Justiz u. Republik Österreich versandelt?

Sehr schade. Versandelt jetzt die Justiz in Österreich?
Wird eine Straftäterin in Österreich jetzt neue Justizministerin?
Wo ist die political correctness?

Ein ehemaliger Vizekanzler Strache, welcher von der Regierung ausgeschlossen wurde, weil gegen ihm ermittelt wird. In vielen Punkten wurde die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sogar schon eingestellt.
Und eine in 1.Instanz , wegen „übler Nachrede“ nicht rechtskräftig verurteilte Grüne Politikerin  Alma Zadic, welche selbst als Rechtsanwältin nicht einmal 10 Jahre oder 20 Jahre Berufserfahrung hat, soll den obersten Posten in der Justiz, als Justizministerin bekommen und langjährige Beamte im Justizministerium leiten u. eventuelle Weisungen geben?

Bis jetzt war ein Justizminister ein Vorbild für einen Rechtsstaat in der Republik Österreich und sollte als Vorbild auch keinerlei Verurteilungen aufweisen.
M.E., egal ob rechtskräftig oder nicht rechtskräftig, dies verlangt die political correctness.
Wie passen die beiden Ereignisse von einer zukünftigen grünen Justizministerin Alma Zadic und dem ehem. Vizekanzler Heinz Christian Strache zusammen?
Wird hier mit zweierlei Mass gemessen in der Republik Österreich?

Das Bild der Justiz eine Straftäterin Alma Zadic, wenn auch nur in 1.Instanz nicht rechtskräftig verurteilt, als Justizministerin heute durch den Bundespräsidenten anzugeloben, macht ein sehr schlechtes Bild für den Rechtsstaat in Österreich!

Admin, am 6-1-2020 

siehe auch
Wegen Verurteilung FPÖ will Alma Zadic als Justizministerin verhindern
Der Bundespräsident Alexander Van der Bellen messe mit zweierlei Maß, bei FPÖ-Politiker Kickl habe Van der Bellen eine Angelobung ausgeschlossen…

–>
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5747361/Wegen-Verurteilung_FPOe-will-Alma-Zadic-als-Justizministerin

 

Staatsverweigerer-Innen im österreichischen Parlament?

Stellt der Feminismus einiger Nationalratsabgeordeter Frauen eine staatsfeindliche Verbindung (§278) gegen die Justiz dar?

Fakt ist, die Ermittlungen wegen diverser Belästigungsvorwürfe gegen Peter Pilz sind von der Staatsanwaltschaft nach mehreren Monaten am 23.Mai 2018 eingestellt worden und es kommt daher in dieser Sache zu keinem Strafverfahren!

In der Angelobungsformel wurden alle Nationalratsabgeordete auf unverbrüchliche Treue der Gesetze der Republik Österreich angelobt.

In der „Feminismus-Aktion“ am 11-6-2018 im Parlament haben viele feministische Nationalratsabgeordente aus Protest das Parlament verlassen und hiemit die rechtsstaatliche Entscheidung der Republik Österreich durch die Staatsanwaltschaft „Einstellung der Strafverfolgung gegen Peter Pilz, wegen . . .“ IGNORIERT.

Nationalratsabgeordnete sollten Vorbild für die Bevölkerung sein und die Gesetze einhalten und akzeptieren und das rechtsstaatliche Vorgehen sowie deren Entscheidungen der Justiz respektieren!!!

Die strikte Verweigerung von Entscheidungen der Justiz bezeichnen schon bei kleinen Verwaltungsdelikten den sogenannten STAATSVERWEIGERER.
Hier geht es aber bei Weitem nicht um kleine Verwaltungsstrafen sondern um hohe Beamte der  Republik Österreich, welche Vorbildfunktion haben sollten.

Einige, wenige Frauen haben bei dieser sonderbaren Aktion nicht mitgemacht.
Die SPÖ Feministin Heinisch-Hosek hat noch eine Zusatzaktion vor dem Parlament gemacht, siehe Video.

