Unfassbares Urteil der Justiz – „Märchengutachter“ Egon B. wurde freigesprochen?

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Unfassbar, dieses Gerichtsurteil . . .

„Märchengutachter“ Psychologe Egon Bachler, welcher in Deutschland und Österreich zig tausende Familienrechtsgutachten über Kindesabnahmen und Pflegschaftsverfahren, Obsorge, Sorgerecht gemacht hat und von vielen Familienrechtsopfer beschuldigt wurde seine Gutachten über Jahre gefälscht zu haben und diese oft nur mit „paste & copy“ angefertigt zu haben, (teilweise wurde der Name des betroffenen Kindes vergessen zu korrigieren) wurde von der österreichischen Justiz in der Hauptverhandlung 37Hv105/15s am 18-9-2018 am Landesgericht Salzburg von der Richterin Mag. Gabriele Glatz freigesprochen.

Bei diesem Urteil (noch nicht rechtskräftig) wundert es mich nicht, wenn viele Justizopfer den Glauben an den Rechtsstaat verlieren.

Gutachter im Familienrecht Psychologe Egon Bachler
Gutachter im Familienrecht Psychologe Egon Bachler – Framing of News Neumayr Franz Auftrag

Admin Familie & Familienrecht, am 22-9-2018

Gerichtsgutachter soll 13 falsche Befunde erstellt haben: Freispruch

Artikel Salzburg24:

Umstrittener Salzburger Gutachter nach jahrelangem Strafprozess freigesprochen

Dem Psychologen war angelastet worden, jahrelang fehlerhafte Gutachten erstellt zu haben. Der Freispruch ist noch nicht rechtskräftig.

Symbolbild. SN/Copyright by: FRANZ NEUMAYR Pres

Symbolbild.

Nach dreieinhalb Jahren Prozess wurde nun am Dienstag am Landesgericht ein umstrittener Gutachter in Familienrechtssachen vom Vorwurf der falschen Beweisaussage freigesprochen. Dem Psychologen war angelastet worden, von 2005 bis 2008 als Sachverständiger in hochstrittigen Obsorge- und Pflegschaftsverfahren 13 Mal fehlerhaft erstellte Gutachten bei Gericht erstattet zu haben.

Laut dem Salzburger Gerichtssprecher Peter Egger ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig – die Staatsanwaltschaft habe keine Erklärung abgeben. „Dem Urteil der zuständigen Richterin zufolge war eine Verwirklichung des angeklagten Tatbestand weder in objektiver noch in subjektiver Hinsicht nachweisbar“, so Egger gegenüber den SN.

Ein renomierter deutscher Rechtspsychologe hatte in den Gutachten des Angeklagten eine Ungleichbehandlung von Kindesvater und Kindesmutter zum Nachteil der Väter geortet und die Expertisen des Angeklagten als „formal völlig unzureichend“ kritisiert. Der Gutachter habe Routineschemata verwendet und Mindeststandards nicht eingehalten.

Der angeklagte Psychologe, der bis Ende 2009 als Gerichts-Sachverständiger tätig war, hatte die Anschuldigungen gegen ihn stets zurückgewiesen.

Laut dem Salzburger Gerichtssprecher Peter Egger ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig – die Staatsanwaltschaft habe keine Erklärung abgeben. „Dem Urteil der zuständigen Richterin zufolge war eine Verwirklichung des angeklagten Tatbestand weder in objektiver noch in subjektiver Hinsicht nachweisbar“, so Egger gegenüber den SN.

Ein renomierter deutscher Rechtspsychologe hatte in den Gutachten des Angeklagten eine Ungleichbehandlung von Kindesvater und Kindesmutter zum Nachteil der Väter geortet und die Expertisen des Angeklagten als „formal völlig unzureichend“ kritisiert. Der Gutachter habe Routineschemata verwendet und Mindeststandards nicht eingehalten.

Der angeklagte Psychologe, der bis Ende 2009 als Gerichts-Sachverständiger tätig war, hatte die Anschuldigungen gegen ihn stets zurückgewiesen.

von Andreas Widmayer , D

Tags: Rechtsbeugung – Rechtsstaat – Strafprozess StGB §288 Falsche Beweisaussage – Gutachter Egon Bachler – Kinderhandel – Kinderheim – Heimkinder – Internate – Kindeswohlgefährdung – Menschenrechtsverletzung – psychische Gewalt – Vaterlose Gesellschaft – TAF und GWG

Sexuelle Übergriffe im Kinderheim Salzburg

Sexuelle Übergriffe auf Mädchen: 15 Monate teilbedingte Haft

Ein 22-jähriger Halleiner hat sich wegen geschlechtlicher Nötigung und sexueller Belästigung von insgesamt sechs Frauen verantworten müssen. Der Angeklagte ist bereits rechtskräftig zu 15 Monaten teilbedingter Haft, davon vier Monate unbedingt, verurteilt worden.

