Anspannungsgrundsatz ist ein absoluter Killer, . . .

. . . ein Burn Out Katalysator und widerspricht in meinen Augen den Menschenrechten.

Offener Brief an Sophie Karmasin am 30-08-2016 !

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Liebe Frau Bundesminister Karmasin!

Wir hatten die letzten Jahre einen höflichen und respektvollen Informationsaustausch und daher möchte ich mich auch höflich und respektvoll von Ihnen verabschieden, bevor ich Österreich den Rücken kehre und auswandere – etwas, das ich niemals für möglich gehalten hätte.

Das, was für Trennungskinder und ihre Väter (noch) nicht funktioniert, ist leicht zu kritisieren, und oftmals vergisst man dabei die Anstrengungen, die Sie in so vielen Bereichen unternommen haben. Daher möchte ich Ihnen nun so detailliert wie möglich beschreiben, was in meinem Fall vermutlich anders gelaufen wäre, wäre die EU-Resolution 2079 zur Doppelresidenz umgesetzt. Wie gesagt, mein persönlicher Fall, aber man kennt es ja aus den anderen Staaten mit Doppelresidenz, dass dies Konflikte vermeidet und beiden Elternteilen eine gerechte Elternschaft ermöglicht – die entsprechenden Trennungskinder um 30% gesünder aufwachsen, Mütter aufgrund nicht fehlender Pensionsjahre nicht in der Altersarmut enden und Väter voll integriert im Leben der Kinder erhalten bleiben. Was könnte die Doppelresidenz anhand meines Beispiels also in Zukunft verändern bzw. verhindern?

Es beginnt damit, dass ein unbeschwertes und sorgloses Fremdgehen der Kindesmutter nicht automatisch mit einem „Lotto-Sechser“ endet, wenn der Kindesvater trotz aller Bemühungen und Liebe von seiner Seite ständigen Fehltritten der Partnerin nicht mehr gewachsen ist. Wäre klar, dass es nach dem Zerbrechen der Ehe nicht automatisch darauf hinausläuft, dass die Mutter „die Kinder behält“ und gleichzeitig finanziell voll versorgt wird, würden manche Frauen vielleicht schon im Ansatz verantwortungsbewusster handeln und Beziehungsprobleme bzw. Ihr Hingezogenfühlen zu fremden Männern offener aussprechen. Der erste Schritt, um Konflikte offen und ehrlich anzugehen. In der jetzigen Situation gibt es keinerlei Konsequenzen und Betrug wird „belohnt“. Man kann es ja mal probieren, denn zu verlieren hat „frau“ nichts – brutal ausgedrückt.

Wenn ich weiter gehe: endlose Konflikte vor Gericht um die Aufteilung der Betreuungszeiten würden vermieden werden, wenn bei Trennung feststeht, dass die Kinder das natürliche Recht auf beide Elternteile zu gleichen Teilen haben, und nur ein schwerwiegender Grund dies verhindert. Wenn man von 50/50 beginnt, die Betreuungszeiten zu diskutieren, ist es komplett anders, wie wenn der männliche Elternteil sich von 2 Betreuungstagen in 14 Tagen um jede weitere Stunde hochbetteln muss und sowieso keine Chance vor Gericht hat, wenn die Kindesmutter dies nicht wünscht.

Sollte man es – wie in meinem Fall – geschafft haben, eine nahezu gleichteilige Betreuung mit – von väterlicher Seite – notwendigen unendlich vielen finanziellen, zeitlichen und emotionalen Kompromissen vor Gericht ausverhandelt zu haben, kommt dann die arbeitsrechtliche und pflegschaftsrechtliche Komponente dazu, die Trennungsväter – ebenso wie in meinem Fall – langsam finanziell und psychisch zugrunde richtet.

Der Anpsannungsgrundsatz ist ein absoluter Killer, ein Burn Out Katalysator und widerspricht in meinen Augen den Menschenrechten. Trotz 42% Betreuungszeit und dem Abdecken so gut wie aller zusätzlicher Kosten, die den Kindern außerhalb meiner Betreuungszeit entstanden sind, kann sich das Pflegschaftsgericht über die 2/3 Judikatur hinwegsetzen und eine Alimentationsberechnung anstellen, bei der das errechnete Nettogehalt nahezu dem Bruttogehalt entspricht. Jahres-Bonuszahlungen werden herangezogen, auf die man als Arbeitnehmer gar keinen Rechtsanspruch hat, Sozialleistungen wie eine Mitgliedschaft im Fitnesscenter werden als Gehalt gerechnet, der Dienstwagen wird als Gehalt angesehen – und so endet man bei monatlichen Zahlungen, die unmöglich mit dem monatlichen Gehalt gedeckt werden können.

