Prozess – Homosexueller wollte gerne einmal Sex mit einer Frau ausprobieren, . . .

. . . also beschloss der 25-jährige Homosexuelle  eine Frau zu vergewaltigen, der Gedanke kam ihm beim Fernsehen.
Vor dem Bonner Landgericht Gericht, gab der Homosexelle,  Zdenek H.  zu, das 14 jährige Mädchen Hannah aus Königswinter zur Verdeckung seiner Straftat ermordet zu haben: „Ich hatte Angst, dass sie mich wiedererkennt. Da habe ich spontan beschlossen, dass ich sie töten muss.“
PS: Bei einem Urteil „normal Lebenslänglich“ ist eine Entlassung nach 15Jahren Haft möglich.

1.Artikel:

Geständnis im Mordfall Hannah : „Ich hatte Angst, dass sie mich wiedererkennt“

Der Angeklagte Zdenek H. Bild: dpa

Der Gedanke kam ihm beim Fernsehen: Der homosexuelle Zdenek H. wollte gerne einmal Sex mit einer Frau ausprobieren. Also beschloss er, eine zu vergewaltigen. Eine andere Idee, so sagte er zu Beginn des Prozesses, sei ihm nicht gekommen.

Mit einem umfangreichen Geständnis des Angeklagten hat am Dienstag in Bonn der Prozess um die Vergewaltigung und Ermordung der 14-jährigen Hannah aus Königswinter begonnen. Der homosexuelle 25-jährige Zdenek H. sagte vor dem Bonner Landgericht Gericht, er habe das Mädchen vergewaltigt, weil er einmal Sex mit einer Frau ausprobieren wollte. Er gab zu, das Mädchen zur Verdeckung seiner Straftat ermordet zu haben: „Ich hatte Angst, dass sie mich wiedererkennt. Da habe ich spontan beschlossen, dass ich sie töten muss.“

Bei seiner Aussage saß der Angeklagte zur eigenen Sicherheit hinter Panzerglaswänden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Fahrzeugreiniger Freiheitsberaubung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Mord zur Verdeckung der anderen Straftaten vor. Nach Angaben eines Justizsprechers steht auch die Feststellung einer besonderen Schwere der Schuld zur Debatte. Damit wäre – bei einer Verurteilung zu lebenslanger Haft – eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen.

„Einmal Sex mit einer Frau ausprobieren“

Der Angeklagte war 2004 aus Tschechien nach Deutschland gekommen. In Königswinter lebe er mit einem Freund zusammen. Am Tattag sei ihm plötzlich beim Fernsehen die Idee gekommen, dass er einmal Sex mit einer Frau ausprobieren wolle, sagte er vor Gericht. Eine andere Idee außer einer Vergewaltigung sei ihm dabei gar nicht in den Sinn gekommen.

Nahe der Fundstelle der ermordeten Hannah
Nahe der Fundstelle der ermordeten Hannah : Bild: dpa

Er habe sich Klebeband und Kabelbinder besorgt und am Abend des 29. August an der Bahnhaltestelle in Königswinter-Oberdollendorf auf ein potenzielles Opfer gewartet. Die 14-jährige Hannah, die nach einem Besuch bei ihrem Freund auf dem Heimweg war, habe er zufällig ausgewählt.

„Wenn Du schreist, schneide ich Dir die Kehle durch“

Er drückte ihr nach eigenen Angaben ein Messer an die Kehle und drohte: „Wenn Du schreist, schneide ich Dir die Kehle durch.“ Dann knebelte und fesselte er sein Opfer und versteckte sich mit dem weinenden und zitternden Mädchen fast zwei Stunden lang auf einem nahe gelegenen Busparkplatz, bevor er sich dort an ihr verging. Zugang zu dem Gelände hatte er, weil er mit der Reinigung der Fahrzeuge betraut war.

Nach der Vergewaltigung habe er nicht mehr gewusst, was er mit ihr machen solle, und spontan beschlossen, sie zu töten, berichtete der Angeklagte. Zuerst stach er in Brust und Bauch. Danach habe er schon gedacht, sie sei tot. Doch als er das Klebeband entfernte, habe sie plötzlich aufgeschrien. Da habe er ihr noch mehrmals die Kehle durchgeschnitten. Nach der Tat sei er nach Hause gefahren und habe noch eine Fernsehserie aufgenommen, berichtete der Angeklagte. Doch am nächsten Tag sei es ihm so schlecht gegangen, dass er sich den ganzen Tag übergeben habe und nicht zur Arbeit gehen konnte. „Ich habe keine Erklärung dafür, warum ich plötzlich eine Frau vergewaltigen wollte“, sagte der Angeklagte.

