+++ Marsch für die Familie +++ Sa.15.Juni, 14h in Wien Ballhausplatz

 Start: 14 Uhr Ballhausplatz, danach Marsch zum Stephansplatz, wo von
16 -17h Uhr die Abschlusskundgebung stattfindet.
😉
Redner:
    • Ursula Stenzel
    • Ján Čarnogurský
    • Alfons Adam
    • Christian Zeitz
    • Johannes Regele
    • Georg Immanuel Nagel
Moderation: Wolfram Schrems

Veranstaltung bei Facebook

Quelle:
http://www.marschfuerdiefamilie.at/

Tags: 14. Juni 2019 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Country Translation Language – english – ПЕРЕВЕСТИ на Английский – Italia – lingua italiana – France françaisAdoption, Christen, Ehe, Eltern, Familienmarsch, Familienpolitik, Genderwahn, Katholisch, Kindererziehung, Kinderschutz, Kirche, konservativ, Mütter, Stephansplatz, Ursula Stenzel FPÖ, Väter, Veranstaltung, Wien

Marsch für die Familie in Wien – 2o.Juni 2015

Wien: Familie verteidigt – in widrigsten Umständen
Marsch für die Familie 2015     Montag, 23:41
Am 20. Juni marschierten 600 Demonstranten bei einer Kundgebung für die Familie in Wien am Stephansplatz durch die Innenstadt: Reden der ÖVP-Politiker Ursula Stenzel und Marcus Franz sowie des eheamligen slowakischen Ministerpräsidenten Ján Čarnogurský.
Für Christen und Kirche in Österreich besteht die Familie  aus  Vater, Mutter und Kinder

Quelle:
http://gloria.tv/media/ViM42rFhJUC

Väter ohne Rechte – der blaue Weihnachtsmann

Updated about 4 months ago · Taken at Stephansplatz

Wir leben im Jahr 2014, in einem Jahr, in dem das Wort TOLERANZ & GLEICHBERECHTIGUNG ganz groß geschrieben wird und das in aller Munde ist.

Wir setzen uns in unserer Gesellschaft ein für die Gleichstellung von homosexuellen Paaren, gegen eine Diskriminierung von Randgruppen und Minderheiten, für einen humanen Umgang mit Tieren und deren artgerechten Haltung, doch übersehen wir leider, dass unsere eigenen Kinder massiv unter dem Trennungsschmerz von geschiedenen und getrennten Eltern leiden, denn oft geht mit der Trennung ein Verlust des Besuchsrechts eines Elternteiles mit ein – überwiegend der zum Vater. Väter verlieren das gemeinsame Sorgerecht, dürfen nicht in die Schulen zu Kindern gehen und sehen ihre Kinder entweder nur mehr minimal oder leider allzu oft – gar nicht mehr.

Wir – „Väter ohne Rechte“ – wollen unsere Kinder nicht ihren Müttern entreißen, sondern wollen, dass wir Väter auf gleicher Augenhöhe wie Mütter wahrgenommen werden – als gleichberechtigter Elternteil. Wir wollen weder mehr noch weniger Rechte als es Müttern zugesprochen wird.

Dazu gehört auch das Doppelresidenzmodell.

Hans-Christian Haas – December 21, 2014 · Stephansplatz.

Ich hatte heute große Freude daran, zusammen mit meinen beiden Kindern und meinem Neffen, in der Wiener Innenstadt Süßigkeiten und Plüschtiere an kleine Kinder zu verteilen. Während meine Kinder mich tatkräftigst unterstützten, indem sie den Schlitten zogen und für freudigen Krawall und Wirbel sorgten und damit die Kinder ablenkten, konnte ein VoR-Mitarbeiter in der Zwischenzeit die Eltern auf dieses Problem aufmerksam machen.

Somit hatten die Kinder ihren unbelasteten Spaß und die Erwachsenen haben sich abseits dieses ernsten Themas angenommen. Gerade jetzt zu Weihnachten (nach Ostern dem wahrscheinlich zweitwichtigsten christlichen Fest) können wir vielleicht zu ein paar Herzen durchdringen, denn zu keiner anderen Jahreszeit stehen Ruhe, Frieden, Versöhnung und Besinnlichkeit mehr im Vordergrund als jetzt.

Ich glaube dass wir auf dem richtigen Weg sind und ich hoffe, dass eines Tages unsere Kinder sich fragen werden, wie es damals überhaupt möglich war, dass ein Kind so lange auf seinen Vater hat verzichten müssen.

Ich möchte heute nicht über mich und meine Vorgeschichte reden, denn ich werde heuer zusammen mit beiden Kindern  Weihnachten feiern  und gemeinsame Ferien verbringen, aber ich habe heute Früh ein Telephonat mit einem Freund geführt, welcher seine Tochter erst am 7.1 wieder sehen darf. Und dieses „darf“ beruht einzig und alleine auf dem Willen der Mutter.

Ich bin heute in Gedanken bei all jeden Vätern, die diese Weihnachten nicht mit ihren Kindern verbringen dürfen, alleine zuhause sitzen und den Glauben an Weihnachten verloren haben.

Öffnen wir unsere Herzen, lasst uns nicht wegsehen und fassen wir den Mut auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und es soll ihnen besser gehen als es uns ergangen ist. Lasst sie nicht dieselben Fehler wiederholen die wir machen. Die beste Erziehung besteht darin, es ihnen richtig vorzuleben.

Ein fröhliches Weihnachtsfest Euch allen.
Hans-Christian Haas