Grooming – Kindesmissbrauch – Polizei stellt 260 Computer, Speichermedien, Handys sicher

Sexueller Missbrauch von Kindern: Polizei durchsucht 19 Wohnungen

Mehrere Männer sollen versucht haben, Kinder über das Internet sexuell zu missbrauchen. Wegen dieses „Cyber-Groomings“ hat die Polizei 19 Wohnungen durchsucht.

Finger auf Tastatur (Symbolbild): Mehr als 260 Computer, Speichermedien und Handys sichergestellt Zur Großansicht

REUTERS

Finger auf Tastatur (Symbolbild): Mehr als 260 Computer, Speichermedien und Handys sichergestellt

Sie sollen Kinder in sozialen Netzwerken kontaktiert haben, um diese dann sexuell zu missbrauchen: Wegen des Verdachts auf Cyber-Grooming hat die Polizei bundesweit 19 Wohnungen durchsucht.
Dabei stellte sie in neun Bundesländern insgesamt mehr als 260 Computer, Speichermedien und Handys sicher, wie das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz mitteilten.

Juristisch geht es den Ermittlern zufolge um den Verdacht auf versuchten sexuellen Missbrauch von Kindern. Mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 51 Jahren sollen im August 2015 in einem sozialen Netzwerk mit Kindern gechattet haben. Dabei sollen sie sexuelle Handlungen vor der Kamera ausgeführt oder die Kinder dazu aufgefordert haben.Beim Cyber-Grooming geben sich die Täter als gleichaltrig aus, um das Verterauen der Kinder zu bekommen. Die Behörden wollen das sichergestellte Material nun auswerten.

 

sep/dpa, Mittwoch, 13.01.2016 – 18:33 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sexueller-missbrauch-von-kindern-polizei-durchsucht-19-wohnungen-a-1071895.html

Tags: Pädophile

Kindesentzug 2013 Kuwalewsky – Rückführung

Über diesen Blog

http://www.pfalz-express.de/wende-im-fall-kuwalewsky-alle-vier-kinder-durfen-zuhause-bleiben/

FOTOSTRECKE im link oben

Familienbild

 

 

 

 

 

 

20.08.2014 – Die drei Kleinen, Till, Hanni und Benni, haben sich nach Max ebenfalls das Recht auf Familie, Heimat, Zuhause zurück erkämpft. Sie lassen sich nicht mehr einfach wegbringen.

VORBEMERKUNG: Alle vier Kinder sind gemeinsam wieder bei der Mama seit dem 20.08.2014. An diesem Tag haben die drei Kleinen sich entschlossen und lautstark den beiden Damen des Jugendamtes Bad Dürkheim verweigert. Es war ‘begleiteter Umgang’ auf Burg Landeck, Klingenmünster ab 10:00 Uhr mit Mama Andrea und Bruder Max. Die drei Kleinen waren bereits einen Tag zuvor vom Jugendamt im Kinderheim in Silz informiert worden, dass sie am kommenden Tag, 21.08.14, nach Kassel ‘verlegt’ würden – 4 Autostunden entfernt. In ein anderes Kinderheim.

Offenbar hatten die drei Kleinen Zeit genug, sich Gedanken zu machen, was sie selbst tun könnten, so eine ‘Verlegung’ gegen ihren Willen zu verhindern. Sie haben ihre Chance genutzt und waren tapfer und mutig, sich nicht länger ungerechtfertig einfach wegsperren zu lassen.  Inzwischen schlägt die Sache bundesweit so hohe Wellen, dass ein breites öffentliches Interesse besteht.

Verschiedene Medien (z.B. Pfalzexpress und MRN-News) brachten Fotoberichte über die Ereignisse auf Burg Landeck. Zahlreiche Fotos privater Besucher der Burg kursieren im Netz. Ebenso gibt es einen Film auf  facebook über die Ereignisse auf Landeck.

Taking the lit off. Das ist nicht und durch nichts mehr aufzuhalten!

