Flüchtling droht Baby auf Polizisten zu werfen

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Flüchtling wollte Baby auf Polizisten werfen

Im behelfsmäßigen Flüchtlingscamp von Piräus haben Migranten protestiert, um damit ihre Ausreise nach Zentraleuropa zu erwirken. Sie beschimpften die Polizei und einen Vertreter der Regierung, die ihnen abermals rieten, das improvisierte Lager in der griechischen Hafenstadt zu verlassen und in andere organisierte Lage ins Landesinnere zu übersiedeln, wie Reporter berichteten.

Proteste
Aufgebrachte Migranten legten sich demnach mit ihren Kindern auf die Erde. Sie wollten ausreisen, koste es was es wolle, sagten sie. Wie verzweifelt viele Flüchtlinge bereits sind, zeigt das Beispiel eines Mannes. Der aufgebrachte Migrant packte sich ein Baby und drohte damit,  dieses auf einen Polizisten zu werfen. Andere Flüchtlinge konnten ihn aber noch beruhigen und das Baby in Sicherheit bringen.

Lager soll aufgelöst werden
„Unser Ziel ist es, die Migranten und Flüchtlinge von Piräus spätestens bis zum Monatsende woanders hin zu bringen“, sagte der Sprecher des Stabes für die Flüchtlingskrise in Griechenland, Giorgos Kyritsis, im Fernsehen. „Wenn diese Lager nicht bald aufgelöst werden, könnten wir schlimme Szenen erleben“, meinte Dimitris Saitakis, Präsident des Verbandes der Offiziere der Küstenwache, in Anspielung auf die Camps in Piräus und Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze. Insgesamt harrten dort 16.000 Menschen aus.

Offenbar sollen autonome Gruppierungen und Aktivisten den Migranten raten, zusammenzubleiben, damit das Elend weltweit gezeigt wird. Nur dann hätten sie Hoffnung in anderen Staaten aufgenommen zu werden. Zudem gebe es Informationen, dass die Aktivisten die Migranten zu Massendemonstrationen in Athen anstacheln, berichteten Reporter vor Ort.

07. April 2016 07:21

http://www.oe24.at/welt/Fluechtling-wollte-Baby-auf-Polizisten-werfen/230823404

Tags: NGO – psychische Gewalt – Verzweiflung – 

Moslems vergewaltigen 1400 Kinder !!!

Behördenversagen in der Europäische Union

Rotherham Yorkshire England

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt!
ELTERN werden als Rassisten beschimpft!

Polizei und Jugendamt haben jahrelang versagt!!!

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Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden.
Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn)

Der “Guardian” scheut sich nicht, die Hintergründe für das Schweigen der Lämmer Behörden zu nennen:

Council and other officials sometimes thought youth workers were exaggerating the exploitation problem. Sometimes they were afraid of being accused of racism if they talked openly about the perpetrators in the town mostly being Pakistani taxi drivers.

Wie wir alle wissen, ist die Vergewaltigung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in der islamischen Umma ein Kavaliersdelikt, das keine große Beachtung findet, denn insbesondere Frauen sind im Islam minderwertige Geschöpfe. Außerdem eifern die Satansanhänger nur ihrem großen Vorbild Mohammed nach, und dem machte das Vergewaltigen auch immer sehr viel Spaß!

Spiegel online berichtet:

„Es waren nicht nur Mädchen“, sagte die Autorin des Berichts, die Professorin und ehemalige schottische Regierungsberaterin Alexis Jay. Im Jahr 2010 war eine fünfköpfige Bande von Sexualstraftätern zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Damals war allerdings von einer weit geringeren Zahl von Opfern die Rede gewesen.

Es sei schwer, „für die entsetzliche Form des Missbrauchs Worte zu finden“, heißt es laut „Guardian“ in dem Bericht, der sich auf die Jahre 1997 bis 2013 bezieht. Mehr als ein Drittel der Opfer seien den Jugendschutzbehörden bereits bekannt gewesen.

Der Verwaltung wirft der Report ein eklatantes und kollektives Versagen vor.
Autorin Jay nannte Fälle, bei denen Kinder mit Waffen bedroht und gezwungen worden seien, Vergewaltigungen mitanzusehen. Die Täter hätten ihre Opfer mit Benzin übergossen und ihnen gedroht, sie bei lebendigem Leibe anzuzünden.

Laut Jay wurde das Problem von der Polizei in South Yorkshire nicht ernst genommen; die Ermittler hätten viele der minderjährigen Opfer mit Geringschätzung betrachtet. Auch die Jugendschutzbehörden seien nicht eingeschritten.

Laut „Guardian“ klagte Jay, es habe bereits von 2002 bis 2006 mehrfach Berichte gegeben, „die an Deutlichkeit über die Situation in Rotherham nichts zu wünschen übrig ließen“. Dennoch hätten die Behörden nicht gehandelt. Die meisten der Täter seien pakistanischer Herkunft.

