25. April Int. Tag „PAS“ ins Strafrecht

PETITIONSSTART PAS ins Strafrecht – 25. April ist internationaler PAS-Tag

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Luftballons PAS klein

Tag gegen Elternentfremdung: heimliche Gewalt von unheimlichen Ausmaßen!

Die österreichische Väterplattform begeht am 25. April den internationalen Tag gegen Elternentfremdung. Dabei stellt sie klar: Elternentfremdung ist tiefgreifende Gewalt gegen zahlreiche Menschen.

Ist Elternentfremdung Gewalt?

Gewalt definiert sich dadurch, dass jemand beeinflussend, verändernd oder schädigend auf andere einwirkt. Elternentfremdung schadet nachweislich Kindern, Elternteilen (zumeist Vätern) und vielen Verwandten (zumeist väterlicherseits). Somit ist jede Elternentfremdung fortgesetzte Gewaltausübung gegen mehrere Personen.

Das Ignorieren von Gewalt durch Elternentfremdung in Politik und Justiz

Die österreichische Politik und Österreichs Justiz scheint meisterlich im Ignorieren von Gewaltformen wie Elternentfremdung zu sein. Doch ebenso, wie der Baum im Wald auch dann vom Blitz getroffen wird, wenn wir nicht hinsehen, handelt es sich bei jeder Elternentfremdung klipp und klar um brutale, seelische, familiäre Gewalt, egal, ob wir hin- oder wegsehen.

Die gesellschaftliche Dimension

Gewalt wird umso bedrückender erlebt, je weniger die Gesellschaft betroffene Menschen vor dieser Gewalt schützt. Elternentfremdung wird noch immer bagatellisiert, allzu schnell wird dem gewaltausübenden Elternteil Glauben geschenkt und sogar dem Gewaltopfer, dem entfremdeten Elternteil, die Schuld an der eigenen Lage zugeschoben.

Die aktive Mittäterschaft der Republik Österreich

Traumatisch wird Gewalt endgültig, wenn sich der Staat durch Politik und Justiz auf die Seite der Gewalttäter stellt und sie bei ihrer fortgesetzten Misshandlung anderer schützt und unterstützt. Die Väterplattform beweist mit zahllosen Beispielen, wie Ämter und Justiz durch Passivität, Verschwendung von Zeit und schließlich sogar aktiv durch Stellungnahmen, Gutachten, Entscheidungen und Beschlüssen Elternentfremdung unterstützen. Die Politik wirkt an dieser fortgesetzten Gewalt mit, indem sie nicht einmal Zahlen und Daten erhebt, massenweise Beschwerden ignoriert und somit wissentlich Gewalt duldet und unterstützt.

Will die Republik Österreich weiter Mittäter sein?

Die Väterplattform fordert zum internationalen Tag gegen Elternentfremdung:
– Anerkennung der Eltern-Kind-Entfremdung als tiefgreifende Gewalttat und Bekenntnis zum Auftrag des Staates, diese Gewaltform ebenso verhindern zu wollen wie andere Formen der Gewalt.

– Verankerung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch, Festlegung von abschreckenden Strafen und tatsächliche Verhängung unbedingter Strafen, zum Schutz der Menschen in Österreich vor Gewalt.

– Unterstützung und Hilfe für Opfer, durch niederschwellige Beratung, kompromisslose Unterstützung, schnelles, präventives Eingreifen und Wiedergutmachung für alle Betroffenen
Österreichs, deren Leid durch das Handeln oder Unterlassen der Republik oder von Einzelpersonen mitverursacht wurde.

Glaubwürdiger Gewaltschutz kann nicht mit einem blinden Auge und Scheuklappen durch die Welt gehen. Die Forderungen der Väterplattform sind grundlegend. Immer mehr Menschen in Österreich sehen Bedarf für solche grundlegenden Änderungen. Die Väterplattform wird alle Anstrengungen daran setzen, dass diese Einsicht endlich bei Österreichs Politik und Justiz ankommt.
Die österreichische Väterplattform ist ein Dachverband der Vereine „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei.