Die Leiche des Mädchens war erst nach tagelanger Suche unweit des Elternhauses in einem Gebüsch entdeckt worden. Die Mordkommission kam dem 26-Jährigen über eine freiwillig abgegebene Speichelprobe auf die Spur. Über 150 Proben hatten die Ermittler von Personen im Umfeld des Tatorts genommen. Nummer 21 ergab eine Übereinstimmung mit DNA-Material, das am Opfer gefunden worden war. Rund zwei Wochen nach dem Verschwinden Hannahs wurde der 25-Jährige daraufhin in seiner Wohnung festgenommen.
Für die Hauptverhandlung sind wegen des Geständnisses nur drei Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird für den 6. Dezember erwartet.

 

Kika TV-Sender – Islam Manipulation u. Indoktrination der Kinder

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Verantwortungslose Islampropaganda im Kinderkanal stoppen!

Der Mord an einer 15-jährigen Schülerin in Kandel, die von einem angeblich gleichaltrigen, in Wahrheit aber viel älteren Asylanten kaltblütig erstochen wurde, weil sie sich von ihm trennen wollte, hat überdeutlich gezeigt, wie brandgefährlich Beziehungen minderjähriger deutscher Mädchen zu meist viel älteren Anhängern des Islam sind. Wie verantwortungslos und unsäglich ist es da, wenn im mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Kinderkanal „KIKA“ ausgerechnet solche Beziehungen propagiert werden?

Ende November 2017 erzählte der „KIKA“ seinen kindlichen Zuschauern unter dem Titel „Malvina, Diaa und die Liebe“ die „Liebesgeschichte“ der minderjährigen Malvina und dem „jungen syrischen Flüchtling“ Diaa, der eigentlich Mohammed heißt. Als sich die beiden bei der „Flüchtlingshilfe“ in einer Asylunterkunft kennenlernten, war Malvina gerade einmal knapp 15 Jahre alt. Das Alter des syrischen Moslems, der einen salafistischen Vollbart trägt, hat der Sender nach öffentlicher Kritik bereits von 17 auf 19 Jahre korrigiert, augenscheinlich ist aber wohl auch diese Altersangabe noch viel zu niedrig angesetzt.

In dem Filmbeitrag gibt sich das junge Mädchen als Emanze und Christin. Trotzdem verzichtet Sie neuerdings auf Schweinefleisch und lernt fleißig die arabische Sprache. Ganz offen spricht hingegen ihr vermeintlicher Liebhaber über seine Ansichten. Er habe schon nachgefragt, ob Malvina nicht zum Islam konvertieren und ein Kopftuch überziehen wolle. Auch akzeptiere er es nicht, wenn „andere Typen“ mit „seiner Freundin“ reden: „Sie gehört mir. (…) So ist die Regel bei mir. Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Jetzt wurde bekannt, dass Mohammed – alias Diaa – auf Facebook die offizielle Fan-Seite des radikal-islamischen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“ hat. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllenbewohner Frauen seien.

Man möchte sich nicht vorstellen, was dem naiven Mädchen droht, wenn sie doch lieber nicht nach den Regeln des Islam leben will und die Beziehung beendet. Der „KIKA“ hingegen zeichnet das Bild einer ganz normalen, ja sogar vorbildlichen Beziehung. Wenn sich die beiden mal unterschiedlicher Meinung sind, gibt Malvina meistens nach und dann würden sie sich ganz schnell wieder vertragen. So propagiert der Sender die Unterwerfung unter den Islam und erschafft mit Hilfe unserer Zwangsgebühren in den Köpfen junger Mädchen eine gefährliche Fiktion, an die mutmaßlich auch die ermordete Mia aus Kandel geglaubt hat, sowie unzählige andere deutsche Mädchen, die derartige Beziehungen nur um Haaresbreite überlebt haben.