Denn was – ebenfalls wie in meinem Fall – das Pflegschaftsgericht nicht die Bohne interessiert, sind die Kosten, die mit einer 42%igen Betreuung verbunden sind – nämlich die gleichen Haushaltskosten für eine kindergerechte Wohnung, wie sie die Kindesmutter hat. Wenn man die anderen Aufwändungen für die Kinder deckt, weil die Kindesmutter die notwendigen Anschaffungen nicht von den Alimenten bezahlen will oder aufgrund ihres Lebensstils nicht bezahlen kann, wird man vom Gericht nur ausgelacht, warum man so dämlich sei, denn das ist dann wortwörtlich „mein Privatvergnügen“. Während die Kindesmutter Familienbeihilfe erhält, bekommt man als Vater abgesehen von einem lächerlichen Absetzbetrag bei der jährlichen Arbeitnehmerveranlagung rein gar nichts, ja sogar für den Meldezettel muss man im Gegensatz zur Kindesmutter zahlen.

Um einen weiteren Gedankenschritt zu machen: würde die Mutter aufgrund der Doppelresidenz auch in der Pflicht stehen, für ein ausreichendes Einkommen zu sorgen, wäre sie evt. nicht verleitet, mir nichts Dir nichts weitere Kinder zu zeugen und sich somit ihrer Unterhaltsmöglichkeiten gegenüber den bestehenden Kindern auf Jahre zu entziehen. Ich liebe meine Kinder und ihre Halbgeschwister, sie sind das Wundervollste auf der Welt und ich freue mich, dass es jedes dieser Kinder gibt. Aber ist es ok, all das auf dem Rücken der Väter auszutragen? Betreuungszeiten zu verhindern, um mehr Geld einzusacken? Und in meinem Fall reden wir von keiner Kindesmutter, die nicht die Möglichkeiten hätte – sie hat eine Top-Ausbildung mit potentiell hohem Gehalt. Das ganze bestehende System ist ein Gebilde, welches Väter bis auf den letzten Blutstropfen aussaugt.

Das alles dürfte nicht sein und sollte nicht sein. Das alles wäre komplett anders, wenn Kinder bei Trennung der Eltern das natürliche Recht auf gleiche Zeit bei beiden Eltern zu haben – und beide Eltern genau davon ausgehen.

Wo hat mich das Ganze hingeführt? Ich habe alles probiert. Der Kindesmutter alles geschenkt, um sie finanziell abzusichern, mir völlig fremdfinanziert eine kindergerechte Wohnung zugelegt, mit vollem Risiko und dem absoluten Bewusstsein, dass die Kindesmutter die Kinderbetreuung jederzeit auf einfachste Weise und mit voller Unterstützung der Gerichte abdrehen kann. Dazu kam es bei immer größer werdendem Geldhunger leider fast. Dank Familiengerichtshilfe ließ sich das Schlimmste verhindern. Aber dann das Pflegschaftsgericht, dass mir bei 16% weniger Betreuungszeit als die Kindesmutter volle 60% der Alimentationshöchstgrenze an den Kopf geknallt hat – EUR 920,- pro Monat – und mir das als tollen Kompromiss verkauft hat. Und gleichzeitig haben mehrere Gerichtsmitarbeiter angemerkt, dass, sollte ich mich aufgrund der Kinderbetreuung vor meinem jetzigen Vollzeit-Management-Job drücken und weniger arbeiten wollen, ich entsprechend der ausgerechneten Höchstsumme dennoch angespannt werde. Denn ich könnte das Geld ja theoretisch verdienen und die Kinderbetreuungszeit sei ja mein Wunsch.

Wozu führte nun die Kombination aus Vollzeitjob, dennoch permanentem Kontominus, um die Kosten der Kinder in meiner Betreuung, den Alimenten, und den Kosten außerhalb meiner Betreuung decken zu können? Zusammen mit dem unfassbaren Zeitdruck, der durch erzwungenen Vollzeitjob und die geliebte und gelebte Kinderbetreuung entstanden ist? Und dem absoluten Unverständnis des nicht mehr besonders geschätzten Gerichtes, welches mich als Vater nicht prioritär als liebenden Papa sieht, dessen Zeit mit den Kindern wesentlich wertvoller ist, als die Funktion eines auszuquetschenden Geldautomaten, der bis zum Umfallen arbeiten soll?