Hinweise:

Zahlen für Österreich wurden von öffentlicher Hand nie erhoben. Daher hier ein Vergleich mit Großbritannien: 50% aller Trennungsväter sehen ihre Kinder unregelmäßig bis gar nicht. http://www.theguardian.com/news/datablog/2013/nov/20/non-resident-dads-relationship-children
Gesundheitliche Schäden durch Elternentfremdung: Deutsches Ärzteblatt: http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen

Prof. Ursula Gresser: http://www.zdf.de/volle-kanne/das-leid-der-scheidungskinder-kontaktabbruch-schlimmer-als-tod-eines-elternteils-infos-von-prof.-ursula-gresser-44495890.html

Ärztekammer Salzburg:http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen

Ein Fallbeispiel unter vielen: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/feindbild-vater-das-entfremdete-kind-1653630.html

Studie PAS Annie Lemberger
http://www.vaterverbot.at/passtudie.html

Am 25. April jährt sich der Internationale PAS-Tag der erstmals vor Jahren in Kanada ausgerufen wurde. Immer mehr Väter- und Kinderschutzorganisationen schließen sich diesem Event an um auf die Problematik von PAS – dem Parental Alienation Syndrom – vulgo Eltern-Kind-Entfremdung aufmerksam zu machen. Dabei handelt es sich um eine Form des Kindesmissbrauchs, der, wie in anderen Ländern ins Strafgesetzbuch gehören würde.

Väter ohne Rechte wird als Teil der Väterplattform auch an diesem Tag aktiv sein, dazu finden sich alle Interessierten vor dem Bundesministerium für Familie und Jugend ein. VoR wird u.a. dutzende schwarze Luftballons mit einem PAS Aufdruck dabei haben. Selbstverständlich werden wir reichlich Studienmaterial dabei haben um dieses im Kabinett der Bundesfamilienminister Sophie Karmasin zu übergeben. Ein Termin wurde uns zugesichert!

Gleichzeitig ist dieser Tag der Startschuss für eine neue Petition (Bürgerinitiative) der österreichischen Väterplattform die dann auch wieder im Parlament eingebracht werden wird. Unterstützt wird diese Petition von der PEF (Platform for European Fathers). Das Ziel und die Forderung ist, dass PAS als Straftatbestand in das Strafgesetz aufgenommen wird.

Datum: 25. April 2017
Zeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Ort: Bundesministerium für Familie und Jugend. 1020 Wien, Untere Donaustraße 13-15

VoR wird auch ein paar kleine Überraschungen dabei haben, so wird auch eine Kamera mitfilmen und anschließend ein Video erstellt werden. Martin Morauf, der Obmann des Vereins, Dipl. Ing. Maximilian Urban der Lobbyist des Vereins und Dr. Robert Holzer, der Kinderarzt und Pressesprecher des Vereins werden entsprechende Statements zu PAS abgeben. Eventuell hat auch einer “unserer” Anwälte Zeit um die rechtliche Situation im Detail zu erläutern.

Die Veranstaltung ist polizeilich genehmigt und wir hoffen auf rege Teilnahme.

https://www.facebook.com/events/1529964760370388/

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/events/event/25-april-internationaler-pas-tag-vor-dem-familienministerium/


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Väterplattform Banner

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VoR kritisiert Familienpolitik der SPÖ beim Maiaufmarsch

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VoR kritisiert Familienpolitik der SPÖ beim Maiaufmarsch

Wahl 2015 Häupl Rot ist gegen VäterAuch dieses Jahr wird Väter ohne Rechte wieder vor knapp 100.000 Besuchern des Maiaufmarsches der SPÖ auf die Missstände in der österreichischen Familienpolitik aufmerksam machen.

VoR wird auch eine Petition zur Unterschrift bereitstellen die Kindesentfremdung (PAS) als Straftatbestand fordert. Dies ist nur eine der zahlreichen Baustellen im Familienrecht.

Entgegnete man uns im ersten Jahr der Teilnahme noch sehr barsch und attackierte uns, merken wir jedes Jahr einen größeren Zuspruch der Teilnehmenden, die sich teilweise anstellen um auch ihre Anliegen, bei denen die SPÖ versagt, durchgesetzt wissen wollen. Bei einer Scheidungsrate um rund 50 Prozent kein Wunder – von der statistisch nicht erfassten Trennungsquote ganz zu schweigen.

