Grenzen zwischen Terror, Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel, Entführungen sind fließend

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Afrikanische Jihadisten als Drogendealer

In Marokko werden eine große Menge Kokain und in Nigeria mehrere Container mit dem Schmerzmittel Tramadol konfisziert. Afrika wird zunehmend zu einer wichtigen Drehscheibe im internationalen Drogenschmuggel.
Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Der Hafen von Bissau ist für den internationalen Drogenhandel zum wichtigen Einfallstor nach Afrika geworden. (Bild: Bloomberg)

Die nigerianischen Zollbehörden haben am Dienstag im Hafen von Lagos vier Container beschlagnahmt. Diese enthielten illegal aus Indien eingeführte Medikamente, vor allem das Opioid Tramadol. Das Schmerzmittel ist bei Terroristen der jihadistischen Gruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias sowie bei IS-Kämpfern in Libyen beliebt, wird aber in ganz Westafrika zunehmend als Droge missbraucht. Sein Vertrieb ist im Vergleich mit andern morphinhaltigen Medikamenten weniger strikt reguliert. In entlegenen Gebieten ist es oft das einzige erhältliche starke Schmerzmittel. Meist handelt es sich um indische Generika.

Kaltblütig dank Tramadol

Wenn Jihadisten in Afrika Spitäler oder Apotheken überfallen, haben sie es meist auf Tramadol abgesehen. Weil verletzte Kämpfer kaum auf eine ärztliche Behandlung zählen können, sind schmerzlindernde Medikamente für sie essenziell. Tramadol wird aber auch oft Selbstmordattentätern verabreicht, um sie ruhig, selbstsicher, gleichgültig und mitleidslos zu machen. Es gibt Berichte, wonach Kindern vor ihren Einsätzen mit Tramadol gefüllte Datteln verabreicht wurden. Sicherheitskräfte beobachten oft, dass selbst schwer verwundete Terroristen noch weiterkämpfen, als wäre nichts geschehen. Das könnte mit der sedierenden Wirkung von Tramadol erklärbar sein. Ein weiterer Vorteil von Tramadol ist, dass Attentäter, wenn sie gefangen genommen werden, selbst unter Folter kaum aussagen, weil sie viel mehr Schmerz ertragen als unter normalen Umständen. Zudem drosselt das Mittel das Hungergefühl. Eine andere Droge, die bei Jihadisten in Afrika offenbar beliebt ist, ist das Aufputschmittel Captagon, das meist aus dem Nahen Osten importiert wird und auch bei IS-Mitgliedern verbreitet ist.

Die beschlagnahmten Tramadol-Mengen im subsaharischen Afrika sind stark gestiegen. Waren es 2013 noch 300 Kilo, sind es laut dem Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) inzwischen mehr als 3 Tonnen jährlich. Die Ware landet gemeinhin zuerst im Golf von Guinea und wird von dort dann weiterverschifft oder auf dem Landweg durch den Sahel transportiert. Dieses immense, spärlich bevölkerte Gebiet ist über weite Strecken von bewaffneten Gruppen und Terrororganisationen kontrolliert. So wurden im September vergangenen Jahres im Sahelland Niger drei Millionen Tramadol-Tabletten konfisziert. Sie waren in Schachteln verpackt, die Uno-Etiketten trugen, und waren auf dem Weg Richtung Nigeria und Nord-Mali, einem chronischen Rückzugsgebiet für Terroristen. Das UNODC warnte kürzlich, Tramadol spiele eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Destabilisierung der Region, auch weil die entsprechenden Terrorgruppen das Mittel nicht nur konsumieren, sondern auch verkaufen und an einer maximalen Weiterverbreitung in der normalen Bevölkerung interessiert sind.

Schnee in der Wüste

Ein anderer grosser Drogenfund sorgte jüngst in Marokko für Aufsehen. Am Sonntag teilten die örtlichen Behörden mit, dass sie in Casablanca einen Container mit 541 Kilo Kokain und einer grossen Summe Geld abgefangen hätten. Der Stoff stammte aus Südamerika; ein Brasilianer, der als Hirn des verantwortlichen kriminellen Netzwerks gilt, wurde verhaftet. Meist führen die Spuren von solchem Schmuggelgut nach Guinea-Bissau. Das Land hat den Vorteil, dass es wie Brasilien portugiesischsprachig ist. Es gilt als extrem korrupter Narko-Staat. Besonders das Militär ist hochgradig in den Drogenhandel involviert. Die Drogen kommen meist per Flugzeug oder Schiff im undurchdringlichen Bijagos-Archipel an, der der Hauptstadt Bissau vorgelagert ist. Von dort wird die Ware dann durch halb Afrika bis ans Mittelmeer transportiert. Laut lokalen Informanten sind die internationalen Drogenbehörden verhältnismässig gut über die Vorgänge informiert, können im Land selbst aber kaum tätig werden. Deshalb verfolgen sie den Transport wenn immer möglich bis in den Maghreb und schlagen erst kurz vor der Ankunft der Ware am Mittelmeer zu. Das ist für die Schmuggler umso ärgerlicher, weil sich der Wert der Drogen durch den langen Transport und die vielen Schmiergelder vervielfacht hat. Der Verlust ist dann umso grösser.

Auch beim Verschieben des Kokains durch den Sahel und die Sahara spielen kriminelle Banden eine wichtige Rolle. Die Grenzen zwischen Jihadismus, Schmuggel, Menschenhandel und Entführungen sind dabei fliessend und die nationalen sowie internationalen Verbindungen zu andern Gruppierungen eng, beispielsweise auch zur italienischen Mafia. Im vergangenen November beschlagnahmte die italienische Polizei im Hafen von Gioia Tauro 24 Millionen Tramadol-Tabletten. Sie stammten aus Indien, Bestimmungsort war Libyen. Der Verdacht ist naheliegend, dass die kalabrische Mafia ‘Ndrangheta involviert war. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Jihadisten, die sich als internationale Moralapostel aufspielen, dermassen in Drogenkonsum und -handel verstrickt sind.

David Signer, Dakar
https://www.nzz.ch/wirtschaft/afrikanische-jihadisten-als-dealer-ld.1357210
Tags: Menschenhandel, Terror, Drogen.  italienische Mafia – Flüchtlinge – Gewalt 

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SUIZID-Verdacht mit Vater-Kind-Entfremdung

Nxx Txxxo  am Boden zerstört.  

 11 Std.29. Oktober um 02:42

Ich weiß es ist spät und es tut mir leid aber ich bin verzweifelt !

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Mein Bester freund ist papa von Zwillingen .. SO ich bin SEHR SEHR GUT mit den beiden Elternteilen befreundet .
jetzt hat SIE sich von ihm getrennt, und verbietet ihm die Kinder. Die beiden sind alles für ihm seine Welt sein ein und alles . Mittlerweile hat er seine eigenen Kinder schon 1 Jahr nimmer gesehen .. Und alles was sie sagte „Der arsch haha sein pech nicht meines “ Ich muss wohl nicht extra sagen das DIESES freundschaft vorbei ist ! Er hatte ihr nie was getaN! War IMMER treu. Alleinverdiener. Weil er so gut verdiente sagte sie immer wozu arbeiten gehen bleib ich Hausfrau .. Dabei arbeitete er teilweise 6 Tage die woche mit jeden Tag überstunden, um den Kids was bieten zu können .. und DENNOCh war er jeden abend für den Gutenachtkuss und die Geschichte da =(

Heute hat er mit ihr Telefoniert. Und sie meinte doch ernsthaft “ Das sind meine Kinder du bist nur der erzeuger ICH hab sie zur Welt gebracht . Du bist ein nichts für sie .. und du wirst sie auch nimmer, das interessiert mich nicht . Sie haben einen neuen Papa ..“ Er ist zusammengebrochen . Er ist Fitnesstrainer und ein richtiges Kaliber. Kickboxen und und und .. Er ist da gehockt, zusammengebrochen , und hat geweint wie ein kleines Kind =( Mir hat s alles zerrissen . Und das Jugendamt glaubt auch noch ihren lügen . Er ist fertig mit der Welt ..