Ich stelle mir gerade die Frage, wenn im Parlament bereits „StaatsverweigererInnen“ ihren bezahlten Arbeitsplatz verlassen während der Dienstzeit, wie geht das dann weiter?
Können die kleinen Bürger auch ihren bezahlten Arbeitsplatz verlassen, und die „rechtsstaatliche Justiz“ ignorieren?
Nein, einige kleine Staatsverweigerer sind nach dem Mafiaparagraph StGB §278 angeklagt worden.

„Gott, ich Danke dir“, dass diese feministische ehemalige SPÖ Frauenministerin keine Regierungsfunktion mehr hat.

Traurig ist, dass Frauen aus der Bundesregierung FPÖ und ÖVP ebenso als „StaatsverweigerInnen“ die Entscheidung der Justiz Republik Österreich ignoriert haben und dieser feministischen „Protestaktion“ gefolgt sind und ihren Arbeitsplatz im Parlament verlassen haben.

Da sieht man wieder wieviel Hirn die meisten österreichischen Frauen im Parlament haben?

Zum Glück ist Österreich ein Rechtsstaat und die Justiz arbeitet sehr gut!

Video:

m.f.g.
Admin Familie & Familienrecht, am 11-6-2018

Tags: österreichische Gesetze – Frauenrechtlerinnen – Frauenpolitik – feministische Hetze – Reichsbürgerinnen – Rechtsstaatlichkeit – Missbrauch mit dem Missbrauch – Mobbing – Selbstjustiz – Gudrun Kugler ÖVP Juristin Menschenrechte EMRK Art. 14 – Grundsatz im Strafrecht: „In dubio pro reo“. 

Keine Gewalt – trotzdem Wegweisung!

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Missbrauch mit Wegweisungen
Rechtsanwälte und Experten bezeichnen dieses Gesetz als Missgeburt im Familienrecht.

Einer der besten „Familienrechtsexperten Österreichs“ aus den 1.Bezirk in Wien sagte zu mir einmal
„Dieses Gesetz wurde von einigen narrischen Weib*** der SPÖ beschlossen“

Admin Familie Familienrecht, 27-9-2017

Missbrauch mit Wegweisungen
Missbrauch mit Wegweisungen

Artikel:

Keine Gewalt – trotzdem Wegweisung!

Wir kennen unzählige Männer, welche glauben, ihnen geschieht nicht, was anderen täglich widerfährt: Eine Trennung und die daraus entstehenden Ungerechtigkeiten.

Auch Jodok hätte sich in seinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen können, dass er kurz vor seiner Rente so eine fürchterliche Scheidung erlebt. Sollte die Ehe scheitern, dachte er, so werden wohl die Justiz und die Republik Österreich dafür sorgen, dass es gerecht abläuft.

Doch vor drei Jahren war seine Ehe mit Helga plötzlich am Ende. Sie reichte die Scheidungsklage ein, und seitdem kämpft sie darum, für den Rest von Jodoks Leben Unterhalt von ihm zugesprochen zu bekommen. Zu seinen Kindern hatte Jodok stets ein gutes Verhältnis. Er kann bis heute nicht fassen, wie schnell dieses Verhältnis zerstört wurde, und wieder fällt ein Satz, welcher dem Männerservice wohlbekannt ist: „Meine Frau ist eine hervorragende Schauspielerin“, blickt Jodok voll Schmerz und tiefer Enttäuschung darauf zurück, wie seine Kinder und die mütterliche Verwandtschaft gegen ihn aufgebracht wurden.

Jodok weiß noch immer nicht, wo er in Zukunft leben wird und soll. Der Abschied von seinem Haus, der sich abzeichnet, von jedem Winkel, den er sich liebevoll eingerichtet hat, seinem über die Jahre sorgsam ausgestatteten Werkraum – er fällt so von Herzen schwer.

