Sa.17.Juni 2017 – Marsch für die Familie in Wien

Leibliche Eltern aufgepasst – Der Genderwahnsinn muss ein Ende haben!

Marsch für die Familie
  • Unantastbares Lebensrecht ab Empfängnis
  • Ehe zwischen Mann und Frau
  • Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
  • Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
  • Gegen den Gender-Wahn
  • Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schulen
  • Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
  • Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

 

Start: Auftaktkundgebung: Albertinaplatz

Redner:
Ján Čarnogurský, ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei
Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin, Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
Dr. Marcus Franz, Abgeordneter zum Nationalrat (parteilos)
Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT, ehemaliger PEGIDA-Sprecher)
Mag. Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund)
Dr. Alfons Adam (PRO VITA)
u.a.

http://www.marschfuerdiefamilie.at/
Tags: Demo – Kundgebung – Christen – Katholiken – Marsch für die Familie – Familienmarsch – Familie – Familienrecht- Veranstaltung

Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gendertheorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören — weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll.

Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde.

Henning Lindhoff schreib im ef-magazin.de „Gender Mainstreaming: Das Scheitern der Gleichmacherei ist nur eine Frage der Zeit. Eine aktuelle Studie beweist erneut Unterschiede zwischen den Geschlechtern“:

„Die Gender Mainstreamer dieser Welt zielen darauf ab, daß bei allen öffentlich-rechtlichen und auch zivilrechtlichen Entscheidungen die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden sollen, um eine Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen. Dazu dienen die sogenannten „Gender Studies“, die vor dem ideologischen Hintergrund der Nichtexistenz beziehungsweise Bedeutungslosigkeit eines biologischen Geschlechts die unterschiedlichen Lebenssituationen selbsterklärter Männer und selbsterklärter Frauen erforschen. Das allein aufgrund äußerer Einflüsse entwickelte soziale Geschlecht „Gender“ führe in den allermeisten Fällen zu erheblichen Ungleichheiten, Ungleichgewichten, Unverhältnismäßigkeiten und unfairen Lebensbedingungen. In den allermeisten Fällen in der Weise, daß selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Männer selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Frauen benachteiligen. Im Job, in der Familie, in der Freizeit. Gegenbeispiele existieren zwar gemäß Heilslehre, spielen jedoch in den Hirnwindungen der meist biologisch weiblichen, sozial halb- bis vollmännlichen Lehrmeister, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.

Publikationen:
Barbara Rosenkranz, MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Volker Zastrow, Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Gabriele Kuby, Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
Andreas Späth (Hrsg.), Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

Veröffentlicht am 03.03.2014, Websites:
http://www.genius-verlag.de
http://bildunginfreiheit.blogger.de/
Tags: Sexualisierung – Kindergarten – Schule – Geschlechtsidentität –

Der „Heinisch- HoSEX-Plan“

Heinisch-Hosek (SPÖ) SEX-Plan

Frau Minister Heinisch-Hosek will per erlass alle Schüler ab Schulleintritt und während der gesammten Schulzeit hindurch vom Staat „sexuell erziehen“ lassen.
Die massive „Zwangs-Sexualisierung“ aller Kinder und Jugendlichen soll unter Ausschaltung der Rechte der Eltern und durch Nichtfachleute erfolgen.
Diese Bevormundung sollten wir uns keinesfalls gefallen lassen.

vergrößern:

Krone, am 3.Mai 2015

Tags: Feminismus – Frauenpolitik – Frühsexualisierung – Kindesmissbrauch – Elternrechte – Heinisch-Hosek – SPÖ -Genderwahn – Kindesmissbrauch – Zwangssexualisierung – Schule – Kindergarten – Rechtsanwalt – Dr. Tassilo Wallentin – PISA – Politiker – transgender – Pädagogen – Sexualerziehung

Video – Demo für Alle – „Stoppt die Gender-Ideologie der Sexualisierung unserer Kinder im Bildungsplan . . .“

„Demo für Alle“ 21. März 2015 – Ehe und Familie vor !

Europäisches Familienrecht – Kinder brauchen Vater und Mutter

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„DEMO FÜR ALLE“ Birgit Kelle am 21. März 2015 in Stuttgart

„Unsere Kinder bekommt ihr nicht !“ – Rede gegen den Bildungsplan der Gender-Ideologie, Früh-Sexualisierung der Kinder, . ..

 

Demo für Alle – Birgit Kelle – Ehe und Familie vor !

CDU – Kinder – Genderideologie – Genderwahnsinn – Bildungsplan – Schüler – Frauenquote – Familien – Eltern – Bürgerbeteiligung

 

Gegen „Übersexualisierung“ unserer Kinder – Demo

Bildungsplan-Gegner in Stuttgart – Es prallen wieder Welten aufeinander

Für die Gegner des grün-roten Bildungsplans ist das Thema sexuelle Vielfalt ein rotes Tuch. Am Samstag sind sie wieder auf die Straße gegangen – ebenso wie die, die zur Akzeptanz aufrufen. Dazwischen: Die Polizei.

