Babymord – Mutter soll eigenen Sohn erstickt haben!

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Mutter soll Baby in Wiener Spital erstickt haben

Polizei

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER (Symbolbild)

Die 37-Jährige ist offenbar psychisch krank. Nach einem Selbstmordversuch wurde sie festgenommen und in eine geschlossene Abteilung eingewiesen

Eine offenbar psychisch kranke Mutter soll ihr acht Monate altes Baby in einem Wiener Spital erstickt haben. Danach sei die 37-Jährige geflüchtet und habe versucht, Selbstmord zu begehen, berichtete die Polizei am Samstag.Die Tötung des acht Monate alten Buben habe sich am vergangenen Mittwoch zugetragen. Die Frau war laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer mit ihrem kleinen Sohn stationär in dem Krankenhaus aufgenommen. In den Morgenstunden soll sie das Baby im Spitalzimmer erstickt haben.

Über die Beschuldigte wurde bereits Untersuchungshaft verhängt. Sie befinde sich nunmehr in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

(apa / eho) Erstellt am

FPÖ + Team Stronach entscheiden sich für Kinderrechte – religiöse Werte – ein Kind braucht Vater und Mutter . . .

FPÖ Strache Familie Kinderrechte

Team #Stronach und #FPÖ haben sich für die #Kinderrechte eingesetzt und daher gegen das HUSCH PFUSCH #Gesetz der #Fortpflanzungsmedizin gestimmt.

Das Gesetz wurde mit nur 12 Tage Begutachtungszeitraum im Eilverfahren beschlossen. Eine Öffentliche Diskussion mit der #Kirche und anderen Familiengruppierungen wurde vermieden. Die Verlierer sind die Kinder, so wurden alle 182 #Abgeordneten inkl. der Familienministerin Sophie Karmasin auf die politischen Forderungen der Spenderkinder hingewiesen.
Das Hauptproblem dieser #Spenderkinder ist die #Identitätsfindung, welche mit 30 oder 40 Jahren noch immer nicht abgeschlossen ist, weil Viele aufgrund einer anonymen #Samenspende noch immer ihren Vater suchen.
Man nennt dieses Syndrom: Parential Alienation bzw.  PAS Eltern-Kind-Entfremdung – Kategorie: psychische Gewalt und Kindesmissbrauch.
Erfolgte eine anonyme Samenspende und #Eizellspende, dann kennen diese Kinder sehr oft beide leibliche #Eltern nicht.

Bei den Parteien FPÖ und Team Stronach sind die #religiösen Werte –#Kinder brauchen #Vater und #Mutter im Vordergrund gestanden !
Danke!

Lediglich 1 Person von den #Neos und den #Grünen und nur 4 Personen von 47 Mandaten der ÖVP haben ebenso gegen dieses kinderverachtende neue Fortpflanzungsmedizingesetz gestimmt.

Mehrere Aufrufe von oberster Stelle der österreichischen Kirche “Geschwister- #Tötung von #Embryo-selektion bei der #PID” und Achtung der #Gebote #Gottes fanden bei der  liberalen ÖVP und des aus der Wirtschaft kommenden Vizekanzler Mitterlehner #ÖVP und seinem Team kein positives Echo.

Die #Menschenrechte #EMRK Art.8, die UN-Konvention der Kinderrechte, die #Verfassung Österreichs BVG 2011 “Rechte der Kinder” sowie das AußStrG KindNamRäG 2013 #Kindeswohl § 138 wurden ignoriert, defacto haben diese Kinder bis zum vollendeten 14.Lebensjahr keinen Anspruch regelmäßigen Kontakt mit ihren leiblichen Vater und ihren leiblichen Mutter.

Mehrere Stellungnahmen des österreichischen Volks haben darauf hingewiesen, dass dieses neue #Reproduktions-gesetz, der Spenderkinder, familienrechtlich genauso zu betrachten sei wie die seit 1980 übliche offene #Adoption, wo die Kinder ebenso regelmäßigen Kontakt zu ihren leiblichen Eltern haben.

Diese Hinweise in den Stellungnahmen wurden ebenso von der Mehrheit im Parlament ignoriert.
Danke HC Strache von der FPÖ und dem Team Stronach , die Rechte der Kinder müssen im neuen Fortpflanzungsmedizingesetz  im Vordergrund stehen und nicht erst ab 14 Jahren so wie es von unseren ahnungslosnen Politikern im neuen Fortpflanzungsmedizingesetz „FMedRäG 2015“ vorgesehen ist, welche die Verfassung von Österreich ignorieren !!!
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http://wp.me/p4RGV9-uq

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admin Familie Familienrecht