In meinem Fall: eine Lungenembolie, ein Burn Out, wo ich nicht mal mehr 5 gelesene Wörter in Kontext bringen konnte, ich gelallt habe, wie unter stärkstem Alkoholeinfluss, 3 Monaten Rekonvaleszenz, eine temporäre und überstandene Medikamentenabhängigkeit, um dem Stress vermeintlich widerstehen zu können und nach mehreren Suiziden in meinem Trennungsväter-Bekanntenkreis die Erkenntnis, dass dies nicht mein Ende werden darf – weder für mich, noch für meine Kinder.

Also, was bleibt mir übrig, wenn ich den Anforderungen des Gerichtes und somit dem Staat Österreich finanziell, körperlich und psychisch als Vater nicht entsprechen kann? Auswandern. Alles verkaufen, was ich habe, um meinen Kindern die Höchstsumme an Alimenten zusichern zu können und eine neue weit entfernte Existenz aufbauen. Mit niedrigeren Steuern, um die Alimente zahlen zu können, keinem Anspannungsgrundsatz, wo ich so arbeiten darf, wie ich es mir wünsche und mir auch Freude macht. Ich für meine Kinder bei jedem Besuch wieder ein glücklicher und nicht zu Tode gestresster Vater bin, den sie hoffentlich so oft wie möglich besuchen kommen. Und ja, eine Kindesmutter, die endlich so viel Kohle bekommt, wie sie immer wollte und weiterhin hauptsächlich auf Kosten der Väter ihrer Kinder leben wird.

Aus meiner Sicht würde die Verankerung der Doppelresidenz in unseren Gesetzen (Arbeitsrecht, Familienrecht, Pflegschaftsrecht) so gut wie alles verhindern, was mir widerfahren ist. Die anderen Staaten mit Doppelresidenz belegen dies ja signifikant. Kinder würden beide Elternteile behalten und Konflikte würden aufgrund der grundlegenden Fairness verhindert werden.

In diesem Sinne, liebe Frau Bundesminister Karmasin, ohne Groll und ohne Zorn wünsche ich Ihnen zum Abschied persönlich nur das Allerbeste und würde mir für die zukünftigen Generationen (also auch meine Kinder) wünschen, dass sie noch während Ihrer Amtszeit den ein oder anderen existentiellen Schritt in Richtung Doppelresidenz gehen.

Für mich ist der Kampf um Gerechtigkeit hier zu Ende und ich werde mich an keinen Diskussionen mehr beteiligen. Ich wünsche allen engagierten Menschen in der Diskussion um die Doppelresidenz Kraft, Anstand, gegenseitigen Respekt und den Willen, evidenzbasierte Daten anzuerkennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, das Gegenüber zu verstehen und wann immer es geht aufeinander zuzugehen.

Alles Gute für Ihre Zukunft,
mit den besten Grüßen,
Ihr #Doppelresidenzpapa
#neverregrettingfatherhood

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Väter klagen Kindesentführung an – Offener Brief – Präsident des Europäischen Parlamentes

Offener Brief von Kindesentzug und Kindesentführung betroffener Väter an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
 Europäisches Parlament

Sehr geehrter Herr Präsident Martin Schulz,

Gemeinsames Email an EU-Präsidenten Martin Schulz wegen schlechter Führung  des europäischen Mediators für internationale Kindesentführungen


Ich bin ein deutscher und europäischer Staatsbürger und ein Vater wie die anderen unter diesen Unterzeichnern. Ich wollte Sie auf Ihr politisches und menschliches  Gewissen aufmerksam machen  und verlasse mich auf Ihre Autorität und Durchsetzungsvermögen,da ich Ihnen die unverschämte Führung der jetzigen Mediatorin Frau Maired McGuinnes in Sache internationaler Kindesentführungen  vorlegen wollte, die das Leiden unserer Kinder nur aus ihrer politischen und persönlichen Propagandazwecke ausnutzt aber hat durch ihr Verhalten null Interesse für unsere Kinder und kein Gewissen bewiesen wie auch  für die übernommene Verantwortung mit dem Amt Sie sie  beauftragten.
Insbesondere , wollte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß die einzige Person die Kompetenz und Hingabe an die Sache bewiesen hat und mit höchster Professionalität und Menschlichkeit all unseren Fällen gedient hat, heißt  Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante Amtsperson des europäischen Parlaments und Legal advisor des Mediatorenbüros, die sie wahrscheinlich schon kennen.

