Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen – SPÖ blockt ab

Stirbt der Feminismus in der ÖVP, könnte man auch fragen?

Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen

Eigentlich wäre es ja ein sehr großer Schritt in Richtung  Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen. Mütter könnten mit ihren jungen Söhnen auch gemeinsam über dieses interessante Thema profesionell sprechen.
Durch die Beteiligung von Frauen beim Bundesheer in Österreich könnte vom weiblichen Geschlecht ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag zur präventiven Terror-Bekämpfung geleistet werden.
Auch in der Schweiz wird derzeit die Frage der Frauenwehrpflicht diskutiert.

Gut eineinhalb Jahre nachdem Österreich abstimmte, ob die Wehrpflicht ganz abgeschafft werden sollte, beschlossen die Norweger, dass auch Frauen den Präsenzdienst leisten sollen.
Damit die Gleichberechtigung auch in der Armee gegeben ist, hat das norwegische Parlament im Oktober 2014 mit großer Mehrheit die Wehrpflicht auch für Frauen beschlossen.
Nun müssen die ersten jungen Frauen einrücken und werden gemeinsam mit ihren Landsmännern dem Vaterland dienen.

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Ein weiterer Vorteil von Frauen wäre natürlich die Erhöhung der Pensionszeiten, da die Präsenzzeit voll zur Pension angerechnet wird.
Gesellschaftspolitisch sind ja die fehlenden Pensionszeiten bei Frauen immer wieder ein sehr wichtiges Thema seit vielen Jahren.

Einige Frauen, welche in ihrer späteren Berufslaufbahn zur Polizei wechseln möchten oder auch eine Karriere beim österreichischen Bundesheer anstreben, hätten im Zuge dieses abgeleisteten verpflichteten Präsenzdienst beim Bundesheer die gleichen Chancen in dieser Berufssparte wie Männer.

Auch im sozialen Berufsbereich, wie Rettung oder im Spitalsbereich steigen die späteren Berufsaussichten für Frauen wensentlich, wenn man im Zuge des Präsenzdienst als Sanitäterin oder im Zivildienst in diesem Bereich schon Erfahrung und Ausbildung vorweisen kann.

Admin Familie Familienrecht, am 14-08-2016

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14.08.2016 – 1425

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

ÖVP will Wehrpflicht für Frauen SPÖ blockt ab

13.08.2016, 16:30

Aufhorchen lässt die Tiroler ÖVP- Zukunftshoffnung und Abgeordnete Kathrin Kaltenhauser. Im „Krone“ Interview spricht sie sich für einen verpflichtenden sechsmonatigen Wehrdienst für Frauen aus: „Die Mädchen sollen natürlich zwischen Wehr- oder Zivildienst auswählen können!“

Konkret stellt sich die ÖVP- Politikerin (33) das so vor, dass der Wehrdienst künftig für alle sechs Monate dauern soll. „Jeder, Frau wie Mann, soll sich aussuchen können, ob er Dienst beim Heer oder bei einer sozialen Einrichtung machen will. Auch den Zeitpunkt des Wehrdienstes soll jeder selbst wählen können“, erklärt Kaltenhauser.

Die Tiroler Landtagsabgeordnete Kathrin Kaltenhauser
Foto: Christof Birbaumer

Wehrdienst als Mehrwert fürs spätere Leben

Im Wehrdienst sieht sie keine Bürde, sondern einen Mehrwert für das spätere Leben.
Ich habe die Burschen bewundert, die zum Beispiel beim Grundwehrdienst einen Lkw- Führerschein machen durften.
Diese Möglichkeit hätte ich auch gerne gehabt.“ Doch auch die sozialen Kompetenzen, die man sich im Zuge eines Wehrdienstes aneignen könne, solle man nicht außer Acht lassen.

Bestätigt in ihrer Forderung sieht sie sich auch durch die große Bereitschaft der Jungen, sich bei Rettung oder Feuerwehr zu engagieren. „Ich glaube, dass das eine Win- Win- Situation sein wird und auch ein Beitrag zur Gleichberechtigung“, ist die Jung- Politikerin überzeugt. Mit Norwegen gibt es in Europa nur ein Land, das einen verpflichtenden Wehrdienst für Frauen hat.

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

SPÖ strikt gegen Vorschlag

Das SPÖ- Verteidigungsministerium lehnt den Tiroler Vorstoßt strikt ab: Das sei überhaupt kein Thema, es gebe dazu keine Überlegungen oder Pläne und es stehe auch nicht auf der politischen Agenda der Koalition.