Video 1. Mai 2014 (damals wurden wir als Faschisten und Nazis beschimpft, bespuckt, es gab mehrmals gewalttätige Übergriffe, Väter pauschal als Täter verurteilt, eine Gemeinsame Obsorge abgelehnt,…)

Hunderttausendfach bleiben traumatisierte Kinder und entrechtete Väter zurück, deren Fälle füllen jahrelang Gerichtssäle, nicht selten ein Leben lang Therapieeinrichtungen. Nicht einmal die UN-Kinderrechtscharta wird eingehalten, während Menschenrechtsverletzungen mit erhobenem Zeigefinger in jedem weit entfernten Land eingefordert werden. Diese Doppelmoral findet in der breiten Öffentlichkeit schon lange keine Zustimmung mehr.

Es ist mehr denn je an der Zeit unsere Stimme für eine gleichberechtigte Elternschaft auch nach Trennung/Scheidung zu erheben und den Rechten unserer Kinder, die beinahe keine Lobby haben den Rücken zu stärken.

VoR ist immer wieder verwundert, wie selbst betroffene Familienmitglieder, aus welchen Interessen auch immer, Parteien wählen, die gegen die Interessen der eigenen Kinder gerichtet sind.

Wir bitten daher um zahlreiche Teilnahme!

Im Auftrag unserer Kinder

http://www.vaeter-ohne-rechte.at/vor-kritisiert-familienpolitik-der-spoe-beim-maiaufmarsch/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vor-kritisiert-familienpolitik-der-spoe-beim-maiaufmarsch

 

Tags: Country Translation Language – english – ПЕРЕВЕСТИ на Английский – Italia – lingua italiana – France français – SPÖ – Maiaufmarsch – Nazis – Faschisten – entsorgte Väter – Gewalt weibliche Frauen – Gleichberechtigung Gleichstellung – Justizopfer – Kindeswohl – psychische Gewalt – Termine – Veranstaltungen – Demo etc. – Vaterlose Gesellschaft – Väter Artikel

Vom Jugendamt in den Selbstmord getrieben?

Ein Vater kämpft um sein Kind: Vom Jugendamt in den Selbstmord getrieben?

Das Märchen vom "Kleinen Muck"
 Jugendamt

Jugendamt

Hier berichtet ein Vater über den Terror von Jugendämtern und dem Geflecht zwischen Behörden und den „freien Trägern“ der Familien- und Jugendhilfe und wie man versucht, ihn mit Strafanzeigen und Unterlassungsklagen zum Schweigen zu bringen. 

 

Der Schlaganfall

Vier Jahre nach der Geburt von Larissa trennten sich die Wege meiner damaligen Partnerin und mir. Larissa wohnte bei ihr, aber ich besuchte sie regelmäßig, wir hatten ein richtig tolles Verhältnis. Das änderte sich, als meine Ex-Partnerin nach einem Schlaganfall aus dem Krankenhaus kam. Obwohl wir lange getrennt waren und ich seit langem eine neue Partnerin hatte, nahm ich neben meiner Tochter auch meine psychisch und körperlich schwer kranke Ex für Monate bei mir auf und kümmerte mich um alles. Dadurch verhinderte ich, dass meine Ex in ein Heim musste und hielt den Mutter-Tochter Kontakt aufrecht. Fast ein Jahr stand meine Ex unter gerichtlicher Betreuung. Ich hatte dann auf Ihren Wunsch eine Wohnung für sie und Larissa in einem betreutem Mehrgenerationenhaus eingerichtet. Plötzlich zog sie bei einer ebenfalls psychisch kranken Freundin ein die auch eine Tochter hat, Aileen. Aileen zeigte laut ihrer Schule Zeichen von Verwahrlosung. Das Jugendamt Bonn war von Aileens Schule informiert worden. Das Jugendamt fragte aber nie näher nach. Von da an wurde es zunehmend schwierig an meine Ex, und an meine Tochter heranzukommen.