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Dieser blog bemüht sich um sachliche Dokumentation der Inobhutnahme der vier Kinder der Polizeibeamtin Andrea Kuwalewsky aus Lambrecht, Rheinland-Pfalz, am 13.11.2013, versucht die Hintergründe zu beleuchten und Zusammenhänge aufzuzeigen.

‘Kindesentzug’ war/ist der ‘Arbeitstitel’, juristisch handelt es sich streng genommen um ‘Inobhutnahme’. Das war uns aber als Begriff zu ’sperrig’ als Blogtitel.

Seit der Flucht des 12jährigen Max aus dem Kinderheim am 13.06.14 leben derzeit noch Benjamin, Johanna und Tillmann gegen ihren Willen im Heim, sollen (Stand 08.08.14) nunmehr in ein anderes Heim verlegt werden, statt an Mutter oder Verwandte gegeben zu werden.

Fallzuständig bearbeitet wird die Familiensache Kuwalewsky vom Jugendamt Bad Dürkheim und dem Familiengericht Neustadt/W.

http://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/B%C3%BCrgerservice/Fachbereiche%20A-Z/?bsinst=0&bstype=a_get&bsparam=263452

Dem Landkreis Bad Dürkheim vorstehender Landrat:

http://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/Landkreis/Landrat/

Ursächlich für das Tätigwerden von Familiengericht und Jugendamt war, dass der geschiedene Ex-Mann von Andrea K. (und Vater der vier Kinder) einen Antrag auf das alleinige Sorgerecht stellte, worauf sich die Mühlen zu drehen begannen.

Videoberichte regionaler Online-/TV-Medien:

http://www.mrn-news.de/2014/07/30/neustadt-lambrecht-kurzfristige-entscheidung-gefallen-max-ist-wieder-zuhause-150490/

http://www.mrn-news.de/2014/08/08/neustadt-lambrecht-fall-maximilian-schwere-fussverletzung-die-nicht-behandelt-wurde-jugendamt-verweigert-unterstuetzung-fuer-behandlung-operativer-eingriff-noetig-politiker-sieht-grundrech-152103/

http://www.rnf.de/mediathek/video/der-fall-maximilian-verschwundener-junge-und-seine-mutter-im-interview/

Das Foto oben auf der Startseite zeigt einen Vorderfuß des Ältesten der vier Kinder, Maximilian (Max)  Kuwalewsky, 12 Jahre alt, Zustand des Fußes am 29.07.2014. Das Jugendamt hatte durchgängig seit 13.11.2013 die Gesundheitsfürsorge für Maximilian.

Die Füße von Max waren seit der Inobhutnahme nicht ärztlich angesehen worden.

Die Zehen/Zehennägel sind nun derart geschädigt und so stark entzündet, dass jetzt nur noch chirurgisch korrigiert werden kann unter Vollnarkose. Danach wird Max für 6-8 Wochen in seiner Gehfähigkeit stark eingeschränkt sein.

HINWEIS: In den nächsten Tagen werden relevante Dokumente aus dem Fall hier hochgeladen. Z.B. Protokoll der Inobhutnahme, Gerichtsbeschlüsse, Gutachten. Alles muss aus datenschutzrechtlichen Gründen vorab zeitintensiv bearbeitet werden.

Bitte immer wieder nachschauen, was es Neues gibt. Ein TV-Bericht wird gerade gefertigt (Aufnahmen 01.08.14) und wird dann ebenso hier verlinkt werden.

Zum Schutze der Unterstützer der Mama Frau K., die auch Eltern von Kindern sind, wird es zur Zeit hier kein ‘Impressum’ geben. Das wird ggf. geändert, sobald eine gewisse ‘Sicherheit’ hergestellt ist.

Wir haben sehr berechtigten Grund für die Annahme, dass Öffentlichkeit seitens bestimmer Stellen nicht erwünscht ist und ggf. verhindert werden soll.

Unten: Auch das sind Verletzungen, die zwei Kinder der Frau Kuwalewsky im Kinderheim erlitten. Oben die lange Kopfplatzwunde von Tillmann, im Mai 2014 sechs Jahre alt geworden. Die Kopfplatzwunde ist fremdverursacht, ein Zeugenbericht liegt vor. Unten der Arm von Benjamin, jetzt 10 Jahre alt geworden. Strafanzeigen und Strafanträge wurden gestellt durch den Anwalt der Mutter.