ICh und 2 Freunde haben jetzt ein schlechtes Gewissen .

Er hat mehrmals zu uns gesagt er will sich umbringen (Glaubhaft) weil er meinte sein leben sei ohne die Kids eh nix mehr wert. . Wir liessen ihn heute in die Psychatrie ZWangs einweisen =( Es tut so weh ihn so zu sehen .
Ich frage mich die ganze Zeit wie ich ihm helfen kann . Dann sehe ich meine 2 Söhne an , und wie sie mit ihren Papa spielen und denke mir „WIE ZUM GEIER KANN MAN SO EISKALT SEIN !“ …. Ich weiß wie es ist ohne Papa aufzuwachsen sowas ist FUCKING SCHEISSE !!“

ICh habe ihm gegenüber ein schlechtes gewissen . Fühle mich als hätte ich ihn abgeschoben und im Stich gelassen . Aber ihr hättet ihn sehen sollen . Sein Gesicht. … Als hätte er es wirklich getan wenn er weg wäre von uns .
Michi einer unsrer Kumpels der da war und sein Chef, hat ihn bezahlten Urlaub gegeben ( er isn GOtt) er meinte er soll auf die Beine kommen . Wenn es länger dauert, findet sich finanziell eine Lösung . Aber rausschmeißen kommt nicht in Frage !
Der Axe Jx Meinte zu mir es sei okay .. Er kennt unsren Freund seit dem Kindergarten .. Er hat ihn noch nie so gesehen , und war sich sicher er hätte scheisse gebaut hätten wir das nicht getan !

Mein gewissen plagt mich so sehr .
Wie kann ich ihm nur helfen =( Ich kenne ja auch die kids .. WIll mir Garnicht vorstellen wie die leiden .. das sind totale PAPA KInder =( ….

Frauen können echt scheisse sein . Hab noch nie erlebt das Männer solche biester sind .. Echt bei solchen kann man nur sagen SCHEISS WEIBER =(

Sry fürs vollheulen und die Rechtschreibung . Aber ich bin echt am Boden

Bitte ihr seit doch auch papa, sind in einer schweren Lage .. Was hat euch geholfen !
Wie kann ich ihm helfen ..
Ich weiss ich kann ihm den Schmerz nicht nehmen aber .. Wie kann ich es erträglicher machen .. Wie können wir ihm helfen =/

Und Denkt ihr es ist gut ihm in der Psychiatrie zu besuchen später ? Oder sollten wir das nicht tun ?

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Entfremdung Suizid - Vater will sich umbringen
Entfremdung Suizid – Vater will sich umbringen

12j. Asthma-Kind mit Handschellen vom Jugendamt u. Polizei in Obhut genommen

Polizeigewalt – Staatsgewalt – Jugendamt Kinderhandel

Tobias Kucharz 21-04-2016_20hTobias Kucharz 21-04-2016_20h
Tobias Kucharz 21-04-2016_20h

Dem krankem Asthma-Kind wurde der Mund zu gehalten, mit Fuß- Handschellen von der Mutter und den Geschwister getrennt.

Tobias Kucharz 21-04-2016_20h
Tobias Kucharz 21-04-2016_20h

 

Artikel mit Video:

Brutaler Kinderklau: 12-jähriger Junge wird in Hand- und Fußschellen von Polizei und Jugendamt entführt

Heute morgen erhielt ich die Nachricht von der Entführung eines 12-jährigen Jungen durch die Polizei und das Jugendamt. Der ganze brutale Übergriff ereignete sich gestern Abend gegen 20.00 Uhr in Kaiserslautern.

Eigentlich wollte ich nichts mehr über solche Übergriffe schreiben, weil sie inzwischen an der Tagesordnung stehen. Doch hier gibt es einen Videomitschnitt, der die ganze Brutalität der Möchtegernbeamten und Entführer aufzeigt. Eigentlich müsste dieser Vorfall als Skandal in allen Medien verbreitet werden. Doch die Lügenpresse interessiert sich nicht für die Wahrheit und schon gar nicht für 12-jährige Jungs.

Deshalb berichte ich darüber, weil solche Fälle sonst kein Sprachrohr haben und auf YouTube mit gerade mal ein paar hundert Aufrufen untergehen. Ich bitte Euch auch, diesen Fall (stellvertretend für die ganzen anderen ähnlichen Fälle) zu verbreiten. Auch wenn Ihr selbst keine Kinder habt, so dürft Ihr dabei nicht tatenlos zuschauen. Es ist Eure Pflicht als Mensch, dass dies nicht unbeobachtet bleibt und weiterhin tabuisiert wird.


Am 21.04.2016 wurde Brigitte Kucharz-Pulver aus Kaiserslautern, brutal von 2 Polizisten sowie 2 Mitarbeitern vom Jugendamt Kaiserslautern überfallen. Die Namen der Mitarbeiter vom Jugendamt sind Frau Diehl und Frau Gina Samiez. Brigitte Kucharz-Pulver teilte mir soeben noch mit, dass ihre ältere Tochter (20) eine blutende Platzwunde am Kopf erlitten hat. Der Schwester von Frau Kucharz-Pulver wurde mehrfach gedroht, man würde sie in Haft nehmen.

 

 

Hier könnt ihr hören und sehen, wie die Polizei ihrer kriminellen Tätigkeit nachkommt. Brutal entführen sie den 12-jährigen Tobias Kucharz. Wer die Namen der Verbrecher kennt, kann sie uns gerne nennen, da sie ihre Namen nicht nennen wollten.
Hier gibt es weitere Infos zu dieser Situation: https://www.youtube.com/watch?v=k_yKB…
Wir benötigen dringend einen lieben Menschen, der uns mitteilt, wie man gelöschte Videos auf Handys wieder herstellt. Die Familie hat noch eine äußerst brisante Aufnahme gemacht, die aber von der Polizei gelöscht wurde.
https://kinderundelternblog.wordpress…
https://www.youtube.com/watch?v=S9VfD… 

Zusammenfassung von Angela Masch

Am 21.04.2016 wurde Brigitte Kucharz-Pulver aus Kaiserslautern, brutal von 2 Polizisten sowie 2 Mitarbeitern vom Jugendamt Kaiserslautern überfallen. Die Namen der Mitarbeiter vom Jugendamt sind Frau Diehl und Frau Gina Samiez. Brigitte Kucharz-Pulver teilte mir soeben noch mit, dass ihre ältere Tochter (20) eine blutende Platzwunde am Kopf erlitten hat. Der Schwester von Frau Kucharz-Pulver wurde mehrfach gedroht, man würde sie in Haft nehmen.
Hier ist das komplette Drama der Familie Kucharz-Pulver aufgeführt: https://kinderundelternblog.wordpress…


Ausrottung von Kristallkindern auf „Amtswegen“?