Als Reaktion auf die Veröffentlichung des Berichts trat der Vorsitzende des Stadtrats in Rotherham, Roger Stone, mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Er übernehme damit die Verantwortung für das Versagen der Behörden, das er laut BBC als „historisch“ bezeichnete.

Wie wir bei aller Toleranz und nachweisbarer Fremdenfreundlichkeit leider immer wieder feststellen müssen, bringt die menschenverachtende „Religion des Friedens“ mit der dazugehörigen Scharia keinem Land auf der Welt Vorteile, sondern nur Unglück und Leid, das wir ohne den Islam nicht in diesem riesigen Ausmaß hätten. Deshalb hören wir nicht auf zu fordern: Stoppt die Islamisierung Europas!

Menschenrechtsverletzungen in Türkei – (EU-Beitritt fraglich ?)

Sicherer EU-Partner?

Menschenrechts-NGO: Türkei erschießt 16 syrische Flüchtlinge an der Grenze

Türkische Grenzsoldaten schießen in letzter Zeit vermehrt auf Flüchtlinge aus Syrien, meldet das britische Medium „The Times“ unter Berufung auf die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. 16 Migranten, darunter Kinder, sollen in den letzten vier Monaten an der türkisch-syrischen Grenze nachweislich erschossen worden sein.

Syrische Flüchtlinge laufen vor türkischen Wasserwerfern fort, die sie von den Grenzzäunen fern halten sollen.

Syrische Flüchtlinge laufen vor türkischen Wasserwerfern fort, die sie von den Grenzzäunen fern halten sollen.

Foto: BULENT KILIC / AFP / Getty Images
  • Laut Daten der Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurde am 6. Februar ein Mann mit einem Kind erschossen, berichtet „The Times„. Der Vorfall soll sich im östlichen Abschnitt der türkisch-syrischen Grenze nahe der Stadt Ras Al-Ain abgespielt haben. Am 5. März sollen im westlichen Teil zwei weitere Migranten bei Guvveci getötet worden sein.
 

Seit Dezember greife die Türkei auf diese „strengen Maßnahmen“ zurück. Dies sei als Reaktion der Türkei zu verstehen, die auf Druck durch den Westens, den Migrationszustrom in die EU zu senken versuche.

Das sei eine Reaktion auf den Druck des Westens, den Migrantenzustrom in die EU deutlich zu senken. Dem Flüchtlingsdeal zufolge müsse die Türkei jedoch als sicheres Drittland auftreten, wohin Flüchtlinge aus Europa zurückgeschickt werden können, bemerkt „The Times“.

Die tatsächliche Anzahl erschossener Flüchtlinge sei aber wesentlich höher, so ein Offizier der Freien syrischen Polizei, die von Großbritannien gestützt wird, als auch ein in der Türkei lebender syrischer Schmuggler, so „The Times“.

Früher hätten die türkischen Soldaten den Flüchtlingen die Taschen getragen, „aber jetzt schießen sie auf die Migranten“, so der Schmuggler, der anonym bleiben wollte. Wenn man angeschossen auf der türkischen Seite liegen bliebe, könne man sich noch glücklich schätzen, denn dann würde man in ein türkisches Krankenhaus gebracht und dürfe zunächst im Land bleiben. Auf syrischem Territorium dagegen würden die Flüchtlinge zurückgeschleift und in der Kriegszone begraben. Deswegen wäre die genaue Zahl der erschossenen Flüchtlinge nicht zu ermitteln. (dk)

 
Epoch Times, Donnerstag, 31. März 2016 13:09
http://www.epochtimes.de/politik/welt/menschenrechts-ngo-tuerkei-erschiesst-16-syrische-fluechtlinge-an-der-grenze-sicherer-eu-partner-a1318449.html

Tags: Türkei, Grenze, Soldaten, Erschossene, Tote, Syrien, Flüchtlinge – Menschenrechtsverletzung – Armut

Jeder dritte Trennungsvater lebt in Armut ohne Anspruch auf Mindestsicherung – SPÖ

Leider interessiert dieses Thema, der menschenverachtenden und menschenunwürdigen „Anspannung im Unterhaltsrecht„, weder die SPÖ mit der Feministin Gabriele Heinisch-Hosek und ihrem Frauenministerium noch dem BM Rudolf Hundstorfer.

Für eine wirkliche soziale Gerechtigkeit im Familienrecht hat die SPÖ mit ihren Hr. Werner Faymann und auch die ÖVP  noch nie etwas übrig gehabt, sonst wäre diese Ungleichbehandlung schon vor  20 Jahren aufgehoben worden.


Symbolbild:  Soziale Ungerechtigkeit  durch die SPÖ im Familienrecht – Sozialdemokratische Partei Österreichs

Es interessiert auch niemanden, dass österreichische Väter schlechter behandelt werden wie Migranten mit positiven Asylbescheid, welche zwar Mindestsicherung beziehen aber im Gegensatz zu diesen Vätern noch nie einen einzigen Euro an Steuergelder einbezahlt haben.