Doch Helga will seinen Abschied wohl beschleunigen: Am 20. Mai 2017 lässt sie ihren Mann wegweisen. Das ist einfacher, als eine Pizza zu bestellen: Kurz die 133 zu wählen, zu sagen, „ich fühle mich von meinem Mann bedroht“, und lange, bevor ein Pizzabote sich auf den Weg machen würde, ist die Polizei schon da. Diese spricht die Wegweisung aus, nimmt Jodok seine Schlüssel ab, und Jodok kann selbst sehen, wo er in dieser Nacht schläft.

Immer und immer wieder können es Unbeteiligte kaum fassen: Eine Wegweisung braucht keine Beweise. Für eine Wegweisung ist es nicht notwendig, dass Gewalt geschehen ist. Weder gedroht oder geschrien braucht ein Mann zu haben, trotzdem wird er weggewiesen. In der Praxis reicht es schon, wenn eine Frau sagt, sie fühle sich bedroht.

Dann kommen die schönen Formalitäten, die bunte Verpackung der himmelschreienden Ungerechtigkeit: Dass die Polizei der Frau jedes Wort glaubt und den Mann, in diesem Fall, nicht einmal anhört, nennen wir „Gefährdungsprognose“. Die war natürlich positiv. Wäre es anders, würden sich die Polizisten entscheiden, den Mann nicht wegzuweisen, dann hätten sie höchsten Rechtfertigungsbedarf, gegenüber der feministisch besetzten Gewaltschutzstelle und gegenüber ihren Vorgesetzten, welche zum Teil sogar dieses Wegweisungsrecht noch weiter verschärft sehen wollen. Und schließlich sind alle Polizisten intensiv geschult worden, wie sie Wegweisungen handhaben sollen. Dabei wurden ihnen, meist von ohnehin schon verbohrten Feministen, massive Vorurteile gegen Männer eingeimpft, mit unseriösen Zahlen, und ihnen eine Einstellung vermittelt oder aufgezwungen, welche gegen Männer voreingenommen ist: „Der gefährlichste Ort für eine Frau sei zu Hause, bei ihrem Mann“, ist einer der populistischen Stehsätze, welcher ein Bild zeichnet, als ob jeder Mann ein potentielles Monster sei, und, natürlich, eine Frau niemals Anteil an der Eskalation eines Konfliktes habe oder gewalttätig würde (was in der Wirklichkeit zur Hälfte der Fall ist).

Doch, um auf diese polemische Sprache angemessen zu antworten: Der gefährlichste Ort vor völliger Willkür, davor, dass er zu Unrecht beschuldigt, verunglimpft, seelisch kaputt gemacht und ihm alles, was sein bisheriges Leben ausgemacht hat, weggenommen wird, kann für einen Mann bei der eigenen Frau zu Hause sein. Das erlebt Jodok in diesem Moment, in dem Sie es lesen.

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen: http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

Männerservice-Report #59, veröffentlicht am 8. August 2017

Betroffene
Jodok Winkler*:
vier erwachsene Kinder
viele väterliche Verwandte

In der Verantwortung
Helga Winkler*, Jodoks noch-Ehefrau
Dorfpolizei
österreichisches Gewaltschutzsystem

Ort und Zeitraum:
ein kleiner Ort im Bezirk Bludenz, Vorarlberg, am 20. Mai 2017

25. April, internationaler Tag Eltern-Kind-Entfremdung (PAS)


Presseaussendung:
25. April: Tag gegen Elternentfremdung

25. April, Tag gegen Elternentfremdung: heimliche Gewalt von unheimlichen Ausmaßen!

Die österreichische Väterplattform begeht am 25. April den internationalen Tag gegen Elternentfremdung. Dazu stellt die Männerpartei klar: Elternentfremdung ist tiefgreifende Gewalt gegen zahlreiche Menschen.