Frau Rechtsanwältin  Simona Mangiante  die sich  schon nach langer Zeit unseren Fällen gewidmet hat (sie kennt alle Einzelheiten unserer juristischen internationalen komplizierten Fälle ,die uns und unsere Kinder anbetreffen)  , hat uns leider mitgeteilt, daß sie unsere Fälle in Zukunft nicht mehr pflegen darf, da  Frau McGuinness sie ihres Amtes enthoben hat . Das finden wir unverschämt ihrerseits.  Die einzige Person die mit Kompetenz und Hingabe arbeitet ,ist aus ihrem Amt entlassen worden? Wie erklären Sie uns das? Frau McGuinnes hat eindeutig kein echtes Interesse für das Amt ,das sie verkörpert, ansonsten wäre es ihr bewußt wie unentbehrlich Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante für uns alle ist.
Jetzt sind wir Eltern wieder ohne einen Anhaltspunkt, wir werden wieder leere und standardisierte Antworten bekommen, wenn wir überhaupt welche bekommen werden, wir werden keine professionellen rechtlichen Beratungen mehr haben, die bis heute nur Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante gegeben hat.  Wenn dieses Amt nur vom jeweiligen Politiker ausgenutzt wird ohne Respekt für unsere Kinder und für wen uns darin gewissenhaft geholfen hat, fordern wir Sie an, dieses Amt zu schließen, damit es endlich aufgehört wird mit dem Leben unserer Kinder auf internationaler Ebene zu spielen. Es ist eine kriminelle Handlung auf der Webseite des europäischen Parlaments einen Dienst zu bewerben, den es eigentlich nicht gibt , außer daß es einzelne aber immer wenige gewissenhafte und kompetente Amtspersonen wie Frau Rechtsanwältin Simona Mangiante gibt.
Die willkürliche Entscheidung von Frau McGuinnes sie von ihres Amtes zu entfernen, hat die Fortsetzung unseres Rechtsbeistandes sehr stark beeinträchtigt, den,  das europäische Parlament verpflichtet ist ,uns zu leisten. Dadurch ist ein großer Schaden gegen unsere Kinder entstanden. Die Person die eigentlich aus  ihres Amtes entfernt werden und abdanken sollte, wegen mangelnder Moral ist Frau McGuinnes, ihr Verhalten ist eine Schande für das europäische Parlament, das werden wir auch an die Öffentlichkeit bringen. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Marco Di Marco

Hartmut Buchholz

Thomas Karzelek

Anatol Jung

Uwe Mertens

am 14.01.2016

Tags: Art. 8 EMRK, binationale Ehe Paare, Ehe, Europaparlament, Familienrecht, Justiz, Justizopfer, Kinderrechte, Kindesentführung, Kindeswohl, leaks, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, Rückführung, Scheidung – Trennung, Vaterlose Gesellschaft, Väter Artikel

Kindesmisshandlung u. Folter im Kinderheim – Offener Brief

Horror am Hochrhrein – Kidnesmisshandlung und Folter durch die Behörden

Liebe Mitleser, hier sind die relevandten Mailadressen, so daß ihr den Beteiligten gerne sagen könnt, was ihr darüber denkt, daß dieses Video in drei Stunden von der Mutter der Mädchen entfernt werden musste. Ich bitte um Kopie an mich: info@zahnklinik-mill.de

Offener Brief an
marion.dammann@loerrach-landkreis.de
nicole.waldstett@loerrach-landkreis.de
alexander.lamy@loerrach-landkreis.de
elke.zimmermann-fiscella@loerrach-landkreis.de
gerhard.rasch@loerrach-landkreis.de
udo.wegen@loerrach-landkreis.de
Anke.schroeder@loerrach-landkreis.de
heike.hildebrandt-dreher@loerrach-landkreis.de
poststelle@stawaldshut-tiengen.justiz.bwl.de
poststelle@agbadsaeckingen.justiz.bwl.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Ostern, meinem Geburtstag, Pfingsten und heute Tizians siebten Geburtstag ,an dem er keinen Kontakt zu seiner Familie hat, keine Geschenke bekommt, weil ich bis zuletzt annahm, daß Sie Menschen seien, kann ich jetzt nur feststellen, daß Ihre gesamte Familie (sofern Sie überhaupt wissen was das ist) sich in Grund und Boden schämen muß, solche Monster aus Ihnen gemacht zu haben. Offensichtlich bedeuten Ihnen hohe kirchliche Feiertage genausowenig wie Familienfeste!