Foto: http://www.7aktuell.de |

Demo in Stuttgart: Die Bildungsplan-Gegner fürchten eine „Übersexualisierung“ ihrer Kinder.

Stuttgart – Knapp 1000 Menschen haben in Stuttgart gegen den Bildungsplan der Landesregierung und ein Konzept für die Gleichstellung von Homosexuellen mit Heterosexuellen protestiert. Auf Transparenten mit Aufschriften wie „Ehe und Familie vor“ machten sie am Samstag deutlich, dass für sie allein die traditionelle Familie eine gute Familie ist. Homosexualität wird von vielen abgelehnt.

Zu einer Gegenveranstaltung kamen laut Polizei etwa 500 Menschen. Sie sprachen sich unter anderem gegen Homophobie und für die Akzeptanz vielfältiger Partnerschaften aus. Die Polizei war mit mehreren hundert Beamten im Einsatz, um Ausschreitungen zu verhindern. Zum sechsten Mal protestieren die Gegner des Bildungsplans.

Nach dem Bildungskonzept der Landesregierung sollen Schüler lernen, sexuelle, ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt zu akzeptieren. Die Gegner des Plans kritisieren, das sensible Thema Sexualität überfordere die Kinder. Das Bündnis „Stuttgart ist und bleibt bunt“ wirft ihnen dagegen vor, sie betrieben Ausgrenzung und wollten „sinnvolle Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit“ verhindern. Der Bildungsplan soll von 2016 an gelten.

„Für die traditionelle Familienstruktur“

Auf Seiten der Bildungsplan-Gegner sind die Vorbehalte groß: „Ich bin für die traditionelle Familienstruktur“, erzählt ein evangelischer Pfarrer, der aus Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) in die Landeshauptstadt gefahren war. Er befürchtet, dass der voraussichtlich noch vor der Sommerpause in Kraft tretende Aktionsplan das traditionelle Familienbild untergräbt. „Der Aktionsplan will zum Beispiel den Duden überarbeiten.“ Er aber wolle seine Kinder vor einer solchen Gender-Ideologie schützen. „Ich bin gegen Diskriminierung, aber der Staat sollte die Ehe und Familie schützen“, sagt der 49-Jährige.

Fahnen in Regenbogenfarben auf dem Schlossplatz

Auf der Gegendemonstration „Stuttgart ist und bleibt bunt“ am Schlossplatz sieht man das ganz anders. Die Demonstranten hier treten für gleichgeschlechtliche Vielfalt ein. Sie tragen Buttons mit der Aufschrift „Gegen Homophobie“ und schwenken Flaggen mit Regenbogenfarben. Auf einem Transparent steht groß: „Der Tag wird kommen, an dem Transparente nicht mehr nötig sind. Gegen Homophobie“.

Unter ihnen ist Christian Kröper. „Ich demonstriere für gleichgeschlechtliche und sexuelle Vielfalt“, erklärt der 26-Jährige. Er studiert Englisch und Informatik auf Lehramt. Die Vorwürfe, dass Kinder unter einer Sexualisierung des Unterrichts leiden, kann er als angehender Lehrer nicht verstehen. „Die Schüler sollen eben gerade wissen „Mit mir ist nichts““, wenn sie merken würden, dass sie schwul oder lesbisch seien, sagt er.

Keine Ausschreitungen

Zu den befürchteten Ausschreitungen kam es laut Polizei nicht: Nach Ende der Proteste am späten Samstagnachmittag am Schillerplatz Stuttgart zogen die Bildungsplan-Gegner zu einer letzten Kundgebung in Richtung Staatstheater. Immer wieder hätten Gegendemonstranten aus dem linksradikalen Spektrum versucht, den Demonstrationszug zu provozieren, teilte die Polizei am Sonntag mit. Wegen der aufgeheizten Stimmung sicherten Hunderte Beamte die Abschlusskundgebung. „Ansonsten ist es ruhiggeblieben“, sagte ein Polizeisprecher.

Bei einigen Gegendemonstranten fanden die Beamten Vermummungsmaterial, ein Pfefferspray und ein Taschenmesser. Einem Teilnehmer wird vorgeworfen, einen Beamten beleidigt zu haben. Die Betroffenen wurden des Platzes verwiesen und angezeigt.

Anfang Januar war bekanntgeworden, das Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) mit einem Aktionsplan die Gleichstellung von Homosexuellen mit Heterosexuellen im Land voranbringen möchte. Ziel ist es, Benachteiligungen abzubauen. Das Papier soll noch vor dem Sommer ins Kabinett eingebracht werden. Für erste Maßnahmen stünden in diesem und im kommenden Jahr insgesamt eine Million Euro bereit.

Von SIR/dpa 21. März 2015 – 16:14 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bildungsplan-gegner-in-stuttgart-es-prallen-wieder-welten-aufeinander.62057b9c-320e-4b9f-8f58-e98d73e16d78.html

Tags: Kindeswohl – Erziehung – Kinderschutz