Negative Auswirkungen – UN Migrationspakt – Jurist Universität Hamburg

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Rechtliche Folgen sind zu erwarten und die Handlungsspielräume der Regierungen werden beschränkt.

  • Judikatur der Zuwanderung wird beeinflusst
  • Entscheidungen des Verwaltungsgericht
  • Entscheidungen internationaler Gerichte
  • über 100 politsche Verpflichtungen u. Maßnahmen werden von den Regierungen unterschrieben
  • 23 Ziele werden von den Regierungen unterschrieben
  • uneingeschränkte Befürwortung der regulären Migration
  • Förderung der Migration u. allen Vereinbarungen des Pakts

Es herrscht leider eine Asymmetrie der Verpflichtungen, quasi ohne jede Gegenverpflichtung.

  • Es gibt keinerlei Verpflichtungen der Migranten, es werden nur die Zielländer für die Verpflichtungen genannt
  • Verfehlte These in Zeiten der jetzigen Massenmigration die legale Migration noch stärker zu Fördern
  • These der schnellen Migration ist ökonomisch nicht haltbar
  • Es werden soziale Probleme, kulturelle Probleme, div. Reibungsflächen, religiöse Probleme  komplett ignoriert
  • Die Verfasser des UN-Migrationspakt sprechen über Migration hauptsächlich vom Segen für die ganze Menschheit
  • Niemand der Unterzeichner des Pakts hat die fehlenden Vorbehalte bis jetzt formuliert, was sehr bedenklich ist.

 

  • Die Zuwanderer sind hauptsächlich Muslime, es fehlt hier eine Antisementismus-Erklärung.
  • Hier gibt es ebenso Rassismus der Migranten (durch Kultur, Religionen) und diese Verpflichtungen stehen im Pakt nicht drinnen.
  • Die Regierungsparteien in Deutschland haben eine notwendige Diskussion verhindert, welches sehr beschämend ist.

PS: Die 74. UN-Generalversammlung findet am 17-30 September 2019 in New York statt, man wird sehen ob hier Vorbehalte einzelner Staaten eingebracht werden?

Jurist Reinhard Merkel, Universität Hamburg, zu den negativen Auswirkungen des Migrationspakts.

28 Länder – darunter die USA, Österreich und Ungarn – lehnten den UN-Migrationspakt ab.

Der Pakt war bis zum Schluss heftig umstritten, auch innerhalb der Bundesregierung, jedoch wurde eine breite Diskussion verhindert.

An den Verhandlungen über den Pakt waren insgesamt 192 Staaten beteiligt gewesen.
Doch nicht alle stellten sich letztendlich hinter diesen Vorgaben.

Videoquelle: UN Migrationspakt Tagesschau, 2018 12 10
Textzitate Admin Familie & Familienrecht, am 16. Dezember 2018

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Tags: Asylwerber – Flüchtlinge – Migration – Integration – Zuwanderung – UN-Migrationspakt – Religion – Kultur – Islamisierung – Muslime – Terror – Gesellschaftspolitik – Bürger – Rassismus – Inländerfeindlich – Ausländerfeindlich – Entfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche

Saudi Arabien finanziert radikale Islamisten!

Terrorfinanzierung Saudi Arabien!

„Es gibt den Vorwurf Saudi Arabien finanziert den islamistischen Terror.“

„Es gibt auch Hinweise, das Geld von Saudi Arabien beim IS gelandet ist.“

„Saudi Arabien hat Milliarden aufgewendet um sogenannte Freiheitskämpfer zu unterstützen, zuerst in Afganistan, dann in Bosnien, dann in Palästina, usw.., sagt  Bruce Riedel, der 30 Jahre CIA Mitarbeiter war.“
„Männer aus Bosnien Ošve haben in Syrien für den islamischen Staat gekämpft, ein weiteres Kapitel der Radikalisierung in Europa.“ Die König-Fahd Moschee ist heute die größte Moschee in Bosnien finanziert von Saudi Arabien. Die Saudis wollen ihre eigene Form des Islam verbreiten, sagt Michael Chandler. 120 Moscheen sind in Bosnien mit den Geldern von Saudi Arabien errichtet worden sein. Die US Botschaften in Sarajevo wurden gewarnt, das radikale Islamisten sich Zugang über Schulen und Moschen in Bosnien verschaffen.“

“ Nach dem Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren kam es zu einem blutigen Bürgerkrieg zwischen christlich orthodoxen Serben, katholischen Kroaten und bosnischen Muslimen. In 4 Jahren wurden 100.000 Menschen getötet. Saudi-Arabien unterstütze die bosnischen Muslime. Ausländischen Dschihadisten kamen ins Land und brachten viele Waffen mit. In Zenica war das Hauptquartier der Mudschaheddin während des Krieges.“
Arabischer Spruch: „Der Tod ist immer ein Segen.“
“ Laut Nato Dokument hat die Wohlfahrtsorganistation Al Waqf Al Islami (AWAI)
ausländische Kämpfer rekrudiert und finanziert.
Mit König Salman ist das bestehen muslimischer Länder eine „heilige Sache“.
Seit 2017 ist der Sohn vom König Salam, Kronprinz Mohammed Bin Salman, der neue starke Mann im Land, er hat angekündigt diesen Extremismus ein Ende zu bereiten….“

“ Die speziele Form des Islams die in Saudi Arabien praktiziert wird, ist der Wahabismus, hier gedeihen sehr viele extreme Formen des Islam. Die Grundlagen von Al-Kaida wurzeln im Wahabismus.“

Fast 3000 Menschen starben im September 2001 bei den Terrorangriffen auf das World Trade Center in New York.

“ 15 von den 19 Terroristen stammen aus Saudi-Arabien, Spuren führten auch nach Bosnien und zum verdacht Saudi-Arabien finanziere den Extremismus. Der hauptverantwortliche der Anschläge von 9/11 war Khalid Sheikh Mohammed, dieser Mann hat während des Krieges in Bosnien unter den Namen als AL-Mohammed Khalid gekämpft! Er war bosnischer Staatsbürger. Zwei der Piloten, Nawaf Al-hazmi und Khalid Al-Mihdhar stammten auch aus Bosnien-Herzegowina. Das Geld aus Saudi Arabien bildete die Basis der Radikalisierung in Bosnien, sagt der Anti-Terrorexperte Dzevad Galijasevic.
Die saudische Regierung bestreitet die Terroristen unterstützt zu haben . . ., aber Saudi-Arabien hat bestätigt in den Jahren vor 9/11 ca. 90 Milliarden Dollar in die Errichtung von tausenden Moscheen und den Aufbau eines weltweiten religiösen Netzwerks finanziert zu haben.“

US-Präsident Trump hält auch nach der Causa Khashoggi an Saudi-Arabien als Verbündeten fest. Das erzkonservative Königreich ist für die USA wichtiger Handelspartner, Verbündeter in der amerikanischen Iran-Politik und im Kampf gegen islamistische Terroristen.

Videodoku:

https://www.facebook.com/178075742267435/videos/320681315391903/

Tags: Radikalisierung Terroranschlag 9/11 Syrien Islamisierung Terror „Allahu Akbar“ Außenpolitik

weltjournal +, am 24-10-2018