Ich weiß seit 06.05.2015 nicht wo meine Kinder sind, weil Sie sie misshandeln ließen und deshalb nach meiner Strafanzeige verstecken und hoffen, daß Sie mich doch noch beerben können. Sie ließen meine Kinder mit 6 und 8 Jahren hungern, foltern, demütigen, einsperren, isolieren und vieles mehr! Das brauchen Sie auch alles!

Diesen Brief veröffentliche ich, in der Hoffnung, daß er Ihre Eltern und Ihre Kinder erreicht!

Sie gehören ALLE runter von Ihren Sesseln in eine geschlossene Erziehungsanstalt (die SIE für Alexander planen), sind sozio-emotional so etwas von gestört, daß man nicht fassen kann, daß Sie über Kinder entscheiden.

RÜCKTRITT FÜR DAMMANN und alle anderen raus den den „Sozialen Diensten“. Im Landratsamt gibt es noch Stellen, wo Sie nichts mit Kindern zu tun haben und nicht beamtet sind.

Ich denke z. B. an den Recyclinghof: Wie war das an die Presse: Ihnen kann keiner was! Polizei nicht und Presse auch nicht?

Wir werden sehen. Achten Sie auf auf alle Ihre Geburtstage für den Rest Ihrer Zeit und „feieren“ Sie diese „anständig“, falls Sie doch noch lernen sollten, was sich gehört.

Hochachtungsvoll

Jasna Sabljo-Mill

https://www.facebook.com/jasna.sabljo.mill/posts/934942596547585?pnref=story

Link zum Video:

Kinderheim – Video – HIER WIRD NICHT MEHR HEIMLICH MISSHANDELT

http://wp.me/p4RGV9-1fN

Tags: Hochrhrein -Jugendamt – Missbrauch mit dem Missbrauch – Kinderheim – Heimkinder – Internate

Vaterlose Familien – Offener Brief an die Bischoskonferenz

Private Eltern-Initiative „Kindern zuliebe“ www.KindernZuliebe.de

Dipl.-Ing. Johannes Zink Weg am Denkmal 8 22844 Norderstedt

Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

1. Oktober 2011

Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Familienberatung verliert Kinder aus den Augen

Der Papst-Besuch in Deutschland am 22.-25. September rückteauch die Positionen der Kirche zu Familienfragen ins öffentliche Interesse.

Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,

Kinder und Familie gelten in Kirche und Staat als besonders schützenswert und förderungswürdig.

Nach Familientrennung leiden in Deutschland jedoch vieleKinder, Elternteile und Großeltern unter systematischer Ausgrenzung und Entfremdung.

Kirchliche Verbände und deren Familienberatung könnten diesen Missstand öffentlich thematisieren und müssten Kindernauch nach Trennung den Schutz eines familiären Systems anbieten.

Ein gesellschaftlicher Wertewandel hat dazu geführt, dass Ehescheidungen und Trennungen nichtehelicher Gemeinschaften sowie in der Folge auch Trennungskinder zu einer realen alltäglichen Erscheinung geworden sind. Insbesondere die Trennungskinder sind in keiner Weise für das elterliche Missgeschick verantwortlich und bedürfen eines gezielten Schutzes.

Schutz von Kindern und Familie ist nicht gewährleistet

Die Praxis des Umgangs mit Trennungen bei deutschen Familiengerichten, Jugendämtern und Institutionen für Ehe- und Familienberatung benachteiligt und schädigt jedoch oft einzelne Partner und ihre Kinder in massiver Weise. Dieser Missstand wird bisher gesellschaftlich tabuisiert.

In Frankreich und Spanien, Belgien, den Niederlanden, Tschechien und bald auch in der Slowakei sowie ähnlich in anderen westlichen Ländern wie etwa Australien oder USA ist es entsprechend den Erkenntnissen der Kinderpsychologie üblich geworden, dass nach einer Trennung beide Eltern gleichberechtigte Erzieher ihrer Kinder bleiben können.

In jedem Jahr ergehen Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg gegen die Bundesrepublik Deutschland, deren Familienrecht Kinder und ihre biologischen Väter benachteiligt. Eine große Zahl von Klagen deutscher Väter ist dort noch anhängig.