Diese Sendung ist eine absolut unverantwortliche Manipulation und Indoktrination unserer Kinder! Wir müssen diese unerträgliche und höchst gefährliche Islampropaganda in den Staatsmedien sofort stoppen! Fordern wir deshalb gemeinsam eine öffentliche Gegendarstellung, in der junge Mädchen vor den drastischen Gefahren einer Beziehung zu älteren, islamischen Männern gewarnt werden.

Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie zum Schutz unserer Jugend die anbei stehende Petition an den MDR-Rundfunkrat, der für den „KIKA“ zuständig ist.

Vielen Dank!


https://www.patriotpetition.org/2018/01/13/verantwortungslose-islampropaganda-im-kinderkanal-stoppen/

Categories: Aktuell, Allgemein, Christliches Abendland Tags: Diaa, Islamismus, KIKA, Kinderkanal, Mavina, Pierre Vogel, Salafismus – Kinderschutz – Entfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche

Anonymous brachte Vergewaltiger vor Gericht

Anonymous brachte Vergewaltiger vor Gericht – Mädchen tötete sich – Digital –

Rehtaeh Parsons war erst 17 Jahre alt, als sie sich 2013 aus Verzweiflung erhängte. Eineinhalb Jahre zuvor war die kanadische Schülerin auf einer Party in der Hafenstadt Halifax vergewaltigt worden. Die vier Täter fotografierten das Verbrechen, stellten Bilder ins Netz, verhöhnten ihr Opfer und zerstörten so den Ruf des Mädchens, das schließlich keinen Ausweg mehr sah. Die Vergewaltiger kamen zunächst ungestraft davon, bis die Hackergruppe Anonymous eingriff und zumindest für etwas Gerechtigkeit sorgte …

 Anonymous brachte Vergewaltiger vor Gericht – Mädchen tötete sich – Digital – 

Das Thema Hass im Web oder Cybermobbing, auch in Bezug auf Sexualdelikte, scheint allgegenwärtig. Rehtaeh Parsons‘ Schicksal berührte nach einem TV- Bericht , der sich viral im Internet verbreitete, nun erneut Tausende Menschen. krone.at fasst die wichtigsten Fakten noch einmal für Sie zusammen.

Grausame Tat während Highschool- Party

Zum Zeitpunkt der Vergewaltigungen war Rehtaeh erst 15 Jahre alt. Auf einer Party hatte sie zuvor zu viel Alkohol getrunken. Vier Burschen nutzten den wehrlosen Zustand der Highschool- Schülerin schamlos aus. Sie führten das Mädchen in einen anderen Raum und vergingen sich an ihr, während sie sich vor Übelkeit durch ein offenes Fenster übergab.

Bilder auf Facebook veröffentlicht

Einer ihrer Peiniger ließ sich bei seinem Verbrechen fotografieren und veröffentlichte die Bilder auf Facebook. Darunter schrieb er: „Das bin ich und das ist Rehtaeh Parsons. Ich habe Sex mit ihr, während sie kotzend aus dem Fenster hängt.“ Rehtaeh selbst konnte sich an die Vorgänge kaum erinnern. Ihrer Mutter zufolge wusste sie nach der verhängnisvollen Nacht nur noch, dass sich die jungen Männer „auf ihr bewegten“ und dass sie sich den Kopf an einem Fenster stieß.

12.12.2016, 21:53
http://www.krone.at/digital/anonymous-brachte-vergewaltiger-vor-gericht-maedchen-toetete-sich-story-543853

NÖ Kindesentführung gescheitert

Alarm in Korneuburg

Unbekannter wollte Schülerin in Auto zerren

(Symbolfoto) Der Unbekannte hatte es auf eine Viertklässlerin abgesehen. (Foto: Fotolia)

In der niederösterreichischen Gemeinde Ernstbrunn hat ein Unbekannter vergangene Woche versucht, eine Zehnjährige in sein Auto zu locken und packte sie sogar am Arm. Der 35 bis 40 Jahre alte Mann fuhr ein Auto mit Korneuburger Kennzeichen. Die Polizei fahndet nun nach dem Unbekannten.

Die Viertklässlerin aus einer Katastralgemeinde von Ernstbrunn wartete nach Unterrichtsschluss etwa zwanzig Minuten vor dem Schulgebäude, weil sie im Anschluss Musikunterricht hatte. Zunächst hielt sie sich mit einer Gruppe Freundinnen vor der Schule auf. Nachdem diese den Schulbus nach Hause bestiegen hatten, wartete sie alleine.

