Entfremderin wir von SEK abgeführt . . .

. . . und Kind dem Vater übergeben.

Eltern-Kind-Entfremdung mit Eltern-Streit in Köln-Höhenberg

SEK-Einsatz die Mutter im Pyjama abgeführt

Artikel:

Eltern-Streit in Köln SEK holt Kinder aus Wohnung – und führt Mutter im Schlafanzug ab

( Eltern-Kind-Entfremdung - PAS ) - Entfremderin wird abgeführt

Die Mutter wurde im Schlafanzug abgeführt.

Foto:Carsten Rust

Köln –

Einst waren Tim F. (29, alle Namen geändert) und die Italienerin Maria E. (28) ein Paar. Sie hatten sich geliebt und zusammen eine Tochter gezeugt, die heute zweijährige Stella.

Doch irgendwann trennte sich das Paar. Tim zog aus, Maria bekam mit einem anderen Mann eine weitere Tochter (Eva, heute sechs Monate).

Am Samstag wollte Tim, der das Sorgerecht für Eva hat, seine Tochter wie vereinbart um 18 Uhr in Höhenberg abholen. Doch das Wiedersehen endete im Desaster.

Eltern schienen sich hochzuschaukeln

Die Mutter wollte ihm das Kind nicht aushändigen. Die Eltern schienen sich in der Situation gegenseitig hochzuschaukeln, bis der Kindsvater uns gegen 1.30 Uhr gerufen hat. Doch auch uns öffnete die junge Dame nicht die Tür, sondern verschanzte sich in der Wohnung im ersten Stock“, so ein Beamter vor Ort.

Da die Italienerin aufgebracht war, auch die Polizisten nicht an sich heran ließ und jegliche Kontaktversuche ausschlug, mussten die Beamten davon ausgehen, dass sie vielleicht sich und den beiden Mädchen etwas antun könnte.

Das SEK rückte an

Spezialeinsatzkommandos (SEK) wurden angefordert. Bereitschaftsdienst hatten die Kräfte aus Dortmund und Münster. Dementsprechend dauerte es über eine Stunde, bis alle Elite-Polizisten vor Ort waren.

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Das SEK kam aus Dortmund und Münster, um die beiden Töchter und deren Mutter aus der Wohnung zu holen.

Foto: Carsten Rust

Auf der nächsten Seite: So endete der Einsatz in Höhenberg.

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Der Einsatz endete am frühen Sonntagmorgen.

Foto: Carsten Rust

Eine Verhandlungsgruppe versuchte derweil erfolglos Kontakt zu Maria E. aufzunehmen. Doch sie reagierte nicht. Um 5 Uhr waren die Beamten dann soweit und der Einsatzplan stand… Zugriff!

Tür mit Ramme aufgebrochen

Mit einer Ramme klopften die SEK-Beamten unsanft gegen die Wohnungstür von Maria E. und ihren Töchtern. Nachdem sie aufgebrochen war und die SEK-Beamten in die Wohnung stürmten, dann die Überraschung.

Die ganze Familie lag im Bett. Die Kinder schliefen friedlich. Eines davon im Arm von Maria. Die Beamten sicherten die Lage und brachten die kleine Stella aus dem Haus.

Draußen warteten schon sehnsüchtig ihre Großeltern, die die Zweijährige in Empfang nahmen und kurz darauf dem erleichterten Papa Tim F. übergaben. Auch das kleinere Schwesterchen wurde von den Beamten aus der Wohnung geholt, Verwandte nahmen sich ihrer an.

Mutter wurde in Klinik eingewiesen

Ein Notarzt, der die ganze Zeit über mit mehreren Rettungssanitätern bereitstand, untersuchte Maria E. und ließ sie in eine Klinik einweisen. In Handschellen und Pyjama wurde sie von Polizisten aus dem Haus geführt und zum wartenden Rettungswagen gebracht. Niemand wurde verletzt.

Gegen 6 Uhr war der Einsatz beendet und eine lange Nacht für alle Beteiligten ging zu Ende.

Von Carsten Rust, 19.06.16, 08:57 Uhr
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Tags: Art. 8 EMRK, Beugestrafe Geldstrafe Beugemaßnahme, Deutschland, Erziehung, Familienrecht, Gewalt weibliche Frauen, Gleichberechtigung Gleichstellung, Justiz, Kinder, Kinderrechte, Kindes-Entfremdung, Kindeswohl, Besuchsrecht – Menschenrechte EGMR, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, PA parental alienation – Eltern Entfremdung, PAS Eltern-Kind-Entfremdung, PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder, Polizei, psychische Gewalt, Scheidung – Trennung, Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht, Vater, Väter Artikel

 


Verdacht auf Kindeswohlgefährdung: Ermittlungen gegen Netphener Heimleiterin

Die Siegener Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen die Leiterin eines privaten Kinderheims in Netphen. Dort waren am Montag alle 22 Kinder in Obhut genommen worden. Nach WDR-Informationen sollen sie psychisch misshandelt worden sein.