Larissas Verwahrlosung

Von verschiedenen Seiten wurde mir zugetragen, dass Larissa in ihrer neuen Umgebung analog zu Aileen verwahrloste. Ihre Noten in der Schule brachen ein, im Winter kam sie mit kaputten Sandalen zur Schule, völlig verdreckt, psychisch verändert. Auch ihre Klassenlehrerin machte sich große Sorgen, es war die schlimmste Verwahrlosung, die die Lehrerin in 35 Berufsjahren sah. Weil meine Ex-Partnerin nicht mit mir oder Larissas Lehrerin reden wollte, wandte ich mich ans Jugendamt. Die Klassenlehrerin meldete sich dort ebenfalls. Doch niemand im Amt wollte sich ernsthaft mit uns unterhalten. Ich schrieb sogar eine Mail an den Teamleiter Stefan Benning vom Jugendamt Bonn in der ich darum bat, aufgrund der Belastung meiner Tochter eine gütliche Reglung zu finden und im Interesse von Larissa eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden. Ich erhielt keine Antwort. Die Kindsmutter veranlasste eine Verhandlung. Man wollte mir das Sorgerecht entziehen.

Die Gerichtsverhandlung und die falschen Behauptungen des Jugendamtes

Ich behielt das Sorgerecht, aber verlor bei dieser Gerichtsverhandlung das entscheidende Aufenthaltsbestimmungsrecht. Die Grundlage für den Verlust des Aufenthaltsbestimmungsrechtes waren aus meiner Sicht grobe falsche Tatsachenbehauptungen des Jugendamtes Bonn, geschrieben von der Fallzuständigen Sachbearbeiterin Anke Wehler. Die Anwältin meiner Ex beantragte unter anderem den Entzug des Sorgerechts, da ich laut Jugendamt eine Unterschrift auf einem Antrag verzögert habe. Tatsächlich hatte das Jugendamt den Antrag zwei Stunden nachdem ich den Antrag erhielt unterschrieben zurück. Das Jugendamt wusste dies auch, denn das Amt bestätigte den Erhalt. Meine Ex benötigte knapp 3 Wochen für diese Unterschrift.

Der „Subunternehmer“ des Jugendamtes KLEINER MUCK E.V.

Zusätzlich wurde vor der Gerichtsverhandlung ein freier Träger namens kleiner Muck E.V vom Jugendamt eingesetzt der die Situation klären sollte. Der „Muck“ hatte den Auftrag die schulische Situation von Larissa zu klären. Der „Muck“ weigerte sich aber mit der langjährigen Lehrerin zu reden, ebenso mit den Lehrkräften von Aileen. Der „Muck“ sollte die mittlerweile angeschlagene psychische Gesundheit Larissas klären, ignorierte aber ein Gutachten des namhaften Psychologen Prof. Dr. Eikelmann. Der „Muck“ hatte den Auftrag den Verdacht auf Missbrauch zu klären, weigerte sich aber mit der, der Familie nahestehenden Psychologin zu reden, die den Verdacht auf Missbrauch geäußert hatte. Der Muck weigerte sich mit dem Vater und weiteren Personen persönlich zu sprechen. Der „Muck“ schrieb einen Bericht aber darin befinden sich, wie auch im Bericht des Jugendamtes dreiste falsche Behauptungen. Der „Muck“ ist der Gewinner der Geschichte. Er erhielt vom Jugendamt einen jahrelangen Erziehungshilfeauftrag. Der Jugendamtsleiter Udo Stein will keinen Fehler bei der „Arbeit“ des kleinen Muck erkannt haben.

Doch warum die falschen Behauptungen des Jugendamtes und des „Muck“?

Der Vater vermutet, dass ihm das Sorgerecht entzogen werden sollte, damit der alleinerziehenden, erziehungsunfähigen Mutter Larissa weggenommen und in ein Heim gebracht werden kann. Als Hintergrund ist es wichtig zu wissen, dass die Kindesentnahmen sich in den letzten 10 Jahren verdoppelten und sich eine mächtige 40 milliardenschwere Helferindustrie in Deutschland etablierte. Pro entnommenes Kind erhält ein Heim bis zu 6000 Euro im Monat. Als Zubringer der Kinder für die gewinnbringenden Einrichtungen sind die Heimträger auf die Jugendämter angewiesen. Guido W. sagt: Nachdem die aus meiner Sicht beabsichtigte Inobhutnahme und Verbringung Larissas in ein Heim nicht funktionierte, hat der „Muck“ zumindest den lukrativen Betreuungsauftrag erhalten.

Gerichtliche Vereinbarung

Mein Anwalt konnte den Sorgerechtsentzug verhindern, aber ich verlor das wichtige Aufenthaltsbestimmungsrecht. Alle Punkte der Vereinbarung, Mediation zwischen den Eltern, Therapie für Larissa und Umgang mit dem Vater wurden von der Mutter boykottiert.

