Vor 10 Jahre und 3 Monaten habe ich Dich das letzte Mal gesehen

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entsorgter Vater Dr. Robert Holzer
entsorgter Vater Dr. Robert Holzer

Zu Deinem 19.Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute. Vor 10 Jahre und 3 Monaten habe ich Dich das letzte Mal gesehen, seither blieben alle meine Briefe unbeantwortet, die Geschenke an Dich wurden an mich zurück geschickt. Viele Jahre habe ich bei den sog. Familiengerichten gegen die menschenunwürdige Entscheidung des Erstgerichts, kein Besuchsrecht zu gewähren, angekämpft und bin gescheitert. Meine Kraft wurde mir genommen, weiter für uns beide zu kämpfen, indem Deine Mutter alle Anträge abgelehnt hat und die Gerichte ihr völlig widerstandslos gefolgt sind. Es bleibt die Erinnerung an einen liebevollen, klugen und herzlichen Buben, den ich mit allen Fasern meines Lebens geliebt habe und niemals aufgeben wollte.
Damals warst Du 8 Jahre alt und hast Deine Traurigkeit mir gegenüber gezeigt, aber Du musstest Deiner Mutter folgen. Die Jahre der Verzweiflung über den größten Verlust in meinem Leben sind der Enttäuschung darüber gewichen, dass Du Dich nicht bei mir meldest, aber sehr wohl Geld von mir nimmst und das sogar während Du beim Präsenzdienst warst, mich nicht darüber informiert hattest, obwohl der Unterhalt für diese Zeit gesetzmäßig entfällt bzw. vermindert wird. Dennoch vermisse ich Dich täglich, genauso wie Deine Schwester Susanne. Da ich meine Kraft für die restlichen Jahre meines Lebens brauche, werde ich auch keine Versuche mehr unternehmen, Dich und Deine Schwester zu treffen. Sollte es doch erwünscht sein, bin ich gerne bereit dazu…

Dein Papa.

Tags: Eltern-Kind-Entfremdung – Familienpolitik – Familienrecht – Gesetze Menschenrechtsverletzung in Österreich – Gleichberechtigung Gleichstellung – Justizopfer – PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder – psychische Gewalt – Scheidung – Trennung – Entfremdung – Gehirnwäsche – Vaterlose Gesellschaft

Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen – SPÖ blockt ab

Stirbt der Feminismus in der ÖVP, könnte man auch fragen?

Gleichberechtigung – ÖVP will Wehrpflicht für Frauen

Eigentlich wäre es ja ein sehr großer Schritt in Richtung  Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen. Mütter könnten mit ihren jungen Söhnen auch gemeinsam über dieses interessante Thema profesionell sprechen.
Durch die Beteiligung von Frauen beim Bundesheer in Österreich könnte vom weiblichen Geschlecht ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag zur präventiven Terror-Bekämpfung geleistet werden.
Auch in der Schweiz wird derzeit die Frage der Frauenwehrpflicht diskutiert.

Gut eineinhalb Jahre nachdem Österreich abstimmte, ob die Wehrpflicht ganz abgeschafft werden sollte, beschlossen die Norweger, dass auch Frauen den Präsenzdienst leisten sollen.
Damit die Gleichberechtigung auch in der Armee gegeben ist, hat das norwegische Parlament im Oktober 2014 mit großer Mehrheit die Wehrpflicht auch für Frauen beschlossen.
Nun müssen die ersten jungen Frauen einrücken und werden gemeinsam mit ihren Landsmännern dem Vaterland dienen.

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Ein weiterer Vorteil von Frauen wäre natürlich die Erhöhung der Pensionszeiten, da die Präsenzzeit voll zur Pension angerechnet wird.
Gesellschaftspolitisch sind ja die fehlenden Pensionszeiten bei Frauen immer wieder ein sehr wichtiges Thema seit vielen Jahren.

Einige Frauen, welche in ihrer späteren Berufslaufbahn zur Polizei wechseln möchten oder auch eine Karriere beim österreichischen Bundesheer anstreben, hätten im Zuge dieses abgeleisteten verpflichteten Präsenzdienst beim Bundesheer die gleichen Chancen in dieser Berufssparte wie Männer.

Auch im sozialen Berufsbereich, wie Rettung oder im Spitalsbereich steigen die späteren Berufsaussichten für Frauen wensentlich, wenn man im Zuge des Präsenzdienst als Sanitäterin oder im Zivildienst in diesem Bereich schon Erfahrung und Ausbildung vorweisen kann.

Admin Familie Familienrecht, am 14-08-2016

Artikel:

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14.08.2016 – 1425

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

ÖVP will Wehrpflicht für Frauen SPÖ blockt ab

13.08.2016, 16:30

Aufhorchen lässt die Tiroler ÖVP- Zukunftshoffnung und Abgeordnete Kathrin Kaltenhauser. Im „Krone“ Interview spricht sie sich für einen verpflichtenden sechsmonatigen Wehrdienst für Frauen aus: „Die Mädchen sollen natürlich zwischen Wehr- oder Zivildienst auswählen können!“

Konkret stellt sich die ÖVP- Politikerin (33) das so vor, dass der Wehrdienst künftig für alle sechs Monate dauern soll. „Jeder, Frau wie Mann, soll sich aussuchen können, ob er Dienst beim Heer oder bei einer sozialen Einrichtung machen will. Auch den Zeitpunkt des Wehrdienstes soll jeder selbst wählen können“, erklärt Kaltenhauser.

