ex-Partner und Vater des gemeinsamen Sohnes. Sein Sohn erzählte dem Vater von Lena und den beiden Mädchen die sich bei Claudia verstecken mussten, weil der Vater die Kinder misshandelt und Klara den Arm gebrochen habe.

August 2016. Ich beantrage Ordnungshaft. Die Ordnungshaft soll aufgehoben werden, sobald die Kinder bei mir sind. Ich beauftrage eine Privatdetektei zur Observierung von Christine Schnoor. Lena reicht Beschwerde gegen den Sorgerechtsentzug ein. Kammergericht weist diese auf ihre Kosten zurück. In der Begründung heißt es, dass für Lena soundso nur noch begleiteter Umgang in Frage käme.

Der totale Krieg

September 2016. Unterdessen wendet sich Christine Schnoor an meinen Arbeitgeber. Ich würde sie belästigen. Sie schickt per Mail auch Auszüge aus den Missbrauchsvorwürfen. Ich soll auf allen Ebene total zerstört werden. Mein Personalchef bittet mich zum Gespräch und berichtet mir darüber. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Das passiert nicht zum ersten mal, sagt er. Er empfiehlt mir, Christine Schnoor wegen Beihilfe zum Kindesentzug anzuzeigen.

Nach fünf Monaten schreibt die Staatsanwaltschaft Lena zur Fahndung aus.

Lügen und weitere Lügen

Ein angehender Journalist nimmt Kontakt mit mir auf. Sein Name: Bastian Wiedenhaupt. Er wolle über den Fall schreiben. Wir vereinbaren ein Termin. Ich recherchiere seinen Namen. Er ist bei Facebook mit Lenas Freundin, Anja Frenzel, verlinkt. Als Profilbild sieht man ihn zusammen mit Frenzels Tochter Johanna auf dem Schoß. Ein billiger Trick. Ich gehe trotzdem zum Treffpunkt.

Hugendubel, Schlossstraße. Bastian Wiedenhaupt erscheint. Ich frage, ob er zustimmt das Gespräch aufzuzeichnen. Er willigt ein. Ich lasse mir seinen Perso zeigen. Er wird skeptisch, zeigt ihn aber. Ich notiere seine Meldeanschrift. Er will loslegen mit dem Interview. Ich bitte ihn, mir vorher zu erläutern, woher er von der Geschichte gehört hat. Er erzählt mir irgendein Märchen. Er wisse auch nichts über dem Verbleib von Lena oder der Kinder. Ich frage, ob er Anja Frenzel kennt. Nein. Ich frage, ob er Johanna Frenzel kennt. Nein. Ich zeige ihn das Foto mit ihm und dem Mädchen Johanna auf dem Schoß, sodass er sich besser erinnern kann. Nun fällt es ihm wieder ein. Ich frage, ob er wisse, was eine strafbewährte Unterlassungsklage ist. Er wisse es, entschuldigt sich und geht.

Der erste Haftbefehl

November 2016. Gegen Lena werden sechs Monate Zwangshaft verhängt. Haftbefehl wird ausgestellt. Lena reicht Beschwerde ein. Kammergericht weißt die Beschwerde auf ihre Kosten zurück.20161107-beschluss-ordnungshaft

Ich schreibe Lena eine Mail. Sie kommt von Herzen. Ich sage ihr, dass, wenn sie von sich aus vorkommt, wir eine Lösung finden ohne begleiteten Umgang für Lena. Ich weiß wie ätzend das auch für die Kinder ist. Wenn Lena von der Polizei aufgegriffen wird, wars das für sie. In einem solchen Fall werde ich die nächsten Jahre nicht zulassen, dass Lena allein mit den Kindern ist. Das Theater mit Kindesentzug mache ich nicht noch einmal. Nur wenn sie von sich aus vorkommt, kann ich eine Basis finden, auf der Vertrauen wieder wachsen kann.

Ich hänge ein Video mit in Mail, damit Lena einen kleinen Eindruck bekommt, wie die Kinder bei mir leben.

Dezember 2016. Lena antwortet. Sie glaubt nun nicht meahr an einen Missbrauch von Klara. Wir verhandeln ein wenig. Sie will, dass ich ihr vorher das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht, Schul- und Kindergartenwahl für beide Kinder per Beschluss übertragen lasse, dann kommt sie vor. Einmal ruft sie sogar an. Ich könne Klara sechs von 14 Tagen sehen, bietet sie an. Dann legt sie auf.

Dann kommt keine Reaktion mehr. Am 30.12.2016 reicht sie einen Antrag auf (quasi) das alleinige Sorgerecht ein.
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Januar 2017. Meine Anwältin reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwältin Hoffmann vom Amtsgericht Wedding wegen Untätigkeit ein.

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Quelle:

https://kindesentziehung.wordpress.com/2017/02/06/die-chronologie-teil-2/