Terroranschläge vor Gottesdienste bei 3 Kirchen!

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Surabaya in Indonesien

Mehrere Verletzte bei Bombenanschlag auf Polizei-Zentrale

Ein Attentäter hat vor dem Hauptquartier der Polizei im indonesischen Surabaya eine Bombe gezündet. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt.

Erst am Vortag hatte es in der Stadt Anschläge auf Kirchen gegeben.

Polizisten vor dem Hauptquartier in Surabaya

Einen Tag nach den Selbstmordattentaten auf christliche Kirchen im indonesischen Surabaya ist das Polizei-Hauptquartier der Großstadt zum Anschlagsziel geworden. Bei der Explosion einer Bombe am Montagmorgen seien zehn Menschen verletzt worden, hieß es von der Polizei. Es handelt sich demnach um vier Polizisten und sechs Zivilisten.

Der Täter soll auf einem Motorrad vor das Polizeigebäude gefahren sein. „Das war offensichtlich ein Selbstmordattentäter“, sagte Polizeisprecher Frans Barung Mangera. Nähere Details gab er mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht bekannt.

Bei den Terroranschlägen vom Sonntag waren nach Polizeiangaben mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Bomben explodierten kurz vor Beginn der morgendlichen Gottesdienste fast zeitgleich in drei Kirchen der zweitgrößten Stadt des Landes. Dutzende Menschen wurden verletzt.

Die indonesischen Behörden äußerten sich überzeugt, dass die Anschläge von Islamisten begangen wurden, die es gezielt auf Christen abgesehen hatten. Zudem sollen alle Täter aus einer einzigen Familie stammen, darunter zwei neun und zwölf Jahre alte Kinder.

„Feiglinge“

Der Präsident des Landes, Joko Widodo, sprach am Montag davon, dass die „barbarischen und unwürdigen“ Anschläge auf das Polizeigebäude und die Kirchen von „Feiglingen“ verübt worden seien. Er wolle für ein schärferes Anti-Terror-Gesetz kämpfen.

Die Hafenstadt Surabaya ist mit mehr als 2,6 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt des südostasiatischen Inselstaats. Indonesien hat seit mehr als anderthalb Jahrzehnten immer wieder mit islamistischer Gewalt zu tun. Von den mehr als 260 Millionen Einwohnern sind mehr als 85 Prozent muslimischen Glaubens. Katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.

aar/dpa/AP/Reuters, Montag, 14.05.2018 05:08 Uhr 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/indonesien-anschlag-auf-polizei-hauptquartier-in-surabaya-a-1207543.html
Tags: Islamisierung 

Asylwerber schleusten 1000 Illegale zu uns – Menschenhandel

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4 Mio. € verprasst

 

in Paradebeispiel für polizeiliche, grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Ausgehend von Aufgriffen in Österreich und den dadurch gewonnen Erkenntnissen heimischer Beamter, führten nun monatelange Ermittlungen zum Erfolg: Insgesamt 24 mutmaßliche Mitglieder einer Schlepperorganisation wurden in den vergangenen Monaten bei uns, in Deutschland und in Italien aus dem Verkehr gezogen, 38 weitere identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt.

Polizeizugriff mit zwei Festnahmen mitten in Wien-Ottakring
Polizeizugriff mit zwei Festnahmen mitten in Wien-Ottakring

Mindestens 1000 Flüchtlinge soll die Bande seit 2015 von der Türkei aus nach Europa geschleust haben. 4000 Euro kostete es pro Kopf bis nach Ungarn, zusätzliche 1200 Euro wurden für den Weitertransport zu uns oder nach Deutschland fällig. Und so soll der Ring mindestens vier Millionen Euro „verdient“ haben.

Österreich als Hauptdrehscheibe

Österreich galt dabei für die Schlepper-Mafia mit als Hauptdrehscheibe kein Zufall also, dass 17 der 24 Verhafteten hier ins Netz gingen, allesamt anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak. Und die Männer (22 bis 50 Jahre) protzen mit Fotos: Sie fuhren Luxus-Boliden, trugen teure Uhren und ließen es in der Rotlichtszene mit Champagner und Frauen krachen. Was sich offenbar mit ihrem muslimischen Glauben vereinbaren ließ.

Asylwerber schleusten 1000 Illegale zu uns (Bild: dpa/Boris Roessler (Symbolbild))
Foto: dpa/Boris Roessler (Symbolbild)

Gerald Tatzgern vom Bundeskriminalamt: „Mit den Verdächtigen war nicht zu spaßen und so waren die Zugriffe auch heikel.“ Einige Menschenhändler wurden bereits verurteilt, andere warten noch auf ihren Prozess.

 

Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung, 04.03.2017, 16:51

http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-schleusten-1000-illegale-zu-uns-4-mio-euro-verprasst-story-557266
Tags:  Freiheitsberaubung – Missbrauch mit dem Missbrauch -Gewalt 

Selbstmordanschlag von Mädchen sieben u. acht Jahre alt

Zwei kleine Mädchen verüben Selbstmordanschlag

Mädchen sprengen sich auf Marktplatz in die Luft

Im Nordosten Nigerias haben zwei kleine Mädchen ein Selbstmordanschlag verübt. Die Mädchen sollen erst sieben oder acht Jahre alt gewesen sein. Wer hinter der Tat steckt, ist noch nicht klar.

Auf einem Markt in Maiduguri in Nigeria haben sich zwei Mädchen in die Luft gesprengt. 17 Menschen wurden verletzt. Die beiden Attentäterinnen sollen erst sieben oder acht Jahre alt gewesen sein.

wei kleine Mädchen haben sich am Sonntag auf einem Markt in Nigerias nordöstlicher Stadt Maiduguri in die Luft gesprengt und dabei mindestens 17 Menschen verletzt. Die Mädchen seien „sieben oder acht Jahre alt“ gewesen, sagte ein Mitglied der Bürgerwehr von Maiduguri, Abdulkarim Jabo.

Jabo berichtete, er habe die Mädchen vor dem Selbstmordattentat aus einer Rikscha aussteigen sehen. Sie seien „ohne die geringste Gefühlsregung“ vor ihm hergelaufen, er habe noch versucht, mit ihnen zu sprechen. „Ich dachte, sie suchen ihre Mutter.“ Sie seien dann auf die Geflügelhändler zugegangen und hätten ihre Sprengstoffgürtel gezündet.

 

 

Wer hinter der Tat steckte, war zunächst unklar. Derartige Attentate gehen aber meist auf die Islamistengruppe Boko Haram zurück. Erst am Freitag waren im Nordosten Nigerias bei einem Doppelanschlag von Boko Haram mindestens 45 Menschen getötet und 33 weitere verletzt worden.

 Boko Haram kämpft seit Jahren für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten Nigerias. Die Gruppe verübt unter anderem Angriffe auf Polizei, Armee, Kirchen und Schulen.

Seit 2009 wurden in dem Konflikt mehr als 20.000 Menschen getötet. 2,6 Millionen Menschen ergriffen angesichts der Gewalt die Flucht.

Quelle: Die Welt, Stand: 11.12.2016

https://www.welt.de/politik/ausland/article160194587/Zwei-kleine-Maedchen-verueben-Selbstmordanschlag.html
Tags: Terror