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Eltern sind nachrangig – Die Sexualerziehung in Kindergärten und Schulen übernimmt jetzt der Staat

Elternrechte: Bisher wird die Sexualerziehung als „primäre Aufgabe der Eltern“ definiert, die Schule wirke lediglich daran mit. Nun soll das Verhältnis umgekehrt werden: Von Zusammenarbeit mit den Eltern oder gar deren Vorrang ist keine Rede mehr. Der Staat will also die Sexualerziehung der Kinder übernehmen und den Eltern damit aus der Hand nehmen. Die Ministerin will ein eigenes Budget dafür reservieren.

SPÖ Heinisch-Hosek – Schulen – Kindergärten – Schulreform macht Sexualerziehung – Frühsexualisierung – Gendermainstream durch Feminismus in Österreich
Zitat – Nicole M. am 20..April 2015:

So nun wird es amtlich in Österreich (bei uns auch!? ) :

„Einführung in gleichgeschlechtliche Beziehungen, Anerkennung der Vielfalt von Beziehungen und Lust beim Berühren des eigenen Körpers“.

Das sollen in Zukunft die Kinder in Kindergärten und Schule lernen.
Damit übergeht eine Regierung wieder einmal die Grundrechte des Menschen auf freie Entfaltung und ist wieder einen Schritt weiter an der Sexualisierung der Kinder , wahrscheinlich zu heimtückischen Zwecken. Das private Gut und die Moral der Menschen bleibt wie immer unbeachtet.

Eltern werden denunziert in die Ecke gestellt und entrechtet. Bekommen „die Grünen“ in der BRD es nicht durch, das Sex mit Kindern straffrei bleibt, so geht man woanders eben andere Wege, offene und völlig legalen Wege, Kinder in ihrer Psyche zu zerstören. Experten warnen schon lange eindringlich davon ab, die Kinder so früh an sexuelle Handhabungen heran zu führen. Wenn die Eltern JETZT nicht einschreiten, nimmt das ein katastrophales Ende der Gesellschaft und nicht einzuschätzbare Schäden an den Kindern selbst. Egal wie groß der Schwachsinn der Regierungen auch wird, es scheint fast so , das man mit Eltern machen kann was man will, auf Kosten der Kinder.
Ein Skandal ist das, alleine schon, weil die Selbstbestimmung des Menschen (in dem Fall des Kindes) nieder getreten wird und von Missachtung kann schon keine Rede mehr sein. Ist es doch eher so, das bewußt darauf hingearbeitet wird, durch den Gender.Mainstream, die moralischen Vorstellungen gänzlich zu zerstören.
Und wieder ist es eine Frau, die in der österreichischen Regierung unter Halluzinationen zu leben scheint (Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek), die vermuten lassen das alle Politiker unter der Schwachsinns Krankheit leiden oder sich eindeutig im Reich der Drogen befinden, weil als normal kann man dieses Gedankengut nicht mehr bezeichnen.
Schon der Altkanzler Helmut Schmidt sagte :
“ Wer eine Vision hat, der sollte zum Arzt gehen!“
Nur das es für diese Art der Erkrankung keine Heilung geben kann.
Grüß Gott
Nicole
Hintergrund hier weiterlesen –>

Sexualerziehung: Ein neuer Erlass, der an Kindesmissbrauch grenzt

Die Bildungsministerin will neue Standards in der Sexualpädagogik an Schulen: Ausschaltung der Eltern sowie „Lust“ und „Genuss“ statt Werte und Beziehung.

 (Die Presse)

Bereits die Ankündigung eines „modernen“ neuen Sexualkundeunterrichts durch Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Herbst 2014 ließ Schlimmes ahnen: „Möglichst früh“ solle dieser einsetzen, also noch im Kindergarten. Ende März schickte sie den Entwurf für eine Aktualisierung des Grundsatzerlasses „Sexualerziehung an den Schulen“ zur Stellungnahme an Elternverbände und Experten. Diese hatten nur wenige Tage Zeit zur Begutachtung, die Frist lief bereits am 10. April wieder ab.

