Männerpartei in Vorarlberg bei Nationalratswahl 2017 !

Nationalratswahl 2017 – Die Männerpartei im Livetalk

vol.at – Nationalratswahl 2017 – Die Männerpartei im Livetalk

13 Parteien treten in Vorarlberg zur Nationalratswahl an. VOL.AT lädt die Spitzenkandidaten der Regionalwahlkreise Nord und Süd zum Livetalk. Den Auftakt macht die Männerpartei.

Die Männerpartei schaffte es nur in Vorarlberg, die notwendigen Unterstützungserklärungen für die Kandidatur zum Nationalrat zu sammeln. Angeführt werden sie im Wahlkreis Vorarlberg Nord von Parteichef Hannes Hausbichler und im Wahlkreis Süd von Mitbegründerin Carin Breuß.

VIDEO

24-9-2017
https://www.maennerpartei.at/nationalratswahl-2017-die-maennerpartei-im-livetalk/

Tags: Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung – Familie – Familienrecht – Gesetze Österreich – Gewalt – Gleichberechtigung Gleichstellung –  Justizopfer – Kinder – Scheidung – Trennung – Kindeswohl – Menschenrechtsverletzung – Obsorge – Sorgerecht – Unterhalt – Kindesunterhalt – Alimente – Vater – Väter

Jugendwohlfahrt: Mach doch Deine Firma zu!

Select  another  Language ! (PC-User see right above the logo „Translate ..)
         english  language  (Google Translation)
        ПЕРЕВЕСТИ на Английский
            France – français (traduction Google)
            Italia – lingua italiana (traduzione di Google)

Artikel:

Report #63

Unsere Jugendwohlfahrt: Mach doch Deine Firma zu!

Betroffene
Vater: Markus Minnitsch*

In der Verantwortung
Mutter des Kindes von Markus
Unterhaltsabteilung der Jugendwohlfahrt Wien
österreichisches Unterhaltrecht

Ort und Zeitraum:
Wien, 2014 bis 2015

Geschichte
Markus Minnitsch ist 50 Jahre alt und seit 20 Jahren mit einem kleinen Unternehmen selbstständig. Kleinunternehmer wissen, wovon wir schreiben: Immer wieder gibt es Zeiten, in denen das Geschäft schlecht läuft. Gerade in diesen Zeiten arbeiten sie mehr denn je, um die Firma wieder zum Laufen zu bringen, und verdienen weniger denn je, weil kaum Zahlungen eintreffen und sie sich selbst manchmal einfach gar kein Gehalt auszahlen können, denn die Angestellten gehen vor.

In dieser schwierigen Lage befindet sich Markus Minnitsch 2014 und 2015. Jetzt kann er unsere Freunde von der Unterhaltsabteilung der „Kinder und Jugendhilfe Wien“ am wenigsten gebrauchen, denn diesen manchmal geradezu wie Wegelagerer Auftretenden fehlt vielfach jegliches Verständnis für Selbstständige, mehr noch: Gemeinsam mit vielen Rechtspflegern und Richtern am Gericht und vielen Frauenberatungen stellen sie Unternehmer gerne unter Generalverdacht, als ob diese ständig Geld verstecken würden, und ziehen bei ihnen besonders harte Bandagen auf.

Die „Kinder- und Jugendhilfe“ glaubt nun, Markus´ Tochter tatkräftig zu helfen, indem sie geradezu wahnwitzig fordert: Wenn das Geschäft von Markus schlecht läuft, soll er doch seine Firma schließen und sich woanders anstellen zu lassen.

Wie sehr würde dies wohl seiner Tochter helfen, überlegt sich Markus:

Er selbst würde keinen Job mehr finden. Niemand nimmt einen 50-jährigen, welcher seit Jahrzehnten gewohnt ist, sein eigener Chef zu sein. Der Arbeitslose, spätere Notstandshilfebezieher und zukünftige Sozialfall Nummer eins wäre durch unser Unterhaltsrecht schon geschaffen, doch damit nicht genug.

Natürlich würden Markus´ Angestellte ebenfalls ihre Arbeit verlieren, weil es die Unterhaltsabteilung der Jugendwohlfahrt so will, dass die Firma geschlossen wird. Diese, nach ihrem früheren Chef Markus, nächsten Sozialfälle werden sicher verstehen, dass sie nur zum „Wohl des Kindes“ ihren Job verloren haben.

Ach, und nicht zu vergessen: Wenn Markus schließlich praktisch unter der Brücke gelandet ist, kann er es sich schon rein finanziell nicht mehr leisten, seine Tochter in vernünftigem Rahmen oder Räumlichkeiten zu sehen, und so wird das Kind den Kontakt zum Vater verlieren. Dass es so endet, soll auch zum Wohl des Kindes sein?

Wenigstens spielt das Gericht bei diesem Irrwitz nicht mit, wohl auch dank der Unterstützung des befreundeten Vereins “Väter ohne Rechte“ für Markus.

Mehr denn je jedoch stellen diese Ereignisse einen Grund für Österreichs Jugendwohlfahrten dar, ihren Umgang mit Vätern zu überdenken, und ebenso einen Anlass für Väter, sich bei den unabhängigen Stellen wie „Väter ohne Rechte“ oder den Männerservice zu wenden, wenn sie mit Unterhaltsforderungen konfrontiert werden.

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen:http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

Link zum Beitrag:http://www.maennerservice.at/report/unsere-jugendwohlfahrt-mach-doch-deine-firma-zu/
Tags: Männerservice – Männerpartei Vaterlose Gesellschaft Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – Kindeswohl – Jugendamt Familienrecht

Männerpartei tritt zur Nationalratswahl 2017 an!

Hurra!

Männerpartei tritt in Vorarlberg zur Nationalratswahl an!