Die Tiroler Landtagsabgeordnete Kathrin Kaltenhauser
Foto: Christof Birbaumer

Wehrdienst als Mehrwert fürs spätere Leben

Im Wehrdienst sieht sie keine Bürde, sondern einen Mehrwert für das spätere Leben.
Ich habe die Burschen bewundert, die zum Beispiel beim Grundwehrdienst einen Lkw- Führerschein machen durften.
Diese Möglichkeit hätte ich auch gerne gehabt.“ Doch auch die sozialen Kompetenzen, die man sich im Zuge eines Wehrdienstes aneignen könne, solle man nicht außer Acht lassen.

Bestätigt in ihrer Forderung sieht sie sich auch durch die große Bereitschaft der Jungen, sich bei Rettung oder Feuerwehr zu engagieren. „Ich glaube, dass das eine Win- Win- Situation sein wird und auch ein Beitrag zur Gleichberechtigung“, ist die Jung- Politikerin überzeugt. Mit Norwegen gibt es in Europa nur ein Land, das einen verpflichtenden Wehrdienst für Frauen hat.

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

SPÖ strikt gegen Vorschlag

Das SPÖ- Verteidigungsministerium lehnt den Tiroler Vorstoßt strikt ab: Das sei überhaupt kein Thema, es gebe dazu keine Überlegungen oder Pläne und es stehe auch nicht auf der politischen Agenda der Koalition.

Wehrpflicht für Frauen ?

Ob eine Frauenquote von 2,5%  Heinisch-Hosek zufriedenstellt?

Im Zuge der Gleichberechtigung sollten Männer und Frauen auch beim Bundesheer zur Gänze gleichgestellt sein, jedoch ist dies in Österreich leider nicht so. 

So wurde auch die rasche Anpassung des Pensionsalters an die Lebenserwartung der Frauen bis dato vom Sozialminister SPÖ Rudolf Hundsdorfer nicht durchgeführt.  

 Familie & Familienrecht

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foto: apa/bundesheer/litscher

Verteidigung: 2,5 Prozent der Kadersoldaten sind Frauen

 

Laut einer Anfragebeantwortung waren 389 Kadersoldatinnen im Verteidigungsressort tätig

Wien – 389 Kadersoldatinnen waren zum Stichtag 1. Jänner 2015 im Verteidigungsressort tätig, das ist ein Anteil von 2,5 Prozent. In den vergangenen zwei Jahren (2014 und 2015) haben 144 Frauen Auslandseinsätze, etwa in Mali, im Libanon oder im Kosovo, absolviert, hieß es in der Beantwortung einer Team Stronach-Anfrage durch Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ).

Von den 389 Kadersoldatinnen verfügten 64 über einen Offiziersdienstgrad, 143 über einen Unteroffiziersdienstgrad und ebenso viele über einen Chargendienstgrad. Bei 39 handelte es sich um Rekrutinnen. Laut Angaben des Ressortchefs belief sich der Frauenanteil in der Grundorganisation – dies umfasst großteils die Verwaltung – per 1. November 2015 auf 2,2 Prozent.

3.000 Bewerbungen

Im Zeitraum von 1. Jänner 2003 bis 1. Dezember 2015 haben sich 3.041 Frauen beim Bundesheer beworben, wobei es aus der Bundeshauptstadt am meisten waren (568). Aus Vorarlberg stammten die wenigsten (69).

Eine weitere Auskunft gab Klug über die Zahl der Sportlerinnen in seinem Ressort. Demnach waren zum Stichtag 1. Dezember 2015 84 Frauen als Sportlerinnen tätig, 26 davon befanden sich im Ausbildungsdienst. Außerdem wurden 25 Militärärztinnen und eine Militärpsychologin beschäftigt.

144 Frauen im Auslandseinsatz

In den vergangenen beiden Jahren (2014 und 2015) haben 144 Frauen Auslandseinsätze absolviert. In Bosnien Herzegowina waren bei zwei Missionen insgesamt 50 Soldatinnen, fünf Frauen waren in Mali, 18 im Libanon und 71 im Kosovo im Einsatz.

Um den Frauenanteil beim Heer zu erhöhen, soll das Berufsbild und das Bundesheer als attraktiver Arbeitgeber beworben werden. Der Frauenförderungsplan 2012 wurde inzwischen evaluiert und wird in den aktuellen bis Dezember 2019 geltenden Frauenförderungsplan eingearbeitet, hieß es.

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25. Jänner 2016, 12:03  (APA, 25.1.2016)
http://derstandard.at/2000029698635/Verteidigung-2-5-Prozent-der-Kadersoldaten-sind-Frauen
Tags: Frauenpolitik – Gleichberechtigung – Gleichstellung – Frauenquote – Heerpflicht – Präsenzdienst