Kristallkinder haben eine besondere Aufgabe, deshalb passen sie nicht ins System und müssen "entsorgt" werden

Kristallkinder haben eine besondere Aufgabe, deshalb passen sie nicht ins System und müssen „entsorgt“ werden

Views:  410  von Mara’s Welt
http://brd-schwindel.org/brutaler-kinderklau-12-jaehriger-junge-wird-in-hand-und-fussschellen-von-polizei-und-jugendamt-entfuehrt/

Tags: Art. 8 EMRK, Deutschland, Erziehung, Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung, Familie, Familienrecht, Gewalt, Jugendamt Artikel, Jugendamt Videos, Körperverletzung, Kinder, Kinderhandel, Kinderrechte, Kinderschutz, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Menschenrechte EGMR, Menschenrechtsverletzung, Missbrauch mit dem Missbrauch, Mutter, Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge, Polizei

„Sadistische Arschlöcher“ – Pädos – Kindesmissbrauch – Sexualisierte Gewalt

„Maischberger“-Talk über Kindesmissbrauch

Wer sind die „sadistischen Arschlöcher“ ?"Maischberger" über Kindesmissbrauch: Wer sind die "sadistischen Arschlöcher"?. "Maischerberger"-Talk zum Thema Kinderhandel und Kindesmissbrauch. (Quelle: WDR; Max Kohr)

„Maischerberger“-Talk zum Thema Kinderhandel und Kindesmissbrauch. (Quelle: WDR; Max Kohr)

Eine Talkshow ohne Zoff – das gibt es im deutschen Fernsehen kaum. Gestern lag es am Thema, das die fünf bedrückten Gäste von Sandra Maischberger diskutierten: „Sexobjekt Kind: Kampf gegen organisierten Missbrauch“.

Wer sind die „sadistischen Arschlöcher“, die sich vernetzen, um gemeinsam Kinder zu missbrauchen, fragt Andreas Huckele, Missbrauchsopfer der Odenwaldschule. Im vorausgegangenen Film „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“ des ARD-Themenabends sind es ein Staatssekretär, ein Bauunternehmer, ein Verfassungsschützer, ein Arzt, ein Künstler.

Die Cliquen einflussreicher Männer

Gar nicht so unrealistisch, stellt der ehemalige Kriminalhauptkommissar Manfred Paulus klar. Es seien nicht zwangsläufig Pädophile, sondern hochgradig organisierte Cliquen einflussreicher Männer, die Babys und Kinder beispielsweise in Tschechien kauften. Die unregistrierten Kinder würden jemandem anvertraut, der sie abrichte und zu den Männergesellschaften bringe. Selbst eigene Kinder würden missbraucht.

Die Pädophilen unter ihnen würden ihre Orientierung schon in der Jugend entdecken. Schon früh suchten sie Schutz vor Enttarnung, so Paulus. “Und der beste Schutz ist gesellschaftliche Achtung. Viele der Täter machen Karriere. Wer in der Kirche in der ersten Reihe sitzt, ist unauffälliger als der, der die Kirche nur von außen kennt”, erklärte Paulus.

+++ Faktencheck: Kinderhandel in Deutschland – niemand weiß, wie viele Opfer es gibt +++

Bewährte Experten

Maischbergers Gäste tauchten in den letzten Jahren immer wieder als Experten bei Missbrauchsskandalen auf: Julia von Weiler, Psychologin der KinderschutzorganisationInnocence in Danger„, Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung, Manfred Paulus, ehemaliger Kriminalhauptkommissar, Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen und Andreas Huckele, Missbrauchsbetroffener.

Es sind einige Skandale, auf die diese Runde zurückschaut: Odenwaldschule, Edathy-Affäre, der Fall Dutroux, Missbrauch in den Kirchen, jüngst bei den Regensburger Domspatzen.

Kinder werden mit Drogen und Folter gefügig gemacht

Die Ermittler wissen einiges über die Täter, trotzdem sind sie selten in der Lage, sie zu fassen. Drogen, Medikamente oder Folter würden die Kinder gefügig machen, wissen die Experten. Auf diese Weise würden dissoziative Persönlickeiten erzeugt, die diesen Horror aushalten könnten. Diese Persönlichkeitsstruktur der Opfer mache es allerdings später schwer, verwertbare, glaubhafte Zeugenaussagen zu erhalten, sagte von Weiler. Die Glaubwürdigkeit von Kindern werde generell oft in Zweifel gezogen.

Die Verfahren blieben meist in den Ermittlungen stecken, erklärte Johannes-Wilhelm Rörig. „In den Gerichtssälen tauchen diese Fälle nicht auf“, weiß Gisela Friedrichsen, Gerichtsreporterin des „Spiegel“. Wer sich engagiere, dem werde häufig Hysterie, unsaubere Recherche und ein Tunnelblick unterstellt, so der Konsens der Runde.

Aktionen gegen Kindesmissbrauch

Rörig plädierte dringend für Aussteigerprogramme, um die Betroffenen von den Gruppen abzukoppeln. Paulus fordert schon lange eine Anzeigenpflicht für Missbrauchsfälle, zum Beispiel für Ärzte trotz Schweigepflicht. Huckele will die Verjährungsfristen für Täter abgeschafft sehen und bleibt pessimistisch: „Einem Großteil unserer Politiker sind die Kinder egal.“

Ernüchternd auch Friedrichsens Klarstellung, warum Steuerhinterzieher oft höhere Strafe erhalten als Kinderschänder: „Steuerhinterziehung können Sie berechnen, bei sexuellem Missbrauch müssen Sie sich unendlich Mühe geben.“

„Sexualisierte Gewalt ist ein Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland“

Hängen bleiben Sätze wie „wenn Sie davon wach werden, dass der Schulleiter am Penis saugt, ist das ein Schock“. Das sagte Huckele und ergänzte: „Sexualisierte Gewalt als Kind fühlt sich permanent an, als würde es jetzt passieren, unter Umständen für den Rest des Lebens. Sie fühlen sich verlassen – vom Täter und von allen anderen Erwachsenen. Das öffnet die Tür zur Heiligen Dreifaltigkeit des Horrors.“ Die Kinder würden regelrecht einfrieren durch den Schock. Erst nach und nach habe Huckele Worte dafür gefunden, was in der Odenwaldschule sowieso alle wussten.

Erschreckend auch Rörigs Einschätzung: „Sexuelle Gewalt ist derzeit ein Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland. Wir wissen, wie wir die Kinder schützen können, tun es aber nicht.“ Oder die Aussage von Julia von Weiler: “Sexualisierte Gewalt macht etwas ganz Perverses mit den Kindern, sie verlieren die paradiesische Naivität. Sie verändert das Leben von jetzt auf gleich, unwiderruflich und für immer.

Sogar Täter im Chat

Ein Chat begleitete Film und Diskussion. Dort meldeten sich sogar Täter zu Wort. Für Experten nicht überraschend: Unverfrorenheit, gute Tarnung und mangelndes Schuldbewusstsein lässt sie so reagieren, erläuterte von Weiler solches Verhalten.

Moderatorin Sandra Maischberger hatte wenig Arbeit mit den Talk-Gästen – denn ihre Wut und Ohnmacht gegenüber dieser Taten einte sie.