In diesem Augenblick beendet die Männerpartei eine Pressekonferenz zur Nationalratswahl in Bregenz.

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler verkündet:

Die Unterstützungsphase zur Nationalratswahl hat den konstanten Wachstumskurs der Männerpartei bestätigt. Der Zulauf an Unterstützungserklärungen ist trotz der wahlrechtlichen und fristbedingten Schikanen signifikant gewachsen, die Bekanntheit der Männerpartei deutlich gestiegen, ihre Themen bestätigen sich Jahr für Jahr im politischen und gesellschaftlichen Alltag.

Zur Nationalratswahl 2017 wird die Männerpartei im Bundesland Vorarlberg antreten.

Die Männerpartei bleibt ihrem Grundprinzip treu, auf Themen zu setzen und inhaltlich keine Kompromisse auf Kosten des Ideals der Gerechtigkeit einzugehen. Dieser Weg bestätigt sich seit bald 10 Jahren und wird der Männerpartei, in Zeiten des Kommens, Gehens und Namenswechselns von Parteien und Wahlbewegungen, eine unverwechselbare Glaubwürdigkeit verleihen.

Im Wahlkampf 2017 ist es umso wichtiger, dass die Männerpartei ihre Themen einbringt.

Auszug aus den Wahlkampfthemen

– Der Rentenklau an Vätern, das „Pensionssplitting“, droht!

Nur die Männerpartei zeigt die langen Finger auf, welche sich nach der sauer erarbeiteten Rente der Väter strecken!

Familienrecht, immer noch verzweifelt gesucht!

Das heutige, Streit und Chaos stiftende „Familienrecht“ verdient seinen Namen nicht, weder in Bezug auf Familien noch auf Recht.

Nur die Männerpartei zeigt die Wahrheit und die Sicht der Väter auf, nur die Männerpartei fordert eine zukunftsweisende Reform.

Die Männerbenachteiligungsquote steht vor der Eskalation! Den Männern und vielen Frauen im öffentlichen Dienst reicht es schon lange, doch die Politik hat noch lange nicht genug und will noch mehr Anti-Männer-Quoten.

Damit beschädigt sie immer mehr wichtige Bereiche, wie augenblicklich unser Gesundheitswesen, und greift in die Privatwirtschaft aus.

Der Schaden ist erst abzuschätzen, nachdem er angerichtet wurde, durch eine verfehlte „Frauenpolitik“ auf Kosten aller.

 

Spitzenkandidaten

Hannes Hausbichler wird die Landesliste vor Carin Breuß anführen. Hausbichler steht im Wahlkreis „Vorarlberg Nord“ an der Spitze der Liste, Carin Breuß übernimmt Platz 1 im Wahlkreis „Vorarlberg Süd“.

„Diese Nationalratswahl wird einen weiteren, wichtigen Schritt für die Männerpartei darstellen, doch ebenso eine Chance für eine Neuausrichtung der gesamten österreichischen Bundespolitik. Schon wieder, so werden die Blockadeparteien lernen, ist ein Wahlkampf ohne Männerthemen nicht mehr möglich. Schon wieder werden die Parteien versuchen, ihre kalt berechnende Politik auf Kosten der Männer, oder sogar die krude Anti-Männer-Politik ihrer Parteifeministen, im Keller zu verstecken, um sie erst nach der Wahl wieder auszugraben und umso mehr unkontrolliert Schäden anzurichten. Doch schon wieder wird die Männerpartei ausgerechnet zu einem Zeitpunkt die Verfehlungen, ja sogar Ignoranz und Rücksichtslosigkeit der Parlamentsparteien aufzeigen können, an dem es diesen Panzerparteien schmerzt: Im Wahlkampf, wenn die Parteien etwas von uns wollen statt umgekehrt!“, schließt Hausbichler mit froher Aussicht auf einen Wahlkampf mit einer ungemütlichen Männerpartei ab.

Bilder zur freien Verwendung:
www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/02/Daumen-hoch-hell.jpg

www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/02/Hannes-Hausbichler-408110320.jpg

www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/02/large_Hannes-Hausbichler-kein-Bankomat_2.jpg

www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/02/Hannes-Hausbichler108110233.JPG

www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/08/Carin-Guenther-Hannes-2017.jpg

2017-08-18

https://www.maennerpartei.at/maennerpartei-tritt-in-vorarlberg-zur-nationalratswahl-an/
Tags: #NRW17 – Vater – Väter – Sorgerecht – Familienrecht – Scheidung – Trennung – Männerpension – Quote – Diskriminierung – Gleichberechtigung Gleichstellung – Vaterschaft

Nationalratswahl 2017 – Männerpartei – Unterstützungserklärung ausdrucken!

Nationalratswahl 2017 - Männerpartei
  Nationalratswahl 2017 – Männerpartei

Unterstützungserklärung.pdf     <<—

A U S D R U C K E N  und  bei der  Gemeinde unterschreiben!

Aufruf
2017-07-24
Wahl 2017: Ab morgen können Sie der Männerpartei die Chance zum Antreten geben!
Morgen, am Dienstag, den 25. Juli 2017, ist es soweit: Sie sind es jetzt, welcher der Männerpartei die Chance geben kann, zur Wahl 2017 anzutreten!Die Zeit läuft. Je früher Ihre Unterstützungserklärung bei uns eintrifft, desto besser.
Je mehr Verwandte, Freunde und Kollegen Sie für eine Unterstützung gewinnen können, desto höher die Chancen, dass die Männerpartei für Ihre Anliegen in der Wahl 2017 kämpfen kann!

