Falschbeschuldigungen – Verleumdungen – bei Scheidung oder Trennung

Strafrechtsänderungsgesetz 2015 (98/ME)

Feminismus – Neue Gesetze – Heinisch-Hosek – Falschbeschuldigungen – Verleumdungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Scheidung – Trennung – Ex Freundin- Männer

Das neue Gesetz §218 mit „‪Pograpschen“ und auch §205 „Sex ohne Einverständnis“ sollen übrigens auch innerhalb der ‪Familie oder einer ‪Ehe bzw. Partnerschaft gelten.
Scheinbar soll es dazu dienen bei ‪Scheidung oder ‪Trennung die ‪Väter (Männer) mit einer ‪Geldstrafe von einem ‪Jahresgehalt finanziell komplett zu ruinieren.
Da man bei der Scheidung in Österreich meist einen Rechtsanwalt braucht, wird sich fast niemand diese hohe Geldstrafe von 360 Tagsätzen z.B. 20.000,- Euro (netto Jahresgehalt) leisten können und sich somit entscheiden für 6 Monate in ‪Haft zu gehen.

Für solche möglichen Falschbeschuldigungen“ braucht man bei einer Scheidung keine Polizei, dass macht der Rechtsanwalt zB. beider Scheidungsklage. Die angeblichen Taten können durchaus auch 3 Monate oder 8 Monate schon zurück liegen. Die Scheidungsrichterin im Bezirksgericht schaltet dann automatisch den Staatsanwalt ein und schon hat man zwei Strafverfahren in Österreich. Dieses Zenario „leaks divorce austria“ wird ihnen jeder renomierte Rechtsanwalt im Familienrecht bestätigen.

*)  2 Jahre Freiheitsstrafe  für das neue „Feminismus“-Gesetz der Strafrechtsreform §205 „Geschlechtsverkehr ohne Einverständnis“,
*) „6 Monate Haft für Pograpschen ohne Einverständnis“ lt. neuem Gestz §218 des Partners und schon ist der Vater für 2,5 Jahr von seinen Kindern entsorgt. Die neuen Gesetzen dienen M.M. vorrangig dazu um die Väter bei Scheidung oder Trennung auszuschalten und weiter zu kriminalisieren !!!

Einmal „Vorbestraft“ hat man natürlich keinerlei Chance in Österreich mehr zu einer gemeinsamen Obsorge oder Doppelresidenz zu kommen, somit wird man fast keine Chancen mehr haben Vater sein zu dürfen und seine Kinder sehen zu dürfen, geschweige zu sorgen.

Es hat den Anschein, dass diese beiden „feministischen“ Gesetze, bei dem die Frauenministerin Heinisch-Hosek ‪SPÖ sehr zufrieden ist, nur dazu dienen sollen, um bei Scheidung oder Trennung durch die neue ‪Strafrechtsreform weitere Möglichkeiten zu schaffen um Väter finanziell oder wirtschaftlich zu ruinieren und man ihnen praktisch die finanzielle Möglichkeit nimmt sich einen Rechtsanwalt leisten zu können.

Die ‪Falschbeschuldigungen sind ja weltweit bei sehr vielen Frauen sehr modern. Jörg Kachelmann , Gustl Mollath oder Wiki leaks-Gründer Julian Assange und viele andere sind ja bekannt.
Ich hoffe, dass die Fr. ‪Familienministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin nicht sagt, es sei Sache des Justizministeriums und die neuen Gesetze welche hier klar den Feminismus unterstützen sind nicht mein Bereich ?

Mit diesen beiden neuen Paragraphen §218 und §205 der Strafrechtsform hat man ja innerhalb der Familie weitere Möglichkeiten geschaffen und die „‪‎Vaterlose Gesellschaft“ in Österreich weiter zu vergrößern. Die beiden Tatbestände sind daher zur Gänze abzulehnen – Wir brauchen keine „Feminismus“-Gesetze, sondern vernünftige Gesetze innerhalb der Familien, wie z.B. die ‪Doppelresidenz, welches die Schweiz vor einigen Tagen im Nationalrat beschlossen hat.

Der Missbrauch mit dem Missbrauch ist im ‪Familienrecht ein wesentliches Thema liebe Familienministerin Sophie Karmasin ÖVP Wien.
Die ‪Kriminalisierung von ‪Männer oder Väter nach Scheidung oder Trennung in Österreich ist jetzt schon deutlich gegeben:
*) veraltete „schuldhafte Scheidung“
*) sowie dem §382EV (welcher Aufgrund von Behauptungen und Glaubwürdigkeit bereits zum Einsatz kommt, ohne Zeugen oder Beweise) der Grundsatz „In dupio pro reo“ gilt hier nicht.