Weitere Informationen:

  • kostenfreies Hilfetelefon 0800-2255530

21.01.2016, 07:51 Uhr | mmh, t-online.de

http://www.t-online.de/eltern/familie/id_76696182/-maischberger-ueber-kindesmissbrauch-wer-sind-die-sadistischen-arschloecher-.html
Tags: Pädo – Staatsanwalt – Ärzte – Video -Pädo – sadistische Arschlöcher

 

Johannes-Wilhelm Rörig ist  Missbrauchsbeauftragter  der  Bundesregierung

UBSKM (Unabhängig Beauftragter Sexuellen KindesMissbrauch  genannt – ist das zentrale Informationsportal für das Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland)

Weitere Informationen zum Unabhängigen Beauftragten erhalten Sie hier:
www.beauftragter-missbrauch.de

Auswirkungen des Tunnelblick – Frauen-Quoten, Gender Mainstreaming, Sexualkunde

Sehr interessanter Beitrag  😉
>>>

Geschlechter- Demokratie

 .

Vortrag in Hamburg

Kulturbrüche: Gender Mainstreaming, Sexualkunde, Frauen-Quoten

Wenn wir über Frauen und Männer reden, dann sollten Kinder immer mitgedacht werden. Deshalb möchte ich meinen Vortrag damit beginnen etwas über Kinder und Kindheit zu erzählen, um dann auf Frauen und Männer zu kommen. Stellen Sie sich auf eine gute halbe Stunde Redezeit ein.
In der Debatte um Geschlechtergerechtigkeit kommt das Schicksal der Kinder leider grundsätzlich zu kurz, weil man meist in einem unsäglichen Geschlechterkampf und im gegeneinander Aufrechnen stecken bleibt. Viel zu viele Frauen zelebrieren lieber eine angebliche Minderwertigkeit gegenüber Männern, anstatt nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Es ist ja bekannt, dass der Wunsch nach Trennung oder Scheidung in der Mehrzahl der Fälle von der Frau ausgeht. Nun kann man ja stupide behaupten es läge stets am Mann, wenn eine Frau mit ihm und seinen Möglichkeiten nicht mehr zufrieden ist. Ich halte das für fraglich.

Es wird nichts gewonnen, aber viel verloren, wenn Männer und Frauen sich gegenseitig Vorwürfe machen, anstatt miteinander an Lösungen für gemeinsame Probleme zu arbeiten. Wenn Frauen das angebliche Versagen der Männer stets im Auge haben, könnte das ein taktisches Ablenkungsmanöver von den eigenen Mängeln sein und zu einem Tunnelblick führen. Das ist falsch verstandene Emanzipation.

Wissen Sie, ich glaube, dass Kindheit heutzutage auch deshalb schwerwiegende gesellschaftliche Veränderungen durchmachen muss, weil eine Generation Frauen Geschlechterkampf, Selbstverwirklichung und Feminismus auf ihre Fahnen geschrieben hat und obwohl immer deutlicher wird, dass dies ein verhängnisvoller Schritt mit nachteiligen Auswirkungen war, wird versucht strikt daran festzuhalten. Kinder werden nach ihrer Meinung zu all diesen sie betreffenden Schieflagen erst recht nicht gefragt und kaum jemand malt sich das Für und Wider für das jeweils betroffene Kind aus. Rabenmutter war die feministische Propaganda, um sich von einem falsch verstandenen Mutterbild zu trennen. Die Not der Kinder hierzulande ist demnach keine Mangelernährung wie in der sogenannten Dritten Welt, sondern ein Mangel ganz besonderer Art.
Die künstliche Befruchtung ist wohl auch deshalb weiter forciert worden, weil gleichgeschlechtliche Paare nach Lösungen für sich suchen und Feministinnen Interesse daran haben, Männer aus der Fortpflanzung weitgehend auszuschließen. Als Djerassi die Pille für die Frau entwickelte sprach er ungeniert auch davon, dass Männer im Kontext der Fortpflanzung bald überflüssig sein würden. Über die Vaterrolle hat man damals noch wenig nachgedacht und es blieb unberührt, welche Auswirkungen die Eingriffe in den natürlichen Fortpflanzungsprozess auf Kinder haben werden. Die Erfahrung lehrt, dass es oft problematisch wird, wenn der Mensch in natürliche Prozesse eingreift. In der Tierzucht rückt man ja schon wieder ab von allzu klinischer Zeugung und bemüht sich um natürlichere Wege für Hengst und Stute, Kuh und Kalb, wie ich in Reportagen zur Sache sehen konnte.

Kinder müssen leider ausbaden, was wir Erwachsene ihnen eingebrockt haben. Wie steht es also um die Kinderseele, wenn ein Kind daran gehindert wird den biologischen Vater oder die biologische Mutter kennenzulernen? In Amerika kann man sich befruchtete Eizellen bereits ins Haus liefern lassen. In Osteuropa tragen Frauen für ein paar tausend Euro ein Kind nach dem anderen aus. Quasi als Job. Eine gewisse Annegret, die sich mit über 60 Jahren 4 befruchtete Eizellen in die veraltete Gebärmutter einsetzen läßt, kann mich schon gar nicht mehr aufregen. In Indien tat es sogar ein noch älteres Ehepaar. Ich glaube, da läuft weltweit Ungeheuerliches zu Lasten unserer Kinder, und nur, weil es einen Markt gibt, der gesättigt werden möchte. Oft initiieren Frauen solche Entwicklungen, weil der Kinderwunsch, also quasi der Ruf der Natur, auf Dauer nicht zu unterdrücken ist. Ein Jammer. Es wäre in den Zwanzigern einer Frau sehr viel leichter gewesen ein Kind zu bekommen, doch da hatte frau ein verqueres Bild von Emanzipation im Kopf und glaubte Selbstverwirklichung ginge nur ohne Mann und Kind.
Aber, was macht es mit einem Menschen auf solche oder ähnlich künstliche Weise gezeugt worden zu sein? Was ist, wenn man viel später erfährt, wie es einem vor der Geburt erging? Junge Menschen nennen sich ´Eiskinder´, wenn sie aus der künstlichen Befruchtung kommen. In Jugendämtern hilft man hin und wieder sogenannten ´Wurzelsuchern´. Das sind anonym adoptierte Jungen und Mädchen, die als Erwachsene, oft verzweifelt, nach ihren leiblichen Eltern suchen. Was macht es mit einem Kind, wenn es erfährt, dass es womöglich noch hunderte Halbgeschwister oder gar Klone gibt, weil es selbst Teil einer Samenspende ist?

Ist es also richtig, das zukünftige Kind einem deutlichen gesundheitlichen Risiko auszusetzen, weil man erst einmal im Beruf Fuß fassen möchte und das Kinderkriegen in eine Zeit verschiebt, in der es aus biologischer Sicht bereits riskant und voller Gefahren für die Gesundheit des Ungeborenen und seine Zukunft ist? Kinder haben zunehmend Eltern, die vom Alter her ihre Großeltern sein könnten. Während wir Frauen noch vor wenigen Jahrzehnten mit Anfang 40 in ein Loch zu fallen schienen, weil die Kinder erwachsen geworden sind, plagen wir uns heute im gleichen Alter mit unerfülltem Kinderwunsch und einem Mangel an passgenauen Partnern. Was für ein Fortschritt.

