Psychischer Terror –> PAS-Suizid R.I.P. Gregor Georg Macura

166. Gregor Georg Macura In stillem Gedenken 11.09.2014 (36) Regensburg

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Tags: Familie – Familienrecht – PASSUIZID – Entfremdung – Gewalt – Gleichberechtigung Gleichstellung – psychische Gewalt

Staatsversagen – Wird der entsorgte Vater von den Behörden ignoriert?

Haben die Behörden im Familienministerium u. Justizministerium versagt?

Ein Appell an die Familienministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin u. Justizminister o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter.

Das Leiden des Vater wird totgeschwiegen, obwohl er noch lebt.

Ich hoffe der schwer traumatisierte entsorgte Vater, bei diesem durch die psychische Gewalt auch Suizidgedanken möglich sein können,  bekommt  kostenlose psychologische Betreuung über die Weihnachtsfeiertage und nächsten Monate.

Der Richter im Familiengericht Neulengbach kann den offen Akt des entfremdeten Vater jetzt schließen, ob das Justizministerium Hr. Wolfgang Brandstetter ÖVP und die Familienministerin Sophie Karmasin sich um eine psychologische Betreuung bemüht haben ist bis jetzt nicht öffentlich bekannt?

Haben die Behörden hier versagt, ist mit einen erneuten PASSUIZID in den nächsten Wochen zu rechnen?

Leider ist die feministische Berichterstattung der gesamten Medien, besonders des roten ORF  in Österreich eine Katastrophe.

PS: Danke für objektive Berichterstattung an den Kurier!


In positiver Erwartung, gesegnete Weihnachten.
Admin Familie & Familienrecht, am 18-12-2016

Artikel:
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 „Ich hoffe nur, dass sie nichts gespürt haben“

Eine 35-Jährige in NÖ hat ihre Familie ausgelöscht. Sechs Menschen sind tot. Der Vater der drei ermordeten Kinder im Interview.

„Ich habe eine Riesenwut auf die Martina“, sagt Andreas K.
  • Ein Bild aus dem Familienalbum, Andreas K. mit Ex-Frau Martina.
    Ein Bild aus dem Familienalbum, Andreas K. mit Ex-Frau Martina.
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Liebevoll hält der junge Papa seinen Erstgeborenen in der Hand. Beim Blick auf das Foto ringt Andreas K. nach Luft, seine Stimme versagt, es fließen Tränen.
Sebastian, 10, sein um ein Jahr jüngerer Bruder Fabian und ihre Schwester Michelle, 7, sind tot.
Alle drei Kinder aus dem Leben gerissen von der eigenen Mutter.Eine ähnliche Tat sucht man in Österreichs Kriminalgeschichte vergeblich.
Die 35-jährige Baumarkt-Angestellte Martina R. hat Ende November in einem Haus im niederösterreichischen Böheimkirchen nach und nach ihre gesamte Familie ausgelöscht und sich danach selbst gerichtet.
Mutter Mathilde R., 59, der 41-jährige Bruder Peter und ihre drei, wie sich herausgestellt hat, fast wahnhaft behüteten Kinder – alle in ihren Betten erschossen.
Im KURIER-Interview gibt der Vater (37) der drei Kinder tiefe Einblicke in die wirre Welt seiner Ex-Frau, der Mörderin. Er erzählt von Psychoterror und dem chancenlosen Kampf um seine Kinder.

KURIER: Sie haben Martina vor zehn Jahren geheiratet. Wie kam es dazu?
Andreas K.:
Wir haben uns 2005 in Wien kennen gelernt. Sie hat in einer Betreuungsstelle für Kinder beim Westbahnhof gearbeitet und mit ihrer Mutter und dem Bruder gemeinsam in einem Haus in Kirchstetten (Bezirk St. Pölten-Land) gewohnt. Sie ist bald schwanger geworden. Es war anfangs alles super harmonisch.

Nur anfangs? Was ist dann passiert?
Nachdem Sebastian auf die Welt gekommen ist, hat es angefangen, dass sie mich beeinflusst hat. Es ist sogar soweit gekommen, dass ich den Kontakt zu meinen Eltern völlig abgebrochen habe. Sie meinte, sie nehmen uns unsere Zeit weg. Ich habe mich dazu hinreißen lassen. Für sie zählte nur ihre Familie. Jeder, der nicht in diesem Kreis war, hat nicht gezählt.