Die Suizidversuche

Beide Schulen der Kinder hatten das Jugendamt Bonn über die Verwahrlosung der Kinder informiert. Das Jugendamt wurde darüber informiert, dass Aileen mit kreisrunden Brandverletzungen in die Schule kam, die sie sich nach Ansicht der Schule nicht selbst zugefügt haben kann. Das Jugendamt fragte nie näher bei der Schule nach. Für Aileens Klassenlehrer vollkommen unverständlich.

Trotz der Anwesenheit des „erziehungshelfendem“ Mucks in dem Haushalt, spitzte sich die Angelegenheit weiter zu. Aileen unternahm mehrere Selbsttötungsversuche und verletzte sich schwer. Auch Larissa äußerte in einer SMS an einen Mitschüler Suizidgedanken. Die Schule, die Therapeuten die mit unserem Fall betraute Richterin und ich, wir alle machten uns große Sorgen und drängten das Jugendamt zu handeln. Die Reaktion des Jugendamtes war eine Risikoeinschätzung. Die Risikoeinschätzung aber war mit offensichtlichen falschen Tatsachenbehauptungen durchzogen. Dort steht zum Beispiel die Klassenlehrerin sei zum Zeitpunkt des Beginn des Clearings in Pension gewesen. Dies ist falsch. Der Verlauf der ersten Therapieversuchs von Sarah verlief positiv steht dort. Doch diese Therapie fand nicht statt und man wusste es. Zusätzlich heißt es, in beiden Fällen bestehe keinerlei Gefahr. Die Kinder seien von den Müttern bestens betreut.

Der Umgang mit dem Vater

Bei der Gerichtsverhandlung teilte Larissa dem Gericht mit, dass sie bei der Mutter leben wolle aber beide Eltern gleich liebe und mit beiden Kontakt wolle. Kinder entscheiden sich fast immer für den schwächeren/kranken Elternteil. In diesem Fall pflegte die 12 jährige Larissa die Mutter.

Der Kontakt wurde aber von der Mutter trotz Umgangsvereinbarung boykottiert und der Vater wurde laut Prof. Eikelmann dämonisiert. Als Larissa ihren Vater 6 Monate später vor der Schule sah begann sie zu weinen, zitterte vor Angst und rannte weg. Nach Larissas Suizidäußerung stellte die analytische Kindertherapeutin, Prof. Eikelmann und die Richterin fest, dass der Umgang dringend eingerichtet werden muss. Dies wäre aufgrund der mittlerweile tiefsitzenden Angst Larrisas vor ihrem Vater nur unter professioneller Führung und allmählich möglich gewesen. Die Therapeutin beabsichtigte genau dies zu tun und Larissa willigte ein, doch die Mutter beendet als Sie dies erfuhr sofort die Therapie. Auch die Schule sah die Notwendigkeit der Umgangseinrichtung und wollte eine Mediation zwischen den Eltern einrichten. Die Mutter lehnte ab, obwohl Larissa sich mittlerweile suizidal äußerte. Hier muss die Frage gestellt werden, warum das Jugendamt wieder nicht eingreift. Würde mein Kontakt zu Larissa gut funktionieren und Larissa von mir betreut werden, würde der „Muck“ wohl kein Geld mehr an Ihr verdienen, meint der Vater.

Der SMS-Kontakt

In der Risikoeinschätzung wurde mir vom Jugendamt Bonn angelastet, ich sei schuld an Larissas Suizidäußerung im Dezember 2013. Warum? Weil ich ihr im Oktober eine SMS geschickt hatte: Schatz, ich hab Dich lieb, egal, was passiert. Tatsächlich war laut der Kinderpsychologin der Grund für die suizidale Äußerung nicht mal im Ansatz entschlüsselt. Statt sich an der Feststellung des Arztes und der Therapeutin zu orientieren schreibt das Jugendamt, man müsse Larissas Suizidäußerung nicht ernst nehmen. Dies hält Guido W. nicht nur für fahrlässig, anmaßend und falsch, es verstößt gegen das Gesetz. Nur Ärzte und Heilpraktiker dürfen gesundheitliche Aspekte feststellen.