Intensive Medizin und Vorsorge haben das befruchtete Ei, das Ungeborene und den Säugling fest im Griff. Frauen holt euch die Natur zurück! In unserer reichen Gesellschaft, in übervollen Kinderzimmern drohen Kinder nach einem Riesenaufwand für ihre Zeugung dann emotional zu verkümmern. Zunehmend bekommen sie Medikamente zur Ruhigstellung, weisen Entwicklungskomplikationen und körperliche Gebrechen auf oder sie erhalten therapeutische Hilfe. Es ist nicht nur eine traurige Generation, es ist zunehmend eine gefährdete und gefährdende Jugend. Wer Mangel erfährt, ist bemüht diesen irgendwie auszugleichen und greift manchmal eben auch auf problematische Mittel zurück. Können aus Kindern starke selbstbewusste Erwachsene werden, wenn ihnen das emotionale Basislager und sogar die eigene Herkunft geraubt wurde? Nicht jedes Kind hat so viel Resilienz und entwickelt sich trotz schlechter Bedingungen dennoch gut.
Ein Kind braucht eine leibliche Mutter und einen leiblichen Vater, und damit Basta und die beiden müssen zusammenhalten, damit ihr Kind gedeiht und später frohgemut das Nest verlassen und im Leben einigermaßen bestehen kann. Alles andere bringt Kinder in Not und lässt sie als Erwachsene fast immer irgendwie alt aussehen.

Haben Sie schon einmal in das Gesicht eines weinenden, verzweifelten Menschen gesehen, dem man die Eltern oder Elternteile nahm? Aber ich bitte Sie, es muss Erwachsenen doch möglich sein sich zu arrangieren und von den mehr als siebzig Lebensjahren die uns heutzutage durchschnittlich geschenkt sind, einem Kind ein paar Jahre abzugeben, um sich seiner Entwicklung und seinem Fortkommen zu widmen. Dank unseres Wohlstandes bleibt dann immer noch genug Zeit übrig, die man selbstverliebt verbringen kann.
Nicht nur beim Blick auf die Geburtenrate bekommt man den Eindruck, das Gros der Erwachsenen hätte wohl Besseres zu tun, als sich auf Nachwuchs zur rechten Zeit und dessen Zukunft zu konzentrieren. Der § 218 ist meines Erachtens auch so ein unsägliches schadhaftes Relikt der Frauenbewegung, welches dringendst ein Update benötigt. Viel zu viel hat sich zwischenzeitlich verändert. Es kann doch nicht sein, dass wir auf der einen Seite so hohe Investitionen und Risiken eingehen, um ein Kind zu zeugen und ein anderes werfen wir nach Abtreibung in den Krankenhausmüll. Was ist das für eine Selektion? Wie passt das zusammen, Tiere retten zu wollen, sich für Kinder in der Dritten Welt stark zu machen und gleichzeitig den § 218, so wie er ist, zu dulden? Männliche Küken sollen nun ja bald nicht mehr massenhaft getötet werden dürfen, ein Ungeborenes aber darf, weil radikale Emanzen dies der Politik im Kontext der sexuellen Revolution der Siebziger Jahre abtrotzten und es der politischen Linie entspricht.

Wie würde ein Kind über seine Mutter richten, wenn es erführe, dass ein Geschwisterchen abgetrieben wurde, weil es nicht in den Lebensplan der Mutter passte oder Untersuchungen des Ungeborenen eine Krankheit oder Behinderung prognostizierten und die Mutter sich deshalb für eine Abtreibung entschieden hatte? Wussten Sie, dass kaum noch mongoloide Kinder geboren werden, weil es fast schon die Regel ist, diese im Mutterleib abzutreiben? Ist das jetzt ein Fortschritt? Googeln Sie einmal ´Ohrenkuss´ und lassen Sie sich von solchen jungen Männern und Frauen überraschen. Es rührte mich in einer Reportage zu hören, wie eine junge selbstbetroffene Frau sich dafür einsetzte, Menschen wie sie zur Welt kommen zu lassen. Wie bringt man das moralisch zusammen, als Frau gegen die Todesstrafe zu sein und dann doch ein Kind abzutreiben? Es gibt jede Menge Männer, die um ihren abgetriebenen Sohn oder ihre abgetriebene Tochter trauern, aber hilflos zusehen mussten, wie die Mutter sich gegen das Kind entschied. Von Großeltern ganz zu schweigen.
Rousseau beschrieb Mitte des 18. Jahrhunderts Kinder erstmals als schützenswerte Individuen. Dieser unverstellte Blick auf das Kind kam seinerzeit einem Paradigmenwechsel gleich und war zudem radikal, denn Rousseau fordert uns auf, die Dinge des Lebens aus der Sicht von Kindern zu betrachten. Er erinnert mit seinem Denkansatz jeden von uns auch an die eigene Kinderzeit und an das Kind in uns. Er beschreibt Kindheit als die vermutliche beste Zeit im Leben eines jeden Menschen, wenn er behütet und gefördert, aber frei sich entfalten kann. Wir geben heutzutage jedoch leichtfertig das für unsere Kinder hart errungene Terrain, sozusagen ein Naturschutzgebiet für Kinder, wieder aus der Hand. Wir opfern Kinderkultur und drängen Kindern Neuerungen auf, oft ohne diese Neuerungen und ihre Auswirkungen auf die Kleinsten unserer Gesellschaft gewissenhaft abzuwägen.

Es will mir nicht in den Kopf, warum wir z.B. einem ausländischem Vogel namens Nandu Asyl gewähren oder einem Wolf größtmöglichen Freiraum für sein Revier garantieren müssen, weil sie ´geschützt´ sind, Kinder heute aber teilweise behandelt werden, als sei ihr Leben und ihre Kindheit überhaupt nicht schützenswert, sondern manchmal sogar kaum etwas wert.
Muss man Kinder wirklich mit den Problemen und Nöten konfrontieren, die eigentlich Erwachsene zu lösen haben? Müssen sie die Schauermärchen unser Umwelt- und Naturkatastrophen bereits mit dem bio-dynamischen Müsli und dem veganen Würstchen inhalieren? Müssen Kinder im Kindergartenalter bereits Geschlechterkampf praktizieren und gezwungenermaßen z.B. Buben mit Puppen spielen und kleine Mädchen über Frauenrechte aufgeklärt werden? Ist es sinnvoll bereits kleine Kinder über Inter-, Bi- und Homosexualität zu informieren und sie damit an sexuelle Vorlieben einiger Erwachsener heranzuführen? Was soll das für eine Pädagogik sein, die derart invasiv in relativ unberührtes Kinderleben eindringen will? Sollen diese kleinen Wesen tatsächlich auch noch durch feministische Forderungen dressiert, mit pseudowissenschaftlichen Gendermainstreaming in die sexuelle Irre geführt und ihr Seelenleben durch eine Emanzen-Ideologie durcheinander gewirbelt werden, wie es bereits mit großen Teilen unserer Gesellschaft geschehen ist? Verschont unsere Kinder vor solchen Unsinn und lasst sie Kinder sein.