Wie hat sich das ausgewirkt?
Sie wollte nicht in meiner Wohnung in Wien leben, sondern in Kirchstetten bei ihrer Familie. Ich bin am Wochenende immer hinausgefahren. Die Kinder durften am Spielplatz nicht mit fremden Kindern spielen. Wenn andere gekommen sind, mussten wir sofort nach Hause gehen. Wenn jemand an der Haustüre klingelte, wurde gar nicht darauf reagiert und nicht aufgemacht.

Wann kam es zur Trennung?
Das war ein längerer Prozess. Bevor Michelle auf die Welt gekommen ist, haben wir uns auseinandergelebt. Sie wollte, dass ich nur noch einmal im Monat vorbeikomme. Dann habe ich nur noch mit den Kindern gespielt. Martina und ich haben kaum mehr miteinander gesprochen. Dann ist was Merkwürdiges passiert: Als ich bei der Geburt von Michelle zu ihr ins Krankenhaus wollte, hat sie gesagt, ich darf nur kommen, wenn die beiden Buben nicht da sind. Ich habe die Kinder dann nicht mehr sehen dürfen.

Gab es einen Anlass?
Ich kann es bis heute nicht verstehen. Beim Spielen im Wohnzimmer hat sich Sebastian einmal an der Hand verletzt. Irgendetwas an der Wachstumsfuge. Sie ist komplett durchgedreht, hat mich dafür verantwortlich gemacht und gesagt, „du greifst mein Kind nimmer an“. Ich durfte nicht einmal ins Krankenhaus mitfahren. Sie hat den Vorfall später vor Gericht verwendet, um zu behaupten, ich wäre gewalttätig.

Wie ist es Ihnen dabei gegangen?
Es war die Hölle für mich. Wenn ich nach Wochen endlich wieder die Kinder sehen hätte dürfen, hat sie mich angerufen und unter irgendeinem Vorwand wieder abgesagt.

Dann kam es zur Scheidung?
Ja. Ostern 2010 haben wir beschlossen, uns scheiden zu lassen.  Ich hatte wegen der ganzen Sache Depressionen und war stationär in psychiatrischer Behandlung. Ich wollte nur noch, dass dieser Wahnsinn zu Ende ist. Sie hat die Scheidungspapiere selbst vorbereitet und ich habe dummerweise unterschrieben, ohne Rücksprache mit einem Anwalt zu halten. Darin stand, dass ich auf das Besuchsrecht für die Kinder verzichte. Als ich das realisiert habe, war es zu spät.

Was war dann?
Ich habe über ein Jahr gebraucht, um mich zu erholen, habe Medikamente geschluckt wegen meiner Depressionen. Dank meiner Schwester hatte ich wieder Kontakt zu meinen Eltern.
Sie haben mich dann unterstützt und mir geholfen, das Besuchsrecht bei Gericht zu beantragen. Auf Genehmigung des Gerichts durfte ich dann 2013 das erste Mal unter Aufsicht wieder die Kinder sehen (siehe Zusatzbericht).

Nachbarn ihrer Ex-Frau an deren neuer Adresse in Böheimkirchen haben geschildert, dass sie die Kinder von anderen Personen fernhielt. Andere Kinder durften nicht spielen kommen.
Sie hat sich auch früher immer so verhalten. Die Kinder wurden von ihrem Umfeld regelrecht abgeschirmt. Das war wie ein Wahn.

Wie haben Sie von der Tragödie erfahren?
An dem Tag, als die Leichen gefunden wurden, bekam ich einen Anruf von der Polizei, dass sie zu mir kommen, um mir eine Nachricht zu überbringen. Bevor sie da waren, hatte ich alles schon im Internet gelesen. Ich habe Fotos von der Hausnummer gesehen und mit der Adresse von den Gerichtsunterlagen verglichen. Es war dieselbe.

Haben Sie eine Erklärung für die Tat?
Ich kann es nicht begreifen. Geldsorgen können es nicht gewesen sein. Ich habe ihr monatlich mehr als 1500 Euro an Alimenten und Unterhalt überwiesen. Ihre Mutter bekam eine Pension und der Bruder hatte einen guten Job. Eventuell war es wegen der Erkrankung ihrer Mutter (Anm.: Kurz vor der Tat wurde bei Mathilde R. eine Krebserkrankung diagnostiziert).