Ist Elternentfremdung Gewalt?
Gewalt definiert sich dadurch, dass jemand beeinflussend, verändernd oder schädigend auf andere einwirkt. Elternentfremdung schadet nachweislich Kindern, Elternteilen (zumeist Vätern) und vielen Verwandten (zumeist väterlicherseits). Somit ist jede Elternentfremdung fortgesetzte Gewaltausübung gegen mehrere Personen.

Das Ignorieren von Gewalt durch Elternentfremdung in Politik und Justiz
Die österreichische Politik und Österreichs Justiz scheint meisterlich im Ignorieren von Gewaltformen wie Elternentfremdung zu sein. Doch ebenso, wie der Baum im Wald auch dann vom Blitz getroffen wird, wenn wir nicht hinsehen, handelt es sich bei jeder Elternentfremdung klipp und klar um brutale, seelische, familiäre Gewalt, egal, ob wir hin- oder wegsehen.

Die gesellschaftliche Dimension
Gewalt wird umso bedrückender erlebt, je weniger die Gesellschaft betroffene Menschen vor dieser Gewalt schützt. Elternentfremdung wird noch immer bagatellisiert, allzu schnell wird dem gewaltausübenden Elternteil Glauben geschenkt und sogar dem Gewaltopfer, dem entfremdeten Elternteil, die Schuld an der eigenen Lage zugeschoben.

Die aktive Mittäterschaft der Republik Österreich
Traumatisch wird Gewalt endgültig, wenn sich der Staat durch Politik und Justiz auf die Seite der Gewalttäter stellt und sie bei ihrer fortgesetzten Misshandlung anderer schützt und unterstützt. Die Männerpartei beweist mit zahllosen Beispielen, wie Ämter und Justiz durch Passivität, Verschwendung von Zeit und schließlich sogar aktiv durch Stellungnahmen, Gutachten, Entscheidungen und Beschlüssen Elternentfremdung unterstützen. Die Politik wirkt an dieser fortgesetzten Gewalt mit, indem sie nicht einmal Zahlen und Daten erhebt, massenweise Beschwerden ignoriert und somit wissentlich Gewalt duldet und unterstützt.

Will die Republik Österreich weiter Mittäter sein?

Die Männerpartei fordert, gemeinsam mit der österreichischen Väterplattform, zum internationalen Tag gegen Elternentfremdung:

– Anerkennung der Eltern-Kind-Entfremdung als tiefgreifende Gewalttat und Bekenntnis zum Auftrag des Staates, diese Gewaltform ebenso verhindern zu wollen wie andere Formen der Gewalt.

– Verankerung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch, Festlegung von abschreckenden Strafen und tatsächliche Verhängung unbedingter Strafen, zum Schutz der Menschen in Österreich vor Gewalt.

– Unterstützung und Hilfe für Opfer, durch niederschwellige Beratung, kompromisslose Unterstützung, schnelles, präventives Eingreifen und Wiedergutmachung für alle Betroffenen Österreichs, deren Leid durch das Handeln oder Unterlassen der Republik oder von Einzelpersonen mitverursacht wurde.

Glaubwürdiger Gewaltschutz kann nicht mit einem blinden Auge und Scheuklappen durch die Welt gehen. Die Forderungen der Väterplattform sind grundlegend. Immer mehr Menschen in Österreich sehen Bedarf für solche grundlegenden  Änderungen. Die Väterplattform wird alle Anstrengungen daran setzen, dass diese Einsicht endlich bei Österreichs Politik und Justiz ankommt.