In Deutschland gilt vor Gericht und bei Beratungsstellen der Standard, dass unbeachtet der Erziehungsbereitschaft und –fähigkeit von Vätern die Kinder auf Wunsch der Mutter überwiegend, d. h. zu mehr als 90 Prozent in deren alleinige Obhut gegeben werden. Die „Ein-Eltern“-„Familie“ von sogen. Alleinerziehenden wird begünstigt und politisch gefördert.

Kinder ohne Familie verlieren oft Halt und Orientierung

In hochstrittigen Fällen führt dies zur permanenten Behinderung oder gar massiven Ausgrenzung von Vätern (selten auch Müttern) und Großeltern. Die psychischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen sind in zunehmender Zahl verheerend. Insbesondere das Leid der Kinder wird von Fachkreisen in Justiz und Sozialen Diensten nicht gesehen. Studienergebnisse zeigen, dass vaterlos aufgewachsene Kinder oft ein Defizit an Orientierung haben und in ihrer Entwicklung gestört sind.

Aus vaterlosen Familien stammen:

63 % der jugendlichen Selbstmörder

71 % der schwangeren Teenager

90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder

70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen

85 % aller jugendlichen Häftlinge

71 % aller Schulabbrecher

75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen.

Quelle: Untersuchungen des Schweizer Soziologen Matthias Christen

Die Aussagen aller Experten der Pädagogik und Kinderpsychologie lassen keinen Zweifel: Kinder wünschen sich den Zusammenhalt beider Eltern. Die Familienberatung und Rechtsprechung in Deutschland nehmen darauf wenig Rücksicht. Daher richtet sich folgender Appell an die Kirche:

Ein gesellschaftlicher Wandel hat die Rollen von Mutter und Vater deutlich verändert. Mütter werdend darin unterstützt, Erziehung und Beruf zu vereinen, Väter werden dazu motiviert, sich in Haushalt und Erziehung zu betätigen. Die Praxis der Familienberatung und Rechtsprechung hat darauf jedoch im Trennungsfall nicht reagiert.

Die betroffenen Kinder haben somit zunehmend zwei mehr oder weniger gleichwertig in Familie und Erziehungsverantwortung integrierte Bezugspersonen, sie werden jedoch oft von einem Elternteil, zumeist vom Vater in einer für ihre Entwicklung bedrohlichen Art und Weise getrennt.

Handlungsbedarf der Kirche für Kinder und Familie

1.Eine auf Kinderrechte und Schutz der Familie ausgerichtete Kirche kann diese Missstände vielfältig gesellschaftlich thematisieren und sich so für die Stärkung von Familie und Kindeswohl engagieren.

2.In der Ehe- und Familienberatung ist die Kirche vor Ort direkt an der Behandlung der individuellen Trennungsfälle beteiligt und hat die Möglichkeit, sich nachhaltig für partnerschaftliches Verständnis und Kinderfreundlichkeit einzusetzen.

Dafür gibt es zwei wesentliche Handlungsbereiche:

Beratung zur Wiederannäherung statt Trennungsberatung

Eine Familientrennung wird in Institutionen für Ehe- undFamilienberatung weitgehend als „Normalität“ behandelt wird. Einzelne Partner entscheiden sich heute oft leicht oder leichtfertig aufgrund vermeintlich eigener Vorteile für eine Trennung.Statt egoistischen Wünschen trennungswilliger Partner schnell nachzugeben, sollte gerade die kirchliche Familienberatung vorbildlich und intensiv an der Familien-Zusammenführung arbeiten. Das setzt hohe Qualifikation für differenzierte Ursachenforschung voraus.

Nach Trennung den Kindern beide Elternteileerhalten

Eltern nach Trennung wirdin Deutschland von den Familienberatern in aller Regel geraten, die Kinder nur bei einem Elternteil zu betreuen. Teils werden sie geradewegs dazu gedrängt. Dies führt oft zur Diskriminierung und Ausgrenzung eines Elternteils, meist des Vaters. Die Folgen dieses Handelns sollte gerade eine christlich geprägte Beratung verdeutlichen können. Wenn beide Eltern willens und befähigt sind, Erziehungsarbeit zu leisten, sollte beiden zu vermitteln sein, gemeinsam und gleichberechtigt ihre Verantwortung als Eltern zu übernehmen.Ihren Kindern zuliebe.

http://www.kindernzuliebe.de/