Der SMS-Kontakt wird vom Jugendamt folgendermaßen bewertet. Es sei eine wiederholende Unterdrucksetzung des Vaters gegenüber seiner Tochter, zudem sei dies investigativ und übergriffig. Es sei ein Bedrängen des Vaters und es sei eine typische Reaktion des Kindes sich suizidal zu äußern. Guido W. sagt: Das Jugendamt weiß, dass ich über Jahre nur einen einzigen SMS-Kontakt hatte. Nichts beschreibt die Haltung des Jugendamtes besser, als diese unsachliche Hetze.

Staatsanwaltschaft und Petitionsausschuss des Landtags

Meine mit einer Schule abgestimmte Strafanzeige gegen das Jugendamt lief ins Leere. Laut Staatsanwaltschaft können nur Zeugen oder Sachverständige vor Gericht uneidlich falsch aussagen. Mitarbeiter des Jugendamtes aber sind Behördenvertreter, daher sei ein solcher Straftatbestand ausgeschlossen.

Der Petitionsausschuss des Landtages bezeichnet sich selbst als Anwalt der Bürger außerdem sei er ein Kontrollorgan gegenüber der Behörden. Auf meine erste Petition an den Ausschuss erhielt ich die Antwort, dass rechtlich an der Arbeit der Behörde nichts zu beanstanden sei, eine Überprüfung der vom Jugendamt getroffenen Maßnahmen aufgrund der kommunalen Selbstverwaltung aber nicht möglich sei. Obwohl man also keine Nachforschungen anstellen kann oder will, bescheinigen die Verantwortlichen des Landtags der Behörde unbesehen korrektes Handeln.

Jugendämter können somit als Behördenvertreter bei Gericht uneidlich falsch aussagen ohne strafrechtlich belangt zu werden und beim Landtag werden die Aussagen und deren Auswirkungen nicht beanstandet, da man diese nicht prüfen könne. Ist dies mit einem Rechtsstaat zu vereinbaren?

Nachdem sich Larissa suizidal äußerte teilte ich dies dem Landtag mit, dieser antwortete, dass erneute Schreiben in dieser Sache zwecklos seien und nicht beantwortet werden. Der Petitionsausschuss ist nicht etwa der Anwalt des Bürgers, er ist der verlängerte Arm und das Sprachrohr der Behörde glaubt Guido W.

Larissas Therapie

Im zweiten Anlauf sorgte nicht das Jugendamt sondern, die Schule sorgte dafür, dass Larissa eine Therapie machen sollte. Die lief auch ganz gut, die Schule schrieb, dass Larissa sichtbare Fortschritte mache. Allerdings brach meine Ex-Partnerin die Therapie nach zwei Monaten ab, obwohl die Ursache der Suizidalität noch nicht geklärt und Larissa traumatisiert war. Das Jugendamt unternahm wieder nichts. Und dies obwohl mittlerweile eine gerichtliche Verfügung vorlag, aus der die Therapienotwendigkeit hervorging. Ich war fassungslos und bin zu Zeitungen gegangen, die auch über meinen Fall berichteten. Außerdem kritisierte ich im Internet das Jugendamt Bonn für seine Fehler.

Jugendamtsleiter Udo Stein

Udo Stein will trotz eindeutiger Belege keine validen Hinweise auf eine psychische Erkrankung meiner Ex erkennen können. Obwohl meine Ex die notwendige Therapie für Larissa abbricht, obwohl sie dringende Mediationen absagt, den Umgang verhindert der wahrscheinlich zur Suizidalität bei Larissa führte, obwohl sie trotz schlimmster Verwahrlosung von Larissa für die Schule nicht erreichbar war, obwohl das Kind die Mutter bemuttert, dadurch die eigene Entwicklung leidet und obwohl Larissa traumatisiert ist will der Jugendamtsleiter Stein nicht erkennen können, dass meine Ex, Larissa kindeswohlgefährdenden Situationen aussetzt. Ich glaube an Unfähigkeit und Willkür ist das nicht mehr zu überbieten.