Die österreichische Väterplattform ist ein Dachverband der Vereine „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei.
„Väter ohne Rechte“ startet am 25. April für dem Familienministerium der Väterplattform: http://www.vaeter-ohne-rechte.at/petitionsstart-pas-ins-strafrecht-25-april-ist-internationaler-pas-tag/

 

Hinweise:
Zahlen für Österreich wurden von öffentlicher Hand nie erhoben. Daher hier ein Vergleich mit Großbritannien: 50% aller Trennungsväter sehen ihre Kinder unregelmäßig bis gar nicht.
http://www.theguardian.com/news/datablog/2013/nov/20/non-resident-dads-relationship-children
Gesundheitliche Schäden durch Elternentfremdung:
Deutsches Ärzteblatt:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen
Prof. Ursula Gresser:
http://www.zdf.de/volle-kanne/das-leid-der-scheidungskinder-kontaktabbruch-schlimmer-als-tod-eines-elternteils-infos-von-prof.-ursula-gresser-44495890.html
Ärztekammer Salzburg:
http://www.aeksbg.at/documents/10682/3869170/AK_15+medium-11%2B12_WEB.pdf/ac59379d-e8e9-4c0f-9ef0-c4ed864c1772?version=1.0&t=1449735703000
Ein Fallbeispiel unter vielen:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/feindbild-vater-das-entfremdete-kind-1653630.html

Link zum Beitrag:
https://www.maennerpartei.at/tag-gegen-elternentfremdung-heimliche-gewalt-von-unheimlichen-ausmassen/

 

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

Ex-Heimkind: „Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!“

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden. Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden.
Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Für viele ist Ute Bock aufgrund ihres Engagements für Flüchtlinge die Personifikation der Barmherzigkeit schlechthin. Als „Macherin der Menschlichkeit“ oder „Ein Engel für die Ärmsten“ wird sie in der österreichischen Medienlandschaft bezeichnet. Verschiedenste Auszeichnungen sollen die Besonderheit dieser Frau hervorheben, so wie zuletzt das an sie verliehene Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Und wenn sich Bock mit eben jener Republik unzufrieden gibt, so drucken die Tageszeitungen ihren offenen Brief über die Flüchtlingsthematik ab. Ute Bock ist zu einer moralischen Instanz avanciert.

Für Margit Felix ist die Popularität der Asyl-Aktivistin ein Schlag ins Gesicht. Als Heimkind will sie Ute Bock alles andere als mitmenschlich erlebt haben . Auf Facebook machte sie auf den verschiedensten Seiten auf ihre schreckliche Vergangenheit aufmerksam. Unzensuriert.at traf die Frau und erfuhr Einzelheiten, die wir hier wiedergeben, ohne uns die Vorwürfe selbst zu Eigen zu machen. Strafrechtlich sind sie ohne Bedeutung. Die Geschehnisse, sollten sie sich so zugetragen haben, wie Margit Felix es schildert, sind längst verjährt. Ute Bock lässt über eine Mitarbeiterin ihres Vereins ausrichten, dass sie „an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war“.

Ein Leben im Heim

Unzählige Ordner von Akten sammelt Frau Felix in ihrer Wohnung im 22. Wiener Gemeindebezirk. Sie dokumentieren ihre schmerzvolle Kindheit und Jugend und zeigen dabei unzählige Behördenfehler auf. Im zarten Alter von sechs Monaten kam Margit unter die Aufsicht der Stadt Wien. Von da an war ihr Leben bis zu ihrem 20. Lebensjahr von Gewalt und Lieblosigkeit geprägt. Wie auch in den Akten vermerkt, war Margits Mutter Prostituierte, der Vater ein Bauarbeiter, der unter einem Alkoholproblem litt.

„Als Mutter kann man dieses Kretin nicht bezeichnen“, sagt Margit. Ihren Vater besuchte sie hingegen gern. Er war ein lieber Mensch, laut Margits Beschreibungen, hatte eine neue Frau gefunden, doch auch sie brachte Kinder in die Beziehung. So war für Margit und ihre Schwester kein Platz in der Wohnung im 15. Bezirk.