Drucken Sie bitte dieses Formular (oder fragen Sie bei Ihrer Gemeinde, ob es dort aufliegt):
https://www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/07/M-Unterstuetzungserklaerung-Formular-2017.pdf

Bitte begeben Sie sich mit einem amtlichen Lichtbildausweis auf Ihre Wohnsitzgemeinde. Dort füllen Sie das Formular aus, und unterschreiben Sie vor den Augen des Beamten, nur so ist das Formular gültig. Die Gemeinde wird Ihre Unterschrift bestätigen.
Anschließend senden Sie das Formular per Post (nur das Papieroriginal gilt, kein Scan, keine Kopie) an:

Männerpartei
Hannes Hausbichler
Ankergasse 11
Bregenz

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Ihre Unterstützung ist garantiert diskret. Sie gehen damit keine Verpflichtungen ein, werden weder von der Männerpartei noch irgendjemand Anderem zukünftig kontaktiert und haben Ihre Wählerstimme damit noch nicht vergeben – Sie geben uns einfach nur die Chance, anzutreten.

Hier die Anleitung in der Druckversion:
https://www.maennerpartei.at/wp-content/uploads/2017/07/Anleitung-Unterstuetzung-NR-Wahl-2017.pdf

Link zum Artikel auf der Website:
https://www.maennerpartei.at/nationalratswahl-unterstuetzen-sie-das-antreten-der-maennerpartei/

Viele fragen uns, wann der spätestmögliche Termin ist. Bitte zögern Sie die Unterschrift nicht hinaus. Wenn Sie in der letztmöglichen Woche, vor dem 18.8., erst unterstützen, erreicht uns Ihre Unterstützung möglicherweise nicht mehr rechtzeitig. Je früher Ihre Unterstützung eintrifft, desto besser können wir unsere Kräfte für die Sammlung offener Wahlbereiche einteilen.

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

Um das Foto in höherer Auflösung zu laden, klicken Sie bitte auf das Bild

Sie sind auf dieser Liste, weil Sie ein Medienkontakt der Männerpartei sind oder sich als Mitglied, Partner oder Interessent der Männerpartei eingetragen haben.

Unsubscribe schmidi-wien@a1.net from this list | Forward to a friend | Update your profile
Our mailing address is:

MÄNNERPARTEI

Ankergasse 11

Bregenz 6900

Austria

Add us to your address book

Copyright (C) 2017 MÄNNERPARTEI All rights reserved.

http://mailchi.mp/46bdb9ff349f/nationalratswahl-untersttzen-sie-das-antreten-der-mnnerpartei-3311909?e=6437601fd0
Tags: Väter – Gleichberechtigung – Doppelresidenz – Sorgerecht – Obsorge – Scheidung – Männer – Familienrecht – Unterhalt

25. April ist internationaler PAS-Tag – kein Feiertag

Parental Alienation Awareness Day (PAAD)

Eltern-Kind-Entfremdung - Welttag
Artikel 25.April 2017 >>>

WAS FÜR EIN GEILER TAG

25. April internationaler PAS-Tag
25. April internationaler PAS-Tag

Der 25. April ist ja der internationale PAS-Tag – im Grunde kein Feiertag.

Heute haben sich aber wieder Väter ohne Rechte, die Männerpartei und Vaterverbot gemeinsam vor dem Familienministerium eingefunden um auf die Thematik im Zuge einer Petition aufmerksam zu machen.

Bundesministerium für Familien und Jugend
Bundesministerium für Familien und Jugend

Schön, wenn wieder die Väterplattform geschlossen auftritt!

Insgesamt fanden sich grob 25 Leute zumindest zeitweilig ein um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Gleich zu Beginn hatten wir Besuch vom Verfassungsschutz, der uns auch eifrig fotografierte. Für Aufregung sorgte, dass wir das mitgebrachte Zelt wegen des Windes an einer Säule am Gebäude festmachten – 2 ministrielle Beamte reklamierten das sofort und verlangten eine sofortige Entfernung. Auf solche Diskussionen lassen wir uns erst gar nicht mehr ein. Flugs wurde die Hausverwaltung gerufen, die für das komplette Gebäude zuständig ist (dort ist nicht nur das Bundesministerium für intakte Familien beheimatet) – ihm erklärten wir, dass das für die Sicherheit der Passanten erforderlich sei – KEIN PROBLEM! Die beiden Beamten zogen mit verdroßenem Gesicht ab 🙂

Vorher riefen sie noch die Polizei – die traf dann bald ein. Der Revierinspektor meinte auch, das ist alles polizeilich genehmigt, alle Unterlagen wurden auch dem Bundesministerium für intakte Familien zugesandt – die wollten plötzlich gar nichts mehr von einem Zelt wissen…… 😉

Die Polizei klärte die Beamten auch auf, dass alles rechtens sei – wir hatten ein ausgesprochen gutes Verhältnis zueinander: „Wenn die Stress machen, ganz einfach bei mir melden – ich komme dann gleich“ (y) Herzlichen Dank an die Wiener Polizei!!!

Bertone Rapac war so freundlich und spendete uns eine Palette Energydrinks und zwei SixPacks Mineralwasser – herzlichen Dank dafür!


Frequenz gab es dort verhältnismäßig wenig, das hielt aber einen heute in Höchstform befindlichen Carlo Wien nicht ab, auf wirklich fast jeden zuzugehen. Wieder einmal hat er für legendäre Fotos gesorgt mit seinem Charme, dem man kaum auskommt. Spitze! So wurden Motorräder, Vespas, Helme usw. gepimpt.

Von der Männerpartei fand sich Martin Harrich ein.
Von Vaterverbot ist aus Salzburg Anni Lemberger angereist – auch ihre Studie wurde dem Kabinett übergeben.

Supergenial war auch, dass Matthias Houdek und Ferad aus Oberösterreich angereist sind – Ihnen gebührt für die Anreise – extra zu diesem Event – unsere allergrößte Hochachtung!!!!