Kindeswohlgefährdung in Netphen-Salchendorf
Bild 1 vergrößern Aus diesem Heim in Netphen wurden Kinder in Obhut genommen

Die Staatsanwaltschaft Siegen ermittelt gegen die 52-jährige Frau, die die Heimleiterin und -Betreiberin ist, wegen des Verdachts auf Körperverletzung. Sie prüft auch, ob der Missbrauch von Schutzbefohlenen vorgelegen hat. Außerdem werde bei der Polizei eine Ermittlungskommission eingerichtet, sagte Oberstaatsanwalt Johannes Daheim am Donnerstag (10.09.2015). Laut Daheim reichen die erhobenen Vorwürfe lange zurück: „Es sind vermutlich viele Personen zu vernehmen. Mehrere Polizeibeamte werden sich mit den Vorfällen beschäftigen, um möglichst in einem angemessenen Zeitraum die Taten – wenn denn Taten begangen worden sind – aufklären zu können.“

Ehemalige Bewohner melden sich

Seitdem die Vorwürfe bekannt geworden sind, haben sich etliche ehemalige Bewohner des Heims beim Kreisjugendamt gemeldet. Auch auf der Facebook-Seite des WDR Studio Siegen meldeten sich ehemalige Bewohner und Angestellte und berichteten von ihren Erlebnissen.

„Offenbar über Jahre niemandem anvertraut“

Das Jugendamt des Kreises Siegen-Wittgenstein war aktiv geworden, nachdem es Hinweis gegeben hatte, dass das Wohl der Kinder nicht garantiert und gewährleistet sei. So hatten Praktikantinnen des Heims ausgesagt, dass das Wohl der Kinder gefährdet sei. Im Gespräch mit dem Jugendamt hatten die Kinder das bestätigt. „Die Vorfälle waren nicht offensichtlich. Und die Betroffenen haben sich offenbar über Jahre niemandem anvertraut“, sagte ein Sprecher der Kreisverwaltung.


Jugendamtsleiterin Pia Cimolino
Bild 2 vergrößern Jugendamtsleiterin Pia Cimolino

Am Montag (07.09.2015) hatte das Jugendamt dem Heim einen unangekündigten Besuch abgestattet: „Wir haben uns durchs Haus führen lassen, haben mit der Heimleitung über die Vorwürfe gesprochen und haben vor allen Dingen auch mit den Kindern gesprochen“, erklärte Jugendamtsleiterin Pia Cimolino. „Ich habe aufgrund der Gespräche entschieden, dass ich die Kinder in Obhut nehme.“ Was genau die Kinder erzählten, wollten das Kreisjugendamt und das Landesjugendamt in Münster nicht sagen – zum Schutz der Kinder, die im Alter von sieben bis 17 Jahren sind.

„In der Form noch nicht erlebt“


Eine solch große Zahl an Inobhutnahmen ist auch für Cimolino neu: „Das haben wir in der Form noch nicht erlebt gehabt, und wir waren auch froh, dass wir sehr viele Bereitschaftspflegefamilien gefunden haben, die bereit waren, zwei oder auch sogar ein drittes Kind aufzunehmen.“ Die zuständigen neun Jugendämter der Kinder aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen bemühen sich nun, andere Unterbringungseinrichtungen zu finden.

Heim war überbelegt

Die Mitarbeiter des Siegen-Wittgensteiner Jugendamtes fanden bei ihrem Besuch in Netphen auch deutlich mehr Kinder vor, als eigentlich Platz für sie ist. Cimolino: „Die Heim-Einrichtung hat zwei Gruppen, eine in Netphen-Salchendorf für zehn Kinder und Jugendliche und eine in Wilnsdorf-Anzhausen für sechs. Also insgesamt 16 Plätze. Belegt waren 22 Plätze mit Minderjährigen plus ein Volljähriger noch in einer eigenen Wohnung.“

Die Aussagen der Kinder sind inzwischen protokolliert. Nach einer Prüfung will das für die Heimaufsicht zuständige Landesjugendamt entscheiden, ob dem Heim die Betriebserlaubnis entzogen wird.


Nach WDR-Informationen soll es dort schon länger fragwürdige erzieherische Maßnahmen gegeben haben. Es sei aber nicht zu körperlicher Gewalt gekommen. Das Heim war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Kindeswohlgefährdung in Netphen-Salchendorf Video

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Ermittlungen gegen Netphener Kinderheimleiterin


Von Stephan Müller, Stand: 10.09.2015, 20.00 Uhr
http://www1.wdr.de/studio/siegen/themadestages/kindeswohlgefaehrdung-netphen-100.html

Jugendamt – Unterbringung im Ausland

Lokalzeit Münsterland – Jugendamt und Unterbringung im Ausland

Die Skandale um die Jugendämter in Gelsenkirchen und Dorsten schlagen hohe Wellen. Sind die Kinder, die zu einer individuellen Betreuung ins Ausland geschickt werden, dort tatsächlich gut aufgehoben?

Wie ist die Verzahnung zwischen Jugendämtern und den freien Institutionen, die die Jugendlichen letztlich ins Ausland schicken?
3 Jugendliche sind von Coesfeld in Spanien und Letland untergebracht.

3Jugendliche von Borken in Spanien und Frankreich.

1 Mädchen von Steinfurt wurde nach Griechenland geschickt.

2 Jugendliche von Warendorf sind in Polen.

In Münster sind es Null- man schickt keine Jugendlichen ins Ausland !
Jugendamt - Menschenrechtverletzung - Fremdunterbringung Ausland
Symbolbild
Tags: Ungarn – fachliche Controlling – Qualitätsmanagement – Auslandsmaßnahmen – Jugendhilfeträger – privatwirtschaftlich – Alexianer Martinistift GmbH – Heinrich Bolle – Jugendministerium Düsseldorf – NRW Jugendministerin Ute Schäfer – Kreisjugendamt – Video