Wussten Sie von der Waffe im Haushalt?
Ja, ich wusste, dass ihre Mutter eine Pistole besitzt, seit der Vater tot war. Aber ich dachte mir nichts dabei.

Was empfinden Sie?
Ich bin verzweifelt und habe eine Riesenwut auf die Martina. Die Kinder waren schutzlos. Ich hoffe nur, dass sie nichts gespürt haben. Hoffentlich haben sie tief und fest geschlafen.

FREITOD eines blauen Weihnachtsmannes – FREITOD EINES VATERS – R.I.P. 2014 !!!

RIP – Dr. Roland Rehmet

PAS – hat 4 Stufen – letzte Stufe ist SUIZID ! – Es sind leider keine Einzelfälle mehr !!!
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SELBSTMORD EINES VATERS

FDP-Politiker Roland Rehmet erschießt sich

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Letzter Gruß: Auf dem Sarg in der Ohlsdorfer Trauerhalle liegt Rehmets Lieblingshut. Foto: RUEGA

Dr. Roland Rehmet (✝48) war 2013 Bundestagskandidat der Hamburger FDP, Vorsitzender der Altonaer Schützengilde von 1639 und Aktivist für Väter-Rechte: Nun hat sich der Sportschütze mit einem großkalibrigen Revolver in seiner Eidelstedter Wohnung erschossen. Mögliches Motiv: der jahrelange Psychokrieg mit der Mutter um seine zehnjährige Tochter.Als die Polizei die kleine Wohnung des Chemikers öffnete, fand sie den Toten. Unweit der Leiche lag die Waffe, mit der sich Rehmet erschossen hatte – ein Smith & Wesson-Revolver, Kaliber 357 Magnum, sowie ein blaues Weihnachtsmannkostüm.
Darin trat der FDP-Politiker als „Blauer Weihnachtsmann“ bei Mahnwachen oder Infoständen auf. Das Ziel der Hamburger Organisation: Gleiche Rechte und Pflichten für Mütter und Väter auch nach einer Trennung. Die „Blauen Weihnachtsmänner“ werfen der Justiz vor, bei Sorgerechtsstreitigkeiten einseitig für die Frauen Partei zu ergreifen.
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Roland Rehmet im August 2012 bei einer Demonstration für die Rechte der Väter in Berlin. Rehmet sah diesen Kampf als seinen Lebensinhalt an. Foto: RUEGARoland Rehmet war ursprünglich Mitinhaber einer Chemie-Firma in München und hatte dort eine Frau kennengelernt. 2003 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Wenig später kam es zur Trennung. Es folgte ein erbitterter Streit um das Kind. Als die Mutter (45) nach Hamburg zog, gab Rehmet seinen Job auf und zog hinterher. Doch Arbeit fand der Chemiker hier nicht.Aus dem Umfeld der Frau oder von ihr selbst wurde Rehmet in den kommenden Jahren vier Mal angezeigt, unter anderem wegen Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs des Kindes. Alle Ermittlungsverfahren wurden eingestellt. „Meine Frau trägt ungeheuerliche Lügen vor“, so Rehmet in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft.

Gäste bei der Trauerfeier auf dem Friedhof Ohlsdorf: Die „Blauen Weihnachtsmänner“ gaben ihrem Mitstreiter am Sonnabend das letzte Geleit.3_PAS
Gäste bei der Trauerfeier auf dem Friedhof Ohlsdorf: Die „Blauen Weihnachtsmänner“ gaben ihrem Mitstreiter am Sonnabend das letzte Geleit. Foto: RUEGA
Die Mutter wies den Vorwurf gegenüber der MOPO zurück. Nachdem ein psychologisches Gutachten negativ ausgefallen war, durfte Rehmet seine Tochter nicht mehr sehen.

Für die „Blauen Weihnachtsmänner“ steht fest, dass das zum Freitod geführt hat: „Das willkürliche Gerichtsverfahren zermürbte ihn über die Jahre. Die Perspektivlosigkeit hat ihm den Lebenswillen geraubt“, so Detlef Naumann. Der Vorsitzende der Organisation: „Ich hoffe, dass sein Freitod die Richter wachrütteln wird.“

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Von Thomas Hirschbiegel und Anastasia Iksanov, 19.2.2014