Zu Matthias Houdek muss ich eine kurze Geschichte erzählen. Er hat sich selbst vertreten in seinem Fall (der Sohn wohnt mittlerweile bei ihm – die Tochter noch bei der KM). Er hatte den unglaublichen Mut in seinem Verfahren nach einer Stickeranforderung bei Rainer Bugl zu Gericht mit diesem Sticker auf der Brust demonstrativ anzutreten. Er meint, dass ihn deswegen die Richterin anders behandelt hätte – ich kann das nicht beurteilen. Seine Danksagungen an die Facebookgruppe von VoR war rührend; er hätte so viel Hilfe im Forum erfahren, auch rechtliche Hinweise, dass er dies zu einem Teil seines Erfolges zählt. Gänsehaut und BRAVO an UNS ALLE!!!!!!!!!!!! Jetzt hat er die Energie sich auch selbst einzubringen!

Flugs wurde auch gleich eine Bande der Oberösterreicher und Anni Lemberger geschmiedet, die in Kooperation mit René Allenbach in Kontakt treten wird. In einer Linzer Einkaufsstraße wird demnächst auch auf die Petition hingewiesen werden und Unterschriften gesammelt werden. VoR wird mit ganzer Kraft und Equipment unterstützen. (y)

Auch betroffene Großeltern fanden sich am Stand ein, die Mitglieder dieser Gruppe sind – allerherzlichen Dank für das Bewusstsein und die Courage!

Die Rechtsanwältin Michaela Krankl, die sich bereits vor Jahren den Titel als „Anwältin der Kinderrechte“ verdient hat, fand sich auch ein und unterstützte uns. Sie war auch Teil der Abordnung die den vorher vereinbarten Termin im Kabinett des Familienministeriums wahrnahm. Sie wurde kompetent von unserem Obmann Martin Morauf, unserem Lobbyisten Maximilian Urban und dem renommierten Kinderarzt und PAS-Spezialisten Robert Holzer flankiert.

Geschlagene 45 Minuten dauerte deren Gespräch im Ministerium – in einem Monat wurde eine weiterführende Kontaktaufnahme ausgemacht!

Diesmal hatten wir sogar 2 Kameras im Einsatz, einerseits von Christian Schmölz, anderseits von Kurt Ackermann vom Team PAGO https://teampago.wordpress.com/

Es wird auch ein Video zu der Veranstaltung geben – allerdings bitten wir diesbezüglich um Geduld, da der 1. Mai und somit die nächste Aktion, der Genderkongress in Nürnberg und 2 weitere Aktionen aktuell anstehen. Schön, wenn viel zu tun ist – aktuell arbeitet der VoRstand und die Ehrenamtlichen auf Hochtouren.

Am 2.6.2017 findet auch unsere 10-Jahresfeier in Wien statt – auch da ist immens zu organisieren – im Moment arbeiten wir alle am Limit.

Ich habe bei Weitem nicht alle anwesenden Personen genannt, so hat auch bereits Werner Geißeder vorab erste Bilder ins Netz geschickt. Dragisa Jovanovic hat uns noch VOR Beginn der Veranstaltung seine Flex zur Verfügung gestellt, damit wir nach der gestern bemerkten erneuten Attacke auf unser Büro überhaupt Zugang zum Büro hatten.

VoR bedankt sich bei ALLEN teilnehmenden Personen – heute haben wir Eindruck gemacht!

Die Portierloge des Familienministeriums hat auch unsere Petetion unterschrieben – ebenso wie andere Ministeriumsangestellte! DANKE!

Heute war der Startschuss zur Petition – demnächst wird man mit Clemens Costisella und seinem Verein Väter für Recht weitere Unterschriften sammeln. http://www.v-f-r.at/
(Unterlagen werden noch zugesandt)

Klasse, wenn österreichweit zusammengearbeitet wird!

Ein guter Tag für unsere Kinder! Noch nichts erreicht, wir sind und bleiben dran!

Im Auftrag unserer Kinder!

Gefällt mir Kommentieren Tags: Familienrecht – Familie

25. April, internationaler Tag Eltern-Kind-Entfremdung (PAS)


Presseaussendung:
25. April: Tag gegen Elternentfremdung

25. April, Tag gegen Elternentfremdung: heimliche Gewalt von unheimlichen Ausmaßen!

Die österreichische Väterplattform begeht am 25. April den internationalen Tag gegen Elternentfremdung. Dazu stellt die Männerpartei klar: Elternentfremdung ist tiefgreifende Gewalt gegen zahlreiche Menschen.

Ist Elternentfremdung Gewalt?
Gewalt definiert sich dadurch, dass jemand beeinflussend, verändernd oder schädigend auf andere einwirkt. Elternentfremdung schadet nachweislich Kindern, Elternteilen (zumeist Vätern) und vielen Verwandten (zumeist väterlicherseits). Somit ist jede Elternentfremdung fortgesetzte Gewaltausübung gegen mehrere Personen.

Das Ignorieren von Gewalt durch Elternentfremdung in Politik und Justiz
Die österreichische Politik und Österreichs Justiz scheint meisterlich im Ignorieren von Gewaltformen wie Elternentfremdung zu sein. Doch ebenso, wie der Baum im Wald auch dann vom Blitz getroffen wird, wenn wir nicht hinsehen, handelt es sich bei jeder Elternentfremdung klipp und klar um brutale, seelische, familiäre Gewalt, egal, ob wir hin- oder wegsehen.

Die gesellschaftliche Dimension
Gewalt wird umso bedrückender erlebt, je weniger die Gesellschaft betroffene Menschen vor dieser Gewalt schützt. Elternentfremdung wird noch immer bagatellisiert, allzu schnell wird dem gewaltausübenden Elternteil Glauben geschenkt und sogar dem Gewaltopfer, dem entfremdeten Elternteil, die Schuld an der eigenen Lage zugeschoben.