Kopf Tillmann 1

 

Verletzungen 1

 

 

 

Kripo Ermittlungen – Kindeswohlgefährdung u. Gewalt im Kinderheim 2015

Ermittlungen gegen Leiterin von Kinderheim in Salchendorf

Das in der Kritik stehenden Heim in Netphen-Salchendorf.Foto: WP / Jürgen Schade

Netphen/Siegen. In einem privaten Kinderheim im Siegerland sollen Kinder mit rigiden Erziehungsmethoden gedemütigt und misshandelt worden sein. Das Jugendamt holte die Kinder aus dem Heim. Nun ermittelt die Kripo gegen die Heimleiterin.

Schwere Vorwürfe gegen die Leiterin eines privaten Kinderheimes im siegerländischen Netphen-Salchendorf: Sie soll mit rigiden Erziehungsmethoden die ihr anvertrauten Kinder jahrelang gedemütigt haben.
„Die Vorfälle waren nicht offensichtlich“

Das Jugendamt des Kreises Siegen-Wittgenstein nahm nach zwei Hinweisen 22 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren in Obhut. „Die Vorfälle waren nicht offensichtlich. Und die Betroffenen haben sich offenbar über Jahre niemandem anvertraut„, sagte ein Sprecher der Kreisverwaltung am Donnerstag.

Schwere Vorwürfe gegen Betreuer in Salchendorfer Kinderheim

22 Kinder in Netphen-Salchendorf wurden aus einem Heim in privater Trägerschaft geholt. Das Jugendamt des Kreises schaltet die Staatsanwaltschaft ein.

Weder Jugendamtsmitarbeitern, noch Nachbarn, Lehrern oder Eltern sei etwas aufgefallen. Die Kinder seien von neun Jugendämtern aus NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz in dem privaten Heim untergebracht worden. Die Staatsanwaltschaft in Siegen leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die 52 Jahre alte Heimleiterin und Heimbetreiberin ein. Es gehe um den Verdacht der Körperverletzung und andere Delikte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Von der betroffenen Heimleiterin war am Donnerstag keine Stellungnahme zu bekommen.
Ermittlungskommission eingerichtet

Die Polizei richte eine Ermittlungskommission ein, um die Vorfälle in dem „Erziehungs- und Fürsorgeheim“ aufzuklären. Dabei müsse man vermutlich auch lange Jahre zurückschauen. „Nach Bekanntwerden der Vorfälle haben sich bei uns etliche ehemalige Bewohner des Heimes gemeldet und die Vorwürfe bestätigt“, sagte ein Sprecher des Kreises Siegen-Wittgenstein.

Jugendamt schaltet Staatsanwalt ein

Die Vorgänge um das Heim, das wegen „massiver Kindeswohl-Gefährdung“ geräumt wurde, ziehen Kreise. Ehemalige Bewohner meldeten sich nun beim…

Das Landesjugendamt in Münster prüft die Vorwürfe und will auch klären, warum in dem für 16 Bewohner zugelassenen privaten Heim 22 Kinder und Jugendliche lebten. „Wir sind gespannt auf die Antworten der Heimbetreiberin“, sagte ein Sprecher des Landesjugendamtes.
Wohl keine sexuellen Übergriffe

Einzelheiten zu den Vorfällen wollte keine der beteiligten Behörden nennen. „Es handelt sich nach unseren bisherigen Informationen nicht um sexuelle Übergriffe“, erklärte der Landesjugendamtssprecher.

(dpa/lnw), WAZ.de, 10.09.2015 | 14:58 Uhr
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/ermittlungen-gegen-leiterin-von-kinderheim-in-salchendorf-id11076941.html#plx1165609210
Tags: Familienrecht, weibliche Gewalt Frauen, Inobhutnahmen – DE, Jugendamt Artikel, Kinderhandel, Kinderheim – Heimkinder – Internate, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Missbrauch mit dem Missbrauch,