Terrorverdacht gegen Sandras Vergewaltiger – Tulln

Foto: Andi Schiel

Terrorverdacht gegen Sandras Vergewaltiger

Die grauenhafte Missbrauchstat dreier Asylwerber an einer 15- jährigen Tullnerin  ist nun auch ein Fall für die Staatsschützer: Auf dem Handy eines mutmaßlichen Täters wurden Fotos von schwer bewaffneten Taliban und einer Kindersoldatin gefunden.

Der 10. August war ein fürchterlicher, belastender Tag für Sandra (Name geändert). Da fand im Landesgericht St. Pölten ihre kontradiktorische Einvernahme statt. Zu der grauenhaften Tat, die am 25. April an ihr begangen wurde. In Tulln. Abends, als sie nach Hause ging, vorbei an einem Containerdorf für Flüchtlinge und drei Heimbewohner über sie herfielen.

Zumindest zwei der Verdächtigen lebten in diesem Flüchtlingscontainer am Messegelände von Tulln. Foto: Andi Schiel

Die Asylwerber schleppten das wehrlose Mädchen zunächst auf einen Sportplatz und später in den Garten einer leer stehenden Villa. Wo sich zwei der Männer Sherzai D. aus Afghanistan und Halid Y. aus Somalia, beide 19 an der 15- Jährigen vergingen. Während ein weiterer Somalier „Schmiere“ stand. Er konnte bis dato nicht ausgeforscht werden, die beiden Haupttäter befinden sich mittlerweile in U- Haft.

Tatort 1: Auf einem Sportplatz fielen die Täter das erste Mal über die 15-Jährige her.
Foto: Andi Schiel

Die perfiden Tricks der Hauptverdächtigen

Bis dato bestreiten sie das Verbrechen. Die junge Niederösterreicherin habe sich an sie herangemacht, ihnen Drogen gegeben, sie unter dem Einfluss der bewusstseinsverändernden Substanzen zum Sex überredet und danach seien sie in „freundschaftlichem SMS- Kontakt“ mit ihr gestanden. Behaupten sie in Verhören.

Tatort 2: Im Garten einer leer stehenden Villa wurde das Opfer ein weiteres Mal vergewaltigt. Foto: Andi Schiel

Angaben, die jetzt von einem Datenforensiker widerlegt wurden. Bei der Analyse der Handys des Opfers und der Täter stellte der Gutachter fest: Unmittelbar nach dem ersten Übergriff als Sandra, wie sie berichtet, „völlig versteinert“, also handlungsunfähig war ging von ihrem Mobiltelefon ein Anruf auf dem des Somaliers ein. „Die Peiniger wollten offenkundig unbedingt ihre Nummer haben“, sagt Ewald Stadler, der Anwalt der 15- Jährigen.

Zahlreiche Nachrichten via WhatsApp

Mehrfach bombardierten sie in der Folge das Mädchen mit WhatsApp- Nachrichten „die nie beantwortet wurden und lediglich dem Zweck dienten, im Fall einer Festnahme ein Naheverhältnis zu dem Opfer ‚belegen‘ zu können“.

Foto: flickr.com/Jan Persiel

Bei der Durchforstung von Sherzai D.s SIM- Card gelang es, gelöschte Fotos wiederherzustellen. Sie zeigen schwer bewaffnete Taliban und sogar eine Kindersoldatin. Weswegen der Afghane nun auch im Verdacht steht, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein. Wichtig ist daher, zu klären, mit wessen Hilfe und warum er im Frühjahr 2016 nach Österreich kam.

Anwalt Stadler: „Genau durchleuchtet werden sollte zudem ein Flüchtlingshelfer aus dem Tullner Containerdorf“ ein Landsmann von D., der seinen Schützling vor der Polizei zu decken versuchte, indem er zu Protokoll gab, dass der 19- Jährige „sicher kein Vergewaltiger“ sei „weil er ein gläubiger Moslem ist“.

Foto: Andi Schiel

Das große Leid des Opfers

Sandras gerichtliche Befragung am vergangenen Donnerstag musste mehrfach aufgrund ihres nach wie vor dramatischen seelischen Zustands unterbrochen werden. Anfang Juli wurde sie stationär in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgenommen, derzeit macht sie mit ihrer Familie Ferien am Meer. „Wir hoffen, dass ihr auch der Urlaub hilft, das Geschehene aufzuarbeiten“, sagt ihre Stiefmutter.

Im Anschluss daran wird die 15- Jährige in die Klinik zurückkehren. Für wie lange, darüber wagen ihre Ärzte keine Prognosen abzugeben. Denn die Wunden, die das Mädchen durch die Gräueltat erlitten hat, verheilen nur langsam. Vielleicht nie.

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12.08.2017 – 2310

Martina Prewein, Kronen Zeitung
http://www.krone.at/oesterreich/terrorverdacht-gegen-sandras-vergewaltiger-sexattacke-in-tulln-story-583241
Tags: Tulln – Vergewaltigung – Kindesmissbrauch – Flüchtlinge – Gewalt – Asylwerber – Psychiatrie

Pädo „Batscha Basi“ – Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt. (Bild: AFP)
Junge Afghanen werden häufig Opfer sexueller Gewalt.
Foto: AFP

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven

Schirin bebt vor Wut, als er ein Foto seines 13-jährigen Schwagers, der 2016 von einem Polizisten aus seinem Heimatdorf in der afghanischen Provinz Helmand verschleppt wurde, in die Kameras hält. In einem AFP-Interview erinnert sich Schirin, wie sich der Bursche verzweifelt gegen seine Entführung wehrte und dennoch Opfer einer in Afghanistan gängigen Praxis namens „Batscha Basi“ wurde. In diesem „Spiel mit Knaben“ machen Polizisten und andere einflussreiche Männer Minderjährige zu ihren Sex-Sklaven. Schirin: „Als ich um seine Freilassung bat, drohten Polizisten: ‚Willst du, dass deine Familie stirbt? Vergiss den Buben!'“

Die blutjungen Buben werden häufig am helllichten Tag entführt und vor bzw. während der Pubertät als Hilfskräfte und Sex-Sklaven missbraucht. Die Opfer müssen Tee servieren, sich oftmals als Frauen verkleiden und bei Privatpartys tanzen. In vielen Fällen werden sie vergewaltigt.