Sind schon einige bisherige Aufklärungsprojekte höchst fragwürdig, wie etwa der Lovetour-Bus oder die Broschüre „Love, Sex und so…“, so übertrifft der Entwurf die schlimmsten Befürchtungen. Etwa im Hinblick auf die Elternrechte: Bisher wird die Sexualerziehung als „primäre Aufgabe der Eltern“ definiert, die Schule wirke lediglich daran mit. Nun soll das Verhältnis umgekehrt werden: Von Zusammenarbeit mit den Eltern oder gar deren Vorrang ist keine Rede mehr. Der Staat will also die Sexualerziehung der Kinder übernehmen und den Eltern damit aus der Hand nehmen. Die Ministerin will ein eigenes Budget dafür reservieren.

Eine deutliche Verschiebung soll auch bei der Werteerziehung vollzogen werden. In der bisher gültigen Fassung heißt es, die Schule solle an einer „werterfüllten Orientierung an der Bewusstseinsbildung der Schüler und Schülerinnen in Fragen der Sexualität und Partnerschaft“ mitwirken. Künftig soll das auf Wunsch der Ministerin radikal anders werden: Die Schule solle keine Werte vermitteln oder vorgeben. Im Zusammenhang mit Sexualität geht es in ihrem Entwurf stets um „Lust“ und „Genuss“, die Begriffe „Liebe“ und „Familie“ kommen nicht mehr vor.

Dafür sollen Kinder „Fähigkeiten und Fertigkeiten“ erwerben, die das „eigene Wohlbefinden fördern“, sie sollen „Körperkompetenz“ erlernen – was immer das sein mag. Dass Kinder ihren eigenen Körper im Rahmen der Sexualerziehung „erkunden“ sollen, lässt jedoch erahnen, was damit gemeint ist. Auch auf das Thema Sexualität und Medien soll eingegangen werden. In diesem Zusammenhang „kann“ man sich im Unterricht auch mit „Pornografie und Sexting“ (das Verschicken erotischer Fotos per Handy) auseinandersetzen. Also Porno-Schauen in der Schule?

Im Entwurf zum neuen Erlass ist von einer „Sexualpädagogik der Vielfalt“ die Rede. Es gibt kein Ideal, keine Norm, alle Arten von Sexualität und sexueller Orientierung werden als gleichwertig dargestellt. Es darf also keine Leitbilder mehr geben, die sich an der Partnerschaft von Mann und Frau orientieren. Dahinter steht eindeutig die Ideologie des Gender-Mainstreamings, die Loslösung vom biologischen zu einem rein „sozialen“ Geschlecht. Das offenbart den Hintergrund, auf dem der Entwurf aufbaut und der auch explizit genannt wird, nämlich die Standards der Weltgesundheitsorganisation WHO, die rechtlich nicht verbindlich und höchst umstritten sind.

Die WHO empfiehlt etwa für Kinder im Kindergartenalter folgende Sexualpädagogik: „Einführung in gleichgeschlechtliche Beziehungen, Anerkennung der Vielfalt von Beziehungen und Lust beim Berühren des eigenen Körpers“.

Als Vorwand für diese grenzwertige Form der Sexualerziehung wird genannt, Kinder könnten sich besser gegen Missbrauch schützen, wenn sie möglichst früh über Sexualität und alle ihre Formen Bescheid wüssten. In Deutschland und der Schweiz, wo diese Standards bereits umgesetzt wurden, laufen Eltern dagegen Sturm. Viele Experten, allen voran der Arzt und Autor Remo Largo, warnen dort vor den Folgen dieser Sexualerziehung.

Auch in Österreich besteht Grund zur Sorge, denn diese Form von Sexualpädagogik hat mit der Vermittlung von Faktenwissen nichts mehr zu tun, sondern grenzt an Kindesmissbrauch! Um Gefahr für das seelische Wohl unserer Kinder abzuwenden, sollte der Entwurf dort landen, wo er hingehört: in der Mülltonne.

E-Mails an:debatte@diepresse.com

 Zur Autorin:

Dr. Gudula
Walterskirchen ist Historikerin und
Publizistin. Sie war bis 2005 Redakteurin der „Presse“, ist seither freie Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher mit historischem Schwerpunkt.

www.walterskirchen.cc

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 20..April2015

http://diepresse.com/home/meinung/meinungimport/4712198/Sexualerziehung_Ein-neuer-Erlass-der-an-Kindesmissbrauch-grenzt

Tags: Kindesmissbrauch – Frühsexualisierung – Schule – Kindeswohl – SPÖ – Bildungsministerin – leaks – family law Early sexualization of children in  austria  – Sozialistische Partei Österreichs Frauen