Die aktive Mittäterschaft der Republik Österreich
Traumatisch wird Gewalt endgültig, wenn sich der Staat durch Politik und Justiz auf die Seite der Gewalttäter stellt und sie bei ihrer fortgesetzten Misshandlung anderer schützt und unterstützt. Die Männerpartei beweist mit zahllosen Beispielen, wie Ämter und Justiz durch Passivität, Verschwendung von Zeit und schließlich sogar aktiv durch Stellungnahmen, Gutachten, Entscheidungen und Beschlüssen Elternentfremdung unterstützen. Die Politik wirkt an dieser fortgesetzten Gewalt mit, indem sie nicht einmal Zahlen und Daten erhebt, massenweise Beschwerden ignoriert und somit wissentlich Gewalt duldet und unterstützt.

Will die Republik Österreich weiter Mittäter sein?

Die Männerpartei fordert, gemeinsam mit der österreichischen Väterplattform, zum internationalen Tag gegen Elternentfremdung:

– Anerkennung der Eltern-Kind-Entfremdung als tiefgreifende Gewalttat und Bekenntnis zum Auftrag des Staates, diese Gewaltform ebenso verhindern zu wollen wie andere Formen der Gewalt.

– Verankerung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch, Festlegung von abschreckenden Strafen und tatsächliche Verhängung unbedingter Strafen, zum Schutz der Menschen in Österreich vor Gewalt.

– Unterstützung und Hilfe für Opfer, durch niederschwellige Beratung, kompromisslose Unterstützung, schnelles, präventives Eingreifen und Wiedergutmachung für alle Betroffenen Österreichs, deren Leid durch das Handeln oder Unterlassen der Republik oder von Einzelpersonen mitverursacht wurde.

Glaubwürdiger Gewaltschutz kann nicht mit einem blinden Auge und Scheuklappen durch die Welt gehen. Die Forderungen der Väterplattform sind grundlegend. Immer mehr Menschen in Österreich sehen Bedarf für solche grundlegenden  Änderungen. Die Väterplattform wird alle Anstrengungen daran setzen, dass diese Einsicht endlich bei Österreichs Politik und Justiz ankommt.

Die österreichische Väterplattform ist ein Dachverband der Vereine „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei.
„Väter ohne Rechte“ startet am 25. April für dem Familienministerium der Väterplattform: http://www.vaeter-ohne-rechte.at/petitionsstart-pas-ins-strafrecht-25-april-ist-internationaler-pas-tag/

 

Hinweise:
Zahlen für Österreich wurden von öffentlicher Hand nie erhoben. Daher hier ein Vergleich mit Großbritannien: 50% aller Trennungsväter sehen ihre Kinder unregelmäßig bis gar nicht.
http://www.theguardian.com/news/datablog/2013/nov/20/non-resident-dads-relationship-children
Gesundheitliche Schäden durch Elternentfremdung:
Deutsches Ärzteblatt:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/35550/Parental-Alienation-Syndrome-Nicht-instrumentalisieren-lassen
Prof. Ursula Gresser:
http://www.zdf.de/volle-kanne/das-leid-der-scheidungskinder-kontaktabbruch-schlimmer-als-tod-eines-elternteils-infos-von-prof.-ursula-gresser-44495890.html
Ärztekammer Salzburg:
http://www.aeksbg.at/documents/10682/3869170/AK_15+medium-11%2B12_WEB.pdf/ac59379d-e8e9-4c0f-9ef0-c4ed864c1772?version=1.0&t=1449735703000
Ein Fallbeispiel unter vielen:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/feindbild-vater-das-entfremdete-kind-1653630.html

Link zum Beitrag:
https://www.maennerpartei.at/tag-gegen-elternentfremdung-heimliche-gewalt-von-unheimlichen-ausmassen/

 

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

Frauenquote kommt, Goldröcke in die Aufsichtsräte

 

Email not displaying correctly? View it in your browser.
Presseaussendung
2017-01-30
Frauenquote kommt, Goldröcke in die Aufsichtsräte!
 

Auch zum Fasching leistet unsere Bundesregierung unermüdlich ihren Beitrag für Österreichs Volk. Nachdem Christian Kern, die Pappnase schon im Gesicht, sein Gschnas unter dem Motto „Neuwahl“ mangels Interesses selbst der eigenen Genossen traurig abgesagt hatte, hat die Regierung wohl trotzdem dieses Wochenende irgendein ausgelassenes Faschingsvergnügen sausen lassen. Anders kann es nicht sein, denn das Resultat kann nur durch ausreichend Alkoholmissbrauch verursacht worden sein und bei Betrachtung des Beschlossenen kommt kräftig Katerstimmung auf: Die Regierung beschließt die Frauenquote für Aufsichtsräte in der Privatwirtschaft!Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, freut sich ja, dass die Bundesregierung zu später Stunde wieder selig zusammengefunden hat, und doch ist es ein Jammer: „Die Lösung geht wie immer auf die Kosten der Männer“, stellt er mit einer heute besonders gebotenen Nüchternheit fest und kommt zu Sache:- Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist der peinlichst mögliche Kompromiss zwischen Wirtschaftspolitikern und der Frauenpolitik. Die Wirtschaftsvertreter zeigen damit, dass sie beides nicht ernst nehmen: Die Frauenpolitikerinnen und die Aufsichtsräte. Ersteren werfen sie einen Brocken hin, damit sie Ruhe haben, zweitere düpieren sie, indem sie signalisieren: Bei Aufsichtsräten kann man Quote statt Leistung heranziehen, weil Aufsichtsräte offenbar ohnehin für die Wirtschaftspolitiker bloß Sesselwärmer sind statt wichtige Kontrollorgane.

Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist schon in Norwegen eine Lachnummer. Dort gibt es seitdem die sogenannten „Goldröcke“: Frauen, welche sich selbständig machen, um in 20 bis 30 Firmen die Quotenfrau für den Aufsichtsrat herzugeben und davon gut zu leben, ohne sich mit den Firmen vernünftig zu befassen. Die Arbeit in den Aufsichtsräten wird erst recht von den Nicht-Quoten-Mitgliedern, also Männern, erledigt, die Goldröcke schweben nur zur Abstimmung ein und kassieren die Rechnung, welche wer schon wieder bezahlt? Die Wirtschaftstreibenden, sie zahlen somit praktisch eine Deppensteuer an den Feminismus!

Gefährlich an dieser Faschingsquote ist jedoch die wahre Absicht: Die Frauenquote soll in die Köpfe der Privatwirtschaft gesetzt werden wie dazumal BSE, der Rinderwahn, in die Viehherden geraten ist. Wirtschaftstreibende sollen Bewerber ebenso verwirrt betrachten, wie es Feministen tun: Nicht Qualifikation, Leistung oder Persönlichkeit, sondern das Frau-sein soll Einstell- und Beförderungskriterium werden. Die „Quote in den Köpfen“, der teilweise noch unausgesprochene Quotendruck, der bereits jetzt schwer auf öffentlichkeitsnahe Betriebe lastet, hat fatale Auswirkungen: Männern, vor allem den jungen, werden zunehmend faire Chancen verwehrt. Bei Einstellung und Beförderung herrscht schon automatisch das suchende Auge nach einer weiblichen Bewerberin, das am noch so engagierten männlichen Bewerber bemüht vorbeischielt.

„Wir sprechen bei der Frauenquote nicht von ein bisschen verhätschelnder Frauenförderung. Wir sprechen von flächendeckender, tiefgreifender Beschneidung der fairen Zukunftschancen unserer jungen Männer“, so Hausbichler. Daher formuliert er bewusst:
Die Männerpartei fordert, dass die Politik wieder zur Besinnung kommt und handelt:

Rücknahme der Absicht über die Frauenquote in den Aufsichtsräten mit dem Ausdruck des Bedauerns durch die Bundesregierung. Dieses Bedauern können gleich alle Minister unterschreiben, um zu beweisen, dass wieder ein klarer Kopf in der Regierung herrscht.

Absage an alle Frauenquoten in der Privatwirtschaft, Rücknahme der Frauenquote im öffentlichen und öffentlichkeitsnahen Dienst und eine Entschuldigung an alle dadurch seit den neunziger Jahren absichtlich benachteiligten Männer.

– Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen durch sofortige Angleichung des Frauenpensionsalters an das der Männer, denn wenn das beste Führungsalter erreicht ist, geht eine Frau statistisch schon in Rente. Hier kann die Regierung glücklich an ihren Zahlen schrauben, ohne der Gleichbehandlung, der Wirtschaft und dem Budget willentlich zu schaden wie sonst.

„Die Männerpartei wünscht dieser Bundesregierung noch weiter frohen Fasching und Österreichs Bevölkerung, dass sie noch gut durch die lange Fastenzeit kommt, welche ihr durch die Politik dieser Parteien beschert wird,“ schließt Hannes Hausbichler mit denkbar bestmöglichen Wünschen für alle ab, bis zur nächsten Wahl!

Link zum Artikel: http://www.maennerpartei.at/frauenquote-kommt-goldr%C3%B6cke-die-aufsichtsr%C3%A4te

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

Um das Foto in höherer Auflösung zu laden, klicken Sie bitte auf das Bild

Welcher Art von Rechtsstaat leben wir ? – Entfremdung im Familienrecht

Österreichischer Vater darf sein Kind nur 24 Stunden im Jahr sehen

Artikel >>>

Nur 24 Stunden pro Jahr

Der Kampf um die Beziehung zu seinem zehnjährigen Sohn sei zermürbend, aber Helmut Zeiner gibt nicht auf.
Der Kampf um die Beziehung zu seinem zehnjährigen Sohn sei zermürbend, aber Helmut Zeiner gibt nicht auf.

Trennungsvater kämpft seit zehn Jahren um die Beziehung mit seinem Kind.

„Mir geht es in erster Linie darum, dass die Öffentlichkeit erfährt, in welcher Art von Rechtsstaat wir leben“, stellt Helmut Zeiner (48) von vornherein klar. „Ein Rechtsstaat, in dem es offensichtlich legitim ist, dass Vätern Kinder vorenthalten und entfremdet werden.“ Er sei übrigens kein Einzelschicksal. Vielen Trennungsvätern ergehe es wie ihm: „Sie dürfen ihre Kinder nur selten sehen, und wenn, dann nur unter Aufsicht im Besuchscafé. Müttern werden hingegen alle Rechte zugesprochen.“

Sein Kampf um die Beziehung mit seinem Kind begann vor zehn Jahren. Der Lustenauer lebte mit seiner Ehefrau in Schwechat, als 2005 Sohn Benjamin zur Welt kam. Die Eheleute trennten sich kurz darauf, geschieden wurden sie 2008.

Das Sorgerecht für das Kind wurde der Mutter zugesprochen, dem Vater ein Besuchsrecht. Zeiner, der zwischenzeitlich nach Vorarlberg zurückgekehrt war, fährt zu den Besuchszeiten – einmal im Monat zwei Stunden im Besuchscafé – immer nach Schwechat.