Zu diesem Zeitpunkt wurde sie von einem etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann angesprochen. Dieser wollte das Mädchen zunächst zum Einsteigen überreden. Als sie nicht darauf einging, versuchte er, ihr Angst zu machen: Ihre Eltern seien verunglückt, sagte der Unbekannte und packte die Schülerin sogar am Arm.

Die Viertklässlerin konnte sich befreien und in Sicherheit bringen. Die Schulleitung erstattete Anzeige. Der Unbekannte soll laut Aussage der Schülerin auffällig dreckig gewesen sein. Auch sein Auto, ein grauer oder weißer Pkw mit Korneuburger Kennzeichen, sei dreckig gewesen.

 

11:38, 08.06.2016

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Unbekannter-wollte-Schuelerin-in-Auto-zerren;art23654,1297829

 

 

 

Prozess – Pädophiler schwängert Minderjährige

Prozess vor dem Amtsgericht Sex mit 14-Jähriger: Mann (31) verurteilt


Prozess – 
Pädophiler lockt 14-Jährige in Hotelzimmer und schwängert sie

  • Ein 31-Jähriger hat ein 14-jähriges Mädchen in einem Flirt-Chat angesprochen, sie in ein Hotel gelockt und ihr viel Geld versprochen.
  • Der Mann missbrauchte das Mädchen, sie wurde schwanger.
  • Er war bereits wegen des Besitzes von Kinderpornografie vorbestraft.
Von Christian Rost

Ein 31-Jähriger hat eine 14-Jährige in ein Hotel gelockt und sexuell missbraucht. Das Mädchen wurde schwanger. In einem Flirt-Chat hatte sich Sven W. an die Schülerin herangemacht und ihr Geld für den Geschlechtsverkehr geboten. Die Jugendliche machte mit, weil sich ihre Mutter im Krankenhaus befand und ihre Familie große finanzielle Probleme hatte. Dies nutzte W. aus und verschwand dann, ohne dem Mädchen etwas zu zahlen.

Am Mittwoch musste er sich am Münchner Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf dem offensichtlich pädophilen Mann sexuellen Missbrauch von Jugendlichen, Körperverletzung und den Besitz kinderpornografischer Schriften vor. Das Schöffengericht verhängte die höchstmögliche Strafe gegen den gelernten Buchbinder.

Der korpulente Angeklagte mit kurz geschorenem, dunkelblonden Haar buchte laut Anklage in einem Unterföhringer Hotel ein Zimmer für die Nacht vom 3. auf den 4. Juni 2015 . Zuvor hatte er sich im Internet ein Opfer gesucht und war dabei auf die 14-jährige Vanessa A. (Name geändert) gestoßen. Beim Chat mit dem Mädchen spielte sich W. als Wohltäter auf, der ihrer Familie helfen könne. Erst 15 000 Euro, dann 20 000 Euro bot er der Jugendlichen, wenn sie sich ihm zur Verfügung stelle.

Der Mann war bereits wegen des Besitzes von Kinderpornos vorbestraft

Vanessa A. kam tatsächlich ins Hotel und brachte eine Art Vertrag mit, in die der mittellose Mann großzügig neben einem falschen Namen den Betrag „20 000Euro“ einsetzte. Dann vollzog er mit ihr den ungeschützten Geschlechtsverkehr. Das Mädchen hatte bis dahin keinerlei sexuelle Erfahrungen und bei dem Akt mit W. Schmerzen verspürt. Er hatte ihr vorgelogen, zeugungsunfähig zu sein. Dass das nicht stimmte, zeigte sich wenige Wochen später: Die Schülerin musste feststellen, dass sie schwanger ist.

Das Kind will sie bekommen: Das arme Wesen könne ja nichts dafür, wie es entstanden sei, sagte Vanessa A. bei ihrer polizeilichen Vernehmung. Im Prozess selbst musste sie nicht aussagen, weil der Angeklagte die Tat gestanden hat.

Sven W. war kurz nach dem Missbrauch aus dem Hotel verschwunden, ohne die Rechnung zu bezahlen: 180 Euro für das Zimmer, 27,20 Euro für Parkplatz und Getränke aus der Minibar. Als er zwei Tage später festgenommen wurde, stellte die Polizei bei dem wegen des Besitzes von Kinderpornos bereits vorbestraften Mann erneut verbotenes Bildmaterial auf seinem Computer sicher. Auch Verteidiger Alexander Eckstein empfand die Missbrauchs-Fotos als „Bilder von erlesener Scheußlichkeit“. Der Anwalt beantragte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten für seinen Mandanten.