Sollen doch Erwachsene, die daran Freude haben, sich aus geschlechterideologischen Gründen bekämpfen. Wenn erwachsene Menschen die Kunstfertigkeit der Medizin und der ästhetischen Chirurgie nutzen wollen, um sich ein anderes Geschlecht zu verschaffen, dann soll das ihre Sache sein. Aber Finger weg von unseren Kindern. Zerstört Kindheit nicht, indem ihr eure persönlichen Bedarfe auf Kinder übertragt.
Geschlechtsidentität wird üblicherweise im zarten Kindesalter erworben, aber nach Lesart einer Pseudowissenschaft, die sich Gender Mainstreaming nennt, soll Geschlecht ein soziales Konstrukt sein. Als ob es nur um kulturelle Maskerade ginge. Oft treten gerade solche Leute für so einen Unsinn ein, die an anderer Stelle der Natur so zugetan sind, dass sie Frösche über die Straße tragen und Hühner aus Legebatterien befreien. Wenn es aber um das menschliche Geschlecht geht, dann soll die Natur plötzlich keine Rolle mehr spielen. Nicht nur das, jeder der sich an dieser Stelle auf die Natur beruft, wird als rückständig und schlimmer beschimpft. Man darf nicht sagen, das Geschlecht natürlich ist, aber man darf behaupten es sei sozial konstruiert. Das ist doch lächerlich.
Erklären Sie einmal einer Maus, einem Frosch oder einem Eisbären, die sich gerade paaren und ihrer evolutionären Pflicht nachgehen, ihr Geschlecht sei nur ein Konstrukt. Fordern sie ihren Dackel zu Hause doch mal auf sich beim Pipi machen gefälligst hinzusetzen wie eine Hündin und lassen sie aus hygienischen oder Glaubensgründen die Vorhaut ihres Pferdes beschneiden. Tierschützer würden Sie in diesem Fall in den Würgegriff nehmen. Tiere sollen ein Recht auf artgerechte Haltung und Ausübung ihrer natürlichen Lebensweise haben – aber der Mensch? Ihm wird im Mainstream unserer Zivilisation und Kultur die Natur nur zugebilligt, wenn es um die Rechtfertigung der vegetarischen oder veganen Lebensweise oder um ähnliche Ideologien geht. In der Geschlechterdebatte zeigen die meisten der Natur die kalte Schulter und treten stattdessen auf wie eine Sittenpolizei, die für politisches Wohlverhalten sorgt. Da blinzeln Überwachung, antidemokratisches Gehabe und Einschränkung der Meinungsfreiheit am geschlechterpolitischen Horizont.
Feministische Ideologen und andere Nutznießer drängen Mütter dazu Kinder, die gerade mal 365 Tage auf der Welt sind, in die Fremdbetreuung zu geben und begründen dies mit den wunderbaren Auswirkungen, welche die Berufstätigkeit angeblich auf Frauen haben soll. Müssen wir unsere Kinder, wie vor hundert Jahren, tatsächlich wegen der Ausbeutung unserer Arbeitskraft durch Dritte zur Aufbewahrung geben? Geht diese Rechnung wirklich auf? Oder könnte es nicht bedeutungsvoller und nachhaltiger sein Kindern Urvertrauen, Bindung, Bildung und Erziehung zu vermitteln? Gesunde Kinder belasten das soziale Netz und das Gesundheitswesen sicher weniger, als solche die durch Mangel an Leib und Seele erkranken. Die Bindung kommt erwiesenermaßen stets vor der Bildung und die Beziehung immer vor der Erziehung. Das auszublenden schadet Kindern.

All diese Entwicklungen sind auch eine große Schande für Frauen meiner Generation, denn offensichtlich haben uns Ideologen der Frauenbewegung den Kopf verdreht und uns dazu auch noch einen Bären aufgebunden. Wir haben im selbstverliebten Blick in den Spiegel Mann und Kind vernachlässigt und wollen mit dem feministischen Unsinn immer noch nicht aufhören. Schwestern, lasst es nun mal gut sein. Das ist ein Irrweg!
Warum begehren wir nicht auf, wie einst die Suffragetten für das Wahlrecht der Frau? Sie meinen, wir Frauen regen uns doch schon genug auf, wenn wir eine angebliche Lohnlücke von 22 % beklagen, angeblich durch Männer unterdrücktes berufliches und persönliches Fortkommen anprangern und lauthals Frauenquoten zur Verbesserung des weiblichen Einflusses auf die Arbeitswelt fordern? Mit diesen stereotypen die Berufskarriere, Geld und Macht betreffende oder Männlichkeit nachäffende Phrasen der politisch und ideologisch vereinnahmten Frauenbewegung sind wir aber auf dem Holzweg. Dahinter verbergen sich meines Erachtens Lügen, Geschlechterkampf, Erniedrigung des Mannes und weibliche Gier.

Dass es für solch feministischen Unsinn in der weltweiten Gemeinschaft der Frauen gar keinen Konsens gibt sollte man sich einmal deutlich machen. Auf unserem Globus glaubt ja nur eine kleine Minderheit von Frauen was uns radikale Feministinnen hierzulande vorplappern. Dieser ideologische Virus der sich unter dem Pseudonym ´Feminismus´ in unsere Gesellschaft hineingefressen hat, kommt vermessen, herrschaftlich und zugleich oberflächlich daher.
Es gibt meines Erachtens Bedeutungsvolleres für das sich Frauen einsetzen könnten. Zum Beispiel dafür, die Frauenbewegung von Ideologie und politischer Einseitigkeit zu befreien. Es könnte auch ehrenvoll für eine Frau sein, sich für ein Ende dieser unsäglichen Geschlechterdebatte einzusetzen und zur Friedenstifterin zwischen den Geschlechtern und Kulturen zu werden. Frauen könnten diskriminierte Männer sogar demonstrativ unterstützen und sich genauso vehement für Männer einsetzen, wie sie es für Frauen tun. Sich als Frau für Gerechtigkeit und Schutz für Kinder und die Umsetzung von Kinderrechten einzusetzen wäre zweifelsohne auch eine gute Sache. Unsere Welt wird nicht dadurch gerechter, dass Frauen gegen Männer antreten, sondern indem Menschen unabhängig ihres Geschlechtes möglichst ähnliche Chancen bekommen. Das Ziel könnte sein dem Einzelnen zu helfen, die eigene Lebenssituation zu optimieren und nicht die Geschlechter gegeneinander auszuspielen.


Wir müssen uns heute neu fragen, was ein Frauenleben zu einem glücklichen Leben macht. Männlichkeit nachzuäffen und Männerleben zu imitieren können wir getrost von der frauenrechtlichen Agenda streichen und gegen unsere eigene Sache austauschen. Menschen sind nun mal nicht gleich, weshalb die Art von Gleichberechtigung nach der einige verblendete Ideologen trachten nur eine Schimäre sein kann. Mir scheint es aber möglich, dass Mann und Frau sich bei allen Unterschieden und Differenzen doch auf Augenhöhe treffen können.
Verabschieden wir uns doch von der Idee wir Frauen müssten Männern entreißen, was sie in ihren Händen halten um es in unsere eigenen Taschen zu stecken. Das haben wir doch gar nicht nötig. Es steckt genug Potential in uns Frauen, um unseren Beitrag zur Verbesserung unseres eigenen Lebens, unserer Gesellschaft oder gar dieser Welt leisten zu können. Und diesen Beitrag, liebe Frauen sollte jede von uns auf ihre Weise und ohne die ideologische Vorschrift selbsternannter Frauenrechtlerinnen tun, dafür aber Hand in Hand mit Männern.
Jetzt bedarf es weiblichen Widerspruches der bislang noch eher stillen Mehrheit der Frauen. Asiatische, russische, chinesische, afrikanische Frauen haben womöglich andere Vorstellungen von einem glücklichen, erfüllten Leben, als eine kleine Minderheit weißer Frauen uns weismachen will. Und auch hierzulande sprechen die selbsternannten Frauenrechtlerinnen nicht für die Mehrheit. Es gibt keinen Feminismus, der für alle Frauen gilt und erst recht keinen, der Männern und Kindern gegenüber gerecht agiert. Weibliche Emanzipation darf nicht länger auf Kosten und zu Lasten von Männern und Kindern gehen. Das ist Unrecht.