Auch interessiert es scheinbar keinen Politiker in der Regierung, dass Kredite welche im Scheidungsverfahren aufgeteilt wurden in der Praxis KEINERLEI Berücksichtigung bei dieser menschenverachtenden Rechtssprechung dieser Unterhaltsberechnung finden und  in der Praxis dazu führen, dass diese Väter (einige wenige Mütter)  noch mit deutlich weniger, als diesen erwähnten 75% Mindestsicherung, auskommen müssen. Viele Väter haben lediglich 200 – 300 Euro übrig zum Überleben.

Genausowenig interessiert es die sozialistische Partei Österreichs, dass Österreich an führender Stelle ist bei den SUIZID-Toten und davon 70% Männer sind, sonst hätte diese Partei schon vor Jahren gegengesteuert und die Missstände und Ursachen bekämpft.

Zitat:
Es gibt nur eine Gruppe, welche ein vernüftiges Familienrecht bekämpft, der Feminismus.

Admin Familie Familienrecht, am 29-10-2015
Artikel:

Jeder dritte Trennungsvater lebt in Armut ohne Anspruch auf Mindestsicherung

Nach Schätzungen des Vereins vaterverbot.at fallen 37% der unterhaltspflichtigen Väter mit ihrem frei verfügbaren Einkommen unter die Armutsgrenze von 951 € monatlich. Rund 26% bleibt nicht einmal das Existenzminimum von 772 € pro Monat. Unterhaltspflichtige Väter können gezwungen werden, mit 75 % des Existenzminimums, also mit 579 € oder weniger pro Monat auszukommen (bei manchen Einzelurteilen auch darunter).

„Anspannung“, wo der Unterhalt nicht am realen, sondern an einem höheren, fiktiven Gehalt bemessen wird, ist an der Tagesordnung und verschärft die Situation zusätzlich. So wird zum Beispiel bei unterhaltspflichtigen Vätern, die zur Betreuung ihres Kindes in Karenz gehen oder zur Betreuung des Kindes ihr Dienstverhältnis reduzieren, das reduzierte Einkommen nicht berücksichtigt und der Unterhalt weiterhin an einem nicht vorhandenen, fiktiven Vollzeiteinkommen bemessen. Die Betreuung durch den Vater scheint in unserer Gesellschaft nicht gewollt zu werden.

Bemerkenswert ist auch, dass die Anspannung auch in Fällen angewendet wird, in denen die Kinder durch den Unterhalt des Vaters bereits ausreichend (über den Regelbedarf hinausgehend) versorgt sind, aber z.B. wegen eines in der Vergangenheit erbrachten, höheren Einkommens (aufgrund von Überstunden oder Auslandstätigkeiten) auf dieses frühere Einkommen angespannt wird.

Selbst wenn eine Mutter über ein wesentlich höheres Eigeneinkommen als der Vater verfügt, wird der Vater zu einer Unterhaltsleistung verpflichtet, bei der sein verbleibendes Resteinkommen unter die Armutsgrenze oder gar unter das Existenzminimum rutscht. Diese Regelung steht im Widerspruch zur geltenden Judikatur des prozentualen Unterhalts, die davon ausgeht, dass die Kinder bei beiden Elternteilen die gleichen Verhältnisse vorfinden sollen, nur finden sie in solchen Fällen beim Vater wesentlich schlechtere Verhältnisse vor.

Besonders von Armut betroffen sind Väter mit mehr als zwei Kindern. Diesen Vätern wird nicht die Möglichkeit gegeben, ihren Unterhalt in Form von anteiliger Kinderbetreuung zu leisten. Statt dessen setzt die Justiz in solchen Fällen auf die maximale Härte: Ein Vater mit drei Kindern kann nach Auswertungen des Vereins vaterverbot.at mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 50% davon ausgehen, dass er aufgrund von Unterhaltsprozentsätzen, die ein Leben in Würde schon fast unmöglich machen, noch zusätzlich angespannt wird. Dies führt dazu, dass manche Vermieter nicht einmal mehr Wohnungen an Väter vergeben, die an mehr als zwei Kindern unterhaltspflichtig sind.

Es ist schon verwunderlich, wenn bei der neuen Mindestsicherung die unterhaltspflichtigen Väter nicht einmal erwähnt werden und so getan wird, als bestehe dieses Problem überhaupt nicht.

Wenn der Staat im Unterhaltsrecht Rahmenbedingungen schafft, die viele Väter in die Armut treibt, so sollte er den Betroffenen wenigstens mit der Mindestsicherung ein Leben am Existenzminimum ermöglichen. Von einem Leben in Würde ganz zu schweigen.

 

Keine existenz der „bedarfsorientierten Mindestsicherung“ für Väter

Newsletter zur „bedarfsorientierten Mindestsicherung“ für Väter

 

http://www.vaterverbot.at/mindestsicherung.html
Tags: Vaterlose Gesellschaft