SPÖ Personalvertreterin der Lehrer tritt zurück

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Nach Islam-Sager: Wut-Lehrerin tritt zurück

Wut-Lehrerin bricht Tabu zu Islam

Brennpunktschulen

Wut-Lehrerin bricht Tabu zu Islam

 

Eigentlich ist Lehrerin Susanne Wiesinger überzeugte Gewerkschafterin. Aber nach ihren offenen Worten über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen erhielt sie aus den eigenen Reihen heftige Kritik. Der Grund: Tabu-Bruch. Sie spricht etwas aus, das man in der Gewerkschaft lieber unter den Teppich kehrt. Im Interview mit der Rechercheplattform Addendum spricht sie über die Parteizwänge der roten Lehrer-Gewerkschaft. In der sozialdemokratischen Lehrer-Gewerkschaft wird Kritik am Islam ungern gehört. Auch wenn „die Lehrer, die Gewerkschafter von der Gewalt und Probleme mit muslimischen Schülern wissen.“ Darüber sprechen soll sie aber nicht.

 

Wiesinger ist seit sieben Jahren die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk. Sie kennt die Situation an den Wiener Schulen. Als sie mit offenen Worten über den Islam-Einfluss spricht, bekommt sie harten Gegenwind von Gewerkschaftskollegen. „Das Thema ist von Schwarz besetzt“, findet Wiesinger ein Argument, warum sie in der Gewerkschaft unverstanden blieb. Für die Roten entweder kein Thema oder ein zu heikles. „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken: ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘“

Statt sich mit Gewalt, fehlender Integration und Brennpunktschulen zu beschäftigen, rede man lieber über Banales. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“

Wiesinger glaubt, dass die Debatte über den wachsenden Einfluss des Islam an den Schulen in der Gewerkschaft Tabu-Thema sei. Es ist nicht auf Parteilinie. Daher sieht sie für sich keine Zukunft mehr in der Gewerkschaft.

23. März 2018 13:28
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wut-Lehrerin-bricht-Tabu-zu-Islam/327234026
Tags: Erziehung – KindererziehungGesetze ÖsterreichGewalt – Islam – Kinder – Schüler – KindeswohlgefährdungKindheitEntfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche

Was ist Eltern-Kind-Entfremdung ? – PAS

Eltern-Kind-Entfremdung ist  KINDESMISSBRAUCH  durch psychische Gewalt

Entfremder – 90% alleinerziehende Mütter und 10%  alleinerziehende Väter

Admin Familie & Familienrecht

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Eltern-Kind-Entfremdung PAS
Eltern-Kind-Entfremdung PAS
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Mir ist bewusst, dass diese Bilddarstellung jetzt sehr viele nicht nachvollziehen können. Es klingt frauen- oder mütterfeindlich, aber ich bitte darum, diese Darstellung nicht in diese Ecke zu stellen. Es geht ja nicht um alle Mütter, sondern um einen Bruchteil, der nach einer Trennung das Kind als Waffe verwendet – bewusst oder unbewusst.

Ich befasse mich seit Jahren mit der Entfremdung von Kindern und ihren Trennungsvätern, und es ist in diesen Fällen fast immer das gleiche Bild: die Mutter fühlt sich im Recht, den Vater aus dem Leben der Kinder zu entfernen, weil sie ihn nicht dort haben will. Aus vielen Gründen, die nicht immer sehr ehrenhaft sind: Geld, Rache, Egoismus, übertriebenes Schutzbedürfnis (Gluckenphänomen),.. . Wir reden hier nicht davon, dass Kinder vor gewalttätigen Elternteilen beschützt werden, das ist logisch und essentiell, aber diese (übrigens nach Jahren gar nicht so selten widerlegten) Vorwürfe sind ebenfalls nur ein Bruchteil der Fälle, wo Väter ihre Kinder nicht mehr sehen können.

Solange der Vater als Ehepartner in der Familie integriert ist, ist alles gut. Wenn es dann eine Trennung gibt (und das wird fast ausgewogen von beiden Geschlechtern verursacht), dann hat der Vater so gut wie kein Mitspracherecht mehr, wie oft er seine Kinder betreuen darf. Das gemeinsame Sorgerecht ändert daran in der Praxis gar nichts, denn dies sichert nicht automatisch ein ausgewogenes Kontaktrecht zu. Ich weiß, es gibt leider auch viele Väter, die sich nicht um ihre Kinder scheren – das ist ebenso traurig. Aber wie schlimm es für einen liebevollen Papa sein muss, seine Kinder nicht mehr sehen zu dürfen, obwohl er alles dafür tun würde, das kann man nur nachvollziehen, wenn man entweder selbst diesen Schmerz erfahren musste oder mit den Betroffenen in Kontakt steht. Meine Kinder leben zur Hälfte bei mir – zum Glück. Aber ich weiß, wie schnell das gehen kann, dass ein Vater komplett aus dem Leben seiner Kinder ausradiert wird. Ich kenne Väter, die kämpfen seit Jahren darum, ihr Kind nur einmal lieb halten zu dürfen – und sie sind chancenlos, selbst wenn sie am Ende den Prozess gewinnen. Und bitte jetzt nicht mit den Vorwürfen kommen, „da muss ja dann was komisch sein mit dem Vater“, nein, muss es nicht. Er kann super super toll sein und hat trotzdem keine Chance, seine Kinder zu sehen, geschweige denn, betreuen zu dürfen. Und bitte auch keine Vorwürfe des Frauenhasses oder dergleichen. Ihr kennt inzwischen meine Seite und meinen Kampf für Gleichberechtigung und Menschenrechte, solche Vorwürfe haben hier nichts verloren. Wir können gerne diskutieren und ich gebe auch gerne meine Erfahrungen von den vielen hundert Betroffenen weiter, die ich direkt oder indirekt kenne, aber bitte vermeidet Beleidigungen gegen diese Menschen, die ihr Allerliebstes auf der Welt verloren haben – ihre Kinder. Es ist ein ungemein wichtiges Tabu-Thema, welches keinerlei Aufmerksamkeit erhält, evt. kann man mit diesem Bild etwas wachrütteln. Danke!

Quelle:
https://www.facebook.com/giginger.at/photos/a.170052183328772.1073741828.165338410466816/225651334435523/?type=3&theater
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