Gespräche werden abgelehnt

In dieser schlimmen Situation bat ich die Dienstaufsicht des Jugendamtes, die Dezernentin Angelika Maria Wahrheit im Interesse meines Kindes um ein Gespräch. Dies wurde abgelehnt. Ich kündigte an, solange täglich wiederzukommen, bis das Gespräch geführt wird. Dies wurde als aggressiv empfunden ich erhielt ein jahrelanges Hausverbot im Rathaus und im Jugendamt.

Die Klagen des Jugendamtes Bonn und des kleinen Muck

Nach seiner Kritik am Jugendamt und dem „Muck“ wurde Guido W. immer wieder mit Klagen und juristischen Auseinandersetzungen überzogen. Wenn Kinder aufgrund offensichtlicher Fehler des Jugendamts sterben, wird niemand vom Jugendamt ernsthaft zur Rechenschaft gezogen. Aber als ich mich kritisch über das Jugendamt äußerte, das in meinem Fall nachweislich versagt hat, wurde mir unter Androhung von Geldstrafen bis zu 250.000 Euro bzw. Haftstrafen bis zu 2 Jahren der Mund verboten. Presse- und Meinungsfreiheit werden in Bonn mit Füßen getreten.

Das Jugendamt und die Stadt Bonn sitzen am längeren Hebel und können jeden, der sie kritisiert, zermürben und ruinieren. Guido W. sagt: Nach meiner Ansicht hat das Jugendamt Bonn meine Tochter durch Ignoranz, Unterlassung und falsche Tatsachenbehauptungen in die Suizidalität getrieben. Um alles zu vertuschen, versuchen das Jugendamt, die Stadt und der kleine Muck e.V. mich durch immer neue Klagen zum Schweigen zu bringen.

Bei der letzten Klage des Jugendamtes gegen mich wurde mir vorgeworfen ich habe Informationen an eine Zeitung geleitet. Nachdem aber bewiesen wurde, dass ich keine der in Rede stehenden Informationen an die Zeitung weiterleitete, musste das Amt die Klage zurücknehmen. Das Landgericht Bonn entschied, ich habe trotzdem alle Kosten zu tragen, da ich ja den Eindruck erweckt habe, als hätte ich Infos an die Zeitung gegeben. Dieser absurde Beschluss des Landgerichts Bonn wurde durch die Darlegung des Vorgangs vom Medienrechtsanwalt Dr. Müller-Riemenschneider vom Oberlandesgericht Köln aufgehoben.

Das Jugendamt gibt der Presse keine Auskunft über den Fall, da es den Datenschutz des Kindes berühre und das Wohl des Kindes über dem Image des Amtes stehe. Das Amt hat verklagt den Vater aber mehrfach öffentlich in deren Verlauf die Daten aber öffentlich zutage treten.

Der „Muck“ hat nun einen Juraprofessor einer großen Kölner Kanzlei angeheuert, dieser sollte Guido zur Abgabe einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung drängen. Sollte er nicht einverstanden sein, will er Guido mit Strafanzeigen überziehen, ihn verklagen und Ordnungsmittel beantragen.

Diese massiven juristischen Angriffe sind für Guido Terror der Stadt Bonn, des Jugendamtes und des „Mucks“, die sich für die Enthüllung ihrer Verhaltensweisen rächen wollen.

„Mein größter Wunsch aber ist, dass man sich erstmals vernünftig unterhält und sich ernsthaft um das Wohl der Kinder bzw. mittlerweile Jugendlichen kümmert.“


http://opposition24.com/284676-2/284676
Tags: Missbrauch mit dem Missbrauch – Justiz – Justizopfer – Kinderhandel – Kinderheim – Heimkinder – Internate – Kinderrechte – Kindesabnahme Gefährdungsmeldung – Kindeswohlgefährdung – leaks – PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod –

Sexualpädagogik an den Schulen: Po-Grapschen ist noch harmlos


Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt.

Eine Online-Umfrage soll dies im Nachhinein legitimieren.
Ein neunjähriges Mädchen kommt völlig aufgelöst aus der Schule nach Hause. Am Vormittag war Sexualkunde auf dem Programm gestanden. Ein Arzt war eingeladen worden, die Eltern zuvor im Detail nicht informiert. Das Mädchen berichtet, welchen Ekel es empfunden habe, als es ein Kondom über eine Banane ziehen musste.