Schirin im AFP-Interview (Bild: AFP)
Schirin im AFP-Interview
Foto: AFP

„Batscha Basi“ als gesellschaftlich akzeptierte Gepflogenheit

Besonders verbreitet ist „Batscha Basi“ in der strikt nach Geschlechtern geteilten afghanischen Gesellschaft bei den Sicherheitskräften, mächtigen Kriegsherren und Politikern als Ausdruck von Herrschaft, Wohlstand und Männlichkeit. „Batscha Basi“ wird in Afghanistan kaum mit tabuisierter und im Islam verbotener Homosexualität in Verbindung gebracht. Vielmehr gilt es als gesellschaftlich akzeptierte kulturelle Gepflogenheit. „Frauen sind für die Kinderaufzucht, Jungen fürs Vergnügen“, lautet ein in vielen Teilen Afghanistans zu hörender Spruch.

Der Afghane Sardarwali suchte monatelang nach seinem verschleppten Sohn. Eines Tages sah er ihn flüchtig in einer Traube von Polizisten auf einem überfüllten Marktplatz in Helmands Girishk-Distrikt. Der Kleine trug ein kunstvoll besticktes Blusenkleid und eine mit Schmucksteinen besetzte Kappe. Sadarwali traute sich nicht, zu seinem Sohn vorzudringen. „Ich beobachtete, wie er in der Ferne verschwand“, sagt er gegenüber der AFP. Die Mutter des Burschen sei „verrückt vor Kummer“ und könne nicht aufhören zu weinen.

Opfer mit Drogen gefügig gemacht

Zum Schmerz der Eltern über den Verlust ihrer Söhne an Kinderschänder kommt die Befürchtung, dass den Kindern Opiate verabreicht werden, um sie gefügig zu machen. Schlimmer noch: Die islamistischen Taliban-Rebellen könnten sie missbrauchen, um mit den Insiderkenntnissen der Buben Anschläge auf Sicherheitskräfte zu verüben.

Gängige Praxis: Afghanische Buben als Sex-Sklaven (Bild: AFP)
Foto: AFP

Tatsächlich ergaben von AFP im Juni angestellte Nachforschungen, dass zuvor von Polizeikräften missbrauchte Buben von den Taliban in der Provinz Urusgan als Helfer bei Anschlägen eingesetzt wurden, bei denen Hunderte Polizisten getötet wurden. Die Buben gerieten dabei selbst in die Schusslinie. Ein ehemaliger ranghoher Sicherheitsbeamter in Helmand sagt: „Oft ist der einzige Ausweg für versklavte ‚Batschas‘ ein Deal mit den Taliban ‚Befreit mich, und ich werde euch dabei helfen, dass ihr Kopf und Waffen meines Peinigers bekommt.'“

Angeblich „null Toleranz“ gegenüber Kinderschändern

Die afghanische Regierung setzt nach eigenen Angaben gegenüber Kinderschändern bei den Sicherheitskräften auf „null Toleranz“. Doch der Sprecher der Urusgan-Provinzregierung, Dost Mohammed Najab, erklärt, in fast jedem Polizeiposten gebe es sogenannte Batschas. Sie zu befreien, hieße die Polizisten gegen die Regierung aufzubringen und den Taliban in die Hände zu spielen, unter deren Herrschaft zwischen 1996 und 2001 „Batscha Basi“ verboten war.

Ein Argument, das Charu Lata Hogg vom Londoner Institut Chatham House, einem britischen Think Tank, der sich mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befasst, nicht gelten lässt. Dass es „keine Initiativen“ gebe, die betroffenen Kinder aus den Händen der Täter zu befreien, sei ein „schweres Versagen der afghanischen Regierung“, sagt sie.

03.01.2017, 10:32, Redaktion krone.at
Tags: Pädophile UMF AMF

Doku: Unterschied Kriegsflüchtlinge Wirtschaftsflüchtlinge – 60 Millionen Flüchtlinge

“ Frustrierte traumatisierte Flüchtlinge müssen warten . . . „

60 Millionen Menschen sollen aktuell auf der Flucht sein und nicht wenige davon wollen nach Europa, respektive nach Deutschland.

Zu diesem Thema gibt es grob umfasst 3 Meinungen :

     1. grundsätzlich JEDEN reinlassen
2. ausschließlich Kriegsflüchtlinge reinlassen.
3. gar keine Flüchtlinge mehr nach Europa lassen

… und um diese Fragen geht`s in diesem Video.

Dieses Video entstand über einen Zeitraum von drei Monaten, während dieser ich immer mal wieder was dran gemacht hatte, deshalb wohl is es auch so mega lang geworden.

Das Video hat ganz explizit nicht den Anspruch „politisch korrekt“ oder jederzeit emotional-distanziert zu sein, dennoch natürlich bemühe ich mich (in der Sache) objektiv zu bleiben.

Jasinna
https://youtu.be/pzZ7baBZyDQ

Flüchtlinge - Kireigsflüchtlinge - Wirtschafstfüchtlinge
Flüchtlinge – Kriegsflüchtlinge – Wirtschafstfüchtlinge

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