Muslimin verbannt Vater aus Krankenhaus-Zimmer

Haben Muslime in Österreich mehr Rechte als Österreicher?

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Vorfall in Wiener AKH

Muslimin verbannt Vater von Patientin aus Zimmer

Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“

Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in einem Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“
Vater bekam gedankliche Sperrlinie vorgesetzt

Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter.

„Sie hat sofort begonnen zu schimpfen“
Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer.

„Jeder Radikalismus ist abzulehnen“
Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert. Sollte ich zu heftig widersprochen haben, entschuldige ich mich natürlich – aber der Stress ist wohl verständlich“, erinnert sich der Jurist und Unternehmensberater an die für ihn völlig absurden Geschehnisse.

Und weiter: „Wir waren völlig entsetzt und durcheinander, dass eine radikale – in dem Fall religiöse – Gesinnungsgemeinschaft darüber bestimmen kann, wie wir uns in Wien zu verhalten haben. Die vollverschleierte Dame dürfe bestimmen, dass ich nicht meine Tochter besuchen kann? Jeder Radikalismus ist abzulehnen. Erst recht solch ein Gesinnungsterror.“

„Bis hierher und nicht weiter“
Die Familie, die sich in Anbetracht des in Österreich geltenden Verhüllungsverbotes auch darüber wunderte, dass die Frau im öffentlichen Spital einen Niqab trug, reichte daher nach dem Vorfall sofort Beschwerde beim Krankenhaus ein: „Es geht uns nicht darum, gegen das AKH als solches vorzugehen. Das ist eine Maschine, die unglaublich vielen Menschen hilft. Und dass eine Maschine nicht immer hundertprozentig funktioniert, ist verständlich. Uns geht es darum, dass jetzt klar zu sagen ist: bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gern allen und haben dies schon oft gezeigt, auch Flüchtlingen, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“

AKH: „Konflikt wird sehr bedauert“
Bereits tags darauf erhielt der 56-Jährige eine Antwort: Man werde den Fall weiter untersuchen. Gegenüber krone.at heißt es vonseiten des Spitals in einer offiziellen Stellungnahme: „Der entstandene Konflikt war für unsere MitarbeiterInnen nicht vorhersehbar, wird aber selbstverständlich sehr bedauert. Der Fall wurde intern bereits intensiv aufgearbeitet, eine Ungleichbehandlung oder gar Bevorzugung einer der beiden Patientinnen lag nicht vor und ist jedenfalls abzulehnen.“

Dass die Muslimin im Krankenzimmer einen Niqab trug, sieht zumindest das Spital nicht als Gesetzesverstoß: „Zum vorliegenden Fall ist festzuhalten, dass das Anti-Gesichtsverhüllungs-Gesetz auf PatientInnenzimmer nicht anzuwenden ist, da diese keine öffentlichen Orte im Sinne des Gesetzes darstellen.“

Jurist Salfenauer sieht das anders: „Wir haben wirklich kein Problem mit anderen Religionen. Jeder möge es damit so halten, wie er will. Aber wir haben ein Problem, wenn ein klarer Gesetzesverstoß auf der einen Seite nicht geahndet wird, auf der anderen Seite aber wir, als einfache österreichische Bürger, uns schon in einem vorauseilenden Gehorsam solchen radikalen Minderheiten unterwerfen müssen und das alles zu tolerieren haben. Das kann einfach nicht gehen.“

„Jedem Menschen soll geholfen werden“
Über die persönliche Reaktion jenes Arztes, der Chiara behandelt, freut sich die Familie jedoch sehr: „Er betonte, dass die Behandlung meiner Tochter weiter im Vordergrund steht. 
Darum geht es uns, darum geht es allen. Jedem Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Sonstigem, soll geholfen werden.“

Charlotte Sequard-Base, Thomas Zeitelberger, 22.03.2018 06:18
Video: http://www.krone.at/1673227
Tags: Muslim – Diskriminierung – Vater – Muslim – Islam – islamistisch – Gesetze Österreich – Gewalt weibliche Frauen – Mobbing – Islamisierung – Radikalisierung – Vaterschaft

Kinderstrich in Wien-Landstraße – 9 Pädophile von Security in Tatverdacht!

Nein, diesmal ist es nicht der Kinderschänder Dutroux , welcher kleine Kinder am 
Busbahnhof-Landstrabe (Wienmitte) anbietet und Kinderhandel mit Pädophile in Wien macht.