Deutschland hat bereits seit fast 40 Jahren keinerlei „schuldhafte Scheidung“ mehr.
Selbst ein Ehevertrag oder Partnerschaftsvertrag mit „Einwilligung zum Beischlaf“ lt. §205 und §218 „Po-grapschen“ ist völlig WIRKUNGSLOS und schützt nicht vor einer späteren Gerichtsverhandlung bei Trennung oder Scheidung.
Die beiden WELTFREMDEN Gesetzesentwürfe die dem Feminismus Vorschub leisten sind zur Gänze abzulehnen!!!

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Tags: Privatleben zerstört – Ex Männer ruinieren – Väter – vaterlose Gesellschaft – Genderwahnsinn – Justizopfer – Missbrauch mit dem Missbrauch – pograpschen – sexuelle Belästigung –  Po-grapschen – Staatsanwaltschaft – Richter- divorce – leaks family law austria germany – Strafrechtsänderungsgesetz 2015 (98/ME)

Falschbeschuldigungen – Jörg Kachelmann – wie er nach dem Freispruch im Prozess um eine Vergewaltigung um seine verlorene Ehre kämpft

Jörg Kachelmann steht an der Bürger-Universität Rede und Antwort

Als prominenter Gast der Bürger-Universität an der Zeppelin-Universität (ZU) in Friedrichshafen erklärte Wetter-Experte Jörg Kachelmann am Mittwochabend, wie er nach dem Freispruch im Prozess um eine Vergewaltigung um seine verlorene Ehre kämpft.

Nein, auf Rache sei er nicht aus; die sei ihm wesensfremd. „Dafür geht es mir zu gut“, sagt Jörg Kachelmann, als er am Mittwochabend auf dem Podium der Bürger-Universität an der Zeppelin-Universität (ZU) in Friedrichshafen Platz nimmt und zwei Stunden lang Rede und Antwort steht, während sich seine junge Frau samt gemeinsamem Kind im Krabbelalter im Hintergrund hält. Aber vier Jahre, nachdem der Schweizer Wetter-Experte vom Vorwurf der Vergewaltigung, den seine Ex-Freundin gegen ihn erhoben hatte, freigesprochen wurde, hängt dem früheren TV-Moderator die ganze Geschichte freilich immer noch nach.

Vergeben und vergessen? „Ich will nicht, dass Gras drüber wächst“, sagt der 56-jährige Kachelmann. Er wolle anderen Falschbeschuldigten Mut machen, gegen „durchgeknallte Polizisten und Richter“ anzugehen. Er sieht sich als Opfer eines Verbrechens und will, dass die Täter bestraft werden. Deshalb verklagt er nicht nur die Frau, die ihn der Vergewaltigung bezichtigt hatte, sondern auch die Mannheimer Staatsanwaltschaft. Er geht gegen die Medien vor, die sein Privatleben breitgetreten und ihn vorverurteilt hätten, will Schadenersatz in Millionenhöhe von der Bild-Zeitung und großen Magazinen.

Im Disput mit dem Politik-Wissenschaftler Joachim Behnke präsentiert sich Kachelmann als streitbarer Unterhaltungs-Profi, der sich trotz langjähriger Fernseh-Abstinenz seines Sendungsbewusstseins immer noch gewiss ist. Trotz aller Betroffenheit kokettiert der früher in den Medien omnipräsente Wetter-Mann mit der eigenen Leidensgeschichte inklusive der 132 Tage Untersuchungshaft. Vielleicht ist das sein Weg, damit umzugehen, dass er nach eigener Aussage alles verloren hat, sogar seine Anteile an der Firma verkaufen musste, die er vor über 20 Jahren gegründet hatte und mit der er der Wetter-Experte schlechthin im deutschsprachigen Raum geworden war, um materiell wieder Fuß zu fassen. „Es gibt einen Freispruch, aber der nützt mir nichts“, erklärt Kachelmann, dessen Karriere mit der Inhaftierung als mutmaßlicher Vergewaltiger jäh endete. „Es wird nie aufhören, dass die Menschen denken: Wer weiß, was vielleicht doch dran war?“, sagt er vor 300 Gästen im ZU-Foyer. Er glaubt selbst nicht daran, dass ihn dieser Freispruch rehabilitiert hat.

An diesen Gedanken gewöhnen will sich Jörg Kachelmann aber nicht. Und so beißt er verbal auch an diesem Abend zu, wenn er „Dreckszeitungen“ geißelt oder behauptet, Falschbeschuldigungen – und das seien, sagt er, die Mehrzahl der angezeigten Vergewaltigungen – seien ein Massendelikt geworden und würden in Sorgerechts-Streitigkeiten etwa als „todsichere Waffe“ eingesetzt. Ein fast schon beleidigender Wortwechsel mit einem Medienvertreter demonstriert, dass Jörg Kachelmann nicht nur pauschal verurteilt, sondern die Interpretation von Recht und Gesetz in die eigenen Hände genommen hat. Nur: Wer will es ihm verdenken nach seinen Erfahrungen mit der dritten und der vierten Macht im Staat?

17.04.2015
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Joerg-Kachelmann-steht-an-der-Buerger-Universitaet-Rede-und-Antwort;art372474,7784712