Kindesmissbrauch – Nach kurzer U-Haft entlassen?

Kurze U-Haft – Mutter zwang Tochter zu Sex zu Dritt

Justizanstalt Joesfstadt

Blick in den Innenhof der Justizanstalt Josefstadt (Foto: HELMUT FOHRINGER (www.picturedesk.com))

Übler Übergriff aufs eigene Kind in Wien: Weil der Freund ein Auge auf die Tochter geworfen hatte, organisierte die Mutter Sex zu dritt. Die Frau kam in Haft – war aber schon bald wieder frei!

Ein Mädchen im angehenden Teenageralter musste im August in einer Wiener Wohnung Abscheuliches über sich ergehen lassen. Ihre Peiniger: der Lebensgefährte von Mutter Aylin G. (Name geändert) und die Frau selbst.
Das Pärchen wanderte wegen mutmaßlicher Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung und Nötigung ins Gefängnis Wien-Josefstadt.

Während der miese Freund der Mutter weiter in Untersuchungshaft bleiben muss, wurde Aylin G. jetzt enthaftet. „Auf Gelöbnis, dass sie nichts mehr anstellt, durfte sie heimgehen“, schüttelt ein langjähriger Gerichtsmitarbeiter über die Entscheidung der Untersuchungsrichterin den Kopf.
Die Tatverdächtige hatte angegeben, dass sie sich um das junge Mädchen und ein weiteres Kind kümmern müsse – und kam damit durch!

Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FP) dazu: „Ein unglaublicher Fall, der mich erschüttert. Gerade Kinder brauchen besonderen Schutz.
Diese Entscheidung ist einfach nicht nachvollziehbar.“.

Letztes Update 12.09.2016 09:04
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/news/Mutter-zwang-Tochter-zum-Sex-zu-dritt;art86827,1341608
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Brutaler Sexualverbrecher nach 1/2 Haftstrafe wieder frei?

Sexualstraftäter verbüßt nur Hälfte der Haftstrafe

Vor diesem Haus passierte die burtale TatVor diesem Haus passierte die burtale Tat © VOL.AT/Pletsch
Gaißau/Innsbruck – Sexualverbrechen von Gaißau:
17-Jähriger kommt nach sieben Haftmonaten frei.

Das Oberlandesgericht bestätigte den Beschluss des Landesgerichts.

 

Am 24. Februar darf der 17-jährige Häftling nach sieben Monaten die Justiz­anstalt Feldkirch vorzeitig als freier Mann verlassen. Am kommenden Mittwoch wird der für das brutale Sexualverbrechen von Gaißau verantwortliche Täter nach der verbüßten Hälfte seiner Haftstrafe auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen. Das Innsbrucker Oberlandesgericht (OLG) hat dazu den Beschluss des Landesgerichts Feldkirch bestätigt.
Vollzugsrichterin Verena Marschnig hatte, wie berichtet, am 27. Jänner dem von German Bertsch verteidigten Häftling die sogenannte Halbstrafe gewährt.
Gegen den Beschluss des Landesgerichts hat die Staatsanwaltschaft Feldkirch Beschwerde erhoben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hätte der Häftling noch länger im Gefängnis bleiben sollen.Das Oberlandesgericht gab der Beschwerde der Staatsanwaltschaft aber keine Folge.
Das Berufungsgericht folgte stattdessen der Begründung des Landesgerichts für die Gewährung der Halbstrafe: Für den jugendlichen Ersttäter gebe es eine positive Zukunftsprognose. Deshalb habe sich der 17-Jährige die Chance der bedingten Entlassung schon nach der Hälfte der unbedingten Freiheitsstrafe verdient.Der damals 16-jährige Lehrling hatte im Juli 2014 nach einem Zeltfest in Gaißau auf der Straße eine 20-Jährige bewusstlos geschlagen und die Wehrlose danach sexuell schwer missbraucht.
Die junge Frau musste notoperiert werden. Der 16-Jährige und die 20-Jährige hatten das Fest gemeinsam verlassen.Der geständige Angeklagte wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Wehrlosen und schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen. Das Oberlandesgericht Innsbruck setzte im Berufungsprozess im Juli 2015 die Strafe rechtskräftig mit 42 Monaten Gefängnis fest. Davon betrug der unbedingte, zu verbüßende Teil 14 Monate. 28 Haftmonate wurden bedingt nachgesehen.

Drei Jahre Probezeit

Damit verringerte das Oberlandesgericht den unbedingten Teil der erstinstanzlichen Strafe gleich um zwei Drittel. Das Landesgericht Feldkirch hatte als erste Instanz im Februar 2015 noch eine zur Gänze unbedingte Freiheitsstrafe von 42 Monaten für angemessen erachtet.

Die vorzeitige Haftentlassung bedeutet nun, dass dem 17-Jährigen insgesamt 35 Haftmonate bedingt nachgesehen werden. Die Probezeit dafür beträgt drei Jahre. Sollten innerhalb dieser Frist keine neuen Straftaten gesetzt werden, würden die 35 Haftmonate dann endgültig nachgesehen werden.

 

(Quelle: NEUE/Seff Dünser)

Von Seff Dünseram 19. Februar 2016 08:03 Akt.: 19. Februar 2016 08:05

http://www.vol.at/sexualstraftaeter-verbuesst-nur-haelfte-der-haftstrafe/4628514
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Betrunkene Grazerin ging mit Messer auf Mann los

Frau Messer Symbolbild
Frau Messer Symbolbild

Bei einem Streit am Samstagabend ist eine stark alkoholisierte Grazerin mit einem Messer und einem Kerzenständer auf einen Mann losgegangen. Sie verletzte den ebenfalls Angetrunkenen nur leicht am Knie, er wurde nach Angaben der Polizei im UKH ambulant behandelt.

Die Frau befand sich mit dem 43-jährigen Grazer in ihrer Wohnung, wo die beiden laut Polizei reichlich Alkohol konsumierten. Als der Mann unabsichtlich einen Blumentopf umwarf, rastete die 38-Jährige aus. Sie holte ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge und stach auf ihren Bekannten ein. Sie erwischte ihn allerdings nur am Knie, wo sie ihm eine Schnittverletzung zufügte. Außerdem schlug sie ihm mit einem Kerzenständer auf den Kopf.

Bei der Polizei war die Frau – bei ihr wurden 2,3 Promille Alkohol im Blut festgestellt – geständig. Sie wurde wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.

11.01.2015, 12:05
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/727422_Betrunkene-Grazerin-ging-mit-Messer-auf-Mann-los.html

Tags: weibliche – Gewalt – Frauen –  Messer –