Die Aussage der Staatsanwaltschaft ist für mich nicht nachvollziehbar.
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Wenn z.B. ein 9 jähriges Mädchen am Babystrich sagt, ich bin 18 Jahre und möchte für Sex Geld haben, dann besteht für die pädophilen Kinderfi**** keine neuerliche Tatbegehungsgefahr und sie müssen nicht in U-Haft genommen werden?

Sowohl für den Kinderhändler z.B. Marc Dutroux, als auch für den pädophilen Straftäter in Wien besteht für mich erneute  Tatbegehungsgefahr und beide sind Täter.

Wo ist der Kinderschutz bei der Staatsanwaltschaft Wien?

Persönliche Meinung von Admin Familie Familienrecht,
am 22-11-2016

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Wien: 13-Jährige von neun Securitys missbraucht

Neun Security-Mitarbeiter des Einkaufszentrum The Mall im Wiener Bezirk Landstraße stehen derzeit wegen des sexuellen Missbrauchs eines erst 13-jährigen Mädchens unter Tatverdacht. Zu den Vorfällen sei es seit August gekommen, heißt es seitens der Polizei. Die neun Männer wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Wie Polizeisprecher Patrick Maierhofer Dienstagmittag gegenüber krone.at bestätigte, sei der Fall nach einem Spitalsbesuch des jungen Mädchens ins Rollen gekommen. Die 13-Jährige habe sich dort den behandelnden Medizinern anvertraut.

Der erste Kontakt mit den neun Männern habe dem Sprecher zufolge im Wiener Einkaufszentrum The Mall stattgefunden, alle seien dort als Security-Mitarbeiter beschäftigt gewesen. Seit August sei es dann immer wieder zu sexuellen Handlungen zwischen der 13-Jährigen und den neun Männern gekommen, so der derzeitige Ermittlungsstand. „Ob es womöglich noch mehr Verdächtige gibt, werden die weiteren Erhebungen zeigen“, so der Sprecher.

 „In einer ersten Befragung gaben die Verdächtigen an, dass sich das Mädchen als19- bzw. 20-Jährige ausgegeben hat. Dass sie erst 13 Jahre alt war, wollen sie nicht gewusst haben“, so Maierhofer gegenüber krone.at. Immer wieder sei es zu Treffen gekommen und dabei auch zu sexuellem Kontakt. Diese hätten entweder im Einkaufszentrum selbst oder in der unmittelbaren Umgebung stattgefunden, so der Sprecher weiter.
The Mall in Wien-Landstraße (Bild: stadt-wien.at)
The Mall in Wien-Landstraße
Foto: stadt-wien.at

„Sexueller Kontakt auf freiwilliger Basis“

Wichtig jedoch: „Die Treffen und der sexuelle Kontakt zwischen den insgesamt zehn Beteiligten soll auf freiwilliger Basis passiert sein“, berichtet Maierhofer.
„In der Erstbefragung hat das Mädchen das auch bestätigt und überdies auch noch angegeben, dafür Geld erhalten zu haben. Dies wurde auch seitens der neun Verdächtigen in deren Befragung bestätigt.“

Die Security-Mitarbeiter wurden vorläufig auf freiem Fuß angezeigt. Die Begründung: „Derzeit wird auch seitens der Staatsanwaltschaft davon ausgegangen, dass das Mädchen ihnen gegenüber tatsächlich angegeben hat, dass sie volljährig ist. Sie wurden daher nicht in Haft genommen. Dennoch besteht gegen die neun Verdächtigen jetzt natürlich eine Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs Unmündiger, da das Mädchen erst 13 Jahre alt ist“, erklärt Maierhofer. Die Schuldfrage müsse das Gericht feststellen. „Die Ermittlungen in dem Fall laufen jedenfalls auf Hochtouren.“

Geschäftsführung trennte sich von Security-Firma

Seitens der Geschäftsführung des Einkaufszentrums wurden bereits Maßnahmen ergriffen. Man bedauere den Vorfall zutiefst, heißt es in einem offiziellen Statement. Man habe sich gleich nach Bekanntwerden des Vorfalls von der Security-Firma getrennt.

22.11.2016, 12:58
http://www.krone.at/oesterreich/wien-13-jaehrige-von-neun-securitys-missbraucht-in-einkaufszentrum-story-540458
Tags: Kinderstrich – Prostitution –  Pädophile –  Kindeswohlgefährdung