Männer, meine sehr verehrten Damen und Herren, sind in der Kakophonie um ´die armen Frauen´ in den vergangenen Jahrzehnten nicht ausreichend beachtet und schon gar nicht in wichtige sogenannte gleichstellungspolitische Belange miteinbezogen worden. Gewisse Frauen haben diesen Acker rücksichtslos für sich allein beansprucht und bis heute kultiviert. Pauschal wurde von vielen über Männer geurteilt, der Stab über Männlichkeit gebrochen und der Mann schlicht zum Täter stilisiert. Jedem Jungen hätte man am liebsten eingetrichtert, was für ein Bösewicht in ihm steckt, indem man ihm vorgaukelt er sei ein potentieller Vergewaltiger, ein Macho der Frauen immer nur missachten wird, ein Ganove, der für sich beansprucht, was er Frauen verweigern würde, ein Scharlatan, der in der Frau ein minderwertiges Geschöpf sehen würde und der seinen vermeintlichen Vorsprung, den er angeblich qua Geschlecht hat, nur dafür nutzen würde ein Frauenleben schwer zu machen. Kein gutes Haar wurde ihm gelassen, nichts konnte er mehr recht machen, nur noch alles falsch und schlechter. Esther Vilar wusste wovon sie redete, als sie vom dressierten Mann sprach und gewissenlosen Frauen den Spiegel vorhielt.
Man muss sich doch wundern, wenn man sieht, wie viele Projekte einseitig ausschließlich Mädchen und Frauen im Visier haben und die Anzahl gegengleicher Männerprojekte kläglich daherkommt. Mikrokredite ausschließlich für Frauen dort, Fahrradkurse für Migrantinnen oder Frauenhäuser hier. Diese Form der Frauenbevorzugung verschärft heutzutage sogar schon weltweit den Geschlechterkampf. Womöglich sollen solche Dinge Wegbereiter für ein Matriarchat sein, weil zeitgleich sogar global die Männerkräfte zunehmend schwinden. Was einem Mann früher zur Ehre gereichte wird ihm heute zum Vorwurf gemacht. Das ist eine Tragödie.

Es ist mittlerweile gelungen eine Vielzahl von Männern derart in die Abhängigkeit von Frauen und deren Interessen zu drängen, dass man in Teilbereichen eine Herrschaft von Frauen vorfindet, der es ausschließlich um den eigenen Vorteil und um die Gewinnoptimierung durch die Ausbeutung von Männern geht. Das eskaliert bereits in Kohorten von Männern, die über Personalvermittlerinnen als Leiharbeiter immer wieder weiterverhökert werden, bis einige von ihnen am Ende fern der Heimat und abgetrennt von jeglicher Infrastruktur als männliche Sexsklaven arbeiten. Männerhandel funktioniert weltweit, wird in der Debatte um Menschenhandel mit Frauen aber weitgehend ausgeblendet. Da werden nicht nur in afrikanischen Dörfern Männer verjagt. Die Männervertreibung ist ein Phänomen dem wir uns so noch gar nicht gestellt haben. Männer werden ja nicht nur symbolisch von ihren angestammten privilegierten Plätzen vertrieben, es geschieht ja auch wahrhaftig und für einen Mann persönlich und bis ins Mark spürbar. Wo für eine Frau, auch qua Gesetz, Platz gemacht werden soll muss ein Mann zur Seite treten. So einfach ist das. Was Männern am Ende bleibt ist oft die Demütigung durch eine Frau und manchmal gibt es für ihn auch kein Zurück ins alte oder ein Vorwärts in ein neues Leben.

Wer noch seinen gesunden Menschenverstand besitzt, der wird sich unabhängig des Geschlechtes für Menschen einsetzen, wenn diese verunglimpft, herabgewürdigt oder auf andere Weise diskriminiert werden. Wenn sich solche matriarchalen Strukturen jedoch weiter verdichten, dann steht es schlecht um unsere Brüder, Söhne und Väter. Ja, es könnte sogar sein, dass ein heraufziehendes Matriarchat ebenso brutal niederzuschlagen ist, wie man es hierzulande mit dem sogenannten Patriarchat bereits vollzogen hat. Wehe uns Frauen, wenn es so kommt.

Der Blick auf die männerverachtenden Wahrheiten bleibt vielerorts aber leider verstellt, weil sich die Kultivierung der Opferrolle von Frauen wie automatisch fast immer in den Vordergrund drängt. Über 300 entführte Frauen wird mehr geredet, als über 3.000 bestialisch ermordete Männer. Frauenrechtlerinnen maßen sich sogar an zu verbreiten es sei besser wenn nur noch Frauen im Cockpit eines Flugzeuges sitzen würden, denn erwiesenermaßen würden Frauen weder Amok laufen noch andere ungeheuerlichen Taten vollbringen.
Aber, ich bitte Sie meine Damen und Herren, zu glauben Frauen seien das friedlichere Geschlecht wäre naiv. Sie töten, sie verletzen, sie missachten, sie provozieren, sie lügen und schlagen. Sie haben ihre eigenen Mittel und Wege. Dafür die Augen zu öffnen wäre der richtige Weg, denn bis heute tauchen Täterinnen oft in der Menge der weiblichen Opfer unter und werden dadurch entweder seltener zur Rechenschaft gezogen oder milder bestraft.

Wenn im Bildungs- und Betreuungswesen fast zu 100 % und seit Jahrzehnten Frauen Kinder bilden und betreuen, dann haben Frauen in der Bildung und Betreuung ungetrübte Macht und Einfluss auf Mädchen und Jungen. Wenn dann in der Mehrheit Frauen einen höheren Bildungsabschluss machen, ist das schön für die einzelne junge Frau, aber es zeigt auch, wie ungerecht die Gesamtsituation geworden ist. Da gibt es mitunter Fachkräfte, die tun, was Alice Schwarzer vor Jahrzehnten forderte. Macht es den Jungen schwerer, damit es die Mädchen leichter haben.