Im Jänner 2009 stellte er den Antrag auf ein erweitertes Besuchsrecht. „Doch das hat meine Ex-Frau verhindert. Sie behauptete vor Gericht, ich sei unberechenbar, hätte sie bedroht und geschlagen. Zudem würde ich das Kind mit Süßigkeiten vollstopfen.“ Die Anschuldigungen konnten nicht nachgewiesen werden. Der Elternkrieg führte indes zur Entfremdung zwischen Vater und Sohn. Der damals Vierjährige habe sich ihm gegenüber auf einmal zurückhaltend und eingeschüchtert verhalten, schildert Zeiner. „Ich bin nicht mehr an ihn herangekommen.“ Er ist überzeugt, dass Benjamin von der Mutter manipuliert wurde.

So kam es, dass Zeiner sein Kind monatelang überhaupt nicht mehr sehen konnte. Er meldete das dem Jugendamt Wien und dem Bezirksgericht Schwechat. „Das Jugendamt meinte, wir sollten uns wieder im Besuchscafé treffen. Doch das lehnte Benjamins Mutter ab.“

Nun folgten Klagen, Forderungen noch psychologischen Gutachten, die Einbeziehung eines Sozialarbeiters und später noch eines Kinderbeistandes, mehrere einstweilige Verfügungen und auch eine Beugestrafe gegen die Kindesmutter zur Durchsetzung des Besuchsrechts. Allerdings kam es immer wieder zu Verzögerungen, da die Kindesmutter zeitweise die Gerichtspost nicht annahm, weil sie sich ortsabwesend gemeldet hatte.

2011 stellte Zeiner den Antrag auf alleinige Obsorge für Benjamin. Doch es blieb beim ursprünglichen Besuchsrecht. Auch alle weiteren Anträge, dieses auf ein ganzes Wochenende pro Monat zu erweitern, wurden bislang abgelehnt. Noch immer trifft er seinen nun zehnjährigen Sohn nur zwei Stunden pro Monat im Besuchscafé. Das sind insgesamt 24 Stunden pro Jahr.

In seiner Not hatte Zeiner während seines jahrelangen Kampfes um sein Kind bei allen möglichen Stellen um Unterstützung angesucht. „Beim ifs konnte man mir nicht helfen. Man schickte mich zum Kinder- und Jugendanwalt.“ Michael Rauch sei dafür aber auch nicht zuständig – „er empfahl mir zwei spezialisierte Rechtsanwälte. Doch nicht einmal der von mir beauftragte Anwalt konnte etwas gegen die richterlichen Entscheidungen ausrichten.“

Trennungskinder als Waffe

Dann versuchte er es bei der Politik. Bei den großen Parteien hatte Zeiner keinen Erfolg. Schlussendlich wandte er sich an die Männerpartei, wo er zum ersten Mal erfahren habe, dass er nicht allein sei mit seinem Problem: „In ganz Österreich werden Trennungskinder oft als Waffe benutzt – hauptsächlich von Müttern gegen Väter.“ Was das Vaterrecht anbelangt, sei Österreich „sehr weit hinten. Andere Länder hingegen, wie Frankreich zum Beispiel, schützen ihre Kindesväter deutlich besser.“ Zermürbend sei das, klagt Zeiner. Aber aufgeben werde er trotzdem nicht: „Ich kämpfe weiter um mein Kind.“

Über 120 Fälle allein in Vorarlberg

schwarzach. Dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler (45), sind 123 Fälle von Kontaktverweigerung bzw. Kontakterschwernis in Vorarlberg persönlich bekannt. „Die 120 Männer und drei Frauen wurden oder werden vom Männerservice – einer Anlaufstelle, die männerspezifischen Schlechterstellungen entgegentritt – betreut“, gibt Hausbichler an. Die Ursachen solcher Kontaktverweigerungen liege laut Hausbichler „psychologisch gesehen in mangelnder Bindungstoleranz – Elternteile, die ihre Kinder vereinnahmen wollen, verhindern den Kontakt zum anderen Elternteil – und rechtlich gesehen darin, dass Gerichte sich zumeist durch Hinhalten davor drücken, das Kontaktrecht klar zu regeln und vor allem bei Verstoß auch wirklich durchzusetzen.“ Sowohl Vätern, die das Interesse an den Kindern verlieren, als auch Müttern, die zu Verweigerung tendieren, müsste bewusst gemacht werden, „dass für ein Kind beide Elternteile unersetzlich sind“, fordert Hausbichler. Zudem brauche es bei Konflikten klare Regelungen sowie die Durchsetzung bei Kontaktverweigerung oder -erschwernis, unter anderem in Form von Beugestrafen.

Männerpartei – für ein faires Miteinander

                                           Wiener-Wahlen 2015  am So. 11. Okt. 2015

Wahlprogramm Männerpartei.pdf

M: „Männerpartei – für ein faires Miteinander“: www.maennerpartei.at

- Gleichwertige Elternschaft unter wirklicher Wahlfreiheit statt zwanghafter, rechts-verstaubter oder links-ideologischer Familienbilder z.B. Doppelresidenz, HalbeHalbe
– Totalreform des Familienrechts mit gesichertem, durchsetzbarem Eltern-Kinder-Kontakt und fairer Teilung der Verantwortung
– Echte Chancengleichheit statt alter Beziehungs- und neuer Quotenseilschaften
– Gleiche Chancen und objektive Bewertungen im Bildungssystem
– Offene Universitäten für Männer und Frauen, statt Ausgrenzung durch Quoten
– Gleiche Rechten und Pflichten, vom Präsenz- und Zivildienst bis zum Rentenantrittsalter
Die Männerpartei steht im 22. Bezirk am Stimmzettel für die Gemeinderatswahl,
sowie im 21. u. 22. Bezirk am gelben Stimmzettel für die Bezirksvertretungswahlen.
http://www.wiener-wahl.at/pateien.html


siehe auch 
http://www.maennerpartei.at/wien-0

Tel: 0699 - 11 69 67 67 wien@maennerpartei.at
Kontakt: Dr. Josef Kriegl,
Videoschnitt Männerpartei  ganze Sendung