Aber das ist noch nichts gegen das, was in Deutschland in manchen Bundesländern seit Einführung der neuen Sexualpädagogik Kindern zugemutet wird. Dort wurden in Kindergärten „Kuschelhöhlen“ eingerichtet, wo Kinder zur Masturbation ermuntert werden. In Volksschulen werden Sexspielzeuge verteilt und alle möglichen Sexualpraktiken detailliert geschildert, was die Kinder teils schwer verstört und teils zur Nachahmung animiert.

Nach heftigen Protesten von Eltern und Lehrern hat Baden-Württemberg seinen Entwurf zurückgezogen. Auch in Österreich hat sich der Widerstand der Eltern bereits formiert, es gibt inzwischen eine eigene Protestplattform.

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. Die Sexualpädagogin Tabea Freitag spricht von „sexueller Belästigung von Schülern“. Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Es ist unbestritten, dass ein fundierter Sexualkundeunterricht für Jugendliche eine wichtige Ergänzung zur Sexualerziehung im Elternhaus darstellt. Doch was der aktuelle Entwurf vorsieht, geht weit darüber hinaus und betrifft bereits Volksschulkinder. Auf Anordnung der Lehrer sollen die Kinder folgende Dinge erlernen: „Vergnügen und Lust beim Berühren des eigenen Körpers (frühkindliche Masturbation)“, „Entdecken des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien“, „Sexuelle Gefühle (Nähe, Lust, Erregung) als Teil allgemeiner menschlicher Gefühle“. Manche Dinge, die an sich positiv und natürlich sind, werden durch die völlig ungeeignete Umgebung in ihr Gegenteil pervertiert. Dem Entwurf liegen die Ideologie des Gender Mainstreaming, also der Auflösung der Geschlechter, und die fragwürdige Sexualpädagogik des umstrittenen deutschen Sexualpädagogen Uwe Sielert zugrunde.

Meine Kolumne am 20. April zur Sexualerziehung hat eine von mir noch nicht erlebte Flut an Reaktionen empörter Eltern ausgelöst. Der Pädagogik-Professor Josef Christian Aigner hat in einer Replik (29. 4) gemeint, die Aufregung sei völlig unnötig. Seine Begründung: Sexualerziehung finde an den Schulen ohnehin kaum statt, und dies sei auch gut so. Die Lehrer seien nämlich nicht für diese Art von Unterricht ausgebildet, sollten deshalb auch nicht dazu verpflichtet werden.

Viele Lehrer haben offenbar ein Gespür dafür, dass dieses Thema zu heikel ist, um Kinder in dieser Form damit zu konfrontieren. Daher greifen sie gerne auf externe „Experten“ zurück. Aber auch das geht oft gründlich schief.

Abgesehen vom Inhalt des Erlasses ist die Vorgehensweise der Bildungsministerin ein demokratiepolitischer Skandal: Zuerst verkündete sie eine neue Art der Sexualerziehung. Dann setzte sie eine Kommission ein, die einen Entwurf erarbeitete. Diesen verschickte sie mit einer absichtlich kurzen Frist an einige Institutionen. Und jetzt erst lässt sie eine Online-Umfrage unter Lehrern, Eltern und Schülern durchführen. Durch manipulative Fragestellung soll offenbar im Nachhinein ihr eigenmächtiges Vorgehen legitimiert werden.

Wenn die Ministerin etwas ändern will, so sollte sie Energie und Geld für die Ausbildung der Lehrer verwenden, damit diese einen sinnvollen und werteorientierten Sexualkundeunterricht für Jugendliche adäquat umsetzen können.

E-Mails an:debatte@diepresse.com

Zur Autorin:

Dr. Gudula
Walterskirchen ist Historikerin und
Publizistin. Sie war bis 2005 Redakteurin der „Presse“, ist seither freie Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher mit historischem Schwerpunkt. Eines davon:
„Bomben, Hamstern, Überleben. Österreich 1945.“

10.05.2015 | 18:36 |   (Die Presse)
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 11.05.2015)

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/4728521/Sexualpaedagogik-an-den-Schulen_PoGrapschen-ist-noch-harmlos?utm_content=buffer1319a&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer
Tags: ÖVP, Feminismus feministische, Frauenpolitik, Genderwahn, Justiz, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesmissbrauch, Kindeswohl, Sophie Karmasin, SPÖ Frauen Strafgesetz – Strafrechtsänderungsgesetz 2015