Zunehmend mangelt es Männern an Bildung und das, obwohl Männer mit den gleichen Voraussetzungen geboren werden wie Frauen. Was passiert da im Betreuungs- und Bildungswesen, dass am Ende von Kinderkrippe, Kindergarten und zehn Pflichtschuljahren für Jungs oft so ein mageres Ergebnis herauskommen kann. Was erlebt ein Junge, dass es ihm so schwer macht genügend am Bildungswesen teilzuhaben. Stellen Sie sich vor, es gibt tatsächlich Menschen, die den Mangel im männlichen Geschlecht sehen und nicht darin, dass vielleicht System, politisches und menschliches Kalkül dahinterstecken könnte.
Die bildungsschwachen Jungen, die auf diese Weise selbst nach zehn Schuljahren nicht ausreichend lesen, schreiben und rechnen und damit im Berufsleben kaum bestehen können, mögen Wasser auf den Mühlen feministischer Ideologie sein, weil es ihren Zielen dient. Für den jungen Mann folgt aus der erfolglosen Schulzeit oft ein erfolgloses Leben. Ich wage zu bezweifeln, dass ein solcher Junge ´selbst schuld´ an seinen Misserfolgen ist, dafür kenne ich die Lage in den sozialen und pädagogischen Berufen viel zu gut.
Frauen profitieren in hohem Maß von unserem guten Gesundheitswesen und überleben Männer um einige Jahre. Ein tolles Ergebnis für das weibliche Geschlecht, aber am Ende eine Niederlage für Männer, deren physische und psychische Erkrankungen zu oft nicht ausreichend diagnostiziert und verarztet werden, sodass sie früher sterben oder den Suizid statt das Leben wählen. Schauen Sie sich die beiden Männergesundheitsberichte der Stiftung Männergesundheit doch einmal an und lassen Sie die tatsächliche Situation von Männern und deren Erkrankungen einmal auf sich wirken. Es ist leider schicker, sich in Sachen Brustkrebs der Frau zu engagieren, als eine Kampagne für Männer mit Prostatakrebs zu unterstützen. Warum eigentlich? Spenden für irgendwelche Frauenprojekte zu sammeln ist auch viel leichter, als ein gutdurchdachtes Männerprojekt mit Spendengeldern zu finanzieren.

Noch heute heißt es schnell Männer seien doch selbst schuld, wenn sie früher sterben, sie hätten ja so eine ungesunde Lebensführung. Dass aber vielleicht unser Gesundheitswesen in der Diagnose und Behandlung von Männern kräftige Lücken aufweisen könnte, wird außer Acht gelassen. Dass eine Frau einem Mann Verletzungen zufügen kann, die er ein Leben lang mit sich führt, mag man nicht hören.
In der Rückschau kann einem leidtun, welche Verletzungen und Demütigungen eine erkleckliche Anzahl von Frauen unserer Kultur Männern in ihrem Umfeld bis heute bereits zufügten. Frauen die mit weiblicher List zuschlagen und Männer in die finanzielle Enge oder die emotionale Starre drücken, sich an ihnen bereichern, sich rechtliche oder persönliche Vorteile durch einen Mann verschaffen. Solcherlei tun Frauen aller sozialer Schichten und jeglichen Bildungsstandes. Es ist ja nicht so, als seien Frauen das bessere Geschlecht. Im Guten wie im Bösen ist mit Sicherheit Gleichstand zwischen den Geschlechtern. Jedenfalls, wenn man dem lieben Gott glauben möchte. Nach seinem Willen sind wir alle Sünder und brauchen Vergebung. Aber, man muss so Etwas wohl ausdrücklich betonen, weil es im Fall von Frauen immer wieder gern vergessen wird.

Sehen Sie, die Geschichte der Männer ist nicht weniger belastet, als die der Frauen. Aber, es wird behauptet und so argumentiert, als ob das Männerleben schon immer auf Rosen gebettet gewesen sei. Dabei zeigt die Vergangenheit und auch die Gegenwart ein ganz anderes Bild vom Leben der Männer. Es wird uns stets als Abenteuerlust und männliches Gehabe verkauft, wenn Männer sich in der Vergangenheit auf den verlustreichen Weg machten neues Land zu erobern, wenn sie auf die Jagd gingen oder Kriege führten. Dass materielle Not, Abhängigkeit von wenigen Adligen oder Reichen, dass Ausbeutung und Demütigung von Männern dahinterstecken könnte, tritt in der üblichen Diskussion kaum in Erscheinung.

Fragen Sie einmal Obdachlose, die im Übrigen überproportional männlichen Geschlechtes sind, was sie in die Obdachlosigkeit führte. Manchmal begann ihr Abstieg mit einer schweren Kindheit, in der auch die Mutter versagte oder mit dem unversöhnlichen Ende einer Beziehung, aus der der Mann als Verlierer herausging. Nicht nur solchen Männern schwindet die Manneskraft. Seit Jahren geht die Qualität der Spermien zurück, sie werden träge und sind schlecht ausgebildet. Kümmert es jemanden?
Überhaupt müssen wir feststellen, dass die Empathie in die Nöte von Jungen und Männern nach wie vor gering ist und man mit solcherlei Dingen kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlocken kann. Womöglich hat das schlechte Image unser Großväter und Urgroßväter diese Gefühllosigkeit hervorgebracht. Sie waren genötigt ihre wahren Gefühle nicht zu zeigen und das innere Leid zu verschweigen.


In der Industrialisierung ausgebeutet und durch zwei Weltkriege gezeichnet, war es diesen armen Männern kaum möglich über erduldetes Leid zu sprechen und es hat auch damals schon kaum jemanden interessiert. Womöglich liegt hier eine der Ursachen, der Männern noch heute entgegenschlagenden Gefühllosigkeit. Aber auch hier dürfen wir nicht vergessen, dass es vor hundert Jahren auch Mütter gab, die ihre Söhne ermunterten in den Krieg zu ziehen und Ehefrauen, die ihre Männer drängten, sich fürs Vaterland zu opfern. Sie hätten es als Schande empfunden, wenn ihr Mann oder Sohn sich dieser Pflicht verweigert hätte. Die Wehrpflicht hatte ja ein Männerleben in die Hand des Staates gelegt. Dagegen begehrten kaum Frauen auf.
Dass es auch zu diesen Zeiten Frauen gab, die von der Ausbeutung ihrer Männer oder gar deren Tod profitierten, wird wenig beachtet. Dass Frauen ihre Position an der sogenannten Heimatfront ausbauen und stärken konnten, während ihre Männer zu Tode kamen ist eine Ungerechtigkeit über die gern hinweggesehen wird. Der Zweite Weltkrieg ist auch auf dem Mist von Frauen gewachsen. Zahllose fanatische Frauen schrieben Liebesbriefe an Adolf Hitler und glühten regelrecht für die Sache der Nazis. Wir aber sehen auch hier allzu gern nur weibliche Opfer.


Es ist völlig unnötig vor feministischen Ideologen zu kuschen. Es liegt an uns ein herannahendes Matriarchat einzudämmen und wieder zur Solidargemeinschaft von Frauen und Männern zurückzufinden. Die daraus neu gewonnene persönliche Freiheit wird unserer Gesellschaft Flügel verleihen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, unabhängig von einer politischen oder religiösen oder ethisch-moralischen Einstellung sind wir doch alle Menschen und Teil der natürlichen Umwelt. Wir sollten diese jahrtausendealte Wahrheit zum gemeinsamen Nutzen werden lassen, anstatt gegen sie anzukämpfen. Wir könnten die Freiheit und die darin enthaltene Kraft des Einzelnen wieder neu wertschätzen. Und anstatt Geschlecht gegen Geschlecht zu kämpfen und Kinder auf dem Altar weiblicher Eitelkeiten zu opfern, könnten wir aktiv den Frieden zwischen Frauen und Männern stiften und damit die Zukunft unser Kinder und Kindeskinder sichern.
Vielen Dank

Quelle – Originaltext:
https://geschlechterdemokratie.wordpress.com/2015/05/15/vortrag-in-hamburg/#more-1559