Während der geschiedene Vater immer wieder Geschenke für die Kinder, also Margit und ihre Schwester, brachte, scherte sich die Mutter um die Kinder kaum. Dennoch holte sie die beiden Mädchen, die lediglich einen Altersunterschied von zehn Monaten haben, immer wieder aus dem Heim.
Schon in der frühen Kindheit seien sie gegen Geld an Freier vermietet worden, die sie brutal missbrauchten, erzählt Margit Felix.

Das Heim bot Margit anstatt Schutz nur zusätzliche Qualen. Wie eine Gefängnisinsassin habe sie sich gefühlt.

Schwanger mit zwölf

Die ältere Schwester konnte die Mutter überzeugen, sie nicht mehr dem Missbrauch auszusetzen, doch Margit wurde weiter hingeschickt. „Als Zweitgeborene war ich ihr erst recht nichts wert“, resümiert sie.
Sämtliche Hilferufe des Mädchens wurden von den verschiedenen Heimen, in denen Margit ihr junges Leben fristete, sowie vom Jugendamt ignoriert beziehungsweise als herbeiphantasiert abgetan.

Dennoch wurden die gesundheitlichen Folgen jährlich dokumentiert. Nervöses Händeschwitzen, Bettnässen und eine aggressive Abwehrhaltung erwachsenen Männern gegenüber sind den Erzieherinnen nicht entgangen. Dass Margit im Alter von zwölf Jahren das erste Mal zum Abtreiben ins Elisabethspital geschickt wurde, auch das wurde dokumentiert. Wie es zu der Schwangerschaft kommen konnte, fanden die Erzieherinnen den Heimakten zufolge aber nicht als dokumentationswürdig.

Mit der Reitgerte angetrieben

Am schlimmsten hatte es Margit in Biedermannsdorf, im Borromäum, das von Ordensschwestern für die Stadt Wien geleitet wurde. Der Alltag war von Schlägen und harter Arbeit auf den Gemüseplantagen des Heims geprägt. Süßigkeiten, die die Kinder von Ausgängen mitbrachten, wurden ihnen umgehend abgenommen. Der Rhabarber, den die Kinder abzubauen hatten, wurde zum Hauptnahrungsmittel der Zöglinge und zu einer Einnahmequelle der Stadt Wien. Weigerte sich ein Kind aufzuessen, so wurde ihm das Essen in den Mund gestopft, der Teller erneut aufgefüllt und das Kind gezwungen, auch diesen leer zu essen. Musste sich jemand übergeben – und dies kam oft vor – so gab es zur Strafe zwei Tage lang nichts zu Essen. Märsche an den Wochenenden nach Wiener Neudorf sollten die Kinder „disziplinieren“. Sie fanden gemeinsam mit den Buben, die unter anderem von Ute Bock betreut wurden, statt.

„Von ihr gab es gab Hiebe mit der Reitgerte, wenn ein Kind aus der Zweier-Reihe tanzte“,  sagt Margit Felix über Ute Bock, „auch ich wurde von ihr geschlagen“. Bock erklärte dazu 2011 in einer Diskussionssendung auf Plus 4: „Wir sind am Anninger gegangen. Wir sind nach Mödling gegangen, Wir sind auf der Landstraße gegangen. Die sind in einer Zweierreihe gegangen. Wenn die Zweierreihe nicht funktioniert, haben Sie jeden Tag einen Verletzten.“
Die Frage, ob sie die Kinder geschlagen habe, beantwortete sie ausweichend (siehe YouTubu-Video weiter unten ab 3:50 Minuten).

https://youtu.be/tC4cfGVVmwU?t=49s

Bock war keine Mitläuferin

Es gab auch Erzieher, die kaum Misshandlungen vornahmen, erklärt Margit. Doch die standen in der Hierarchie zumeist ganz unten und „hatten es selber kaum besser“. Ute Bock versuchte sich in einer ORF-Diskussionssendung zu den Missbrauchsfällen in den Kinderheimen einzuordnen. Glaubt man Frau Felix, so hat sie ihre Rolle dabei allerdings verharmlost. Bock soll beste Kontakte zum damaligen Direktor des Heimes unterhalten haben, sagt Margit Felix, ihr verwandtschaftliches Verhältnis zu dem Mann habe ihr den Arbeitsplatz im Bubentrakt ermöglicht.