Die Staatsanwaltschaft forderte drei Jahre und acht Monate und betonte, dass sich die Schülerin nach wie vor in Therapie infolge des Missbrauchs befinde. Das Gericht unter dem Vorsitz von Matthias Braumandl verhängte dann sogar vier Jahre Haft für das „unfassbare Ausmaß an Niedertracht“, das der Angeklagte an den Tag gelegt habe. Natürlich sei das Opfer „unglaublich naiv“ gewesen, so Richter Braumandl. Sven W. sei außer dem Sex aber alles „komplett egal“ gewesen. Weil er bereits vorbestraft war, wird er vermutlich die kompletten vier Jahre absitzen müssen. Mehr kann ein Schöffengericht nicht verhängen. „Jetzt haben Sie Zeit, über ihre Taten nachzudenken“, gab ihm Braumandl mit auf den Weg.

27. Januar 2016, 19:00 Uhr

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-flirt-chat-hoechststrafe-fuer-paedophilen-1.2837184
Tags: Strafverfahren – Kindesmissbrauch – sexueller Missbrauch 

5 Afrikaner vergewaltigen Schülerin – Was die Medien verschweigen . . .

 Fünf Afrikaner vergingen sich einer 14-jährigen Mitschülerin. (Symbolfoto) Foto: Baker131313 (gemeinfrei)
Fünf Afrikaner vergingen sich einer 14-jährigen Mitschülerin. (Symbolfoto)
Foto: Baker131313 (gemeinfrei)
Ein unglaublicher Fall von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen erregt derzeit die Gemüter der Österreicher. Erst unlängst wurde bekannt, dass eine 14-jährige Schülerin aus Graz im Mai von sechs 15-jährigen Mitschülern vergewaltigt worden sein soll. Dass fünf der Tatverdächtigen davon afrikanischer Herkunft sind, wurde jedoch kaum in einem heimischen Medium wiedergegeben. Zahlreiche empörte Leserbriefe und Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen jedoch, dass diese Information sehr wohl von der Öffentlichkeit verlangt wird.
Täter haben Schule verlassen
Die Wahnsinnstat, die sich laut Kleine Zeitung bereits abgezeichnet hatte, ereignete sich dieses Jahr an einer Neuen Mittelschule in der Steiermark. Sechs junge Buben zerren eine Mitschülerin laut ihren Angaben vom Schulhof ins Gebäude und vergehen sich auf grausamste Art und Weise an ihr. Mitschüler sollen den Vorfall zwar angeblich mitbekommen haben, geholfen habe ihr jedoch niemand, obwohl sogar ihre Schreie zu hören waren. Nun ermittelt die Polizei nicht nur wegen Vergewaltigung, sondern auch noch wegen unterlassener Hilfeleistung.
In einer späteren Reaktion erstattete die Direktion zwar Anzeige wegen Mobbing und Nötigung, die Vergewaltigung kam aber erst im Zuge der Einvernahme ans Tageslicht. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich bei zumindest fünf davon – von den Medien lediglich als „Mitschüler“ dargestellt – um Afrikaner. Die meisten Mainstream-Medien wie der ORF, Der Standard, die Presse und auch die Kleine Zeitung erwähnen mit keinem Wort, dass es sich Verdächtige mit ausländischer Abstammung handelt und titulieren die mutmaßlichen Vergewaltiger als „Mitschüler“ und „Burschen“. Nur Österreich und UnserTirol24 schreiben, dass fünf der Tatverdächtigen afrikanische Wurzeln haben.
Die ausländischen Burschen seien schon vorher auffällig gewesen und hätten immer wieder andere Mitschüler eingeschüchtert. So auch ihr späteres Opfer, welches sie schreiend in eine Toilette einschlossen.

 

27.. November 2015 – 10:55
https://www.unzensuriert.at/content/0019326-Fuenf-Afrikaner-vergewaltigen-Schuelerin-Medien-verschweigen-Herkunft
Tags: Österreich, Gewalt, Kindesmissbrauch, Kindeswohlgefährdung, leaks, Polizei, Vergewaltigung – sexueller Missbrauch an minderjährige Schülerin –