Tags: Familienrecht Familienpartei – Väter – Vater – Gleichberechtigung- Entfremdung – Scheidung – Kinderrechte – Justizopfer – Kindeswohl – PAS Eltern-Kind-Entfremdung –  Gleichberechtigung – Unterhalt – Anspannungsgrundsatz – Anspannung im Unterhaltsrecht – Vaterlose Gesellschaft

DEMO – St. Pölten am 18.04.2015 – Halbe-Halbe = Doppelresidenz , Kinder brauchen Vater und Mutter

(St. Pölten) DEMO-KUNDMACHUNG der Väterplattform Österreich! St. Pölten: Hauptbahnhof |

Wann?      18.04.2015        10:30 Uhr        bis 18.04.2015 12:15 Uhr

Wo?         Hauptbahnhof, St. Pölten

Demonstration St. Pölten – Väter – Eltern – Kinder – Unterhalt -Doppelresidenz Halbe-Halbe Vaterverbot
St. Pölten: Hauptbahnhof |Österreichs Verpflichtete und Kindesentfremdete haben genug vom Stillstand der Rechtlosigkeit im Familienrecht und gehen auf die Straße für:

• Die gemeinsame OBSORGE wurde von der Väterplattform als der Regelfall, mit Begleitmaßnahmen, präsentiert. Bis dato blieb das Gemeinsame für viele unerreicht. Dies bedeutete für viele lange Verfahren, Entzug der Kinder, hohe Kosten, Kindesleid und Elend. Wir fordern die gemeinsame Obsorge mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie sie derzeit ein bevorzugter Elternteil bekommt, ohne darum betteln zu müssen.

• Eltern wurde es trotz neuem FAMILIENRECHT verboten (keine gesetzliche Legitimation der bereits gelebten Doppelresidenz) ihre Kinder zu gleichen Teilen zu betreuen. Der Grund ist allgemein bekannt. Auf drängen des Frauenministeriums wurde eine echte, gleichberechtigte Elternbeteiligung verhindert. Ziel war es, einen Elternteil in die Rolle des Unterhaltszahlers zu drängen.

• Wir fordern die Einführung der DOPPELRESIDENZ, eine gleichteilige Betreuung der Kinder durch beide Elternteile. Dies muss – wie international üblich – der bevorzugt zu prüfende Regelfall werden. Beide Elternteile sind als gleichwertig zu betrachten und haben die gleichen Rahmenbedingungen vorzufinden.

• Das derzeitige Familienrecht dreht sich in Wahrheit nur um eines, die finanzielle Ausbeutung eines zu entsorgenden Elternteils. Ein großer Teil der Trennungseltern lebt in Armut und ohne Perspektiven. Trennungseltern werden in Unterhaltsverfahren wie die letzten Untermenschen behandelt, jeglicher Würde und der in Verfassung garantierter GRUNDRECHTE beraubt.

• Wir fordern ein neues UNTERHALTSRECHT, das beide Elternteile gleich behandelt, das Leistungen beider Elternteile anerkennt und eine Betreuung durch beide Elternteile in den Mittelpunkt stellt.

• Frei nach dem Motto: „Echte Männer zahlen keine Alimente, sie leisten ihren Beitrag in dem sie ihre Kinder betreuen.
HALBE – HALBE!

Treffpunkt:
Hauptbahnhof St. Pölten
Samstag, den 18. April 2015
ab 10:15 Uhr am Bahnhofsvorplatz

Ablauf und Route:
Hauptbahnhof, Schießstattring, Europaplatz, Schulring,
Rennbahnstrasse, Wiener Strasse, Rathausplatz
Auf dem Hauptplatz (Zielbereich) wird ein Infostand der Väterplattform errichtet.

Veranstaltungsschluss ca. 12:15 am Hauptplatz:

Weitere Informationen zum Besuchs- und Umgangsrecht, gemeinsamer Obsorge, Unterhalt- und die Auswirkungen der Steuerreform am INFOSTAND der VÄTERPLTTFORM

Veranstalter: VÄTERPLATTFORM ÖSTERREICH
Dauer der Hauptkundgebung 10:30 bis ca. 12:15 Uhr

Bequeme und stressfreie Anreise mit den ÖBB ohne Parkplatzsorgen:

Wien Hbf – St. Pölten ab 08:48 / an 9:54 Uhr, RJ 162
Wien Westbhf. – St Pölten ab 9:56 / an 10:30 Uhr, IC 548
Salzburg – St. Pölten: ab 08:08 / an 10:03 Uhr, RJ 763
Graz – St. Pölten: ab 06:25 / an 9:54 Uhr, RJ 72 / RJ 562

Ob Frau, ob Mann mit Kind oder vom Leid getragene Omas und Opas mit oder ohne Hund, Ihr seid alle herzlich willkommen. Es wird auch eine nachdrückliche Mahnung an die Politik sein.

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und dem Kindesleid ein Ende!
Wir freuen uns, auf Dein Kommen!

Das ehrenamtliche
TEAM VATERVERBOT
und die Mitglieder der Väterplattform Österreichs

Members of european fathers in Austria
–> Vaterverbot.at http://www.vaterverbot.at/
–> Väter ohne Rechte http://www.vaeter-ohne-rechte.at/
–> INEV Im Namen Elterlicher Verantwortung http://www.inev.at/
–> Kindergefühle http://www.kindergefuehle.at/index.php
–> Männerpartei http://www.maennerpartei.at/
–> Papa gibt Gas http://www.papagibtgas.at/

http://www.meinbezirk.at/zillingtal/politik/st-poelten-demo-kundmachung-der-vaeterplattform-oesterreich-st-poelten-hauptbahnhof-d1296948.html
Familie Familienrecht – Kinder brauchen Vater und Mutter