„Immer wieder ist sie bei den Erzieherinnen der Mädchen vorbeigekommen und hat ihnen aufoktroyiert, wie die Kinder zu maßregeln sind“, erinnert sich Margit Felix. Über die von Ute Bock zugegebenen „Detschn“ seien ihre Methoden weit hinaus gegangen.

Ute Bock bestritt im Oktober 2011 auf Ouls 4 die meisten Vorwürfe der Heimkinder.

Laut Margit Felix wurden die Kinder auf Anraten Ute Bocks so lange mit dem Kopf unter Wasser getaucht, bis sie kurz vor der Bewusstlosigkeit standen. Eine weitere begehrte Foltermethode, die die heutige Menschenrechts-Aktivistin entworfen haben soll, bestand darin, dass die Kinder oft nächtelang auf Kochlöffeln knien und dabei ununterbrochen die Hände in die Luft strecken mussten. Die Erzieherinnen strickten laut der ehemaligen Heiminsassin Margit Felix, während sie die Kinder bei der Durchleidung ihrer Strafen beaufsichtigten.

Von der Vergangenheit eingeholt

Viele Jahrzehnte versuchte Margit Felix, all das Leid, das ihr unter Aufsicht der Stadt Wien zugefügt wurde, hinter sich zu lassen. Die zunehmenden Panikattacken führten jedoch dazu, dass sie immer stärker von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde.

Jedes Mal, wenn sie Ute Bock im Fernsehen oder auf den Titelblättern der Zeitungen sieht, kommt ihr alles hoch. „Man hat mir mein Leben gestohlen“, klagt die mittlerweile 50-Jährige.

Vor wenigen Wochen wurde Margit Felix in der Tiefgarage ihres Wohnhauses von Unbekannten niedergeschlagen.Du blaue Sau“, wurde sie genannt, bevor ihr ein Schlag auf den Hinterkopf das Bewusstsein raubte. Frau Felix geriet auf der Suche nach Unterstützung für die Veröffentlichung der Wahrheit nämlich ins Fadenkreuz der Antifa, die Frau Bock ihre Treue schwört. Kurz vor dem Angriff echauffierte sich die Antifa-Facebookgruppe, „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ über Margit Felix.

Stellungnahme von Ute Bock

Unzensuriert.at hat Ute Bock über die von Frau Felix gegen sie erhobenen Anschuldigungen informiert und um eine Stellungnahme gebeten. Diese erhielten wir leider nicht direkt von ihr, allerdings von einer Mitarbeiterin ihres Vereins, die uns mitteilte:

Frau Bock befindet sich derzeit auf Rehabilitation. Nach Rücksprache mit ihr ist klar, dass sie an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war.

Im Übrigen hat Frau Bock zu den damaligen – völlig unhaltbaren – Zuständen bereits im Standard Interview ausführlich geäußert. Hier der Link zum Artikel: http://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher

Der Verein behält sich vor, gegen jede Art von Verleumdung rechtlich vorzugehen.

Unzensuriert.at identifiziert sich in keiner Weise mit den von Margit Felix erhobenen Vorwürfen, die rein die Person Ute Bock und in keiner Weise den von ihr geführten Verein „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ betreffen.

 

 25. Juli 2015 – 11:13
http://www.unzensuriert.at/content/0018214-Ex-Heimkind-Ich-wurde-von-Ute-Bock-mit-der-Reitgerte-geschlagen
Ute Bock, Margit Felix, Kinderheim, Gewalt, Flüchtlinge, Biedermannsdorf, Jugendamt, Reitgerte, Folter, Borromäum