Heute Prozess am Landesgericht: Sexuelle Übergriffe auf Mädchen in Salzburger Internat

Heute Prozess am Landesgericht: Sexuelle Übergriffe auf Mädchen in Salzburger Internat   Foto © APA

Der Bursch drang laut Anklage vermummt in das Zimmer von schlafenden Mädchen eines Internats ein und berührte sie unsittlich. Weiters soll er sich vor zwei Frauen selbst befriedigt haben.

Laut Staatsanwältin Barbara Fischer ist es am 30. November 2015 gleich zu drei sexuellen Übergriffen im Kolpinghaus in der Stadt Salzburg gekommen. Der Bursch, der in der Nachbarschaft wohnte, klopfte in den Nachstunden an die Zimmertüren des Internates. Wer aufwachte und öffnete, wurde bedrängt. Sein erstes Opfer drückte er auf den Boden, nachdem er die Zimmertüre versperrt hatte. „Er versuchte, dem Mädchen die Kleider herunterzureißen, um die Geschlechtsteile zu betasten“, schilderte Fischer. Der 17-Jährigen gelang es schließlich, den Angreifer aus dem Zimmer zu schieben.

Mädchen wurden nicht verletzt

Das nächste Opfer war erneut eine 17-Jährige. Der Täter öffnete den Reißverschluss seiner Hose und belästigte sie sexuell. Die 17-Jährige flüchtete aus dem Zimmer, doch der Bursch lief ihr nach. Es gelang ihm, dem Mädchen das T-Shirt vom Oberkörper zu reißen. Die junge Frau konnte sich aber letztlich in einem Zimmer einsperren. Das dritte Opfer musste ähnliches über sich ergehen lassen. Der Mann berührte es an der Brust und im Genitalbereich. Schließlich suchte er das Weite. Keines der Mädchen wurde verletzt.

Täter zeigte sich geständig

Bereits einen Tag darauf wurde der Verdächtige nach Hinweisen von Zeugen ausgeforscht. Er zeigte sich vor der Polizei geständig und rechtfertigte sich damit, dass er alkoholisiert gewesen sei. Im Laufe der Ermittlungen wurden dem Halleiner noch drei weitere Übergriffe angelastet: Er soll im März 2014 und Oktober 2015 eine Frau sexuell belästigt und sich vor zwei anderen Frauen selbst befriedigt haben.

Die Staatsanwältin zitierte aus einem Gutachten, wonach der bisher unbescholtene Angeklagte an einer Störung der Sexualpräferenz leidet. Der Schock, mit dem die Frauen auf sein exhibitionistisches Verhalten reagierten, empfinde er als sexuell stimulierend, erläuterte Fischer. In der Befragung durch den vorsitzenden Richter Christian Ureutz  zeigte sich der Bursch heute äußerst wortkarg. Er gestehe die Taten ein, erklärte er zu Beginn des Prozesses am Landesgericht. Mehr Angaben konnte ihm der Richter vorerst nicht entlocken. Der Beschuldigte war verstummt. Schließlich wurde die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausgeschlossen.

Urteil

Der Angeklagte ist zu Mittag am Landesgericht Salzburg im Sinne der Anklage zu 15 Monaten teilbedingter Haft, davon vier Monate unbedingt, bereits rechtskräftig verurteilt worden. Der vorsitzende Richter ordnete eine Bewährungshilfe und eine Psychotherapie an. Der 22-jährige Halleiner hatte sich zu den Vorwürfen geständig gezeigt. Er war zum Tatzeitpunkt laut einem Gutachten zurechnungsfähig.

 

22.03.2016 um 12:48 Uhr  4 KommentareSALZBURG

http://www.kleinezeitung.at/k/chronik/oesterreich/4951411/Salzburg_Sexuelle-Uebergriffe-auf-Maedchen_15-Monate

Tags: Heimkinder – Erziehung – Missbrauch mit dem Missbrauch – Jugendamt Artikel – Justiz –  Kinder –  Kinderheim – Heimkinder – Internate -Kindesmissbrauch –  Pädophile – Kindeswohl –  Vergewaltigung